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amten der Reichs- Eisenbahnverwaltung, die Zustimmung. Bezüglich der Rechnung der Kasse der preußischen Ober-Rechimngskammer für 1887/88, soweit sie den Rechnungshof des Deutschen Reichs betrifft, wurde die Entlastung erteilt. Die Uebersicht der Reichs-Ausgaben und Einnahmen für das Etatsjahr 1887/88 und der Entwurf eines Besoldungs- und Pensions-Etats der Rschsbank - Beamten für 1889 wurden den zuständige« Ausschüssen zur Vorberatung überwiesen. Mit der von dem Reichskanzler V Vorschlag gebrachten Abänderung der Formulare für die Movtanstatistik erklärte sich die Versammlung einverstanden. Endlich wurde über den Sr. Majestät dem Kaiser wegen Wiederbesetzung der er
ledigten Stelle eines ständigen Mitgliedes bei dem Patentamt zu unterbreitenden Vorschlag Beschluß gefaßt. — Tie Nachricht der „Köln. Volksztg." über die Er jetzung des Reichsgerichtspräsidenten Simson durch Teffendorf ist der „Nationalztg." zufolge durchaus unbegründet. Die Behauptung einer hiesigen polizeioffiziösen Korrespondenz, daß bei Roggenbach Briese der Kaiserin Friedrich, der Königin von England, des Prinzen von Wales, des Herzogs von Cumberland und Windthorsts beschlagnahmt worden seien, ist gutem Vernehmen nach unwahr. — Die „Nordd. Allgem. Ztg." hebt hervor, die Staatseisenbahn- Verwaltung habe gegenüber der beispiellosen, rapiden Verkehrsentwickelung, die alle Schätzung überstiegen habe, die Hände nicht in den Schoß gelegt. Die Verwaltung habe rechtzeitig fast 7000 neue Güterwagen bestellt und vom Auslande gegen 1500 Wagen gemietet. Sie lasse ferner zur Beschleunigung des Wagenumschlages in zahlreichen Sonderzügen beladene und leere Wagen befördern und habe auch auf weiteren Strecken einen kostspieligen Nachtdienst eingerichtet. Zur weiteren Verstärkung des Fuhrparkes werde die Regierung eine besondere Kreditvorlage in Höhe von 45 Millionen Mark einbringen.
— Nachdem das Volksschullasten - Gesetz vom 14. Juni d. Js. mit dem 1. Oktober inkraft getreten, hat der Kultusminister Veranlassung genommen, den königlichen Regierungen die bereits durch Zirknlarerlaß vom 7. Februar 1867 aufgegebene Beseitigung der aus der zu großen Zahl der Adjuvanten oder Hilfslehrerstellen in einzelnen Bezirken entspringenden Uebelftände durch Umwandlung einer größeren Zahl derselben in ordentliche Lehrerstellen von neuem zu empfehlen. Seit einer Reihe von Jahren hatte einerseits die gebotene Rücksichtsnahme auf die beschränkte Leistungsfähigkeit vieler Gemeinden, andererseits die Unzulänglichkeit der vom Staate zur
Unterstützung für das Volksschulwesen bereitgestellteu Mittel trotz der ansehnlichen Steigerung, welche die- elben im Laufe der letzten anderthalb Jahrzehnte rfahren hatten, es thunlich gemacht, die aus der zu großen Zahl der Adjuvanten- oder Hilfslehrerstellen entstandenen Unzuträglichkeiten in dem erwünschten größeren Umfange zu beheben. Nach dem nunmehr erfolgten Inkrafttreten des Gesetzes vom 14. Juni b. I., welches den Schul-Unterhaltungspflichten eine frhr ansehnliche Erleichterung bei Ausbringung der Leistungen für das Lehrerdiensteinkommen zuteil werden läßt, erachtet der Minister den Zeitpunkt als gekommen, die Bemühungen zur Umwandlung von Adjuvanten- und Hilfslehrerstellen in ordentliche,
Da ist der Stnrm gekommen Za arger Wetternacht u»d hat mit fortgeuowmen Dir ganze Blätterpracht.
Mit einem Aufschrei der Angst flogKäthche» ans e öor i^ra nieder und bedeckte seine Hand ! mit Küssen und Thräneu: der Cornet kniete neben ihr und Hütt st« sauft umfaßt.
L* ?atet*'nÄe die junge Frau, .Deine gestern «och so unglückliche und heute so überaus glücklich, Tochter, wenn Du ihr verzeihen willst, ist hier! Wende Dein Ange nicht von mir ab; ich habe Dein Haus nicht aus Leichtsinn verlaffe», sondern bi» nur dem Gebote einer heiligen Pflicht, die überzeugend i» .^"Herz-n sprach, gefolgt. Wen» Du «üßteL
Sekretärs Grafen Herbert Bismarck den rumänischen Gesandten Liteavo behufs Ueberrsichung seines Ab- Lerufungsschreibeus. Um 7 Uhr abends dinierte der Kaiser bei dem Staatssekretär Grafen Bismark
Berlin, 9. Nov. Der Kaiser empfing gestern »achmitiag im hiesigen Schlosse im Beisein des Staats-
Drr rauhe Herbst beginnt: 3» Sturm die Eiche fällt, Sein Blatt am Zweige hätt.
Nun ist der Sommer hia: Der Vöglein froher Sang, Der Herdeuglockenklang, Die bunte Blumeoprachi, Der Sonne Zaubermacht! Das geht mir durch den Siu», Macht', daß ich traurig bin.
(Nachdruck verboten.^
Der Desertenr.
«ooelle von Stau iSlauS Graf Grabowßki.
Attstlmd.
Christiania, 9. Nov. Der Dampfer „Fox', welcher auf der Fahrt von Grönland nach Farfund (Südnorwegen) hier angekommen ist, meldet, daß die ^Nansens-Expedition am 4. Oktober über das Binnenland von Grönland glücklich in Godthaab eingetroffen ist. An Bord ist alles wohl.
Newyork, 9. Nov. Die Wahlmännerwahlen für die Präsidentenwahl haben folgende definstive Zahlen ergeben: Für Harrison stimmen 233, für 7'~ "" " "------ Die republikanischen
Blatter behaupten, ihre Partei habe eine beträchtliche Majorität im Repräsentantenhause erhalten.
Illustriertes Sonntagsblatt,
(Fortsetzung.)
die 8etoefl“na größer, als
o« SEtropofi norfn^r, von allen Seiten stürzten D«n-r und Knechte herbei. In der erste» Etage ?rach, gefolgt. Wenn Du «ÜßteL
öffnete nch das Fenster, von dem Herr Georg in jener I ich überstanden habe! Jetzt bi» ich
Nach., eis der Coruet von der Husarenpattouille und den I ^PhanS Weib; verzeihe ihm und mir !•
—'u-1 —1 ' Herr Georg schlug die Augen auf; sie ruhte»
vorwurfSvoll aus de» beide» vor ihm Kuteeuden; » rannte nicht sprechen, aber sei» auf de» Cornel ae» ^chteter »lick schien Aufklärung zu fordern. Während Käthchen, leise schluchzend, de» Kopf auf die Kni« des Vaters legte, erzähttr der Graf, was fich zwischen de« geigen Abende «d dieser Stunde mti ihm und Käthchen zugettage» habe, Und schwur hoch und
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Das Schöne muß vergeh'», DaS Herrlichste verweh'u Wie dürres Laub im Wiud. — BedeukS o Menschenkind!
i Buche von dem Kriegstagebuche des damaligen I Kronprinzen die Rede, noch wird der vielberufene Aerztestreit berührt. Di« taktvolle Zurückhaltung des Verfassers geht in diesem Punkte vielleicht weiter, l als nötig ist. So nennt er keinen einzigen der behandelten Ae^te beim Namen und es muß aller-
I dings seltsam berühren, in einer Geschichte Kaiser I Friedrichs den tragischen Schluß derselben nur gleich- I sam wie ein körperloses Wolkengebilde austauchen l und verschwinden zu sehen. Doch sind dies Mängel, welche eher auS einem übertriebenen Vorzüge) als
I aus einem wirklichen Fehler hervorgehen. Die «Sprache des Buches ist ungemein würdig und herz- luch, ohne Sentimentalität und falsches Pathos. I Namentlich die abschließende Charakteristik des edlen I Dulders gehört zu dem ttefflichsten, was von einem höheren, als dem Parteistandpunkte aus über Kaiser Friedrich gesagt worden ist. Den auf die Förderung von Kunst und Wissenschaft gerichteten Bestrebungen des Dahingeschiedenen wird ein größerer Raum gewährt, wobei auch manche, bis dahin nicht bekannte vermutlich von der Kaiserin- Friedrich dem Verfasser niitgeteilbe Einzelzüge das schöne Bild beleben und vertiefen. Neue und zugleich über- I raschen de Dinge freilich von größerer Wichtigkeit wird man in dem Buche nicht suchen dürfen. Das Titelblatt wird durch ein wohlgelungenes Bild des Kaisers geschmückt fein.
Hannover, 8. Nov. In der heutigen Sitzung des Provinziallandtages wurde vom Grafen Münster mitgeteilt, daß der Kaiser die Wahl des Frhrn. v. Hammerstein-Loxten zum Nachfolger des Herrn v. Bennigsen als Landesdirektor bestätigt hat.
und kehrte um 9 Uchr 40 Minuten nach dem Mar- morpalais zurück, woselbst heute vormittag die Majestäten den Herzog von Sachsen-Coburg empfingen., Mach einem gemeinsamen Diner mit dem Herzoge begaben sich die hohem Herrschaften mittelst Extra-! zitzes hierher. Nach herzlicher Begrüßung des Nach-! mittags hier eingetroffenen Königs von Sachsen begaben sich die allerhöchsten Herrschaften um 5 Uhr nachmittags zur Jagd nach Königswusterhausen. Die Kaiserin kehrt heute abend nach dem Marmorpalais zurück. — Ter Kaiser, der König und der Prinz Georg von Sachsen, sowie der Herzog von Coburg find mit dem Gefolge nachmittags 5 Uhr nach Königs- wustMhausen abgereift. — Durch kaiserlichen Erlaß wird der Reichstag auf den 22. d. M einberufen. — In der gestern unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten des Staatsmmisteriums, Staatssekretärs des Innern, von Bötticher, abgehaltenen Plenarsitzung erteilte der Bundesrat den Etatsentwürfen der Verwaltung der Eisenbahnen, für den Reichskanzler und die Reichskanzlei, der Reichs - Justizverwaltung, des Reichs- Eisenbahnamts, des Rechnungshofs und über den Reichs-Jnvalidenfonds zum Reichshaushalts-Etat für 1889/90, dem Entwurf eines Gesetzes über die Konttole des Reichshaushalts und des Landeshaushalts von Glsaß-Lothringen für 1888/89 und den Verordnungsentwürfen, betreffend die Kaution des «enbanten der Bureaukasse der physikalisch-technischen Reichsanstalt, und betreffend die Kautton von Be-
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St °TiSn S ? * 8erob gesprochen hatte, »ud 5r?e; boü’ verstört — Herr Georg. 5?" das so eben auSsteigende Paar erblickte, wautte er und lehnte sich zurück. 1
Dann naht die Winterszeit: Erstarrt in Schnee und Ei«, Im Sterbehemde, weiß. Die Mutter Erde ruht; Sie schläft so fest und gut. Auch mich mahut diese Zeit Wohl au meiu Sterbekleid. Wenn dann der Lenz erwacht' Grün färbt fich Flur uud Wald, Der Vöglein Lied erschallt; Die Silberwolken zieh'», Süßduft'ge Blumeu blüh'».--
Ob mir nach GrabeSuacht Ein »eaer Frühling lacht?!
Dessert-Nassau.
I Marburg, 10 Nov. Auf der Durchreise von I Darmstadt nach Kiel begriffen, passierten gestern abend desseu einem Fenster sie ihren Vater erblickt hattt» führte, recht gut.
L DI-tötliche Angst uud die dadurch herbeigeführte körperliche Schwachheit waren in diesem Augenblicke LaVtnb2?tnßiebe «-wichen; - fie hatte de» alten, b^en Mauu wanken sehen, sei» Gesicht war so gramerfullt gewesen, — und das ihretwegen! Alle« Blut drängte fich ihr stürmisch zu Herzen.
Sie und der Coruet, der ihr auf dem Fuß« folgte, fände» de» alte» Herr» »och in demselben Zimmer, mit gesalteneu Hände» auf einem am Fenster ^^svden Seffel fitzend; seine Auge» Ware» halb geschloffen uud er war entweder schon «hmuächttg oder wenigstens nahe daran, es zn werden, de»» er wandte nicht einmal den Kopf, als die Beide» schnell eintraten.
WechMMch
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg md Kirchhain ' "
_____________________________________________________________Ekprditiou- Markt 21. — Redaktion, Druck und Lerlag von Joh. Ang.
«ÄÄKäÄ’H ™1- Jahrgang.
Daube u. io. m Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris. >e
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Sie, die der Herbst gewoben
•N Nkbelsonuenitrahl, ri 3n alle Welt zerstoben
Ist fie mit einemmal. • •
Herbssblättrr 188«.
Der Storch zog fort; die Schwalbe flieht, Im Haag die letzte Rose blüht!
ES glüht der wilde Wein so rot, — Das ist des lieben Sommers Tob.
An Feld kein froher Lied erklingt, 3m Wald kein einz'ger Vogel fingt; Kein Sonnenstrahl, kein Himmelsbla», Kein Blümlein auf der wetten Sn!
Horch! Wie die Sirchtmmfahne ächzt!
Der Rabenchor in Lüften krächzt!
3« tollen Wirbeln fliegt der Stand, Gemischt mit herbstgefärbtem Land.
3m Thale wogt ein Nebelmeer,
3u Lüsten rast ein Wolkenheer, tropft und tropft von Busch und va»m, — Ade! D» schöner Somwerttaum!
2.
Noch hatten jüngst die Bäume
Ihr herbstlich schönes Kleid;
Eie ttäumteu süße Träume, Weil noch der Wiuter wett.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach wann» und rww» w
Marburg,
"WSK >L'«L ffg? *“• Sonntag, 11. November 1888.
Ich denk' bei jedem Blatte, Bom Sturm hiuweggefegt, Der Freunde, die ich hatte, * Die mau tu'S Grab gelegt.
Sei ihneu Ruh' beschieden, Nach gutgeführtem Streit Uud ihrer Brust der Friede», Deu nur das Grab uoch beet.
Und die des Schicksals Woge» Bo» Hau» und Hof gehetzt — Die in die Ferne zogen — Auch ihrer denk' ich jetzt.
3» fernen fremden Laude» Sei ihuea das gewährt, Was fie bei uns nicht fanden Am heimatlichen Herd.
Doch sollen fie nicht schelte» DaS Land, daS sie gebar, — Soll denn das Land entgelten, Was SchicksalSwalteu war?! "
Du kleines Lied erklinge Durch Sturm und WogeubrauS, Den Freunden Grüße bringe.. Bom deutschen Land uud HauS!
3.
mit einem nach den örtlichen BerhälMiffen zu bemessenden höheren Gehalt auszustattende Lehrerstellen von neuem aufzunehmen. Es soll mit dieser Maß- regel in größerem Umfange vorgegangen werden, als es im Laufe der letzten Jahre thunlich gewesen. Demgemäß sind die Regierungen darauf aufmerksam gemacht worden, daß in vielen Fällen eine Erhöhung desjenigen Diensteinkommens, mit welchem zur steit btl ®t!af.n?on Adjuvanten oder Hilfslehrern aus-
™ 1'ud, um einen die Summe von jährlich 100 Mark nicht übersteigenden Betrag ausreichend C x *Ä’ ™ Umwandlung solcher Stellen in ordentliche Lehrerstellen durchzuführen, ohne daß eS erforderlich wird, von den Schul-Unterhaltungs- pflichten zu diesem Behufe die Gewährung neuer oder erhöhter Leistungen manspruch zu nehmen, da x" ^Z/ttPunkte ab, mit welchem eine Adjuvanten-1 ober Hilfslehrerstelle in eine zweite oder dritte re I oder ordentliche Lehrerstelle umgewandelt wird, an S ie bes für eine Hilfslehrerstelle zu leistenden Staatsbeitrages von jährlich 100 Mark der für eine jweite re. ordentliche Lehrerstelle durch daS Gesetz! vom 1.4. Juni d I. ausgesetzte höhere Staatsbeitrag
luhrlich 200 Mark zu leisten ist. Bis zum hm G m8^9 f,iten5 der Regierungen eineI
Nachweisung der Zahl der am 1. Ok-I tober d. vorhanden gewesenen und der am 1. Ok-1 °6cr -1889 vorhandenen Stellen für Adjuvanten 0b7 H^^hrer, sowie für Hilfslehrerinnen, geord- net "«4 Kreisen und gesondert nach der Konfession der Stellenwhaber, dem Minister vorgelegt werden.
— Dem Buche von Renne! Rodd über Kaiser! q br ’ ^^lches demnächst gleichzeitig in Berlin, i tonfcon und Paris ausgegeben wird, darf mit Interesse I i «^-"gesehen werden. Wie bekannt, hat die Eserin Friedrich eine Vorrede zu dem Buche ae- I chrieben. Dieselbe hat die Form eines Briefes an L ben Herausgeber und wird vier bis fünf Druckseiten | ( um/assen; der Umfang des Werkes selber dürfte sich auf zwölf Bogen stellen. Wie es bei der Anteil- uahme der Kaiserin Friedrich an der Schrift natürlich t, wirb bie Darstellung von wohlthuenster Objek-
h8 °c9m fcrin u"d Politische fragen nur insoweit berühren, als es unumgänglich ist. Es wird. «amen eroeben • liir ferne ^artei und keine Persönlichkeit geben, die sich Cleveländ l^ Wablm^ durch das was bas Buch enthält, in irgend welcher'-' ' - Wahlmänner.
Weise verletzt fühlen könnte. Französische Blätter hatten angekundigt, bie Robdsche Biographie werde ..den Schlüssel zu wichtigen politischen Geheimniffen" ^■!,rn; 'äimeii diese auf Sensation berechnete Mitteilung als falsch bezeichnen. Weder ist in dem
Dtter gesehen; ohne um die Dienstboten zu bekümmern, machte fie
recht b^7& dast er jäne üb« Otf «liebt, «Mttt
Im Frühling meines Lebens
Halt' ich manch liebe» Frennd, — Zrtzt fnch' ich ihn vergebens ■ Und hab nm ihn geweint.