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I In diesem Augenblicke kam die alte Elsbeth über deu Schloßhof; sie hatte den Ziegen frisches Streu gegebeu und trug die Milch in einem blanken Elwer. Sie sah nicht minier neugierig auf deu Wagen, als auf die Fremde, i

,Da führen Sie mich doch gleich einmal zu dem Herrn Grafen. Ich setze voraus, meine Gnädige und die Baronesse find noch nicht angekornmcn?"

Elsbeth zuckte spöttisch mit den Achseln.

£ 1 (Nachdruck verboten.)

Prinzessin Gol-Haar.

Roman von I. Steinmann.

H OL .« 03 e Izu» JbW , - .o

.Die Kisten und KofferU«

2°k°b »arf einen besorgten Blick in den Wagen.

.Gehört das alles Ihnen s" H

.Selbstverständlich!" meinte die Beschließerin stolz. ?dedenkeu Sie, die Garderobe der Damen, die Betten Bar"n?.n 8nabl8e ^,rau Baronin und meine verehrte öaroneffe wurden einen Wechsel der Betten garuicht Btnr Dan» kommt die Wäsche, die Toilettegegen- Itande t« _ Hebet Himmel, wie kann ich Ihnen das berfeiten 3*

uvd nen- und dien nct

Deutsches Reich.

Berlin, 31. Juli. Der Kaiser kommt heute abend vor Kiel an und begiebt sich zum Besuche des Kanzlers nach Friedrichsruhe.'-'Er trifft Milt- woch abend in Spandau em und begiebt sich von dort aus sofort nach dem Marmvrpalais. Die

reelle für die Damen hergerichtet waren. ' '

»^Haben Sie nicht einige Leute, die mir bebülfliL

V "LL WL" ä>" tta,ww»

bin ich gern bereit* '

|au8/ cr habe keinen größeren Wunsch als den, die Stadt Straßburg, in welcher er geboren, möge wieder deutsch werden. Zwanzig Jahre hat ter König nach seiner Abdankung noch gelebt, in denen die Vorgänge von 1848 bald vergessen wurden. König Ludwig blieb außerordentlich populär in dem ihm dankbaren i München, und diese Dankbarkeit hat auch den Im­puls zur jetzigen Feier gegeben, zu welcher Deutsche von nah und fern in der bayerischen Hauptstadt an­gekommen sind.

händeringend in deren Zimmer auf und ab, um, al» endlich ihre Seele vor dem jungen Mädchen ent» lastet hatte, das Gemach, wie sie gekommen, in Auf» rrgung wieder zu verlassen. , ,

mnra" wollte es nicht eingestehen, aber das Herz war auch ihr ein wenig schwer bei dem (Sebanftn aus ^d?m und als sie nun vollends

den Wagen voller Kisten, b^h, welche der Fuhrmann mir Hulse eines Knechtes im Schloßhofe aufstapelte,

^?,.be0an ihr das Herz doch mächtig zu pochen. - ffihit?rr ft?J? at t6 sEtzt erst ganz vorbei, daSno suhlte sie instinktiv. .. .. . -

... ^ll>tr sie ftlßte sich bald wieder. Sie hatte wahr» s®8rb rur Klage und wenn der HE,«

/rch daS ganze Schloß voll Verwandte und Freunde laden wollte und es war gewiß recht un» niS'mXÖlfB Ä' <8k $u ^dauern, daß sie nun nicht mehr fo frei und ungebunden in Wald und Zur werde umherstreifen können. War sie nicht noch tausendmal besser daran, als in der engen, «nh ?ladt, wo sie ganz allein gewesen wäre

Zimmer, keine Aussicht D h»H.9$erfl unb ilber Flur und Wald gehabt

2118 sie aber den Onkel an diesem Morgm nicht fanb unb Elsbeth mürrisch einherging, unmutig mit Thuren .und Geschirr klappernd, da whlte auch Anna sich bald wieder recht herzlich br» spurte keinen Trieb zur Strbett und ®2betlj mies sie auch unfreundlich ob, als fie der» leiben ihre Dienste anbot So zog fix eS tot auf

macht cüi ungrnanntep ^erfaffer m, lkßtkn Hefte derGegenwart-. Es ist schon echt oft hcrvorgehoben worden, daß für bat ®nm= . Ustu« rmd die übrigen voMassigen Lehranstalten !e/ °sb emen sehr großen Prozentsatz der Gesamt- schulerzahs darstellenden Zöglinge ein Bleigewicht biloen, welche von vornherein nur zum Zwecke der

und^nach"ganz^von^ftekonsuln"enw^t^ ^Wrmvorjchlag für beH Einjährigeudienst)

!" LW kommrssar nach Jaluit versetzt; endlich wurde der

T °C±n tott seinem Posten als dreichskommiffar zu Matupi im Bismarck - Archipel abberufen und zum Konsul in Sarajewo (Bosnien)

ernannt, ^etzt sind nun, neben Sonnenschein, die Astefforen Brermann und Schmidt zu Vizekonsuln für das Konsulat Apia ernannt. Der mit der einst­weiligen Verwaltung des Generalkonsulats zu Odessa betraute LegatioEgt v. ©albern ,st jetzt nach dem Wiedereintreffen de§ General-Konsuls' Dr Lührffen '"Odessa nach Berlin zurückgekehrt und dürfte weiter als Hulfsarbeiter im Auswärtigen Amte beschäftigt werden. Es ist vorgekommen, daß Schüler höherer Lehranstalten, nachdem sie diese bereits feit ü'-^ren Jahren verlassen hatten, behufs Erlangung m,8,^5^''öungsscheins für den einjährig freiwilligen Milltardienst von dem Anstaltsdirektor noch ein Nn- bescholtenheits Zeugnis erbeten haben, weil die Prü­fungskommission für Einjährig-Freiwillige ein solches neben dem ortspolizeilichen Unbescholtenheits-Zeugnisse auf Grund eines Erlasses des Unterrichtsministers . üom 9. Mai 1881 gefordert hotte. In Anlaß dessen haben die Minister des Innern und des Krieges, demHann. Cour." zufolge, durch ge- memschaftliches Zirkularreskript darauf aufmerksam gemacht, daß durch den Erlaß an der Bestimmung

§ 8d, 3c der Ersatzordnung, wonach die Uwbe- schottenhelts-Zeugnisse für Zöglinge höherer Schulen durch den Direktor, für alle übrigen jungen Leute durch öle Polizeivbrigkeit ober die vorgesetzte DienA behorde ausgestellt werden sollen, nichts geändert .Der Erlaß hpbe vielmehr 'mir solche junge Leute - im Änge,ZViv tethr Nachsuchen der Berech- tigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst oder zur Zeit des Eintritts in denselben noch Schüler seien. Der Kriegsminifter ersucht - deshalb das Generalkommando, die Prüfungskommission dahm an» äutoetfen, daß junge Leute, welche, nachdem sie das wissenschaftliche Befähigungszeugnis . für den ein- iahr,g-fre-willigen Militärdienst von.er höheren Lehranstalt erhalten haben, dieselbe verlassen und spater als Mchlschüler sich auf Grund dieses Zeug- xTu " freiwilligen Dienst meldem

das Unbescholtenheitszeugnis seitensSer Poltzeiobna-

angetreten. Das Konsulat auf @«mn.

(Reformvorschlag für den Einjährigendienst ) yinrirfifk evt______ v < _____ . T '

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg »ud Kirchhain

_________________ ^rpebitron' Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch

Erscheint täglich außer an Werktagen nach dann- und --------- .

m 180. Marburg, . anrjf ää? ***»_«~ jjw! 1

Donnerstag, 1. August 1888. XXUL .Waeaa.

----- ------ ^w^mFrankfnrt a.BerlinsHaniwv«.'^ '

3"öwischeu tarn der Diener des Grafen von der Di- IleiueBUi betm An bl ck der erufachen Livree völlig elektrisirt Sie kuixte einmal über das andere, stellte sich als ' die Beschließe! in der gnädige« Frau Baronin, vor und bat in den rührendsten Aus- drucken um Beistand in ihrer völligen Hülflostgkeit. h, cn»ibe8 iIrafen übersah mit einem Blick die Lage der Tinge, obschon er kein geschulter Mann $atte 018 °rmen Waisenkrab?n

h-rablliffend" & ^°gt- diese sehr!Frau Baronin! mttotT*kYnIo^^etionVrüTr^^

. 'Wie Sie das gerade nehmen wollen/ eroberte «

die Alte in demselben Done. »Mein Herr ist her * ®eldie fnr hi» ._____ fuhren

Förster des Grafen und wir wohnen in dem Seiten­gebäude."

«Kaiser Wilhelms I, Df. v. Lauer. Im deutschen Konsussrdienft sind..folgende Personalv«än fc1-? ftuhere Vizekonsul zu Sansi'b^

Un0Crä(,r ein J°hr 'm Auswärtigen Amt beschastigt war, ist nach Sansibar als Vize- konsul und Kanzler zurückversetzt worden: er ist 'ä j**«*. 3 Lm°° ift ber Genchtsasiestor Schmidt, welcher seit längerer Zeit ,m Auswärtigen Amte beschäftigt war, ernannt

Neugierig schauten die Bewohner von Freiburg,! indessen für

so weit sie schon anfgestande» waren, auf das fremde I zucken batte e nM e n bedenkliches Achsel» Gefährt, aber nicht lange sollten fie über den Zweck der Ankunft desselben in Zweifel bleibe«.

Zuerst kletterte eine kleine, dicke Person unter dem Planlaken des Wagens hervor und blickte sich ein wenig verschlafen um. Als fie das prächtige Schloß sah, n'ckte sie beistimmend mit dem Kopfe, als wolle sic damit zu erkennen geben, daß ihre Ansprüche voll- ständig zufriedengestellt seien.

.Ich stehe nicht im Dienste des Herrn Grafen und weiß nicht, ob Ihre Gnädige und Jdre Baronesse beretts angelangt sind oder nicht. Wollen Sie das erfahren, so fragen Sie drinnen einmal nach, aber ich "kine, Sie thäten bester daran, fremde Leute nicht bei nachtschlafender Zett zu Überfällen."

Und Elsbeth trat in die Thür, welche zu der

Wohnung des Försters führte und ließ die frembe.i :n"C"T*

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I allen Deutschen noch besonders wert erscheinen lassen muß, ganz als deuffcher Mann und König. Wenn

I dieses Deutschtum hier und da eine etwas wundcr- Iliche Form angenommen hatte, so lag das an den Eigentümlichkeiten seiner Zeit. Er gehörte zu den

I Deutschen, die . sich vor dem ersten Napoleon nie gebeugt, nie sich schwach gegen ihn gezeigt haben; in dieser Richtung darf man ihn dem Freihcrrn von! Stein an die Seite stellen. Als er 1806 aus strengen Befehl seines Vaters nach Paris gehen mußte, ver- uriachte seine kühne Kritik, sein unverhüllter Spott Idas größte Entsetzen der Speichellecker des kaiser- lich-» rnib der Smperalot fdbft d-ehrl- wTertÄ.

»t mer g-mdschaft, w bis m dem Pl-»e ghig. Lrilig S

den deutichgesinnten Prinzen von der Nachfolge inIunternimmt, mit einem Stipendium der Akad->n!^8^ Bayern auszuschließen; hatte man ihn doch 1809 ! Wissenschaften ausaesmie»e< et ^a*)e"ue &et I-«,Ss,!ch°r!-w i B-rd-l^ -r J fj. J"1-

r-l-r «Uift-Ndlsche» gem,in,»m-Sache m-chen. W» M°chemnkr !!«»,r u(d d-?'"sM-r Begeisterung begrüßte Ludwin das Erwacken hes LenifPr mtni.r t Ö^ber ^barzt weiland

wird jetzt die zwei Jahre verschobene Gedenkfeier für König Ludwig I., den Vater des jetzigen Prinz- regenien Luitpold, begangen, und hat Tausende nach der bayerischen Hauptstadt gelockt. Bei allem, was das Auge des Beschauers in München fesselt, wird cr sich gestehen müssen, daß der Gefeierte selbst das Beste gethan hat. König Ludwig dem Ersten schuldet die Jsarresidenz jene stolzen Reihen von Palästen, jene Hallen und Jirchen, die den Raum für das jetzig- Fest abgeben. Vor allem ist es König Ludwig und fein Einfluß gewesen, der jenen künstlerischen Geist in die bayerische Hauptstadt gebracht, der sich dort so herrlich entfaltet hat. Sicher ist es aber «ehr, als eine lokale Feier, die München jetzt be­geht, mit Recht kann es erwarten, daß ganz Teutsch- lmid Anteil an feinen Festen nimmt. Denn für, S^z Deutschland hat Ludwig I. gewirkt, der Segen | feines künstlerischen Strebens hat sich nach allen Seiten ausgebreitet. Die Periode vaterländischer! ____ £unft , die nach ihm sich benannt hat, war nichts! ahr- < Abschließendes, aber König Ludwig war es, der!

zuerst der deutschen Kunst, die sich langsam aus! tirser Ermattung aufzuraffen begonnen hatte, eine 1 F »arbige Stätte bereitete, der ihr große Ausgaben

stellte, ihr würdige Ziele wies. Und so strömt noch heute aus den Werken von Cornelius und Kaulbach dem Beschauer ein Strom von Geist und Kraft entgegen, den man zu oft vergebens in unseren Tagen ! 8-lucht hat. a .

Iberische Beamte, Techniker, Lehrer, Soldaten gabeniNordd. Allg Zta " icbreibt ZXaXT 'hm ihr Bestes. Wie Ludwig!, enttäuscht München Notiz englischer $[ättcr bnt w j i a.1* bie verließ, so mußte Otto, sein Lieblingssohn, Athen setz« b "r b&S

emfam und unbeklagt verlassen. Aber weder Ludwig leumdung belangen werde Mackemie sei ein von Bayern noch Otto von Griechenland verbitterten! der es mit der Wahrheit 'nicht aenau nehmp av' dem, was ihnen als die schwerste Undankbar- Schrift der deutschen Är te K Ä Sw

feit kricheinen muyte. Sie blieben den Stätten ihres stellung und eine 3Jecfitfertin>,L objektive Dar»

Wirkens mit unwandelbarer Liebe zugelhan. Undlwidrigen Angriffe und Auaade ^^5" dre wahrharts- diese Treue macht es möglich, daß die Gedächtn-s- verteidigte sich Mackere nickit^^'d

tner sich in ihrer Art zu einem Versöhnungsfest Waffe wiffenschaftsichlr Anse ehrlichen

gestaltet. München leitet das Fest und in dankbarer «versteckte sich hinter dem Strafrichter 1°" "fi Erinnerung legt Athen Kränze am Sarge seines sich, seinen Gegnern bas S t?

königlichen Freundes und Beschützers nieder sei nicht .fakplay-

König Ludwig I, von Bayern fühlte, was ihn! die Ehrenpflicht nunmehr die S S ?^ss- habe nleutfüien noch besonders wert erickeinen lallen Ärzte zu Mplizwren; Mackenzie^ möge fefne I°u^uhren, er werde die deutsche Wissenschaft und ! Publizistik zurStelle finden. Am 12. August wird nach offizieller Angabe der erste direkte Zug nach Konstantinopel über Belgrad und Sofia ab- gelasten werden. Von den Lehrern bei der Ber­liner Universität werden im nächsten Wintersemester Reihe ihre üblichen Vorlesungen aussetzen.

Zunächst Professor Mommsen, der weiteren Urlaub lOt/ UT Jür umfangreichere Studien -in ^tahen Muße zu haben. Weiterhin hat zum Zwecke archäologischer Untersuchungen Privatdozent Dr. Xrmfnirrmi ioihah _____

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°°rn. ^Q2^e_ry ^Ut politisch und I iv.u. ^U|liuUui|iycn gcmeiniame sacye macven. Mit "bkr ferne Fehler im vollen Maße I Begeisterung begrüßte Ludwig das Erwachen des

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aifraire hervorgerufenen Erbitterung seiner Haupt-

-- tzudi und dem wachsenden Grolle ihrer Bewohner aten Widerstand, bis er der Unmöglichkeit seiner Lage die gegenüber zurückwich und abdankte, diese Tage des Er-f Schmerzes unb der Enttäuschung haben manche er< Rechnung ausgeglichen. München wird sich heute!

331 .^wer in die Stimmung des Tages zurückversetzen twnnen, wo es Len Fall des Helden der jetzigen üeste mit unermeßlichem Jubel begrüßte. Und noch merfroürbige Erscheinung tritt in diesen Tagen 9«fe>r. Neben das feiernde München tritt in erster I '«te das beglückwünschende Griechenland. Wenn! «Äig Ludivig noch an irgend ein Land außer anj !«« eigenes fein Herz, feine Sorge, seine Schätze UMndt hat, so war es Griechenland mit Athen. | BHerisches Geld bahnte dem jungen Staat die Wege, I

:i i 4^Llsens8

<» »L. ,, Erft« Kämpfe.

! J am folgenden Morgen, als der Than w* <. ErLi.üI °vben glanzender Tropfen an Blumen und ;; fküSi,.und die Sonne sie in bunter Farben- < > fI*tafa»i8lan^m e^' ^^kgte sich ein Frachtfuhrwagen :: MrX ;n auf welchem Freibura lag, hinan l stell

Xfinr Bbt? Schloßhof, als eben einer der Knechte I bann

'; öffnete. an b

, (Fortsetzung.)

hiH8B» Graf von der Z-che hatte den Namen ge. pachtet. Längst war ber Föister mit seinem -kwg im Schloßhofe verschwunden und er stand wer an derselben Stelle, an der sich Beide ^chm verabschiedet hatten. Als fie seinen Blicken ^temunben war, seufzte er tief auf.

SS«! Goldhaar I" murmelte er. .Der alte a?8 Ifr i6t Rame. Welche Schön-! und Anmut! Himmel wenn auch fie falsch wäre!" Sonne war längst hinter de» Höhen ver- lvallende Nebel stiegen vom Flusse und ernt 9" 8llege«en Wiesen auf und gemahnten

Ke I?Te bie H^mkehr. Aber, trotz aller Ver- weichere» Regungen seines Herzens z» beJ ft.icen' blieb Graf von der Zeche in einer ihm ganz ttZ! setoorbeuen Stimmung und er mußte her an jL «Jen und doch einfachen Unterhaltung des jungen sedenke» Er freute sich, dem Schmied «ock gegeben zu haben, und war entschlossen,-! j>j?-?"ler auf den Mann einzuwiiken und ihn auf!

Gute» zurückzubringen. Seit Jahren fcf? " sich ulcht so beftiedigt zur Ruhe begeben, t der ^lcs-w Abend, und das dankte er einzig! ;; «olbuJar. tflflen itl H Försters ~ PrtMsstn!

W Illustriertes Soantagsblatt.