ur
Wöchentliche Beiligeu: KPeis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham:
■ - p «wbition: Statt SL — Rdxtftion, Druck m» «erlag vou Sah. »,g. Lach. M .
00:.
-ttfvH!ottrr8sHrb;6rks8 8ad tit MtzKsSiirlW 5-d ssHol
0* 002
' »Ä ’*ie&
'M Mu -sE^ M hnfjic
.5g«I§T5Tf>7 . xhtaiö^ "'fjfh'rr ,
v “ -V
. = TV
IrcktzttK rw h j'isaf tiunh:-;
!• : 3
-ftchH 3p: -.
■rthjiäbigS
i(; jflj.T |
66
ipi-T;
H
•s«
v.
"rV
| Heibfieck Monopol
1825er
Madeira
■3S'fX*
mit Trüffeln
^Nachdruck verboten.]
Rehrücken
Gänseleber Hummer
bind Lavjgerie hat eine Art Kreuzzug gegen die arabischen Sklavenhändler und ihre Helfershelfer vorgeichlogen, >ein Plan, dem man entgcgenstellt, daß
000g
"berg, Frankfurt (Oder), Grünberg, Liegmtz und Reumarkt (Schlesien) hergestellt worden. An Materialien find hierzu rund 4500 hölzerne Stangen von 8,5 Meter Länge, 48 000 Kilogramm ÄeÄungsdraht, LH0 Kilogramm Binde- und Wickeldraht cnb,ll 000 Jsiücf Doppelglocken - Isolatoren großer .Form mit den erforderlichen Schrarlbcifftichen erforderlich gewesen. Außerdem haben zur Ueberschnsitung der! Oder in Frankfurt und in Krossen vieradsige Fluß-1 kabel von zusammen 440 Meter Länge Vvewendung gefunden. In Berlin und Bresleu dienen die vorhandenen Stadt-Ferosprechgkstränge zur Führung der .Berbindungsleitung. Der Kernsprechbetrieb zwischen den beiderseitigen Teilnehmerstellen bezw. von den öffenckichen oder Börsenstellem aus ist in der für alle I übrigen Fernverbindungen üblichen «nd bekannten | Weise geregelt worden. — Daß die oftafrikmüsche I Frage dm großen Stile gelöst werden soll, das er»! Igiebt sich aus dem jüngsten Leitartikel der „Nordd.! ILllg. Ztg/si dessen Schluß wir hier wörtlich zitieren: I «Die Frage, welche Mittel nach Lage her äugen- j dicklichen Verhältnisse am zweckmäßigsten erscheinen,! um der Biegung Herr zu werden, ist nach mehreren I Richtungen .hin schon beantwortet worden. Der Kar-1
5> 1 >
'^iue- Nebenbuhlerin? Mein theurer Vater g-ttebu" @ C m t ~ 6a6e ben Grafen ja nie
Ob-rftltt-ng^ <ft Di-nstgrheimniS», erwiderte der
Poularden Salat, Eingemachtes Gemüse Ananos-Crvme Käse, Butter Nachtisch
Schildkrötensuppe Fleischsuppe Vorgericht Steinbutt
♦) Die Speisekarte, reich in Farbendruck herae- stellt, zeigte am Kopfe das Hamburger Wappen und lautete wie folgt:
Äie FernsprechverbindungBarlin-Breslau schreibt baä l .... _____ .v„. vue
«Archiv.für Pest und Telegraphie": Am 18. Sep-I er an der Unerreichbarkeit der über endlose Flächen -tember ist -der unmittelbare gegenseitige Verkehr» und Terrains zerstreuten Feinde scheitern müsse. Ivischen Len Teilnehmerstellen .der Stadt-Fernsprech-I AndereBorschläxe und Pläne richten sich auf ein sorgfältig wetze in -.Berlin «nd Breslau «eröffnet worden. Die l überwachtes Einfuhrverbot von Feuerwaffen und Muni- Benutzung ter -rund 350 Kilometer langen Ver- j Hon und auf eine thatkräftige Unterstützung ter Emin binisingsl«tung unterliegt den allgemeinen Bedin-1 Pascha-Expeditioninmateriellerund persouellerHinsicht. Hungen für den Fernverkehr. Die Lautübertragung I — Welcher Weg immer zur Bekämpfung des Nebels von Teilnchmersteüe zu Teilnehmepstelle ist voll-leingeschlagen werde, im Interesse der civilisatorischcn kommen klar verständlich; letzteres ist nach den an-1 Arbeiten und der Humanitären Bestrebungen, welche gestellten Versuchen übrigens auch zwischen Dresden«in unserer Zeit unablässig den Impuls zu ziel- bezw. Kreslm- und Hamburg über Berlin, also auf «bewußtem thatkräftigem Vorgehen gegen Barbaren Entfernungen von 550—650 Kilometer, der Fall, I und Unkultur abgeben, darf die nunmehr in Fluß ein Ergebnis, welches zum großenteil der guten Wir-1 gebrachte Anti-Sklavereibewegung ebenso als unzer-I kung der seitens der Reichs - Telegraphenverwaltung l trennbar von der Frage nach der Erschließung! eingeführteu Jnduktionsichertrager zum Anschluß der Afrikas für wirtschaftliche und produktive Zwecke Einzel-Teilnehmerleitungen an die Doppel - Verbin-! wie von derjenigen nach der Eroberung des ge- dungsleitrwgen zugeschriebe« werden muß. In gleicher Inannten Kontinents für die christliche Welt gelten." Weise, wie für die Verbindungen nach Hamburg und Friedrichs«-, 30. Okt. Der Kaiser ist mach Dresden, ist auch für die Anlage Berlin-Bres- l Punkt 3 Uhr nach Berlin abgereist. Er führte die! lau zwischen den betreffenden Vermittelungsanstalten I Fürstin Bismarck beim Heraustreten aus der Schloß-1 eine besondere Tckgraphenlinie mit zwei Leitungen I Pforte am Arme, während ihn brausende Hurrahrufe! aus 3 Millimeter starkem Brm-zedraht (95 Prozents umtönten. Der Kaiser trug die kleine Generals- des reinen Kupfers) längs der die beiden Städte uniform. Die Kinder überreichten ihm Blumen
verbindenden Landstraßen, und zwar über Münche- Bei der Verabschiedung küßte der Kaiser der Fürstin
Jm HeriMurm.
Wild heulte der Sturm über die Felseu, welche das User des adriatischeu Meeres begrenzen. Die Bäume, welche die Höhe kröuteu, beugten sich vor dem stärkeren Herrn, der mit ihnen spielte, wie ein
Aerrtlches Leich.
OBedttt, 30. LSt. Der Kaiser trifft mit den Herren seiner Begleiüing, -von Früedrichscuh !kvm- mend,:heute Abend f6 Uhr."SO Minuten in Sponnau und demnächst gegen 71/* Mhr in Ehailottenburg ein. OHne Aufenthalt zu »Ehmen, setzt ^«eselbe sofort seine Rückreise ttutf ter Stadtbahn nach Potsdam fort, woselbst er abends nach 7*1» Uhe zurück- ,erwartet wird. Mavgen B»rmtttaH wird -sich der »Kaiser..gt:r Beiwshnung der Grundsteinlegung .des -Reichsgewchtsgebcmdes von Potsdam ans nach Leipzig begeben:imb am Abend desselben Tages «nit ter . Herren feiner Begleitung ->v« dort hierher zurück -kehren. .Dem Veraehmen nach trifft dar -Kaiser, von -Potsdam ikommeud, ,mittags 42*/« Uhr in Leipzig! ein und ireist nach dem Schluß der Keierlichkeitens nachmittags 3*/< Uhr -von dort wieder ab, mm nach' dem Maruwrpalais bei Potsdam zurückzukehrerz, wo-] sekbst die Ankunft abends zwischen 7 «nd 8 Ahr ! -erwartet wird. — Der Kaiser -hat für die Dan item Msendahmmglück bei Tarent ir Untervtalien Be-1 troffeken ei« Unterstützung in Höhe von 5000 Lire I anzuweiskn geruht, und der kaiserliche Botschafter in Rom -ist beauftragt wwLden, "diesen Bettag dem Heren | Ministerpräsidenten Crispi zu übergeben. — Meter |
ö Sr. Maiestät vergönnt fein möge, auf viele, viele Jahre hinaus in gesegneter Regierung der Hort des deutschen Vaterlandes zu sein, und Sich zu erfreuen oft der hingebenden Liebe, an der aufrich- ttgsten Anhänglichkeit des deutschen Volkes. Se. Majestät der Kaiser Wilhelm, Er lebe hoch! —
। • hoch!!!“ Mit Begeisterung stimmte die Feftversammkung in dieses Hoch ein, und ihrem Mittel schlossen sich die Klänge der Nationalhymne a«. -t- Darauf erwiderten Se. Majestät der K a i s e r folgendes: Gestatten Sie, daß Ich Ihnen Meinen wärmsten Dank ausspreche. Die Art und Weise der Aufnahme seitens der Bevölkerung der Stadt Hamburg hat Mich so überwältigt und erfreut, ,8 3ch eS kaum in Worten auszudrücken ver- ^chte. Es ist nicht das erstemal, daß Ich in 2hren Mauern weile; und wenn Ich damit zu gleicher Zeit ausspreche, daß Ich von ganzem Herzen und freudig Ihrer Einladung gefolgt bin, so möchte ^ch nur damit noch die Bemerkung verbinden, daß Mw Hamburg eine ganz besonders liebe Stadt ist. Wie Sie es richtig vorhin erwähnten, bin Ich schon im Jugendalter wiederholt hier gewesen. Zweimal — und mit besonderer Freude denke Ich an jene Seit; das einemal, als Meine Eltern Meinen Bruder zum Eintritt in die Marine brachten und Denselben hier in festlicher Weise ein herzlicher Empfang be- reitet wurde, und das anberemat, wie Ich im Gefolge Meines Hochseligen Großvaters eine jubelnde unb begeisterte Hingabe Hamburgs an Ihn miter- leben konnte. Ich sehe auch ben heutigen Jubel und die heutige freubige Festesstimmung, die Mir entgegenschlug, als ein Erbstück dessen an, was damals Meinem Hochseligen Großvater entgegengebracht wurde. Mn so lieber weile Ich in dieser Stadt, als Mich Mein Weg jedesmal, wenn Ich zu Meinem Bruder oder zu der von Mir so sehr geliebten Flotte nach Norden fahre, stets durch Ihre gastlichen Mauern W«- ®,e die Sie vorhin erwähnten, habe Ich allerdings unternommen in der Absicht, durch den Frieden, den Ich für Mein Vaterland befestigen
.- V "ifc : ======
■ ,17" >
Jahrgang.
bie grauen Meerestöchter und einzelne Schauwperle« flogen bis in die Zweige der Bäume.
So leuchtend unb warm die Sonne in der guten Jahreszeit schien und herrliche, edle Früchte" und guten Wein reifen ließ, jetzt kam fie kaum einmal durch den dicken Wolkenschleier hindurch, der nun schon mehrere Wochen den Himmel bedeckte. Statt des milden HimmelSgesttrnS wütete der Herbststurm Unbehagen und rauhe Tage mit sich bringend. Im klemeu Dorfe tu der Felsenbucht schloß man sorglich Thuren und Fenster vor dem ungebetenen Gast, die Monate hindurch offen gestanden, und auf dem Herde brannte helllodernd das Holzfeuer. Die Bewohner
6« Bm lfe "°rmende Flamme und harrst» geborgen besserer Tage.
Vom Dorfe am nächsten der Höhe zu laa eine Hütte, altersschwach und morsch. Darin wohnten zwei Frauen, Sanna die Tochter, Therese die Mutter.
Manu war lange tot, geschwunden von der Erde, ohne daß sein Körper eine Ruhestätte in geweihter Erde gefunden. JeSco ruhte auf dem Grunde des Meeres. Und ob der Sturmwind fein Boot in die Tiefe getrieben, ob die Kugel eines floll- beawten dem verwegenen Schmuggler ein frühes Ende beremtVae $otrte ^2 heute noch immer der Lösung.
Fischer waren alle Bewohner des Dorfes dar ™ ba<£®Ie™"*< aus welchem sie ihre Nahrung 6ü,eS in Land fuhren die Karren mit den Fischen, aber zahlreich war das Angebot und gering nur der »erbten#. Da öffnete sich ihn«, den ftuimsettrauieu Männern, ein neues Geschäft,
schweigsam gewesen war. Daß ber Cornet selbst ober > L .. .... .... iwu Seelen ihr einen heimlichen Wink hätte zukommen | Helene hätte vor innerer Angst vergehen mögen, lassen, wäre unmöglich gewesen, ba ber Oberst alle Ver.! »Sprechen Sie, mein Vater*, bat ste in flehent. «Übungen seiner Tochter streng zu überwachen pflegte. I lichem Tone.
1884er Scharzhofberger Auslese
1878er Chateau Pontet Canet
1878er Clos de Vougeot 1868er Raueuthaler Berg
Auslese 1874er Chateau Pichon
Longeville
Cliequot Veuve 1815er Portwein 187 5r. Chateau-Margaux.
Der Ober# sah nicht zornig, aber sehr streng! . »3a, eS muß doch einmal heraus! Weißt Du, und kalt ans, als er in das Frühstückszimmer trat, I bQB ich daS Mädchen, wäre es auch meine einzige seine Tochter, die ihm die Hand küßte, begrüßte und! Tochter, verachten würde, daS sich an einen Mann sich dann ohne ein weiteres Wort in einem Sessel!^vge, ber ihr lange Zeit von ewiger Liebe unb nieberließ; tu feinem ganzen Wesen lag etwas Se-!Treue vorgefchwatzt unb fie bann plötzlich betrogen IwuugeneS. «hätte? — Siehst Du, barum mußt Du, schon mir
Helene merkte dies recht gut unb z'tterte leise, p“ Liebe, Dich auch nicht grämen, wenn ich Dir mit« ES verging eine geraume Weile, ehe ihr Baier , .. ,
das Wort an fie richtete, aber er sah sie oft ver- ^'§eelens" rief Helene, ihrenBater unterbrechend,, flohlen unb auf sonderbare Weise an; augenscheinlich | nn° B“r"e ^ndleich. -
wollte er gern sprechen, konnte ater nicht so leicht »Ach von dem ist schon lange nicht mehr die Rede l' rineu Eingang finden. L $elent «holte sich plötzlich, wie ein anS tiefster
.Helene!' sagte er endlich anS gepreßter Brust, s^st kommender erleichternder Seufzer verriet, so Wie man an dem dumpfen Tone feiner Stimme hörte. | ^r Oberst verwundert zu ihr ausblickte.
.Was befiehlt mein Vater?' fragte das junge »34 rede von unserm Grasra, dem Coruet«, sagte
Mädchen ängstlich. ! er langsam, .Du mußt Dich fassen, Helene.' Helene
.Helene, ich muß Dir eine Mitteilung m^eu, tiT^KeibHifi%ia^?ffleführ4 161
die Dein Herz ebenso bettübe» wird, wie fie das Ia6tr gck ve?l°bt te S ,8 SÄ» ,fnmnrl $utnt®L ^§ate " Soldatratochttr" Dir " Detee^ aiuue I mi^‘n mu6t — und sein Gesuch umdenHeiratS.KonfenS! aAr “ ® Dir Deine ganze I ist soeben an Seine Majestät den König abgegangen." I
W«nfl bewahrst.' Der Oberst sah prüfend auf daS Geficht feiner
Die Tochter beS Obersten zitterte noch mehr; im «Tochter, auf dem er den verzweifeltsten Ausdruck! ersten Augenblick dachte fie nur an Leutnant von Seelen« hei vortreteu zu sehen fürchtete, aber zu feiner Ver-1 >ud fürchtete, daß ihm irgend ein Unglück zngestoßeu I wundernng täuschte er sich darin vollkommen. Es! sei; — dann würbe aber ihr Vater nicht so gesprochen «zuckte zwar augenblicklich Über daS schöne bleiche Antlitz,| W>ea, wie er es jetzt that. | aber Helene blieb doch ruhiger, als er erwartet hatte«!
„ brach in Thränen aus, weil fie des Vaters i Zsru fürchtete, obgleich fie an diesem Mißverständnisse 9 r®,01' “5-b barg ihr nun wieder glühen. Ides Gesicht an seiner Schulter. s
I . ber Oberst wie von einem Donnerschlaae gettoffen, alS der Coruet ihm seine Verlobung an^ M?ße ber^SlL08 bleft8aKflI ta 6kI größerem L »Du hast ihn nicht geliebt? Ihn, ben Coruet I (Strafen Zarrriki?' fragte er langsam.
. .»Nein, guter, lieber Vater; ich wußte ja länaü
Der Oberst sprang auf unb stieß feine Tochter iie«I^ ""sauft zurück; zornigen Blickes rief er: Msb°bt3hrmich beibe zu betrügen gewagt? I ^?balb? Jch will eS wissen, weshalb? — Knie nieder, Mabchen, unb beichte ober —•
Die Stimme erstickte bem alten Henn. Selene war hänberingenb unb mit von Thränen überströmten Augen vor ihm niebetgefmrten. Sie hatte allerdings um das Komplott von SeelenS und des Coruets ae. k?"^°ber fie hatte eS ja durch nicht» Anderes, als ”nt,erpu?t' batte schon an» weid-
Mk elHe Neigung zu dem Grafen
Cjs -’.i '»ib4 -«»1z-! - ik
«-scheint täglich au&et m m«, toons- und , iä“Tt. V .. n.—. ______ = . —-----
flÄe U DonnvÄtag, 1. NovewLer 1888. N
। —-------— , »auoe u. »o. w Frankfurt a. «K., Berlin, Hannover, «mia.
grüßend mach allen Seten verneiatt un! un^ L U"b -"'t unerschöpflicher Kraft die Zügel fortgesetztem Grüßen am offenen Koup^fenster blieb 1 e^9n/re” ^at; ~ W das wuchtige
bis der Zug verschwunden ITWÄ 2?»!* ^ort dre segenspendende Friedens- Bismarck war kurz vorher in ein™ I "wringen unseren Kaiser mit dem aller-
I eingestiegen. Nach der Abfahrt verweilte der q- ^ten ®^trauen ""b mit in alle Wege hingebender noch einige Minuten an der Ä W L D^er 1888 wird in de? Jahr-
I erwiderte die wiederholten Hochrufe des «inMrft.mÄ • $*2? Un*eJer ^bt mit unauslöschlichen Lettern indem er freundlichst nach^ allm Seiten ak^ ' JBh * unsere Wünsche zu-
Hamburg, 29. Okt. Bei dem heut.gm'Fest- ^s Sr^Maiest«^""'?^ {“nb t)e’6en Wunsche, daß mahl*) in der Kunsthalle brachte der BürgnmMer @ 3Wo,efiat Ver6d”nt fein ft,,f hi,r-’ h,’r' |fr- P^iersen folgenden Toast auf Se. Majestät ten Kaiser aus: „Ich begrüße Ew. Majestät im «Namen des Senats und der Bürgerschaft ehrfurchtsvoll und mit dem innigsten Danke, daß Sie ! geruht haben, mit Ihrer Gegenwart dieses Fest zu verschönen. Ew. Majestät haben geruht, zu uns zu kommen, nachdem Sie die begeisterten Huldigungen der mächtigsten Böller entgegengenommen haben. Um so tiefer, Majestät, ist unser Dank. Wir bringen m dem alten, in allen Zeiten dem Reiche opfer- ^uigen Slnne des handeltreibenden, hier seßhaften medersachsischen Stammes, in diesem so ernste», wie Migen, aber auch festen und beharrlichen Sinne E,°. Maiestät ein treues volles Herz entgegen, mft A-*rrter ™e‘$e ÖWI Jahren unsere Stadt durch Allerhochstchre Gegenwart beehrt wurde, in Ihrem lugmdlrchen Alter, da folgten unsere fteudigsten Hoffnungen dem Sproß des erhabenen Hohenzollern- hanses. Heute umgeben wir unseren Kaiser, welcher,
^Nachdruck tierboten.] | .Ich werde gefaßt fein, mein Vater", erwiderte Set Sffafrltr Pe mtt hochklopfendem Herzen.
»•»die von Stanislaus Graf Grabowski. jus fiVfute^ “^feine
(Fortsetzung.) I Tochter liebevoll um bie schlanke Taille faßte.
Das junge Mäbchen hatte von dem Vater noch« .Du wirft jetzt schon rot, mein Kind, ebe ich
"Hl ein Sterbenswörtchen von seinem KonfensgesucheInoch irgenb einen Namen ausgesprochen habe? Ja,. .=..= =,= „Imr
vernommen, aber fie hatte am vergangenen Sbenbe f la, ich wußte wohl, wie es in Deinem Herrchen ans-! wen bie Mas./ bür»« ""ine Tochter, auf
b°ß ihr Vater sehr verbrießlich und sehe, ich hatte mich nicht getäuscht.' ist? Kann es Dtt benn^leiwailti^s-i^ «ekallen I Kinb mit einer Gerte.'" Die Wellen^pellschttn bie
schweigsam gewesen war. Daß ber dornet selbst ober \ Ein leiser Seufzer begleitete bie letzten Worte. Nebenbuhlerin sst?' S fein' “er Deine glatte Wasserfeste beS Gesteins, weiße Kämme sterteu