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Morooje Wremja" haben bis in die neueste Zeit

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16. Kapitel.

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"EÄAiBe,S ** ehrliche« Namen nicht .inen Titel hinznfngen will, so geht es keinen Menschen etwas an.'

Mit Sturm und Rege« schien es kein Ende nehmen zu wollen. La kam keiner jener sonnigen Herbsttage I einen versöhnenden Uebergang zum Winter bildeu. Der Himmel war uuadlässig mit schweren Wolken, massen bedeckt, die ein kalter Wind aus Nordwest stets a?iekahle» Zweige des Linden. baumeS, welcher bis über das erste Stockwerk des Seitengebäudes, welches der Förster bewohnte, hinaus- ragte, schlugen monoton gegen die Fenster dcS Fa. milienzimmers und entweder war es ein midurch- dringlicher Nebel oder Regen, welcher jede Ausficht hinderte.

Mst Aennchen war, seitdem auch der Graf bas Mittelgebaude verlassen, eine große Veränderung vor- gegaagen. Sie lebte vorzugsweise gern still und zurückgezogen. Die Schwingen ihrer Fröhlichkeit schienen ZElahmt auf immerdar. Ein ungewohnter Ernst lag stets über ihre- Zügen ausgebreitet und nur selten kam ein Helles Lachen über ihre Lippen. Wenn es s aber ie zuwetleu geschah, so hatte eS nicht mehr den Klang von ehedem und die alte Elsbeth schüttelte wobl

Ihr scharfes Ange Nchalcht leicht täuschen und sie wußte, daß Aenncheu nicht mehr jenes fröhliche, junge Mädchen war, die dnft " Makels ihren Einzug gehalten hatte.!

s_.^n, Aenuchen war nicht mehr dieselbe von stüher. Wie ein erstarrender Reif hatte sich frerl Sdunerj auf ihre Seele gelegt und «es in ihrem Herzen nagte stiller Gram, verborgener Harm. Sturl

Als am Abend der Onkel kam, ging ihm Aevnchen I entgegen. Derselbe sah sie verwundert an. Das war wieder wie früher. Sie zeigte ein freundliches Gesicht l uud bot dem Onkel au, ihm etwas vorzuspielen, was I er mit großem Dank annahm.

I Später kam noch Leo von Rabenau, um mit dem I Förster Rücksprache zu nehmen, wodurch dessen heitere Laune indesseu etuen argen Stoß erhielt.

I, »34 will mit der ganze» Geschichte nichts zu thun I haben. Ich habe dem Grafen ja auch keinen Hehl l daraus gemacht. ES wäre besser gewesen, daß nicht wieder daran gerührt worden wäre. Ich weiß! Niemandem Dank dafür, womit man mich zu be­glücken beabsichtigt. Was sagst Du dazu, Prinzeßchen ?' Aennchen wurde sehr rot.

«Ich glaube, Oukel, wenn dir Papiere nicht ge­funden wären, so würde das für uns Beide kein Schaden gewesen fein', gab sie lächelnd zur Ant- wort. .Atzt aber, meiner Ansicht nach, muß die Au. gelegenheit unter allen Umständen ihren Verlauf nehmen.' .: I

2>er Förster sah Aennchen nicht wenig erstaunt! an, doch vermochte er es nicht, ihr Unrecht zu geben.

,Hm, Du könntest Recht haben', meinte er.] »Nun, meinetwegen posaunen Sie eS in alle Welt! hinaus, Herr von Rabenau, wenn e» denn einmal! situ muß. Was mich anbetrifft, so bleibe ich hier. Der Graf hat eS mir versprochen und übrigens habe, ich das auch schrifüich. Daran kann nichts geändert!

führung der Ideen sehen Mssen, welche seit ge­raumer Zeit ihrer Verwirklichung harren, sowohl auf dem Gebiete der Reorganisation der Artillerie, als des Eisenbahn- und Festungswesens und der Reor-

(Nachdruck verboten.)

Prinzessin Goidhanr.

Roman von I. Steinmann.

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Illustriertes Smutagsblatt. I

Sie konnte beruhigt der Zukunft ins Auge schauen, aber sie sah in ihr auch nichts, was ihr das Leben noch wünschenswert hätte machen könne».

So langte sie wieder in der Förstervohnmtg an. Elsbeth empfing ihr Prinzeßchen mit freundlichen Vorwürfen, daß das Essen nun kalt geworden sei.

Laß nur Elsbeth' versetzte Aennchen lächelnd und dieses Lächeln war kein erzwungenes, .das Esse», was Du mir bereitest, sckmeckt dennoch. Du sollst ... . .Dich überzeugen. Der Onkel hat Recht, ich muß

mn waren die wonnrgeu Traume, die sie beglückt mehr in die frische Luft hinaus.' vqualt hatten, vorbei und die nackte Wirklichkeit trat - - ----

Megeu. War es nicht besser so? Wohin hätte Hörichtes Herz fie geführt, wen» der Himmel es gewaltsam zu seiner Pflicht zurückgerufen haben *8 Sie war eine verblendete Thörin gewesen, er hatte fie mit seiner Seltsamkeit bethört, die eigene Phantasie, die sie bis an die m des Wahnsinns geführt.

>m war alles vorbei der Schleier war ü«. Sie atmete auf, fie sog begierig die frische ein und eS war ihr, als ob mit jedem Atem- wehr Ruhe, mehr Frieden über fie käme. Str such wie jemand, der im letzten Moment von

Kreise Murburg und Kirchhain

Redaktion, Druck und Verlag vou Iah. >ng. f

^"""cherlei »ud bergesprochen, °ber es blieb bei der Anordnung des Grafen. Leo m8*^beMUÄn,^tbe von dem Förster dazu er- mächtigt, die Sache zu erledige».

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für Mt

___________________________ > Expedition- Markt 21.

(Fortsetzung.)

ir trat eine Reise an, für sie so weit, daß es R6i nimmer eine Wiederkehr gab und er hatte ' Ht für nötig gehalten, ihr nur ein Wort davon

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1345

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ein System der Täuschung durchgeführt, nur peinliche Folgen haben konnte, die Aerzte,

-L-i gezogen waren, in dech

Zeitungen ungerecht beschuldigt, mit einer zweifele .."*7* 3 Wer anstößigen Verbindung' ge-

standen, kurz W in einer Weise verhalten, für die es unseres Erachtens keine Entschuldigung giebt. «Auch die nicht,ctzaß, er ^urch die Täuschung über Iben Charakter des Nebels dem Kranken seine schweres Lage erleichtert hat. Es war diese Täuschung (ode? t^rrtum?) im Anfang verhängnisvoll, weil sie die" Möglichkeit der Heilung vereitelte, und sie ward' nachher nicht einmal - chmsequent ' dürchg'eMhrt, da° Mackenzie im Novewberp. I. den rechten Namen selbst und öffentlich aussMW' ' tzl«f- ^'höheren politischen Motive',, , hie ihn > seinem Handeln geleitet haben sollen, wollen wir hier natürlich nicht eingehen, sie entlasten ihn gewiß in den Augen sehr kvemger unter uns. Wir beklagen eS also auf | Tiefste, daß das teure Haupt unseres Herrscher­stammes eine so ungeeignete ärztliche Behandlung gen°6 und zugleich, daß auf deutsche Kunst mrd Wissenschaftwenn auch vorübergehend mit Unrecht ein Schatten fiel."

J; ^neräl Golz, Chef des Ingenieur- und " Pionierkorps, war noch vor nicht langer ZeitKom- mandeur des Eisenbahn-Regiments, vor einem halben

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» und an y ' ------~

teKSSÄS Marburg, »KSSE.'i.ÄiÄ

Mr. Mittwoch, 12. September 1888.

---- -- ' Daubeu. ko. in Frankfurt a.»., Berlin, Hannover.Paris.

4.

,ehör Okt- die

erzuge von Potsdam, verließ den Zug an der erbude zwischen Schöneberg und Tempelhof, leg lzu Pferde, ritt, gefolgt von dem Prinzen lbrecht, dem Kronprinzen von Griechenland, den 'U remdherrlichen Offizieren und einem glänzenden ch von kfolge, zunächst die Front des in zwei Treffen 8) bei »(gestellten, von General Bronsart von Schellenborff Ror- mmanbierten Armeekorps ab und ließ dasselbe j tun zweimal im Parademarsch an sich vorüber- tthr. mschieren. Das Wetter ist trübe und der Himmel - ; deckt, es fällt aber kein Regen. Auf dem Patade- de und in den Straßen haben sich zahlreiche - rnschenmassen angesammelt. Der Kaiser, zu serde an der Spitze der Fahnenkompagnie vom 8. ifanterieleibregiment, kam nach der Parade nach ____j, Ain, von Hunderttausenden mit begeistertem Jubel! tber, üAißt. Im Weißen Saale des königlichen! ' ~ i hlosses findet heute, nachmittags um 4 Uhr, ein, uadediner von 240 Gedecken statt, an welchem üchen- (er Kaiser, die Prinzen nebst Begleitung, auch! siegel, s zur Zeit hier anwesenden Fürstlichkeiten, bie| wische, meralität, die Militärbevollmächtigten; die Militär- j itische, sowie diejenigen Generäle und Stabsoffiziere,! Itttcr, che vormittags in Parade gestanden haben, teil» | und men. Die Tafelmusik stellen die Kapellen des!

5393 gischen Kürassierregiments Nr. 6. Abends begießt twochD der Kaiser in Begleitung des Prinzen Leopold, Chefs des Generalstabs Grafen von Waldersee, Generallieutenants v. Hahnke, sowie der General- ethe» k Flügeladjutanten zu den Flottenmanövern nach werhaven DieBerliner Politischen Nach- kn" hören, der Reichskanzler gedenke sich noch c. 9C Zeit in Friedrichsruh aufzuhalten, wohin sich! letzten Drittel des Monats Geheimrat v. Rotten- I begeben werde, um den Grafen von Rantzau slösen, welcher sich alsdann auf seinen Posten : Gesandter nach München begebe. In der oljnte te wiedereröffneten Sitzung der bereinigten Kreis- ber» ibe Berlin unter Vorsitz des Kammergerichtsrats

5214 cöder wurde die auf die anläßlich des Ablebens °r Friedrichs erlassene Beileidsadreffe aus bemj wichen Zivilkabinett ergangene Antwort mttge= j ^welche besagt, daß der Kaiser an den von ben| st air migten Kreissynoden verfolgten Bestrebungen zur! auch« Mg des Notstandes in Berlin lebhaften Anteil

.7.

berst-

! ein Frühltug, der mit Allmacht den verheerende» Frost «vertreibt, daß aus allem dürrem Geäst neue Blätter »ub Blüte» sprieße», nur ei» solcher goldiger Le», konnte ihre Seele aus dem tiefen Schlafe erwecken tu welchen fie, gleich dem Dornröschen im Märchen.

! durch eine feindliche Zanfrergewalt versunken wa£ I Aennchen hatte früher oft vou einem sonnigen Früh- ! JS.8 setraumt. Nun schüttelte fie traurig das Haupt, sobald ihr nur eine Erinnerung au die entschwundenen ! Träume kam. Alles dahin alles vergangen mit Idem verblichenen Glanz in der Natur. Ja, ein böser I Z°nber hatte °«ch sie bezwungen und nun mußte sie

b 8, ~ s'e würde nie der erlösende Kuß des Minzen im Märchen erwecken. Sie hoffte nicht mehr.

Ei» Leben voller treuer Pflichterfüllung, ohne I Freude» und Sonnenschein, das war das Dasein welcher Aennchen vor sich sah. Woher sollte für fit ! beim noch ein Glück kommen?

!, Wenn wir so recht tief nnS in vnseren Gram dek» senken, dann muß uns ost erst ein herbes Weh an» - unserem düsteren Sinnen anfschrecken. Auch Aennchen ;

I sEe es erfahren, ein harter Schlag sollte ihre Seele treffen. Eine bittere, schwere Prüfungszeit stand ifrr bevor und hätte fie in die Zukunft blicken können, ihr würde das Herz gebrochen sein im Borempfinden des Schmerzes, den fie durchleben sollte.

Ohne daß der Himmel sich anbei«, als vorüber, gehenb aufgeklärt hatte, kam der Wüüer mit Schn«II unb Eis. Berg und Thal, jeder Baum und Stramfr worin ein weißes, warmes Winterkleid gehüllt. Dick Eisblumen prangten schon im November an den Fenstern und die Sonne war vergebens bemüht, fie anfzntaneu.*

^o ein stilles Sehen im Fortzhause, selten »ar > da« Wetter zu Spariergauge geeignet und nutz. #. ^"erforderte der Förster seine Nichte zur Begleitung auf. Ihm war eS in letzter Zett pst selber nicht wohl gewesen, er war auch sichtlich gealtert und er hatte den Anschein, als ob er zusammengefallen sei. Aennchen beobachtete den Wechsel in der äußeren Erscheinnua der Onkels mtt besonderer Unruhe und war eifrig

bereitet hat. Herr von Bennigsen war auf der- 11 s^en nicht anwesend; dagegen Oberbürgermeister 11 " Miquel, welcher an des erstere« Stelle auch auf dem ayr 30. September in Hannover stattfin- benben nationalliberalen Parteitage einen politischen I Vortrag über die Läge halten wird. Hierbei wollen I I wir nicht unerwähnt lassen, daß hier das Gerücht zirkuliert, daß Herr Miquel zum Nachfolger Ben­nigsens m der Stelle des Landesdirektors von Hannover ausersehen sei.

DasNerztliche Vereinsblatt für $)eutf^^J

in^^e^XgJerEi

Obaleüb wir über in-» fort: nannt worden und seitdem General Golz, infolge

*ungünftiq uridton^al« mir .8 h * P ^°ßen Veränberungeu in ben Chargen b?r

»chme?^Mch! nur Ä w°^1i-ß"sich mtt MsttmmAW^

Eingriff der für Sefeitiouna heg3vIber ®eneral ®°U genießt bas Vertrauen des Grafen durchaus gute Aus^chte/ bot unterblttb^s^bern ni*tnur' sondern in dem Grafen Waldersee -r hat auch im ireiteren ^eriauf ber ^nt e -°^-3toCrlteI dMefrfedPP zur Aus- mbem er den Hohen Kranken ganz ohne Grund und Zweck von einem entfernten Ort zum andern trieb und ihn so der Kontrolle der deutschen Aerzte

Deutsches Leich. Mme un\bie Hoffnung hege, es werde wenigstens«Politik ist es ein altbewährter GrEatz mit aleicker l.»tr»»

Berlin, 10. Sept. Die heutige Parade des ftiebigewGegenübL^den r^ssffch'^ Blätterm Fein'?Affiner Feinde Sreunbe unb der welches nur peinli,

Armeekorps auf dem Tempelhofer Felde verlief welche die deutsche Politik wegen ihrer ung^Isick könwlicv?^ Daß unter den letzteren welche neben ihm

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W 81«.-: Di- ruisifch- Pr-ff- in ihr-n »-rfchi-d,n^,Im,-,f<hi-d" in G-Tcht»7d R

i Schattierungen, wie dieMoskowskija Wedomosti'.tlassen Auch die Kaiserin Ena.ni? Antreten zu ^dieNowosti", derDniewnik Warschawski" und bie Ieine der schönsten unb liebenfttrfirhirtftp seinerzeit

.Nowoje Wremja' haben bis in bie neueste Zett wesen S aber d-e .d-utsche Politik wegen ihrer ungatonten unb haben, wenn man diesen Vorzügen eine Einwirtona

1fr V°lku"g gegen die Königin Natalie von aus die Politik Preußens und des DeutsLn Re.cbs I Serbien angegriffen. Es ist Zeit, dieser künstlichen hätte gestatten sollen u -

^regung unfreundlicher Stimmung gegen Deutschland hat gestern eine Versammlung^ nattonambnalerK entgegenzutreten. Zunächst ist es klar, daß eine trauensmänner ftatiaXX ? ® i

kräftige Politik nicht blos von Sentimentalitäten matische Kundgebung für die broflram=

u-bhäA sein muß- selbst der christliche Grund-IbereL fak'L von S

Iwtz, welcher gebietet, seine Feinde zu lieben, und «wenn man aus der einen Wange einen Backenstreich I erhalten hat, auch die andere hinzureichen, ist bei

der Leitung politischer Angelegenheiten nicht durch- lsührbar. Die Königin von Serbien hat, so lange sie in Belgrad gewesen ist, sich stets in öffentlichster ! Weise als Feindin Deutschlands gezeigt und aus­gesprochen. - Sie hat aus ihrer feindseligen Gesin­nung gegen das Deutsche Reich in einer mit ihrer Stellung und den internationalen Rücksichten ganz unverträglichen Weise kein Hehl gemacht. So hat die deutsche Presse denn auch aus den jüngsten Vorfällen in Wiesbaden Anlaß genommen, eine That-! fache in Erinnerung zu rufen, wonach sich im Jahre 1886 die Königin Natalie gegen den französischen! Marquis de Flers mit ben Ausbrücken besonberer! Freude über die schamlosen Beleidigungen ausge-1 sprachen hat, welche in dem berüchtigten Pamphlet! Societe de Berlin" gegen die Allerhöchsten unb Höchsten Personen enthalten warm. Es darf ferner | daran erinnert werden, daß dieses offene feindselige Verhalten der Königin deutscherseits in Belgrad amtlich zur Sprache gekommen ist, ohne daß die gethanen Schritte von Erfolg begleitet waren. UmJ gekehrt hat der König von Serbien, so weit sein ! Einfluß reichte, die befreundeten Beziehungen zwischen! Deutschland und Serbien vollkommen berücksichttgt! und gewürdigt unb es tief beklagt, daß er nicht in der Lage war, dem feindseligen Auftreten der Königin | gegen bas befreundete Reich Zügel anzulegen. Unter btefen Umständen ist es erklärlich, daß das Deutsche , Reich und dessen politische Faktoren keinen Anlaß i haben, der Königin von Serbien Freundlichkeiten i oder gar Unterstützungen zu gewähren, denn in der i

)QU§ Abgrund zurückgetisse» ward.

, iehr als eine Stunde war vergangen, als ' ta« an die Heimkehr dachte. Die zweite Nach­tstunde war vorüber und die alte Elsbeth war 1 außer sich über das Verschwinden ihres Lteb- Langsamen Schrittes kehrte Aenncheu zurück, «vupf war kein vergeblicher gewesen. DerStolz rhr treulich zur Seite gestaudeu und mtt ffeiner c überwand fie eine Liebe, die ihr Lerderbe» müssen. Sie fühlte sich in diesem ^lick vollständig ruhig da war keine Spm ,°°» der furchtbaren Angst und «nfregung, Mei ? Monaten beherrscht hatte. Aber dennoch; eS 7^ Sttlle nach dem Sturme und auf der spiegel. * Oberfläche trieben die Trümmer eines Wracks Gunter lag viel Glück, viele Freude begraben. |