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au<^ baldigst machen zu wollen. Auf dem Lande
gemalt; geberdeten sie sich doch M Sonntag in tzird sem Hauptbestreben darauf lmkn möaliM N.n T ; Jumfänglich gewesen. Paris auf die Kunde tont Wahlsieg, als gehöre die lange am Ruder J bleiben Er muk fick 21? b2 preußischen Armeekorps haben 6 ihren Stadt.ihnen, und, was das Schlimmste ist, die GrL.d ^chLtttche» ä
wetterwendische Menge, die Jeden feiert, welcher ctne ungünst.geW^dung im ßneg# i6n m'tunql6 -"2** ?" zur-
?mm Erfolg,errungen, sie stimmte brüllend in das los jum dem erste» Platze im Staate iorkia^ Generals der Kavallerie,
..Vive SRnninnnor!" mff'Ä« ffs i» .!» me.-.F t«, Kratze«^^wt^^rtM-enzMratzn: ,v«tdartmsleben, den Generalleutnant.
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trotz des kläglichen Fiascos in der Kammer, — die Verachtung dieses Hanswurstes ist in der Bevölkerung nicht so groß, wie die Abneigung gegen das herrso^nde Regierungssystem. Die Boulangisten, das zeigt die Wahlagitation für die letzten Ersatzwahlen mit ihren skandalösem Excessen, arbeiten direkt gegen die Staats-
______ Die Personal -- Ber- Ächerungen in den höheren Stellen der Armee, die nuDnehr vorläufig zum Abschlusie gekommen zu sein scheinen, sind ungemein umfangreich gewesen.
Das Regieren kst süß upd »etz aiW künftig ai bie Spitze der ftanzosischen Republik kommen wird,
und ■■
IllttÜriertes Sonntagsblati 'K;;
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„Vive Boulangermik ein. Es ist ein Glück für die Republik, daß General Saussier, der Kommandeur von Paris, em unbestechlicher, überzeugtmgstreuer Republikauer ist; ein Staatsstreich hätte sonst bereit- stattgefunden haben können. Man braucht kein Pessimist zu sein, und aus prinzipieller O Neigung gegen die französische-Republik zu sprechen, aber geht die, jetzige Wirtschaft ihren Weg weiter, dann ist in längstens fünf Jahren die französische Republik gewesen. Tie heutigen Zustände sind
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imponieren nicht, und die Parteien der Kammer ebensowenig. Fehlt aber in Frankreich die Achtung und Ehrerbietung vor dem herrschenden Regünent, so geht es mit Riesenschritten abwärts. Und trotz Boulangers Verwundung in dem bekannten Duell,
werd. Darin liegt auch bei der: drohenden innerensBromÄt"vml"Z Wrrren in Frankreich ttne. nicht K mntechhätzendel erhalten hat; fe- Garmitte für den Soeben. MM weiß auch inIdK-zum Armee Pari- recht gut. was Frankreich int Me, einer ! Blum Niederlage beptoßehen würde: es würde aufgqeLiunt jtnan
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der Infanterie vH ObemK-NS Geeeralleutttant
von Schlichting gebeten ist. " ' -------
ßischen Divisionen
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!lllein- >er zu .Crp. 5027 ^gräth Etage oeg 2 1 Zu- Stal*
„ haben natürlich auf das Tempo der Beförderungen I großen Einfluß gehabt. Es haben seit Beginn ch. Js., und zwar größtenteils in der letzten Zeit, Beförderungen stattgefunden zu General - Feldmarschillen bezw. Generalobersten 4 .
»Mein Mut ist gebrochen, «ein Widerstand ein 3$ hakw erkennen gelernt, daß eL eine höhere Macht giebt, als die Liebe — das Rechtsbe* UiUßtsein. Bis zu dieser Stunde habe ich gehofft, die Liebe, das Mitleid werde Dich veranlassen, Deiner Forderung zn entsagen. Ich sehe, daß ich mich darin getauscht habe.
Ob <4 Unrecht that, ich weiß -S noch heute nicht. Warum soll ich sühnen, was meine Großeltern der- schuldet habens Ich bi» anfgewachseu in dem Glauben, । die rechtmäßige Erbin der Dormckschen Güter »nb! Reichthümer za sein, nicht der leiseste Zweifel dar«, M jemals ta mir anfgestiegeu. Nun findest Du Dokumente, die Dir sagen, daß meine Großmutter »en rremen s feine Dorneck, sondern daS untergeschobene Sind einer I Seite drücken Zigeunerin war. Die Beweise find für Dich vorhanden,' ich kann sie nicht verstehen und will eS auch nicht. Warn« willst Dn -»längst vergangenen Dingen rütteln? Ist es meine Schuld, daß jene» Sind aus. gesetzt, dem Mangel und Elend preiSgegeben wurde wenn es geschah? Ich soll vor alle Wett httttreten und ihr sagen: .Seht auf »ich, ich bin da» Kind taut Zigeunerin und fein Tropfen adeligen Blutes rollt in meinen Adern." We sie die Achseln aidenJ orte sie mich mit spötttschen Micken ansehen, wie sie »eimltch rannen nnd flüstern würden. D» feaftl ®eine ßtebe würde mich schützen, ste wüffe mich für alle» schadlos halten. Sie kann es nicht, den» Dn ieost mich nicht Vielleicht habe ich kein Verständnis für Recht nnd Unrecht, — da» ist da» Blut der Zigeunerin, welches durch «eine Sderu rollt — aber Du mußt keinen Funken von Liede für mich in Drkut» H»M habe», mil Du das von mtt fordern kannst. Ich gehe, weil Dn e« »Ast; ich gehe, weil ich nicht die Sünde» meiner Vorfahre» büße» vw, wie Du el von mir forderst.
Diese» AbschiedSgruß wüst Du finde», we»» ich!
i*y, it feit dem letzten Sonntag, an welchem der mit : «ral Boulanger dreimal zum Mitgliede der und eputierteukammer gewählt wurde, ein neues Gesicht genommen. Boulanger und die Republik haben eilig hrs mehr mit einander zu thun; wenn er und
unhaltbar. „ «... g ,.
Boulanger kann weder Monarch noch Diktator von Frankreich auf die Dauer sein ; er- 4jt ein Prahlhans, aber kein Genie: Das wessen die Orleanisten sowohl, wie die Bonapeirtisten, und das
4. nehmen die Postboten Bestellungen entgegen, iür Kirchhain nimmt unsere Agentur (Herr flirte Buchbinder Rindt) Bestellungen an, — für :rren iesige Stadt die unterzeichnete Expedition.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg'm- Kirchhain _________________Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Berlag von Jotz. Aua. Koch.
' I nicht mehr lebe. Wir Versteh» nur sicht. Ich tt. ' kenne an, daß Du mit Deinen Ansichten nicht anher»-„ handeln kannst, aber ich bis nur eiu Weib, fa alle» I
| Vorurteilen eines Standes erzöge», be« ich mqu«, - Choren glanbte, darnm müsse» wir uns trennen. Wen« I $ mk°sben bin, dann wagst Du mein Geheimnis tfcs !t lalle Wett hiuanSposasneu, doch eher nicht. Was Du .. m.ir L-id-s zugefügt hast, ich habe eS Dir verziehe», - wie ich Deine Verzeihung zu finden hoffe. *T)0,S
Von «einem Bilde wirst Da Dich nicht ttMtifcttiijO ich weiß es. Meiner Herrschaft kannst D» jDtch nicht , entziehen und wenn Du mich auch von ‘ ! Deiner Seite verbannst. Damm mögen diese Wort» - | hinter dem Bilde ihren Platz finde«. Die Dokumente, welche $ Dir entrissen, befinden fich in dem einge. legten Ebenholzschränkchen und Du darfst nur auf 'den kleinen Knopf in dem AnSzng an der rechte» 8 Seite drucken, nm Dich in den Besitz derselben z»
mÄ-S® btr rechtmäßige« Erbt» nach meine« )f> Tode Glück bringen — ich kann es ihr in dieser Stnnt e des bittersten EttndS au» freiem Herzen wünschen. Gott segne Dich! Mignon.- “ T- I Aenuchen hatte die Worte zwei oder dreimal ge. !l-se»; sie wnßte eS nicht, aber sie fühtte brennende Thräneu über ihre Wangen auf da» Blatt nieder, perlen »ab mitt erst kam ste zum Bewußtsein. Be, buisrn» ttocknete sie die verräterischen Thräne» ab. Dann erhob fie fich, ste fühtte ihre Kniee zitter». ui Sauze Geheimnis vor ihr; fie konnte ’
das Fehlende hinzufetzen, indem fie des Grafen Worten j gchachtt. Sie seufzte ans üefster Brust «st gf:: waren zwei Menschen auseinander,egange», der starke Manu, das schwache Weib, unter Vorurteilen groß, MW», d^ nicht die «rast gehabt, ei» begangene» Unrecht,, sühnen. U lli'j
<_ Wer von Beide» trag hier die Schuld? Die Frage durste fie richt a»ßv«fe». Sr konnte-Lde Unrecht begehe». Er hatte das Rechte gewollt, unbekümmert um den Schatten, der auf feinen Name» fallen muß«, unbekümmert um de» Verlust großer Retchthü«^
den Inhalt zu lesen. Die engbeschriebeneu Bogen rührte» von einer im Schreiben gefibten Fraueuhaud her.
3M ehenb flkon, oben, t an
Für den Monat September ersuchen wir Gestellungen bei der Post auf die
Oberheffische Zeitung
mit ihren Gratis-Beiblättern
ßreisblatt für die Kreise Marü«rg
und Kirchhai« «*r
(Nachdruck verboten.) Ides Schlosses zu gelange». Leichtfüßig eilte sie den Krittiessitt Eaihhaar. I®an6 entlang; die Sonne warf ihre Sttahlen bnre)
Roman von T Steinman». die Seitenfenster und überstrahlt alles licht und freund,
von 3 Stetnmann. lich mit ihrem goldigen Schein. Aenuchen empfand
~ r. m (Sorts-tzung.) nichts von der Einsamkeit, die sie umgab.
»er alte Manu liebte eS so sehr, wenn seine | Nun hatte sie ihr Ziel erreicht — fie stand oben, a— ; sd» auf derlei AnSflügen begleitete nnd es! Da, seitwärts war der Raum, wo die Möbel und
s« ihm Freude, zu sehen, wie gern fie fich von I Kunstwerke aus den Zimmern der früheren Gräfin : »tilgen unterrichten lieft die ein echter Förster! von der Zeche Aufstellung gefunben hatte». Schon von welchen andere Leute doch durch. I lagette wieder der Staub auf den seidenen Bezügen
L sÄWten »nd das Bild der schönen Gräfin war mit Spinn«
? ,bcth war in den Hansgarttn gegangen, um f gewebe überzogen.
V» in Ordnung zu bringen. Aenuchen hatte ihr | Aenuchen hatte da» Bild seither nicht wieder an.
3 kN “"geboten. Die alte Frau hatte dieselbe gerührt. Seltsam, sestdem sie den Schloßherrn »Sher «vgtlehnt, weil, wie Elsbeth sagte, fie ihr nur f zu kenne» glaubte, hätte sie daS hübsche Gesicht nicht Hetzen wurde, in Wahrheit aber, weil fie die I mehr mit denselben Gefühlen betrachten können — es und den Teint deS jungen Mädchens geschont wäre ihr unmöglich gewesen. Sie mußte unwillkür.
üt, m. <. lv , Hieb an des Grafen Worte von de« Uebermnt der
y’e alte »ar überhaupt der Meinung, wen» fie Trägerin diese» Antlitzes denken.
1'2? "uch nicht aussprach, daß Prinzeß Goldhaar I Aber heute wandte sie eS um. Eine große Spinne Di^eu^berufen sei, als ihre Lebenszeit! lief eiligst über den breiten Goldrahmen. Meder fiel r««n alten Forsthause zu »erbringen. Idas Sonnenlicht schräg dmch das halbrunde Da* Aenuchen am Fenster und - träumte, fenfter auf die feinen Züge und wieder mußte das Laweit, au welcher fie genäht halte, war ihr nach-!junge Mädchen sich sage», ein solches Geschöpf, wie de« Schooß gefalle». Sie dachte nicht mehr dieses Bild es darstellte, könne nichts Unrechtes thun.
sondern an ganz andere Dinge. Da war I Indem Aenuchen es noch bettachtete, bemerkte fie 156 >?<8 mib Trübe», bunt dmcheinander, wie I daß daS Gemälde, vermutlich infolge der wenig rück- eben traf, da war Hoffnung nnd Mutlosigkeit I sichtsvolleu Behandlung, an verschiedenen Stellen schad. f^Sttede und nemr Sampf. Ihaft geworden war und rechts in der Ecke einen
IQ, ““nd Plötzlich auf. Ringsum war e» still! ziemlich bedeutenden Riß bekomme» hatte, wodurch
*^”n bie Leute draußen auf dem Felde les von dem Rahmen losgelöst »ar. Sie kniete nieder, Wsi^^kel kam noch lange nicht »achHanfe, nm zu sehen, ob die schadhafte Stelle fich nicht be. MI, °eth würde noch einige Stnude» müe» be-l festigen laffe, und entdeckte dabei die Ecke eine» f ?eine Menscheuseele »ar im Schlöffe! Papiers, welches daran» hervorsah. Unwillkürlich
sJ<*?fL6Dten ’S Mtttelgebäntze. ! griff fie danach und zog ein zusammeugefalteteS, ver- **v IaIb aefaßtt Sie schlüpfte I gilbte« Stück Papier hervor, welches die Form eines
f "Üb st°nd wenige Minuten später! Briefe» hatte, aber weder eine Aufschrift trug, noch
bie tum Mittelgebäude fühtte. Iverfiegelt »ar. Sie zögerte einen Augenblick, ehe fie ^e Besinne» trat ste ein. Sie nahm diesen! da» Papier au»etuanderfalttte und jedenfalls »ar e» i
zum ersten Male, um ans die Bodemäume | keine Neugierde, die da» junge Mädchen veranlaßte,
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5. 3 die
MF* Neuzugehende Abonnenten in Kirchen und Marburg erhalten vom Tage der estellung an bis zum 1. Septbr. die „Oberh. ntung" mit ihren Beiblättern gratis.
Di- Exped. der Oberh. Zeit«««.
-er KoulanAismns i« Frankreich
' Erscheint täglich außer an Werktagen nach tzonn- und M i nn Stiertagett — Quattal-AbonnementS-PreiS bei der Erve.
JtS, 1““. »ition2‘A KL, bei den Postämtern s Rt. bk) Pfg. (exil. Bestellgeld). JnferttonSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
! Deutsches veich. u
Berlin, 22. Aug. Der Kaiser wohnte vor- rnittl^s den Truppenmanövern bei Spandau bei, am gegen 16 Uhr an der Spitze der Truppen nach Berlin, empfing im Schlöffe den Besuch des Prinzen Albrecht, Vorträge des Unterstaatssekretärs Grafen Berchem, des Generalintendanten Hochberg, des Generals Waldersee, arbeitete mit dem Chef des Zivilkabinetts und erteilte mehrere Audienzen. — Der italienische Botschafter am hiesigen Hose, Graf! de Launay, ist infolge Einladung des Fürsten
Freitag, 24. August 1888.
Dauben. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris.
ie Anhänger sie noch im Munde führen, so sind , y r_____________
® einfache Lügen. Die mehr als dreimalhundert-1 ist auch der Grund, weshalb sie ihn aus allen
-send Stimmen, welche er erhielt, sind samt und! Kräften jetzt unterstützen, wo es sich zunächst darum
»ders von Gegnern der Republik abgegeben worden, handelt, die Republik zu Falle zu bringen. Und
M sie nun ausüesprochcue Orleanisten oder! die RepMik wird und muß fallen, wenn bei den
snapartiften sein, oder der großen Masse derjenigen! nächsten allgemeinen Wahlen Monarchisten und gehören, welche von einer Staatsumwälzung Vor-! Boulangisten den Sieg davontragen. Alle Staats- l für ihre Person erhoffen. Die Bedeutung von! männer der Republik sind verbraucht, Floyuet, die «langers dreifachem Wahlsieg ist deshalb nicht! letzte Hoffnung, hct gezeigt, daß er auch nichts tm zu suchen, daß der politisch totgesagte General! besseres, als Dutzendware ist. Die Regierung der- tfcenun auf der Bildfläche erschienen ist, sondern! fügt über die Armee; aber nur em sehr geringer ”m riesigen Anschwellen des Antirepublikanismus, Teil der hohen Offiziere schwärmt für die jetzige oem Wachstum des krassesten Egoismus. Nicht Pariser Wirtschaft, und wir glauben kaum, daß die wanger wollen die Wähler so sehr zum Diktator I Armee der Wiedererrichtung des Kaisertums be- » gar Kaiser von Frankreich haben, sie wollen sondere Schwierigkeiten in den Weg legen wird. Republik^ unb die Parlamentsherrschaft in Paris I Wenn es Boulanger etwa nach den nächsten Wahlen dnzt wissen. Insofern hat der letzte Sonntag! gelingen würde, an die Spitze des Staates zu französischen Republik eine schwere Wunde zuge-1 kommen, lange würde die Freude sicher nicht dauern. Der hat sich gezeigt, daß weder Caruot, noch! Man kann auch wohl ruhig annehmen, daßBoulanger
»isterpräsident Floquet die richtigen Männer sind,! unter gewißen Garantieen ganz gern' die Hand bieten O^hrzahl der Franzosen an sich zu sesseln, sie wird, die Bonapartes ober Orleans nach Paris zn-
i ist. — Pon den 32 peeu^-" den nach eiltet Zusammenstellung * i, tzSritfieM-Hchfte^ihU, - —.—- »—.^chseü, von den 90 Infanterie-,,
und KavalleriebrigaHen 37^ auch.Me Z. Landwehr-3!1 Inspektionen haben finen neuen Inspekteur erhalteuzmri ebenfo 3 Feldartilktzriebrigaden und 1 Ingenieur». M Inspektion. Was die Regiments-Kommandeurstellen betrifft, so zählen wir 47 Infanterie-, 21 Kavallerie-.'-n und 6 Artillerie-Retzimenter, die seit Beginn dieses-.,7^- Jahres ihren Kommandeur gewechselt haben. Die vielen VeränderungeS ' Beförderungen i
h55U8U?ren' charakterfester Mann ist er nicht, I Bismarck heute früh nachZriedrichsruh absnerffl — fäfiia%rr 1UJ ^En“äe ist zu^lem Soweit bis jetzö verlaute? gedeM £r italie^sche.
^^Evtltch 'N Betracht, ob Ministerpräsidentgrispi morgen mittag von FriedrichL- den zu emartenbe« oder doch ruh abzureifen, derselbe fährt über Magbchurg u2.
Erbaltuna dea tu..*.t.... ... IÄ» » b. Der italienische Botschafter
kamr m Baris 1 .^cschehen l Gras de Launch welcher mittags in Friedrichsruh
vör^ trüber in die'ü' k 'ft °“^ ^" ^Wdleinttaft geLstrt Urispi bei seiner Rückreise wahr- dwgt nötig b S u ,t ^°uen, als unbe-scheinlich bis Magdeburg.,'. Die Personal- Ber-
noch eintreten und eine Schwächung Rußlands und
Frankreichs auch ohne Krieg mit dem Friedensbunde, ™
herberiuhren können? Auch das ist möglich, denn! der „Voss Ztrn^S! unsere Zett „t. unberechenbar. ; ; ' Kommcmdeuw
.... ffir ben> Kavallerie, z WitzenboM;4 ven bisherigen Ehef des Militärkabinetts, ©enerahr ber KatzallEbie v. Albedhll, erhalten hat; das S.n ' (schleswig-holsteinische), an dessen Spitze anstelle.des nö zur Disposition gestellten Generals der ^Infanterie von Tresckow der General von Leszczynsko getreten ift; das 10. (hamwversche), deffmi FvtMGidierender General bisher Prinz Albrecht von Preußen war, der nunmehr eine Armee- Inspektion erhalten hat und durch den ^bisherigen Chef der Admiralität; General der Infanterie von Caprivi ersetzt ist; end-
ttensleben, den Generalleutnant- - Mendorfs U vorläufig als Führer k da» lll ^sächsische)/ lva anstelle
. Inspekteur ernannten Grafen von ‘|er .general der Infanterie, v. @rol^
Sch°»u»,■ m ä-;r©ftffi >”»' i»m Rum g-bmchl wnd,n. Aus! ,
der. änderen Sette aber Hetzen die Boulangisten inj; ■ u ?
maßloser Weift zur Revanche" und tiefe Agikafion wirb gefördert durch den im gallischen Stamm nun einmal liegenden, unzerstörbaren Chauvinismus. Mag die Regierung noch-so sehr den Frieden wollen, die Bolksleidenschast kann ih«n guten -Willen im Nu beseitigen. Das sind die Möglichkeiten in Paris: . Für uns aber besteht bie Thatsache des unerschütterlichen Friedensbundes, der einen aufge-. utL wlH1(lB:n. D£]n lonnrmt prlpRf ,.t. ,