■ . >w-
t,
m
■i
ter
ter
»ItM
, ist
er$„ 'M 194
tobt
Die Wirkungen
3
Tinge gehen gelassen, wie sie wollen, so würde
r Exs
er
10T/,
er
LOS1/*
Diese Idee gab er freilich beinahe ebenso schnell
84’/t
von Rabenau. Gr
i ili
Worte mit dem
zu», pe 2.
St« Bube ' $ui
chu
er.
A
er
$
enü aus nsti
ritte gemacht hat, aber auch keiner aufsteigenden vegung gewichen ist, machen sich überaus un- ftig bezüglich des Ertrages der in der Industrie, Grundbesitz, dem Bergbau angelegten Kapitalien nd. Diese bringen einen erheblich geringeren ag als früher und werfen häufig selbst gar hts ab. Wie das Einkommen aller hierbei Be- ligten, so ist dasjenige der Kapitalisten durch den
, v rwei tsku :ibe (4
rß-rW Vt .fTL'dlCSIB
ist tu
>g, dk Kbundenen Erschwerung der Produktion ein ent- rt bet Scheuder Rückgang der Löhne gewesen wäre. M« Witte Deutschland nach den manchesterlichen Lehren
(498 S solcher allgemeiner und starker Rückgang aller Ahne auch nicht ausgeblieben sein. Dem Fürsten lismarck, welcher mit divinaiorischem Blicke die
HKHung der Preise ein; dieselben erhielten sich in -em Jahrzehnt vor dem deutsch französischen Kriege traf dem bei dem Beginn desselben erreichten höheren Niveau, um alsdann einen neuen starken Auf- wung zu nehmen, welcher in den Jahren 1873/74 inen Höhepunkt erreichte. Seitdem ist auf dem biete des Wirtschaftslebens eine rückläufige Regung eingetreten, welche, mit geringen Schwankungen « den Jahren 1881 bis 1883, stetig fortschreitet b dazu geführt hat, daß 1886 die Preise teil« is bereits unter den Stand vor jenen Entdeckungen icfgegangen sind. Dabei sind es keineswegs allein auch nur vorzugsweise die Erzeugnisie des efleißes, bereit Preise sanken; in noch höherem ße litten darunter die Rohprodukte des Berg-
je gi ’ in
Deutschland und Rußland infolge der Kaiftr-Entrevue sagte, es sei dies ein ererbter Traum Deutschlands, welches in den letzten 20 Jahren mehrmals einen solchen Versuch gemacht habe; Rußland jedoch habe seine ökonomische Freiheit zn wahren gewußt und werde solche auch, um Deutschland einen Gefallen zu erweisen, nicht opfern; Deutschland epploitiere fremde Arbeit? und fremden Reichthum. Die ,,Norddeutsche Allg. Ztg." ist in der Lage ja erklären, daß diese gehässige Aeußerung der „Moskauer Zeitung" jeder Grundlage entbehrt,- das Gerücht von dem Abschlüsse eines Handelsvertrages ist völlig aus der Luft ge- grifien, ein solcher Vertrag ist von Deutschland nicht angeregt worden und wird nicht angeregt werden. Die ökonomische Freiheit, welche Rußland gegen die deutschen Angriffe verteidigen soll, ist für die deutsche Wirtschaftspolitik gerade ein Erfordernis von größter Bedeutung; Deutschland beabsichtigt nicht, sich diese Freiheit durch den Abschluß eines Handels-Vertrages zu verkürzen.
— Tie „Nordd. Alkg. Ztg." schreibt: Das »Berliner Tageblatt" bringt in seiner Morgenausgabe einen Artikel „Moltke-Waldersee", der, von thatsächlich falschen Voraussetzungen ausgehend, zu falschen Schlußfolgerungen gelangt und die Anmaßung des Blattes, über die Befähigung hochgestellter Generale zu urteilen und Vorschläge über deren Verwendung z« machen, als ebenso dreist wie unbegründet kennzeichnet. — Die Reise der Kaiserin Friedrich nach Gotha galt, wie dem »Börsen-Courier" gemeldet wird, dem schriftlichen Nachlasse des Kaisers Friedrich, an dessen Durchsicht der Herzog Ernst von Coburg beteiligt sei, auch sollen sich im Besitze des Herzogs wertvolle Schriftstücke befinden, die von Kaiser Friedrich herrühren und direkt an den Herzog gerichtet sind. — Feldmarschall Graf von Blumenthal soll beabsichtigen, fein Abschiedsgesuch einzureichen. ’ Ein süddeutscher Fürst soll die dann frei werdende 4. Armee-Inspektion erhalten.
— Die Unterrichtsverwaltung ist unausgesetzt bemüht, die Gemeinden in bezug auf die Pflicht der Unterhaltung der Schulen möglichst zu entlasten. Einer Provinzialregierung hatte der Minister bei Entscheidung eines von ihr geäußerten Zweifels u. a. bemerkt: »Ich muß indessen bringend wünschen, daß zurzeit Staatsbeihilfen z« den Lehrerbesoldungen, welche seither gewährt find, entweder über^upt gar nicht, oder doch nicht ohne unbedingt zwingende Veranlasiung gekürzt oder zurückgezogen werden, und empfehle der königlichen Regierung, dies Un so mehr zu beachten, als gerade die Schullasten es
Als der Schlüssel im Schlosse umgedreht war, lachte er laut und höhnisch auf.
Vorbei der Traum, tzerronnen di« lieblich» Bild« — ihm geschah Recht. Er war ein Thor, ein eitler, hochmütiger Thor! Wie hatte er nur daran denke« könueu, seine Hand nach einem solchen Preise avSzu- strecke», er, der nichts mehr zu hoffen hatte, den noch alte ttttten gefesselt hielte«? Er wollte ihr zürne», aber konnte er es denn, hatte er ein Recht dazu? Er bot ihr seine Freundschaft — sie nahm dieselbe au, aber was hat die Liebe mit der Freundschaft zu thuu? Leo von Rabeyau war ei» schöner Man«, er war jung und unabhängig, wenn auch — i ;)
Doch nein, was kümmerte sie der Geist des Mannes ? Er war kein kluger Kopf, vielmehr ein oberflächlicher Charakter, ober nicht mehr als hundert Andere seinesgleichen. Dabei war er freundlich, liebenswürdig und daß er ein Herz hatte, fein von irgend einem Vorntteil verknöchertes, daS bewies der Umstand, daß " sich in dieses bürgerliche Mädchen verliebte.
Der Graf stöhnte «u8 tiefster Brust auf.
Warum brachte er die Briese fort? Weßhalb nah« .. mit einem Advokaten Rücksprache? Warum rüttelte er an der Vergangenheit, die längst tot und begraben war?
vor den nachteiligen Folgen des andauernden allgemeinen Preisrückganges bewahrt blieben^ unter denen die Arbeitgeber und Kapitalisten so schwer leiden. Die Politik des Schutzes der nationalen Arbeit ist in Wahrheit vor allem eine Politik zum Schutz der Wohlfahrt der deutschen Arbester und verdient in erster Linie deren Unterstützung.
kurchtmndk. gstch d«jn ««sts sKoß. e sein Pferd dmgefsthrt «nd ktttw
Garde- und des 3. Armeekorps in Anspruch genommen, dann ist ein Besuch des sächsischen und des bayerischen (wahrscheinlich auch des württem- bergischen und badischen) Hofes beabsichtigt und so- -dann wird jedenfalls pon SüddeMschland aus die Abreise nach Wien erfolgen, von kui dann die Reise nach Röm fortgesetzt werden wird, wo seine Ankunft für Mitte Oktober angekündigt, Einen Besuch des Reichslandes noch einzufchieben, liegt, wie der amtlichen »Laubeszeitung .für Elsaß-Lothringen" geschrieben 'wird, nicht in der Absicht des Kaisers, nach obigem auch wohl nicht in der Möglichkeit, zumal der Kaiser seiner ersten Anwesenheit in Elsaß-Lothringen schwerlich das' Gepräge einer flüchtigen Durchreise würde verleihen wollen. Das bezieht sich auf die Truppen, die der Kaiser nicht nach den Manövern und nicht zu einem Zeitpunkte würde sehen wollen, wo die Reserve bereits ent« jassen, die Pferde durch die Manöver strapeziert sind, so daß namentlich aus ersterem Grunde eine gründliche Besichtigung, wie solche in des Kaisers Art liegt, nicht ausführbar wäre. An einer notdürftig zusammengestellten Parade würde aber dem obersten Kriegsherrn wenig gelegen sein. Vielleicht bietet sich im nächsten Jahre für den Kaiser ein Anlaß, im Reichslande einen längeren Aufenthalt zu nehmen.
— Die »Nordd. Allg. Ztg." schreibt hochosfiziös: Der „Nord" sagt bei Besprechung der Reise des deutschen Kaisers nach Kopenhagen, die dänische Presie sei einig darin, daß die Ausführung des Artikels 5 des Prager Friedens die unumstößliche Bedingung einer Versöhnung Deutschlands und Dänemarks bleibe. Ter „Nord" folgert daraus, daß die Reffe des Kaisers trotz einer gewiffen Annäherung zwischen briden- Höfen doch dem allen nationalen Zerwürfnis neues Leben verliehen habe, indem sie die Schles- wigsche Frage wieder in den Vordergrund drängte. Tiefe Sicherungen haben eine gewisse Bedeutung aber nur, weil man weiß, daß der „Nord" der russischen Regierung zur Verfügung steht und daß einer der höchsten Beamten des russischen Auswärtigen Amtes sich mit seiner Leitung beschäftigt. Deshalb hängen wir die Auslassungen des „Nord" etwas tiefer, weil daraus hervorgeht, daß diejenigen russischen Politiker, die hinter dem „Nord" stehen, noch immer darauf ausgehen, uns in Verbindung mit einem etwaigen französischen Kriege einen möglichst großen Teil Schleswigs wieder abzunehmen. — Die ,,Nordd. Allg. Ztg." tritt den Sicherungen der ,.Moskauer Zeitung" entgegen, welche anläßlich des Gerüchtes von einem neuen Handelsverträge zwischen
alten worden, welche sie zum Teil mit Rücksicht sf die hohen Preise aller Lebensbedürfnisse 1873/74 weicht hatten, während die natürliche Konsequenz des stetigen Rückganges der Preise und der damit
I > W «I 1 '1
! ,-ijlickkli k)
rsv
69% Idee gab er freilich betnabe ebenso schnell 84% als sie gefaßt war, als er wahrnehmeu mußte, avnahbar sie sich gegen Alle verhielt. Einmal if2!;r « ihr im Park begegnet und hatte de» Versuch eine Unterhaltung mit ihr auzuknüpfen, doch 7^ ;t eilt Rfirf 9Tnrt»n Ihn
Er hätte die Kette Wüter schlepp« können; ntnt würde ihm die Freiheit eine veue Qual sei«, die er ich selbst aufgeÄkdet hatte. Sollte er denn nie, nie Ruhe find« — war er ei« unerdteuter Mwch, der auf ihm lastete?
Da betrat Aomcheu den Schloßhof. Er wollt« sich abwende», u» sie nicht z» sehe», «ab konnte eS nicht. Sie sah ßßrchtbar bleich aus, ihr Gang hatte etwas Unsichere Welche Wirkung übte das Glück auf dieses Mäbcheu aus, wie leibenschastlich mußte ie empfinbe» tön“ ? O, wie glücklich war Derjettt«,
- - -- lehrt batte? M
Deutsches Reich.
Berlin, 16. Aug. Tas „Marineverordnungs- Blatt" bringt folgenden Allerhöchsten Erlaß: „Ich habe bei Meiner Reffe nach Rußland, Schweden und Dänemark Veranlasiung genommen, einen größeren Teil Meiner in Dienst gestellten Schiffe und Fahrzeuge zu besichtigen und zur Begleitung auf diesen Fahrten heranzuziehen. Mit lebhafter Befriedigung habe Ich hierbei gesehen, daß Führung, Dienstbetrieb und Manneszucht in Meiner Marine mit vollster Hingebung gehandhabt werden und daß die Erscheinung Meiner Schiffe in fremben Häfen geeignet war, sie bie anerkennende Beurteilung des Auslandes finden zu laffen. Gern spreche Ich daher Meinen kaiserlichen Dank aus den Admiralitäten, Kommandanten, Offizieren und Mannschaften Meiner Manöver- flotte, im besonderen auch dafür, daß bei der Zusammengehörigkeit von 10 Schiffen zu fast 3wöchent- licher Fahrt keinerlei Zwischenfälle eingetreten sind, welche bie gestellte Aufgabe in ihrer gewissenhaften Ausführung hätten beeinträchtigen können. Ich vertraue bahcr, daß Schiffe und Fahrzeuge, welche unter Meinen Augen einen Teil. ihrer Übungsperiode mit so gutem Erfolge absolviert haben, auch allen ferneren Aufgaben derselben bis zum Schluffe zu Meiner Zufriedenheit entsprechen werden. An Bord Meiner Jacht „Hohenzollem". Kiek, den 31. Juli 1888. Wilhelm. An den Chef der Admiralität." — Der mit der Stellvertretung des Chefs der Admiralität beauftregte Vizeadmiral, kommandierender Admiral Graf von Monts ist unter Belassung in diesem Dienstverhältnisse von der Stellung des Chefs der Marinestation der Nordsee entbunden, Konlreadmiral Freiherr v. d. Goltz ist zum überzähligen Vizeadmiral befördert und zum Chef der Marinestation der Nordfce ernannt, Kapitän Hollmann zum überzähligen Kontreadmiral befördert worden. — Die Kaiserin Augusta ist heute früh von Koblenz in Potsdam eingetroffen und hat sich alsbald nach Babelsberg begeben, wo ihr der Kaiser nachmittags sofort nach einer Rückkehr von Frankfurt an der Oder einen Besuch abftattete. — Der Kaiser ist bis Mitte September durch bie Manöver des
Vergnügungen, die ihm seither Freude bereitet, doch recht schal.
Wenn er der Damen gedachte, deren Bekanntschaft er seither gemacht, so war nicht eine einzige darunter, die nur annähernd mit dieser liebliche« Mädche». knospe zu vergleichen gewesen war, der er vor einer Stunde das Leben gerettet hatte.
Das Leben gerettet! Darin lag der größte Zauber für den jungen, oberflächlichen Mann, der vielleicht noch nicht eine einztge große, edle Thal in seinem Leben zu verzeichnen hatte.
Er sah das schöne Mädchen «och totenbleich vor sich liege», ihr schneeiger Hals zeigte noch die Spuren einer rauhe» Mörderhaud. Und bann, als te die Angen aufschlug und ihren Retter anblickte! Wie hatte e8 ihn da duichschauert siedend heiß, in nie zuvor geahnter Seligkeit!
Noch ehe Leo von Rabenau b« Eingang der Schlosses erreicht hatte, war er überzeugt, daß er nie im Lebe» von der blonden Nichte des Försters werde affen können und daß ihm nichts übrig bleibe, als ras Mädchen zu seiner Gemahlin zu erheben; denn re hatte ihn ganz bezaubert und gegen der Liebe Zauber ist kein Herz gefeit und sei eS hart und kall wie Stein. Was Melanie und die Baronin wohl zu einer solch« Mesalliance sagen würden? ,
Pah! Er wollte sich nichts daraus machen.
Graf von der Zeche stand mit über einander ge- chlageueu Arme» am Fenster, als erst Aenucheu und bann Herr von Rabenau den Schloßhof betrat. Sein von dem dunkle» Bart umrahmtes Antlitz war gespenstisch bleich; um seinen Mund zuckte ein heftiger Schmerz.
Do» frohem Mut und selige« Hoffnungen getragen, war er durch d« Wald geritten. Er dachte nnr an DaS, was Aenucheu ihm versprach« hatte und daran knüpft« sich wunderbar beseitende Gedanken. —• • . . .
Er kam sich vor, als hab« er lange Jahre te einem dunklen, dumpfig« Kerker geschmmhtet und
«UN sei plötzlich in die düstere Abgeschlossenheit ein Lichtstrahl hineiugesalleu, der ihm eine neue, selige Zeit verkündete.
Seine Augen leuchteten, seine Wangen glühten, als er des Weges dahinritt. Wie schön war der Wald mit seinen mannigfach« Schatttrungen dunklen und Hellen GrünS, dazwischen schon hier und da ein gelbroteS Blatt und gerade diese machte» ihm besondere Freude. Wen» .«ft Alles so gelb »nd rot anssah! Dann war wieder Stille und Fried« aus dem Schlöffe, bann war die lustige Gesellschaft aus- gezogen und er wieder allein — allein mit ihr!
Er hatte bie Briefe zur Stadt gebracht, die ersten, welche ben Schritt einleiteten, her ihm bie Freiheit zuröckgeb« mußte unb ihn vo« verhaßt« Band« befreite. Lange genug, viel zu lange hatte et bie Fesseln getragen — getragen für Menschen, )ie längst in Staub unb Asche zerfallen waren, getragen für eine überspannte Idee. Nun mußte eS vorbei sein. O, wie er sich nach der goldigen Freiheit sehnte, die ihm seither so überflüssig erschien« mat und nach ber er jetzt lechzte, wie der ermüdete Wüstenwanderer »ach der Schatten und Labung peubenbe» Oase.
Sein Roß trabte bähte, bie Spor« hatten leicht die Weich« des edlen Tieres berührt, nun flog eS schneller. Da — alle» plötzlich in Nacht getaucht! Der lichte Schleier zerrisse» »nd dahinter dunkle, ftetnenlofe Finsternis, ©inen Augenblick starrte er auf das Schreckbild seiner aufgeregten Phantasie. Es konnte a nicht fein. Prinzeß Goldhaar am Arme Leo von Rabenaus, blaß und zitternd, wie nach einer hefttg« Bewegung, er mit glückstrahlendem Antlitz?
Dahin stürmte, angefporut, das Roß, bis es chaumbedeckt im Schloßhof hielt. Graf Emst schwang aus dem Sattel und warf dem Reitteecht, der setzen &n« vchwutzderh betrachtete, dir 36*1 zu.
Ofirmte er hinauf t» iWzHrnlächer, um sich
lu» auSgegebeueu Nr. 192 den Jntnm, daß in riv««4^Ee 3 der erst« Seite der Schluß des 7. und 6enN * 8. Kapitel übersprungen und mit Kapitel 9 abenli «^gefahren wurde. Wir bitten unsere geehrten ’ Pannen und Leser dies zu entschuldigen und be- «ne» nachsteh-nd mit dem Abdruck des Fehlenden.) Herr von Rabenau schrieb Aenuchen's Erregung J seiner eigenen Persönlichkeit zu. Seine Augen Men der schlanken Mädchengestalt mit bewundern- fQ, 3 «licken, als sie graziös dem Schloßhofe zueilte. 'a ? fühlte sich in einer sehr glücklichen Stimmung.
<8 Bewußtsein, durch sein Dazwischenttet« diesem —! ***« Mädchen das Leb« gerettet zu haben, hatte —- 6Azu etwas Berauschendes für ihn.
1^7*1 $°tn ersten Moment an, als er Aenucheu gesehen sic spielen gehört hatte, verfolgte ihn ihr Bild hatte es sich amüsant gedacht, mit diesem 102^ ' IklneÄ Försterkiude eine Liaison anzn.
mit.
ru
fisten : ä [283
>t 11
Fa
Hfung rtzei bilal t, Uli l voll«
Kei«
, . .... .... ..... - -.IS... jUw*» «4 ,r; T«-ß ?*. r )chffr,T 6M Idi'M Lorr • :8j!' 1 V“'1'- M
1 KSchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreffe Marburg md Kirchhain.7ZK/Mustriertes Sonmagsblatt.
Expeditwu Markt 21. — Redaktion, DruckUud Berlag von Joh. Zno
-oVr ifc 75? rin Blick aus ihren Auge«, ihn verstumm« sr'.’l V°u.
galt. er ihr von ferne folgte, dabei unablässig ,25' Uu"4 lcichte«, elastischen Schritt, ihre graziösen Be- 99 It2.a#8'n beobachtend, kamen ihm mit einem Mal 85^1 seltsame Betrachtungen. Er war uüadhängig .. ®ton auch nicht in dem Maße, wie der
6on Freiburg; er reiste in der Welt um- E' ^Lcrhte «ud dorthin, nirgend« Rast und Ruhe ‘**0. Er erschien Hm plötzlich, aiejeiee aBe
groß« Teil gleichfalls damit zusammenhängen- alenbe m Rückgang des Zinsfußes erheblich geschädigt, eordo He Arbeitslöhne sind dagegen wenigstens in Deutsch- lebeta «d im wesentlichen auf der nämlichen Höhe er«
Vreisbewrgnng «nd Arbeitslöhne.
iU 3n ^er Zrit nach den australischen und Ealifor i »ischeii Goldenideckungen trat eine allgemeine Er
Erscheint täglich außer an Werktag« nach toonn« unb ■ti*;11 -.t- - - Anzeigen urnunt entaea« die Trvebition b SRIattea
Feierten -O«artal.»om.«lert^ betbetExp». A sowied. Ann°nc«.Bme7ur v°uHaa-Lmand LaL .tsttttM
bttion 2*/. 3RL, bet bm Postämte« 2 3RL 50 Pfg. (exll. __ «- in Frankfurt a. M. Kassel ®taabebuta il 8Bien • Snknif YYTTT
«MteOgdU 3nf^Wbü6t tet b« ^fpdtene 3eUe SoNNllbeNd, 18. AUgUst 1888. moffe to|iantterta. ®L, Perlte, Stengen T® & 3ttWaiIÖ’
10 Bfg., Reklamen für bte Zelle 25 Pfg. ' » 'Dauben.Ko. in Frankfurt a.«., Berlin, Hannover.ParwI ft U t ft *f *bSf
r unb bie Wirkungen ber nunmehr ein halbes enschenaltcr bauernden rückläufigen Preisbewegung f unser Wirtschaftsleben schon in ihren Anfängen llannte unb rechtzeitig Schutzmaßregeln gegen bereu Möiende Einwirkung auf die deutsche Industrie d Landwirtschaft lerbeisührte, ist es in erster ie zu banken, baß die Arbeiter im wesentlichen
(Nachdruck verboten.)
Goldhaar.
Roma» von I. Steinmann.
(Fortsetzung.) ,
. (Eiu Versehe» deS Setzers veranlaßte in der vor-
tfetb
fe 2iVsü>es und der Landwirtschaft.
'^fifer Bewegung, welche seit 1886 zwar keine Fori-
pler
UN rbau st v riet ta