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Jb wohl auch ber Manu hL7n sich noch ein an ein« US ÄK mit ff&Sffl'SS'SS'.Z L° U?*ßfl«nflL ®r betrachtete
!?&" falls daran erkrankte Sohn genas. ^Dieser wurde! fraß Ki- G-müt verbittet Mbr u?d^webr" £ IS* tmÄ?.?”
whjwiiw wk octnugcn vci wxiu uuof ucui I afCJin ctnu — 215aul WGT em DUDlffiCT, DlflUb* I Ottt Gnu Hilfe hnft SRnMatÄmi mmS ° , Ir «• T«, 7 */wlr/ VUW*W•
in eine Hand. lockiger Bursche von vier Jahren - hL ihn der da! S ouBMÜb« eaf . ®er »-Ser, dem ein wunder, mit Lumpen am.
Der Sohn erhielt eine sorgfältige Erziehung. Er Mater mit sich in den Garten genommen der sich weit! jetzt eines dovvelten Trok 1 bo8 ®eI>en beschwerlich machte, ballte ,
S^e i» die Stadt in Penfion gegeben, besuchte das I bis in das angrenzende Feld erstreckte. I Leben würde ^ne» Kobalt ^hnV’fm^n^k.,””* ! b^Faust, wurmelle eine Lerwüufchnng zwischen den
M-afium und diente nach dessen Absolvierung als! Dort war ein Knecht der Fabrik damit beschäftigt! Weiterleben« wert gemacht blnl ffite fab bi^nMk*8! ?”? 6nJ?^Ue langsam weittr. Sm AnSgange
Mährig - Freiwilliger bei den Halberstädter Küras- gewesen, ein mit Wick« od» Mischf^r (Hafer Kennen ®orf18 6eilit6 er bJeJ^lbSTafee.M^^ setzte seinEL
hn«. Noch während dieser MMärzett brach aber Gerste, Schoten -c.) bestandenes AckerWabrumSheuFeb^ & seine We, quer über den «cker fett. ’ • -
S-ein »litz au« hettmu Himmel bet Krieg mit und barsche erfia «m Kr Äg ta ffiieb?? m«e» i &L.. war in seine Wohuuua gegange, «d .s
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Vor dem Schwur.
Eine Beschichte aus der Börde von Friedrich RosciuS.
(Fortsetzung.)
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Der Kaiser im Manöver.
lieber das Eingreifen des Kaisers in die jüngsten Manöver läßt sich eine militärische Stimme in der Kreuzztg. vernehmen: „Als es zum Schluß der Hebungen hieß, morgen wird der Kaiser selbst das Kardekorps gegen einen markierten Feind führen, wollte der Gedanke, daß der Kaiser, des deutschen Reiches sich hierdurch nicht nur der Kritik der Armee, sondern auch derjenigen der öffentlichen Meinung, ja bei der Anwesenheit fürstlicher, im Kriegswesen als Autoritäten anerkannter Gäste sogar dem Urteil! von ganz Europa ausgesetzt, anfänglich mich beun-
' illustriertes Sonntagsblatt.
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UWiLroa sga£ «rtziiürß mv ijö htib ’ gBi :,»i3rttnrortwce disitdniS im V i W . ius drift
Verwirrung sofort durch einen Front-Angriff derjKaisers und Königs erfolgt ist. Was den TertsNeriediedpnk-ie. . ...
gefnmten Garde - Infanterie ausgenutzt wurde «ne des angeblichen Tagebuchs des verewigten Kaisers und des unbeweglichen Vermögens d e Ue^weff^ng Bewegung, die von dem kaiserlichen Führer mit! Friedrich betrifft, so enthält dasselbe nach den Erd her ffinmh- ' v Tz U”8
schneller Entschlossenheit selbst angeordnet war. ®ieJ innerungen der bei den Ereignissen beteiligten Person- und endlich eine auf die Erllick.tp^.n^h^^"""'^ selbe ruhige und zielbewußte Art zeigte der Kaiser l.chkeiten so starke chronologi che unb ibntfM iL I , ? Erleichterung der ärmeren
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den Autgaben am Kavallerie-Manovertage, wo sein l Namentlich ist es ausgeschlossen hab hpr I a . 6 mrrl“,nue ,y et oezeiigner kaltes Blut in den recht schwierigen Lagen des stets! Inhalt von dem Kronprinzen selbst herrühr/ und Absicht ' der ^uüiicken" v ’Vrt
wandelnden Manöverbildes ausdrucksvoll zur Gel- täglich also in ftischer Er nnerung von chm ans eJ toöehentii^S^^ K ^11^' tung kam. Be. den Korpsmanövern, in denen ge- gezeichnet worden - Ter Re.ch?kanrEr bat I 7 f “n be" e,”idnctt
wrssermaßen ost Führerruf gegen Führerruf abged auf befragen erklärt, daß er dos in der „Deutschen! vermehren und den E" Ta?"
wogen wird, wollte ich meinen alten Ohren nicht!Rundschau" veröffentlichte angebliche Taaebuck des!aus hie ,ba' er
»ouen, als.ich vernahm, daß der Kaiser' gesonnen hochseligen Kaisers gxuSTZaÄlt aan-kn HL d LTW"' sei, durch Übernahme der Führung einer der Par- Textes für apokryph halte. - kTÄ.” I . .8“"Jen
Wöchentliche Beüagen: K^eis-Blatt fiir die Kreise Marburg und Kirchhain.
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Lug. Koch.
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^und als Christ vollkommeu.
war in seine Wohnung gegangen und n die kur« Ps^r asgezüudet; ße schmeckte nicht und er setzte fit ix bit Ecke. Er trat ns
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. Laufe der Zeil verlor Schulte dem sein wachsen- geringen Trost in dem Bewußtsein fanden/ daß ihr geschärft hatte ruhig von bem ßtemSta purpurne Sonnenball war eben unter den
ier Reichtum, uameutlich seitdem er die Zuckerfabrik Sohu für eine große Sache ruhmreich gestorben war. er es gesetzt zuzuschaueu 6 Grenzstein «US, wohin Horizont getaucht und rötete noch mit feinem SBieber.
«tbegrüudet, viel Freude, aber auch die damit der- Der Sohn war eben tot, gefallen in der Blüte Doch der ^Kleine de« Knsckau,»« in,.«»,»».. die Wolkensäume im Westen; blaff er unb blaffer uudeneu Sorgen verursachte, die Sache völlig aus seines Lebens, gefallen als dereiustiger Erbe eines find, bald überdrüfsia' beraafe h?s I b L^rbr59' bL8 «"uz entschwand und die
«n Gedächtnis und wenn eine flüchtige Erinnerung großen Vermögens, das nun verwaist war und an lohne daß der in feine Besckästiann^"^-,?"^/'! Wolkengebilde sich auch allmählich verflüchtigten, deS ^ran ihn durchzuckte, so war diese so kurz und ohne lachende Verwandte fiel — die Frau überlebte diesen eS meitte hinter demselben^ « Sn?« 1 Ä» ^““«l8/^b11“» im tiefen Blau znrücklasseud. weitere Anregung auf sein Gemüt, wie ein Blitzstrahl, Schmerz nicht lange: ein Jahr nach dem Todeds nekbbj r3“ ^zirpten die Grillen ihre eintönige,
btr ohne Ziel in der Luft endet. Sohnes lag auch sie draußen auf bem Friedhöfe. Schnitt KmfiM ®mÄ dazwischen tönte der Ruf der
Die Ehe Schuttes war eine ganz erträgliche zu Friedrich Schulte war noch ein rüstiger Mann in ^e Brust fuhr und er obüe Mnck ÄlAX1? °der das Geschrei des Wasserhuhns ans einem «ntten. Da ste ohne gegensettige Zuneigung ge- seinen besten Jahren, kaum Mitte der Vierziger - liegen blieb — — 8 ä 4 U°^er; von fern knallte der Schuß eines heimkehrenden
chloffku war, so machte stch weder der eine noch der er wollte einen direkten Erben besitzen und heiratete Es war ein erbärmliches Leben ha« Umbr#m« J^ru<nbtm täusch flog hier und
vdere Teil Vorwürfe wegen verfehlter Illusionen, zum zweiten male, er hatte ja die Auswahl. Er hinfort führte.^Seine Frau feit 1hem «LnÄS IVrl ^bhühuer empor und strich über die .. bk«en man sich ja nie hingegeben hatte. Man lebte! nahm ein junges, hübsches Weibchen das konnte idm I Tode heV G-inh.a hnn ,,„Lbt“t «in! ^lder, wahrend eine Trappenfamflie majestätisch ein» - Aneinander hin, verrichtete seine Arbeit, griff nicht gleich eine Pflegerininsein^mAller sein unb Hefe” ?eianna aea«? ihn L &ftol$krte unb mit ber Vorsicht, bie bresen scheuen
fci in beS andern Gebiet über und entleb&e sich Vorteil ffijettfl2?ta unb so iu einet'tiefen
toer Süuben nach kirchengläubiger Art, inbem man fettigen baren Vemögeu etwas auf, benn au Geld v7rlaffeu irn^L?b n^- fnäd£s I
^»ntagS abwechselnd bie Kirche besuchte unb ge- konnte sich bie zweite Frau nicht mit Schulte messen, löhner beneidend ’ben afau*©*«fte teoi von einem einsamen Spa- Mchastlich jährlich drei- oder viermal ,um Abend- Das Glück schien dem neuen Ehepaar zu lächeln; und «ehr^vausbäckiaer Ki2?mit bie Felder zuruckgekehrt und staub
W ging. So erfüllte man feine Pflichten in der ein Mädchen und ein Knabe wurden ihnen geboren umsprang hungrigen Mäulern eben im Begriffe, sich in sein Haus zu begeben, als
«T-wär -—s s-hulichst erwünschte Erben und Stammhalter. Schön von jeher wortkarg «wesen, wurde er i^tl^ st«er uber die Sttaß« kommenden Bettler
. Der Ehe war ein Knabe entfproffen.. Die Fran Doch das Mädchen starb, kaum zwei Jahre alt, ein völlig fdtteeigfemer b« i?be? UmaS Almosen angehalten wurde.
einer tfirfifAen »rnnfh.,, hnn m.tA.r h.7nr.,*. I k.« /a.t.nr"rleJ?en Umgang f Er betrachtete den zerlumpten Burschen, der bie „
.'•«!>» Hiivuujuj*, uutui uu meuuu «iuuti,cycu । laue oaran errranrre eonn aeuas. SJteier wurde I trau «?“ |H? |a'“,ei u> vrr PaUo yiett, von unten bis oben,
*»blteb, so beschieb man sich mtt bem Jungen. Es nun wie ein Augapfel gehüte? unb blieb nicht eine {trieb' ihn dem^rifantb'oviswns to^hie^rm.^1 xfm I bcmf<®cu etnen verächtlichen Blick aus seinen L.T3ÄMVÄ ÄXtKT L —*aA
iaer SSttrf*. nrnt^it.r ^nkr.« — J5t. ',6* k.r I k«* ?ub Mitzuteilen auf | Der Bettler, bem ein^wunder.^mtt Lnwveu nm*
_ SXÄ-ÄÄÄ _ Marbnra, xxxIä2»----
JH 2<57. bttion2‘/.SRL bä dm Postämtern S». 50 Psg. (eM. \ Äarftt. «L 50?1« vvttt rv«.
21 diätwoch, 2b. September 1888. M ™' 2-hrgmg
vielen Helden im schauerlichen Todesritt bet Mars Die Sense lag noch aut Stelle und um h.m «ns.
la Tour, sein Herzblut für die Einigung beS deutschen Knaben ein Vergnügen zu gewähre!' ööd bSleitS SäTnhnX ,:„h 6ltnf rUnbr e°”^e
«bwm'eä’Tfiit bk «<>». bk, b. ÄÄKtifhS’Ä eitokbk'SS Wb« Ss“ ,h
ruh'gen, bis ich mir selbst sagen mußte, daß der Bet, durch Übernahme der Führung einer der Par-! Textes für apokryph halte. — Die Vorbereitungen zu lasien «Seftrriiiti'n
oberste Kriegsherr, vielleicht einst auch Führer der teien auch dieser Selbstprüfung sich zu unterziehen, zur Reise des Kaisers sind beendet; der Kasicr den Mehrkosten ioll S S
Ärmeren im Kriege, das natürliche Bestreben haben gewissermaßen, um seiner selbst sicher zu werden; weilt in den nächsten Tagen noch in Potsdam und wäbrt werden SRtaTr T'
muß, selbst zu lernen und selbst Erfahrungen, zu ja, daß er sogar die oberste Leitung für jene Stunden tritt von dort aus die Reise an. ® nX L &&
surnmeln und daß tr schlechterdings nicht anders zu ans eigenem Antriebe in die Hände des Chefs des heute mit voller Bestimmtheit, daß von dem römischen die stahl der wöckevt2.n “ §
handeln vermag, als indem er selbst die Zügel in! großen Generalstabes gegeben hat, um im Rahmen! Festprogramm, und zwar lediglich aus Anlaß der! Nack hier eina«an»-»^^1^tftu"ben- ~ bte H^d nimmt. Die eigenen Aussprüche des einer bestimmten Idee und unter schiedsrichterlicher! Familienttaner, nur die Prunkvorstellunqen im die ^rstderlast'^
•i kaiserlichen Führers bestätigten mir die Richtigkeit Vorsehung zu befehlen. Die drei Manöver, in Theater und größere Hotsestlichketten, welche^geplant iellickaft in ?*"
meiner Gedanken und überzeugten uns alle von der denen der Kaiser abwechselnd selbst je ein Armee-! waren, in Forffall kommen; alles übriae aber^auf- hnefApr Ä stattgefunden,
Km>rabigM£ laf, b„ j-»z- H^Ich-- !°»s sühn-, h-bn, b.r S-I. b-wihn,. daß -- -,ch> .galten bSt. towib “tfbtiZ bAitole m S”
wollte und mußte, was sein Vater und Großvater seine Sclbstprüfung unabhängig von fremdem Rat! daß wegen weiterer Beschränkung des Festprogramms seckt rurücfaeto inpn mnrh?^8 ?**
ebenfalls gründlich durchgemacht hatten, ehe sie d.e und fremder Hilfe glänzend bestanden hat. Wohl irgend welche Wünsche hierher a7äEt Trben l l7o Ä i f
höchsten Kommando's antraten. Auch beruhigte mag hier und da ein geplantes Manöver nicht!infolge deren an Abänderungen hätte gedacht werden Verlust siattian/' ^"nd auf deutscher Seite kein mich und andere der Gedanke, daß die Unterstützung ganz gelungen sein; das ist hierbei völlig gleich- können. Der Kaiser wird nicht vor dem 24 Oktbr m, ‘ s <n> • s aR1 .r a
hohrr und ersahrener Offiziere ihn vor jedem Fehl-IßUtig. Die Thatsache ist nur, daß unsere Mitwelt in Hamburg eintteffen, wird in Hamburg undIin Rom^erbält h^ M m
tntte, ferne Dispositionen vor jedem Scheitern be- m und außerhalb Deutschlands erfahren hat: hier Bremen den dortigen Zollanschluß - Festlichkeiten bei- teiluna •
wahren würden. Doch wie erstaunten wir, als ist ein Führer an die Spitze der Armee gestellt, wohnen und sodann den nDrbbeutf&en Aöfm e^nen I hnTv ^elle von
wir bet dem Manöver südlich Müncheberg beobachten der sich beherrschen kann, um sich zu prüfen, der Besuch abstatten. — Der StaaEmiuffter Graf der liberalen K«llö
konnten, daß der Kaffer sich gcfliffentlich von. seiner sich vollbewußt der Aufgabe ist, die er übernommen v. Bismarck ist heute morgen von seiner Reise nach de» 20 k . « ?'*”
militärischen Umgebung fern zu halten schien, keine hat, der sein Handwerk versteht und einst es darin Rußland zurückgekehrt. — Der deutsche Botschafter des deuffcke! Ka»7rs ?£ ' daß die Ankunft Frage an dieselbe richtete, sondern im Gegenteil auch zur Meisterschaft bringen wird. Dies fühlten in Madrid v. Stumm, welcher sich in der tioriaen prtpnmmn hi,^s b bndgiltige An-
olle Meldungen persönlich annahm und sofort die! und sagten auch offenen Sinnes die bewährten fürst- Woche zum Reichskanzler Fürsten Bismarck nadi Lehputp L» Sta,ien8
nötigen Anordnungen für die weiteren Bewegungen lichen Meister der Kriegskunst, die als Gäste den Friedrichsruhe begeben hatte ist am Sonnabend ?erün a| / ft^ an bie Serlmer
in eigener Person gab. Das Erstaunen wuchs, als Manövern beiwohnten. Nachmittag von dort bier wieder r^L^nffpn .m^ S9 9 mtt L™ rbr,"9ll^en suchen um Er-
»tr an diesem und besonders an dem folgenden im Hotel^Kafförhof abgestim n - L- ^gschaften zu wenden, daß die
Tage, als der Kaiser die beiden Kavalleriedivffionen! AkttjslhkS Korrespondenz von ber man annimmt hn6 ! ^arftehende Anwesenheit Kaiser Wilhelms II. in
führte, bemerken konnten, wie von anderer «Seite j Berlin, 24. Sept. ' DerK^i.ser fuhr heute bS" $
chm Meldungen zukamen, wie durch neue, unvorher- vormittag mittels Sonderzuges nach Detmold, die will aus den Wahlaufrufen der Nationalliberalen stät im StnSn mi ^ 6 k e9 ®r IC'»
H*» "-»d- M- Pli-- du-ch. K-II°-in nach Pri»!----. - Ti- .Nor-d. Mg. 8-,iI°»I-«ti» u’b SJaX» StoSÄ ta Ä, 1v «**•
lleuzt wurden und der fürstliche Herr sich genötigt Ztg." veröffentlicht an der Spitze ihres heutigen nunmehr Aussichten für eine preußische Steuerreform Lens xin iu "k Bestimmungen M- schnell neue Anordnungen zu treffen und daß Blattes folgende Erklärung: „Unter der Ueber- vorhanden seien, welche sich ü, ber Richiuna des I feinem^fnrnp nnh ^
dieses mit einer Ruhe und Besonnenheit geschah, bie mrift: „Aus Kaiser Friedrichs Tagebuch" folgenden Programms aus her Q*it h-s sn9 ;n„a| • mk ®C!°^ u?b Gesandten von Schlozer m.en alten Soldaten mit hoher Befriedigung erfüllten, hat die „Deutsche Rundschau" Auszüge aus einem der Reichssteuer-Reform bewegen^würde Dönach Damasobo^a^aellln t^ift^-^m bete9enen ®an Las die Manöver selbst anbetraf, so verweise ich auf die Tagebuch veröffentlicht, welches während des Krieges ist die Beseitigung der Klassensteuer als Staatssteueb nannip Npl-,st "m^ k9^ ■(. *' v tt’e ^etnr2'ne £Ont= Schlußszene des Freitag-Manövers, als jene mächtige 1870-71 angeblich der Kronprinz - nachmalige die Beschränkung^ der Bestmermw von^ Ein ommen b7 m--'tbnsch-n Ehren -
«id ganz überraschende Attacke der beiden Kavallerie- Kaffer Friedrich IIL — geführt haben soll. Wir unter 6000 Mk. auf das fundiertt Einkommen hielten m .9J°^en Anfangstreppe, die zu
Divisionen gegen den linken Flügel des markierten!sind zu der Erklärung ermächtigt, daß diese Ber-!geringere Besteuerung des Strbeitaeinfnmmpnfi 'n»*Iq?” ?« Gemächern fuhrt, vom Kardinal ßeindes denselben erschütterte und die entstandene öffentt.chung ohne Vorwissen Sr. Majestät des be. höherem Gesamttinkommen, der Ausgleich der Sin.stri °' "maätroTSmera Monsignore
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