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auf die Verteidigung und zu kräftigen Vorstößen gegen einen Feind, aber nicht zum Generalangriff,

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- »Sie wird sich die Sippschaft schon vom Halse Malten wissen,' murmelte er vor sich hin, »ttotz- «k» ihre Großmutter auf der Straße gefunden ward.'

hat aber schon den Entichcidunciskampf in Asien vor Augen und sehnt sich wahrhafug ruchr nach einer zweiten solchen Frage. Bekommen wir es mit Rußland und Frankreich zugleich zu thun, so tritt auch die österreichische Flotte in Mitleidenschaft.

Trotzdem ist aber die Sache kritischer, als im Falle eines Krieges nur mit Frankreich, denn es rst für die österreichischen Schiffe nicht so leicht, uns zu Hilfe zu konimen, indessen haben wir auch dann Aussichr, bei energischer Verteidigung uns die Geg­ner vom Halse zu halten. Der fertiggestellte Nord ostseekanal wird die Aerteidigung sehr erleichtern, u»d zudem kann die kritische Periode immer nur kurze Zeit dauern. Der Hauptkriegsschauplatz in einem Seekriege würde nichs in Nord- und Ostsee, sondern im Mittelmeer liegen. Deutschland muß also vor allem darauf bedacht sein, seine Verteidi­gungskraft zu stärken, es braucht in erster Reihe eine vortrefflich geschulte Torpedoflotille. Unsere Torpcdobote haben allenthalben Anerkennung gefunden, es wird nicht nur an ihrer Vermehrung, sondern auch an ihrer Verbefferung fortgearbeitet werden. Der Wert der großen Panzerschiffe ist seit der Ver­vollkommnung der Torpcdowaffe gesunken,- es geht ihnen ähnlich so, wie den mit fürchterlichen Geschütz mengen bewaffneten Schiffen stüherer Jahrhunderte, die heute gar keinen Zweck mehr haben. So über­flüssig sind die Panzerschiffe nun allerdings nicht, sie werden fortgebaut, aber mancher Seemann be­trachtet sich einen solchen Koloß mit eigenen Blicken, dem ein flinker Torpedo blitzschnell den Garaus machen kann. Statt eines Panzerschiffes läßt sich schon eine ganze Zahl von Torpedoboten Herstellen. Wir können zu unserer Marineverwaltung wohl heute wie früher das Vertrauen haben, daß sie die praktische Bedeutung unserer Schiffe in die erste Reihe stellt und nicht ein effektvolles Aussehen. Das Letztere entscheidet nicht in der Seeschlacht. Ter Reichstag hat von jeher eine Vorliebe für die Marine gehabt, und Herr von Stosch und fein Nachfolger, Herr von Kaprivi, haben fast alle ihre Forderungen spielend durchgesetzt. Wenn sich die Marineverwal- tung nicht ändert, woran nicht gut zu denken, so ändert sich der Reichstag gewiß nicht, und es ist nicht zu erwarten, daß die deutsche Flotte irgend welche Differenzen Hervorrufen wird.

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» .Fräulein Anna Sie? Was wollen Sie «r? WaS wollen Sie mit den Noten im Schlöffe?' Seine Stimme klang wie fern grollender Donner. Sojen** erf$r0cfen anJ> doch jubelte e8 in ihrem »Er weiß nichts davon!" <

-Sie sah ihn noch einmal an; sei» Gesicht war sogar ein wenig bleich.

,Sa8 wollen Sie mit de» Note» im Schlöffe?' *rderholte er.

»Die gnädige Baronesse wünscht mit mir vier, zu spielen," stammelte sie einigermaßen der»

Er lachte höhnisch auf, die Blässe seines S-fichteS ** ton deutlich hervor.

»«hl Und well die Baroueffe befiehlt eS ist

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Marburg, CV

Freitag, 10. August 1888. ~

Die Frage einer vermehr««- der dentschen Flotte

«acht wieder von sich reden. Den Anlaß hat die Ostseefahrt Kaiser Wilhelms geboten, die glänzend nicht nur für den deutschen Monarchen, sondern auch für das ihn begleitende Geschwader verlief. Ob man daraus nun die Absicht, eine Vermehrung der deutschen Schlachtschiffe werde ge­plant, herleitcn darf? lieber diesen Punkt steht wohl überhaupt noch nichts Gewisses fest ; man kann aber annehmen, daß die Marineverwaltung mit neuen Anforderungen an den Reichstag erst auf Grund der eingehendsten Erwägungen herantreten w: rde, denn nicht nur sind ihr in den letzten Jahren vom Parlament sehr bedeutende Summen ohne allen Widerspruch zur Verfügung gestellt worden, auch der 150 Millionen kostende Nordostseekanal wird

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uns vor ollem ankommt, nämlich Frankreichs, gleich- ' zustcllen. Dazu gehörten nicht nur Unsummen, sondern auch neue Kriegshäsen, welche die bedeutend «Mehrten Schiffe aufnehmen könnten. Es wäre das eine Arbeit von einem Menschenleben, an die 8sher nicht gedacht ist, und an welche auch in Zu­kunft kaum gedacht werden wird. Eine solche Ber- fürkung der deutschen Kriegsflotte ist bei den be­stehenden Schutz- und Trutzbündnisien auch unnötig. Die definitive Entscheidung wird heute doch nicht «ehr zur See in einem Kriege, sondern immer zu &mbe fallen. Eine feindliche Flotte kann unbequem

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In einem Hellen Kleide würde Anna jedenfalls Mldltcher ausgesehen haben, aber gewiß nicht schöner, "er zarte Teint, das lichtblonde, glänzende Haar, Elches nicht kunstvoll, aber desto anmutiger lose im "öden befestigt war, wurde durch daS sedwarze Ge- Sato gehoben. AIS sie über den Sckloßhof schritt, ner nickte der Onkel ihr mit zufriedener Miene nach.

wesentlich im Interesse der Landesverteidigung loh- mitge aut. Die deutsche Kriegsmarine ist vor allem

emgerichtet. Es ist auch nicht gut möglich, unsere bie Motte derjenigen des Staates, auf welchen es für

gegen und arbeitete mit dem Cbef des Zivilkobinets. ' Mittags kehrte der Kaiser nach Potsdam zurück.

Gutem Vernehmen nach sind die komwandireziden Generäle v. Witzendorff und Treskow zur Disposition gestellt worden. General Albedyl ist zum kom- mandirenden General des siebenten, General Les- zhnski zum kommandirenden Geueral des neunten Armeekorps, General v. Hahnjke definitiv zum Che' des Militärkabinets ernannt; worden. Die .Nat.-Ztg." vernimmt, Fürst Bismarck habe sich in ungemein befriedigter Weise über das Ergebnis der , Petersburger Kaiserzusammenkunft ausgesprochen. 1 Tas positive Ergebnis derselben fei die Knüpfung : eines Verhältnisses gegenseitigen Vertrauens zwischen . den Herrschern beider Reiche, womit nach mensch- : lichem Ermessen eine Periode der Beruhigung und : eines auf Jahre gesicherten Friedens eröffnet sei.

DieNordd. Allg. Ztg." bleibt dem Artikel des Nord" über die Maffauah-Frage gegenüber bei der Behauptung, daß die Initiative zu der Störung des französisch-italienischen Einvernehmens auf franzö sischer Seite zu suchen sei. Frankreich habe so gut wie keine Handelsinteressen in Maffauah, welche die Dahtnsendung eines Konsuls notwendig gemacht hätten; es habe, indem es die Griechen in Maffauah unter seinen Schutz nahm und zum Protest gegen die Besteuerung bewog, sich nur an Italien reiben Wollen. Der Vorgang zeige, daß Frankreich am wenigsten von allen Mächten Wert auf die Erhal­tung des Friedens in Europa lege, int Gegenteile eifrig bemüht sei, denselben zu stören. In einer derPol. Korr." aus Berlin zugehenden Meldung wird bestätigt, daß der Besuch Kaiser Wilhelm II. beim König Humbert von Italien in Rom, wie in Berliner unterrichteten Kressen verlautet, Mitte Oktober erfolgen wird. Tie besten Wirkungen hat der deutsche Kaiserbesuch zweifellos beim Zaren und seiner Familie hinterlassen; er bildet dort noch immer das Gesprächsthema. Der Zar ist in weit heiterer Gemütsstimmung als ftüher und spricht gern von den jüngst verflossenen Tagen. Aber auch in weiteren Kreisen, die irgendwie mit Kaiser Wilhelm in Berührung gekommen, gedenkt man des ausge­zeichneten Eindrucks, den Wilhelm II. hinterlassen. Über das Exerzieren des Versuchs Bataillons nach dem neuen Exerzierreglement, welches am Dienstag vor dem Kaiser stattfand, bringt die .Post" einen längeren Artikel. Das Versuchsbataillon ist be­kanntlich das Füsilier-Bataillon des Kaiser Frw-z- Garde-Grenadier-Regiments Nr. 2, welches unter dem Kommando des Major Menges etwa 5 Wochen unbemerkt wieder zurück. Die Baronin äußerte sich schmeichelhaft über ihr Spiel und forderte sie daun auf, vierhändig mit ihrer Tochter zu spielen. Bei­nahe eine ganze Stunde wurde noch musiziert, dann empfahl sich Anna, doch nicht ohne die Aufforderung, den nächsten Tag nm dieselbe Stunde wtederzu- kommcn, erhallen zu haben.

Nachdem das junge Mädchen sich entfernt hatte, trat Herr von Rabenau in das Gemach, um der Baronin die Versicherung zu geben, daß er noch keine vollendete Virtuofiu so habe spielen hören wie Anna und daß es wirklich zu bedauern fei, daß diese kleine Kunstleriu eine Bürgerliche, die Tochter eines Sub­alternbeamte» wäre, da sie unverkennbar eine Zierde der vornehmste» Kreise hätte fetn können.

Die Baronin lächelte unr, aber eS war ei» ver­zweifeltes Lächeln, das sich später, als Herr von Rabenau sich entfernt hatte, in ei» malitiöseS Lachen auflöste.

,3ch fürchte, meine Liebe, Du hast einen wahren Gentestreich begangen, als Du diese Waltprinzesfin ta Deine Nähe brachtest. ES ist eine gefährliche Nachbarschaft, die zu einem Vergleich herausfordert, »r zu Deinem Nachteile auSfallen könnte. Die Person hat etwas DistingnirteS, so »nmöglich eS auch cheiueu mag und wenn ich au das denke, was ich gestern Nachmittag sah ich möchte wissen, ob aber­mals ein Holzverkauf in AnSficht steh«, über welchen eine stundenlange Vorberatung mit dem Förster not­wendig war!"

Ueber M-lanieS hübsches Antlitz huschte eia Ans. druck des Mißmuts.

.Gleichviel," erwiderte sie, .ich liebe eS, der «fahr offen in« Auge ,» schaue»; mau steht sich . °uf alle Fälle besser dabei. Dadurch, daß ich sie in meiner Nähe habe, lasse ich vor aller Auge» deutlicher )en Unterschied hervortrete», wen» nicht mit Erfolg btn der Person, so doch gewiß de» der Standes

d« gesellschaftlichen Stellung. Ernst müßte blind fein, »am er ba$ nicht erkenne» würde. Ich <

noch bem neuen Exerzierreglement exerziert hat. Bei der. Vorstellung am Dienstag führte die Regiments- mufik zum erstem male die neben Instrumente nach : der eingeführten tiefen Stimmung. Beim Heran- : nahen des Kaisers wurde der neu eingeführte Griff 1 vonGewehr über"Präsentiert das Gewehr' > ausgeführt. Hieran schlossen sich verschiedene Be- r wegungen im Marsch, woraus ein Parademarsch in Kompagniekolonnen mitGewehr über" folgte, i Nunmehr wurden die Griffe nach dem neuen Regle­ment durchgemacht. Hier ist eine wesent'icbe Ver- eulfachuug durchgeführt; -es fallen vier Griffe der I alten Schule vollständig fort; es find dies:Gewehr aus",Gewehr ab", das Anfassen und wieder Übernehmen. Das Präsentieren geschieht, wie schon ausgeführt, von .Gewehr über'. Danach ist die ganze Schule der Gkiffe folgende: BonGewehr bei Fuß"Das Gewehr über"Achtung, Präsentiert daS Gewehr"Das Gewehr über" Gewehr ab";Das Gewehr über"; Bataillon soll chargieren"Geladen"; »Das Gewehr über". Hierauf wurden wieder Be­wegungen im Marsch und schließlich eine Gefechts­übung vorgenommen. Ten Schluß der Vorstellung bildete der Parademarsch in Kompagniefront mit Gewehr über". Der Kaiser sprach den Offizieren und den Mannschaften seine Zufriedenheit über die vorgeführten Übungen mich. Der Kaiser machte übrigens gestern eine zweite Probe mit dem neuen Exerzier - Reglement auf bem Tempelhofer Felde. In einem Zeitalter -der sozialen Reform, wie es "das unsere ist, erscheint es natürlich, daß auch der Strafrechtspflege eine große Beachtung geschenkt wird, weil in der richtigen Handhabung derselben zu einem nicht geringen Teile die Gewähr liegt, daß die Uebelthäter in größerer Zahl, als es bei verkehrtem Vorgehen der Fall fein würde, der menschlichen Gesellschaft nach verbüßter Strafe als brauchbare arbeitsame Mitglieder wieder zugeführt werden können. Es ist seiner Zeit darauf aufmerk­sam gemacht worden, daß sich eine Bewegung gegen die Freiheitsstrafe, wenigstens gegen einseitige Ueber- schätzung des Wertes derselben geltend machte, und man darf feststellen, daß, abgesehen von Vorschlägen, die Freiheitsstrafen anders zu gestalten, auch eine wesentliche Einschränkung derselben Verteidiger findet. Man weist auf den immerhin entehrenden Charakter derselben hin und erflärt sie als unentbehrlich bei allen schwereren, nicht mehr mit dem Tode bedrohten Verbrechen, welche geeignet find, ein öffentliches Aergerws zu bereiten. Hier hat die Freiheitsstrafe

würde niemals so thöricht sein, die erste Stelle in dem Herzen meiucS künftigen Gatte» einnehme» zu wolle». Mag er sich immerhin in diese kleine Förster Snichte verlieben! Ich habe nichts zu be­fürchten. Dieses Mädchen wird für alle Zeiten unserer Gesellschaft fern bleiben."

.Dieses Mädchen hat aber ganz vorzügliche Manieren," bemerkte die Baronin mit spöttischem Tone.

Anna war inzwischen in daS Haus ihres Onk.ls zurückgekehrt, trübe und ernst gefrimmt AL il». Gedanken beschäftigten sich mtt dem Zusammentreff! .' mit dem Schloßherr» vorhin. Alle übrige» Ein­drücke wurden von dieser Begegnung in den Hinter­grund gedrängt und nur mit Mühe konnte Anna ich soweit beherrsche», um dem Onkel ihre gewaltige Aufregung zu verberge». ES war alles so ganz anders gekommen, als fie eS sich gedacht hatte. Er hatte nicht zu der Baronesse von ihr und ihrem Spiel gesprochen, ja scheinbar war er darüber empört gewesen, daß fie MelauieS Einladung iuS Schloß Folge geleistet hatte.

Als Anna endlich allein war, konnte fie ihre G-- fühle nicht länger beherrschen; fie »rußte sich durch einen Thränenstrom Lust verschaffen, denn eS lastete ihr schwer wie eine Zentnerlast aus dem Heizer. WaS hatte fie gethau, daß er ihr so verletzend br» legntte? Warum zeigte er sich ihr gegenüber so ge­hässig? Wie stoh würde fie gewesen sei», wenn er ein einziges freundliches Wort zu ihr gesprochen ober fie gebeten hätte, nicht in» Schloß zu gehen. Sein Hohn hatte sie tief getrieft und fie fühlte fich elend ach, »oie elend und wie todeSwaud tat rro« MM

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Auf bem Schauplatz de» Ele»bs.

Graf »ou der Zeche fand die Unruhe und laute Geselligkeit im Schlosse kettwswrg- »ach fetaat Hch

Deutsches Reich.

Berlin, 8. August. Der Kaiser, welcher hier übernachtete, machte heute früh eine längere Aus­fahrt, nahm bann die regelmäßigen Vorträge ent- zum @ibarmen! Sie find doch anders, als ich mir dachte"

Damit ließ er doS bestürzte, junge Mädchen stehen und schritt vollends die Treppe hinunter. Unten wandte er ihr noch einmal sein Gesicht zu; er sah eS noch in ihren Zügen zornig aufflawmen.

Wenige Augenblicke später betrat sie den Salon der Baronin, die fie mit besonders prüfenden und kritischen Blicke» empfing und die ihr Mißvergnügen über den Anbl'ck der lieblichen Erscheinung AennchenS nicht vollständig zu verbergen vermochte.

Dann kam die junge Baronesse. Auch sie zeigte nicht gerade die erschöpfende LiebenSwürWgkeit des vorhergehenden Tages; nichtsdestoweniger lud sie Anna steundlich und höflich ein, Platz zu nehmen. Sie holte eine Notenmappe herbei und ohne sich lauge mit der Auswahl der Pl-c.u zu beschäftige», begann fie zu spielen.

Aenuchen hatte ein geübtes Ohr. Baronesse Melanie besaß eine ungeheure Fingerfertigkeit, spielte aber ohne jegliches Gefühl. Nun forderte fie Aenrchen auf, ihrer Mutter eine Probe ihrer Kunst abzulegen.

Kaum waren die erste» «Korbe verklungen, als im Nebenzimmer ein Stuhl gerückt wurde und un­mittelbar darauf Herr von Rabenau erschien. Seine graublauen Augen blickte» anfangs verwundert, dann mit wachsendem Staunen auf die Erscheinung des jungen Mädchens, die, im Reich der Töne schwebend, die Welt vergessen hatte.

Die Baronin verbarg nur mtt Mühe ihren Ver­druß und ihre scharfen, durchdringenden Ange» waren eifrigst bemüht, Melanies Aufmerksamkeit auf Herr» von Rabenau zu lenken, den l ie kleine Person vor dem Flügel vollständig behext zn haben schien. Er, der eifrige Verehrer und Bewunderer der schönen Melanie hatte nur Ange» und Ohre» für diese Försteruichte, die einer TageS für das tägliche »rot in der Residenz «avierstuude» gegeben hatte. Un­glaublich! :

AlSkSluna geendet, zog Herr von Rabe»«» fich

Anzeigen nimmt entgegen Die Expedition b. Blatte», sowie b. Annoncen-Bureaux von Hänfenste in und Bögler in Frankfurt a. Bt. Lassest Magdeburg u. Wien; Rudolf HHI Masse tu Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; L -vyu*P

Daube u.«o. in Frankfurt a. WL, Berlin, Hannover. Paris.

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Anna war inzwischen in die Halle dngetreten und Mut die Stufen hinan. In demselben Moment 2® Jemand den Korridor entlang und bann die Mpe herunter. Das junge Mädchen glaubte den 07V. : tCrilt 8 kennen und das Blut stockte ihr in den - Mn. Sie wagte eS nicht, die Augen zu erheben. Mötzlich sie standen neben einander sie mußte Meheu.

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg M Kirchhain. : - Zllnstriertes Sonntaasblatt.-

Expedition? Markt A. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Lug. Koch. *«.

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kingreisen würde. Denn wenn auch die britische Regierung dem Deutschen Reiche wenig herzlich Wen übersteht, zur Parteiergreifung für Italien Pingt sie schon der Egoismus. Wird Italien zur Tee von Frankreich zu Boden geschlagen, dann steht Mch der Kampf um das Mittelmeer zwischen Frank reich und Großbritannien vor der Thür. Letzteres

(Nachdruck verboten.)

| Prinzessin Sol-Haar.

Roman von I. Steinmann.

(Fortsetzung.)

t839 werden, aber nie die Siege zu Lande aufheben. Angenommen, wir kämen mit Frankreich in einen : Stieg, so würde auch für Italien die Teilnahme- Pflicht eintreten. Die italienische und deutsche Flotte znsammengenommen können aber recht wohl die französische in Schach halten. Dabei lassen wir »ch ganz außer Betracht, daß bei einer empfind bchen Niederlage Italiens zur See sofort England