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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise M-rbnrg Md Kirchham.« Mistriettrs Sanntaasblatt
[____________ Ekped'trou. Markt 2L — Redaktion, Druck und Verlag dou Joh. Lug. Ksch. ’ ■£ wyvUlUHog
Feiertag, dition 2*
Di- Exped. der Oberst. Zeitung.
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Unser Kaiser
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", Der Jüngling, der sich für einen Grafen Sarnitfi I »3ch könnte Ihnen sagen/ fahr dieser fort, o6ne | aetoerfL ; * rcUP!§en ®“”6e
!*■ •»gegeben hatte, ging mit dem freien Anstande den I ti6et das Räuspern des alten Herrn zu beun-1 f* '6i.r mir gefallen,
!./^ »r eine sorgfältige Bildung und die Abkunft' vonI«W«««» .daß mich der Patriotismus, der^Schmerz preußischer aVrufftfdff'®oDteIteber 'iy Mer Familie gegeben haben konnten einige ©(firitte Ia®* n beleidigtes Vaterland von der Fahne! Onh heshnifi finüc;, k p?*
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WIL »et, ihn in hnnenmn,.« ... / " I ttieben bade und Sie würden es mir mahrfAeinii* I 9”e «erwunoerung.
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Wir wolle» nicht sagen, eS mache "stolz und laste
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vom bel-. al- $8»
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Jünstriertes SomttagsblM
sämtliche Postanstalten, unsere Agentur in Kirchhain, sowie für hiesige Stadt unsere Expedition noch fortwährend entgegen.
en s. ihl i.
Oberhesfische Zeitung «ebst Kreisblatt
fiir die Kreise Marburg and Kirchhain
-das Land ausge- ft ürtS' in engster
Kurilen gegeben, haben als erster Mr Ihren Rat und ^hre Freundschaft in kräftigem Handschlag dargeboten. Mit innigstem Dank für diese wahre Freundesthat verbinde Ich den Dank, der aus volle« Herzen kommt, unter dem überwältigenden Eindruck des großartigen Empfanges Ihres Hauses und Volke). Ich ergreife gern die Gelegenheit, um Ew. Kgk.
die Gefüge Meiner wärmsten und berg« lichsten Freundschaft awszudrücken und zu versprechen, daß Ich in Hohenzollernscher Treue mit dem Hause Wittelsbach und dem braven Bayernvolke, in engste« Bunde zusammenWen n>erde, in guten wie in böse« Tagen. Denn esHrscheinen so hohe Aufgaben des großen deutschen Volkes und Vaterlandes, daß alle Kräfte ;&u' dessen gemeinsamen Nutzen und Heile ein*- gefegt werden müßen, was nur dann möglich ist, wenn die Fürsten hes Reiche«- in fester Gemeinschaft Schulter an Schulßr, vertrauensboll bei einander, -stehen. Ich erhebt das Glas mit dem Wunsche, daß es Gott gefallen möge, Ew.- Kgl. Hoheit noch lange zum Heile Bayerns Wd des deutschen Volkes zu erhalten. Se. Kgl. Hoheit dechtzrinzregent lebe hoch, hoch, hoch.': — Die Kaiserin hat au den Bürgermeister der Stadt Primkenau, 'Herrn Wackwitz, folgendes Hand- chreiben gerichtet: „Primkenau, den 28. September 1888. Ich kann es nicht unterlassen, meinem innigsten und wärmsten Dank-Ausdruck zu verleihen für den ö überaus Wärmen, herzlichen und schonen Empfang, der mir bei meiner Ankunft hier zuteil wurde. Tief gerührt haben mich all die .wunderschönen Bekränzungen der Häuser, wie auch der künstlerische Aufbau und die Ausschmückung der Ehrenpforte und Flaggenmaste nicht allein auf dem Wege von der Bahn, sondern auch in Ptimkduäü juch Lauterbach selbst. Ich hatte bei der überaus hübschen Illumination der Stadt besondere Gelegenheit, all die Bekränzungen und Fahnendekorationen zu sehen, und ist es mir eine große Freude gewesen, daß ich hier m Primkenau noch mit ebenso warmen Gefühlen wie früher begrüßt wurde. Ich hänge nach wie vor an Meinem atten Heim und seinen Bewohnern, und bin meinem Bruder, dem Herzoge, so dankbar, daß er auch meinen Kindern die Freude gemacht hat, mich begleiten > zu dürftn. Leider war es mcht möglich, daß per Kaiser.^die Reise nach Primkenau jetzt nchkIWtMlh«) Wollen 1MK dies der Einwohnerschaft auf geeignete Weise funb thmi. Viktoria, Kaiserin und Königin/ — ®er „Post" zufolge beschloß die. konservative Gesamt- vertretung für Berlin, von einem Zusammengehen mit den Mittelparteien bei den Wahlew abzusehen^ ü
und ; i >; 3 tXäijf ..
ein wenig schneller, als ihre kleinen Katzen, nnd da bin ich/ - t-’>■■■■■:
Der Oberst lächelte wieder ein wenig.
»Sie können ein braver Husar werben," sagte er.
»Ich hoffe, das bereits zn sein/ erwiderte der
junge Pole. ,<-•
»Hm, ich meine, ein preußischer."
»®a8“önMt ich eben zu werden, Herr Oberst."
„Sie haben Vermögen?"
$ „Fünfhundert Louisdor, die ich in Gold bei mb- trage, und mein Pferd, keinen Heller mehr:"--~T?
„Sie haben aber reiche Verwandte?" „ -üSz \ „Ja, aber ist bin überzeugt, jetzt nicht weht einen
Pfennig von ihnen zn erben." <11
ich werde Ihretwegen an Se.
Majestät schreiben." « |
."2L. würde Ihnen W »eibnuben dafür feta/Ä
mein^Merst. i.'.n igtqeenfl
„Und wo gedenken Sie indeß zn bleiben?"' ad |
„Hier in Wartenberg." i
(Fortsetzung folgt.) ®
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enlse8a» Me «rveditwu d Blatte«, ' - iU -U---1
und Bögler j - |
xxm Jahrgang.
Daube».Co. in Frankfurt «.M., Berlin, Hannover.Paris.
v f . .. m ö , I 8FlflH‘ .-t fr. •
-^^utsche^ Einwilligung zur Vermählung sewer'Tochter °Hil'düI. Berlin, 3. £)£ $er ^S^eiget" oer- > an, und wer sich! Kaiser Wilhelms I., und "dem Vctt'erunseresheutigcn I bes'sai s'e"r s^auf wn^
***• b". et Mchd-M -m. »,q„m 1 'n ÄÄ SC
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und rwni <
feiÄÄ'Ä Marburg,
Freitag, 5. Oktober 1888.^
. ^,Lch werde sie sogleich für immet oblegen", ei»l Joeite der Jüngling in einem Tone/der Brnlich lveri Mrzhast klang, — „denn ich bin Deserteur." I
i-tn# ''1 Vkk<»'/R«-K«ck »erboten.J
a A«s ««ferm vier Pfahtt».
Plaudereien aus dem Hause. ‘J"!e‘:bc;
as cm <F°rtsehüng statt Schluß.) ‘
. Der Mund, der so laut die Schönheit und ßlt6t*£v Würdigkeit, Geist und Grazie des Goldfischchens preist. >l»ntlr.erJa?.SSerI,tr9<tt der wahren Gedanken. Und anch! >as ist Faktum: Voq zehn reichen jungen Mädchen, bie nut eiuhgermgßeu rosig in die Welt hineirischaneu,'
«■mt6r °uf ihre Schönheit, a» ihr Sie herzeihen west eher, daß müL über ihr Geld oder baS ihres Vaters spöttelt, als .. ub-r ihr Gesicht. Bttlleicht liegt. dqS aber bar«,KC d°ß fie wissen, das Gelb W ihnen /sicher, SchönM aber nicht. Leider, leider Übt auch aufdas»Wv7
Bestellungen auf das vierte Quartal I ™e5 Soldatenkaisers, der ruhig und gemessen seinen! die Reichsverfassung verbrieft und besieqelt und da- (Oktober bis Dezember) nehmen auf die -t L/~^ 8e^ ,®1C. ermlnl ®rc,9n,ffe dieses Jahres mit unverbrüchlich geworden ist. So schnell wird haben -mch den lungen Ka.ser ,ehr ernst gemacht- es freilich kaum der Fall sein, daß hier ein Aus- man steht ihn selten lachen, aber das ist erklärlich, gleich erfolgt, aber die Zeit übt schließlich hoffent- I Neunundzwanzig ^ahre, eine Rtesenlast schwerster lich ebenfalls ihre Wirkung. Und viel ist ja schon Verantwortlichkeit auf den Schultern, beobachtet von geschehen. Ein Neffe der Herzogin von Cumber- der ganzen Wett be, iedem Schritt und bei jedem land wird der Gemahl einer Schwester des deutschen Won unter solchen Verhältnissen kommt der Ernst! Kaisers. Das zeigt, daß die frühere Verbitteruna von selbst. Die ruhrgt Freundlichkeit des Kaisers I welche auch in Kopenhagen gegen Deutschland herrschte' hat aber die Süddeutschen m hohem Maße gefeffelt, sich wesentlich milder gestaltet hat oder aan- üer- we bescheidene Höflichkeit - des Oberhauptes deß schwundeu ist. Die Aussöhnung mit dem Herz v7n Reiches gegen die alteren Verbündeten Fürsten ihre! Nassau hat aber noch ihre ganz besondere Mdeutuna Herzen gewonnen. Und emem Zaubermütel gleich! für das Deutsche Reich. Der Großhnroa von hat das Stuttgarter Wort Kaisers gewirkt, daß! Luxemburg, König Wilhelm von Holland, ist unheil- r I S r fUf rb'e schwäbische Abstammung seines!bar krank, sein.Leben wrht 'sich seinem Eni»- Höch-
N, "m- «- m G2dd--.ichl.nd E mfeÄÄtl:
Mains war reich an interessanten Momenten, sie den Weg geben. 'L.-jnasi mnnetort TinL o'^“. £ . lQt la
|at auch, worauf wir noch zurück kommen, ein sehr Dem Kaiser ist während seines Aufenthaltes K- fstaattn zu^bllden- «urcmbur^ M ^'s^n den Groß- bedeutsames politisches Moment gezeitigt. Der schieden gewesen. die Versöhnung mst Em .Herzoa Ab7 fut" ^ Qrt
h berm@x?i>er?en anders geartet, Adolf von Nassau herbeizuführen Der Herzog ist swenn der - "ckünM-ÄRA Hn^Tnd L
als der der Norddeutschen. Die gemessene Haltung, l der einzige noch lebende Fürst, welchen das JahrlDeutschen Reiches ist den» sPs L--b^
das etwas steife Wesen, das manchem Bewohner des 1 1866 den Thron kostete: es ist beareiflich daß einelauck in einpm er d-^s, wurde
9iorbe_n§ des Deutschen Reiches anklebt, kennt man gewisse Bitterkeit gegen die Hohenzollern ihn er-l die Ncittralität Luremburas^bald^b ™ Süden nicht; d.e Standesunterschiede sind im! füllten, eine Begegung mit den preußischen Königen Aus dem Deutschm Reiche ist gewöhnlichen Verkehr außerordentlich abge chliffen, ,hn vermeiden ließ. Aber die Zeit lindert so vieles, schieden, aber es steht doch nst: so daß man mcht das Geringste daran findet, wenn auch in diesem Falle hat sie ihren heilsamen Ein- wirtschaftlicher Verbindung $ ein Geheimrat neben emem^ schlichten Handwerker fluß geübt? Vor einigen Jahren schon war bie ==— 9‘
. Wirtshause Platz nimmt, um sein Glas Bier! Bitterkeit so weit gewichen, daß der Herzog feine |
^ Schoppen Wein zu ttinken. Süddeutsche Einwilligung zur Vermählung seiner Tochter Hllda Srrlin
IRDerziichkeit und freundliches Entgegenkommen heimeln mit dem Erbgroßherzog von Baden, dem Enkel! öffentlickt n den Fremden außerordentlich an, >-* —- » -- < - - - > "
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— -I des Mains. Wie es trotz aller guten Freundschaft! einander ins Grab gesunken, hat b#r Herroa dem! lieben Ratsebwe unerforsch-
M Norden immer noch Sitte hier und da ist, ein Vermittelungsversuch des für das Wohl des Reiches Großvaters^ und^Vat^s auf ^den
Ee ^söwort über die Bewohner des deutschen Südens! unermüdlich thätigen Großherzogs von Baden gern rufen wurde leate ,-Amrr„ ^e^ron 6e=
enb Anlassen, so lassen es auch bie Letzteren an launigen Gehör geschenkt und ist nach der Mainau gekommen anaefickts der Herz
im -b°- »4 S!.,dd-»„ch,„ nicht T°mi, find ch- früheren Ereignisse versunken End Amfes^
0L “6,n die Schwnden ,«» ihre» vergess-». M>. dem Ichs-imvhosft-imjch,» H«>»gs. «nfier »ichtersüsln»« 611
. «er M find «te nur Ks-Inigl-it-n, ds- h«s, ist ISvgs, -i„- Emigmg "rjielt, line^ T-chs-r Z,ET £
— ??” n°ch drüben wehchv». M.» war dieser H-us-, träg, htm Me »MMe
' »ete ihn invöllko mmen" gutem Deutsch "an ?*“ ““v| hieben habe und Sie würben es mir wahrscheinlich | w «unoer lmg.
i " Wenn ick .8 maae (i,rr Cfiprft fnfnH „ glauben; ich könnte Ihnen noch viele andere Geschichten!^Befehlen, ja. Es war allerdings noch leine?^WttdtoStöon Duellen -e. erzählen, aber ich liebe die Wahrheit “nbtIC Veranlassung dazu be, aber ich tzehe vM «wer glücklichen Ankunft auf preußischem GrundIund werbe sie Ihnen mit DiScretion faaett» jäher fie zu schweigen."
\ Än8SnmÄfne Ebrerbiett^Ä"Sie .Und wenn ich Ihnen Nicht glauben wollte?" fragte .Sonderbar!" murmelte im alte Herr.»'M nur meine tiefe Ehrerbietung sehen. Iber Oberst mit mißtrauischem Blicke. I »Nein, Herr Oberst, ich bin eigen «ich eter$&e
1 6e?e ich die Ehre zu sprechen?" fragte .Dann würbe ich Sie bitten müssen, mit mir ein igem nach Preußen gekommen." V f
« ßbetft, ber durch daS steie Benehmen seines Be- paar Psstolenkngeln zn wechseln, und Sie als braver ! So, so! — Wk gelangten Sie abrt Iber Me ^erS einigermaßen in Verlegenheit gesetzt wurde, j Husar würben mir ohne Zweifel eine solche kleine Grenze, bie doch scharf bewacht zn werben vileat • I. »Graf Zarnicki, bis gestern Slbenb Cornel iw I Höflichkeitsbezeugung nicht abschlagen." I rlnfax" **.ik»**£ h«. •« - ■ ’
Maren-Regiment Wladimir Ihrer Majestät der! Die Augen beS jungen Polen blitzten so bell auf I RftBLa"2? ^°^<tlächekM>.
^feriM von Rußland." . daß bei dem alten Henn, der sich üb-rhaupt fL I iu KaMck wo ick bestes Pferd
tt A bie llttif DTU! v *-j I Xnfiff >*■ Ileftio nirfiiS t. »1 diese Empfindung stieg,! lau^befand^a^wttne ^^>andter^ in°tz»
tite der Jüngling in ehern Tone, der ziemlich Iverttgen, ^daß verstäub« sich gauz^ d^selbst. obschon I ben^e£ s^oß
M-chdru« °->d-,--.I „D-s°„,u-S - dl, T-Uf-I! Und »-S ->°°-n r-d-i wi,« -r -n, -in,»,n &ut< ... M
htm noch gehoben wurde. Man konnte ihn ans Der Oberst blickte den ganz unbefangen Redenden !b«aa»nbertttS meinen Namen, Herr Oberst/ ha zwanzig Jahre schätzen, fein Gesicht war offen erstaunt an und fand kein Wort der Erwiderung; »Et mein»b,*be^ "ou gutem »d feingebildet, aus ben blauen Augen sprach Mut der ehemalige Cornet lächelte ein wenig, ohne ober «« Gin Mth,m 5 b h % ^ch, ich ®=tbe sehr
1 » Kühuhett, und um die Lippen spielte ein stolzes, unbescheiden zn werden. pe Erlasse- habe. Meine an.
gesorgtes Lächeln. Blonde» gelocktes Haar rahmte Verzeihen Sie mir, mein Herr Oberst", sagte er 8u,r_ Konföderation
L'/di-Stirn -in, und ein schwacher Anflug von Mich, „wenn ich gerade heraus spreche; man hat ÄÄgS .^äSttetlonbeä wtt bedeckte die Oberlippe. Auf diesem Gesichte mir gesagt, daß Sie dies lieben, und ich hatte eS122JJ bJ”$“ l“”«- um
dgeu alle Tugenden des slavischeu Volksstammes aus- von einem alten hochverdienten Husaren-Offizier volws^s R^m,^ Man hat mich in ein »drückt, der Mut, die Offenheit und edler Stolz, aber auch nicht ander» erwartet." |k0efie?I fe?lbem .I8 "or einem
^eine beinahe Leichtsinn zu nennende Sorglosigkeit; »Hm, hm!" macbte der Oberst, dem der Jüngling nicktw^9i.6?nn8 §?be X6) mei“t Standarte r $*•” »" ----- "d I™ "»t to-.fr.te -ted. --st/ 1
YE-ÄE 5' ä Ss'-r E?fiS£E®%s
Mib so mochte sich denn wohl mancher Süddeutsche letzten Königs von Hannover, verharrt im Trotze ersiehe? des aÜntm j--°n»«dvvni,m.-».ch,h°»,n.d-sfi-g-ndi-N.N.vftL,d-vDi-gf,di-dvchiÄlLÄnL^