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Illustriertes Sonntagsblatt.
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ohnung «f diese Weise zeigen wollte, daß er und seine fühle. Das wurde offen gesprochen und geschrieben, lkaieruna den kürilichen Breübebereien. tnprrfie hip I nffpn mnrhpn hi- __s.:-
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Homburg beigewohnt, Kaiser Wilhelm I. hatte den jungen, ihm sehr sympathischen Herrscher zum Chef des in Straßburg stehenden Ulanenregiment ernannt und der junge König hatte diese Würde angenommen.
Die Pariser Revanchepreffe erblickte in dieser Höflichkeitsbezeugung eine schwere Beleidigung Frankreichs und forderte die Bevölkerung auf, dem Könige bei der Ankunft zu zeigen, wie sehr sie sich gekränkt
> selbe wie bei Lebzeiten des hochseligen Kaisers. So wird Kaiserin Augusta Ende November nach Berlin 1 zurückkehren, um im Palais während des Winters • »u wohnen. — Die Veröffentlichung des Briefwechsels, i mittels dessen sich der Abschied des Feldmarschalls Moltke von seiner Stellung als Chef des General-
1 ftabes vollzog, wird in allen Kreisen die höchste Befriedigung erregen. Niemals ist ein Feldherr von
1 stinem Kriegsherrn mit größerer Anerkennung feiner Verdienste bedacht, niemals sind solche in wärmeren Worten, mit so begeisterter Bewunderung verherrlicht worden. Die Worte des Kaisers werden im ganze« deutschen Volke ihren Widerhall finden, und wenn wir am bevorstehenden Sedantage in wehmütiger Erinnerung das Andenken an die beiden Herrscher in uns wachrufen, die das traurige Jahr uns entrissen hat, so werden wir auch des großen Feldherrn gedenken müssen, der die deutschen Heere im Kriege gelenkt hat. Die Veröffentlichung der Briefe wird wohl auch der Meinung jener Kannegießer, die den Abschied Moltkes auf irgend eine Verstimmung zurückzuführen liebten, ein Ende machen. So wenig, wie Kaiser Wilhelm, hätte Moltke noch einmal ins Feld ziehen können. Mit 88 Jahren hat man wohl die Ruhe verdient. Dieselben Leute, die niemals auf die Reden Moltkes im Reichstage hörten, konnte man in der letzten Zeit preisen hören, daß „jedes feiner Worte Gold" gewesen sei, blos weil chnen die Person seines Nachfolgers nicht gefiel. Es mag sein, daß Graf Waldersee in religiöser Hinsicht der orthodoxen Richtung zuneigt; aber es fehlte uns noch, daß wir politische oder religiöse Parteirichtungen als Hinderungsgründe für die Erlangung militärischer Stellen einführten. Auch der alte Fritz liebte es, über die strenge Religiosität seines Zielen zu scherzen, aber er wußte den kühnen Reiterführer trotzdem wohl zu würdigen. Derselbe Kaiser Wilhelm, der sich aus der Menge der Diplomaten und Generale seinen Bismarck, seinen Roon und seinen Moltke herauszufinden wußte, hat auch den jetzigen Ches des Generalstabes auf den Posten des „Generalquartiermeisters" gestellt. Er wird gewußt haben, warum er gerade ihn herausgriff. Ueber- dies ist es bekanntlich auf den Vorschlag Moltkes geschehen.
Wilhelms II. in Kopenhagen ist ganz außer- »rdenllich schnell erfolgt. Man geht wohl nicht chl, wenn man annimmt, daß König Christian IX.
Potsdam, 29. Aug. Auf speziellen Befehl des Kaisers findet der Taufakt an dem jüngsten kaiserlichen Prinzen am 31. August in dem Bibliothek- zrmmer Friedrichs des Großen in dem Stadtschloffe hier statt. Das Zimmer wird zur Kapelle einge- richtet. Während der Rede des Oberhofpredigers
beachtet worden, als in Deutschland und in Berlin, das beweist der wirklich herzliche Empfang König Christians in der Reichshauptstadt. Und der Berliner schreit nicht auf Kommando Hurra und Hoch; wir erinnern an den Besuch Kaiser Alexanders II. von Rußland im vorigen Herbst, also zu einer Zeit, in welcher die Beziehungen zwischen Deutschland und seinem östlichen Nachbarreich sehr frostige waren. Zar Alexander wurde sehr höflich, aber mit kühler Zurückhaltung begrüßt, die Hochrufe klangen äußerst dünn. Hätte man in Berlin dem dänischen Könige die Beleidigung des deutschen Kaisers durch einen Hausen Kopenhagener Gassenjungen nachgetragen, der Willkomm wäre anders ausgefallen.
Dieser Empfang des dänischen Herrschers, nicht höflich nur, sondern auch herzlich, lenkt die Blicke zurück auf einen Fall, der diesem ähnlich und zugleich himmelweit davon verschieden ist. Wir meinen den Empfang König Alfonsos XII. von Spanien in Paris bei seinem letzten Besuch in der Seinestadt. Der König hatte den deutschen Kaisermanövern bei
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nud Kirchham und Illustriertes Iormtagslrlatt baldigst machen zu wollen. Auf dem Lande
stoß geben, wie ihn die Straßen von Paris noch nicht gesehen haben.
In den Hoffnungen der Franzosen aus einen erfolgreichen Revanchekrieg mit Deutschland steht obenan die Teilnahme Rußlands und Dänemarks an einem solchen Kriege. Das Verhalten der Herrscher dieser beiden Länder gegenüber dem deutschen Reiche und dem deutschen Kaiser bietet uns Gewähr, daß weder Zar Alexander noch König Christian daran denken, sich als die Geborenen Alliierten der französischen Republik zu betrachten. Die etwaige Neigung für eine solche Rolle wird sich auch um so mehr vermindern, je mehr das tolle Treiben, welches jetzt in Frankreich herrscht, sich ausbreitet. Vor dem Duell Boulanger-Floquet hatten die Republikaner Furcht vor Boulanger, daher die Einmütigkeit in der Kammer und die parlamentarischen Siege Floquets, der doch alles andere eher ist, als ein Genie. Und jetzt ist die Furcht vor Boulanger wieder gekommen; denn lauter und lauter erheben sich bereits die Stimmen, welche eine Abänderung des bestehenden Wahlsystems fordern, das zum Untergang der Antirepublikaner bestimmt, sich nun so vorteilhaft für diefe erweist. Die Aenderuug mag ja wohl durchgesetzt werden, aber welche Reklame ist damit für Boulanger gegeben, welcher seinen Wählern stolz zurufen kann: „Seht, wie sie mich furchten!" Und wenn dieser Prahlhans und Hanswurst das sagt, hat er leider zu sehr recht.
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Für den Monat September ersuchen wir Bestellungen bei der Post auf die
Der Besuch des Königs von Dänemark Wasser- in Berlin als Erwiderung auf die Visite Kaiser getheill Wilhelms II. in Kopenhagen ist ganz außer-
ckegierung den kürzlichen Preßhetzereien, welche die offen wurden die Vorbereitungen getroffen, aber die Rückgabe von Nordschleswig an Dänemark besür- Polizei sagte nichts und die Regierung schwieg still, ^orteten, gänzlich fernstehen. Es ist das bemerkens-1 Und so konnte der Empfang des Königs unter in her benn . m.anc6e^ dänische Minister, besonders Pfeifen, Zischen und ohrenbetäubendem Geschrei (517). 71 Kriegsminister Banson und verschiedene aner- glücklich erfolgen. Damals lag keine plötzliche Auf- ----- cTte Organe der Kopenhagener Regierung haben Wallung weiter vor; deutliche Merkzeichen von dem ch m den letzten Jahren noch wiederholt über das verrücktesten Deutschenhaß sind im Laufe der Zeit Verhältnis Dänemarks zu Deutschland in mehr als nur gar zu oft zutage getreten. Gambetta kannte »eifelhafter Weise geäußert. Fürstenbesuche bedeuten die Pariser Gamins, und nur sein plötzlicher Tod t noch lange keine enge politische Freundschaft der hat vielleicht die Pariser Bevölkerung vor einem Maten, wir sehen das bei Rußland sehr deutlich, kräftigen „Aderlaß" bewahrt. Der Diktator von Mr Kaiser Wilhelm hat doch wohl die Überzeugung 1870 war ganz gewiß ein überzeugungstreuer Republi- klangt, daß der Einfluß jener dänischen Partei, kaner, aber mit dem „Volke von Paris" konnte an einen gemeinsamen französisch - dänisch- auch er, das hat er offen zugestanden, nicht fertig
Wchen Rachezug gegen Deutschland dachte, im werden; um dem Manieren beizubringen, sind ab «genblick gebrochen ist. Das zeigt auch die Ver-Iund zu einmal Kanonen und Bajonette nötig. Eine ihung des 6. thüringischen Ulanen-Regimentes an Vergeltung für Paris, das in der Hauptsache alle »mg Christian, womit auch die peinliche Episode! französischen Tollheiten auf dem Gewissen hat !im Einzug des Kaisers in Kopenhagen, das Pfeifen würde es sein, wenn Boulanger der unruhigen «s bezahlten Volkshaufens, endgiltig begraben ist. Sainestadt den Fuß auf den Nacken setzte; denn [290), _ Gerichte ist überhaupt in Dänemark viel mehr I bann würde es über kurz oder lang einen Zusammen-
Deutsches Reich.
©erlitt, 27. Aug. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung von Bennigsens zum Ober- Präsidenten der Provinz Hannover. — Gegenüber einer Notiz der „Post", wonach der Kaiser zuerst Rom, dann Wien besuchen werde, ist die .Nationalzeitung" in der Lage, mitzuteilen, daß der Kaiser nach vorhergehendem Besuch in Karlsruhe, Stuttgart München und Wien sich nach Rom begiebl. — Die Nachricht der „Neuen Freien Presse", daß Ihre Majestät die Kaiserin Augusta einen Teil des Winters auf Schloß Belvedere bei Weimar zubringen würde, ist nicht zutreffend. Die Kaiserin wird allerdings auf ihrer Reise von Babelsberg nach Baden-Baden in dem ersten Drittel des Septembers einen Aufenthalt von einigen Tagen auf Schloß Belvedöre, wo sie einen Teil ihrer Kindheit und ihrer Jugend zugebracht hat, nehmen, aber dann nach Baden-Baden gehen. Ihren Geburtstag wird die Hohe Frau möglicherweise auf der Insel Mainau verbringen Der Jahresturnus der Kaiserin Augusta bleibt der-
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg mid Kirchhain
Septbr_____Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und Berlag von Joh. Aua. Koch.
.Ich bin außerordentlich ermüdet. Die Damen werden mir die Erlaubnis erteilen, mich für beute auf mein Zimmer zurückzuziehen.»
Ohne eine Antwort abzuwarten, machte er eine Verbeugung und schritt die Stufen hinan. Die Baronin und ihre Tochter folgten ihm, um sich gleich- b@f*2I^9e^iebc”^cjt Zimmer von dem gehabten Schrecken zu erholen.
War es Schrecke«, was sich in den Miene» der Baronin ausdrückte, als die Thür des Vorzimmers hinter ihnen ins Schloß gefallen war?
., »Melanie — sie ist tot! Es bedarf keines Anf. sehens, keiner gerichtlichen Scheidung mehr!- stieß sie hastig hervor. °
Die Tochter zuckte die Schultern; es hatte deu Anschein, als ob die Sache sie nicht im Mindesten uüeresstre und doch konnte sie nur mit Mühe ihre Aufregung beherrschen. *
n. •®e.r,3:ob der Gräfin scheint eine anßerordent. »ch« Wirkung auf Ernst ausgeübt zu haben', sagte sie. »Findest Du ihn nicht sehr verändert?»
»Allerdings, ein wenig ernst, aber — Du kannst doch nicht erwarten, daß er seine Freude offen zur «sdjou trage? Der Anstand fordert sein Recht und ch meine, Du könntest mit der Art und Weife, wie $Si®?n7e°iL»eIbe *** ötflt eb#et' ai$f wenig
/^warten, Koma", warf Melanie, ein wenig spöttelnd, ein.
Nachdem der Graf in seinem Zimmer auaelauat war und seine Kleidung gewechselt hatte, ließ er dm Förster rufeu, um sowohl mit ihm Rücksprache m nehmen, was sich während seiner Abwesenheit zu«, ^ageu, als auch, um ihm die Mitteilung von dem Tode der Gräfin zu machen. Dieses letztere bannte die Zunge des wackeren Försters. Der Graf sab an^rordeutlich angegriffen aus und erschien besonders etnff. Unter diesen Umständen HM der Förster eS »mchaur nicht für angemessen, ihm irgend etwa, m sag«, MS ihm noch mehr Unruhe berettr» tonnte.
Die Angelegenheit hatte ja Zeit, er wollte gelegeuttich mtt ihm Rücksprache nehme»? ebenso äußerte er nichts über de» Tod des Schmiedes. Der Graf that feine »rage in dieser Beziehung, so kannte der alte Manu henke davon schweigen.
Aennchen Letnhard hatte vom Fenster aus de» Grasen ankommen sehen nnb der ruhige Ernst in einem Wesen war ihr ausgefallen. Sie sah ihn wiederholt finster genug blicken, aber niemals so ruhig gleichgulttg. ES war überhaupt eine außerordentliche, große Veränderung mtt ihm vorgegange».
Der Onkel brachte ihr alsbald die Erklärung.
»Die Gemahlin des Grafen ist gestorben. Weiß >er Himmel, ich kann es nur als ein Glück bettachten, daß sie nicht mehr unter den Lebenden weilt, der arme Herr hat keine ruhige Stunde gehabt, seitdem ste hier ihren Einzug gehalten. Nun mag es besser mit ihm werden, wenn der erste Star« erst Wer- wunden ist."
rxn^otHm tfi Sie fortgegangeu?» fragte Aennchen itznchterv.
Der Onkel blickte sie scharf an.
,^..3«'wermages wissen? »»ihm lag die Schuld licht. ^ch habe ihn von Kindheit an gekannt und >n nie im Lebe» auf nurechter Fährte ertappt. Die Welt schwatzt ölet, sie stellt sich auf die Seite des armen Weibes. Ja, wer weiß? Mffeutlich hat er jedenfalls keinen Mißgriff begangen.»
Aennchen war durch diese Worte deS Oheims nicht wenig beuuruhigt; fix stimmten überein mtt dem gaiqell Bilde, welche» sie sich von dem heißblüttgeu, lahzoruigev Moni entworfen hatte. Wissentlich hatte er kein Unrecht begangen, aber unwissentlich? Der £nM hatte selbst gesagt: das arme Weib!
Nun war sie tot. Aennchen gedachte der Erzählung der alten Haushälterin. ... , \ B
.Sie hatte ihn gebeten, ffe nicht zu verstoßen »nd « hatte es d«owch gethan. Er trieb fie hinaus in die wette Wett und uuu war sie gestorben, einsam »nd verlassen. Gewiß hatte sie schwer gefchtt; ei»
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nehmen die Postboten Bestellungen entgegen. Für Kirchhain nimmt unsere Agentur (Herr Buchbinder Rindt) Bestellungen an, — für hiesige Stadt die unterzeichnete Expedition. ("153 L Neuzugehende Abonnenten in Kirch- h^n und Marburg erhalten vom Tage der Bestellung an bis zum 1. Septbr. die „Oberh. ^Zeitung" mit ihren Beiblättern gratis.
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Intrigen nimmt -«gegen die Expedition d. «latteS. ----—
fowte d. AMoncen-Bureanx von Haasemftein und Bögler iÄäMMÄKS?1?.“«! ™ Jahrgang gaube tu So. iu Frankfurt a. wi., Berlin, Hannover. Paris.
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u°d er sah sich gezwungen, den Weg der ^7«C hatte.
, (S- .Sie haben uns durch Ihre plötzliche Abreise ein
Wage» den Berg hinabfuhr, kam ihm wort. »Die plötzliche Botschaft würde nicht Angenehm Male der Gedanke, ob die Barouiu nnb I auf die Festtagsstimmung gewirkt habe» » 9 9 : dKr w°hl da- Schloß verlassen haben würden. »Welche Botschaft? Ist eS nicht indiskret, danach puschte eS von ganzem Herze». Irgend welche zu fragen? Wir nehmen de» ttmigste» Anteil an gegenwärtig unerträglich. Es war I Allem, was Dir nahe' geht.»
hft btnIef '-Ä?*ister Abgeschiedenheit I »Jene Botschaft meldete mir die schwere Erkrankung ita Ä WW« ?»f Freiburg zu verbringen nud meiner Gemahlin!» 8
^»ttt bent Frühling wieder in die Wett hinaus-! Nur mit Mühe verbarg die Barouiu ihre Unruhe.
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lExnonin de» Tag in Erfahrnug gebracht,!der Zeche ist aus dem geben geschieden.» itbt =er feärr Heimkehren Es lag ein nur mühsam verhaltener Schmerz in
^enSuJnÄA" flSr fS »» einem seinen Worte». Doch im nächste» Angeoblick hatte
I^r» Empfange gab. Die letzten Aster», einzelne!er sich wieder gefaßt und fuhr fort:
(Nachdruck verboten ) I verspätete Rosen »nd Levkojen wurden erbarmungslos Krittzessitt GolLH g gx, I biefem Empfange geopfert und zu Snirlanden ver- R-man von I. Steinmaun. D?r
(Sottfebuna) |be” Portale des Schlosses hielt, traten die Baronin
® , und ihre Tochter dem Grafen bereits zum Willkommen
12. Kapitel. I entgegen.
Traurige Heimkehr. I Wie ein Schatten über die sonnenhelle Landschaft,
^S-chs Wochen nach dem Tode seiner Gattin kehrteI Wolke über Erust's Stirn.
_____ nr von bei Zeche nach Schloß Freibura zurück! Et» schmerzlicher Blick schweifte nach bem Seitevge- «Hochwalb hatte fein buntfaibeneS HerbstgewandI^»uber. War dieser Empfang ein böses Stiegt nnb bie Stürme brausten daher, das Laub I PF16”; w jier feine Äuje finden, daß er bald, « de" Bäumen schüttelnd. Unten im Thale schoß ol8 "orher, in die weite
ta;. ^Wasser deS ruhelosen Flusses schneller vorwärts sollte?
das frische Wiesengrün hatte sich stellenweise in! 4“ sihr Weltmann, nm seine Mißstimmung auch fahles Braun umgewandelt. I ”ur durch einen einzigen Blick zu verrathen, erwiderte
Der Graf kebrte in düsterer Ktimmnn« |®rai Ernst freundlich die bewtllkommenden Worte - Se feine «emfi&nnoen ei»» sJmkÄ heim.! seiner Verwandten. Dennoch war er ungewöhnlich
10-»/, Untlichkett zu betteten. Das war ihm aus 102»/, L/denen Gründen nicht angenehm. Er seine, 102»/, *«e bas Aufsehen nicht, welches bie ganze A
Erscheint täglich außer an Werttagen »ach Sonn- und teÄÄÄS Marburg, U Freitag, 31. August 1888.