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E :1 ? f f l Kreise Marburg nub Kirchhain

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Stefeattioa, Druck und Verlag d», Joh.

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Februar 1887, auch die Pflegt

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«®enaa S-aomme», Mutter, finde ich die Be. mSh?r?*flea weder unrecht noch nnge-

toOuillld) - fif fitth »in reKowke«. (D.i__is r_i__ Twt » ®

nMutter, würde auf ein solches hnntefLcI,cn' nutzte ich devken, sie an meiner LMIöckltch zu seheu!" rief sehr lebhaft Gustav 3ch würde ihr lieber entsagen und sie "

tt-f-StM-, so daß faft S^fÄTfe^K Ä, bi- Rätin 'sich nicht LthL

| bist ausgeregt, Gustav»,uMVlt Ult

I Rätin ein, ,nnb ich sage Dir noch einmal, laß Gott ®ae' b" s-i°-r Allwissenheit eS gut machen I wirt I Ich habe darüber keinerlei Sorge, sondern I denke jetzt nur an mein krankes Kind'

I 3« diesem Augenblick ward die Hausthür geöffnet "nbn der Erwartung den Arzt zu sehen, blickt. Gustav Eschevbach aus den Flur hinaus, tro statt

I de/sen, der Postbote ihm mehrere Briefe übergab Eschenbach kehrte damit ins Wohnzimmer zurück, an dessen Seiteuthüre noch immer die Majorin stand

I a?1di- Rätin ihm voll Spannung eutgegeusah^ Ihr zwei der Briefe überreichend, sagte et* I .-.u 7bür Dich und Elrsabeth, liebe Mutter. Die übrigen find für meine Schwester und für mich von! Bekannten, die wahrscheinlich mir noch Glückwünsche zu meiner Hochzeit schicken." j

£He Rätin hatte beide Schreiben in Empfang oe-1 nommen und hielt ihm daun das eine mit den! Worten entgegen: |

»Willst Du nicht Elisabeths Brief öffnen und »sen, was der Gerichtsdirektor Stahl schreibt?I Der meinige ist von dem Bürgermeister König!" I

»Ich? Nein, Mutter, wie sollte ich das thun'*! erwiderte schnell und zurücktreteud ihr Schwiegersohn.! Elisabeths Erbschaft geht mich in keiner Weise an ' mir wäre sogar lieber gewesen, sie hätte sie nicht be-

. Der Majorin Antlitz hatte sich längst verfinstert, 1 verharrt« si. auf ihre« Posten, die Rättu öffuete dr ihr« Brief, »ährend ihr Schviegersohu sich mit dem!

Agitation mit ihrer Stellvertreter d^ b« Zne Notlage der ' Landwirtschaft n.

ifien ist zum arofien I (Srhrntfr.u . ^"bruck, I gierenden Bemerkungen des betreffenden Oroons

V. JolC I Prhiihpri HiflvXn«» s» . n <u___ m f A »

. Mit der unbefangensten Miene trat ieüt Kran MtÄÄ9 ?af d--Brief in der Hmch her bemerkte sie ia ruhigem Tower^

,3(5 habe wohl eine geschäftliche Unterredung

Jlluktriertrs Somttagsblatt

Mche Postanstalten, unsere Agentur in ikchharn, sowie für hiesige Stadt un- e Expedition noch fortwährend entgegen.

Di- Exped. der Oberh. Zeitung. '

tzt ist allerdings Elisabeths Krankheit mir vir mn wie aber konnte Helbcrt Wendtoiff »tt Alle iu England glaubten, so uuverautwoit- eln?"

S-than und damit den Beweis geliefert ftstie Liebe zu Elisabeth dieselbe geblieben ist, «auch er stchüberzeugt, daßfie ihn nicht Der. Im ,/s" unerwartetes Erscheinen hat für uns Muck zur Folge gehabt und wer weiß, was »thun könnte, wenn er dies erführe? Sollte »bet seinem Vater sein?»

Mn, denn daun hätten Steins von ihm gehört . "°ch England zurückgekehrt sein und bei Ehrenhaften Charakter das gegebene Wort ua- 'halten!

« die Zukunft, Mutter, die ich mir so schön, Elch geträumt?" 1 w

6 nn8 öon der Zukunft noch nicht reden, mein ^wied-rte ernst und bewegt die Rättn,sondern «tt Führung des Allmächttgeu'überlaffen, in Vaud auch Elisabeths Leben ist. Sie ist Dein

IL. ^ freiwillig geworden, denn niemand hätte K110 können, noch im letzte» Augenblicke zurück- : Efi.ub wird, falls fie uns erhalte» bleibt, auch xmdde erfüllen!" i

hinter sich. Zu der Kategorie der neuen Kriegsschiffe gehören auch di- Schulschiffe .Mars" (1879) unb unb^Ottct"1877'nb bie $cnberUlan"

Jrsch-mt tlglt* außer en Werktage, «q bn» unb Wetertogen. Quartal.«b«memenl».PreiS bei der Sxpe- bttwn ä1/. den Postämtern J«k. bv Pfg. M. v-stellgeld^. Jujkrti--n»gkbühr für die gespaltene Zelle

0 . Vektamen Wh- t*t M(e Pfg. js js

I ~ 3n emer Entgegnung auf einen Artikel der Freihandels - Korrespondenz" über die Lage der Landwirtschaft sagt dieD. volksw. Korresp": Wenn wir derFreihandels-Korresp." auch zugeben wollen, daß der Preisstand der landwirtschaftlichen Erzeugnisse allem nicht vollkommen die Lage der

sNachdruck Derboten.]

Die Villa am Nh ein.

Original-Novelle von Mary Dobson.

(Fortsetzung.)

°ll Staunen hörte die Rätin ihrem Schwieger- M, ebenso erstaunt war auch seine Schwester Züge zualeich einen hohen Grad von Ent- 'ug und Vustiwmung verrieten. Als Gustav -MELL""'bmM'«

hh*^e*n.rx®r?ber roofl e8 put mit uns gemein^

Um« Me el

ÄÄS'ÄÄ »Wie meinst Du das, Mutter?"

i" ichoffkn wünschte? Die ersten Münzen dem Bild des Kaisers Wilhelm II. sind, wie oerBörsen - Zeitung" mitteilt, nicht vor nochten zu erwarten. Auch für den gegen-j

Majorin zog sich mit verfinstertem <ge. bach «wi?erle °" ***' iM ®nfiab Esch«"

LL^^r,Hegel, Dr. Hermes, Ä (M^ unb N-;-s ° ' bon Pu"kamer-Plauth, Schneider

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w bI'lbt®r nichts anderes übrig, auch diesen iS uichU"0ffne"' beOn' to e gesagt, von mir geschieht

. - . ... --------- Ter Aufruf

spricht sich außerordentlich siegesbewußt aus. Mögen | sich die Ordnungsparteien an dem Eifer der Sozial­demokraten ein Beispiel »thmcn.

, .7~ Der dem Reichstag zugegangene Rechenschafts- be»icht über die Ausführung des Sozialistengesetzes m den vom sog. kleinen Belagerungszustand be­troffenen Städten bemerkt u. a.:Von einer Er-! Neuerung dieser Maßregeln für Spremberg ist Ab-I a.M.l stand genommen worden, da in diesem Bezirke An-I zeichen einer fortdauernden Agitation der Sozial-! demokratie nicht vorliegen und eine Beruhigung in-1

k. »Darüber werden^ie Meinungen geteilt", erwiderte öb£t ,br Schwieger sohn hinzufügte:Sie stellen das Kapital vollkommen sicher nnb das ist in Krisen Zeiten von großer Wichtigk-it." haS" 51"; IaS "ukerdeß den an ihre Tochter ge. richteten Brief. (^ortsitzung folgt.)

(Nachdruck berieten.]

-er Ni«g.

Sine Geschickte aus den Weihnachtstages von M. Reinhold.

(Schluß.)

t " öählt unsere deutschen

lhrem Alter auf; es ist folgende e?ri,h^C r -Kaiser",Deutschland",

ÄSiS VaLe"db "P'-ußen" sind in der Uch'Stz Wre in Dienst gestellt. In "^JDeM sind in Dienst gestellt die m-,, ^- M"Hl878),Sachsen" (1877), I?418782' !"Baden" (1880),Olden- (18761 m ? ?/a,no. b'e PanzerfahrzeugeWespe" ins??!%er /1876)' "$iene' (18?6).Mücke" (rrZ )<,"®!0rpi0n" <1877)/Basilisk" (1878), pW (1878),KrokE (1879). .Sala, r !188N ä880)' -Ratter»-^880), ^Hummel^^ (1881), .Brummer" (1884),Bremse" (1884)<" -Charlotte" (1885), ^Arcona" (1885), .Irene» undPrin- fT^/dni (1887)- Leipzig" (1875),Prinz £1876)- -Bismarck- (1877),Moltke" i (1877),Gne.senau" (1879),

fSsÄ ti79>?Qannxbic Kreuzerkorvetten.Carola" O8O8??£r.sa 0880),Marie" (1881), .Sophie"

(ro8l/ ^0885); die AvisosGreif" (1886), fuwl Q18!87 '/ "H°benzollern" (1875),Blitz" X i' (To Q876)1 "Pfeil" (1882); die Kreuzer

I, »35r 3uftanb ist unverändert", entgegnete mit trübem Ernst ihr Bruder,was aber die geschäftliche Unterredung anbetrifft", - und er blickt? Äf feine schwie^rmntter, welche sogleich hiuznsetzte:

Es find Briefe gekommen und wie fie denke» .......... . . 5ÄÄ2SX 6,416a6!n' W1'»* » & was nÄÄis «unrx' SW aenufe davon LJ. be"3^.'ÄÄ&iÄSsrfigS

Drtttfchrs Lerch.

^erJin/ 9Z°r' Die Erlaubnis zur Führung 1 8Qvnen soll aufgrund einer neueren Verfügung i «negsministers und des Ministers des Innern Zukunft nur an solche Kriegervereine erteilt eben, deren Statuten,

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jeder derselben soll 14^Tage dauern unb ea **201 kung d?r Erwähnten" d« wohlthätige Wir-'

Teilnehmer erhalten. D.e beiden Kurse werden Nichtsdestoweniger^ ""LK

LTnebmSOtMtbaUCr b^c Ausnahmezustandes Abstand, rüste D bi/£tdor3U£e,fC b°r«-uf/ daßFrieds der «roße'

werden, die Massen agitatorisch achfteiz^

Marburg, > W--

11««»j, W8LWMMA!

wättiflen Winter sollen ebenso, wie dies im Winter t schickten Aaitatnre^"ist vi° mr « » >. -21 ---*-----

1886/87 der Fall war, zwei bakteriologische Kurse Organffation gehemmt unb n, J

für Medizmalbeamte unter Leitung des Geheimen besondere bat^ die "b gest>ort worben.

Medizinalrats Professor Dr. M i» Ä

Jvst'tute der Berliner «niverfität <mger,chtei werden. »

Dieselben werden im Zamror k/J. beginnen und

g-nuß davon haben und nnr im äußersten''Nottalle und nam dem Gutachten der Berwaltungsmitglteder La.L ,ba^ "fr bestimmte Kapital angerübrt we-dcu ift mnfe8 ffiÄ1 abL ?ie uatürltch meine Erbin hi/ib.n^ JUr ktwaigen Nachkommen erhalten

*' °hn- daß ihr Gatte -in Recht darüber be- kommt. Fehlen erstere, so fällt das Geld an unsere entfernten Verwandte» und in gänzlicher Ermangelung

* 1 MTfaht m b» ®tabt aIS Unterstützungsfonds für 1,! HUföbednrftige Frauen und Mädchen. Für die Mübe I

.aber Gustav", unterbrach die Räiiu, die feine " * 1

Stimmung nnr zn wohl verstand, .die Briefe ihrer Vormünder, welche noch keine genaue Kenntnis von ber schweren Krankheit haben, bedürfe» gewiß der

Beantwortung."

Bestellungen für den Monat Dezember fien auf die x

!berhesfische Zeitung

«ellst Kreisblatt bie Kreise Marburg «nb Kirchhai« unb

flre Fachkommissionen des Reichstags haben Sfinn 3vb ^etf£ gerichtet: I. Die Som- ^efchastsordnung: v. B-rnuth, Vor- fitzender, Ackermann, Stellvertreter desselben, Frhr v. Eckardstem rnd v. Kehler, Schriftführer; Dr. I Enneccerus, Franck-, v. Helldorff, Klotz »reiberr i v. Landsberg-Steinfurt, Dr. Porsch, Graf v.' Pyschma, I Struckmann und Frhr. v. Unruhe-Bomst. ll. Die lh,rTmflS-e? tr $ehhonen: Frhr. v. Buol-Beren- I r.9' Vorsitzender, Reich, Stellvertreter des Bor- 9*' Douglas, Gröber, Kulemann und ' ^^ff"^rer; Ampach, Graf v. Arnim,!

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schchrdt Haberland, Hegel, Hitze ßoffmann rffünina !^8^' "Mriwe" (1879),Habicht" (1879); ferner I b-rg), v. Kehler, -W (1878)'

Sc'pw und Siegle. III. Die Kommission für ben Ä?! K8 ^' "^ti8(L878^ Das neuerdings Reichshaushalts-Etat: Dr. v. Bennigsen Vorsitzender ! LL b,r ^'^sschiffe gestrichene Kanonen- Frhr v. Huene, Stellvertreter desselben, Dr.v Freqe' bint-r'^J ?att@ bte Dienstzeit von 13 Jahren LL^L^n blrnbach' unb'Dr. Ä,

'Ur. Baumbach (Berlin), Graf v. Behr-

J Burklin, Büsing, Dr. Delbrück,

Freiherr von und zu Franckenstein, Graf,

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M schaffen wünschte? tm-t I hf) h . gestellt werden können, I Kommission für die Recknunoen über m , Y_e | '"<r~aiF uu«u nicyr dou tont men die Laae der

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»ch einmal, latz Kott I tut» ishu? k-ai.J?1 ? ^"rschte eine Weile

unmittelbar auf, einander folgen. Als Teilnehmer I können nur solche Medizmalbeamte zugelaffen werden, Iwelche mit her bakteriologischen Atteratur vertraut sind und speziell Kenntnis der im kaiserlichen Ge­sundheitsamt angewandten Unterrichtsmechoden be- sitzen, zugleich aber im Mikroskopieren geübt find |®en Vorzug werden selbstverständlich dieftnigen j verdienen, welche auch bereits Uebung in der An­wendung der vorerwähnten Untersuchungsmethoden besitzen Außerdem muß jeder Teilnehmer ein Mikroskop zur Verfügung haben, welches mit Oel- ^mmersion und Albeschem Beleuchtungsapparat ver-1 in ' |%e.n i,t- toie r- B. die neueren Mikroskope von!

Satzungen des deuis'-^,^^^temstlmnmng mit Zeiß, Hartnack, Seibert. Aus jedem Regierunqs-!

1 Qfi*7 b^^" «»'Egerbündes l om bezirk sollen nur 1 oder 2 Bewerber zugelaffen Stärkung der Siebe unb roerbeiL.. Di- Teilnehmer erhalten für die Re.se

> ausdrücklich als V^ins^ck mit Sh" Unb Reisegelder. - Die sozial-

daneben bi- «rft- ^^emszweck mit auffuhren demokratische Partei des Reichstages bat bereits einen!

?,7T9 T**Ol1n t.?16 »**< tut bie »°chst,» taXsS. ' . 9r,imia[,P ®lrelnf Eronerung I laffe»; sie fordert zur Sammlung von Geldern und W. Die gti a»Ä?'|Jfre0X'kXm«'Ä ÄÄl ,1' 'n*reS'"ften | fi^enben

mitflÜHng von kriegerischen Leichenfeiern für ver- mc Kameraden beschränken wollen, die in der chochsten Ordre vom 22. Februar 1842 vor-, »ebene polizeiliche Bestätigung nur dann erteilt »en, wenn sie die vo, gedachten beiden Bestim- Ijen in ihre Statuten aufnehmen. Die Mtg." dementiert die Meldung der Post" M ber ^amr b- Seydewitz in Frankfurt k'hm vcn der Kaiserin Friedrich angetragene I wedigerftelle m Cronberg abgelehnt hätte, mit Bemerken,^ daß in Cronberg eine Hofprediger-

--------«.lummetotr nnreflit nn* _,-^[ber E verstehe Dich nickt, wie D» nickt besser

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« sr ä begütigte er, .laß doch den ED-lge vor WeihnoMvi." .Eben deshalb , fuhr sie auf. .Meinst D», daß es mir