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Expedition - Markt 21. — Redaktion, Druck und Brrlag von J o h. «na. K och.
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deutung heutigen Tages hat, so müssen wir selbst sagen, daß wir ihm diese nicht unnatürliche Auffassung beigebracht haben." Diese Ausführungen enthalten sicherlich ehre beachtenswerte Wahrheit, wenngleich keineswegs ausgemacht erscheint, daß unser Kaiser England direkt haßt. Vielleicht ist sein Gefühl eher als Mißtrauen gegen den engherzigen Geist der englischen Politik zu bezeichnen. Thatsäch- lich sind die englischen Interessen an den Welthändeln so eng mit denen der Verbündeten des Deut chen Reiches verknüpft, daß man nicht verstehen kann, weßhalb die britische Regierung sich dauernd einer Zurückhaltung befleißigt, welche die verbündeten Mächte im Zweifel erhält, in welchen Fällen sie aus die thätige Mitwirkung des Jiüelreiches zählen können. Ter deutsche Kaiser wird in seiner Politik sicherlich weder von Haß noch von Liebe, sondern nur vpn der Wohlfahrt des deutschen Vaterlandes geleitet. Aber die Beziehungen Englands zu Deutschland scheinen gerade ebenso unsicher zu sein, wie die zu Rußland. Fürst Bismarck hat gelegentlich gesagt, er sei seit Jahren bemüht, die richtige Form für das Einvernehmen mit England zu finde». Wiederholt schien dies Ziel erreicht, besonders nach dem Besuche der Königin Viktoria in Charlottenburg, als das Kar^lerblatt der britischen Herrscherin einen ungewöhnlich warmen Nachruf widmete, der mit der zuversichtlichen Überzeugung schloß, daß der persönliche Verkehr auch die besten Wirkungen auf die politischen Beziehungen der Staaten üben werde. Gleichwohl scheinen diese Wirkungen ausgeblieben zu sein. Man hat sich in England lange zu dem Prinzip bekannt, daß man keine festen Bündnisse mit anderen Staaten eiugehkü' ßfifie. 'Ufib doch zwingt die Nebenbuhlerschaft mit Frankreich einerseits und die Ländergier Rußlands andererseits England an die Seite Deutschlands und seiner Verbündeten. Mit Österreich und Italien hat die englische Regierung bestimmte Formen des Zusammeri- wirkens ausfindig zu machen gewußt. Über kurz oder lang nun wird England sich entscheiden müssen,, ob es dem Friedens-Dreibunde rückhaltlos beitreten will oder nicht. Im ersteren Falle würde von einem Haste des deutschen Kaisers gegen England nirgend etwas zu spüren sein; im letzteren Falle freilich wäre der Groll nicht unberechtigt daß das deutsche Volk mit dem eigenen Blute die englischen Geschäfte besorge. Indessen sind Anzeichen genug vorhanden,, daß das briüsche Volk einer näheren Verbindung mit den Interessen des Friedensbundes geneigt ist und das Kabinett des Lord Salisbury erkennt, daß bei der
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Mit einem Male stockte die Stimme des Grafen — i^ußte in Llenuchens unmsttelbarer Rühe angelangt ,na ~ doch fuhr er gleich darauf fort:
»Sie müssen mir Recht geben, lieber Freund, der hat Unglück gehabt und ihm muß Zeil ge- werde», das Versäumte uachzuholen. Sein ire™ 'st krank, die Kinder find verkommen, halb nackt Wrub — rs ist ein entsetzliches Elend!« 6letzten Worte hatte Aenncheu nicht mehr 6er» bMi i ®tra Hiurwel sei Dank, die Männer waren wandte das Köpfchep zur Seite, um die bnt* ,nben eben jenseits der Biegung des Weges dsn r ^deu zu sehen. Eilig erhob sie sich, mn ihnen
^rn zu folgen. $s -
hri®*8 schritt weiter u»d indem sie es that, wieder- pe sich die Worte, die soeben zwischen dem Grafen r“ Onkel gewechselt worden war«. Was iSr P8 bedeutet? Herr von der Zeche ermahnte lij>,^°chsicht, er handelte sich gewiß um den lieber, liefe J^®ieb i® Dorfe, der Weib und Kind darben bks'Ehrend er die Nächte hindurch in der Schenke
i k,^7®S«te. Der Onkel hatte gestern zu der alten I gesagt, daß es eine Sünde und Schande sei,
»Auch nicht, wenn ich Sie darum bitte?« Es lag ein seltsam weicher, bittender Ausdruck seinen Augen, der Aeuuchen verwirrte.
.Ich dachte au Siel' gab sie um» fest zur Aut» wort.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt fiir dir Kreise
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(Nachdruck verboten )
\ Prinzessin Gol - haar.
Roman von I. Steinmann.
4 (Fortsetzung.)
Ta hörte fie eine Stimme an ihr Ohr schlagen, n» andere antwortete und es knackte in den Zweigen.
hatte die Stimme dcS Onkels und des Grafen "Ernt, fie wagte eS nicht, eine Bewegung zu machen.
fie den Saumpfad entlang schritten, würde mau S! einmal bemerken. Unwillkürlich zog fie ihr meid an sich, aber ihr war es, als müsse d°S unge. ihres Herz-ns fie verrate».
, .Warten wir mit dem Manne," vernahm das *r?8e Mädchen die tiefe Stimme des Grafen. .Sie jagen recht haben, baß er keine Nachsicht verdient,
.An mich?'
»Ja. Sie sprachen mit dem Onkel über Jemanden, den Sie zu schonen wünschte». Ich dachte, Sie könuten recht nachsichtig und auch recht — hartherzig sein!'
Sie hatte doch gestockt, ehe !fie die beiden letzten Worte aussprach. Ueber sein Antlitz glitt.ein Schatten, seine Lippen zuckten, ober er bezwang sich.
.Sie saßen unter dem Liudeubaum, als ich mit Ihrem Oukel vorübergiug. Sie wollten nicht gesehen werden, aber ich war nicht gesonnen, Ihre» Willen zu respektiere», »nd habe mir daher die Freihest
genommen, Sie hier zu erwarten. Ich dachte, daß Sie an dieser Stelle vorbeikommen würden.'
ES lag noch immer ein Ausdruck von Hohn in seiner Stimme, und dieser, mehr als die Worte selbst, verletzten fie. Was gab ihm das Recht, sich ihr in den Weg zu drängen? In ihrem hübsch-», rosigen Antlitze machte sich ein fremder, kühler Zng bemerkbar. _ ~ ......
»Haben Sie «tr ethmfc zu sagen, Herr Graf?' fragte sie ruhig.
»Legen Sie mehre Worte nicht auf die Goldwaage,' entgegnete er ungeduldig. .Ja, ich habe mit Ihnen zu reden, ich wollte Ihnen sage», daß ich mich sehr in Ihnen getäuscht habe, daß Sie sehr unversöhnlich sind.' -5 p' 4
Sie sah ihn betroffen au, aber ihre Gestalt richtete sich stolz ans, sie schien um einige Zoll ge. wachsen zu sei».
.Wie soll ich das verstehe»?' » H .Warum musiziereu Sie nicht mehr?' Aenncheu zitterte am ganzen Körper, ihre Auge» glitten wie hülfesucheud umher. Ihr trotziger Sinn bäumte sich gegen seine Anmaßung auf.
.Weil ich nicht mehr musizieren will,' geb sie mit der Ungezogenheit eines verwöhnten Kindes zur Antwort.
Was kümmerte ihn ihr Spiels- Erst hatte er eS ihr verboten und nun —?
»Nein, weil ich Sie verletzt habe, und Sie sich an mir räche» wolle». Warum ferch weichen Sie mir überall aus? Nu», auch diese Täuschung »och muß ich ertraget«inudedsn;
ES lag ehre endlose BitterM W° festÄr'GMe» und mit einem Male war AeuuchenS Zorn verflogen. Ec war zmückgetrete», mwrßr au sich votbewehev zu lasse».
.Sie irre» sich, Herr Graf. Ich glaubte nicht, von Ihrer Großmut Gebrauch mache» zu solle»,' agte fie mit ihrer weiche», melodische» Stimme. .Mei» Spiel muß Ihnen an jenem Abend sehr,
geblieben. - ■
Lolmgea, 27. Juli. (Der Thümmel-Skaadaft) Man schreibt der „Rh.-W. Der heutige Vortrag des Predigers Thümmel aus Remscheid in der hiesigen evangelischen Kirche hat, wie bereits telegraphisch mitgeteilt, mit fürchterlichem Tumult und polizeilicher Auflösung der vom evangelischen Bunde in die evangelische Kirche einberufenen Versammlung geendet. Herr Thümmel ''hatte bereits während > wer Schn de fn stiner bekannten Weise gesprochen und schließlich die Rcliquienverchrung als Gotteslästerung und die Beschützer derselben für Gotteslästerer erklärt, als er mit Pathos und erhobener
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Die Exped. der Oberh. Zeitung.
Trotz entgegengesetzter Versicherungen der eng» ' liid.cn Preste hat man unzweifelhaft in dem Insel- .reiche bei der Reise des deutschen Kosters nach Rußland ein tiefes Unbeh gen empfunden. Mit Recht ist allenthalben schon bemerkt worden, daß : die Thronrede des Kaisers zwar der Beziehungen ».zu Österreich-Ungarn und Italien mit großer Wärme gedachte, auch die persönliche Freundschaft des Herr- 'Hers zu dem Zaren erwähnte, dagegen von Eng- kMd trotz der nahen Verwandtschaft der beiden Hnastieen gänzlich schwieg. Es ist später behauptet Wrden, daß dies Schweigen auf «inen persönlichen Wehl des Kaisers zurückzuführen sei. Jetzt beginnt • Hn in der englischen Presse nun- geradezu zu be- • hupten, daß Kaiser Wilhelm II. England hasse, (He jedoch zu leugnen, daß an dieser Empfindung Hgland selbst die Schuld trage. So schließt die E James-Gazette ihre Auslassungen über die Kaiser- i Wammenkunft und deren Folgen mit den Worten: .8a§ uns bei den persönlichen Empfindungen des (Mfrs und des Zaren am meisten berührt, ist, daß lieBeide England hassen, obwohl, was den deutschen Nfer" anbetrifft, wir uns dessen Abneigung selbst ^schreiben haben. Wenn er glaubt, daß ein Bwidnis mit uns unzuverlässig ist, oder geringe Be-
Ärutschrs Reich.
i ®erlitt, 31. Juli. Tie Niederkunft Ihrer Mas. der Kaiserin hatte es zweifelhaft gemacht, ob das ursprüngliche Programm der Kasterreise, bei dem auch ein Besuch des Reichskanzlers in Aussicht genommen war, vollständig ausgeführt werden würde. Wie es jetzt heißt, ist jedoch an jenen Plänen nichts, geändert und Fürst Bismarck wird die Ehre haben, Sc. Majestät in den ersten Tagen der nächste» Wochen in Friedrichsruh empfangen zu können. Alle bis jetzt umlaufenden Gerüchte über Ergebnisse der Kaiserreise beruhen auf Erfindung.. Etwas Begründetes darüber ist noch ten Kiner Seitt in die Oeffentlichkeit "grffrungeü. "Der Kaiser begibt sich der „9?at. Ztg." zufolge nach Bayreuth, um den Wagner-Aufführungen beizuwohnen. Die betreffenden Anordnungen sind bereits ergangen. Der Kaiser trifft nach neueren Bestimmungen am Dienstag Abend, in Kiel ein.Das über das Befinden Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin Sonntag abend ausgegebene Bulletin lautet: »Ihre Majestät die Kaiserin und Königin und der neugeborene Prinz befinden sich andauernd wohl.' — In allen Kirchen der Stadt wurde gestern dem Allgemeinen Kirchengebete eine Fürbitte für die hohe Wöchnerin und den jungen Prinzen eingefügt. — Nach einem Erlasse des Ministers des Innern sollen Erhebungen darüber vorgenommen werden, .wie hoch sich gegenwärtig die Kosten herDrtspchizei in SkWen über 10 000 Einwohner mit eigener Holizeiverwaltung belaufen. 1 Tanach scheint die Frage der gesetzlichen Regelung der städtischen Polizcikosten . wieder aufgendmmen zu l werden,- ein Entwurf des Herrn von Puttkamer ■ft bekanntlich nn Abgeordnetenhause unerledigt
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werlwn, das Rednerpult zu verlassen. Die Kirche wußte von der hochgradig aufgeregten Menge durch Polizei und ©eubemttfe geräumt werden. Auf den Straßen fanden noch in späW Abendstunde stürmische Demonstrationen 'fültt. Die- Aufregung in Solingen ist überall eine hochgradige. Der Barm^,..Westdeutschen Zeitung' wird über denselben Borgarig aus Solingen berichtet: Der anwesende Königlichechckntzr^eM'rte H^rn ThümyK vor mehreren Zeugen, daß er nicht begreife, warum die Versammlung aufgelöft ' worden' wäre. Die Menge welche sich geradezu musterhaft- verhakten, verlor sich; aber als es bekannt wurde, daß Herrn Pf .rrer Thümmel im engeren, geschlossenen Kreise in einem Hotel ein Abendessen gegeben werde, so fanden sich Hunderte ruhiger evangelischer Bürger unter den Fenstern des Gasthauses zusammen und brachten Herrn Thümmel begeisterte Ovationen dar. Allein mitten in fröhlicher Unterhaltung der überraschend zahlreich erschienenen Gäste. Unterbrach ein katholischer Polizeikommissar einen Dttnkspruch des Herrn Pfarrers Thümmel mit der Drohung, auch tiefe »Versammlung» auflösen zu wollen. Cs gab ich unter den Teilnehmern dieser gemütlichen Zusammenkunft eine allseits offen ausgesprochene @nt- rüstung darüber, kund, daß die Polizei den Mut gehübt hätte, in die Kirche cinzudrinaen. und m der Kirche einem evangelffchen Paftor^ß'a^ .Wort abzuschneiden. erf .u mdff nsmTuB-.vJf.
Mainz, 30. Juli. Namens des Vorstandes der hiesigen Jleischerinnung hat der Obermeister derselben, Herr Falk, an den Vorstauh des deutschen Fleischerverbandes eine Gngabe gerichtet, in welcher derselbe das Ersuchen stellt, darüber Erhebungen anzustellen, in welcher Weise gegen die stetige zunehmende Entwertung der Häute vorzugehen märfe stkr wehe gethan haben, und ich wüuschte, Ihn,» nicht noch einmal Schmerz zu verursache». Ich liebe die Musik leidenschaftlich, aber wie sollte sie mir Freude zu bereiten vermögen, wen» ich wüßte, daß einem Menschen daraus eine trübe Stunde erwachsen könnte?' ----- .
Blitzartig leuchtete es minutenlang bei ihre» Worten is seinen Augen und es war ihm, als müsse er die Arme aurbreiten und die zarte Mädcheugestalt fist und innig an sein Herz schließen. Aber schnell, wie sie gekommen, war auch diese Regung wieder verflogen. Im nächste» Moment «ahm sei» Antlitz wieder jene unsagbare Tranrigkett au, die seinen Zügen eigen war und deren wehmutvoller Ausdruck, ohne daß fie selbst es wußte, Aenncheu so mächtts zu diesem Manne hluzog.
Der Graf blickte stU und ernst Aetmcheu in die Auge». a
.Lud wenn ich nun sage, daß ich Ihr Spiel gen» höre, daß es mir mehr Freude als Schmerz bereitet— werde» Sie auch dann nicht wieder spielen?' fragte er endlich.
doch, gewiß! Nur fürchte ich, daß ich mich »er kranken Dame wegen, die morgen «atz Freiburg ommt, werde geniren müffen.'
Herr von der Zeche lächeltt. . . ' i
»P, mein Fräulein, nach dieser Seite hiß werde» Sie schwerlich sich zu ängstige« nötig Men. Ohne i?)re Mutter würde meine schöne Kousine vollkommen gesund sein. Sie werden sich wundem, wen» Sie >ie ,.Iralcke' M ihrem Pferde den Berg hinabjagen ehe». Da flttw es keine Schmerzen und keine Be» chwerde»."- . : -
Sie schrittenBeide denSaumpfad entlang. AennchenS ?«fa»geuheit hatte fitz vollständig verloren «nd sie plauderte «natter «rtt ihrem Begleiter, dem ihre Ge- ellschast ersichtlich wohl that. BiSweile« war der Pfad ein wenig eng und dann nahm der Graf sorg, am die kleine Hand, um Anna vo« dem stellenweise jäh abfallende» Abgrund zurückznziehe«. All ihre
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heutigen Gruppierung der Großmächte wieder der Satz gilt: Kr Mch der ist wider
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Erscheint täglich außer an Werttagen naa> Sonn- und s BnMtagn "i »----4-
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den Man« länger wirtschaften zu lassen, und daß er je eher, desto besser von der kleinen Besitzung fort- getrieben werden müsse, die er verwirtschafte, oder vielmehr brach liegen lasse, und lieber seinen Lebens- unterhalt von den fleißigen Nachbarn stehle. Und nun der Graf? Seltsam! Hier so weich und nach- ichtig, und dort — wo es sich jnm eine schwache, Mflose Frau handelt, so hart und erbarmungslos! Welche Widersprüche waren in dieses Mannes Brust!?
»Guten Abend, Fräulein Leiuhard!' tönte plötzlich eine etwas spöttische Stimme an ihr Ohr.
Sie fuhr heftig zusammen, so sehr war fie er- chrocken, als sie Denjenigen, mit welchem sich noch neben ihre Gedanken so lebhaft beschäftigt hatten, flötzlich neben sich sah. Er bemei kte ihre Aufregung.
»Ist Ihnen meine Gegenwart lDig, so kann ich gehen,' sprach er kurz.
Sie faßte sich gewattsam.
»Verzeihen Sie! Ich war A Sedvuken —•
»An was dachten Sie?'
Sie wurde dunkelrot.
»Ich möchte diese Frage nicht beantworten.'
Für die Monate August und September ersuchen wir die Bestellungen bei der Po t auf die U1U ii-- -■ o «t U
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Kreisblatt für -ie Kreise Marburg tttti) Kirchhain und ,
Illustriertes Sonntagsblatt * baldigst machen zu wollen. Auf dem Lande nehmen die Postboten Bestellungen entgegen. Für Kirchhain nimmt unsere Agentur (Herr Buchbinder Rindt) Bestellungen an, — für hiesige Stadt die unterzeichnete Expedition.
Stimme Wtfär . „Und darum klage ich hier vpn dieser Stelle ^us' (tr stand an einem Rednerpult oor dem Altar den Erzbffchof Krementz von Köhi, den Bischof Sei um von Trier der Gotteslästerung hiermit an !“ Diese schwere Beleidigung gab betn Herrn Bürgermeister von Meenen Veranlassung, dem Redner als Vertreter der die Versammlung überwachenden Polizei das Wort zu en^tthen und die Versammlung als poffxeilich aufittlM zu .etfiaxEn. Der sich nunmE -Mchapde Ts«ii^lMtet->jeSr Beschrechpng. Von allen Seite» (uni) das «t eiipr evangelischen Kirche!) ertönten Bravorufe, die teils dem-, Herrn. -Bürgermeister von-Meenen, teils dem