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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg md Kirchham. - Illustriertes Sonntaasblatt.
EkpEo»- Markt 81. — Reaktion, Druck nnb Verlag bon Jo-. Sne. Loch. ' ““V
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t, KT" war traurig, tm paar große nmanten; fetn Oberst lasse ihm befehle-, spornstreichs
d18“;“ langsam über ihre Wangen; als fiezu ihm zu kommen, aber in Mütze, ohne Säbel und Lihre» Vaters härte, trocknete sie dieselben Caitousche. Lerstanbeu?-
*8** «nb ängstlich. ‘ .Befehlen, Herr Oberst.'
-Puten Morgen, mein Kind!" sagte der Oberst,« *r 1
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und ry»-» <
Kerertageu. Qnartal-*bonnementS.PreiS »ei der Sxpe- nnyiflei1 ninunl attgegen die Expedition b Matte»,
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*^*10 Wg.. tie'fielle Sonntag, 4. November 1888. AMÄKÄ ."St* ™L Jahrgang.
iontag unser, reunt (667( rach.
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Berlm, 2. Nvv. Tie Vorlage, betreffend bie Imperator Bex. — Wie man jetzt bestimmt er- infolge der Kriege von 18 7 (MEeniton LS* 28(196,1 bc8 Verkehrsministers und sodamr
Alters- und invaliden - Versicherung der Arbeiter, wartet, wird die Eröffnung der Reichstagssession, aufzuweisen. ” ° bei^e' me^r|öie -okomotwe, worauf ein Zertrümmern der wei-
wurde gestern von der Tagesordnung des Bundes- deren Anberaumung in den nächsten Tagen erfolgen Hambura 2 Nov Mio 5,,.;« A.r, , r |,6ren Waggons folgte. Der Boden des kaiserliche« rats abgesetzt, weil mehrere Aenderungsvorschlüge wird, durch den Kaiser in Person vollzogen werden, graphisch gemeldet'sind dem fiamfinrnifÄ J?'« Ir1DUrbe herausgerissen und die kaiserliche emzelner wichtiger Bchlmmungen, die von den Einzel- — Die neue Rang- und Quartierliste, welche Kaiser zufolge die Berliner Postdi"ebe am ?■' furzte auf den Bahndamm, wo sie von dem
«gierungm und von Interessenten gemacht worden Wilhelm I. alljährlich am Neujahrstage überreicht verhaftet worden Emer derselben nennt ®aSe"ba^e„ bedeckt wurde. Der Diener, welcher
find, m den Ausschüssen einer Vorberatung unter- wurde, wird, wie der Post berichtet wird, dieses! mann, heißt jedoch Schröder und war friifil I S“®'•? *“5" bcn Saffet reichte, sowie der Hund zogen werden muffen. — Der „Nat.-Ztg.' zufolge mal einen Monat später zur Fertigstellung und Aus- Assistent des betrefienden Amtes Sckrödse-^sl.s I sind getötet. Die Großfürstin Olga
wäre die Reorganisation der Marine-Verwaltung gäbe gelangen und daher erst gegen Ende Januar bei Elias Kaimann auf dem neuen « bem Wagen hinausgeschlcudert und glitt
durch den Kaiser vollzogen worden. An der Spitze
blecht Grus Monts. Das Seebataillon wurde in — Die Zahl der infolge des Krieges von Schröder wieder und benachrichtiate die ? Großfürst Michael, welcher, nachdem
est. Regiment zu zwei Bataillonen umformiert. —11870/71 pensionierten Offiziere und Aorzte ist noch welche denselben verhaftete ? minutenlang unter den Trümmern gelegen hatte,
Die Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Im Gegensätze immer recht erheblich. Im Bereiche der preußischen im Hotel ^getroffen bamit 6eS atTar “ ^4 einem Telegramm
ju der in Sansibar verbreiteten Nachricht, daß ein Militärverwaltung wurden Ende Juni d. Js. noch die Couponsin einem Koffer Tu 222? x "Reg'erungsboten" aus Moskau traf das kalser- «euer Angriff auf Bagamojo seitens der aufständischen gezählt 7 Generäle der Infanterie und Kavallerie, Wertsumme der gestohlenen Laviere ?°ar mit bett Bindern gestern nachmittag l‘/<
Araber bevorstehe, verlautet aus sicherer Quelle, 39 Generalleutnants, 62 Generalmajors, 137 eine sehr bedeutende — In der aroff!» bort cm und fuhr sofort in die Kathedrale
daß sich die Lage in dem genannten Hafen gebessert Obersten, 176 Oberstleutnants, 442 Majors, 477 scheu Exportschlächterei ist ein s I Jwerschem, um vor dem dortigen Muttergottesbilde
habe und daß keine Ruhestörungen erwartet werden. Hauptleute und Rittmeister, 722 Premier- und ausgebrochen. ryeblicher Brand I feine Andacht zu verrichten. Hierauf begaben sich
— Die von dem Staatssekretär v. Schelling ver- Sekondeleutnants, 62 General- und Oberstabsärzte Stnttaart 2 Nov Der <Rtnnta^,.' - die Majestäten nach dem Kreml, sodann nach dem lesene spater m den Grundstein des Reichsgerichts- und 112 Stabs- und Assistenzärzte. Die sächsische meldet aus Nizza:' Der König fab voraeffern^i. unb bet Uspreski - Kathedrale.
C UtIunbe hatte folgenden Wortlaut: Militärverwaltung zählt noch 1 General, 7 General- Spitzen der Zivil- und Militärbebörden ^nn M^ I "I 40 3J2mutln reiste die kaiserliche Famalie Wir Wtthelm, von Gottes Gnaden deutscher Kaiser majors, 22 Obersten, 12 Oberstleutnants, 30 Majors, zum Diner bei sick 5 I Gatfch.na ab.
mtb Kömg von Preußen, thun funb, daß Wir in 31 Hauptleute und Rittmeister, 32 Premier- und behauptete Demission des Kabinetts wird m Belgrad, 2. Nov. Gelegentlich der vorgestrige«
Gemeinschaft mit den deutschen Fürsten seit Her- Sekondeleutnants, 8 General- und Oberstabs-Aerzte richteten Kreisen für unbearündet aehntt.n * | Illumination warf jemand aus der Volksmenge mit stellung des Reiches unausgesetzt unser Augenmerk und 9 Stabs- und Assisteuz-Aerzte. Zur württem- München, 2 Nov 8 Die btn ^enftcrn der österreichischen Ge-
daraus gerichtet haben, Recht und Gesetzgebung in bergischen Militärverwaltung gehören noch 2 General- Landgerichtes sprach die 'wegen Gebeimbünd^ei ™Ta"bWt; . ®,e e'ngeleitete Untersuchung er» emer dem Staatswohl entsprechenden Weise zu ge- leutnants, 2 Generalmajors, 7 Obersten, 2 Oberst- geklagten Sozialdemokraten (Auer und Genoffen? frei' \ 8®J Teinerl'1 be“on^attbe Absicht, da auch Fenster stalten und dem langjährigen Verlangen des deutschen I leutnants, 7 Majors, 28 Hauptleute und Rittmeister, | I anderer unbeleuchteter Häuser mit Steinen beworfen Volkes nach Einheitlichkeit des Rechts Befriedigung! 14 Premier- und Sekondeleutnants, 1 Generalarzt! morben finb. Der Zwischenfall bleibt ohne weitere
zu geben Aufgrund einer gemeinsamen Gesetz- 2 Stabs- unb Assistenzärzte. Bayern zählt noch Wie«, 2. Nov Gegenüber den unrickeiae» die Angelegenheit wurde sofort freundschaft- gebung gehen wir dem Erscheinen eines bürgerlichen 1 Generalleutnant, 4 Generalmajors, 19 Obersten, Meldungen slavischcr und franzöfifcker ^^gelegt.
Gesetzbuches entgegen, dessen Zustandekommen wir 31 Oberstleutnants, 25 Majors, 200 Hauptleute der .Jndependance beL £ben rJmSiTS ~ « r «
nÜ^CI|.^flU11 ®r?*Qrte”' Reichsgericht ist!und Rittmeister, 445 Premier- unb Sekondeleutnants,!Belovar kann das „Fremdenblatt" ruverläfsia mit-! «n t. x MuIRMU
®rj..Unü6^aiL9l?e. ^Uter bcS tm 9ici^e geltenden 110 General- und Oberstabsärzte unb 17 Stabs-! teilen, baß bes Kaisers Rüge geaen Risckos 3‘ 9Zob- An ber heute Vormittag
Schics, und seiner Wirksamkeit soll jetzt eine neue unb Assistenzärzte. Der Pensionsstand der Kaiser- maYr vollkommen zustimmend von dem Batika^Ä- ^^h°ussaale stattgehabten Wahl zweier Wah?
®tatte bereitet weroen Nun haben Wirtlichen Marineverwaltung umfaßt infolge des Krieges!genommen wurde, daß auch ein ®ntfd)ulbiauna8-l“rJ*16 3‘ Abteilung des Wahlbezirkes IV schlossen, im Namen der verbündeten Fürsten d.e von 1870/71 noch 2 Korvetten-Kapitäne, 2 Unter- schreiben des Bischofs an Kardinal Romnalla knÄ- beteiligten sich insgesamt 72 Urwähler. Als Wahl- Grundstemlegung zu bem neuen Gebäude in Ge- leutnants zur See und Sekondeleutnants und 3 ergangener Aufforderung den veinlicken m^"er wurden die von der liberalen Partei vor-
metnschaft nut Seiner Mafestät, dem König Albert Deckoffiziere. - Infolge der Kriege vor 1870 zählt Kiewer Telegramms im «atifan nirfit b^h.^e I ^anbibaten- Kaufmann Pfannen-
’ Sachsen, als dem Gebieisherrn und unter Mit-! als Pensionäre noch die preußische Militärverwaltung wenn auch der Papst sich nickt enticklieüen fnnnt/1 Unb Kaufmann Otto Pabst, gewählt.— me totrfung der Vertreter des Reichstags zu vollziehen. 8 Generalleutnants, 17 Generalmajors, 44 Obersten, noch weitere Konsequenzen aus der aer 't"fz tt das zu erwartende Resultat von der Wahlmän'ner- 1 ^öge in bem Herzen des gesamten Volkes immer- 44 Oberstleutnants, 113 Majors, 114 Hauptleute des Bischofs zu ziehet? r gerügten Haltung wähl läßt sich sicheres noch nicht feststellen. Die in
ork -ar der rechte Smn sur Recht und Gesetz vorhanden und Rittmeister, 130 Premier- und Sekondeleutnants, Haag, 2. Nov Ein amtlickes «„rrPfm . beF Stadt seitens der einzelnen Parteien in Umlauf ^571 setn, die sichere Grundlage für Deutschlands Macht 6 General- unb Oberstabsärzte und 30 Stabs- Das Befinden des Königs if unv^äude^ 8 8' 9^bten Zahlenangaben über den Ausfall der Wahl- ----Gegenwärtige Urkunde haben Wir in und Assistenzärzte; die sächsische Militärverwaltung nicht ungünstiger, als gestern Heute mtt aa sollte w^nerwahlen in den Urwahlbezirken sind so un- zwe, Ausfertigungen mit Unserer Unterschrift voll- 2 Generalmajors, 2 Obersten, 2 Oberstleutnants, unter Zuziehung des Professors Rofe^ffÄ 2 fe1' baJ. man 9ut thut, sich bis zu der am
zogen und mit Unserem Kaiserlichen Jnsiegel ver-11 Major, 1 Hauptmann oder Rittmeister, 1 Premier-1 Leyden eine ärztliche Konsultation ftattfinben I Dienstag bevorstehenden endglltigen Ent
lehen. Die eine ist dazu bestimmt, in den Grund- oder Sekondeleutnant, 1 Stabsarzt. Der württem- Petersburg, 2 Nov Dem Grafbdanin" ^'bung zu gcbulben.
ftcm niebergelegt, bie anbere dazu, in Unserem bergischen Militärverwaltung gehört aus diesen folge entgleiste bei' dem' jüngsttn UnMe des finT • 3D?a5bue8/ 3. Nov. Herr Professor Harnack
1 91 Utt'aUe ^°! nimmt bei seiner Uebersiedelung nach Berlin durch
sNachdruck verboten^ Dabei ging er auf sie zu u-b küßte sie zärtlich sNachbruck verboten 1 at A m
Jet Deserteur. auf die Stirn. 9 D0Un*-1 Rechnungssachen, Rapporte, behördliche Inschriften
Novelle von Stanislaus Kral fflmfcnwafi I . Mädchen schlug bie großen Augen mit einem! Hertrststurm. !«. s. w. Enblich gelangte ein ganz vergilbtes Blatt
veue von Stanislaus Graf Grabowski. unbeschreiblichen Ausbrucke, in bem sich Trauer und (Schluß.) > in ihre Finger. Sie las eSunb warfes dann toteu-
e-n. .. . tsortfetzung.) Freude mischten, fragend zu ihm auf, banu brach sie Seppo war fortaerannt Mit einem mild-» ^cic6 ?u,rucf*,. Es enthielt einen Gerichtsbeschluß über
u,jAe” ba*te “u$ wohl der Oberst, benn bie Strenge von Neuem in einen Thränenstrom aus. setzlichen Schrei streckte Sanna di? tsK wuden, ent- bie geheime Untersuchung gegen ben ©onanier Antonio,
seiu-u Zugen, sobalb ihn bet .Laßes gut sein, Helene,- sagte ber Oberst in empor! Wilder Feu!r funkelte"i/ibren 8«»?» ??a Nsch-r Jesco, welchen er beim Schmuggel
«dfutant verlassen halle und machte bem Ausdrucke tiefster Rührung, wobei er ihr sauft aus die Schulter war aam bie einftiae STw. ßu/Tl dar I überrascht, auf offenem Meere durch einen Schuß
,t6r sicher Gefühle Platz. klopfte; ich habe mich besonnen, Da sollst ihn doch Hed das G ficht z?rs^Itten 'bat Seppo »rit kalter getroffen hatte. Jesco war in- Meer gestürzt und
W-'n»'?/'t doch Unglück,^'murmelte er vor sich hin. haben, - ben Seelen meine ich, unb nicht den heute noch das Messer führen'Auf dem ’S/r™ ^""ken. In Anbettacht dessen, daß nichts von
-Wen» es nun doch einmal so weit war, so hätts Zarnicki.' ein scharf aetoHff/J,« dem Tische lag Jescos Maaren in die Hände de« Verfolgers at.
M°iestSts"!abin,?«"b^bl" T ,?^r .VaterI' rief Helene außer sich und starrte den umkl?murette?d!u Griff und e^n'furchtbattS Lacken toor' nnb die unruhige Bevölkerung nicht
7^9??^?bEfehl -- auch weiter gehen können. Alten ungläubig an. verzerrte die schönen Lachen aufzuregen, war die Untersuchung geheim geführt
Slene^n*?* aU£Ö Unrecht geihan unb der .Den Seelen habe ich gesagt. Er ist ein braver Zell. Rich euenMoment'zwüfeft? ffeSafe sS ”°4 ^ltstellung des Thatbestaudes das »er.
°uch.' OM-r und Adjutant. Ich will nicht Dein Herz Worte wahr waren daß ckr Mnnn 9t06n Autonio niederoeschlagen.
fcanh 6e- uahm der Oberst seine Pfeife wieder zur brechen, mein Kind, mein einziges Kind. Menus Dir erschossen habe. Daß er es in Mn,m »Sl k Sanna blickte abermals nach bem Messer; aber
gunbete ben Tabak an nnb rauchte gewaltig, recht ist, will ich ihn gleich hole« lassen, — in Mütze war ihr gleich- bownrn als/olle KnnhS 9k 6 , bann ba$te sie daran, daß bet Mann, welcher ihren
.Er wirb sich vielleicht eine Kugel durch ben ohne Säbel unb Cartousche. Nun besinnst Du Dich hatte er fie qebeiraht^^ater 0etötet' ber Muller bie Augen zngebttickt, ihr
«Pf lagen; benn er hat gar keine Aussichten auf noch länger?" I fühlte! Der hei6e \Ä schuldbewußt I ein ordentliches Begräbnis verschafft hatte. Sie lieb
ie Käthe mehr nnb bem armen Mädchen wirb das Helene stieß einen Jubelruf an» unb stürzte an über das unalücklick? We"ib m Lie fbereit8 erhobene Hand sinken. Endlich war ihr
»L'S brechen. - Thut mit boch leib, obgleich sie die Brust ihres Vaters.- P 9 fprang ?nr Zbür tis nh sie Entschluß gefaßt. Sorgsam legte sie alle Papiere
«ber w1nr8.mC ”te $CtietS 18,019 tft* Sann .Seine Äomöbte Heleoe l- meinte ber Alle gütig. kehrendeu Gatten' zum Willkomm!? baS tir Tn e* s°U^ ba8 verhängnisvolle Dokument in das helfen? I.Laß bas sein, mir kommen sonst bie Thtäuen in | bie Bmst in stoße«. DnK »r n» n.h i, * * BI Schränkchen zuruck, befestigte die Rückwand wieder
«de?v»n^ d«' Oberst nun freilich nicht mehr helft«, die Augen, und das schickt sich nicht für einen alten gtößerte in^ihten A^gen^seine^ Schuldffe ^m'or di' brachte Alles im Zimmer wieder in die frühere von der Käthe auf Neuenrode gingen seine Ge- Husaren. Heda, Johann! — Höre, Mädchen, laß letzte aus %aco8 SJ r. Ä' Jr m,aLbie C)tbnnn8- Das Dokument legte sie mitten auf ben Men auf seine eigene Tochter über. ben Kerl nicht sehen, daß Du giweiüst hast, - bat rMeu ba IeK mSn U-Blutthat Tisch unb nagelte es dort mit bem Messer fest?
Er rauchte lange, banu stand er plötzlich auf, und giebt Klatschereien in ber Stadt. Dreh Dich nach Nachbnnd nack ^ck b?. ??s-^ b m toar* Tann verschloß fie das Haus und eilte tu ben gfonberbar freundliches Lächeln ging über fein bem Fenster um.- ’ ’ Vielleicht hatte 15? K Hejafenbe auiregung. ©türm hinein. V ”
M- Dft brennende Pfeift im Munde behaltend, Johann trat ein, und Helene folgte dem Gebote hatte er fie^absichttich^aetääck? , md$t r a“f einer Felsklippe am Meere kniet eine Frauen.
Ä » die Thur zu den Wohnzimmern und schritt ihres Vaters. H ®ettiftbeit^ fHB? k i f°nte ste gestatt in tiefem Gebet. Der Simm wirbelt um sie
neblt fka6 t{nefrxSanSh f* 7M°ch Dich fattelfertig, Johann, nnb lauf so ge. Das vermochte sie^nicht D? ?am ^°ellr £aub ,m lustigen Tanze, zeitweise die
fiehll Fenster; das Frühstück stand wieder auf dem Tische, schwind, als ginge es zur Attacke, zu meinem Ad. In der Stube war .in f Knieende ganz verhüllend. Jetzt erhebt sie sich, streicht
' I Schränkchen war' verschlofsev^alle^ Anstrengnuaen^eS I „“f “bJ£.Ja9 s?r leiben Stunde ein starker Mann
• - FSb " Th«- »toter sich «richte,.» taue, toll» tiefe« Stornier. » H Ä "K'E M die Sache, Holte »mNamLrte. _ "
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