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Mittwoch, 29. August 1888.

Die Exped. der Oberst. Zeitung.

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I eine Schuld vermoderter Vorfahren sühnen ? Ja, wenn e8 rechtmäßige Nachkommen der Dornccks gab, wenn jenes Kind am Leben geblieben war, es hatte in andere« «Verhältnissen gelebt würde ihm ein Wechsel fetaer Lebensstellung zu« Segen gereiche«?

Sie hatte gehofft, den Gatten zn erweiche«. Er wurde strenger, härter in seinen Forderungen und als er alles vergebens fand, stieß er fte von sich. Für ihn gab es keine« Mittelweg. Er konnte nicht Mitleid mit einer schwache« Fran empfiaden, die stark genug war, tat schwersten Unrecht eigensinnig zu verharre«; an der Seite einer Betrügerin konnte er nicht lebe«. ........

Zeitung, befanden sich - der Flügeladjutant

es geblieben? Verdorben gestorben? Der Schmach und dem Elend in die Arme geführt?

Das war der Fluch! Jenes Kind arm und elend und sie? War sie es nicht minder?

Aermer und elender als sie konnte kein Geschöpf sich fühlen, das au der Landstraße zu Grunde ge» gongen war. Ihm blieb vielleicht das Bewußtsein, das Opfer eines traurigen Verhängnisses geworden zu sein, während sie

Gewiß, sie war nicht minder zu beklagen.

Mit einer Neigung zum Guten, die durch Erziehung und falsche Lehren vollständig erdrückt war, fand sie doch nicht die Kraft, den rechten Weg zu gehe«, und war anfangs noch eine Rückkehr möglich gewesen, so entfernte sie sich jetzt weiter und weiter davon, bis sie endlich den Weg zur Umkehr abgeschnitten sah. Sie hatte alles gethan, die Kluft, die zwischen ihrem Gatten und ihr gähnte, zu erweitern, sie unauSfMbar zu machen und als die Zeit kam, da sie den starre» Sinn besiegt, da erkannte sie mit Schrecken, sie konnte nicht mehr hinüber.

Was früher wohl schwer, aber nicht unausführ­bar gewesen wäre, den Betrug aufzudeckeu, durch welchen sie eine Erbin der Dornecks geworden war, mutzte jetzt ein doppelt grelles Licht auf die ganzen Derhältuifle von Schloß Freibnrg werfen und die Aufmerksamkeit Aller darauf lenken. Der Name ihres Gatten würde entehrt werden um ihretwillen!

Es gab keinen Ausgleich mehr keine Sühne. Sie mußte in der Abgeschiedenheit bleiben bis an ihr Ende. Und si« fühlte, daß sie nicht mehr lange leben werde. Sie war gleich einer zarten Treibhauspflanze von frühester Kindheit auf gewesen; «nr die sorg» ästigste Pflege hatte sie großgezogen. Dann aber wurde sie, im Sonnenschein des Glücks und der Liebe,

Illustriertes Sonntagsblatt.

das letzte Wort sprechen muß. Ein neues Frankreich muß entstehen. Darüber kann jetzt kein Zweifel mehr obwalten. Das Sttllehalten auf dem mittel­parteilichen Drehpunkt fft gescheitert. Auf den Trümmern des gänzlich abgewirtschafteten Liberalis­mus muß sich das Jakobinertum oder die Diktatur

hrdaer- tage, Speise- Keller, auch »ter zu [504»

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Deutsches Reich.

Berlin, 27. Aug. Der Kaiser ist von Pots­dam um 7 Uhr 25 Wynte» früh ahgrreist^ was in Berlin um 7 Uhr 55 Minuten ein und reiste

gehen selbstverständlich auseinander, nur ist man in der gemeinsamen Bekämpfung der Korruption und Anarchie einig, die sich augenblicklich in der Republick personifizieren. Aber weit auffallender sind die Stimmen der republikanischen Blätter. Hier spaltet sich das Lager in zwei gegenüberstehende Meinungen. Die eine will Rückkehr zum autoritären liberalen Programm des 'vormaligen linken Zentrums. Die andere will die Gefahr bekämpfen durch schleunige Ausführung der bekannten ultraradikalen Forderungen. Die letztere -Ansicht wird besonders von "den Re- gicrungsradikalen geteilt und in ungefärbtem Ton von derJustice",France-,Radical",Lan- terne" u. s. w. vertreten. Hier weiß man, was man Willi Dnn gegenüber steht der ganze Chorus der liberalen Parteien, welcher die Mittelparteien vertritt, mit verwaschenen und meist entgegengesetzten Ratschlägen. Hier weiß man offenbar nicht, was man eigentlich selbst will. Und wenn man es gestern noch wußte, vergißt man es den nächsten Tag. Nur darin sind sämtliche Geister der Mitte einig, daß cs so nicht fortgeheu kann - etwas muffe geschehen; das möge sich M. Floquct merken;f so tautet die Moral der fabula.

Die Regierung soll handeln, aber si»'welchem Sinne? Jetzt zeigt sich der ganze Mangel jener großen liberalen Partei,: welche keine selbständigen Grundsätze hat und sich durch Kompiimitieren nach rechts und links im Gleichgewicht erhalten will. Nehmen wir zwei der bedeutendsten Blätter dieser gemäßigten liberalen Gruppe, denTemps" und dieDvbats", so finden wir an ihrer gegenseitigen Befehdung das Gesamtbild der Verwirrung in den übrigen Blättern. Der erstere schreibt:

Die Konzentration aller Republikaner um die Regierung für die Verteidigung der bedrohten In­stitutionen kann uns allein retten."

Jules Dietz im anderen Blatt stößt darüber einen Notschrei aus:

Die republikanische Konzentration ist zu dieser Stunde die Knechtung der Gemäßigten durch die Radikalen. Es geschah im Namen der republikanischen Disziplin, daß man die Verwaltung desorganisierte, )ie Funkttonäre den Launen und ausdrücklichen Be- ehlen der Komitees der Hauptorte des Arrondisse­ments und des Kantons überantwortete und die Re­gierung zu einem solchen Grad von Ohnmacht brachte, daß der Kriegsminister nicht wagt, einen Generalstabschef zu ernennen, aus Furcht, die Un­gnade dieser oder jenerkonzentrierten" Fraktion mit ihren Jakobiner-Ausschüssen auf sich zu ziehen.

Nur einige Male hatte sie feine Briefe beant. Rottet, in derselben schroffen, ablehnenden Form, mit °tr sie ihm erwidert hatte, ehe sie von ihm gezogen tor. Sie trotzte auf ihre Schönheit, auf ihre Macht, tausend Dinge, die den stolzen, festen, redlichen Mratter einer ganzen Manner wenig kümmern nnb wieder, ganz sich selbst überlassen, brach sie Hemmen unter der Last deS Gedankens, daß längst ^des Gefühl für sie in seinem Herzen erstorben fest

Nur einen Trost gab es für die nnglückliche Frau, ** in Reichthum und Glanz, im Uebermnt gegen Arme S® Niedriggeborene erzogen, nicht die Kraft fand, N r» liefen zn bekennen. ES war der Gedanke, er eines Tages sehen werde, daß sie sich dennoch Zwangen. Sie konnte nicht lebe«, so tief gedemüttgt, ?tt wenn sie tat war, fühlte er doch vielleicht «och *°te über feine Härte gegen sie.

So vergingen abermals Jahre nnb es kam keine Achricht mehr von ihm. Die Gräfin nmrbe Mer stiller, sie wurde auch immer lebensmüder. BiS- ,,^n peinigte« sie schlimme Gedanken, das Gewiss« sich. WaS war aus jenem Kinde geworden, r*5 «l frühester Jugend von dem Herzen der Mutter ^ttiffei^ in bie SBelt htaanSgestoßen war? Hp waH

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baldigst machen zu wollen. Auf dem Lande nehmen die Postboten Bestellungen entgegen. Kür Kirchhain nimmt unsere Agentur (Herr Buchbinder Rindt) Bestellungen an, für hiesige Stadt die unterzeichnete Expedition.

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(Nachdruck verboten.)

Prinzessin Salbhaar.

Roman von I. Steinmann.

(Fortsetzung.)

Nur zuweilen erhielt sie Nachricht von der Außen- ttelt. ES war das alte Lied. Sie sollte sich beugen, Ute der Welt sagen, daß sie das Kind einer Zigeune in in, sollte die Dokumente herauSgebe«, die sich unter A Papieren ihres VaterS aufgefnnben und behülflich 1«n, die rechtmäßige Erbin der Dorneck'S in ihre «edjte einzusetzen. Sie hatte sich geweigert nun «#b nimmermehr! Er sagte ihr, daß er sie nicht minder lieben würde, aber das war eine Lüge. Wen« er sie lnnals geliebt hätte, wie konnte er dann dies von ihr fotbern?

Und boch! Kurze Zeit nur währte da» 'Glück. Als ihr Vater gestorben war nnb Graf von ber Zeche die Hinterlassenschaft derselben prüfte, batten sich be­fremdliche Dokumente und 1»eso«derS Briefschaften vorgefnnden, die dem ehrenhaften Charakter deS NanneS eine düstere, unheimliche Ahnung einflößten. Er war mtt den Papieren zu seiner Gemahlin ge. gangen, nm von ihr Aufklärung zn fordern. Ein Blick in ihr Gesicht zeigte ihm, daß sein Weib, das er keines unrechten Gedankens fähig gehalten, nicht überrascht, sondern nur erschrocken war. Sie leugnete indessen jede Mttwiffenschaft an ber wahren Thatsache ab und die Vorgefundenen Dokumente und Brief- Lasten konnten nicht alS ausreichender Beweis dienen. Vielleicht wäre die Sache bamit abgetha« gewesen wenn nicht am barauffolgenden Morgen die Brief. ! chaften und Dokumente, die Graf von der Zeche orgsam in seinem Schlafzimmer verwahrt hatte, spur­los verschwunden gewesen wären. Wer hatte sie ge. nommen? Für wen besaßen die Papiere Wert? Es war eine entsetzliche Antwort, die der Willensstärke tann sich auf diese Frage« geben mußte, eine Sch­wort, die be« Grundstein zu ben Elend legte; welch« >ie Zukunft über ihn und feine Gemahlin verhängta ollte. Weiter nnb weiter hatten sie sich von einander entfernt, rettungslos brach dah Verderben über sie herein. Eine schwere Schuld Mußte gesiLnt werden und es fehlte der gute Wille. Sitte« und Drohungen erwiesen sich als nutzlos die Gräfin zeigte sich im ersten Augenblick verletzt^ ztzrnig, dq,« bat fte? die Angelegenheizumhen zu lassen. Aber der Graf schwieg Ä

in irgend einer Form erheben und dieser Prozeß muß sich binnen Jahresfrist vollzogen haben. Wollten auch die Monarchisten noch länger zaudern: die Radikalen dürfen nicht warten; denn das Fortbe­stehen der jetzigen Regierungslosigkeit, Unzufriedenheit und des allgemeinen Mißbehagens würde im Oktober .1889 spätestens das Todesurteil sprechen. Deshalb muß die letzte verzweifelte Kux && Konvents ohne Verzug gewagt werden und bitU ganze liberale Mitlelparjpi r£- vielleicht mit Ausnahme der Roth- schildschen Gruppe wird gezwungen, der radikalen

ruTn,bfunF mUf da« schönes Gatte« nicht! Webhalb Gräber aufwühlen? Warum mtt Glucksguteiu so reich gefegntte Paar nnb man1 -1-- -----«- - - - y w

hatte vorausgesehen, daß keine Wolke den Himmel desselben trüben werde.

Die Leichenreden der Republik

(Korrespondenz aus Paris.) '3 <J

In Frankreich ist es bekanntlich Mode geworden, das Epitaphion schon dem Lebenden zu setzen. Wer einen Mißerfolg hat, der wird tot gesagt. Wie oft ist Boulanger schon moralisch erschlagen, begraben und der Bergcssenheit übergeben worden! Und dennoch würde sich die erdrückende Mehrheit von den drei, nächst der Seine, tonangebensten Departe­ments schwerlich auf einen Toten vereinigt haben. Der Republik hat man zwar schon oft die Diag­nose gestellt, die ihr baldiges Ende in Aussicht stellte. Aber erst jetzt, nach der neueften Nieder­lage des republikanischen Ansehens, beginnt die Preffe das allgemeine Wesen in seinem derzeitigen Bestände als rettungslos im Todeskampfe liegend P betrachten. DasJournal des Debats" bringt eine interessante Zusammenstellung der vornehmsten Preßftimmen aus Paris über die Wahlen vom 19. dieses Monats, die zu merkwürdigen Schlußfolge­rungen Veranlasiung geben. Daß die grundsätz­lichen Gegner des Liberalismus, ohne sich mit dem augenblicklichen Sturmbock Boulanger, solidarisch zu «klären, dennoch de« Sieg des konservativen Um- chwunges bejubeln, das ist nur zu natürlich. Die Erwägungen, die man in diesen Gruppen anstellt,

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Expedition? Martt 21. Redaktion, Druck und Berlag von Joh. Aua. Koch.

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Und dennoch! Ma« konnte ihm nicht Härte nnb Grausamkeit Vorwerken. Er wollte nur efo umfassendes Geständnis, sie sollte bar begangene stnrcht einge» stehen und sühnen. Noch in ber letzten Stande suchte er sie znm Nachgeben zu Miagptz alle täte Versuche waren gescheitert, auch dieser'letzte. HMtig bäumte sich alles in ihr dagegen?auf, sich dem Willen dieses Mannes zu unterwerfe«, dessen Vorurteile größer waren,'^alS seine Liebe! MS Me' Liebe? Ach, er konnte sie nicht mehr lieben, Urte hätte et sonst das Opfer von ihr fordern können, die'Wahrheit zu be­ckennew, und sich z« demütige« vor der ganze« Welt? V'. lMsonst hatte der Graf die Verblendete sngefleht, dr« Weg des Rechtes zu schreite«. Sie hatte eS nicht gewollt und so war den« «Ms ----

geblieben als Stremmng,? I« Mefer^ Mignon ihm vergebet Gl einem frühe« Margen hatte die Reisekntsche Vit Schloß Freibu^ Khalten. Fußfällig, bat sie ihren Gatten, von seiner Foidernng abznstehe«. Er blieb fest und unerbittlich.

ÄB«n S|Mtafebt« gelernt, daß Du Dich fügen ^^^E» Du Dei» U»rechttp -sühnm- geneigt

" - Du wirst mich jedekKi?SkeFMZ5*A kann nicht denken, daß die Frau, die «winen Nauw« trägt,

ES geschah ferner im Namen der republikanischen Disziplin, daß man uns in kaum 10 Jahren auf ber Rutschbahn gleiten ließ, die von Waddington zu Ferry, von Ferry zu Freycinet, von diesem zu Floquet führte. Jetzt beginnt man dgs Ende dieser abschüssigen Bahn, zu erblicken und zu Verstehen, daß wir verloren sind, wenn wir nicht umdrehen." Thatsächlich ist dieses vorgebliche Umdrehen des gemäßigten Organs NW ein Stehenbleiben, denn wir erfahren weiter, daß man nicht daran denkt, zu der einzigen Rettung, zur Rückkehr zu den er­haltenden Grundsätzen zwnickzugreisen. Nein, man will fein sSuberlkch, liberal bleiben, und dieEx­tremen" der linken und rechten Seite mtibqf. Nun zeigen aber die Vorgänge>Ls T^S, äch das nicht möglich ist.II laut .aVoutir! ertynt e& von ollm Seiten.' Wan .4üf el^>äS ___, _

a6KT aLura§ ? ,Zn diesem Khrmg zu folgen. Die Revisiofi Iieat qinmal .in Augenblick giebt es nur bte Wahl zwischen zwei der Luft und die Regierung hat nicht mehr die Dmtzeni Entweder man schließt sich der plebiszitären » Macht, sie aukuschieben. Die Pariser Korrespyn- Bewegung zur Reaktion an. Oder man nimmt mlbenttrt K?Kvlnischen Zeitung" (M. Eorbillard?) Namen der republikanischen Disziplin das Programm I und Münchener Allgemeinen' Zeitung" (Jude der intransigenten an. Denn diese sind nicht ge-i Prager), welche kürzlich (20. und 23. August) die neigt von der progressiven Einkommensteuer, Wähl- Schamröte von der Stirn derRöpubliaue Fran- ae. f°nVem unb Abschaffung des tzaise" über die Wahl Boulangers in den Spalten

Kultusbudgets abzugehen. Nur um diesen Preis ihrer respektive« Blätter zurückstrahlen ließen, müssen LThJ6" t^Eamsche Konzentration ^reicht sehr wenig Fühlung mit.,he« herrschende« Zuständen werden, welche d,e Regrerung noch stutzen konnte, in der Pariser Lust Habeü7" ltzestn. allgemeine Hei- Wie wrrd sich aber angesichts dieser offenen Sach- terkeit haben ihre'Auslassungen exreZt, nach welchen läge die Stimmung des ^Landes verhalten? Am sich alles aufs Beste « ; ber Itterattn Revublik be- 4. Oktober 1884 hatte sich die Wählerschaft sehr »fände, wenn nicht, die bösen Extremen rechts und energisch gegen die schärfere Tonart des Opportunis-1 links fortwährend'Ausschreitungen begehen würden, mus ausgesprochen. Wie antwortete hie Kammer! In diesen Köpfen bleibt Liberalismus und Republik r?- ma diese Tonart noch mehr »ein gleichbedeutender Begriff. Das giebt auch für

verschante und einen Lockroy und Granet, sowie» die Konservativen in Deutschland zu denken. (D R) den Günstling Clemeneeaus, denn das.war der erste»«-------------------------------- v ' "*

Kriegsminister Boulangä^ in da- KÄnnet Machte. I Im vergangenen Jahre vollzog sich in,drei Depar­tements, die zusammen den zwölften Teil der Be­

völkerung Franfteichs üusmachen, eine Wählermani- ....... , uu luuuutcu cul unu c

feftattö«, über deren Mnn die Meinungen ausem-Iusti 8 Uhr mst dem fahrplanmäßigen Kurierzuge andergingen, die aber keinen Zweifel darüber ließ,»nach Dresden ab; sy her Begleitung befanden sich daß die kirchliche« und konfe.yatzven Republikaners der Gemralatzütant v. Wittich, L» Fsüuc sich von ihrem Irrtum bekehrt hatten,. und gegen von Brösigke Und Rittmeister Graf Pückler -Der die herrschende Staatsform auftraten Die nächste König von GriecheMnd tt^he^e' ftüh

Replik war, daß man den Wd,kahe«, Lyuffchritt »30 Minuten hier ein. Derselbe wurde von . dem 011^ neue verschärfte Die weiteren Fingerzeigen Kronprinzen von, Gsstechenlomd der'.gxLchsschM brachten d,e Nachwahlen dieses Jahres. Mäst giebt Gesandtschaft empfangen und fuhr sodann in dem lrgendwo emer Täufchui^ darüber hm,»Hüftvagen n-ch dem königlichen Schlosse, woselbst daß btefe stettg Jortfgeüeube anttfibewle Strömung erKfmntg in ben Seinen Appartements nahm. - bet den allgemeinen Wahlen des kommenden Jahres DiePost" erfährt, der Kaiser werde seine Reißt

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