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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.M Illustriertes Sonntaasblatt
Expedition i Markt 21. — Redaktion, Druck und Berlaq von Joh. Luq. Koch. "
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__ Marburg unsere Expedition.
krde I Wir bemerken noch, daß wir für die keit, nahenden langen Winterabende einen höchst spannenden Lesestoff bringen werden und
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iten Zknommen worden. Aus den Meldungen der beiden ,„'1 Armeekorps ersehe Ich, daß trotzdem seitens der 0 :___ C-1X__» ___
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Mtente, aber sie wollte eS nicht; er sollte nicht I ein Traum 1*
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Kreis- und Ortsverwaltungen, wie seitens einzelner Bewohner allen Anforderungen bereitwilligst ein
dem 28. September bei den Postanstalten zu machen.
In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder Rindt Bestellungen entgegen und hier in
s»Tie Provinz Brandenburg ist durch die diesjährigen großen Herbstübungen in hohem Grade in Anspruch
... tgange«, als ich zum «rsteoruale in Ihre Augen ge>
Aenuchen hätte ihn abwrisen könne«, wie ereSjblictt, denn — Sie lieben mich ja nicht. ES wai
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Unsere geehrten Abonnenten bei der Post machen wir darauf aufmerksam, daß ihnen die Zeitung nur bis zum 30. September geliefert wird, wenn nicht vorher die Bestellung auf das vierte Quartal erneuert ist, wir ersuchen deshalb die Bestellungen auf die
Oberhesfische Zeitung
rrebst Kreisblatt
stir die Kreise Marburg und Kirchhain
und
Illustriertes Sountagsblatt
um vollständige Exemplare zu erhalten vor
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kt Villa, welche Aenuchen und Fran von Groningen I s.« r « m «.---------■
bewohnte, ein Herr näherte. Aenuchen stand eben Ibe A? förmliche Verbeugung machte?
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Berlin, 20. Sept. Der.Reichsanzeiger" ver- • öffentlicht folgenden an den Oberpräsidenten der "Provinz Brandenburg gerichteten Allerhöchsten Erlaß:
—- sprachen worden ist. Sämtliche Truppen wurden, utw i ioie Ich dies von Meinen Märkern nicht anders 5bet erwartet habe, gut und freundlich ausgenommen.
Es gereicht Mir zur aufrichtigen Freude, hierfür, L— >»ie für den Mir persönlich in Müncheberg bereiteten )gi& herzlichen Empfang Meine warme und dankende 9lner= 6. , lennung auszusprechen. Wilhelm." Ter Oberpräsident
(Nachdruck verboten.) sie sagte es mit fester Stimme, keine Wimper zuckte. I Blick auf die zarte Gestalt, er sab ibre Sliiaen mit I o „ L « . „
Vrilt)essi« Soldhaar. lEine, zwei Sekunden und er stand auf der Schwelle -1 einem Ausdruck auf sich gerichtet? einem Abdruck ! !lles.^ ' b fte Itbte <bn ””b Stebe kann
Sto.«n »««..». K“,"".!«« BIM «f st-, .tarn ,-ü,f?ta “eiV’ÄS "SmhS“? «'»! °°» d,i I-«-
(Schluß.) fragenden Blick. herzlose Kokette wenn Zbre A bwrtte. wirkliche Freifräulein von Dormck als
20. Kapitel. War d°S Prinzeß Goldhaar mit den unschuldigen Was steht zwischen uns? Jch^ ltebe Ne mbr als Gemahlin nach Schloß Freiburg.
Des Zaubers Lösung. IKinderaugen, die ihm da so stolz beinahe hochmütig alles in der Welt, Sie sind mein Stern mein. - ?te Äottc?' toe^e herumgeschickt waren, wiesen
@8 war an einem regnerischen Herbsttage als stch 10e8enüberftanb ? I Hoffnung gewesen seit langer, langer Zeit. Warum I JlbtJ en _nnr ben einfachen Namen Aenuchen Lein»
*1-- «r—-* - ~ ~ ■ ,| War das Aenuchen, die blonde Nichte des Försters, I weisen Sie mich so kalt zurück warum —• I Hard aus. So hatte die junge, glückliche Braut es
ihm diese förmliche Verbeugung machte? »Und Sie — und Sie", stammelte Aenuchen und I Die Gemächer der ersten Gemahlin des
«m Fenster des gemeinsamen Wodnstmmers nnhl, Set» Herz pochtt in bangen, stürmischen Schlägen. I auch die letzte Spur von Stolz und Trotz war aus I u = £ ®{eber Ltchterglauz und hier»
Mauk ”n bei fehl^eSe^ to ff M b°u°°ch getäuscht? Dieses Mädchen, die ihrim Antlitz verschwunden, Si? gehen ei° gauÄ I.Wte ®raf ®rnft feine junge Gemahlin.
Nebel alles einhüllte rnib ihr auch nicht den geringsten I SRieiie gegenübeiflaab, liebte I Jahr fort — Sie sagen mir kein Wort —• I »Siehst Du, Aevnchen, als ich Dich zum ersten»
Kerublick gestattete. Pe . (Ä: "ußte Gewißheit haben. I Aufjubelnd schloß er fie iu seine Arme. Intole gesehen", sagte ihr Gemahl, ,ba war es mir
t Sie hatte ihre Absicht, de» Winter in irgend I ä” veil es ein Sie hatte ihm nichts mehr gesagt, aber er ia6 *° ®etc9 “m8 ,^«8 fleWBiben, daß ich dachte, aller
rtaer Stadt zu verleben, aufgegeben, da auch graul®M& uns , sagte er, an sie «alles in ihren Augen, itt dem zauberischen Lächeln, |mnfete schwinden. Da habe ich Fenster und >>n Groningen die stille Einsamkeit liebte und kein herantretend. .Ich ertrage diesen Zustand nicht I das ihren rosigen Mund umspielte. Das war weit offnen lassen, mit dem festen Entschluß, verlangen nach dem Getriebe der großen Welt hatte. ^Set. ®e ^Uen, Sie muffen mir Antwort I Prinzeß Goldhaars Lächeln, mit dem sie nach Schloß Verstorbenen noch einmal Versöhnung anzubielen. 8°s sollte fie draußen? flebe5* . t Ä Freiburg gekommen war. " "Sie hat es utcht gewollt, weil fie eS nicht gekonnt—
In diesem Augenblick bemerkte Aenuchen benLfc Atn SSei[H(b $te ®°“b L ergreifen. Nun hatte er fie doch gewouue«, deren Bild ihn ^",?n spät. Ich weiß auch nicht, ob nicht dem
Herrn, bet soeben ben kleinen Vorgarten betrat. Ei» 1» - wich scheu und hoch mit ber Mieue ewer l wachend unb schlafend zur Wonne und zur Qual I er^Fn Unglfld ein größeres gefolgt wäre, wenn fie Schrei des Erschreckens entschlüpfte ihren Lippen und Königin vor ihm zurück. verfolgt hatte. I nachgegeben hätte, denn ich liebte ja Dich — der
ktchenbläffe bedeckte ihr Antlitz. War es ein Traum, -- "HA ^af ^«4 die Nichte! Mit fliegender Hast erklärte er ihr alle», Himmel verzeihe eS mir."
fie martem wollte, ober war eS furchtbare Wirk- Höflichkeit. , ^en Schatten schwanden, sie lauschte feinen Worten ^ Er schloß fie stürmisch in seine Arme und küßte
iichkeit? , Sie hatte die Worte mit vernichtender Schärfe I mit strahlendem Lächeln. Er war still und ernst, als! den Vorwurf von ihren Lippen.
. Sie taumelte zurück, sein Blick hatte fie getroffen. | ^eJbrf”?e”,?nb.‘bfeeSTn®^ vor Entrüstung. I ste ihm erzählte, wie fie ihn so lieb gehabt und ihm| Den Sommer über kam Frau von Groningen Sie wollte hinetleu, sich verleugnen lassen — zu spät!|® au^ btn nte mt^r|F?"" gegrollt hatte und entschlossen gewesen fcL|no<b Schloß Freiburg, während die Neuvermählten F.tzt aalt e8 ihren aanren Mut mfammemn. IDCI «ntn ,e* , , , l**® auszuweichen, damit fie ihn nie mehr sebe. I eine» Aufenthalt in bet Schweiz gesucht. Die alte
tzhirieu. Der Zoru flammte in ihr auf. Weshalb I Cln ^"dnfiuniger? Er faßte sich mit l Nur bisweilen drückte er leise ihre Hand, als wolle I Dame hatte dann auf Freiburg für immer eine
^zte er abermals ihren Weg? Wollte'er fie nicht Trug?""^ S1 ?r°U”n^t « fl4f“”be” unb bewohnte die Räume, welche
* Ruhe kommen lasse«? Sie hielt die Erinnerung Veneibuna!" kam e8 enblitb über feine Livven b«niM* !?ÄSme^t lange allein, «euncheu,!ei»st der Förster inne gehabt.
gtft, den Moment, wo ev Schloß greiburgI ^ebV6mtj^6etä%tttte- K SSÜ f?VL £oütt F ba8 °r°ßmüttge Anerbieteu
”‘tD(i,,nein'6it würden mich ja nicht verstehen, wenn alte Augst und Unruhe wieder über mich kmrneu Z^ittne Ätte"^? denen
Sie Äammeijttngfer meldete den Grafen von ich Ihnen sagte, was feit dem Tage in mir vorge. D« wirst viel Geduld mü mir haben möss-m" ' ^reinte ^^e w" deneu seiner jungen Gemahlin Zeche. , gange«, als ich zmn etstenmale in Ihre Augen geJ Sie lächelte ihn glückselig au. Der Zander Ä itiMSiE««2?6”8 bam
Aeuncheu hätte ihn abweiseu könne«, wie et eil Mit#, denn — Sie lieben mich ja nicht. « wat! gebrochen, Prinzeß Goldhaar hatte bet erlösende irwonnen.
|fl#6 ertoecft snb betn tiefen ß<6Jirfe hnrfii friiibir*t»';-■ -Mtuenau^ haue jetn Gelübde, Jung«
^ke«, daß fie ihn fürchtete. ' I Er wollte fich von ihr abweudeu und ste ver.|Gewalten fie verseatt hatten unb ihr hon^TVi**Izu wollen, zwei Jahre später völlig
S'e f«6te, baß fie den Herrn empfangen wolle;,lasse» - nun für immer. Da warf er noch einen!vor dem finstere» Geists, de» Alle m dem Sraf?n!MädT' a» |b«^b?“f<^8?M
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roirb ersucht, vorstehenden Erlaß zur Kenntniß der Ifürsorge, man muß sich nur nicht auf bas Lesen der I und Kreditwesensher ■■ L-
Bewohner der Provinz Brandenburg zu bringen. — doktrinären Auseinandersetzungen der Handelskammer als der österreichische aefteSt h“S
Der Generaloberst v. Pape übernahm h<fute die I beschränken, sondern hinzunehmen, was aus ein^lnen I weise !er ersiere in ? Xt
Geschäfte des Gouvernements anstelle des Generals Gewerbszweigen selbst, also von de» Männern der Wechsel mit 2*/ bis anslandifche
v. Werder, der auf sein Abschiedsgesuch unter Be- Praxis, buchtet wird. Die östmeichsschen In! ru lallen d-sk°ntteren
lassung tn feinem Verhältnisse als Generaladjutant dustriellen sind sämtlich davon überzeugt daß die selten^unter 10 f" Weichem Follle nur
des Kaisers zur Disposition und gleichzeitig L la deutsche Industrie unter günstiaeren Bekiebsbe-1 Mtniffe fPL ml n^ Iolche Ver-
suite des Garde-Füsilier-Regiments gestellt worden dingungen, als die österreichische Arbeitet, daß sie belebend einniwirken^ ei" könne
ist. - Die „Post" veröffentlicht den Wahlaufruf insbesondere weniger Steuern zahlt, billigerm Rob nehmen ke-» Wunder
ber freikonservativen Partei. — Zum Nachfolger stoff und wohlfeilere Arbeitskräfte f)at, ^anch nicht wenn di! ^vfterreichisch7
IBennigsens als Landesdirektor wird nach dem „Han-!so teuer verfrachtet u. dql m Wie weit dasIMärkte mehr » s t ustrie die ausländischen
C°-ri,r- b« tonfemiiee &nirat *ig » ä, wir b,H, «fÄ f tote S
Hammerstein-Loxten mit großer Mehrheit, wenn müssen aber Wert darauf legen, zu konstatielen^l und tbandess'nntieik^»^ Jndustrie-
I nicht einstimmig, gewählt werden. Herr v. Hammer-1 daß der Ausdruck dieser Anschauungen in dem Be-1 imstande f«P Wie an^anbei?« au?utr^.en
stein war bisher Vorsitzender des Provinzialaus-1 richte ber Handels- unb Gewerbekammer ?u finden I Urft im sRerirf.. s « A=en m Eommt natnr- schusses. Es muß also für diese Stelle auch eine ist. Daß wan in ^reifen ^er öft^SifÄen ^ 12 “nb Gewerbekammer,
Neuwahl stattfinden. Beide Wahlen werden wahr-1 dustriellen dieser Meinung ist, war übriaens schon Linie quA ■ '-r 5 en? au^rit^ rin er*"ter
scheinlich Anfang November durch den Provinzial-! länger bekannt; in neuerer Zeit haben diesechen zur GeltMa Dabe"r Är!? bie°«/""^?^eresse landtag vollzogen werden. — Die heutige jüngste jedoch noch einen weiteren Umstand angeführt, welcher Protektionismus im All^emei^n .tl"
Ausgabe der „Deutschen Rundschau" enthielt ein der deutschen Industrie und ihren Ausfuhrbestrebunqen Handelspolitik im Resnnde^n M deutsche
32 Seiten großes Tagebuch Friedrichs III, welches wesentlich zu Statten komme unb ijt bie S, m T*
er als Kronprinz wahrend der ganzen Dauer des kurrenz gegen die österreichische erleichtere, unb von Ida lautet das Urtei?a^nr^nb-rs
! deutsch-französischen Krieges 1870/71 geführt hat!keiner Seite her ist bisher dieser Umstand !7 schmflmebr Obiektiv^ bn-» ^ e ^ber es gehört und aus dem hervorgeht, daß Friedrich allein mit hervorgehoben worden, als von der Wiener Klawer- skribenten zu eiacn ist' um irhST" ^re^a"beI§s großer Entschiedenheit für die Wiederaufrichtung des machergenossenschast in eben dem „Jahresbericht der qünstiqen Passaa«, das* Ansüb^n h Ziele» Rnches und des Kaisertums eintrat, während König Wiener Handels- und Gewerbekammer für 1887." nicht ?Ü unte lallen " 5 ungünstiger
I Wilhelm, Bismarck und andere diesem Gedanken | Trotz aller Vorteile der deutschen Industrie hätte I i'ic,^ k tC &
lange widerstrebten und sich nur zögernd zu seiner nach Anschauung der Wiener Klaviermach!rgenossen- Frankreich schreiben"di^Reick Unb
Verwirklichung entlschlossen. Das Tagebuch enthält schäft die Wiener Klavierindustrie bei ifaet hoben I ’ Dasi man fübmhrta^h L Jr'* a-:
Diele interessante Einzelheiten über die damals ent- Entwickelung dennoch den Kampf mit der deutschen Mischer Seite auf das Graste St scheidenden Personen und Vorgänge. Konkurrenz auf dem Weltmarkt noch imme. »% u j£t
— Gegenüber den Bemühungen sreihändlerischer scheuen, wenn sie sich jener kräftigen Unterstützuna der an unb für d,t
Organe, den Jahresbericht der Wiener Handels- zu erfreuen hätte, welche bk beutle S X S «LS6 mQ?U«8. 9e"UVft **
kammer pro 1887 gegen unsere deutsche Wirtschafts- ihren Jndustrieen angedeihen läßt Diese roenbe (Schiff§fataftroi)he ^e
Poltitik zu verwerten, weil derselbe sich gegen dem vaterländischen ©enjßfleifi? aSeh bi «ÄÄ Gesell,
protektonistische Bestrebungen auch mit Rücksicht auf I vollste Beachtung zu, sondern sei auch thatkräftia be-1 frflmHfifrfipn tV96 „ anYrer Südamerika mit dem Deutschland erklärt, bemerkt die „Deutsche Volks- müht, bemfelien teils w »SÄ » MtÄ®4«8!??
wirtschaftliche Korrespondenz": „Man könnte darauf schließen, teils die Behauptung der schon erworbenen innerhalb fün?" Minuten k' b«r Italiener
-infach erwidern, es fei gar nicht Ausgabe der deut- zu ermöglichen. Dieses Zeugnis Ä
scheu Handelspolitik unb könne gar nicht deren Auf- aktiven Wirtschaft«- unb Handelspolitik ist gewiß Diese/Unalück^bat w ” E 8°8'
gäbe jein, den Wünschen der österreichischen Kon- nicht ohne Wert, denn Wiener ftlfiael" mnren fin/nrn™,»9« c, * ^ Ie" allgemeine Bewegung
! kurrenten unserer Industrie zu entsprechen, die doch schon zu einer Zeit berühmt als in Deutschland <i6er bt^ttetfi teine§toeg8 blos das
im Söeridjte d°- und ®ron6„ | L- rod> „ 1 : W-»'
kammer in erster Linie zum Ausdrucke gelangen, weiterem Sinne ist doch aber der Protektionismus I mrht nehm™
Schon dieser Einwand würde das Zeugnis gegen nichts anderes als ein Teil jener träftiaen Unter- frlnfiiZV !';b t Zusammenstoß Jet durch den unsere Handelspolitik, zu welchem man freihänd-! stützung", welche thatkräftia" unserem Erwerbsleben I Lnrhpl ampfer 'u doloser Absicht herbeigeführt lerisch-rs-its jenen Bericht gern machen möchte, in !» leisten M iI)^t k?"
em solches für dasselbe verwandeln. Aber man hat Deutschen Reiches zum Ärger des freihändlerischen sacke kenn-eickn!t ^>efe nackte That-
gar nicht nötig, sich auf diese Argumentation allein Manchestertums bemüht. Aber die Wiener Klavier- als es lanaatmiae Renn r** ^n"9^ Spender, zu stützen; der Bericht der Wiener Kammer bietet!machergcnossenschaft hat noch einen anderen Gestüts Inh h» r tungsartikel zu thun vermochten. <2 82* .ür »«»ULä jggg
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zwar zunächst die Novelle
„Ker Kesertenr"
von Stanislaus Graf Grabowski.
Die Exped. der Oberh. Zeitung.
Deutsches Reich.
Fei«1ag«u^^Qua«al-AhonnemE.P«iS^!bei derExpe< Marburg,
Sonnabend, 22. SeptLrE. ™L Ws«„,
y ____ vauoeiueo. m mammrt a. R, Berlin, Hannover. Varis.