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Illustriertes Smmtagsblatt.
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Loch.
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:beru"3 Unsere Mehrten Abonnenten
nur die fürstlichen Gäste werden täglich aus Berlin
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Dr* '! : Die Zeit der Kaiferm iller X Kaiser Wilhelm II. wird
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(Nachdruck verboten)
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ruhig hatte sie stet» seine zärtlichen Herzensergüsse entgegen genommen.
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Roman von I. Steinmann. L .£ee“bcrf wollte nichts davon wisse», daß Aenocheu
- «Dttfetonm vorher von seinem Kommen in Kenntnis gesetzt werde.
hn„ I’“ ,. ! 3« bangen Stunden, wenn einmal die Frage an
»a» ob^ttrreine Elhuung von dem'!ihn herantrat, ob sie ihn wirklich wohl so liebe, wie
^ffcu vorging. es zu einem Herzensbuude notwendig sei, dann hatte
e» fi! h?« sSti» d« war' daß er ihrer gedacht er sich mit dem Moment getröstet, wo er ihr uuer- S® F,e be? Verhältnisse» entrissen, damit «wartet gegenüber stehen werde. Ihr holdes Erröte»,
? SiCeS, sorgenfreies Leben genieße, wie lein Aufleuchten ihrer Ange» sollte ihm sagen, daß
Ve es in ihren kuhusten Traumen kaum erhofft hatte, sie ihn wirklich liebe.
« so mehr schmerzte es sie, daß Leo vielleicht bittere Das waren wohl liebliche Bilder, die ihn so be, MfaIrungen machen wurde. Ischäftigt, aber nun, wo er der Erfüllung derselbe»
e to,°J davon überzeugt, daß eine Verbindung I nahe war, wurde ihm plötzlich so bang umS Herz.
»bin»« ar warmblütigen Verwandte» und dem! War es die einfache Fraae Frau von Groningens,
«htgen Aeuncheu weder dem Einen »och der anderen! die ihn aufmerksam gemacht?
””b f*e wünschte, daß .Nein - ich möchte Fräulein Leinhard über, J^O*£6ele0en ^5tte'8e° 8” toerntff. Aber I raschen", sagte er ruhig, indem er die Stufe» der 8'fWt-und sie hoffte, daß sie sich Veranda hiuabschritt.
‘ m ä*nn?en »etänscht habe. Frau von Groningen sah ihn bekümmert in dem
w *®te. W im Garten, Leo. Sie ist geru allein",! schattigen Laubgange, der mitten durch de» Garten
M°°te Frau von Groningen, nachdem sie ihn will- führte, verschwinden. Sie hätte ihm das beste Glück fl£bcl6er ha"/' . gegönnt, ein Glück, wie es die holde, bescheidene
tu 'M werde sie avfsnche»", sagt- der lange Man» Mädchenblüte wohl einem Maune darbriogeu konnte;
™ ^*bCn et^n« t Iober sie fürchtete Leo würde sie nicht zu seinem Heile
re "eber von Ihrem Kommen! gewinnen. WW M
mrachrichtigen?" fragte Frau von Groningen, einiger. Dieser durchschritt de» Garten inzwischen nach allen ^«umhigt, denn sie wünschte, dem inngen! Richtungen überall umherspähend. War sie nicht da? K“ ^Schmerz zu ersparen, und sie konnte nicht! Endlich »ach langem, vergeblichem Sachen sah er S. £ b5? bleuuchen bei seinem unerwarteten Anblick sie unter einem mit Blüten übersäeteu Baum, von "«e freudige lleberaschung zur Schau ttage» werde.Idem die roten und weißen Blätter herabgeweht ^«ennche» hatte so wenig gezeigt, daß sie Liebe waren und ihr goldblondes Haar schmückte», if ibn« Herze» hege. Zn der kühle» Weise,! Sie saß ruhig, die Hände im Schooße und ihre sie^ von IN gesprochen, lag höchstens! Ange» ruhte» erust auf de» Blumen, die sich zu ihre» A tteundschaftliche Zuneigung. Sie war ihm dank«!Füßen aurbreitete«. Leo fand Aenncheu ein wenig £ '.flt ®“8 “ fär fie gethau, st- hatte nm!bleich ausseheud und ihr Anblick war nicht sehr ge, bae beweisen zu können —I eignet seine Hoffnungen zu steigern. Au vaS dachte
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. .nach dcm Manövergebiet herauskommen. Vier Feld-
ver der Post machen wir daraus aufmerksam,! Marschälle werden bei dieser ersten großen Kommando- daß ihnen die Zeitung nur bis zum 30. liührurg Kaiser Wilhelms H. zugegen sein. König September geliefert wird, wemn nicht vorher 2116611 von Sachsen, der bewährte Feldmarschall und die Bestellung auf das vierte Quartal $ee!?rer £°" EO' Fetdüiarschall Erzherzog Al- erneuert ist w« ersuchen ^alb di- &EVÄÄ-SÄ»” steuungen aus dre > I betritt, em erfreulicher Beweis, daß auch er das
«Jahr 1866 verwunden und im deutsch-österreichischen I eQv Willy IBündnis allein das Heil seines Vaterlandes erblickt,
ttrdlt Sfriahktt iFeldmarfchall Großfürst Nikolaus von Rußland, der
urr». m ,, , I russische Oberbefehlshaber im letzten Türkerckriege,
Mr ott Kreise Marburg u«d Kirchham I und endlich Feldmarschall Prinz Albrecht von Preußen, und 1 Das sind in Wahrheit bewährte Kenner des Militär-
Izur' und \ seit'; lein''
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iited Wöchentliche Beilagen: Kreis - Blatt für die Kreise Marburg Md Kirchhain.
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<« a ' "— *—o- v—»vuy.vi.v ■ fims «uv un. j mut cijcnuc Premier - r!euin am
irg < ' *er ganzen Manoverzeit unter den Truppen bleiben, | Wißmann werden an die Spitze des Zuges treten, 'ritz,I
Erscheint täglich außer an Werktage» «ach feonn- und fl|llA..f... .. .
-»re Feiertagen. — Qnartal.AbonnementS-PrriS bei derExpe- SUkttVVllvQe
n .Jv?. ßljj, dition 2'/» Rk., bei den Postämtern 2 M. 50 Pfg. (exkl ö"
Sonntag, 16. September 1888.
Illustriertes Sountaasbtatt Lrcefen§ unb die preußischen Truppen werden stolz „nrTn„ - . „ r 7? s sem unter ihren Augen und unter dem Befehle des
»m vollständige Exemplare zu erhalten vor! Kaisers im Feuer zu üben. Bald nach dem Schluß em 28. September bei den Postanstalten I der Manöver wird der Kaiser über Baden, Württem- machen. ILerg, Bayern und Wien nach Rom reisen, wo ganz
In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder außerordentliche Festvorbereitungen zu seinem Em- Kindr Bestellunaen entaeaen und hier in WQn9e getroffen werden. Der Staat Italien, die wXn nE ffLS? W Stadt Rom und der Vatikan werden alle drei den
Marburg unsere Expedttlon. Kaiser gleichmäßig feiern. Bei den eigenartigen
^Llr bemerken noch, daß rotr für die I politischen Verhältnissen in der ewigen Stadt sind nahenden langen Winterabende einen höchst! hohe Fürstenbesuche dort sehr selten. Seit 1876 deutlich spannenden Lesestoff bringen werden und I Hut der Herrscher einer Großmacht Rom überhaupt dungm zwar zunächst die Novelle M* betreten. Daraus erklärt sich, wenn dem be-
• - r . u I vorstehenden Kaiserbesuch hervorragende Aufmerksam-
Mer 11 tt t I feit von allen Seiten zugewendet wird.
von Stanislaus Graf Grabowski. ! Das innere politische Leben bleibt äußerst still.
Di« GxpeP. der Oberh. Zeitung. 16ie ln Bälde bevorstehenden preußischen Land- e—I tags wählen haben schon größere Parteiversammlungen ! stattgefunden. Die Wahlaufrufe werden veröffentlicht.
WVWjrnpujan. I Sehr betrauert wurde das plötzliche Hinscheiden
,br Kaifermanöver ist herangekommen. I des bisherigen Vorsitzenden der Reichskommission • "T . 6 "UN die großen Übungen | für die Ausarbeitung eines deutschen bürgerlichen
des Gardekorps und des preußischen 3. Armeekorps Gesetzbuches, Wirk!. Geh. Rat Dr Pape, der die leiten, nachdem die vorbereitenden Exercitien mit den Fertigstellung dieses Riesenwerkes also nicht mehr posten Paraden auf dem Tempelhofer Felde bei! erlebt hat. Mit Pape ist einer der hervorragendsten -verlin ihren Abschluß erhalten haben. Der Kaiser I deutschen Juristen aus der Reihe der Lebenden ge- entwickelte m dieser Zeit eine staunenerregende Thätig- schieden. Wegen Kränklichkeit hat der Staatssekretär v t nad) ber Provinz Posen bezweckte im Reichsschatzamt, Dr. Jacobi, seine Entlassung
»ie Derlnahme an den Manövern der 10. Division, genommen. Als sein Nachfolger ist der Frei- dann folgte die Parade über das dritte Armeekorps, Herr von Maltzahn. Gültz ernannt. Die schon ^ch am selben Abend reiste er nach der Nordsee, seit Wochen besprochene deutsche Emin-Pascha- »m den zweitägigen Schlußmanövern bei Wilhelms- Expedition ist nunmehr definitiv gesichert. Eine Haven beizuwohnen, und kaum nach Berlin zurück-1 Kolonialversammlung in Wiesbaden hat die Aus- zekehrt, fand die Abreise in das Terrain der Kaiser-l führung der Expedition endgiltig beschlossen, Dr manober statt. Der junge Herrscher wird während Peters und der Afrikareisende Premier-Leutnant
Anzeigen nimmt entgegen die «xpeditN d. Blatte-, W
sowie d. Anuoncen-Bureaur von Haase»stei» und Bögler •# » U z, Hl# JÄttÄ’ÄÄ’S ™L Jahrgang. Daubeu.Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris. :5j3jö
Gelegenheit zu thätigem Einschreiten gegen feindliche«großes Aufsehen. In Begleitung des Kaisers be- Eingeborene fand das deutsche Kriegsschiff „Möwe" findet sich der englische Thronfolger, der Prinz von n Ostafnka Die Araber widersetzten sich der Wales, der- längere Zeit noch in Ungarn zu ver- Uebernahme der Verwaltung tn den zansibaritischen bleiben gedenkt. — Über die Ehescheidungsklage des Kustenorten durch die deutfche ostafr,konische Gesell- serbischen Königspaares ist in den letzten Tagen' Rübe ?s?ind!ss-n"b ? b‘x beugen Boote. Die wieder mancherlei geschrieben, da die Königin Natalie 'st mdesftn bald wiederhergestellt. durch die ihr ergebene russische Presse Stimmung
n u .hegt toen,9 von wirklichem zu ihren Gunsten zu machen versucht. Es unter®
^nterefie Vor. Jn Pans hat man ja nun glücklich liegt aber keinem Zweifel, daß sie in sehr unweibherausbekommen, daß General Boulanger nicht in licher Weise in die Politck sich gemischt unb aeaen -t-eutfchland ist aber auch nicht in Rußland, wo ihren, Gemahl konspiriert hat. Auch Deutschland man fernen Besuch sich verbeten hat, sondern in der und Osterreich-Ungarn hat fie mit ihrer besonderen Chrchianiä, wo er sich in Feindschaft beehrt. — In Turin in Ober-Italien
Gesellschaft seiner Lieblingstochter von seinen Wahl-1 fand die Vermählung der Prinzessin ßotitia Bona- -rapafn e?°.It Kw'schen unternimmt Präsident parte mit ihrem Oheim, bem Herzog von Aosta, ^nhreifemb„rThmi^ ”Prä?bCntm Jeme hruber des italienischen Königs, sta" König Hum- . . b'e Normandie Von haushoher bert verlieh aus diesem Anlaß dem Ministerpräsidenten
m des Staatsoberhauptes Crispi als Zeichen seiner ganz besondtwen Aner-
' J0^'9 bemerken, aber es kennung den Anuunziaten-Orden, diehöchste italienische
macht sich doch auch die Opposition nicht breit.! Auszeichnung ^7*
Das Ganze ist eine kühle Promenade. Herr Carnot I a——BBBS=aae=eH.
^at fast Tag für Tag eine Rede halten müssen.!
3n öüen sagt er den Bewohnern der durchreisten Berlin, 14. Sep? Der Eg von Sachsen ? '^re Anhänglichkeit an!unb die übrigen fürstlichen Manövergäste fuhren
und ^Se^^riebSbe6^ ^TJ1“’9 morflenS Extrazuges nach dem Manöverftlde^ —
und die Friedensliebe Frankreichs. Was soll er! Der „Rordd.Allg. Ztg." zufolge sind über den Termin d!bne^ück°2 Seh Vt Sn Mittelfrankreich der Hochzeit der Prinzeffm Sophie mit dem Kron-
roüberfin ? bie Arbeit^streikes immer mehr aus, Prinzen von Griechenland noch keine Bestimmungen E r rU ? Zusammenstößen ge-1 getroffen. Nur das Eine möchte sicher sein, daß Der M. Ibie Hochzeit nicht vor dem Frühjahr stattfindet. —
'<^ereiftrElt Lchischen Kanada und Nord-«Die „Kreuz-Ztg." enthält eine ihr zugeganaene Be- amercka hat momenwn em ettvas ernsteres Gesicht,! richtigung des ftüheren Oberpräsidenten v. Ernst- aber ferne sch^l-che friedliche Beilegung ist sicher! Hausen, welcher die Nachricht der „Kreuz-Ztq.", sein 3n AfghEstan hat ein Verwandter Rücktritt sei veranlaßt durch Fragen,^ mit der Emirs Abdurrahman, ^sak-Khan, offen die Fahne Überschwemmung und der Beseitigung ihrer Folgen
wird ?n^llern2^"ä entscheidende Schlacht zusammmgehängt hätten, in jeder Beziehung für ? K" est?rtet • durchaus unbegründet erklärt. — Der „Reichs-Anz.--
, ^mser Alexander hat wahrend der großen, fetzt enthält die Genehmigung der Dicnstenllassung des taTflefXr^an£CVnh Namens- Staatssekretärs Jacobi zum 1. Oktober imter Ver-
® xfl babe{ hergegangen, Nehi- leihung des erblichen Adelstitels, sowie die Ernen- listen waren ja auch inmitten der aufgebotenen nung des Freiherrn von Maltzahn-Gültz zum Staats- Truppenmaffen nicht zu fürchten. Die Reise geht sekretär des Reichsschatzamts^unter Bettegung des b™ i n s wo der Schah Charakters als Wirklichen Geheimrats mi? dem
von Persien den Behenscher aller Reußen begrüßen Prädikat Excellenz. — Minister Herrfurth bleibt 2en Tei$Se£rr v™ ^erreich an der Spitze der Reichsbeschwerdekommission in
haben bet Bellovar m Kroatien die ungarischen Sachen des Sozialistengesetzes Im Vordergründe Kaisermanover begonnen. Ter Monarch hat dabei! der Thätigkeit Herrfurths wird ^»er „Kreuz-Ztg." Anlaß genommen, dem panslawistischen Bischof Stroß-1 zufolge überhaupt die sozialistische "Gesetzgebung mayr, der sich bei Ge egenheit der Panslawistenfeier stehen. Das morgen erscheinende neue Denier»
6 E^uhm ich ausgezeichnet, recht deut-! Reglement zerfällt nach den „B. P. N." in drei "b bie Wahrheit zu sagen. Die Sache macht recht > Teile. Der erste (Schule benanny^behandelt die =^r!T7^rijr^T7^®=7=B=!=s==s=== einjelau§bilbung — von den Griffen sind „Gewehr setzliche Ungewißheit. Noch einen Moment — ba — be" ^U9'r UBb öwar sowohl die ge-
Si-schrie auf. Im nächsten Angeublick stand st- fch^ffene wie die zerstreute Ordnung, die Kom- anf ihren Füße» — totenbleich — mit Bettaufae» I Pa9nte' Bataillon, das Regiment und die rissenen Ange» »nd starrte den jnngea Mann an, | Brigade. Das Bataillon und dessen Ausbildung als hab- sie eine Erscheinnng gesehen. bildet die Grundlage für bie Gefechtsführung. Die
f0tt' H"* von Rabenau, wie Sie mich Linienformation ist befeitigt. Das Bataillon kennt erschreckt haben!« nur noch 3. Grundformen. Es steht entweder in
Das wäre» bie Worte, welche ßb-r ihr- Lippe», Doppelkolonne, der alten Kolonne nach der Mitte kamen — das war sein Empfang. entsprechend, in Tiefkolonne — die 4 Kompagnieen
, 3" ver nächsten Minute berente sie offenbar ihre | in Kompagniekolonnen hintereinander ober in r»-6.» f«6 st< plitz,Ich M tot fich "*"'”“6« .
er für sie gethau hatte. I besteht aus 3 zweigliedrigen Zugen unb ist fortan
Sie eilte auf ihu zu. 35 , P'e Grundform für alle Bewegungen resp. Auf-
.Herr von Rabenau, ich steue mich, baß Sie ge-I^llungen, die Geftchtszwecken dienen. Für die kommen find? I Kompagnie ist das Karree geblieben, für das Bataillon
In den Worteu lag wirklich ein herzlicher, warmer weggefallen. Alle Formen der Schule sind einfach.
“X"0:, ^1- hatte ihm ihre beiden Hände entgegen. Der zweite T-ü behandelt das Gefecht und zwar inibm^f!w.%Jtena ®°nl “itb‘r in folgenden Abschnitten.- Einleitung, Bedeutung des flch^ uiÄtS'fiÄr 6 ftW*' z-rstreute und geschlossene Ordnung,
Blickesdurch^die^Wolken,^ie»mh^vor"w?nige»^Augew!« Verhalten gegenüber den ver- blicke» ben Hotizont seines Glückes verhüllt hatten. I Benutzung des Schanzzeuges, Ber-
Er »ahm die kleine» Hände in die seine» lutbr Iten ber ^u^ret und Soldaten im Gefecht, AuS- sah ihr mit ängstlichem Ausdruck iu das Gesicht. | Ahnung und Gliederung, Angriff und Verteidigung.
^Freuen Sie fich wirklich, Fräulein Aeuncheu?" | folgt dann das Gefecht der Truppenverbände . Die Bläffe ihrer Gesichter machte einer glühe». | (Kompagnie,^ Bataillon, Regiment und Brigade) den Röte Plcch. ! mit Schlußbemerkungen, deren Schluß als besonders
für 'fnÖn«h«n£r 6ie «ich warkant — er^st im Reglement mit besonders fetter
ffit so »-dankbar?- lautete die GeS-nfrag-. Schrift gedruckt - wie folgt lautet: .Das Regle, lment erschöpft die taktischen Lehren nicht, es beschränkt Bon befreundeter Leite werden wir auf Snmdlegende Gesetze. Die Ausbildung der
^rHcht^-"" "" """"" " “IfteT® da» gestern -m dttstr Stelle JÄ Truppe ist aber nach den Grundsätzen des Regle-
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