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diesem Vordringen deS Pansluwismus zur Stunde von maßgebender Seite entgegengetreten wird. Ob solche Bestrebungen von Erfolg gekrönt sein werden, blewt eine andere Frage, und in diesem Sinne können wir wohl jene verstehen, welche dem europäischen Frieden nicht allzugroßes Vertrauen entgegenbringen.
bewegen, nur in zweiter Linie in Betracht tarnend Es würde natürlich naiv erscheinen, wenn man
Nugnen wollte, daß die Reise Sr. Majestät nicht von Einfluß auf den Laus der Dinge in Europa gewesen sein möchte, dazu ist sie ein viel zu betender Akt und wird vielleicht erst in der Geschichte die Würdigung erfahren, welche sie verdient. Se. RajeftSt der Kaiser und König Wilhelm übernahm
Thron seiner Väter in dem Sinne des Friedens I ib seine Meersahrt sollte bezeugen, daß er bestrebt i auch in feiner Person der Schirmherr dessen zu iben, was als heiliges Vermächtnis ihm anver- ut wurde.
In diesem Sinne verließ unser Kaiser sein terlaub und bot den nordischen Herrschern seine! nd als Freund und Friedensfürst.
Wohl war es von vornherein klar, daß solch' chiedenes Auftreten dem Ausland wenig genehm I eiben konnte, und daß man von deutschfeindlicher I ite sich bemühte, der Reise des Kaisers Motive! terzulegen, die nichts anderes bezweckten, als das! nd, welches den europäischen Friedcnsbund vereint,! r egoistisch hin^ustellen, nur zum Vorteil Preußens! 11 des Deutschen Reiches berechnet. I
Es liegt uns fern, derartig erbärmliche In-! alionen bekämpfen zu wollen, wir wollen viel-!
Das Eine steht aber fest, Deutschland und fein Kaiser haben alles versucht, Katastrophen abzu- I wenden, die vielleicht doch unvermeidlich sind, deren Folgen jedoch alsdann nur die treffen werden, welche sie ganz oder zum Teil mitverschuldet haben.
Mag über Europa hereinbrechen, was da wolle, in seiner Mitte steht der Bund des Friedens, welcher die Segnungen des letzteren, sei cs durch Politik, | sti es durch Gewalt der Waffen aufrecht zu erhalten zu seiner helligsten Pfiicht sich gemacht hat. Mögen dann aber die Staaten sich nicht beklagen, welche in Verkennung des ernstewBeruses, dem die deutsche Po'itik sich hingegeben hat, die Hand zum Bunde zurückgewiesen haben, oder auch zurückweisen mußten, weil ihre jeweilige Regierung nicht kräftig genug war, eine entschiedene Haltung einzunehmen, wenn man -fir einen aussichtslosen Kamps alleirk-vir kämpfen läßt.
(Nachdruck verboten.)
Prinzessin Goldhaar.
Roman von I. Steinmann.
— (Der Streik der Aerztr sind di Friedlich.) Die Münchener „Allg. Ztg.
Glück, daß es so sehr viel im Hause zu thun gab, daß sie nicht Zeit fand, ihren Gedanken nachzuhängen. l Elsb'th verbrachte einen Theil des Tages in der Be- I Hausung des Schmiedes, wo der Tod auf der Schwelle lauerte und arme, verlassene Kinder nach der Mutter jammerten, die ihre Stimme nicht mehr hörte. So ruhte das ganze Hauswesen in Aennchen's Händen und das junge Mädchen setzte ihre Ehre darin I Elsbeth's Stelle in jeher Weise auszufüllen. Der Onkel staunte darüber, daß die kleinen Hände seines Prinzeßchens so wacker schaffen konnten und sprach ihr unverhohlen seine Bewunderung ans.
j ElaeS Mittags, afö Aenncheu soeben am Herd beschäftigt war, erschien plötzlich Baronesse Melanie in vollendeter, glänzender Toilette mit Sonnenschirm und Handschuhen auf der Schwelle der Küche. Das junge Mädchen bat die Dame, dieses Revier mit ihrem hellfarbenen Seidenkleide nicht zu betreten aber Melanie lächelte und sagte, daß sie nicht daran denke, sie tu ihren Beschäftigungen zu stören und es daher vorziehe, hier ihren Besuch abzustatten.
»Ich habe eine dringende Bitte, liebstes Fräulein, die Sie mir hoffentlich nicht adschlagen werden. Morgen ist mein Geburtstag und entweder Mama oder mein Kovsin Ernst wollen wir ein kleines Fest veranstalten, zu welchem einige Einladungen ergangen | [mb. Sie würden mir nun eine unendliche Fredde bereiten, wenn Sie sich gleichfalls daran betheiligen wollten. Darf ich auf Are Liebenswürdigkeit rechnen ?*
Aennchen war im ersten Augenblick ein wenig überrascht, im nächsten aber hatte sie ihr momentanes Erstaunen schon wieder fiberounben.
Sie stand in ihre» gewaschenen Kattun kleide »nd der wlißen Latzschürze mit der selbstgehäkelteu Spitze ruhig vor ihrer vornehmen Besucherin, afo sei dieselbe ihresgleichen."- - I . . . d , yZT
-®8 thnt mir leid, Ihnen diese Bitte abschlagru
der Meinung gewesen war, das junge Mädchen werde vor Freude außer sich fein. .Ich kann mich an keiner Festlichkeit beteiligen.« 4 * $
.Unb warum nicht?« fragte Melanie, nur mit Muhe ben anssteigenben Groll bemeisternd.
,Es ist noch kein halbes Jahr verflossen, seitdem meine Eltern gestorben sind«, entgegnete Aennchen und eine Thräne schimmerte in ihrem Auge ,5Die Gute dez Onkels hat mir dm Verlust freilich weniger fühlbar gemacht, eher unter stohen Menschen wurde ich ihn doppelt empfinden.« ”
, bei ■ (Fortsetzung.)
f236 Ae Baronin war im ersten Moment zweifelhaft, — diese Worte eine Ermutigung sein sollten, aber
1 '.Schloßhrrr erschien ihr so gut gelaunt, daß
' den Worten desselben keine andere Deutung geben f dürfen glaubte. Sie verließ denselben also mit res Hoffnungen auf die Zukunft, um sich mit aller '*¥ r:8,e> die einer bessere» Sache würdig gewesen
«k, den Vorbereitungen deS in Aussicht genommenen I MS hinzugeben.
.Graf von der Zeche sah lächelnd dem Eifer, der » überall entwickelte, zu. Erhalle sich das „kleine" rucht anders gedacht unb selbst, als man sich
, ?? machte die verschlungenen Gänge dis Parkes ‘ laubern, was einen rüfigm Aufwand an Arbeit widerte, da der Schloßherr sie in einem mehr m- ^lichi» Zustand zu erhalten wünschte, ließ er Wort darüber laut werden.
Seit einigen Tagen war es, nach einem langen! • Sta-£> still und friedlich in ihm geworden und er! ' «e fester nnb vertrauensvoller der Zukunft entd — l.» toor entschlossen, zu handeln, nachdem er
«nge schweigend ein hartes Schicksal ertragen hatte. | « g? Unruhe wußte ja endlich ein Ende nehmen. | I t "der Prinzeß Gold haar, wie auch er! M letzt nannte, hatte er nicht wieder gesehen. Er! f lr8 t aber, daß sie wieder nntro im Dorfe gewesen |
>' einmal in ihres Onkels und einmal in der | lsbeth Begleitung. Ju's Schloß war sie nicht | ). fidommen; was sie als Entschuldigung vor-! 77. SlZ to“6te er nickt, aber ihm genügte auch die | ** daß sie sich feine» Wünschen- gefügt.
" : nicht noch einmal wieder fein Leben licht nnbl e« ^agrhell fich gestalten? |
zkAchr» befand sich inzwischen i» ehre« schwer! ^schreibenden Seelenznstand unb eC war ech j
Wir haben schon mehrfach darauf hingewiesen, daß gerade England es sein dürste, welches im reichen Indien Rußland zu seinem ersten militärischen Vorgehen verleiten könnte. Sollte dies geschehen, [ber europäische Friedensbund wird solchem Vorhaben Rußlands wohl kalt gegenüberstehen. Auch Großbritannien wird darüber sich nicht beklagen können, da es nachgerade eingesehen haben dürste, daß dort auf Zuneigung nicht zu rechnen ist, wo man eine solche durch unverantwortliche Lässigkeit oder durch wenig-^gebrachten Eigendünkel nackgc- rade verscherzt hqt.?^ ,W ,<i ihn« nd Vi-
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’e Kaisc ri kl cv . - nr , V-- —schreibt;
jjn der Angelegenheit der Krankheitsberichte-det Aerzte Kaiser Friedrichs sind wir durch einen GeL währsmaun, der zu seiner Mitteilung ermächtigt i»
«"asr—evgxgelischen Domes in der Rcichshauptstaot nimmt das Interesse der weitesten Kreise in Anspruch; er ist das Vermächtnis feiner SMaljren, vor allem seines Vaters an unfern Staifcr; unb Kaiser Wilhelm hat den ernsten Willen, dieses Vermächtnis in einer den Absichten seiner Vorfahren entlprechenden würdigen Weise zu erfüllen. Die von ihm ernannte Jmmediatkommission hat ihre Arbeiten mit aller Kraft begonnen, unb allseitig hegt man von vornherein das Vertrauen, daß' die Lösung der Autgabe durchaus ihrer Bedeutung gemäß in der vollkommensten Weise «folgen werde. Es ent-! ’p.rK^ dies auch der Auffassung aller preußischen Könige, die seit dem Reformationsststc 1817 der orage praktisch näher getreten sind. Rach der aus-1 gesprochenen Meinung Friedrich Wilhelms III, und!
r allerhand Gerüchte, welche auch in die deutsche esse über etwaige Abmachungen in Peterhof ge- ?men sind, auf ihr richtiges Maß zurückführen.
. Die übertriebenen Friedenshoffnungen, die man
-j. einer Seite an die jüngste Wendung der Tinge ’ Epfte, bleiben entschieden ebenso zweifelhaft, wie 3 uptungen anderer, welche jeden Einfluß Bf längere Erhaltung des Friedens umsomehr in Ri,» 6rebe stellten, als sie betonten, daß die einmal
daß ihr ein Mißlingen gan^ unmöglich erschienen war. ~ 1
Sie mußte an ihre Mutter denken und an —*bere I fousin. Vor einer halbe» Stunde hatte sie ihm ae- fagt, daß sie persönlich gehen werde, um Fräulein: 15einf)arb ja dem morgigen Feste einzuladen und «niO | ~ st« batte darauf schwören mögen — ja, sie unrätte ganz genau, daß er spöttisch gelächelt Halle. T
Darin täuschte sie fich nun freilich. Graf voB der Zeche war erstaunt und besorgt gewest». Wen» Melanie selbst zu Aennchen ging, so war kaum anzunehmen , daß sie die Einladung würde ablehnen können und er wünschte, sie unter keinen Umstände» inmitten dieser Menschen zu sehe». Gleichzeitig aber k0Ate=eti<.an<6: daß sie ihm den Beweis g'ben möge,'
gespannten Beziehungen zwischen Rußland und Deutsch-, .ü a » i
land nicht mit Höflichkeilsformen aus der Welt ge=f Of H Deutsches Reich. * J 1 1 werden, könnten. Mau glaubte zur Bekräf- Berlin, 13 Auauü <3*..™ .
I ‘fpinpm x 0i— cL ■ ■' . , , schall Gras' Moltke au^sei^Ansuchen
Rußland semem Drangen nach Konstantinopel nfe-kmittelst eines äußerst huldvollen Allerhöchsten 6anb- dies mehr oder wenigs schreibens von den FuMonm
zutreffend selch s^ gllmben wir doch behaupten zu stabes der Armee entbunden und zum Präses der i cke^Volllik -u LanbeLperteid.gungskommffsio»,rnanntworden; Gras
s sche PWM zN^mtzer .Überlegung sich-dsigtsWaldersee wurde zum Chef des Generalstabes der Strmee ernannt. - Die „RMdeutsche Allgemeine
! Wir wissen wohl, baß em ewiger Friede dem Zeitung« bezeichnet die von einem hiesigen Blattei Vordringen des Panslawismus gegenüber nicht mög- unter dem Titel „Kaiser Wilhelm II. beim Stuben- heb ist, wir wissen aber eben so gut, daß gerade Effen der Kadetten" gebrachte Erzählung mit allen h,pfpm -'Emzelnheiten als auf Erfindung beruhend. — Ein
Extrablatt des „Ml.-Wochenbl.« veröffentlicht wie. derum ein bedeutendes Avancement, welches vom 4. d. M. batirt. Durch dasselbe find alle in letzter peit sreigewordenen Stellen bis zum Regiments-1 kommandeur abwärts besetzt, und gleichzeitig hat! ein großes Aufrücken in höhere Chargen stattgefunden. I Reu besetzt find 2 Divisionen, nämlich die bisher von dem württembergischen Generalleutnat von Brandenstein kommandirte 9. in Glogau durch 0 st' Fassong, bisher Kommandeur der!
3. rZ-eld-Artillerie-Brigade (seit langer Zeit der erste Fall datz ein Artilleriegeneral eine Division erhält) unb die durch Pensionirung des Generalleutnants Lowe sreigewordene 31. durch den Generalmajor Stockmarr von der 41. Infanterie-Brigade. Infanterie-Brigaden sind 4, Regimenter 12 neu besetzt. | Befördert sind 8 Generalmajors zu Generalleutnants,! darunter auch der Erbgroßberzog von Sachsen; die-!!
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neuefte ^on ber modernen Verkehrstechnik auf her Balkanhalbmsel zurückgelegte Etappe mit anderen als den Empfindungen der Zufriedenheit llrch ber - ^°ff"ung M registrieren. Bis sich die neue Verkehrslinie in die Gewohnheiten und öebensanschau- ungen des türkischen Volkes eingebürgert haben wstU mag allerdings noch mancher Tropfen Wasser durch den Bosporus fließen. — Minister v. Bötticher 1 am Sonnabmd zum Reichskanzler nach Friedrichs,
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M'edrich W.lhel-nS IV? soLe Mh Nese/Stelle ein I Aantesbom errichtet werden.zugleich dqs hervor- ! ^^stE Gotteshaus für ben protestantischen 'Kullus, lem Gedauk^^der, bisher noch niemals aufqegeben worben ist. Ein Entwurf für dieses Bauwerk ist Mfr «n? künstlerische Aufgabe ersten Ranges, zu I deren Lösung heute btt allertüchtigsten Kräfte in Iganj L.eutschland freudig beitragen Gerden. Dem- I entsprechend hofft man hier in allen Künstlerkreisen, daß Kaiser Wilhelm, gleich seiMWArhabenen Großvater, eine allgemeine Wettbewerbung desthlen werde. IDie Baustelle am Lustgarten bildet den Abschluß 1 ber altep preußischewKi’ " ■
| Silhouette erstehen, welche die östhe I zwischen dem Schinkelschen Mufuum ! terschen Schloßbtzu zu geben Drttnag. Das sin I Mhi-punkte, die ben offenep^freien Jdeenkampf | Berufenen erfordern sollten und voraussichtlich Mich in kurzem heransfordern werden. — Zur Eröffuanq ber direkten Eisenbahnverbindung »yt Konstautinkpcl schreibt bre „Norbd. Allg. Ztg." in ihrer Rund- schau: Erst burch die Ausfüllung divscr letzten Mcke wirb bas Netz der Orientbahnen in den StanHhe- fc^t, seiner großen zivilisatorischen Aufgabe getzecht Izu werden, vorausgesetzt, daß. „den Balkanläniwrn die zur Erzielung ftiedlicher Fortschritte unbedsttgt notwendige Fr-st vergönnt ist. Im Allgemeinen g w®« politische Horizont jetzt nicht um- wölkt^, als er feit geraumer Zeit gewesen, anderer- setts hat die der Verschärfung älter unb bem Aus- btuäj neuer Konflikte entgegerzsteheube europische Frie- bensstrornung inzwischen an Kraft uyb, Nachhaltigkeit
I _ Am Nachmittag ging Aennchen in's Dorf. Me £ & des Schmiedes war tu der Thal gestorben, lohne wieder znm volle» Bewußtsiiu gekommen tu ”nb K,toD^es.eini8£8 ffir das Begräbnis an. ordnen. Die Kinder waren einstwellen bei einer andere» Frau in Pflege gegeben.
L Sie hatte den breiten Fahrweg eingeschlagen. Am ' Nachmittag machte fich aber der Wind auf, ber mm Ibtu Staub fo hoch aufwirbelte, daß sie sich gezwungen s°h, einen Seitenpfad zu wählen. Sie tAtt e? ungern, fie mußte unwillkürlich au den Schmied denken S der noch immer nirgends gesehen worden war und :d einen Augenblick schwankte fie. Dann aber fiel es ihr du, daß der Verfolgte sich schwerlich noch in bet-TI das Weite jjr fctaK di-ser Weg bedeutend rascher Z " , ff-h":. Sie hatte Elsbeth, die .
•?” ‘«Ul ™\r «w, ^gnen oteie Bitte abschlagen 1 Das letzte Woit mu nn<fi »w . |'e’J beschäftigt war, aber fie doch begleiten wollte J Smb& Ia8K zwar als «aroneffe Stelaute^uch bere"s tbr?ab®ha' In”?t0^ u' ^dmSgttchst zurück zu sdn und wen»,
freundlicki, aber doch auch, als handele eS fich nicht I Verbeugung wachte unfähta firfi «t a a Pe ben Seitevpfab wählte, so war das ein Unterschi«-!'8 . p,., ,..WW etwas Besonderes, während bie ÖOttM“tebeP«« «in» halben Stunde.
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in k8 ble weitgehenden Plaue der Baroueffe ^ Scherben und ein grenzenloser Zorn trieb ihr die Röthe in die Wangen, ihre Lippen bebten. 9
sä? ,,lw fich wenigstens herbeilassen, uns Etwas vorzutragen/- ” “ ’ ’ iA„„8le!LndieRm?Iieb dollstänbig ruhig, ja, es huschte
3^.oment wie ein Sonnenstrahl über ihr Gesicht, denn fie gedachte unwillkürlich der Worte des Grafen. Hatte er sie nicht als Freund aufmerksam gemacht? Mußte sie fich nicht freue», daß er nicht ?»””“!»?6 ° 8 SpieI6a!I ber £aunett seiner Kousinr „. »Verzeihung, gnädige Baronesse«, sagte sie be. ftimmt, »mein Spiel eignet sich »icht w einem Wickele» Fremden, aber wenn es auch b“ f° bi» ich doch seit dem Augenblicke j
eh®Utei Enkels mich der Notwendigkeit uberhob, mei» Talent ,» verwert«, nicht mehr ans b" 3^uckgezog-nheit heraus getreten »nd werde ert r u - -------o-
au<h jetzt nicht thun. So gern ich 3I»e Bitte erfüll» I gesucht habe und daß dies! möchte, Ich krun es uicht.»^ nmb dem Schlöffe führte.
Erscheint täglich außer an »«qt teroa» und ........1 « < ; ‘ 1
Feiertagen. — Quartal-Abonnementz.PreiS bei derErpe» cjk"l J iOIU itVHltVrt ' «njeigen nimmt entgegen bie Srveditdm b. ---------
Mtion2‘/taJlL, bei den Postämtern 2SU. 60 Pfg. (erkl. sawre d. Amioncen-Bur-aur vonHaaseasteinund Boaler
* Mittwoch, 15. August 1888.mr, rrm. Mrgang.
~ Daube u. Co. in Frankfurt a.«., Berlin, Hannover. Bari?
8 * Zur Lage.
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iederj Unter dieser lieber)djrift bringt bie „Kreuzztg." vom Sonntag folgenden Aufsehen erregenden Artikel, 's51Ä iber.nu§ ber Umgebung des Kaisers selbst zu stammen ^ scheint: „Tie Kaiserbegegnung in Peterhof hat, Mste es nicht anders zu erwarten war, ber europäischen - Prcsse Stoff zu Erörterungen gegeben, bie auch heule noch fortbauern, währenb über die Abmachungen, die angeblich dort getroffen sein sollen, bie Ansichten auseinander gehen. M - I
ranti i ff^b in der Lage nochüwls betonen zu !Nd n Müffln , daß der Besuch Sr. Majestät des Kaisers :r:n unb Königs Wilhelm am Kaiserlich russischen Hofe) ttfei ^»nächst nur einen rein persönlichen Charakter hatte, bei welchem die politischen Fragen, die Europa heute