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Er nahm übrigens sicher an, der Graf müsse ^rß9en haben, und mit der Zeit werde er es auch wohl aus Polen herausziehen können, wenn eS ihm auch als Deserteur jetzt vorenthalten würde. Herr Georg war auch viel zu delikat und ein zu sttezer Edelmann, als daß er vor der Hochzeit eine direkte Ä ^über an de» Cornet gerichtet haben,'würde, ^Etzierer wolle gewiß nicht seinen zukünftige» Schwiegervater täuschen, wen» er selbst nicht solcher mm?tto»6»te' fnnbcr teil» waren seine Ge- ®ie; !eUeneJ' 11118 kümmerte nteKJÄ im "tudesteu darum, ob er arm vvcr rciu? jCt*

.Uud darf ich jetzt zu Käthchen eilen, um ihr die aebHlbi^6Dt 4 8 bctn0en?* fragte der Graf uu-

Petersburg, 26. Oki. Anläßlich seines Jubi­läums ging dem Minister v. Giers folgendes Tele- I gramm des Kaisers zu: Die Kaiserin und ich I gr^tEeren Ihnen von ganzem Herzen zu dem fünf- I zigjährigen Jubiläum Ihres ehrenhaften und mühe­vollen Dienstes für das Reich; wir bedauern sehr, Ihnen nicht persönlich zu diesem für Sie so wich­tigen Tage unseren Glückwunsch darbringen zu können. Gott verleihe Ihnen Kraft und Gesundheit für lange Jahre zur Weiterausübung Ihres Dienstes zum Wohle und Ruhme Rußlands." Giers erhielt ! durch einen Feldjäger ein Reskript und den Wladimir- Orden 1. Klasse.

Bukarest, 26. Okt. Nach den bis jetzt be­kannten Resultaten der für das zweite Wahlkollegium stattgehabten Wahlen sind 49 Wahlen regierungs­freundlich und 7 oppositionell ausgefallen. Fünf Stichwahlen sind erforderlich. Sechs Wahlresultate

sämtliche Postanstalten, unsere Agentur in Kirchhain, sowie für hiesige Stadt un­sere Expedition noch fortwährend entgegen.

Die Exped. -er Oberh. Zettmrg.

L Der Cornet eilte indessen Nicht nach Käthch NS Zimmer, sondern in den Obstgarten hinab »ach der Weinlaube, die jetzt nicht mehr rot aussah, sondern l im ersten frischen Blättergrün prangte.

L diesem geheiligten Plätzchen ihrer Liebe hatte ifie auch die FreudenSboischaft empfange» wolle».

L .DaS runde Kinn sinnend in die Hand stützend, saß das lunge Mädchen hier schon seit einer Stunde, I dte Augen bald starr auf den Boden heftend, bald I unruhig nach dem Schlosse blickend. Sie wnßte bis lauf die Minute genau, um welche Zeit der Graf auf l Neuenrode eintreffen werde, denn er ließ nie auf sich fc*?' ÄUnbtin?n "och gar an diesem Tage! Sie lauschte ängstlich ans den Hufschlag seines Pferdes, I ®enn rr die vom Dorfe znm Schlöffe führende Straße I heraufsprengeu würde.

der Hufschlag des Pferdes der. nehme», und Käthcheu begann nun an alle» Gliedern I zu zittern nnd mußte zuletzt die Hand auf dar heftig l pochende Herz drücken. Sie glaubte, es würde noch I lange dauern, bis die beiden Herren über die Ent­scheidung ihres Glückes zu Ende verhandelt hätte», uud so sehr sie auch auf die väterliche Liebe und Sorgfalt für sie verttaute, fühlle sie sich jetzt doch beinahe entmutigt. w

Da knarrte die Thür, die de» Obst, mtt dem Blumengarten verband, und Käthchen sprang atern- lo» auf. Sie erblickte den Cornet, wie er mit freude­strahlendem Gesichte auf sie zueilte und die Pelzmütze in der Lust schwenkte. Da konnte sie sich nicht länger halten, und verklärten Antlitzes flog sie ihm entgegen und sank, vor Freude weinend, in seine Arme.

1 Wir machen jetzt eine halbstündige Pause, in »el^ei der Cornet in der frischgrünen Weinlanbe ,n den Füßen seiner glücklichen Braut kniete, und sehen erst beide wieder ta das Zimmer Herrn Georgs etntreten, der noch immer lächelnd vor sich hin- träumte »nb dabei mechanisch einen Daumen nnr den uudern drehte. (Fortsetzung folgt.)

m illustriertes Sonnraqsblatt

Deutsches Leich.

$ Berlin, 26. Okt. DieNordd. Allgem Ztg." schreibt: Der russische Minister des Aeußeren, Herr v. Giers, feierte gestern sei» fünfzigjähriges Dienst­jubiläum. Rußland verehrt in demselben einen im Dienste des Vaterlandes bewährten Beamten von seltenem Scharfblicke, unermüdlicher Arbeitskraft und unantastbarem, lauterem Rufe. Ganz Europa erblickt in ihm einen Staatsmann, der sich in einer langen Laufbahn überall Achtung und Freundschaft erworben hat, dem es Dank schuldet und zollt. Dieser Tribut i der Dankbarkeit ist gestern in Form von zahlreichen Glückwunschtelegrammen ergangen. An erster Stelle haben wir das Telegramm des deutschen Kaisers zu erwähnen, welcher dem Jubilar in warmen Worten gratulierte. Indem die Nordd. Allg. Ztg." die gestern vomReichsanzeiger" veröffentlichten Kon­sularberichte über die Vorgänge in Ostafrika wieder- giebt, schickt sie denselben eine Auslassung über die afrikanische Sklavenfrage voraus, worin es heißt:! Nur dem gemeinschaftlichen Wirken der beteiligten Staaten kann es gelingen, jenen traurigen Zuständen, I welche eine Schmach des Jahrhunderts bilden, ein! Ende zu machen. Wir dürfen zuversichtlich hoffen,! daß das deutsche Volk sowohl, wie das englische,! auf der Höhe der Aufgabe sein werden, welche ihnen I durch die geheiligten Prinzipien der Religion und! Humanität gestellt wird. Der Bundesrat nahm! in der gestrigen, unter dem Vorsitz des Vize­präsidenten des königlichen Staatsministeriums, I Staatsministers und Staatssekretärs des Innern! von Bötticher abgehaltenen Plenarsitzung die Neu-! btlbung der Ausschüsse für Zoll- und Steuerwesen, I für Handel und Verkehr, für Eisenbahnen, Post und!

Lh I Sen F?" und zischten. Als sich die Kundgebungen beim Verlaffen des Theaters wiederholten, entstand em Handgemenge. Die Polizei nahm Verhaftungen vor, doch wurde die Mehrzahl der Verhafteten bald

| -Sie haben heute gewiß Parade?» waren seine | ersten Worte.

I .Bor meinem hochverehrten zukünftigen Schwieger- Vater", erwiderte der Cornet mit großem Ernst.

-WaS? Schwiegervater? Haben Sie die Tochter meines Vetters, des Obersten in Wartenberg, ge­heiratet ?

-Nein, das ist mir nie in de» Sinn gekommen. Ich möchte aber die Tochter feines Vetters, des Herrn Georg von Brandt auf Neuenrode heiraten."

»Meine Tochter Katharine?"

| -Gewiß, sie ist ganz mit mir einverstanden."

Der HeiratSanttag war resolut genug gewesen.

Herr Georg kam ein wenig aus der Fassung.

-Ist das Ihr Ernst?" fragte er.

.Vollkommen, meine Ehre als preußischer Offizier bürgt Ihnen dafür."

Es trat eine lange Pause ein.

.Unb Käthcheu, was?" fragte Herr Georg, der sich ga», befriedigt fühlte.

»Alles, Herr von Brandt; es fehlt nnr noch Ihr väterlicher Segen."

26. Okt. Ein Erlaß des Königs Milan an das Volk richtet sich gegen die leider | immer mehr sich geltend machenden Parteikämpfe. «Um denselben ein Ende zu machen, würde es an- I gemessen sein, eine neue Verfassung durch eine durch- I greifende Veränderung der bestehenden herbeizuführen. !Jn einer solchen Verfassung würde das beste Denk­mal gewonnen werden für die im Jahre 1889 statt- ! findende Nationalfeier des fünfhundertjährigen Ge­denktages der Schlacht von Koffowo. Der Erlaß ordnet die Neuwahlen zur Skupschtina für den 12. Dezember, den Zusammentritt derselben für den 1$' ,®f£ember an- Die Verfassungsrevision soll zur Herbeiführung von erweiterten konstitutionellen Rechten des serbischen Volkes stattfinden.

Athen,^ 26. Okt. Der Bürgermeister forderte in einer öffentlichen Bekanntmachung die Bürgerschaft auf, das Regierungsjubiläum des Königs Georg in würdiger Weise zu feiern. Die zu den Festlichkeiten emtreffenden Fürsten wohnen im königlichen Schlosse. Der Herzog und die Herzogin von Edinburg treffen heute hier ein. Der vom Könige dem Sultan ver­liehene Erlöserorden wird demselben demnächst über­bracht.

Konstantinopel, 26. Okt. Der Sultan ermäch­tigte die Pforte zur Unterzeichnung der Suezkanal- Konvention ohne Protokoll und Vorbehalt.

Soh»^ ®erbe f,e ^rherschicken, Herr lieber

Ungeduld, die sie mit mir ge­fühlt hat, leidet keinen Aufschub mehr!" .Aber-" wollte Herr Georg bemerken. ?

D" Corntt hörte ihn nicht mehr, dem, ei War b?*K Simmet gestürzt. Herr Georg ^^itelte zwar bedenklich den Kopf, aber, er lächelte M habet nnb versenkte sich ohne Zweifel in bie Maienzeit feiner Liebe zu her seligen Gattin. j

Oberhesfische Zeitung nebst Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain

x Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für Mc Kreise Marburg und Kirchhain.-

®'______Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und »erlag von Joh. la».

I mählich eine Art von Hausfreund geworden, der immer |Und der Konsens K-in».

I Au demselben Morgen saß Käthchen in ihrem -34 hoffe sicher darauf?" " 9 6

Ittn8fräuli4)en Gemache und weinte. Aber eS waren , , -Nun bann nehmen Sie bie Käthe, BorauBaefekt nicht Tdräue» bittere» Schmerzes, die ans ihren blauen l daß Sie mit ihr vollständig im Klaren sind " * '

I kugeo stoffen, sondern nur Thräne» der Ungeduld I , -Mein theurer Schwiegervater?" rief der Cornet und Sehnsucht, den» sie wußte, daß der Cornet au^kzückt und reichte seine Hand dem alten Herr» bi» ! "csem Tage um ihre Hand anhalten wolle und daß ,, Dieser »ahm sie und drückte sie herzlich, auch aus er alle Aussicht habe, damit zu reüssieren. seine» Augen leuchtete Zufriedenheit. Herrn Georg!

Der Cornet, der dieses Mal mit besonderer wohl eine angenehme Zugabe gewesen, wenn I Feierltchkeit bet Herrn Georg erschien, hatte auch | , ^inem zukünftigen Schwiegersöhne Vermöge»

in seinem Aeußeren große Gala gemacht. Er ttug °°rgefn»den hätte, aber unbedingt nötig war dies den weiße» Dolman, de» blauen Pelz auf bem 0;ra?e benn er war reich «nb Käthcheu feine Rücken, bie schoytaschterten Beinkleider und bie SBth, d* Tochter. W '

«Ütze mtt dem Geierbusche, Herr Georg fuhr über. ®r m n't---- ----- ' 1

rascht auf, als er ihn in diesem glänzenden Kostüme etntreten sah.

Erschein! täglich außer an Werktag« naq k-onn- und fllU U____

geiettagen. Qn»rral«bonnemeniS.PreiS bei derSrpe- ZP.Fi Hrllltrrt .

bition 2*/. ML, bei den Bostämtern 2 Ml 50 Pfg. (exkl.

Sonntag, 28. Oktober 1888.

|fut bte auswärtigen Angelegenheiten, für Elsaß- auf Privatkorrespondenz bezieht und deren Inhalt Lothringen für dre Versaffung und für die Geschäfts- geprüft wird. Ebenso genießt Herr G die Jrei- ordnung durch Wohl vor. Dem Anträge Braun- stunden mehrere male am Tage und zwar alle n I vor dock. Ichwetgs, betreffend bte Inkraftsetzung des Gesetzes er nimmt an dem allgemeinen (SmJernnn«/ m r? über dre Unfall- und Krankenversicherung der in land-1 Untersuchungsgefangenen^nicht teil P 8 tfl 8 der f entlassen, uud forstwirtschaftlichen Betrieben beschäftigten Per! Flatow, 26. Okt Das amtliche sRefnffnt | sonen für das Gebiet des Herzogthums Braunschweig, Reichstags-Ersatzwahl im Wahlkreise Uatow Schlochau !wurde die Zustimmung erteilt. Ein Schreiben des ist folgendes- Oberreaierunasrat §Ä>eff-rR n Präsidenten des Reichstags, betreffend de.. Beschluß deutsch-konservativ erhielt 9861, Dr SZZ d-s letzteren zu einer Petition wegen des Erlasses zu Jacobsdorf (Pole) 3934 Man

ge,etzlicher Bchimmungen gegen die Ueberhandnahme Hammerstein 2118 Stimmen.' Scheffel ist mithin

der Trunksucht, sowie mehrere Eingaben, welche gewählt. m

sich auf dasselbe Ziel richten, wurden dem Vorsitzenden Hamtmra 25 Okt Den K

^^undesrats überwiesen. Endlich wurde über die ge- Nachrichten zufolge wird ter Reichskanzler won de! A°i"'che Behandlung von Eingaben Beschluß gefaßt. - früher erfolgten Annahme der Einladung nichts ^n voller Fniche und Rüstigkeit des Geistes und I den Zollanschluß-Festlichkeiten nach Lambura kommen d-S Körptts tritt geldmarschall Traf Di- f£ £ Äff iS

am heutigen Tage in sein [89. Lebensjahr, verehrt! schreiten rüstig fort. Der Markart-Sa^al der Kunst-i I und geehrt weit über den Kreis hinaus, der ihn «Halle, wo die Festtafel stattfindet ist «rnrhtin hJo ! Möste^al/e geschichtlicher riert; den Hauptschmuck bildet ein mehr afs letens-!

I ! e Feldherr, der auch dem Herzen der großes Porttait des Kaisers Wilhelm II welches Nation nahe gestanden, denen Schaffen und Wirken der vom Senat eigens hierher berufene Düsseldorfer allezeit dem Vaterland, ter Menschheit gegolten, Maler Marx vollendet. Die Kaisertastl ist au!

I der, ein Meister tn der Wissenschaft und Kunst des 60 Personen berechnet. Der Kaiser trifft wie der Krieges, die Siege vorbereitete, welche eine neue »Hamb. Korresp." berichtet am 29tenha 7«/. IStera des nationalen Lebens eröffneten. Mit dem! von Hamburg in Friedrichsrub ein üternnAtot w Jahrhundert fortschreitend, hat Graf Moltke mit Reichskanzlei und bleibt den 30 noä in £brS nie nachlassender Kraft und Regsamkeit des Geistes ruh - Zur Kaisnw se näd. Aamtera 5 U W--d-l d-- Beta T«» f m W» 8?- te Ä' SÄS. e 6 *n<hfroe 81 h1 sr aUfbhtfe2 mtt derselben der Sitzung der Bürgerschaft wurde dei Antrag des Hochachtung und Bewunderung. Seit 56 Jahren Senats, den 29. d. M. zu einem büraerlichen ^eier dem Generalstab angchorend, und länger denn drei tag zu erklären, endgültig angenommen Sahnte an der spitze desselben stehend, blickt Darmstadt, 25 Okt Das heutige Regierunas- der ehrwürdige Veteran an der Schwelle des neu blatt enthält eine Bekanntmackunu mnn^^ / n' I beginnenden Lebensjahres auf eine Lebenszeit zurück, herzoglich hessische Reaieruna auch m.?h- 9 !=

s landisthen Ge chichte umfaßt, noch manchesmal kehre die Zulassung zu den Staatsprüfungen im Baufach ihm -uttge Tag wieder. - Prof. Geffcken ist, (Hochbau-, Bau-Ingenieur-ÄinnbS wie Berliner Blatter Mitteilen, im sogenannten! das Studium auf der tethniftfip» r :

klemen Männergefängniffe in Moabit in Zelle Nr. 15 den beiderseitigen Staaten alg linanter^nr^'^ h interniert. Diese Zelle hat die Größe eines ge- anzuerkennen. " gl°ichstehend

räumigen Berliner Zimmers, an welche ein cttoaS I 1

kleinerer Raum stößt, in welchem sich das Schlaf- Ättfilatth

gemach des Gefangenen befindet. Die Zelle ist! Rom, 26 Okt Der Köni» I

bürgerlich anständig möbliert und entbehrt eines eines neuen großen Panzerschiffes welckes I

gewissen Komforts nicht. G. ist natürlich Selbst- Namen -Wilhelm II" führen soll ' § b n

bekostiger und genießt in dieser Eigenschaft seines Paris, 26. Okt. General Boulanaer leidenden Zustandes wegen widerum schonende Vor- mit seiner Familie der gestrigen VoZtellu^a ^m zuge,- des weiteren ist ihm die generelle Schreib- Theater Lyrique bei mo feine «nrreJÜ9 n erlau6nig, d. h. die Erlaubnis zu schreiben, ?o oftlO^ionen^d'arbrachten wLend^e^^

und

Illttkrlertks Zonntagsblatt

sNachdruck verboten.^

Der Delertettr.

Novelle von Stanislaus Graf Grabowski.

(Fortsetzung.)

AuS dem gegeusestigeu verttaulicheu Benehme» seiner Tochter und des CornetS zog er mit immer sicherer werdender Uederzeugung den Schluß, baß sie ganz für einander paßten nnb als Eheleute recht glücklich werben müßten. Was den Mangel an Ver­mögen anbetraf, der bet SeelenS Werbung so schwer in die Wagschaale gefallen war, so dachte er jetzt: 3m schlimmsten Falle wirb Seine Majestät mit einer Zulage helfen, das ist nichts Neues bei einem berbtenten Offizier, bet von seinem Kommandeur ge- hörig empfohlen wirb."

Unb in diesem süßen Traume begünstigte bet Cbeift fortwährend das Zusammensein deS Cornels mit seiner Tochter nnb liefe es sich nicht einfallen, daß beide hinter seinem Rücken gegen ihn komplottierte», wenn man bie Wahrung ihrer persönlichen E»t- schließuugsfreiheit so nennen darf.

Nach drei Wochen meldete sich Leutnant von! Seelen wieder gesund und Übernahm seine Adjutanten-1 «eschäste von neuem; der Oberst begrüßte ihn freund-1 "ich, lhat aber, als wisse er kein Wort von dem Duelle. I

8. Kapitel. I

Der HeiratSanttag. |

Es wat Frühjahr geworben und der Zeitpunkt! gekommen, wo der Cornet Herrn Georg von Sraubtl sein Bekenntnis machen wollte; wozu hätte er auch! doch länger zögern sollen? I

Herr Georg saß im Schlafrocke tn seinem Zimmer, I «S ihm der Besuch beB CornetS gemeldet wurde. Er I «-pfiug den jungen 3R<um schon längst nicht mehr! förmlich im Salon, er machte auch seinetwegen nicht j *uhr besondere Toilette, denn der Graf war all-!

V" die Skveditton b Watte-, ---------

n^f^,ntnOn*n^U,a?t Haasentein nnd Bogte

l. Jahrgang

Daube u. Eo. m Frankfurt a.«., Berlin, Hannover.'BariS.

Bestellungen für die Monate November! Telegraphen, für Justizwesen, für Rechnungswesen, j es ihm beliebt, gewährt, welche sich allerdings Utlb Dezember nehmen auf bie ut b*e auswärtigen Anaelenenbeiten für Crtirtß« I mtfs.___ t. r. . .