" SA
gfhilinj
«g
“ ”3
Ml
Deutsches Leich.
WW
e
ten.
im-
im ten
c.
er.
Ton ltke. nbt
-2 en.
ind Fl ioe
Professor von Bergmann. Im Verlaufe derselben äußerle sich der berühmte Chirurg wie folgt: .Wir, das heißt die deutschen Ärzte, nehmen keine Notiz von den in Mackenzies Buche enthaltenen Anklagen. Unsere Antwort befindet sich in unserem ärztlichen Berichte, wo jede einzelne Beschuldigung, wie jeder Arzt zugeben muß, hinlänglich widerlegt ist. Ich bin völlig beruhigt über die Ansicht der gesamten medizinischen Welt, sei es in Großbritannien ober
311
en.
Berlin, 17. Okt. Die künftige Sommerresidenz Sr. Majestät des Kaisers wird, wie aus Potsdam berichtet wird, nicht mehr das Marmorpalais, sondern Schloß Friedrichskron bilden. Schon lange hatte man die beschränkten Raumverhältnisie des ersteren unangenehm empfunden und einen gründlichen Um
bau geplant, der jedoch auf mindestens sechs Jahre veranschlagt wurde. Der Kaiser wählte daher
„ - . ., . . , , anderswo, und gründe mein Zutrauen zur ärztlichen
Schloß Friedrichskron zu fernem Wohnsitze aus, dessen Meinung in England auf zwei Schreiben, welche Bauveränderungen kaum die Hälfte der Zeit bean- ich von derr hervorragendsten englischen Professoren sprachen werden. Das Schloß wird eine vollständig der Chirurgie erhalten habe. In denselben bitten neue Fassade aus Sandstein erhalten. Zur Reno- mich die Herren, mein Urteil über englische Chirurgen vrerung des berühmten Muschelsaales sind bereits! nicht nach Sir Morell Mackenzie zu bemessen.
IllfloW r-wzchtMMK jü-* lUod ruf 'Sirtis f
srüf $id wyIitS. Suock-Dtniffrsw
»1. L.
tur o.- nd 11- 44
a.
itzer der.
t.
m.
Erscheint täglich «4« « Werktage» nach 6eim- und / -z U' ftll
Marburg,
M. fi’K“ Freitag, 19. Oktober 1888.
- Illustriertes Sonntagsblatt.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt ftr die Kreise Marburg md Kirchhain __«kpAntio»: Markt 2L — Redaktion, Druck und «erlag von 3»h.
MU- Jahrgang
Daube u. To. m Frankfurt a.Berlin, Hannover. Paris.
! fpt XnÄ l , l , fdUIl der Operateur entfernen
Interesse ^vorlleae^^ öffentliches während unbemerkt ein wenig dahinter eine große
^nreresie vortiege. Bel dieser Vernehmung erklärte l Geschwürbilduna vor stcb neben knnn SÄX?V’be'”™äU ?'°'°'°?- ferner, d-ß k„.$S-
d , “ "IW“ Drisinnlä ton gem«6 Sir nidjla über bie utfrriMi* (Sr,
ta tofedn^rrebm bemJWgetefen worben Wetang ber «nch-rmrg, noch üble Ihre
5— ($rofeffor snirAnvn ».• m iWickelung im Summer 1887 bemerke. Mackenzie hauvtunaen Macke^rie^i^c> ?- Be-! spreche nicht von dem, was er beobachtete, sondern
Friedrick du ck • r o ba® ber..$?ob bcS KaisersIStreitfrage von ethischer Seite beizumesscu sei,
merung veo oeruymren wcu,cyet,aaies sind vere-tss nicht nach Sir Morell Mackenzie zu bemessen. Es «war, die durch I <QrÜbet wolle Virchow sich seine Ansicht Vorbehalten,'.,
-n Manne und Bergwerke Weisungen ergangen, scheint, daß Mackenzie sich darauf verließ, daß seine entstanden fei Diese Enkünduna ^nn^ Me etne8 Tages alle Beweise vorliegen würden.
' Ä bTC ^swahl besonders schöner Prachtstücke Landsleute kein Deutsch verstehen und deshalb unseren Operation de^ ProfesiorS B er^ a?n am 12 Avr-- ~ %
von Erzen und Muscheln bezwecken. — Die „Post" I amtliche Bericht nicht lesen konnten, er hat aber diesen I n i cht veranlaßt haben da ru tnnnr a,it Lr I sriv
i S'ebt einen Artikel des „Pester Naplo" wieder, Nachteil zu hoch angeschlagen. Am Freitag Abend I strichen war ©ein« ilp^mmnnn $S,en/ . 17' Skt. Die. „Wien. Ztg." veröffent-
worin es inbezug auf den Besuch des Grafen Herbert wurde ein großer Bücherballen, welcher die englische Entzündung' erst ein “oberem« Wocken^vor kaiserliches Handschreiben an dm Minister-
^fwarck m Ungarn hecht: „Graf Bismarck ist Übersetzung unseres Werkes enthält, nach England l Kaisers Tod beaonneu. Rircknw Snnt h'. iL I pr?,tbenten Grafen Laaffe, wonach der Reichsrat vielleicht der einzige Mann, der den Fürsten Bismarck geschickt und alle bedeutenden Zeitungen haben ein der Krebsbilduna in ber^ntr^^nirF.? ^^°uf den24. d. M. einberusen wird.
, vollkommen versteht, in alle seine Geheimnisse ein- Exemplar zugesandt erhalten. Wir fürchten uns aber wohl behaupten ^dak dÄbe Ä angeben, Castellamare, 17. Okt. Die Stadt ist festlich geweiht ist, feine Gedanken erlernt hat, und dieselben nicht im geringsten vor Mackenzies Buch und werden Remo bestand Virchow erhielt am 18 Vi8MI '“S *üc£t ba§ Wetter schön. Eine
i zu erraten imstande ist. Er ist der Vertreter des von seinen persönlichen Angriffen nicht einmal Notiz ein Stück E J°n. 1888 ungeheure Menschenmenge aus Neapel und ber Um-
Fürsten Bismarck und der Minister des Kaisers nehmen." - Der „K. Volksztg " wird Ms Ober-1 ; ^hr-nd gebuug ist herbeigeströmt. Die Majestäten und das
■ Wilhelm. Fürst Bismarck hat die Grundlagen des Haufen der Wortlaut der Verfügung betreffend die Krebsbllduna reiate^ Gr toS, ^atte. “nb ?°s Gefolge, die Minister und die Gäste, welche um 10 ' Deutschen Reiches geschaffen, er hat den Bau aus- Beschlagnahme der Mackenzieschen Broschüre mitae- Bericht Er hatte ‘frfmn s m "nen l Uhr 10 Mm. vormittags Neapel verlassen hatten,
geführt und unterDach gebracht. Er hat das Reich teilt Die Verfügung kaut et: VtZS taS 1 nlS / d-ei trafen um 11 Uhr unter den jubelnden Kundgebungen «it Verbündeten umschanzt, den Lauf der deutschen der Broschüre „Friedrich der Ä faÄ L I F“*6 ei« “nb begaben sich, während die
i Politik vorgezeichnet. Ter Fürst hielt es noch für von Sir Morell Mackenzie" (Styrum und Leipzig I Teile waren wabrickeinlick nfrf.ft n en^‘eIfe”- Diese I Schiffe tm Hafen salutierten, um mittag nach der stine Pflicht, Deutschland und die Hohenzollernsche!Adolf Spaarmann) wird hierdurch auf Grund des!Stelle genommen^nirff nn h ®a^er Wilhelm trug Admiralsuniform.
Dynastie weit über die Krise hinüberzuführen, von Z94Str.-Pr.-O. angeordnet, daß dieselbe den That- der Geschwulst Während ^de^aanr^en^Re Geschwader prangte im höchsten Flaggenschmucke,
welcher Deutschland nach dem Tode des Kaisers!bestand der §§ 95, 185, 186, 200 Str-G-B Ibanbluna fnnntp sRirrf>nm e • 0c V” ®c'|ba§ ^eer war ruhig. Als die Monarchen und die tzühelm I während der Krankheit und der kurzen enthält, und zwar begangen durch Beleidigung Sr.' Angabe über d e St «Aleb!komm!nmmte Prmzen auf den reichgeschmückten Tribünen Platz egierung Friedrichs III. und der Thronbesteigung Majestät des deutschen Kaisers und Königs von der die TeUch'en losgelöst ^« segnete der Diözesan-Bischof von
srlhelm II. im Innern und von Außen her bedroht Preußen Wilhelm II., sowie des Fürsten Bismarck drei Wochen vor des f M neuc Schiff „Umberto" ein. Die Tochter
«r Nun dient der Sohn Graf Herbert dem (pag. 93 und 94) (mb der Professoren «e^octt Xfu k qX haü H ^"ton zerschellte am Bug des Schiffes
mser der Sohn, den der Vater dienen gelernt und v. Bergmann (pag. 13-15, 20, 107, 115 teiluna von demselben erfiX„ $ eme Flasche Asliwerns. Unter lautloser Stille und
°t. Zu dem inngen Kaffer paßt der junge Minister 77 -c.). Mülheim a. d° Ruhr, 14. Oktober 188s' Leibarft des Ka. ers braLte die “ “‘emIofcr Spannung vollzog sich der Stapellauf,
es Aeußeren sehr gut. Beide sind Soldaten und Königliches Amtsgericht. (UntersLrist.)" Da das m Virckow knnnee' °stlen Teilchen Als der „Umberto" um 12 Uhr 5 Min. in das
^owaten Klarer Verstand, ruhige Auffassung »Verfahren auch wegen „Beleidigung" der Professoren «Angabe machen von welckem^Teil/'^L^^^"'^ P?eer hinabglitt, gaben die Majestäten ihren te6= nchn-t beide aus, der Minister hat sehr viel Kennt- Gerhardt und von Bergmann eröffnet wurde, so bandes si^ benübA-n ?r?T “ftCn Beifall kund und die Menge brach in die
iffe Erfahrung und Fleiß, er erwarb diese Eigen- folgt daraus,. daß das Amtsgericht ein öffentliches Mackenz e vor Jul lSJ^ Mr^Umer^ck^alcki^ anhaltenden Rufe aus: „Es lebe der
tUt U Jr mercyeilUn9 ,eine§ Katers. Interesse für vorliegend erachtet, indem bekanntlich waren nicht kreäartiq und Vifck w llt üb^ i ^ ? • »Umberto" hat fast dieselben Größen-
üffer Wilhelm II. und Graf Herbert Bismarck sonst die Sühne wegen Beleidung auf den Weg der daß sie nicht von der her ÄS Ä b,e "Itaka", die Maschine hat 19,500
ab ichon letzt die Leiter der Politik in Europa Privatklage verwiesen ist. Bei der Vernehmung herrü ren ^Das lebte ÄTtÄ ® E ^£Ibefr“fte' bie Geschwindigkeit beträgt 19 Knoten, «b werden es noch mehr in der Zukunft sein." des Verlegers Spaarmann in dessen Wohnung in am 1 Fuli 1887 und Sbem mK f S vollzogenem Stapellauf begaben sich die Maje-
Lr (Zu Mackenzies Broschüre.) Der Styrum durch den Amtsrichter von' Mülheim ander m"hrmltaeteill die Prinzen, die Staats- und ^ofmürben=
WmerS0new0nbent des „Da.lyTelegraph" be-Ruhr unb in Gegenwart des Staatsanwaltes von Durch das Larynaoskop st nur ^infhf [em?r Königsyacht „Savoya", von
chet über den Inhalt einer Unterredung mit Duisburg wurde demselben mitgeteilt, die angeblich, Teil des Kehlkopfs War und nur doA liegende I ,Sav°^a"^ dampft^ boWcm ganzen ^Gffchwa^er
Der Deserteur. ] We“bem0 ®er^n ^rhob°er"fich^ganz"geräiischlos! EtÄe^deuttnd? " erwiderte, nach der daß die Gefahr großset, denn is brauste in rasender
e». *m£S. b,rw »idSÄVfÄnte " 6,“‘ *" rab ■**
b braute einen rec^t ansehnlichen zinnernen Krug gejagt haben, wäre ihm der We^g zur Flucht ver! "ante aStteGraf jagte durch die totenstillen Straßen t, wahrscheinlich hatte das viele Geld, das er beim liegt worden. Lhra das Glück nickt in nÄ ß", zeigte sich! und auf demselben Weg, den mehrere Stunden vorher
«hselu des Goldstückes erhalten, seine Ansprüche Behutsam öffnete er das Fenster und stieg ohne fand, fff i^r er veAoreu^ ^' b 6 ft “ ^eib ber Gefangeneutranspoit gemacht hatte. Innerhalb hoht, oder er gedachte sich so gut zu versorgen, daß er Schwierigkeit in de» Hof hinaus. Zwei Schritte bon P Der Stall war nur'sebr klein für ,i„ snr.,k ber,.@la e8 ^ra bor' höre er bereits Stimme« ?i» s« nicht noch einmal zu machen brauche, ihm lehnte der Kosak, der Schildwache stand, regungS- bestimmt, und finster - ein sckwnck/r I und Hufschlag hinter sich; die Kosaken verstanden
^iu Kamerd war mit dieser weisen Vorsicht sehr! los au der Wand. Er war ebenso betrunken und fest nur fiel auf die geöffnete Tbür 1 9atz ?J8 er' °^ne Sattel und Zaum zu reiten.
Sieben, auch der Manu vor dem wiebergeöffneten eiugeschlafen, als seine Kameraben im Zimmer, ' am Boben geleaen batte svrana hri hm ??" ^tzt schon ans ben Fersen, so
Sae ?to6e ^ugen. Der Graf schloß bas Fenster von außen wieber, lauten Gerän Z auf bk Füße nn! K fein vorzüglicher Renner doch bald einen wüte«
, it”™16 drei bekamen ihr Teil. Der Appetit kommt schlich an dem Mann vorbei und suchte sich zunächst habe es seinen Herrn erkannt Ä Vorsprung gewonnen.
Ü dem Essen; so erwartete es auch der Graf, der in der Finsternis über die Lokalität des Hofes und S « fe^Een Ä! Sb? K A * (Fortsetzung folgt.)
feine ruhigen Atemzüge seine Wächter über sein der Ställe zu orientieren. Er fand das Loftbor I Aalfterf/ftnLri.fh/mJM babe* ®r «achte die - JLLLL
!"nd überzeugte fich, daß eS zwar nicht verschlossen, zog es schnell auf den Hof- eS batt^toeber SatM I (Nachdruck verboten.)
Ak Kosaken im Zimmer tranken tüchtig, aber auch nicht ohne Geräusch zu offnen sei. Er noch Zaum T 8 ’ ” tober Sattel«
® bet Mann brausten, ber ihre angenehme Be-1 mußte also in jedem Falle seinen Rappe» haben I Der fflrof r,* Kp 0 1 t.
vrahrscheinlich durch die trüben Scheiben I damit dieser ihn, wen» Lärm in dem Wirtshause'! nach dem^Hofthor das tre^Tbier fok^t, tfi* I «n m (Fottsetzung.)
■ "dachten konnte, klopfte an dieselben in immer! entstand, durch seine Schnelligkeit rette. Das^ war ein Hund Stit fttrfer 6nnb Mn @ to f I , Weg vom Bahnhof gehl dann durch Kästen Pausen, bis sie ihm zur Vermeidung jedes offenbar der schwierigste Teil des Abenteuers, denn I welche obne Scklöü Mn I Hühnern, kleine Schweine, und ZiegentruM,
^"Gttausches die gefüllte Flasche hinaus reichten, wo war der Rappe? — stand er in einem Stall mit den öffnlte sich mU1 LYsninE %n benbe«n^ hindurch zum Wagen. Und dazwischen
tot W""lch. Ein Kosaken. Kosakeupferbe», so liest er fich nicht berausziehen, ohne fing e8 schon an ?ben”ia iu meibe»3 b Bällen e n F-ilschen unb Hanbeln, Lachen und Geschrei, baß
Rel Wubki vertragen zu könne», aber baß deren mehr ober minber nürhterne Reiter er. Der schlafttunkene Kosak battt dem Wien in Ohren summen. Hier fieht man'auch
Jat auch seine natürlichen Gesetze. Rach einer wachten, den» ber Kosak, wenn er nicht gar zu be- halber @rftarrunTina^ in noch einzelne ber berühmte» VolkSttachtewypeu ans
^»belegte zuerst bet eine Russe die Atme auf ben | trauten ist, schläft immer nur mit einem Auae wie! Welle bevor wü, rax C# bauere °in/ seraume I der Umgebung; in Neapel selbst fieht man außer den unb ben Kopf auf diese" und stammelte mit man zu fagen pflegt 9 ' Sfammel ba te ^elfadpfetfera in ihrem bekannte» Kostüm nÄ
! leerer Zunge die Bitte, sein Kamerad möge Zarnicki ging leise übet den Hof zurück nach VerMnEis "benn^ ebe?^ als rLrff- 0. ben halbwüchstgeu Mädchen, die in malerischem für ihn wachen, erwerbe ihm bann her Seite desselben, wo die Stallgebäude lofle? öffneten ftü'rite er mit rinaellLr^if? S .0t Softfim^ “uf dem Pflaster die Tarantella tanzen, selben Dienst erweisen. Auch draußen hörte man «Als er gerade wieder in ber Nähe ber Schilbwache zu. Derselbe schlua die Nlllob. ?hn «« k" baüon- Die Neapolitanerinnen liebe» vor fien^r31e 2»Üt? b,er Schilbwache, worauf iv-jwat, wankte bieselbe in ihrer unbequemen Stellung er ließ sie wieder finken. Är Meusck t-vm^si. ^^ Allem schreieude Farben, bie Augen thun einem weh TO bie beiben Betrunkene» nicht achteten. unb erwachte. baft mon 8 <Ä ]?lte > ö0» all dem Rot, Grün, Gelb, unb großen Sckmuck-
dn ”nb f^"Ee so gewaltig, I Die drohendste Gefahr giebt einem mnttgen Manne verseh!» konnte- er iar^Sn^bfftior ni<b‘ Pa*- An Ohrgehängen unb Haarpfeilen kann ma« *
«ber Graf fürchtete, man werde eS im Hause hören auch die höchste Kühnheit. bteferariffn/mnnM £ «°b wahre Rtesenstücke sehen. Ob fie hübsch find? Es
^eu. Der andere Ruffe hörte eine Weile das! Der Gros trat rasch auf den Kosaken in und I aus den LänMn v-» Havzeuschaft und riß^ tha! gibt reizenbe Gesichter unter ben Töchtern des Volkes
?en°a Goucert geduldig mit an, nahm noch einen I fragte mit lauter und besehlshoberischer Stimme: weit^forttchleuderte worauf er die Waffe fremdarttge südliche Schönheiten, aber fie schwatze«-
aus der beinahe geleerten Kanne mtbi „Wo steht das Pferd des Gefangenen, mein Sohn?"I Mit einem Saüe war er f„!^viel unb waschen sich nicht genug. Das ists, was i‘
w . i *«■— <*«M»“f;-