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Illustriertes Sonntagsblatt.

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Der heute im Bundesräte zur Beratung gelangende Gesetzentwurf bezüglich lsts Kaiser Wilhelm-Denkmals betrifft die Bewilligung der für ein Preisausschreiben

neuen Erfolge unserer deutschen Industrie im Aus­lände zu berichten, welcher' um so erfreulicher ist,

welcher jetzt erschienen ist, war eine Notwendigkeit. Seit ein paar Jahren sind die russischen Regimenter m die Kreuz und m die Ouare geschickt worden, so daß alle bisherigen Korpsverbände aufgelöst waren. Eine Neuformierung war also notwendig und die ist jetzt eingetreten. Daß in Berlin diese Maßnahme nicht als Kriegsvorbereitung gedeutet wird, zeigt die Thronrede. Es hieß, der Kaiser werde ganz beson­ders die guten Beziehungen zu Rußland betonen und dieses hat sich bestätigt. Für uns bleibt die Hauptgefahr immer nur im Westen bestehen, aber wenn wir das heutige Frankreich betrachten, so kommt Einem unwillkürlich der Gedanke,rotnn das in Paris so weiter geht, ist eS nicht unmöglich, daß die Republik sich selbst ruiniert.' Wir haben wohl allen Anlaß zur Borsicht, aber könne» dann auch kühl bis an's Herz hinan bleiben.

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sNachdruck verboten.^

Pit Villa am Mein.

Original-Novelle von Mary Dobson.

(Fortsetzung.)

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Aevtsches Leich.

Berlin, 21. Nov. Zu Ehren des Geburts­tages der Kaiserin Friedrich hatten viele öffentliche und private Gebäude geflaggt. DerReichSan- zeiger" schreibt aus diesem Anlaffe: Mit der auf-

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Kreisen unserer Leser des Wahlgezänkes herzlich müde und es fällt uns nicht ein, auf eine Besprechung des Artikels der .Kölnischen Zeitung" aus Marburg in Nr. 817, in welcher sich die liberale Partei der Ursachen des Mißerfolgs ihrer Wahlkampagne klar macht, irgendtzoie eiqzugehem. DaS hiesige .Aunomen- blatt" hat das Verdienst jene Korrespondenz mitgeteilt zu hahen^.und die Lek" "

erforderlichen Geldmittel. -

Ueber einen j.sehr erfreulichen Erfolg der deutschen Qfnbuffrie im fernen Osten rmro m>s be­richtet :Diwch «ine» Privatbrief aus Manila bin

ChefteAnieur utK mir je ein Glas Ehampag^r überreicht, das 'toir mit dem Gouverneur und den erstenI Direktchen cwstießen. Bei dem zweiten Glase wurde uns Beidefi üstd ^>eist deutschen Fabrckanten, Herrn F. Schichau vo»;-der ganzen Herren- und Dckmen-Gtfellschaft ein erhebender Salut ausgebracht und darauf einzeln mit uns '^angestoßen. Es war dies em -feierlicher; taftt hst deutsche Industrie ehrender Augenblick. ^Hierauf wurde ich mit allerlei Fragen Stier'_ die hier nicht unbekannte Firma F. Schichau überhäuft und jeder wußte mir nur lobende Anerkennung auszudrücken. Die Maschine funktionierte auch vorzüglich, und die Probefahrt hin und zurück fiel glänzend aus. Ueberall, wohin man hört, bewährt sich das Schichausche Fabrikat vorzüglich, und in allen fernen Landen ist eS nicht unbekannt. In meiner Wohnung angekommen, fand ich auch ein Anerkennungsschreiben der Bahngesell­schaft nebst einer Kiste Champagne?..

Straff bürg, 21. Nov. Der .Landeszeitung" zufolge reduziert sich der von französischen Mätt«» berichtete Zwischenfall in Avricourt darauf, daß «in französischer Bahn Hofs bediensteter' am 18. d. stMs. in Deutsch-Avrieourt wegen Diebstahls verhaftet, und am 20. d. M. wieder freigelaffen worden sei.

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zwei Borreitern. Es war ein buntes Gewoge und ein schauspielartiger Anblick; die spanischen Damen iy?s Wen Mnükleider»$»Ke Indischen, ^KWschew und japanischen Frauen in Hellen und dunklen

richtigen Teilnahme an allem Schmerz, welchen das verfloffene Lebensjahr Ihrer Majestät gebracht hat, verbinden sich überall die herzlichstm Wünsche für die Zukunft der Kafferin. Die Mordd. Allgem. Ztg." schreibt:,Me Kaiserin Augusta wendete-em Seminar für orientalische Sprachen in Berlin eine aus einem bedeutenden jährlichen Einkommen be-

' Skssev.UMi». . -

Marburg, 22. Nov. Man ist in den meisten

wurde im vorigen Jähre die Wucherfrage und in Ver­bindung damit tste des ländlichen Tredits erörtert. Als Prhtzksior Paaschd die Einrichtung von

Raiffeisenschen Darlehnskaffen in Vorschlag brachte, entgegnete Justizrat vr. G r i m m, daß dies bereits vor zehn Jähren eingehend versucht, aber an der

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einer wichtigen Nachricht ,» sein l So können wir wohl Auskunft erhalten.'

,WaS wollen Sie damit fegen/ Herr Direktor?" fragte, von teuer er Aufregung erfaßt, Elisabeth, während der Bürgermeister den Brief ans ihrer Hand nahm nnb ihn aufmerksam betrachtete. Jetzt trat die Rätin em, welche bte Herren begrüßte und von ihrer Tochter erfuhr, war sich während ihrer kurzen Abwesenheit ^getragen. Kaum hatte sie aus das ihr gereichte Schreiben geblickt, als fie hastig auSrief: . - . . ... j

»Der Brief ist nicht von weine» Bruder, «8 ist dies wenigstens nicht feine Handschrift. Wer aber kann ihn geschickt haben?" VT 1

Der Absender der drei Briefe wird derselbe sein", unterbrach der Bürgermeister. ,®ir find g«. spannt, Beides von Ihnen zn erfahren, Fran Rätin, da wir sonst deshalb bis zu den nächsten Sitzungen warten muffen I"

I» sichtlicher Aufregung öffnete die Rätin den Brief und begann, ans Fenster tretend, ihn zu lesen. Ihre Züge verrieten dabei Staunen nnb lläerraschnug und mit der größten Spannung blickten die Anwesen­den sie an. Als fie de» Inhalt ganz gelesen, sagte fie, sich ihnen zuwendend, mit sichtlicher Erregung:

»Di« drei Briese find vom Anwalt meine? Bruders, der nicht Mehr unter den Lebenden weilt. Dieser teilt mir mit, daß ein Jeder von uns zweimalhuudert- tausend Thaler aus feinem Nachlaß erhält nnb daß

das Verbot von Ankündigungen Hcew-läuvischer Lose einbringep. , ' » *

von Palmen, KcKuMu^en und Schlingpflanzen' .. ____ v

durchwachsenen Urwald. "Unterwegs lagerten om dem Gouverneur statt -SfeV Bahndamm lang auf der Eide tausende von Indiern, welche mit größt« Spannung den Zug erwarteten,

Der deutsche Reichstag

. wird heute Donnerstag durch den. Kaiser im Weißen

i Daale des Berliner Schlosses eröffnet werden. Der

' Prunk, welcher'bei der ersten Eröffnung des Reichs­parlamentes durch Kaiser Wilhelm II. entfaltet wurde, wird diesmal fortsallen und der Akt sich in

i den bekannten schlichten Formen bewegen. Doch wird dem Inhalte der Thronrede, die in ihren Haupt­punkten unser Telegramm ^.Berlin". enthält, all­gemein mit Erwartung entgegengesehen, hatten sich doch in den letzten Tagen abermals Beunruhigungen' breit gemacht. Die Allarmnachrichien stammen dies-

Elisabeth kannte ihre neuen Berwaudten nur an? zwei Briefen, welche sie infolge der Verlobung?««, zeige von ihnen erhalten. Der Major von Falken­berg nnb seine Gattin hatten fie al? ihre demnächstige Schwägerin begrüßt nnb beglückwünscht nnb die Majorin hinznoefügt, fie hoffe, die Verbindung werde das Glück ihre? Bruder? begründen, der seines edlen Charakters wegen jedes Glückes würdig sei, da? allerdings nicht durch Geld und Gut zu erkaufen sei.

Diese letzte Bemerkung hatte Elisabeth zu denken gegeben, fie war fest geneigt, fie al? eine absichtliche zu deuten und war bann in ben Augen der Majorin von Falkenberg nur die arme Braut von Gustav Eschenbach. Dieser Gedanke reizte ihr Selbstgefühl, empörte ihren Stolz; fie blickte mit flammenden Augen nnb hoch geröteten Wangen ans bte schön geschriebenen Zeilen, steckte diese dann in das Kouvert und be- schloß ihre neuen Verwandten mit ruhiger Gemessen­heit zu empfangen.

Der letzte Brief, welchen fie al? Braut von Gustav Eschenbach erhielt und der ihr wiederum feine ganze tiefe Liebe, dar Glück, fie zu besitzen auSsprach, schloß , Bit ben Worten:

.Nur noch einige Tage und ich darf Ditz ganz die Meinige neunen, teuerste Elisabeth und dieser Gedanke erfüllt mich mit unaussprechlicher Seligkeit. Hab« nochmal« Dank, daß Du Dein künftige? Geschick wir anvertraut und laß eS meine Sorge sein, daß Du die? keine Minute Deines Lebens bereuest."

Elisabeth la? deu Brief mehrere Male, bi? fie sitz sauft umfaßt fühlt« und fitz umwendend ta das Gesicht ihrer Mutier sah, bi« ihr forschend eut- gegeublickte. Sie umschlang fie mit beibeu Armen nnb das Haupt an ihrer Brust bergend, sagt« fie tief gerührt: .Mutier, ja, ich will ihn glücklich

man düster in die Zukunft, düsterer als bei uns in . Deutschland. In Oesterrrich-Ungorn ist man durch CH die Ordve deS Zaren über die Organisation der

Wien, 21. Nov. Im Budgetausschuffe ksindigfe die Regierung an, fie werde im Einvernehmen mit der ungarischen Regierung einen Gesetzentwurf betr.

auf zwei niedrige Seffel und sprachen von der Ber» gangeuheit und Gegenwart, ohne jedoch Helbert Wend- torffS zu erwähnen und gedachten auch der Zukunft, die gleich einem verhüllte» Bild« vor ihnen lag. Plötzlich hörten fie die Thür der Wohnung öffnen und dann erschien di« von ber Rätin angenommene Dienerin, welche Elisabeth einen von dem Postboten gebrachten Brief übergab. ES war ein umfangreiches Schreiben, die Adresse von einer ihr unbekannten Hand und als fie den Poststempel untersucht«, fand fie bald, daß er ans Batavia gekommen.

.Von meinem Onkel also", sagte Elisabeth, deren sich eine heftige Aufregung zu bemächtigen begann, und den Brief nachdenklich betrachtend, sah fie bann ihre Freundin fast ängstlich an, .von meinem Onkel, ber feit so langer Zeit »nicht geschrieben l Was mag nur ber Brief enthalten, warum mußte er gerade heute hier eintreffen?' < ..

.»ber, Elisabeth", entgegnete beruhigend Hermine, e? ist doch nichts Unerhörte?, daß Dein Onkel nach vielen Jahren schreibt, und ebensowenig, daß der Brief gerade heute ankomwt. Er enthält möglicherweise eine günstige Mitteilung."

»Könnten wir ihn meiner Mutter nicht vorent. halten und ihn ihr erst übermorgen geben?" fuhr, auf die Worte ber Freundin nicht achtend, Elisabeth fort, da? verhängnisvolle Schreiben unverwandt be. trachtend. -V- "* 3

»Es wäre vielleicht kein so großes Unrecht", aut» «wrfete zwar zögernd Hermtee. .Wer nefo Elisabeth", fügte fie schnell hinzu, .eS ist doch unmöglich, Dein Onkel könnte kommen wohl schon gar in ber Nähe sein."

Die Hansihür ward nochmal? geöffnet und Elisabeths Vormünder, der Gerichtsdirektor "Stahl und Bürgermeister König, erschienen alsbald im Zimmer. Die jungen Mädchen nur flüchtig be. grüßend, sagte ersterer, auf de, Brief beutend:

»also hier ist auch ein Brief aus Batavia äuge. kommen nnb wir glaubte» schon bk lleberbriuger

Ql) ^ ^i^n nrntmt entgegen die Spedition >. Blattes,

>at«ä, 23. Rovcmbcr 1888^

als er auf dem bisher van den Engländern be­herrschten Gebiete' des Maschinenbaues errungen worden. Der Bohnbreches auf diefim Gebiete, der Erbauer bet Torpedoboote, Geh. Kommerzienrat F. Schichau ift. es, dem man jetzt auch in Manila bte verdiente Anerkennung zollt. Auf dieser größten der Philippineninseln ist die erste Eisenbahn (Tramway) erbaut worden, und für dieselbe hat Schichau die Lokomotiven (4 Stück) geliefert. Der frühere könig­liche Lokomotivführer Gustav Herrlich von Elbing hat dieselben nach dort überführt und ist als Maschinenmeister von der Trmnwoybechn-GesMchast angestellt worden. Am 29. September fand die Eröffnung der Strecke Manila-Malabonn statt und damit die erste Hauptprobefahrt, welche Herr Herrlich in folgender Weise beschreibt: Bereits am frühen Morgen des Tages wurden die Vorbereitungen mit Ausschmückung der Maschinen unb Waggons be­gonnen. Hunderte von Indiern umlagerten die Station, neugierig zusehend und erwartend, was da kommen soll. Der Tag war sehr heiß, 36* R. im Schatten, und mittags mußte ich zum zweiten mal Wäsche und Kleidung wechseln. Um 3 Uhr nachmittags wurde es lebhafter und ein Hauptmann mit einer Abteilung Soldaten erschien am Platze, um die Paflage frei zu halten. Darauf folgte Kutsche aus Kutsche mit den reichen Spaniern, Indiern, Mestizen, Chinesen und Japanern, welche zur Fahrt eingeladen waren. Zuletzt erschien der Gouverneur, genanntKönig von Manila", in einer Karosse von sechs Pferden gezogen und mit

machen, will selbst glücklich werde» und mit jedem Gedanken, mit alle» Gefühle« meine? Herzens ihm anhäng-n."

.Amen", erwiderte die GerichtSrätte, die geliebte Tochter bewegt an ihre Brust drückend, .Amen und Gottes Segen möge immerdar mit Dir sei», mein teure? Kindl Tritt mit ihm Dein »eut? Leben zuversichtlich an und alles wird und muß gut werden."

Elisabeth hatte bereit? alle Vorbereitungen zu ihrem Scheiden an? ber Heimat getroffen und die ihre Ausstattung enthaltenen Kisten waren abgeschickt worden. Was sie sorgsam eingepackt znrückließ, sollte ihr di« Rätin verwahren und fie wollte später darüber verfügen. ES waren Andenken an? ihrer Kinderzeit unb ersten Jugend nnb manche Thräne war beim Ordnen ber ihr teuren Gegenstände ge. flössen. Sie schlossen für fie ungeachtet der Arbeit und Entbehrung eine glückliche Vergangenheit ab, denn wa? was mochte ihr die Zukunft bringen, bk zwar allem menschlichen Ermessen »ach glänzend und sonnenklar vor ihr lag?"

Der Morgen be? letzten Tage? vor ihrer Hochzeit erschien. ES kamen Frennd« unb Bekannte, nm fie noch einmal zu sehen nnb von ihr al? Elisabeth Waldheim Abschied zu nehme». Die? waren auf­regende Stunden gewesen unb* nur mit Mühe hotte fie ihre Fassung bewahrt. AIS aber fie, und ihre Mutier nnb Hermine Stein da? letzt« Mittagsmahl genossen, da verließe» fie ihre Kräfte nnb laut meinenb eilte fie te ihr Zimmer, wo die Rätin, deren Thränen gleichfalls fioffen, sie einstweilen sich selbst überließ.

Gustav Escheubach, feine Schwester und bereu (Batte konnten erst spät am Nachmittag eintreffen, am Abend wollte die Doktorin Stein und Elisabeths Vormünder mit ihren Frauen kommen, nm jene vor der Hochzeit kennen zu lernen. Nach einigen Bord«, reiteugen für ihre Gäste entfernte sich bte Stätte zu einer kurzen Ruhe und bk beiden jungen Mädchen fitzten fitz, wk fie e? seit ihrer Ktedheti so oft getha»,

Erscheint täglich außer an Werktagen nach tooim- unb Feiertagen. - Quartal-Abounemeuts-PreiS bei der Expe­dition 2»/, Ml, bei ben Postämtern 2 KL 50 Pfg. (exti. rj Bestellgeld!- Jusertionsgebühr für die gespaltene Zelle

10 Pfg, Reklamen für bte Zeile Sb Pfg. « -sch _ .

j Geschwadex'^die ungarische Meeresküste auszusuchm Äd'-MchMDl lernen; er (Redner) habe nicht bloS die ttaditionelle Gastfreundschaft erfahren, sondern insbesondere auch die; beispiellosen Fortschritte wahr- gefiommqr, fistlHM »euÄKSnhtzMgarische Staat hier erzielt habe. Heute findet große Soirße. bei bent Gouverneur statt. wk

K.kann uHer» LeMn nur »* V jeWn-HrM iMumMchluffe Frageberührt, welche boifhach haltigem Interesse ist und .hier .muß.her Sachverhalt richtig gestellt werden.' Im landwirtschaftlichen Vereine

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russischen Truppen echauffiert »nd bettachtet die Maß- en .«ihm al? gegen sich gerichtet. Gewiß, Rußland vervollständigt seine Rüstungen^ führt den strategischen Aufmarsch der Truppen em der Grenze durch, aber Organisation und Krieg sind immer noch zwei himmel­weit verschiedene Dinge. ^Der Organiiations - Ukas,

"mal nicht aus Deutschland. Italienische Abgeordnete tzmd Zeitungen sagten sehr offen, man wünsche ja den Frieden allgemein, aber trotzdem könne und werde der Krieg mir Noch eine Frage fier Zeit fern, .und in demselben Sinne sprechen sich so ziemlich die ich in die angenehme Lage versetzt, Jhnw von einem Wiener Zeitungen aus. In beiden Ländern fchani neuen Erfolge unserer deutschen Industrie im AuS-

WMMWWLL Annibale) -zu Kardinalen ÄMinm. ****

Lond»P, 21. Rop. Das Unkrhaus verwarf mit -930 gegen 246 Stimmen Gladstones Amen« demens, betreffend die irischen Pachtzinsenrückstände, und nahm in erster. iWung M Lösche Pacht­ankaufsbill a», Vk ,*qv v

Petersburg, 81. Rov. Die Ernennung des Generalleutnants Hermann Paucker; (vom Ingenieur- korps) zum Minister für Wege und Verkehrsanstchten ist heute publiziert toorben. ;-,rt --x

Gouverneur stattg^obtey Galadiner zu Ehre» i .... Wtfchktt,iKeschivadMMchselM<MvekUe wzem- und der Kontre-Admiral HollmatM begeistert aufge- nommxW.Taaste auf die beiderseitigen Souveräne.

Konüw-UdEäl Hollmann sagte in seinem Trinkspruche,

Köcheutliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg' Kirchhain. -

L Txpedition' Markt 8L Redaktion, Druck unb Verlag von Joh. Ang. Koch., ,,

schweren seiden«» Schlepfckteidern Ä tztzWZ M seinen Gesellschastsanzügeu ausweihem -und schwarzem Rips; und dazwischen Tausende von halbnackten

___ «nb halb»-»«, JnlWWöer mit einem Sueterro^r-,.,..vwwuullu ,UHlt w |tMlKm Atltuwtliroc allerhöchsten Spenderin gemäß für d« fchriststeLrische»; Ät d« H-mh, H«S fidallmählig auskniMMen. 'M N Kaiftr habe ihn beauftragt, besonders mit tarn OLrÜMten Ael.«fmhrnra hormpnhrt werhm teil »vollzogene» Moßchtiige» Hmneurs vor dem/MiD ... -S.- - - -

ben Manila" wurden bte Waggo<zM'Hohe, etagige und ein offener amerikanischer bestiegen und nun ging es fort nach Malabonn 7 Kilo-

Während dieser Mitteilung hatte Elisabeth bte F»be gewechselt wa? iudeß nur ihre Frennbin be* merkt nnb verstanden. Diese aber nab di« beibeu Vormünder, welche vpll Telluahrn« für ihre laug, jährige» Bekannte« bk unerwartete und so erfreu» liche Nachricht vernommen, wünschteu ihr in herzlicher Weife Glück »P> mit unverLeUnbarec Ruhe erwiderte die Rätin: ;t