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vormittag hatte der Kaiser Allerhöchstseinen erlauchten Gast zur gemeinschaftlichen Fahrt nach dem Tempel­hofer Felde aus dessen Wohnung im hiesigen Schlöffe abgeholt, woselbst beide dann mit den Königlichen Prinzen, der Generalität und den sremdherrlichen Offizieren u. s. w. dem Exerzieren der 1. und der 2. Garde-Jnfanterie-Brigade längere Zeit beiwohnten. Auf der Fahrt nach dem Exerzierplätze verließen der Kaiser und der König von Dänemark in der Belle-Alliance-Sttaße im Hose der Kaserne des Ersten Garde»Dragoner - Regiments den Wagen, stiegen dort zu Pferde und begaben sich von dort aus nach dem Manöverfelde östlich der Tempelhofer Chauflee, woselbst bei ihrer Ankunft die Königlichen Prinzen, die Generalität "und die zurzeit hier an­wesenden fremdherrlichen Offiziere bereits versammelt waren. Der Kaiser kehrte am Mittage, nach dzm Schluß der Exerzitien sofort wieder nach dem hiesigen Königlichen Schlöffe zurück und nahm daselbst die regelmäßigen Vorträge und einige persönliche Meldungen entgegen. Mittags 11 Uhr hatte Allerhöchstderselbe eine Konferenz mit dem Staats­minister v. Bötticher und erteilte Audienz. Nach­mittags findet zu Ehren des Königs von Dänemark ein Galadiner von etwa 56 Gedecken statt, zu welche« die hier anwesenden Prinzen des Königlichen Hauses, der Kronprinz von Griechenland nebst Gefolge, der Prinz Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg- Glücksburg, der dänische Gesandte v. Bind und der griechische Gesandte v. Blachos, sowie ferner mehrere Minister und Generale geladen worden find. Die Kaiserin Augusta empfing gestern auf Babelsberg den Besuch der Prinzen Heinrich und Albrecht. Das Offizirrkorps des 4. Garde-Grenadier-Regiments Königin hatte in Gegenwart des Kaisers auf Babels­berg die Ehre des Empfanges.Heute nachmittag 1 Uhr besuchte der König von Dänemark das Mau- oleum zu Charlottenburg, woselbst derselbe längere Zeit in stiller Andacht verweilte und begab sich darauf nach Potsdam, um der Kaiserin Augusta auf Schloß Babelsberg und der Kaiserin Friedrich auf Schloß Friedrichskron Besuche abzustatten. Der König von Griechenland wird bereits am Sonn­

tag früh auf der Durchreise in Berlin eintreffen und während der Dauer seines Besuches Hierselbst im königlichen Schlöffe wohnen. Prinz Heinrich reift nach Kiel nachts lls/t Uhr zurück. Der Kaiser ährt Montag früh 8 Uhr über Dobrilgk nach Dresden, wo er um 11 Uhr ankommen wird. Abends reist er über Rödcrau zurück; seine Ankunft hier auf dem Anhalter Bahnhof wird um 11 Uhr

Marburg,

Dienstag, 28. August 1888.

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letzten Zett so ftemidlich Ad liebenswürdig gegen ihn .

SfabtBd, welchen er auf fie; gemacht, vollständig verwischt feie mußte. Daß sie,

ftch ein wackerer Krieger empor, T Brust ist so schwer er getroffen; & ^lt sich am 8tofr, k? ftiht er! Erfüllt ist feto Hoffenl U ittttses Land winkt als herrlicher Lohn, Preis für das Bluten um Reich nm Dhron, «den den Sieg nun errungen- «rind, unser Feind ist beznmngen. g.Elllr

Jubel geht abermals über da» Feld, KL. Pfleger finkt langsam znr Erden, 7 ^ r* ttnwal hienieden feto Ang' fich erhelt,

Für den Monat September ersuchen wir Bestellungen bei der Post auf die

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mit ihren Gratis-Beiblättern

Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain u'. und

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ihr gesagt, daß fie am folgenden Nachmittag in die Försterwohnung kommen werde.

Am Abend stellte Leo von Rabenau fich im Förster­hause ein und der Förster bat ihn, an dem Abend. tffe Ktt zu nehmen, welcher Aufforderung er mit großemVerguügen uachkam. Da waren keiueDelikateffen, wie er fie gewohnt war, aber das weiße Brot, die frische Butter und daneben der prächtige Schiuk« mochten auch wohl einen vornehmen Gaumen be­friedigen und d» stand Aenncheu, die, freundlich lächelud, einen Platz für ihn bereitete wie wäre e8 ihm möglich gewesen, der Einladung zu widerstehen?

Ao von Rabenau zeigte fich von seiner lieben», würdigsten Seite, wie mau fich überhaupt wundern mußte, daß dieser Manu in der kurzen Zeit die Blafirthett vollständig abgelegt zn habe» schien, die ihn anfangs als eine wenig angenehme Persönlichkett erscheinen ließ. Er sprach ruhig und verständig, daß der Förster seine Freude an dem junge» Manu hatte und ihn mit ganz anderen Augen ausah, als in der ersten Zett seine» HtersedS.-

Die Nacht senkte sich bereit» hernieder, als Leo ta das Mtttelgebäude zurückkehrte. Er sagte sich, daß .er einen sehr angenehmen Abend verlebt habe und niemals hatte er fich ernsteren Bettachtuugen über die verlebte Bergaugenheit hingegebeu, als an diesem Tage. Er fand da nichts, wa» ihn mtt fich selbst zufrieden stellte und war fest entschloflen, die Zukunft anders M erfasse». Er wollte nichl länger zögern. Aenncheu hatte e» ihm seither unmöglich gemacht, ihr seine Liebe zu gestehe». Sie wußte mtt großem Geschick jede» Wort zu überhöre», wo» da» Gebiet berührte, auf welche» er ost die Unterhalt»»« htoüberzuleukeu versucht^ Rn» wollte er sich mtt WR* Werbung b|tefi an de» Förster wenden.

Daß dieselbe adgewieseu werde» könne, daran dmhhk.« . Nicht. -Da» tonge Mädchen war ta der letzten Zett so freundlich und RebeMoürdig gegen tim

(44$ kg. chh.

37.. MF* Neuzugehende Abonnenten in Kirch- ifeneir Hain und Marburg erhalten vom Tage der Bestellung an bis zum 1. Septbr. dieOberh. Ersatz Zeitung" mit ihren Beiblättern gratis.

Rcchr zur Annektion von Massaua, mithin auch kein« Ein hervorragendes römisches Blatt schrieb dieser Recht, die früher bestandenen «ertrüge umzustoßen. Tage, die Beziehungen zwischen Italien und Frank- Dre Pforte werde entscheiden! So fft denn der reich seien so schlecht, daß sie nicht schlechter werden Streit von neuem emgefädelt und Herr Crispi wird könnten. Das ist nicht unzutteffend, und, was das sicher dre Antwort nicht schuldig bleiben. Ob die Schlimme ist, ist d.e Thatsache, daß weder in Rom -rurkei für oder w'der Italien sich ausspricht, ist noch in Paris Neigung vorhanden ist zum Besseren l aturlich glcichgiltig. Eben so wenig wie Frankreich zu kommen. Das lehrt der zwischen beiden Ländern und England auf die türkischen Proteste gegen die nun schon feit Monaten bestehende Zollkrieg tu Okkupation von Tunis und Egypten gehört haben, I dessen Beendigung wohl ein halbes Dutzend Male wurde Italien einen Einspruch gegen die Annektion Verhandlungen angeknüpft sind, die aber nie rum öon Massaua und Umgebung beachten. So unvor- Abschluß gelangten. Die Schwierigkeiten liegen nicht teilhaft diese mehr als zweifelhafte Requisition für so sehr in Tariffragen, als im Mangel an gutem ^ rjVtC rdrm,f<^ Regierung glaubt es ihrer Willen. Daß Italien Deutschlands Bundesgenosse Ehre schuldig zu sem, daran festzuhalten, und des- geworden, könnten die Franzosen ihm allenfalls noch halb wird sie auch daran festhalten vergeben; daß aber Italien ein gewichtigeres Wor

Mit der Rechtsfrage ,st es m dieser Beziehung bei den europäischen Händeln in die Waaschaale ru nn eigenes Ding. Italien ist unser bewährter werfen hat, als die französische Republick, das ver- Bundessreund, dem w,r alle Shmpathieen entgegen- zeihr man ihm in Paris nie. Die Reiberei beider bringen aber es hat zu einem Vorgehen in Afrika Regierungen kann noch recht unerfreuliche Erscheinungen kem anderes Recht, als das Staatsintereffe. Die zeitigen, aber an einen ernsten Konflikt ist nicht zu Okkupation von Maffaua ist völkerrechtlich in keiner denken. Frankreich weiß, hinter Italien Estedt Weise begründet, ganz genau ebensowenig wie diel Deutschland.

französische Okkupation von Tunis und die englische I

von Egypten. Wenn man die Sache beim richtigen I DtttlflÜeS

Namen nennt, so muß man sagen, daß es eine Berlin, 25. Aug. Se. SötaL der Kaiser und Wegnahme fremden Landgebietes gegen den Willen König konferierte am gestrigen Vormittage auch noch des eigentlichen Besitzers, also Länderraub, ist. längere Zeit mit dem Minister des Königlichen Davon läßt sich gar nichts fortreden. Die Be- Hauses v. Wedcll-Piesdorff und empfing daraus den drohung franzo,sicher Unterthanen in Tunis, eng-1 Militärbevollmächtigten bei der diesseitigen Gesandt- lischer m Egypten und italienischer in Maffaua, schäft in Brüsiel Hauptmann Graf Schmettau in war ganz einfach em Scheingrund, Humbug. Die längerer Audienz. Während der ersten Nachmittags- Franzosen gingen nach Tunis, umso ihren Lieblings- stunden gewährte der erlauchte Monarch dem Wiener Plan, das Mittelländische Meer zu einem französischen Maler Herrn Professor Angeli eine mehrstündige See zu machen, der Ausführung näher ^bringen; I Sitzung und begab sich bann um 5 Uhr von hier d,e Engländer nahmen Egypten, um den Weg nach nach Potsdam, um daselbst auf Schloß Babelsberg Indien sich zu sichern; die Italiener annektierten der Kaiserin Augusta einen Besuch abzustatten und Maffaua, um zu dokumentieren, daß fie es sich sodann auch bei Allerhöchstderfelben das Diner ein- mcht nehmen ließen, m der Mittelmeerfrage auch! zunehmen. Zu demselben waren von Ihrer Mai etn Wo" mitzureden Klug war es schwerlich, ^inz Albrecht von Preußen, sowie Prinz Heinrich gerade Maffaua zu besetzen, aber eine afrikanische und das Offizier-Korps des 4 Garde - Grenadie^ Demonstration war für Italien eine politische Not- Regiments (Königin) mit Einladungen beehrt worden Wendigkeit. Es mußte zusafsen, wollte es nicht Nach Aushebung der Tafel begab sich der Monarch überrumpelt werden Und das Stuftreten Italiens nach dem Marmorpalais, woselbst Allerhöchstderselbe hat bereit den unbestteitbaren Erfolg gehabt, daß bis gegen 7 Uhr verblieb und sodann mittelst Ertra- die Franzosen ihre Hande von Tripolis, nach dem zuges von der Station Potsdam aus nach Berlin sie schon sehr lüstern waren gelassen haben Am zurückkehrte, um den König von Dänemark abends ^rwemgsten haben mithin die Franzosen Anlatz, gegen 9 Uhr bet dessen Ankunft in Berlin auf dem al§ Wachter des Rechtes in Afrika aufzuspielen, hiesigen Anhaltischen Bahnhof zu begrüßen und nach und wenn die italienische Regierung sagt, es käme seinem Eintreffen vom Bahnhof ins hiesige König-

»'ch' -ui da« Rech,, sondern auf dm sich- Schlaß g-l-i,-». wostldft dis MajkL Streit an, so hat sie Recht. Das ist der Kernpunkts dann noch längere Zeit vereint blieben. Heute

Di- Exp-d. der Oberh. Zeitung.

Die Reiberei geht «eiter.

Änaelgen nimmt entgegen die «rpedttiou d. Blatte», l-^*-

sowie b. Amoncen-Bureanr von HaaseuSeta und Boaler

Vl. Jahrgmg.

Slaube u. To. in Frankfutt a. WL, Berlin, Hannover. Paris.

Er öffnet de» Mund: »Jetzt muß werde» j Lsst war, und eS litt ibn nun nickt mehr ..

61» einiges SJoII «nb etn einige» Land, I unten im Dorfe selbst Nachfrage gehalten. Viel mebr

Hnrrah! ein Deutschland, ein Vaterland!' ! brachte er allerdings nicht in Erfahrung, Namen wußtt

«... k C , I überhaupt niemand zu nennen" und so mußte er un.

Ein BlutstrahlI Zur Erde, der rote», «verrichteter Sache wieder abrieben

Sinkt nieder der Held ,n den Todte». Aenncheu war am N-chLg im Schlosse nm I der Baronesse zu spielen. Dieser Schritt sollte

Hi tti (Nachdruck verboten.) ihr behülflich sein, ihre Beziehnnge» zu dem Srafe» -ri«;essi« 8ot-h«rar. r'T bet Zeche r» lösen, von denen fie um jeden Preis Roman von I. Steinmann. st^?^deu müß e, wen» fie nicht wollte, daß ihre

(Fortsednna.) dfe Ruhe vollständig verloren gehen sollte.

f» ns rt t I ijjrem SQtxitH tottt ctö(i3, bo8 He todrut? anf

., ^er,~.aF,e Dorfbewohner wußten davon und auch«der betretenen Bahn vorwärts zu gehe»' fie fühlte

°?tr I btfem Manue eine gefährliche Macht über nicht au» dem Munde des Pfarrer» und noch vesiger I sich eingeräumt habe und fie wollte fick berMBen au» dem beS Försters uud so hatte niemand eine »Sertoerfen. P toei<6t

b!l^t Sowohl die Baronin, als anch die Baronesse zn der Person des Schloßherrn stand. Aber anf- waren wie immer liebenswürdig und Aeuncken ver. merksame Ohren hatte es gefimben, wenn auch bie lebte einen Nachmittag, der fie wenigstens auf km!e Baronin darüber spöttette nud die Baronesse das I Zeit all' ihre» beunruhigenden und (lange Gerede lächerlich sand. Wenn die Mutter des Gedanken entriß Doch mIn ' Ä J5 StaMt.» «wfe« Mr«, 1° fd ,« ddeta.b, ,«7d-a-M Zewiß anzunehmev, daß das Zigeunerweib ihr eigenes sorgniffe über fie bringen sollte. 8

Kind auf die Schwelle des armen Mufiker» gelegt hatte. I Die Baronesse fStirte fie in bas sneBenitmm.r «« Viele glanbte» aber daß das Gerücht volleWahr- iht dott etoigeAquarelle berühmt«STä K <Lel' abar.unt m t,ortaIIcH Dingen die HauShälteriu I Kaum hatte Aenncheu dasselbe betreten als fie8 an fehen^m« wisse"» Wfi* dlennchen ?-»». der, der Thür unmittelbargegenüberliegenden Wand 608 Stwöhulichen I ein schwarze«, mit Silber- uud Perlmutterblumen ein- b2 «-.ch, fd. 0St ÄÄhÄ « MSÄ w. war Herr von Raben« und er hatte nichts ihrer wieder bemächtigt. »ue «rteomste fich EiligtteS zn ihm, als ben Förster «Szufrage». Sie wußte nicht, ob das tzchränkche» mtt ienem fibef^ toflÄr^S8«' e4e? 6ie at E nicht lidtatisch war, von welchem ta dem von ihr gefundenen übel - sagte der alte Manu, .aber gern spricht man Schreibe» die Rede gewesen, aber eS konnte der ^-ll srrM6 brrarttge Dtage. Ich wünschte, daS atte! seist nnb bann, wen» die Dokumente in die Weib wäre gestorben, ohne biefe8 thörichte Gerücht «der Barock» oder der Baronesse leimten"- ma«

18 ^ebt8'. a fcärt besser für tat»Iträn? Das Geheimnis de» Grafe» war damit pret«.

«w y: -.777 *_ Igefabelt.

Diese Sorte dA Förster» Pare» für Lese von! Wo» dttsem Augenblicke axidate fit ff* ___-

Rabenau nur eta Beweis mehr, daß etwa» ta der! und verabschiedete stch die

&& A plötzlich verstummt de» Geschütze» der Muud.

»j »ahne, die weiße, o Won»el

ber Festung, thut 3eber»uum hab: ist die fränkische Sonne!

KL Ma»rt sich der Jnbel z» jeglichem Glied, E^b-oschreiiauchzeudda»Schlachtfelddnrchzieht,

«4»* find der Jammer, die Klagen:

e«. «'i gäbe» den Erbfeind geschlagen!

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg Md Kirchham. -

__________________________________________________________________________Expedition- Markt 21. «ckaktion, Druck und Setlag von Ioh. Zno. st,ch.

Dor acht Tagen wurde die diplomatische Note vttöffentlicht, welche die italienische Regierung an Frankreich über den Masiauastreit richtete. Der Ton des Schriftstückes war ein sehr scharfer. Es wurde mit unverhüllter Deutlichkeit ausgesprochen, daß Frankreich den ganzen Streit nur angezettelt habe, um sich an Italien zu reiben, daß mau in Paris geradezu darauf ausgehe, die Beziehungen zwischen beiden Staaten zu verschlechtern. Zum Schluß wurde dann aber gesagt, trotz aller dieser Jntrigucn und Zetteleien betrachte die italienische Regierung den ^Zwischenfall nunmehr als abgeschlossen. Darauf folgte die Reise des' Ministerpräsidenten Crispi nach Fried- nchsruhe, wo jedenfalls das Verhältnis zwischen Frankreich und Italien eingehend erörtert worden . A- Dieser Besuch lag den Franzosen schwer im Ä Magen, dem Minister des Auswärtigen Goblet -----Acht minder die römische Note, und so ,'etzte er sich hiu und faßte ein neues Schriftstück ab, wodurch ...» die Sache nun erst recht breitgetteten wird. Herr «oblet wirft seinem italienischen Kollegen vor, daß dieser das Karnickel sei, welches den ganzen Streit Mgesangen, während Frankreich die Sache in Friede van Freundschaft habe lösen wollen, und wieder- eider, Wtbie früheren Behauptungen, Italien habe kein

Von Max Bittrich.

Beruehmt der Kauoueu erschrecklich G-krach * Sedan beim blutigen Kampfe.

iöleu- vorwärts!« Und Tausende stürze» fich jach _2ju= Setnbe entgegen im Dampfe.

in Musika spielt zu dem Waffeutauz anf, > bei. 8.k ^^^en dr» Zügen die Fahnen vorauf L,a N ruhelos mögen die Massen,

beif« Erbfeind, den alten, zu fasse».

Sie kämpfe» »ud ringe», eta Jeder eta Held! revsa ln.iB^m faB<n dicht die Geschosse, r bei 2* niwmt Abschied für stet» vou der Welt, T? Reiter liegt unter dem Rosse.

- ^ing' meinen Eltern, Kam'rad, letzten Gruß!*

iffrt ÄÄber dieFalleudeu setzen ben Fuß ulU ^r Krieger, die Stunde um Stunde

^kämpft sonder Furcht ta der Runde.