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Illustriertes Sonntagsblatt.

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Die Exped. der Oberh. Zeitung

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Wie deutsche Emin-Pascha Expedition.

Die Ausrüstung und Entsendung einer deutschen

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»Nun? fragte das junge Mädchen, das sich über die seltsame Aufregung der Haushälterin wunderte.

.Sie hat gesagt, die Nichte des Förster» sei eigentlich eine vornehme, reiche Dame und der liebe Gott könne sie nicht eher sterben lassen, bis sie das kund und zu wissen gethau und ihr Herz von einer chwereu Last befreit habe. Haß und Bosheit hatten sie zu einem Verbrechen gegen ein s huldloses Kind getrieben, aber der Fluch desselben habe sie allein ge­troffen und sie arm und elend gemacht und müsse nun ans ihr eigen Fleisch und Blut zurückfallen. Nun, Aeunche», ich habe es immer gesagt, daß Du von etwas Besonderem herstammen müßtest."

Das junge Mädchen lächelte und doch war sie totenbleich und zitterte am ganzen Körper. Vergebens war sie bemüht, die seltsamen Gedanken abzuwehrm, die sie bestürmten, und erst nach längerer Zeit gelarg cs ihr, der ersten Erregung Herr zu werdeu, aber dann konnte sie dock lächeln. Der Brief, den ft unter dem alten Bilderrahmen gefunden, hatte sie vollständig verwirrt und nun mußte das uuglückselige Geschwätz auch uoch hinzukommen.

»Aber, Elsbeth! Ich habe Dich für vernünftiger gehalten", erwiderte sie, sich zu einem Lächeln zwingend. »Wie kann man den Phantasiee» einer unglücklichen Sterbeuden einen solchen Wert beimeflen?"

»Laß' e8 gut sein, Priozeßchen, ich habe so meine eigenen Gedanken. Warten wir es ab, bis der Onkel kommt. Ich erinnere mich noch aus früheren Jahren, einmal etwas von ihm gehört zu haben ich weiß nur nicht für den Augenblick daS Richtige. War es Deine Großmutter oder Urgroßmutter, eine vou Beiden war ein Ftudelkiud."

Als Elsbeth gegangen war, blieb Aenuchen doch in einer nicht zu überwindenden Aufregung zurück, trotzdem ste eifrig uud ernstlich bemüht war, den Aus- e nandersctzungen der Haushälterin auch nicht de» geringsten Wert beizulegen. NameMlich hatten die etzteu Worte derselben sie sehr beunruhigt u»d sie ah mit einiger Spannung dem Komme» deS Onkels

entgegen, damit dieser sie lachend versichere, daß die Alte sich einmal wieder recht gründlich habe aufs Glatteis führen lassen.

Inzwischen durchlas sie noch einmal Wort für Wort das Schreiben, welches sie gefunden hatte. Es tand deutlich darin: .Du findest Dokumente, welche Dir sagen, daß meine Großmutter nicht eine Dorneck, andern das untergeschobene Kind einerZigeuneriu war."

Wenn uun der Onkel gesagt hatte, daß ihre Groß­mutter ein Findelkind gewesen war?

Sie wagte es nicht, weiter zu denken und schloß >ie Augen, um nichts mehr vou all' den Bildern za ehen, die auf fie etnstürmten. Wenn doch nur der Onkel käme!

endlichen vollen Ertrag der aufgewendeten Thätigkeit und Geldsummen vorhanden sind.

Dem deutschen Reiche winkt in Ostafrika noch ein großes Ziel, wenn auch davon jetzt nicht ge­sprochen wird, und das ist der Erwerb des ganzen Sultanates Zanzibar. Das wird sich freilich nicht in ein paar Jahren machen, es können mehrere Menschenalter^ vergehen, aber kommen wird diese Thatsache einst. Die Unabhängigkeit Zanzibars ist gewährleistet und daran wird auch nicht gerüttelt werden, so lange die jetzige Herrscherfamilie besteht; aber diese Familie ist im Aussterben begriffen, und schließlich wird man doch über den Besitz der reichen Insel das Los werfen müssen. In Betracht können nur Deutschland und England kommen. Wäre in Zanzibar ein christlicher Sultan möglich, so wäre er in dem jungen Rüte, dem Neffen des verstor­benen Sultans Said Bargasch, gefunden, aber an eine solche Thatsache ist kaum zu denken. Früher war in Zanzibar der englische Einfluß vorwiegend, jetzt steht der deutsche an der Spitze, und behauptet er sich, woran bei kluger Vertretung des Reiches nicht zu zweifeln, so wird auch Zanzibar dem Namen oder der That nach deutsch. Die Engländer werden schwerlich, wenn es soweit einmal gekommen sein sollte, ernsten Widerspruch erheben, sie haben ja selbst in Indien wahre Meisterstücke geliefert, wie felbständige Staaten erworben werden. Wer will etwas sagen, wenn der Sultan von Zanzibar unter bestimmten Bedingungen sein Land dem deutschen Reiche als Erbe vermacht? Solche Vorkommnisse sind in Indien sehr häufig gewesen, warum soll auf Zanzibar nicht derselbe Fall eintreten?

xpedition, welcher den seit mehreren Jahren in m ehemaligen ägyptischen Äquatorialprovinzen im stiche gelassenen Emin Pascha, den deutschen Dr. chnitzler, befreien soll, ist nunmehr ernstlich ins

10. Kapitel.

Euthölluvgtu einer Sterbende».

Aber der Onkel kann nicht sobald. Er war »ach >er Stadt gewesen nnb als er nuten an der Dorf, chenke vorbeigekommen war, hatte ihn der Wirt au- gerufen und ihm gesagt, daß er ihn schon lange er­wartet habe. Dl innen in der Kammer liege eine kerbende Zigeunerin, die unablässig nach ihm ver­lange uud vorgäbe, nicht eher sterbe» zu können, bis sie ihn gesehen, da fie ihm wichtige Mitteilungen zu machen habe.

Die weiteren Auseinandersetzungen des Wirtes hatten zur Folge, daß der Förster sich sofort bereit erklärte, zu der Sterbeoden zu gehen. Ja, der starke Mann, der uuerschüttert jeder Gefahr iuS Auge ge­schaut, der mehr als einmal dem Tode mit der größte» Kaltblütigkeit gegenübergestaude», hatte momentan die Farbe gewechselt. Er wußte au daS liebliche Mädchen mit dem schiwmerudcuGoldhaar deukcu,das eine so frappaote Achulichkeit mit ihrer schönen Großmutter hatte.

Auf einem Strohlager au der Erde, über welche» ma, einige Lberflüsstge Bettstücke gelegt hatte, lag das arme, »»glückliche Weib ausgestreckt, welches in diesem Augenblicke alle Dorfbevohuer beschäftigte.

chweigeu, bis der Förster kam, daS war doch ein Ding der Unmöglichkeit, das Geheimnis würde rhr das Herz abdrücken.

.Gestern abend haben drei Mäuuer aus dem Dorfe im Walde ein altes Zigeunerweib gefunden, welches halbtot am Wege lag. Sie hat früher oft diese Gegend durchstreift. Gauz alte Leute behaupte», von ihren Eltern gehört z» habe», daß sie die Alte schon in jungen Jahre» gekannt hätten, als fie noch ein schönes, blühendes Weib gewesen, die es allen Männern angethan. Damals hat fie gläozeudes, schwarzes Haar und ein Paar Augen gehabt, denen niemand zu widerstehen vermochte. Getanzt uud ge­spielt hat sie wie ein echtes Zigeuuerktnd und i» Seide und Sammet ist sie eiuhergcschritteu. Daun ist sie lange Jahre verschwunden gewesen; wohl an zwanzig Sommer find vorbeigegaugeu, bis sie eines Tages wieder im Dorfe ihren Einzug gehalten hat. Getanzt uud gesungen hat fie nicht mehr und sich noch weniger geputzt uud mit Flitterkram behängt, sondern seitdem hat man fie allzeit nur iu einem grobwolleneu Rock gesehen und fie hat den Leuten gewahrsagt,' was immer geoau etugetroffen ist. Ste muß über hundert Jahr alt sein. Die Mäuuer nun, die fie gestern airf- fande», haben gemeint, es sei mit ihr vorbeigeweseu; re hat uicht mehr sprechen können und wie eine Tote dagelegen. So habe» sie die Sterbeode in die Dorf­schenke gebracht, wo mau ihr anfangs keine Aufnahme hat gewähre» wolle», bis der Pfarrer Einsprache dagegen erhoben und gesagt hat, daß er für alles aufkommea wolle. Da endlich hat man dem armen Leibe eine elende Kammer eiugeräuwt, wo fie ihre Sterbestunde erwarten kann. I» der Nacht hat die Siitiu bei ihr gewacht uud da hat sie deuu um Mitternacht augefaogen, allerlei wirre Reden zu führen, und die Wirtin hat sich gefürchtet uud die Magd ge- rufen, damit dieselbe ihr beisteheu solle. Daun aber laben ste gesehen, daß daS alte Zigeunerweib gauz vernünftig gewesen uud daun Goldkiud, weißt Du, waS fie gesagt hat?"

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und Schießbedarf. Immerhin muß aber das von ihm besetzt gehaltene Territorium alle Bedingungen zum Leben bieten und Dr. Schnitzler selbst hat sich ja in seinen Schilderungen sehr befriedigend ausge­sprochen. Die vor mehr als einem Jahre abgcgangene Stanleyexpedilion hatte dasselbe Ziel, welches man jetzt in Deutschland ins Auge gefaßt hat.' Aber wo sind Stanley und seine Mannschaften? Allem Anschein nach tot oder in alle Winde zerstreut und an einen Entsatz von Emin Pascha durch diese Expedition ist nicht mehr zu denken. Tas deutsche Reich als solches hat keinerlei Verpflichtung zu der Befreiung Emins; der Gedanke ist in Kolonialkreisen entstanden und berührt schon deshalb sympathisch, weil es sich um die Rettung eines bedrängten helden­mütigen Landsmannes handelt, der dem deutschen Namen alle Ehre gemacht hat. Ein Spaziergang ist die Expedition indessen keineswegs, sie bietet ge­waltige Schwierigkeiten und wird viel Geld kosten. Ob sie gelingt, ist die Frage; aber wenn sie gelingt, wird sie auch in Zukunft reiche Erfolge bringen; die deutsche Kolonisation hat dann den Fuß in ein Gebiet gesetzt, welches ganz anders zu prosperieren verspricht, als Kamerun oder Angra Pequena.

Die deutsche Kolonisation in Ostafrika nahm einen raschen Anlauf, einen zu raschen sogar, dem mehrere Jahre hindurch ein Stillstand folgte. Man hatte großen Landbesitz im Innern Afrikas errungen, aber die Verbindung mit der Küste, durch welche der kolossale Landkomplex allein ertragreich zu machen ist, fehlte fast vollständig. Es fehlte auch wohl an genügenden Geldmitteln, um energisch vorgehen zu können. Sehr thätig waren in der Zwischenzeit die Engländer, die es sich sehr viel Geld kosten ließen, die Deutschen aus Ostasrika zu verdrängen, und auch nicht unbedeutende Erfolge erzielten. Die Lage der deutschen Kolonisation hat sich erst seit kurzem endgiltig zum Besseren gewandt, seitdem der ost­afrikanischen Gesellschaft vom Sultan von Zanzibar die Verwaltung der Küste zugestanden ist. Damit ist nicht nur die notwendige Verbindung in das deutsche Reichsland gesichert, für den deutschen Handel sind auch gute Aussichten geschaffen worden, und kommt die Emin-Pascha-Expedition zur glücklichen Durchführung, dann wird ein außerordentlich weites Absatzgebiet für den deutschen Handel geöffnet. Nun darf man freilich nicht annchmen, daß der volle Erfolg in ein paar Jahren kommen wird. Darüber kann noch manches Jahr verstreichen; aber die Ar­beitslust der deutschen Pioniere wirv doch stetig wachsen, wenn sie sehen, daß sichere Aussicht auf

zeige des Bevorstehens einer solchen Revision zur Pflicht zu machen. Die Direktoren und Rektoren sollen auch angewiesen werden, den königlichen Pro- vinzial-Schulkollegien über eine erfolgte Revision des gedachten Unterrichts zu berichten, wenn die Ergebnisse derselben von Wichtigkeit für die Auf­sichtsbehörde scheinen. Die vielfach verbreitete Meinung, daß die Post-Angestellten verdorbene oder nach und nach unbrauchbar gewordene Postkarten Umtauschen, wenn solche gesammelt und in einer Anzahl von 100 Stück zurückgcgebeu werden, ist unzutreffend; vielmehr wird der Umtausch nur dann bewerkstelligt, wenn sich der Schaden auf mindestens 100 Stück erstreckt, und wenn die Unbrauchbarkeit gleichzeitig und durch ein unabweisbares Ereignis, nicht aber nach und nach durch eine Reihe von einzelnen Verfahren herbeigeführt worden ist. Hier­über muß dem betreffenden Postamte Vorkommenden­falls der Nachweis gebracht werden. An der Hand des neuestenStatistischen Jahrbuches" seien die Ergebnisse der Strafrechtspflege in Deutschland im Jahre 1S86 nachstehend kurz erörtert. Erfreu­licherweise ist hier eine, wenn auch nur geringe Ab­nahme wahrzunehmen, denn es wurden vor den Amts- und Schöffengerichten im Berichtsjahre 1,032,367 Sachen anhängig gegen 1,037,799 im Jahre 1885, 1,039,029 im Jahre 1884, 1,136,790 >m Jahre 1883 und 1,261,391 int Jahre 1882. Im Vergleiche zum Vorjahre ergicbt sich also eine Abnahme um 5432 oder 0,5 pCt. Auf je 1000 Gerichtseingesessene kamen 1886 22,0 derartige Strafsachen gegen 22,1, 23,0, 25,1 und 27,9 in den Vorjahren bis 1882 zurück. Sehr bedeutend, wenn auch teilweise erklärbar durch die Verschieden­heit bezüglich der Anwendung der polizeilichen und gerichtlichen Strafbefehle, sind hier die Verschieden­heiten, die zwischen den einzelnen Oberlandesgerichts­bezirken obwalten. Am ungünstigsten stehen die baierischen Bezirke da, vor allem Zweibrücken (Rhein- pfalz), wo auf 1000 Einwohner nicht weniger als 82,4 amts- und schöffengerichtliche Strafsachen kommen, dann folgen München mit 59,9, Augsburg mit 47,7, Nürnberg mit 47,4 und Bamberg mit 44,7; Darmstadt schließt sich mit 42,8 an und dann kommt in weitem Zwischenräume Colmar Msaß-Lothringen) mit 32,1; unter den preußischen Bezirken steht Berlin mit 24,2 ack schlechtesten da; die günstigsten Verhältnisse haben Dresden mit 10,7, Hamm mit 10,2, Stuttgart mit 10,1 und Karls­ruhe mit 9,1 Sachen auf 1000 Einwohner. Vor den Strafkammern als erster Instanz und vor den

uge gefaßt, und glückt dieser Plan in seiner Aus- ihrung, so ist von deutscher Seite unstreitig die rrteilhafteste Kolonialerwerbung gemacht unter allen, je bisher stattgefunden haben. Selbstverständlich am es sich bei einem solchen Zuge nicht allein »rum handeln, Emm Pascha und seine Leute aus em von ihnen besetzt gehaltenen Gebiete heraus- chKen; es wird mit der Befreiung zugleich die »besitznahme der betreffenden herrenlosen Länder- S>icte verbunden werden. Es kann keinem Zweifel vterliegen, daß diese zentralafrikanischen Gebiete men beträchtlichen Wert haben, daß sie dem Handel 8 reiches Feld bieten und daß dort auch eine Ativierung der Eingeborenen nicht ausgeschlossen

Emin hat Jahre lang unter den denkbar wierigsten Verhältnissen seinen Posten behauptet, scheint in letzter Zeit sogar eine Frontbewegung >ch Norden gemacht zu haben und wenn er nicht 1 Stande ist, sich kräftig weiter zu helfen, so liegt 's an seinem fast totalen Mangel an Munition

Oberhesfische Zeitung

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Kreisblatt für -ie Kreise Marburg und Kirchhain und

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Deutsches Keich.

Berlin, 23. Aug. Der russische Kaiser schenkte dem Grafen Herbert Bismarck derNat.-Ztg." zu­folge sein Bild mit einer Widmung in deutscher Sprache. Der König von Schweden trifft in Berlin Mittwoch Abend ein. Um den Unzuträg­lichkeiten zu begegnen, welche daraus entstehen können, daß den königlichen Provinzial-Schulkollegien ein so wichtiger Vorgang, wie die Revision des evangelischen Religionsunterrichts in den höheren Lehranstalten und Seminaren durch den Generalsuperintcndenten der Provinz, nicht selten unbekannt bleibt, hat, wie wir hören, der Kultusminister die königlichen Pro­vinzial-Schulkollegien veranlaßt, den Direktoren und Rektoren ihres Verwaltungsbezirks, bei welchen der Generalsuperintendent vor Eintritt in ihre Anstalt jedesmal sich anmeldcn werde, die unverzügliche An-

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(Nachdruck verboten.)

Prinzessin Golbhaar.

Roman von I. Steinmann.

(Fortsetzung.)

»So wechseln wir ab, gnädiges Fräulein", sprach »ichen lächelnd. Sie war sitzt ganz wieder sie »st. Aber als die Baronesse gegangen war, hatte 4 ihre scheinbare Kraft ihr Ende erreicht. Nur t Mühe hielt fie die Thränen zurück, die sich in te Augen drängten. Das ganze Gebäude ihres kttrauens, das fie allen Anfechtungen zum Trotz Netdigt hatte, lag in Trümmer» zu ihren Füßen 6 vicht ein Pfeiler, an de» sie sich hätte stützen «en, war gebliebe». Daß er die Baronesse zu «er Gemahlin machen wollte, war uatürlich, aber Jiite dann uicht vou ihr in der Weise sprechen men, wie er es gethan und vicht mit deutlicheu Men allein, sondern uoch mehr mit Andeutungen

Art.

Indem kam ElSbeth von der Küche herein. Sie Jj ungewöhnlich ernst aus und war augenscheinlich ® andere» Dinge» beschäftigt, sonst würde ihr auch ® verstörte Aussehen ihres Lieblings gewiß uicht Mngen sein. Sie warf allerdings einen Blick auf "*vchen, schüttelte bann aber mit dem Kopfe.

..»Was hast Du, Elsbeth?" fragte Aenuchen, darum zu thuu war, einer jeglichen Frage

Seiten der alten Frau auszuweichen.

, »O, nichts, Kind ich möchte nur, der Onkel da. Weiß der Himmel, es ist geradk, als sollte a aus der Unruhe nicht herauskommen."

neues Unglück?" fragte das junge Mädchen

.»L, ein Unglück weniger, ich denke mir gerade daß es ein solches sein würde, obschon der Herr i ganz besondere Ansichten darüber haben wird. wbe tS mir immer gedacht."

«nb wieder warf die Alte einen forschenden Blick i Aenuchen. Sie wollte nichts sagen, aber z»

Qu8 g rehmeu die Postboten Bestellungen entgegen. '<v. j für Kirchhain nimmt unsere Agentur (Herr ber zu Buchbinder Rindt) Bestellungen an, für ---* iesige Stadt die unterzeichnete Expedition.

icrren, er zu 15081 xrt.

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.. . . IW* Neuzugehende Abonnenten in Kirch- srrsch- a,n unfj Marburg erhalten vom Tage der kstellung an bis zum 1. Septbr. dieOberh. :itung" mit ihren Beiblättern gratis.

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