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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg mld Kirchhain. - Illustriertes Sanntaasblatt

Expedition Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Iah. Ang. Koch. '

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für Heranbildung ge-

bereits mit dem Reichs - Civilgesetzbuche würde zu I Artikel:

und einiger militärischer Einrichtungen zu

bevorstehen.

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ouage.

hweizer PS, [6855

gesichert wisse, die Zuversicht auf eine dauernde Er­haltung des kirchlichen Friedens.

Darmstadt, 9. Nov. Nach den hier vorliegen­den offiziellen Mitteilungen sind den deutschen Bundes­regierungen in Angelegenheit der Berttlgung der Reb­laus bis zum 1. April 1888 insgesamt 2 049904 Mk.

[Nachdruck Beiboten.]

Der Deserteur.

Novelle von StaniSlauS Graf Grabowski.

(Fortsetzung.)

Kfhh v ,oU,c' bie tn aHen Teilen Deutschlands lebhaft em-1 also keiner, welcher Aussicht auf Erfolg verspräche-

< Pfundenen Wunsche durch eine mehr planmäßige Br-! alle Reden werden nicht imstande sein, den vom

Berkm, 10. Nov. Tem Vernehmen nach dürfte Handlung der Frage in einer Norm auf annähernd Minister geforderten Nachweis zu bringen außerdem den Bundesrat demnächst eine Novelle zum Kranken-l dasselbe Zsel hinzuleiten, man mit Sicherheit eine dürfte es noch stark bezweifelt werden können ob versicherungsgesetz beschäftigen, welche dem Reichs- Willfährigkeit der Regierungen erwarten dürfe. Es bei der Vielgestaltigkeit der Wünsche bezüglich'einer tage m dteser Session zugehen soll. Dem Ver-l müsse aus dem bisherigen freien Meinungsaustausch Resoim des höheren Schulwesens es den Leitern

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>. 8,00 (6856 00 an- bis

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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition b Blatte» !°wre d. »nnoncen-Bureanx von Haasenftei» und Vogler m Frankfurt ttaffd, Magdedura u. fflien; Stabelf XXIII Moste tn Frankfutta. X.,Berlin,Münchenu. Köln: G. L. AAU1* Daube tu So. in Frankfutt a.«., Berlin, Hannover. Part».

Erscheint täglich außer an Werttagen nach toonn* und ..W_____

Feiettageu. Onattal-AbonnementS-PreiS bei der Erve- ZlFlIIrllllrn.

dition 2*/. PL, bei den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. fatt

M'. L'L'U Dienstag, 13. November 1888.

lÄffÄ S Ä » **** "« S; N M E=mmi glücklich war, hatte er die alte Vorliebe für den Eornet .Außerdem habe ich am aestriae» Taae" fuhr nntcfr ftnen P^ieren. Als er gefunden

in vollem Maße wiedergewounen und würde, wenn der Körnet kaltblütig fort,8 nutae blicke ®ar, ba8 KlwfenSgesnch

- - - -- ,derselbe sich nur eim Vernachlässigung seines Dienstes Ibindung mit Sräulein Satharinnhnn Ib«8:® b^? Randbemerkungen, nahm er

Er selbst sprach darüber nicht mehr so sorglos I hätte zu Schulden kommen lasten, ihm gewiß gern Neuenrode abgeschlossen." $ 6 Traudt avf l eS in die Hand und sagte langsam:.

ÄS bisher; obgleich er sich bemühte, seine Frau und! über die Strafe fortgeholfeu haben. I Der Alte fuhr rasch von seinem -wkL,** ,£et" Erster und Regimentskommandeur

seine« Schwiegervater zu beruhigen, mußte er doch Am brüten Morgen, als sein Schwiegersohn blickte seinen Offiriermitwabrbattem Ätf-Ä 3&m von meinen dienstlichen

Weben, daß ihnen eine neue und vermutlich längere Leutnant von Seele», ganz dienstlich beim Morgen. .Er -®r batfleSra?et^aeKelttÄf^r^^e^^S?"0,. °br°l-g-n."

Trennung bevorstehe, und eS läßt sich denken, wie rapport die Meldung abgestattet hatte, der Eornet ausdrücklichen Wille» ? Serr 8weik Er brauste der Eornet auf, indem

schwer dieselbe ihm gerade jetzt, wo fich thuen das! sei noch immer nicht da, v»d daun gegangen war, - sage» will?" 9 Er, was das sei» ganzes Gesicht sich rötete.

langersehnte Glück zu erschließen begonnen hatte, seit neuester Zeit verschwand er »icht mehr durch die »Vollkommen, Herr Oberst" antmnrtoto h,r Ycrr 6n,et*' »widerte der Oberst erust;

*rben mußte. auf den Flur, sondern durch die andere, zu den Wohn- finster. .Mauwttdmichdafü'r L?8e Vergehen nicht »och ein zwett«

Um nicht abermals für einen Deserteur zu gelten, zimmer» führeude Thür, was der Oberst in seinemIftetten,fafRere»oderaufeineFestunaI' b»$ 3J> einmal lieb gehabt und

^ar eS nötig, daß er fich schlennigft freiwillig wieder I Diensteifer gar nicht z» bemerke» schien, war der I beides zugleich"Ct ®<* vielleicht I würde eS noch heute sein, wenn Er nicht wieder

Wartenberg stellte; hatte der Oberst einmal eine «Alle wirklich sehr mißgestimmt und rauchte stärker als .Und darüber denkt Er so aleiibailtta « (Er nfa e?VIttn ^ich gemacht hätte; deshalb

Meldung von dem Verschwinden höheren Orts ge- gewöhnlich; er dachte nur an den Eornet. Königlichen Majestät Olfitter? i^en^ine£' ob °u Seinem Unglücke schuld

»acht, so mußte das Gesetz seinen Gang nehmen und Plötzlich öffnete sich die Thür, und herein ttat iu eines Regimeuts, das ich zu fommaSrei^bfc kft ®r' eS ift ®tin rigmes Konsens-

btt» stand ihm Kassation und Festungsstrafe bevor, vollem Dieustauzuge - Eornet Graf Zarnicki. habe, und ttr dem sast n e etn SeS nlL®h . flefU<S* a . Ä R

Me et fteilich für seinen Ungehorsam verdiente. Der! Er sah ein wenig bleich aus, übrigens war seine!Subordinati^ twrsällt?" Ergehen gegen diel Der Comet nahm, betroffen von dem Taue d«S rüst des Abends verging daher der kleinen Familie Haltung fest und fein Gesicht kalt nnd ruhig, als Der Oberst sank in seinen Sessel zurück er fm.ni, 81 bfQA Reiben »ud laS. _ Q

sehr traurig. sei gar nichts vorgefalle»; fein Auge ruhte finsterIdemEornetntchtmehrbe^ I letHe ^nthnm ein und fühlte fich tief

In der Frühe deS nächsten Morgens nahm der auf dem Obersten, den er noch immer als seinen Vergehen mußte gemeldet werd n9 fonnk Whft bnr 9T^ "ster Gedanke war, dem Oberste» den dornet einen schweren Abschied von feiner GattinIFeind betrachtete. Iben König kommen tonn e '"bst vorIwärmsten Dank zn sagen, aber dieser unterbrach ihn

»Ä> Herrn Georg. Alle waren überzengt, daß sie Der Alte hätte vor Freude aufspringen und seinen| Ganz seine dienstlicheStellnna ber«fW> , c ' ' ' 1 4

^uicht so bald Wiedersehen wurden, wenigstens nicht Liebling umarmen mögen, aber daS hätte sich schlecht! .Warum hat Er mir daS anaetbatt?^«^ .®ebe Ermirdeu Wisch da wieder I HatErSich Wer tröstlichen Verhältnissen. tn den Dienst gepaßt, obeneiu einem Offizier gegenüber ich nicht um Ihn verdient!" 9§ ®8 nun *berW daß ich nie Sein Feind gewesen bin|?"

6. Die Bestürzung des Obersten von Brandt, sowie der fich soeben einen dienstliche, Fehler hatte zn Die Weichheit des alten Herrn konnte (rnrn,t CberftY stammelte der Eornet beschämt

lst-er Tochter und deS Leutnants von Seelen war Schulden kommen lasten. nicht enweben er beariff niebt L? tnet "nb "Ee einen Schritt auf ben Alten zu.

Kt gering gewesen, als sie tu Erfahrung brachte», Erzwang baher sein Gesicht zu einem ernsten nnb I ber, nach feiner Änna eigentlich fein bonnerte biefer. Vergesse Er nicht,

Eornet sei auch am auberen Morgen von seinem strenge» A»Sbrncke. schick verschuldet hatte ibm ieNt ir?,»i 3bra fP««eI"

®Werritte »och nicht zurückgekehrt; eS schien j tzt I .Melde mich zum Arrest, Herr Oberst-, sagte der! nähme zeige 8 ' *m 16 trfl nb thte 2'eU'|.. Der Eornet blieb, wie avgewnrzelt, stehen, aber

* allem Zweifel, daß et eine unbesonnene That Eornet in vollständig dienstlicher Haltung. I .Mögen Diejenigen" sagte er bitter >« war letzt um viele« heiterer nnb bien#.

Mbt habe. Auch im Laufe beS Tages kam er .Wer hat Ihm beu» ben schon ertellt?" fragte I £eil ber $erantmnrtmn '«f' m.'iHen I ««ebener geworden.

obgleich er recht gut wußte, daß er Dienst hab-Iber Oberst rasch. IMajestät bewogen haben einen^Naebttv^n'^/»Ts "' I "®c b^t sich also gegen ben ausbrücklichen Befehl

M baß ei» solcher nicht versäumt werbe, baraus würbe! .ES wirb bem Herrn Obersten bereit» gemeldet! der zwei ßerMn tätlich teaf ^chtfpruch zu ihn», I Seiner Majestät Unsere» »Lergnädigsten Königs ««als sehr streng gehatteL Hatte er fich da» Lebe» ge-lworden fein, daß ich zwei Tage ohne Urlaub ab- .Was w§ er damit sagen?» fuhr her Ob»« Ä5 der Oberst fort .Er hat auch

£*®«en ober war er befertiert? Dem OberstenIwesend war", erwiderte der Eornet Ians. a*B OberstIgewußt, welche Strafe baranf steht, nnb wird ße

JA B-Sriff°°, "Nu- wriß Er ben» schon, ob ich ihn dafür mit Der Eornet schwieg, aber fein fetterer Blick aabP81 dIhü-w.«j U

Erstere lieber als das Andere gewesen. | Arrest bestrafe» toecbe?" meinte der Oberst nicht ohne | beredte Antwort Der Oberst mchttihu versteh^,! .E Mu -E-ochehnng folgt).

Iräfti [68 ldt_ hen

nehmen nach besteht die Absicht, neue deutsche Kon- und der allgemeinen Projektenmacherei in ein be- des genannten Vereins qTtinaen roirb rine ffin e --7 G I. msgesamt 2 049004 Mk. fiilate in Nisch und Prätoria zu errichten. Gestern stimmtes Reformprogramm mit Ausarbeitung aller herbeizufuhren. Jedenfalls sst es ein Zeichen ^dafi tiauM^hpr

h°t -in- Sitzung des preußischen Staatsministeriums seiner Teile gelangt werden. Als Ziel bezeichnet di- ganze Sache nod) Sd)t spruchress P wenn in £ stattgefunden. Es sind hierbei Besprechungen über Herr vr. Lange die einheitliche Mittelschule mit dem Ausschuß eine deutliche Abnttgung hegenden Uti^ou^ btt dem preußischen Landtage zu machenden Vor- Gabelung für Gymnasium und Mtttelschule. Wenn freien Meinungsaustausch" sich bemerkbar^ mackt I fnJ

lagen gepflogen worden. Wie mit Bestimmtheit man von den sonstigen allgemeinen Ausführungen! Sicherlich ist es in jeder Beziehung für die Kläruna I "-m 94.5 75®

verlautet, wird außer dem Arbeiter-Altersversorgungs- absjeht, so ist dies der Kern jener Abhandlung» die der Angelegenheit förderlich »daß von berufener twun^ wurdm sur Beaufsich-

gesetz auch das Genossenschastsgesetz feem Reichstage dazu bestimmt erscheint, die Agitation für die Schul- Seite die Grunde für und wider eine Reform abae- ^ 9i ® "3 flC$

gleich bei seinem Zusammentritt unterbreitet werden, reform von neuem zu eröffnen. Man darf Mig wogen werden. Aber b^Oo» »irb L h; S San&107i^. ?5 1

Dasselbe ist in den Ausschüssen des Bundesrates bezweifeln, ob auf dem Wege der Agitation der vam Entwickelung der Menschhett K8M Mk. 26 Pfg. verwendet -5

burchbrraten und dte Anträge der Ausschüsie werden Minister erwartete Nachweis der Durchführbar^ verfolgt hat, überzeugt sein, baß es einem Bereiu-I

im Plenum auf Schwierigkeiten in keiner Weise zu der Reformpläne erbracht werden kann. Dadurch, auch wenn er noch so groß ist, nicht gelingen kam «Be# än. . s

rechnen haben. Mit dem Etat, dem Altersver- daß für einen Gedanken viele oder auch nur eine neuen Gedanken zum praktischen Durcbbrncb ru wr- Lnn^?0liberale Partei hat den forgungs- und Genoffenschaftsgesetz ist bas Arbeits- größere Anzahl von Personen gewonnen werden, ist helfen. Dazu ist *feie schöpseEche That des^einzelnen «Hom accepttert.

P-nsum für die nächste Session erschöpft. Wenigstens noch lange kein Beweis, kaum ein Wahrscheinlichkeits- Mannes allein imstande,^ welcher int Kampfe der in ftibÜLi5

Mrd, wie die .Magd. Ztg." hört, dte Thronrede! gründ für die praktische Brauchbarkeit desselbm er-! einzelnen Anschauungen mit festem Schritte den nirA nn* rr P - befu^ algbann

! l-ch über weitere Vorlagen nicht verbreiten. Damit bracht. Der Wert einer solchen Agitation wird an richtig erkannten Pf^d einfch!ägt Schulwesen Ge^andtt 15

i find d.c von vornherein unwahrscheinlichen Annahmen der Hand der von vr. Lange ausgestellten Grund- eines geordneten Staates muß unter einheitlicher beute abend ?

I widerlegt, nach welchen sich die Reichstagssession sätz- sofort einleuchten. Es heißt in dem angezogeneu Leitung stehen. Wenn man und auch Herr vr brinat Gros nach W,en ctb und uber-

bereits mit dem Reichs - Civtlgesetzbuche würde zu Artikel:Das Recht der Eltern, zur Heranbildung Lange würde eine Aenderung des Bestehenden für Ordens - (

b-schasiigen haben. Mit den Etatsvorlagen würden der Kinder ihre Wünsche zu äußern, und ^toar unter [ein Unglück halten feft9 jetzt der Reaieruna beaänanis h? r ? 5«« ba« feierlt^e Seijw Frag-u der Neu-Organisation der Marinebehörden Verzicht auf fachmännisches Urteil, nur aus den Er- zustehende Regelung des Unterrichtswesens mttRecht Grafen Robttont s^^ Gesandten m London, ""d einiger militärischer Einrichtungen zu verbinden gebniffen der Erfahrung und des reiflichen Nach- sich gescheut hat,9 etwa feen Volksvertretunaen m Lm ' ^b. Punzen

sein. Es werben also eingehende Erörterungen über! denkens heraus, kann schlechterdings nicht bestritten ihren schwankenden Mehrheiten aniubertrnuen kn! 8Adjutanten vertretm Das Parlament, üef eingreiftnde Fragen in der nächsten Session werden, und sicherlich wird^'keine 'verständige Regie- wird bk tS

bevor,tehen. Hmzugesügt sei noch, daß auch mit rung solchen Wünschen widerstreben, wenn sie sich diese Regelung zu überlassen die unter Deputationen gesandt. An der Feier

Bestimmtheit die Vorlegung von Aktenstücken über in zweckmäßiger Form mit genügendem Nachdruck auf fachmännisches Urteil agitatorisch voraeben wollen L.L Vr ?£'etne L Cl"e große Bolks- - atl' kolonialpolitische Angelegenheiten, besonders über und vor allem mit Ausdauer geltend machen." eine'fo geringe.^ k*ffÄJSr SW

Dstasrika, geplant wird. Es stehe zweifellos fest. Was würden die Vertreter einer anderen Wissen- Köln, 10. Nov Die Köln Volkstta" ver- ^-^V^^-s^AEl'cht d,eDekrete, durch welche daß die Regierung eine Erörterung dieser Angelegen- schäft sagen, wenn sich völlige Laim auf ihrem Ge- öffentlicht die Ergebenheitsadreffe des preußischen Ir! ^ren9°k |uc

beit im Reichstage wünscht und entschlossen ist, dazu biete anmaßen wolltm,unter Verzicht auf fach- Episkopats an den Kaiser gelegmtlich der Rulbaer ©nnh-o dlnsuchen) und die

Anlaß zu bieten. männisches Urteil nur aus ben Ergebnissen der Er- Konferenz am 29 Auaust unb bie 2InVnrf hV 1® ? ^ Lovera und Noce zu Vizeodmirälm

DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Es ist fahrung" einen völligen Umsturz der bisher geltenden Kaisers zu Händen bei Kölner Erzbischchs Die Mo . wird San Bon vorn Vorsitz

stmerzeit erwähnt worden, daß der Kultusminister Regeln zu fordern? Die Wissenschaft würde über Bischöfe sprechen die Zuversicht aus daß sich unter S -Phöben und zum Komman-

vr. von Goßler den Ausschuß desVereins für solche Versuche einfach zur Tagesordnung übergehen der Regierung des Kaisers bie friedlichen und wobl- anstelle h J m^p°rtements m Neapel

deutsche Schulreform" empfangen und demselben eine und bie sonderbaren Schwärmer belächeln. Das wollenden Beziehungen zwischen der Kirche unb bL hRrKen^n ^ft0.n ernannt, der zum

längere Unterredung gewährt hat, welche darin ihren! Recht der Aeußerung von Wünschen auf dem Ge-! Staat, deren erste Strahlen den leisten PebenSnhenh I°^.,ten Marinerats berufen wird; «*W4 !°"d. d°i d-. Mimst-- b, P-^n,bi.i° M Schuiw-i« ist sUrtem Mi ttÄ1 9io* L°> 0°?-

h-'mgab, den Nachweis für die Durchführbarkeit! diesem Recht hat aber die Staatsregierung gegenüber! befestigm und auZaestalten reiben als firhlror I t°tt,manb«ttcn einer Eskadron ernannt und Kontrr- i»--- P><in- i» Um di°!°r Mst--d,-°ng di- Pstich.. u»,-- B-,ufu-g ih- s-chrnim"»-- U-. m' d» »--««- -m--

ju genügen, HM Dr. g-i-d,ich Sange, wie ms i-il zu Pensen, inwieweit «le Wünlch-b-i-chiigi stnd. und und Ideen der Seg-nw-i, Dee Stoite bnnlt^ISJ ÖSS

-Ul-M von ihm unterzeichnetem Aufsatz in derTilg- es wird hierbei äußerst wenig ausmachen, ob Wenige oder die Beileidsbezeugungen und die SeaenSwünscke L§ ®raf $9Ta lft ou8 SBten hkute M-

f lichen Rundschau" ersichtlich ist, zunächst nur dm Viele sich zu einem unerfüllbaren Wunsche vereinigen. Episkopats bei seiner Tbronb i^auna er b-»? 9 m r , .

(|| 1 Weg einererweiterten und verstärkten Agitation" Der Weg, den betVerein für deutsche Schul- heißt es weiter, da er bie Gla!bensfreibei? der ak » Nov. infolge fees SenatSbesthluffes

, ' ^^pneßttch und bemerkt, daß, wenn es gelingen reform" einzuschlagen von neuem sich anschickt, ist katholischen Unterthanen durch Recht und^ Gesetz Idas Swatsbudgetha^d^Sta^