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können anscheinend auch fein» bekommen. Gerade
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Wende Schlachtendenker auch jM diesem Punkte Gen falschen Griff geihan hat. 8
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»seit es do» mir cckhLngt wünsche Ihnen von ganz-ml erreichen mögen vnd Ihne« entgegenlächest.'
unter racht- • gün- ährl., 6aat angoi 418d l 1 siel.
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MhalrunK des Rj^teiffchlqaes. durch den Herrenmeister iqÄinzen ^Wlbrechk tron P^stßdstE beizuwohnen und wird an, Tonn^rst^ ben 23-, vormittags 10 Uhr, Den Küstrin, bis wohin die Fahrt von Berlin mittelst Extrazuges erfolgt, hier eintreffrn und vom Herreumeister und den städtischen Behörden empfangD «erhM.-1 Pliltz Albctcht -tiifft bsreilK ckn Mittwoch
. Sie fand stn ersten Augenblick nicht einmal Worte ihm zu danken, sondern hatte genug zu. «um, die weibischen BliSezL beobachte», welche ans de» Kollier hafteten. rmi ,](> l i
,.Wte großmütig, Ernst," sagte fie dann laut, „mir^ meinen einzigen Wunsch an bem heutigen Tage zu erfüllen. M ist.ch» Beweis, bafe-Sie die-----
haben «Sr. srermdlich gcsiM-Hu bkLe».- ?*
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ftewesbet, gesprochen^ iuhemsie itzn ihre kleine Hand reichte und ihm mit einem strahleube» Blick in bie
lFortsetzung.) <
'eubeL stand vor ihm, ihr Herz pochte in bangen'! lden). Dvmischen Schlägen.
--- »Herr Graf, Sie bürfen nicht burch be» Wald l494» ^, sprach fie sehr bestimmt. , , _______________
er Ton, den sie anschlug, reizte ihn. -*1- | Ihres Lebens Ihren eigenen Weg gegangen-, "sagte .War»« nicht? Was kümmert es Sie?' ~ ter beinahe wehmütig. “ * - “ “ - 8
welcher hierher gekommen war, um Sr. Majestät sür bie jüngsten Gnadenbeweise zu danken und sich ihm als Ches der Landesverteidigungs-Kommission vorzustellen, mit höchstseinem Besuche. — Über die
(Nachdruck verboten.)
.. Vrinzeffirr Sol-tzOay.«
voll'M ' Roman von I. Steinman»., |
07-/, iten meninft/na A « »n* v Je ,e™ “nD Jafl« den Bergabhang hinunter, Ausbleiben an
04»! E heute. Hoffentlich werden währenb Aenncheu über den Schloßhof in ihre besorgt. Wenn
Mi, ^»oigen alles erfahren. Bleiben Sie daheim.' Wohnung zurückkchrte. |ben & fibe^t
■ fah ifitt inff ff.h.nk.tit ,L,,, . I., m, t ^saj und das jung Mädchen I darüber^ uich/ wundernd
M A «I SS? **.d*” %** I “f-te Mf* «I». »I«
69*/i Kregle sich in ihm.
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schreibt man von dchl chnkerm Ist.'
Kuiier hat sich nunmehr,endgültig entschieden, der
I diesen Fahrten kommt, in St. Jean d'Angely einzog,
I gab es eine große Schlägerei zwischen stiffev AM ., t, vwmw)lll
I Hangern und Den W,senden und'zischenden Repu-svon Bulgarirn^hat'ans demUketch,'" welches"'mx pukanern. Sei dieser Gelegenheit feuerte ein Zeichen- Feier der BahiwröffmMg/ gegeben wM'de, mit großer lehrer, dem :m Gewühl übel mitgespielt wurde, zu I Entschiedenheit erklärt, er denke aar nicht daran seiner Verteidigung einen Schuß ab, einfach in diel das Land zu verlassen. Er muß ja auch am besten Luft, aber die Parffer Boulangistenblätter machten I wissen, was ihm gut thut daraus ein Attentat auf ihren General und schrieen Zeter und Mord. Boulanger hat sich ganz den Monarchisten und der Geistlichkeit in die Arme ge-
Arutsches Reich.
। , . _ ----- o- । Berlin, 17. Aug. Der Kaifier wohnte- vor-
i .. /v" / , worfen und hofft mft deren Hilfe bei den Kammer-1 mittag den Truppenübungen aus dem Temvelbnspr
R bcC er 2?Dd:e Besuch wählen am nächsten Sonntag über feine Gegner Felde bei, begab sich mittags 12' Uhr nach d!m
1■ 's 9CtDt',enen u»d dort obzustegeir. Madame Juliette Adam behauptet in königlichen Schloß, empfing den Admiral Monts
ofrn (£’n'95t S“bto'9 Vo”.^ortu9Ql- t^er Nouvelle Revue abermals, die als gefälscht den Vizeadmiral Goltz- den Kapitän zur See Secken-
WnGaste zu Ehren fand-mPotsdam eine Parade I bezeichnete Denkschrift des Reichskanzlers Fürsten dorff und andere Offiziere des Heeres imb der
ihr! Tt dw erste, welche Kaffer B-smarck über bie Battenbergische Angelegenheit sei Marine, konferierte mit dem Unterstaatssekretär
“ Regierungsantritt abnahm. Der echt gewesen. Verdrehte Frauenzimmer scheint eSBerchem und dorn $liim h^ ^/n^ Sue 2 M, überbrachte semen, karferlichen Wirte den auch an der Seine zu geben. 5 b uuttcqs 3 Uhr nack Vot-dam rstrück - Ä
portugiesischen Orden und dieser verlieh^ Die Jtaliemr haben in Massaua kein Gluck und ^Kaiser beehrte den Feldmarschall^ Grafen Moltke,
Die Baronin war außer sich vor Freude. Kus wertvolle Geschenk »schien ihr bedentungsdoll Und sie knüpfte von Neuem die glänzendsten Hoffnungen bannt Die Feststjmnuiur wurde bald eiae animierte. .
Her^M» der ZeW wurde, selbst Legen fetMß* Willen, mit fortgerffsev; er zeigte sich bemüht, dir
am selben Tage, an welchem all«-Mächte, mit Aus- I nähme Frankreichs, in Rom an«igken, daß sie die I Annektion des Gebietes—- von Massaua durch die i Italiener anerkennen, wurde eine italienische Kolonne l in Asrika von dem listigen abessynffchen HäupKng tDebeb angegriffen und total geschlagen. Der italienische Verlust war sehr bedeutend, fast alle Offiziere I fielen. Es waren diesmal keine europäisches Solldaten, sondern nut Baschibozuks unter europäischer IAnführung im Feuer, und eine militärische Bedeutung hak das Treffen in keinem Falle, aber die Eingeborenen stempeln es doch zu einem Siege der Abessynier über die Fremden, und so ist der Vorfall geeignet, das Ansehen der Jtaliei
Der italienische Cberfommanbant tZn 'Massaua hat zwar nach Rom telegraphiert, er werde Debeb sofort verfolgen und empfindlich züchtigen lassen, aber der ! Abesjymer- braucht um drepe. Trohüng Äeine Preise 'Tabak ausgehen zw kasstftT "Snc jetzügew Jckhtrszcit können europäische Truppen garnjcht^ns Innere | vvrdringM, ein solcher Zug mutz bis -zum Herbst ^erfchpbMKiMden. Tas unglückselige Massaua hat den Italienern schon Millionen gekostet, -ohne etwas einzubringen und wird noch weit mehr verschlingen.
Auf der Balkcmhalbinsel hcch astch einmal ein- eminent friedliches Ereignis stattgesmiden, die erste chpekte Bahnlinie »ach Konstantinopel, bie von Belgrad über Risch, Pirot, Sofia, Philippchel chn^Adrianopel nach StMnbul führt, ist unter deK ^sprechenden-' Feffrlichkeiten eröffnet worden. Damit find Morgen- und Abendland ganz erheblich nähet geruckt, und es steht zu hoffen, daß die neue Bahnlinie Handel urch WMel k-Ap« .förd-r» wird. Fürst Ferdinand
Am 'tdifherBttir W W ^fssüh Wrben »de« Kaiser nach seinem Empfange um IG3/* Uhr- die Insignien des Johanniter - Ordens im Kapiteffaa^ überreicht. Dieselben bestehen aus einem golöwieD weiß emaillierten Kreuz mit goldenen Adlern, -üb« dem kreuzweise ck>as'Reichsszepter und das RÄchH .sthwM MhMitLn 'Lstxr' goldenen Krone überragt welche an, einem schwarzseidenen gewässerten Bernd« hängt, das uw den Htzls getragen wird. d-tz«»chepqn«ze begchenZffch der Kaiser, die &>n| neiroatetttt, biiVrbeiWbeamten, die Ordensmarschülle, die. zu wvestierfndfn El^eH^itt;; unter denen auH Prinz Heinrich genannt wird, in feierlichem Zuge, den der Herrenmeister mit seinem Gefolge beschließt^ unter dem Geläute der Mocken nach bet OrdenM kirche, in welcher um 11 Uhr der Ritterschlag afcä. schalten wirb. $-8fn denselben schließt sich «m »‘4 Uhr das Diner im Rittersaales Rückreise des
ben 22., abends nach 7 Uhr, ein. Um 8 Uhr fi ein Süt-Ptt ^SchtvßMen oder bei ' " '
J Uij WoAntrdlött W s I bas in Wittenberg stehende bewährte Jnfankerie- — * M X Ircgiment Nr. 20. Andere Festlichkeiten unterblieben
,.i !C sommerliche Stille ist durch ein Ereignis I im Hinblick auf die Hoftrauer. Aus dem gleichen Mrl worden, an welches Niemand gedacht hat Grunde wurde auch der 26. Geburtstag des Prinzen W welches unsere tiefste Teilnahme erweckt, General-1 Heinrich im engsten Familienkreise begangen. Die Wmarschall Graf Moltke hat seinen Posten als! Kaiserin Friedrich unternahm von Potsdam einen Ehe^des Großen Generälstabes der Armee, den er kurzen Ausflug nach Gotha. Man sagt, es habe M Jahre mne gehabt, und auf welchem er sich sich um den Ankauf eines in bet Nähe gelegenen unvergänglichen Ruhm erworben, aufgegeben. Allel Schlosses gehandelt.
Lelt wurde davon Überrascht. Besonders in Deutsch- Der Reichskanzler Fürst Bismarck, der bereits Wd hatte man sich allgemein daran gewöhnt, in l zum Beginn der Woche auf der Reise nach Kissingen Moltke ebenso den lebenslänglichen Generalstabschef in Berlin erwartet wurde, hat seinen Aufenthalt in N >ehen, wie in dem Fürsten Bismarck den lebens-! Friedrichsruhe verlängert und dort u. a. die Besuche länglichen Reichskanzler. Aber Fürst Bismarck ist! der Minister von Bötticher und Herrfmth empfangen.
L iün9er aI§ der ? 88jährige Großei Auch im Auslande ist in der letzten Woche die Echlachtendenker, der nach einer enorm aufregenden! Ruhe nicht gestört worden. Tie Skandalszenen in Thätigkeit sich nun endlich! Paris beim Begräbnis des Kommune - Generales nach Ruhe sehnt. Denn nur dieses Verlangen hat! Eudes waren der Höhepunkt der Streckebewegung;,
—£ den hochvcrdlenten Mann bewogen, dem Kaiser sein seitdem ist e« Nmit schnell bergab gegangen, eines-!
™. Wtlassungsgesnch zu übergeben, welches .-von dem teils infolge der Energie der Regierung, andernteils l
cht. Monarchen unter Pesörderung des Feldmarschalls! infolge des unter den Streikenden ausgebrockenen
Xf ff"1 drastS der Landesverteidigungskommission ge- Elends. Hunger thut weh, und jo hat sich denn —\ «hwigt worden ist. Tas Amt ist zwar ein wichtiges, die Mehrzahl der asteständigen Arbeiter zur Wieder- - nic^t "«fregendes, wie das des General- aufnabme ihrer Thätigkeit bequemt. Ein kleinerer Wsche,s btr Armee. _ Moltke, ebenso so groß als Teil feiert allerdings noch, es ist auch in Paris und Wldherr. tme als Mensch, von einer wahrhaft antiken ebenso in der Provinz noch zu verschiedenen Ans- Bßicheidenhert, hat keinen Feind; auch die Gegner, l schreitungeu gekommen, aber bie Polizei ging rück Ache er im ehrlichen Kriegsspiel bezwungen, können! sichtslos vor und jagte die Exzedenten sehr schnell ^t anders, als ihm ihre unbegrenzte Hochachtung auseinander. Natürlich konnte die Woche nicht ver- Weg en bringen, und so nimmt denn alle Welt den gehen, ohne- daß pom „braven General" bie Rede Uzlichsten Anteil an dem greisen Strategen. Sehr, gewesen wäre. Als Bonlanger auf seiner neuesten I J^r ungern sehen wir chn vom Platze scheiden, auf Wahlreise, weiß der Himmel, woher das Geld zu! mn er Deutschland sich zu unauslöschlichem Saufe' '• - • - - •— - 0 1
»«pflichtet, aber wir ehren seinen Wunsch, wissen M zudem doch, daß der letzte Gedanke des großen Wnncs noch dem Kaiser und der deutschen Armee Men wird. Moltkes Nachfolger, Graf Waldersee, hstte bisher keine Gelegenheit zu bedeutsamen Thaten. Ins kann und muß genügen, daß der Feldmarschall Ast ihn zu seinem Nachfolger vorgefchlagen. Wir Afcn überzeugt fein, daß der so ungemein scharf-
L J& 193. - bition 2*/taRL, bei ben Postämtern 2Kt 50 Pfg. (extt. -wWVVHTQp f 3
4 Sonntag, 19. August 1888.
.< Dcuoe u. m Frankfurt a. M., Berlm, Harmover. Parias
stützt pbBichMW"etRriMNche ment des Festes nicht seinem Sinn entsprach. Kbet A ihm lag barem, nicht "die Harmonie zu stSreu.
'H--!-°--l'd°6 Mifczw. li »dtä aiih'bMl&Tbk«,« wS**M.*W*«
Wöchentliche Beklagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg M- 'WrchhaE^-W
__________________________________________________________Expedtffon- Marti 21. — Redaktion, Druck und «erlag von Iah. Ina. «och.
fXr-^en ÜAe1Uet*t1 unbewußt eine Un- Bedürfnis nach Ruhe nnb Einsamkeit unb gerade wah.heit aus. Würben Sie unter allen Umstanden,! heute sollte er unter so viele« Menschen weile» mell oCittem folgen? Auch da,Idie Höflichkeit es von ihm verlangte. Er würde all' wo eS sich E 3hr Lebensglück handelt?" «seinen Mut zusammennehmen müssen, um bie gestellte SluaSt'an ^ "" Erlichen Sufaade zu erfüllen. Er begab sich in sein Zia mer,
Liugen an. Ium sich umzukleldeu. '
L ,8üu^ ha. Sie würden mir niemals einen Rat! Achtlos warf er das kleine Etui 9CbeniinbbrbS f ridni8 tebtn9}K!8lrbttf£ schimmernden Schmuck, welcher für BaromffrMelaust
»iiub^doch find Sie in der wichtigsten Frageibestimmt war, auf den Df». • •
s- - LL'b". » Äbm^-fit,L£,Ä °w d"'« d°»«°lb r<b°° L- P<-,-,ieL,!^^L «*•
»'»' Mst-mbK M^°, q- mit db.ro fr.bble anfferobMibm “ '*? to|,‘
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den Tag über nicht blickn ließ, so bufften fte sich ; rett I hnrfth,r Melanies SUwmmu, war
ofa -J' kT'r—-----7 ~~ •»'“ ivuut utnuncu, un» hinter oem rrqrgen yoroeer i tnroige dessen eine nicht menin bedrückte
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73‘/* ffefi’h “smUlt“ ÖIC clucu Hn°eren weg, als oeni I
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621/»‘ «chai.s.Äff' keine Spur von«bie Baromffe und gegen Mittag rollte ein Wagen,
84V. ^°,9rrtr _ nach bcm anderen mit Gästen in beu Schloßhof,^ so« Alle» btänate sich h
El. ^Y.Sraf'fuhrsiemuthiger und eutschlofleuerdaß man hätte meinen sollen, bie Mauern wären «die Baronin kannten 9
M awtf W owa WTiiIfclFjgJ . — , LG
ZllnstriWtHnAonntagMM^
Postordnq^in KM ‘j) Hoti, bsrjeite der Postkarte dapf der .Absender, sortaih außer den - auf/ bie ^Beförderungen Lezliastcheir Eingaben noch feinen Namen und Wrind deM seine Wohnung ^rmerksis^ st) Dis-Aufschrift,,hp WMn-l probe ,darf nicht tneljr auf einep fogenannken Fahne» angebracht' -find - der Sendung angehängt sein, stm-- bertn muß diese - cheW f -ffszeßchriehen werhen.j ,3) Im Falle, bmcnd-ch!etzdung, rfiirb..ssip, jeden- nenen Bestimmungsort ^om ^agd-Ner'Ätzkanstz da-' selbst eiise besondere Emlosüngsfrist. bLn-'ficbew Lagens KBSSeMagSSMgBMMMMMMMwbgMiMgi?
Ein Ausruf der Bewunderung entschlüpfte ihren Lippen, als sie die ^Schatulle geöffnet haste. Ein prachtvolles Kollier, auf dunkle« Sammet ruhend, blitzte ihr entgegen. Das war ein fürstliches Geschenk' und fie hatte nicht im Traum daran gedacht, daß der kaltherzige, spottsüchtige Kousin sie mit einem solche» beglücken würde.'" ‘