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awistenfeier in Kiew aus Anlaß

Finstere Fakten lagerte« auf deS Grafen Stirn

<£.. oiusteee Falten lagerten auf des Grafen Stirn. Mt sieben Zähren vollständig, neu aufaechübit-«d x uaI« Försters schieveH hart zv VSN estle« zirmöch geräumigen, allerdings jetzt'außer«

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Hier v»r das BUd, welches sich chnen darbof, -«

Seine Absicht, sie heute um jeden Preis zu sprechen, geb er auf. Als er den Schloßhof betrat, sah ei den Förster eben unter dem Eingänge seiner Wohnung verschwinden und wen«, er die Gegenwart desselben auch nicht fürchtete, fo wußte er Aennchen jetzt bei der Heimkehr dcs Onkels doch häuslich beschäftigt. So ging er auf sein Zimmer und sagte dem Diener, daß er nicht gestört sein wolle.

.Ich möchte selbst im Hm»se des Schmiedes ein« mal Nachsehen,' sagte Herr von der Zeche zögernd.

.Ja, wen» Sie daS wollen? Aber ich «ein, Sie halten sich lieber davon. Der Schmied scheint

treffen. Ec hatte schon eine heftige Erwiderung aus den Lippe», aber schnell bezwang er fiG und sprach:

Erscheint täglich außer an Werktagen nach dann- und Feiertagen. — Ouartal-AbormementS-PreiS bei der Expe-

-rstU U ÄtzMrjntTvrL mcknrSaffttoss jfochMfM .

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Roman von I. Steinman». lFottsetzung.)

(Nachdruck verboten.)

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sich reden zu machen. Der pariser Erdarbeiterstreik hat sich in eine starke Arbeiterbewegung mit sehr bedenklichen anarchistischen Auswüchsen umhewanhetz, und daß es so gekommen, daran trägt bist Schjass- heit der Behörden die Hauptschuld. Jetzt, wo die Bewegung gewaltig angeschwollen, Tausende an ihr beteiligt sind, wird der Säbel zur Hilfe genommen und dadurch wachsende Erbitterung hervorgerufen. Biel angebrachter war es, gleich zum Beginn die Ausschreitungen kräftiger int Keime zu ersticken, das hätte tüchtigen Eindruck gemacht. Zuerst schlugen ich die Streikenden nur mit den Polizisten herum, die Raufereien befriedigen aber nicht mehr und man ist nun schon zu Plünderungen und Demolierungen I Auch be: übergegangen, in t ""

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.Pah, ich fürchte Lei Ma«» nichts versetzte er M«D«rfwd. . mh'jS rrn ,.st$ '"

>!/3P* Aug. Uns»» Kaiser empfing tittt ®ot|nergtag den Statthalter von Elsaß-Loihringen, Fürsten Hohenlohe, und zog -denselben später zur T-r^NachMttags4.6 Uhr begab sich der OM vom Marmorpalais KÄh Mr Matrssenßcßion Md MiMriWhm von dort aus in B«KttuL LS PrüMn

Te» zwÄchn Zwlfchensälk- fat^ der kroatische Bischof Stroßmayr angerichtet-, der 'ein Rußland unendlich feierndes Begrüßungstelegra.mm nach Kiew gesandt hat. Das hat in Österreich, und mehr noch in Ungarn sehr viel'Anstoß erregt, und her-Bischof bekommt keine schlechten Vorwürfe zu Hörem Auf der Batkanhalbtusel ist zur Zeit alleK Oll ; ' Fürst

Tag für Tag an die gelehrten Gesellschaften, mit kovrtspmttzürt, lttrlMW SHat er so doch eine Freude! v x v x

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...Sie sah ungewöhnlich erregt ans und schrak nch.lich zusammen, als sie der beiden Herren an» Mig wurde. Einen Moment zögerte ihr Fuß und R erblaßte, aber dann hob sie mit einem Anflug Stolz das Köpfchen und ging nun vorüber, den ^rcrbiettgeu Gruß des Grafen mit einer beinahe ' H^nrehmen Ruhe und Kälte erwidernd.

»Ein schönes Mädchen!' bemerkte Herr von Rabe- *a' zwar mit unterdrückter Stimme, aber doch laut um von Aennchen gehört zu werden.

thäten gut daran, derartige Bemeikungen ^sich zu behalten, mein Freund," versetzte der Gras ^Nachdruck und in seinen Augen leuchtete es finster .34 schätze ble jung; Dame sehr hoch und bitte xst dieses während Ihres Aufenthaltes auf Schloß «kndurg nicht vergessen zu wollen.'

?. vrrr von Rabenau war höckst überrascht. Er Sff« daß er nicht daran gedacht habe» das junge ^chen in irgend einer Weise zu kränken; die auf« Bewunderung ihrer Schönheit und Anmut LD,,chui den Ausruf entlockt. Er habe nie etwas °Ucheres gesehen und habe doch gewiß ein Ange

« derartige Vorzüge.^ z,, ..e-,7; 5

kJ;” Graf mußte sich strit dieser Aetzßeruug be.

^nedigt erklären, aber seine Verstimmung hatte sich 'vtend gefiebert und er schzte, daß er znrück- wolle. Herr von Rabenau, dem hie Gesellschaft ll »rasen unter diesen Umständen keine «tgenehme

«rklärte, noch ein wenig ich frische Luft ru wollen rmd so trennten fich die beiden welche vom erstenMoment ae, als sie sich Me Sympatieen für einander geh-gt hatten, gegenseitig ein fast feindseliges GefSh^id' ^orust davontrugen.

Vet Graf hätte de« verwegenen Bursche», wie

.Darf ich Sie begleiten, gnädiger Herr-«^!iirAuF

.Wenn es nicht etwa zu meinem Schutze geschehen soll, mein Freund, mit großem Vergnüge».^

.Wann wünschen Sie, aufzubrechen?' ck- rüso«

.Sofort! Ich bin bereit.. .Kommen-

löeTbe verlst ßcn wenige Minuten später das * SUWÄTÄS ÄI das Dors und die Schmiede erreicht. Das HanS x war Ietnc8niee5 fiMüXite? verfallen, sondern erst Z

diniert ist bereits so viel worden, haß absolut nichts neues mehr aufgetischt. werden k>stm. Mehr und imihr befesfiZf 'sich die Annahme, Hoß die Kaiser-; ibegegnung ein hervorragendes Friedensmerkmal ist, und daß wir mit Ruhe den kommenden Tagen ent« xegcnsehen können. Genaueres wird sich erst zeigen, wenn Kaiser Wilhelm von seinen bevorstehenden Wen nach Wie» und Rom heimgefehrt ist, die - jD lest beschlossen sirid. Bis dahin dürften auch He diplomatischen Verhandlungen gänzlich ruhen, die ja auch nur unnütz fein würden. Es war ver­schiedentlich bezweifelt worden, ob der Kaiser — mit Rücksicht auf den Papst — nach Rom sich begeben r »Ärde, obwohl hierüber eigentlich kein Bedenken : ebwalten konnte. Deutschland hat mil- Sim König« reich Italien ein festes Schutz- und Trutzbündnis ^abgeschlossen, und der deutsche Kaiser mußte selbst­verständlich detr König von Jtalstn in Rom besuchen, - wenn er zum Kaiser von Österreich nach Wien reiste.

Kt Rom werden schon große Festvorbereitungen für Ne Anwesenheit des Kaisers getroffen, und man Mrd alles aufbieten, dem Sohne Kaiser Friedrichs Hinte. Ne Sympathieen des italienischen Volkes zu beweisen.

Natürlich wird der Kaiser auch Papst Leo XIII Vatikan einen Besuch abstatten. Über einen Be­such des Kaisers in London wird gesprochen, doch -steht darüber noch nichts genaues fest. Erst hieß ek, Königin Viktoria von England werde nach Baden-Baden kommen, um chren kaiserlichen Enkel tat zu begrüßen, aber diese Nachrstht ist kategorisch I dGentiert' ward«. Mau muß nun abwarten, wP kommt.. ,, . ... 8 ”1$

Kaiser WilhÄist 'widmet fich Mt in hervorra- Mdem Maße den Truppeniibrmgcu, seine Aufmerk- Hkeit wird besonders durch die Exerzitien nach neuen Exerzier-Reglement tzt Anspruch ge- men. Am Prinzip: scheint die Entscheidung be- ks zu gunsten des neuen Reglements ausgefallen M fein, doch dauern die Versuche noch fort. Auf

^a9e kam der junge Monarch"auch nach Berlin, - all, wo er sich zeigte, lebhaft begrüß. Einen : st regen Verkehr unterhält der, Kaiser auch mit । Rer Mutter A* Friedrichskron, tkr beste Beweis, 1 Mi alle die Gerüchte von ernsten Meimwgsver- !

.Welches Unglt_.

.Ja, wer wich ttug ii)tta«t»!JDMT' «me 'IBSb sagt nichts und Me Kinder wimmern und wehklagen. Die Nachbarn IjaStn aber den Streit gehört und daun ist ein schwerer-Gall gefolgt und nun liegt die Frau mit einer großen Wunde am Kopfe danieder und der $srttor sagt, brt»6 feint Hoffnung für ihr Wieder­auskommen siebt. Es wäre daS Beste, b»n Schmieb gleich festnehmen zu lassen.'

.Ist es gewiß, daß der Mann die unglaubliche Roheit begangen, fich thätlich an dem kranken, hülfloseu Wtibe zu vergreisen?' fragte der Gras aufgeregt.

. „ __, Ordnung geschafft werbe,

bevz^Mg»tztkMc«>e herüberbrachte; da» war denn auch geschehen. Durch das geöffnete Feuftet drang die warme, belebende Lust. Das Zimmer wachte einen freundlicheren Eindruck, als seine Umgebung. Die Kranke lag mtt verbundenem Kopfe auf einem

ordentlich verwilderten Galten umgeben. Alles in i alle« war die Befitzung, mit welcher ein einträgliches 4 Havdwelk veikünpst «ar, wohl- i*t €tänte, eine I Familie « ernähren »nb mancher redliche, fleißige j Mann mochte schon gedacht haben,.daß er«.a»Stelle * des Schmiedes, hier anders haushalten toflrbe. S;!W ♦

Sah es von.tpch-n unordentlich aus, fcmasbaS t vau teSeu A E -rhöhterem Maßstabe b^Fall. ? Die Wände waren mit Staub und Stiimumuaeba

Mrtzoßerts Msischenk Möbelstücks lauem

merklichen Entgegenkommens der »Nordd. Allgem. Zstg.' wenig von dem Kartell wiffeff unb »eigen weit mehr zur Zmtlumspqriei Hiu-H ^ /,

Frankreich hat jetzt in ber stillen Zeit wiederum den Ruhm in Anspruch genommen, am meisten von

i« Peterhvf im speziellen vereinbart

!. — wirb ja doch nicht gesagt, und vermütet und kom

er Henn von Rabenau nannte, noch gern eine derbere Nx)M, 9u,cl|iC Zurechtweisung zukowmen lassen, aber die Erkläimig l ü ,Wo ist et?" desselben machte dfestr Neigung ein Ende. Nur peinigte! ,£„/

.lh» der <Adastke, daß Aennchen denken könne, er habe l fich aus " ' einen Anteil an der Taktlosigkeit des Herrn von Rabcncen! ,r

erlichen Haupt- 1 Ouartiers rfüf itan Salondampfer „Alexandria" e'MP .AuGutz auf ber HaW nach der Pfaueninsel,

- Pft*« Ankunft bald -.»«h:

ber Pfauerünstl »ahm btt Kaiser mit bem Prinzen ^cvpolb, und den gelabenen Herrbu gemkinstnn^ bas Souper ein, worauf gegen 10 Uhr die Rückfahrt angetreten wrbe. Am -Areitkgf-nahm der Monarch zunächst die regelmäßigen Vorträge enkgpgm?

fcrierte später mit dem Münster -iws königlichen Hause«, 'So<t WedeS-PiesbvÄf,r-tech arbeitete dann mit bem Geh. Rät von Lueanus. Später hielt noch Grüf Eulenburg, der Ober-Zeremonienmeister, Dortrag. Über das Befinden der Kaiserin Viktoria ist Freit^ vormittag folgendes Bulletin ausgegebcn: "2h>e Majestät die Kaiserin und Königin- Haben gcherHpnMre^StGd» arKertzilbß tzeK tzettß zu­gebracht find'befinden AKrhöchstsich vollkommen wohl. -MWwickelu,g,M Jungen Prinzen Meitzt-iM- erfreülicher Seife' vor. Weitere Bulletins werden nicht ausgeg«ve«-^W.-Ofshausen. Ebmeier." — Tie Kaiserin AuMte'-HabfiM EÄhttschwemmten im Hirschberger Thal 1000»Mark chtp Herzogin von Ratrbor überweisen laffw!^' M Göhne des Kaisers befinden sich iWter1 'stoch'sth-'Jagdschloß Oberhof, wo ihnen der Aufenthalt, sehr gut be- r"~ ' i2 An eite- Verlassen des WDsscs scheint auch nicht so bald gedacht zu werben. — ,Let Kaiser hat daS Protektorat über die Kronprinz- ■

qv - >7 A H Anzeigen nunmt entgegen die Sxpeditton d. Blattes.

Ui LitionSiLMk., bei dm PoMmtem sM'm Pfg.Wl. 8°eB* Vvm

—u 13. »«S«fiE ™ Jahrgang

^vaupe u. ao. in sranlstl« ».^Berlin, Hannover. Pmis.

1 3<b zweifle Nicht barau.',i

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Fort — spurlos verschwurenß Set Ä^dechat aus dem Staube gemacht.'

g-habl; bann öteb« trötieie et sich mit bet Hvffeungl Kew'si.n JLb chm etae ^f*n»tw flettaft^febt ^als Ü« W d'-A»-,Prn» ««1 «ehSet. * “ bas S-,e» »et MrUs“ »nl- '

, ; »Sein Gewissen! Wenn der ein Gewissen hätte, ;9ert_ ®raf," erwiderte der Förster zornig. -Der Bursche hat schon von Kindheit auf nicht gut thuu ttoDm Mld kein Mensch hat es begreifen können, daß, das saubere Mädchen, das Röschen, ihn Mt MaUUe * genommen. Aber weiß der Kuckuck! Wenn die Liebe mit dem Verstände durchgeht, dann hört alle Vernuufk auf unb der Bund färS Leben wird geschloffen, der unsagbares Elend zuM Gefolge hat.' T

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Früh am folgenden Morgen ließ fich der Förster bei ihm melden. Er hatte den gnädigen Herrn noch am vorhergehenden Abend sprechen wolle», nahm aber davon Abstand, «ls der Diener ihm sagte, daß der« selbe fich bereits zurückgezogen habe.

.Der gnädige Herr hätte dem Schmied keine Frist - . T

gewähren sollen« sagte er sehr ernst. .Ich keime! ^-»Wir müssen Hülfe ins Dorf fenfren uiAto« die Leute, da ist jede Gutthat, die ihnen zeigt, daß! schleunigst. ®8 wird au allem fehlen.^ Andere sie in taer NichtSnntzigkest mteisstützeu werden, „ »Das weiß der Himmel,^'versetzte^der Förster, ein Unrecht. Besßr wäre es gewesen, wir hätte« den! »Aennchen ist schon heute früh mit derMsbeth dort Mann davon« jagt, dann hätte er sein arweS Weib l^weseu, um ein wenig Ordnung in Pie Wirtschaft und die Kinder zurücklassen müssen und das neue iu bringen.', 2

lluglück wäre nicht geschehen.' Nss »die sollten Zhre-WOe nicht dortzin

.Welches Uirgsück?' ' sagte der Grashastig, .im Schlosse find 1

genug.' . viivre

»Ja, steüich, ober mau mag eS feinem tader.keu, wen» er nichr-lw tzst Mrlschaft hinein will. Die ElSbech aber versteht eS und meine Niebte t

hat eWr tteid)e, voistchltge Hand. EL Wbiimr-ftr tpap haS Bild, welches fich ihnen dar beute; der Doktor bringt am Abend tlue barmduK« iln,^wesentlich ^pdere^ ElSbeth hatte darauf Schw^er-tmW aus der Stadt herüber.' dckß.'Mtk g«M Ordnung geschafft we

I - Wochenschau. A . _ .

Seit ber Rückkehr des Kaisers Rußland ist fis Ser allgemeinen Politik eine völlige Ruhe einge« denn was zwischen den beiden Monarchen

scheebenheittn zwischen Mutter unb Sohn hinfällig I verhaftet worben. Astf hem Kirchhofe würben von smb. Auch von beirjangeblich nach England ver-tden Kckumunisten,-die wüthendsten Reden gehalten schleppten Papieren Kaiser Friedrichs-ist es ganz! welch? ,j)ie Regierutig, Genüge belehrt haben still geworden. Es MsTH-stsächch -HKß die Aus-1 ßürfttn, daß diGst Mempffstn gegenüber alle Nach­zeichnungen m den Händen dex Kaistrin Friedrich!sicht Verbrechest ^ OrfÄer Arbeiterbewegung Und, ber sie durch etfte bestimmte Kundgebung ihres I treibt auch Boulgnger vou Kiem sein Wesen Er Gemahls vermacht wurbxn. TkstDige KaLxchMj hgt tin^ueue WahW^streten und ist zum An ficher mcht baran, feilte OTittct zfir Herausgabe derl sang matt, nach unb nach aber mit steiqenber,Pe- Schriststücke zu zwingend geisterung empfangen toorben. Er rechnet rtzchr»

^n ber inneren Politik herrscht geradezu Toten- sichtlich darauf, in dem jetzigen Wirrwarr sich doch stille. Auch die Auseinandersetzungen über die Kar-1 wieder empor zu arbeiten. Gelingt es ihm so hat tellfrage für die bevorstehenden preußischen Land- die Regierung die Hauptschuld.' In dem mit Italien tagswahlen haben das Interesse verloren, weil I geführten Notenstreik Wer die Ausückna der Som schließlich Tag für Tag immer wieder dasselbe kM. veränetätsrechte-in Maffauah bat blr trniniiArf* u»d » e w H k» W°hl°» noch w l-s- Slt&biM itÄutoä.tig™,WM «™bl bin, als baß jetzt schon an eine definitive Entfchci-1 keim Erfolge erzielt. Alle Mächte außer Frankreichs düng gedacht, werden könnte. Wahrschcmlich unter-! sind auf die Seite Italiens getreten, baB stch um bleibt «« Mieller Kartellabichluß zwischen den " ■ mmzösistM Aktenstücke denn auch sehr wenig Parteien als solchen, er wirb nur ben konservativen I kümmert. Gar nicht gesprochen wirb unb nationalliberalen Parteiangehörigen in den ein- Pariser ^Louveste Revue» publiziert, zelnen s Wahlkxeistit empfvhlem werdest ' Die hotstf DenkschM des Fstrsstfi Mmarck ütze- kouservativest Organe wollen allerdings trotz eines bergische Hei-atssrage:' TW Schriftstück' iff'ote eine' grobe Fälschung gebranbmarft worden, das nicht di?.gerchgfte Beachtung verdient. Damit, Hst Sache begtÄc» And vergessen.

Das englische Parlament dürfte in den nächste» Tagen auch endlich in die Sommerferien gehen, nachdem der RegierungsaiMg auf Ersetzung einer Kommission zur Untersuchung der wider die irischen Parlsmvi^mstgliebex Mhobenen schweren Anklagen genehmigt ist. "SDift Mrbeeren hat sich das Mi­nisterium Salisbury in der abgelausenen Session geräde nicht bedeckt, aber Gladstone ist das stüher auch nicht recht beschiede» gewesen. Vor lauter Engherzigkeit kommen die britischen Ministerien gar nicht mehr zum frischen und freien Auftreten. Die Flottenmanöver an der Westküste dauern jwdfe {ort und haben, gerade wie im vorigen Jahre, Ergeben, bag eine Lanbung an der englischen Küste denn doch ...... , . _ mehr zu den ganz unmöglichen -WM-tzttzikt.-

u Plünderungen und Demolierungen I Auch de^LuluLfieg in Ostafrika ist noch nicht be-

m m den Provinzen ebenso lgfit- Äie feSStzL.. Mnig Äinizulu hat noch 2000 Mann um tn Paris. Recht bos ging cs am Mittwoch inlstch, mit denen er bas Feld behauptet. ' Paris zu beim Begräbnis des plötzlich vom Schlage! Die große .

gerührten ehemaligen Kommunegenerals Eudes. Um der SestrMr Micrung an die Einführung des die im Sei^cnjuge getragenen roten MM und EchristentM H Rußland hat doch noch ein paar ^oeroo

aufrührerischen Zeichen enispann üch -her Kampß polüische Zwischenfälle ergeben. Zunächst hat e« Mmmt ;

unb diesmal ließen Polizei und Militär alle nnvn-1 General Jgnafiew' trotz des btm 3aren eraanqenen gebrachte Schonung, bet Seite. Mit Säbel und strengen Verbotes sich nicht versagen können eine «ajonnet wurde rücksichtslos- gearbeitet, zahlreiche I Hetzrede gegen Österreich .zuj halten. Er hat darauf

Verwundungen find vorgekommen, viele Personen einen scharfen öerroefc" ou§ Petersburg erhflten'j

Tf t urfa»r i —~™ 11 । .Dior mdnsdflfliiofl IlLchiSrfrG ; J m

WöchttÄHe Beilagen: Kreis-Blatt W M Kreisti Marburg und KirchhaM-limmMustrirM ÄMMsbläkt.

H «Haare» Expedition. Mattt «tdaktten, Druck und Verlag von Joh. Anq. «och. Srrckr zis rim mch-:u j.-laJnn timwi-i