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einzelnen Betriebe soll

gestattet sein.

Der Betrag der Rente

Nach Ablauf. der ersten 5

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Spruch nahmen, hatte mehr eine formelle eine hochpolitische Bedeutung. Zunächst handelte eS sich in dieser Sitzung hauptsächlich darum, daß diese Körperschaft nach der Übernahme der Regierung durch Kaiser Wilhelm II. unter dem Borsitz des Kaisers überhaupt zusammentrete und sich konstituiere. Der Kaiser richtete in der Sitzung, wie die Börs. Ztg. hört, an die Anwesenden eine warme Ansprache, die von dem genannten Blatte wie folgt skizzirt wird: Der Kaiser begrüßte die Vertreter der Räte der Krone in ihrer Gesamtheit und ersuchte sie, ihm in gleich treuer und offen ergebener Weise wie seinem Großvater und seinem Vater mit ihrem für

' er am 18. d. Bi. abends ankommen wird. Auf der Seereise wird nur ein ganz kleines Gefolge den Kaiser begleiten: Graf Herbert Bismarck, General­adjutant von Wittich und die Flügeladjutanten, auch der hier attachierte russische General von Kutusoff soll sich anschließen. Das übrige Gefolge begiebt sich am 17. d., morgens, mittelst Hofzuges über Ehdt- kuhnen nach Petersburg. DerKreuzzeituch" Zufolge wäre Generalfeldmarschall Prinz Georg von Sachsen auch zum Inspekteur des 5., 6. und 12. Armeekorps (erste Armeei» spektion) ernannt. General v. Caprivi erhielt bei Annahme seines Ent­lassungsgesuches, wie diePoft" meldet, das Groß­kreuz des Roten Adlerordens. Die Abreise des Reichskanzlers nach Friedrichsruh, welche heute erfolgen sollte, ist dem Vernehmen der .Post" nach wieder «ufgeschoben worden. Dasselbe Blatt hört, daß der Unterstaatssekretär Studt aus Straßburg an Stelle des Herrn Lucanus den Posten als Unter­staatssekretär im Kultusministerium übernehmen werde. Als Nachfolger des Herrn Herrfurth als Unterstaats­sekretär des Innern wird noch immer Ministerial­direktor tz. Zastrow genannt. Ob Herr v. Caprivi, dessen Abschied zwar noch nicht imReichsanzeiger" steht, aber sicher schon seit einigen Tagen erfotzt ist, ein Kommando in der Armee erhalten wird,b gilt noch nicht für ausgemacht. Vorläufig ist derGeuenck, ber für einen der tüchtigsten Militärs unstrer Armee gilt, zur Disposition gestellt. Die Minister v. Bötticher und v. Goßler sind mit dein hiesigen bayri­schen Gesandten Grafen Lerchenfeld gestern abend zum Besuch der Ausstellung nach München gefahren, von wo sic am Dienstag zurückkehren werden. Der Unterstaatsseketär im landwirtschaftlichen Ministerium, von Marcard, ist nach Westfalen abgereist.

Der Kronrat, welcher am Donnerstag Mittag im königlichen Schloß abgehalten wurde, und dessen Beratungen etwa !*/ Stunden in An-

«rscheim täglich außer an Werktagen nach Sonn- und| a

Feiertagen. Quartal-AbonnementS-PreiS bei derExpe- _ ZVlflTUllrll.

dition2ADU., bei den Postämtern 2 9«. 60 Pfg. fafl,

Bestellgeld). Jnstrtionsgebühr für die gespaltene Zeile DieNstaa 10 1RRK

10 Pfg., Reklamen für die Zeile 2b Pfg. IV. 1OÖÖ.

Nachdruck verboten.

Zes Verlorene« Heimkehr.

Von WalterBefantund JameSRic«..

Autorisierte Ueberfetzung von H. Henschel.

(Fortsetzung.)

. .-Noch nicht, erst muß ich jemand anders auf- lUchen, und das kann ich »och nicht. Ich brauche «der Ihren Rat und Ihre Hilfe; denn ich bin von «r Freude ganz verwirrt. Einen Tag müssen wir ^"Geheimnis bewahren, nnr einen Tag, und morgen § Weihnachten; lassen Sie dies Fest für Ruth zum sreudenfest werden."

Und ich soll Ruth vor morgen Abend nicht sehen ?" ,Sor morgen Abend nicht, John Wybrow. Wenn ~~ "icht vierundzwauzig Stunden warten können, T88 teert en Sie da von mir denken, wenn ich Ihnen läge, daß ich drei Jahre lang gewartet habe?"

-Sie, Miß Elwood?"

. -Ja; Georg und ich, wir beide, das ist mein @e< Wrnntg. Sie haben nicht nnr eine Frau, sondern

eine Schwester gewonnen; denn ich werde Georg ^Nteford heiraten."

John ergriff ihre Hand und küßte sie; dann bengte bch herab und küßte ihre Stirn.

-Sie wollen unsere Schwester werden?" erwiderte Mach,wie mich das freut. Wo ist Georg?" -Mer in London, das ist mein zweites Geheimnis; libt mit mir im Hause des Professors" »In einem Haufe mit Ruth?"

ft»« ? einem Haufe mit ihr und sie weiß es nicht.

^?teal glaubte fie seine Stimme zu erkennen; aber

»ttie nur einen Augenblick. Wir gellen als tothi cr' daß wir ruhig zusammen reisen könne».

hat keiue Ahnung aber morgen soll fie es erfahren." br°dbegleitete fie nach Hause. Im Borzimmer

das Gas; denn der Professor unterrichtete ^ Klaffe. Hinter dem Vorhänge stand Ruth; aber bss7-..teußte es nicht und ging von dannen mit un» redigier Sehnsucht in Herzen.

Der Gesetzentwurf, betreffen- die Alters- nn- Invatiden- vcrstchernng -er Arbeiter, ist von den Ausschüssen des Bundesrats fertiggestellt. Ter Entwurf enthält 144 Paragraphen und steht seine Publikation zu erwarten. Die in den Grund- zügen bereits bezeichneten Personen sollen, nach dem Vernehmen derBerl. Pol. Rachr.", sämtlich zur obligatorischen Versicherung herangezogen werden; ausgenommen sollen nur solche Personen sein, welche berufsmäßig einzelne Dienstleistungen persönlicher Art bei wechselnden Arbeitgebern verrichten, wie Aofferiräger, Waschfrauen, Lohndiener re. Tie

Der Betrag der Rente soll bei Männern am 120 Mk., bei Weibern auf 80 Mk. festgesetzt sein.

Jahre steigt die Inva­lidenrente, während der nächsten 15 Jahre um jähr- lich 2 Mk., von da ab um jährlich 3 Mk., von da ' ab bis 250 Mk. um jährlich 4 Mk; bei Weibern steigt die Rente um *.» des angegebenen Betrages. Die Altersrente mit 120 Mk. beginnt mit dem 71. Lebensjahre. Dieser Betrag der Rente wird nur dann bezahlt, wenn fortlaufend Beiträge entrichtet sind, und zwar für jedes Kalenderjahr 47 Wochen. Ausfälle an Beitragen bedingen eine Kürzung der Rente um den Versicherungswert des Ausfalls. Aus- I gefallene Beiträge können von 2 zu 2 Jahren nach- | gezahlt werden, wobei aber zur anteiligen Deckung des Reiches eine Erhöhung des Beitrages (Zusatz- rnarke) eintritt. Für Personen, welche aus einer versicherungspflichtigen Berufsarbeit völlig ausscheiden,

Wartezeit soll bei der Altersrente auf 30 Jahre, bei der Invalidenrente auf 5 Jahre festgesetzt worden sein. Die Aufbringung der Mittel soll zu 3 Teilen und zwar durch das Reich im Wege des Umlage­verfahrens, durch die Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Wege des Prämienverfahrens erfolgen. Die Bei­träge für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden nach Wochen, nicht wie früher nach Tagesbciträgen geleistet. Bis auf weiteres soll die Feststellung dieser Beiträge 21 Pfg. für Männer, 14 Pfg. für Weiber pro Woche betragen. Ter Arbeitgeber soll den Beitrag ganz bezahlen und kann bei jeder Lohn­zahlung die für den Arbeiter ausgelegte Hälfte des Betrages einziehen. Binnen 10 Jahren sollen für die einzelnen Versicherungsanstalten die Beiträge anderweitig festgesetzt werden. Die Errichtung ver­schiedener Beitragsstufen innerhalb der einzelnen Ver­sicherungsanstalten für die

zweiter Bries Ruperts sprach mehr wie alle» andere für ihn. Er war i» großer Hast mit Bleistift geschrieben.

,WaS Sie mit diesem Manne vorhaben," schrieb er an Helene, .müssen Sie rasch ansführe», ich glaube er liegt im Sterben. Nachdem er vorige Nacht genug Rum getrunken hatte, um einen Dreimaster oder doch wenigstens eine von Bens Lieblingsbarken flott zn mach,», nnb so lange gehustet hatte, daß die Mauern des Hauses davon wiederhalten, blatzte ihm eine Blutader. Wir brachte» ihn zu Bett, und er trank' ruhig weiter fort. Ich blieb die gonge Nacht bei ihm; aber ich bin eS bald müde, diese Rolle hier zn spielen; denn die Herberg ist eine wahre Diebeshöhle. Die fünf Pfund find bald zu Ende, und die Wirtin läßt schon Winke fallen, daß wir in kurzem mehr brauche» werde». Auch muß ich alle Abende vor den Matrosen tanzen. Das macht mir »och einigen Spaß, diesen steifbeinigen KerlS zu zeige», wie mau tanzen muß. Aber ich fürchte, Dau Mizen beobachtet mich, er ist immer auf der Lauer. R. L.

NB. Eben war ein Arzt hier, der ihm nur noch vierundzwauzig Stunde» zu leben gab. Das Weib hat feine Kleider fortgenommen, und ich sah, wie fie die Tasche» untersuchte; auch Mize» spähte eifrig, °b bei dem Tode nichts für ihn herauszuschlagen sei. Wenn Sie also etwas vornehmen wolle», sofort."

Helene hatte den Brief vorgelesen und wartete aus, Antwort.

Georg dachte einen Augenblick nach.

»Wenn daS Zeugnis dieses Menschen von irgend welchem Wert für MS ist, bann müssen wir eS in erlangen suchen." *

-Es geht auch ohne dasselbe; aber eS macht uns tärker.«

.Dann werde ich mich selbst htubegeben Md es von ihm herausbringen."

.Was denken Sie darüber, »en?« fragte Helene, Dieser zog sich den Ueberzieher an. y L

.Denken?« fragte er «st vor Ungeduld funkelnd«

Augen. ,WaS soll man dabei denk«? W«, der

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntaasblatt

v. ExpHition Markt 21. «üXlktiou, Druck mrd Verlag von Joh. »na. Ksch Mitt 19 . D

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®eorg Jdjrtti ungebuWig im Zimmer auf und achteten den prächtigen Souu«untergaug, der das P £befir etntrat' bteb ei ^heu und I Sandufer der Bucht und beit dahiutcrliegenden Fels,

faÜ sie fragend a®? I von dem die weiße Flagge Tag und Nacht webte

.Ja, Georg, ich habe Mr. Baldwin gesehen und I goldig bestrahlte. Sie waren seit vier stnnnnt.n «r - -°d - °,»», r-,° ,° dnl Äh» L-ch LL

wir haben so lange gewartet, können wir nicht noch «sein sollten. Auf ihren Serien lastete hna ein wenig länger warten?« ldaß ihnen ein Unrecht oes^ wS e $er®Ä

unW pJnftp ?^"EUb in Arme; er beruhigte Mann wollte die Meuterer trab Mörder strafe», die liebkoste fie, da erhob sie den Kopf und schlug! fie in diese Lage gebracht hatten.«

ÄÄ K «.fÄT'Än* g"aS: des Zornes und der Rache befreit hat, wie fie Dich rächen, der ihn insVerderbe» aessürtt batte 8

Deinem bessere» Selbst wiedergab, so wie ich Dich cs nicht so Georg ?" ® W W * 2801

leben lernte. Mich machte fie etwas weniger selbst.! .Und was denkt er jetzt?" MDW süchtig, flößte mir etwas mehr Sorgfalt für andere! .Er wird die Strafe Helene überlassen." berfefcie en und schenkte mir das Teuerste und Beste, was «er, indem er ihre Hand faßte. W werden kann - die Liebe eines edlen .Und Helene wird fie dem Himmel anheimstellen.

.D, @dte6te, m, dl- Lteb- du« M-«-.6

durchaus nicht das ist. wofür ihn sein Weib hält.« I .Ja, ja. Miß Selene da« iss Mmn tnnfir t* »Sieh, das ist eS ja. Du hältst mich für gut und I ja auch niemand etwas Böses anhaben außer Bostom rein, und ich bestrebe mich, mein Herz' gut und rein I Tom. Wen» der baumelt, will iS mit der oan-.n zu mache». Ich halte Dich für edel, und Du wirst Menschheit Friede machen." 9a2

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vhne ein Wort zu sprechen. I e8 wollte ihm nicht in den Sinn, daß man Bottom

.Georg, sagte fie »ach einer Welle,sie saßen! Tom Geleg-nheit zur Flucht geben sollte Wen» irgend wie gewöhnlich am Feuer, Ben Croil lehnte den «etwas, soschien ibm dies auf der TnM Arimf*1., Jte M, - .«.ar. »

Sommer, nnb sie saß« an der Bucht nnb beob | .Helene hörte auf, in ihn zu bringen; aber ein

bleibt die bisherige Anwartschaft auf Rente für fünf i Versicherungsanstalt giebt für sich Marken aus Die . ^hre Vorbehalten. Tritt in dieser Zeit nicht wie- Verwendung der Marken liegt dem Arbeitgeber ob

derum eine versicherungspflichtige Beschäftigung oder Fakultativ zugelassen ist die Einziehung der Beiträge eine freiwillige Fortzahlung der Beiträge nebst Zu- durch die Krankenkassen. Sobald die Quittungs- schien em, so erlischt die bisherige Anwartschaft bücher voll sind, sollen sie aufgerechnet und der : u"d es beginnt, wenn eine versicherungspflichtige Be- Inhalt eines jeden abgeschlossenen Quittunasbuches : ^aftlgung von neuem ausgenommen wird, ein neues in eine dem neuen Quittungsbuche voraetraame ; Verficherungsverhältnis. Zeiten bescheinigter Krank- Tabelle eingetragen werden 3 ö

: heil von mindestens siebentägiger Dauer gelten als Die festgestellte Rente wird durch das Rechnunas-

Beltragszeiten. Eine Kürzung der Rente wegen bureau des Reichs - Versicherungsamtes auf die bei : Ausfalls des Beitrages infolge Militärdienstes findet derselben beteiligten Versicherungsanstalten verteilt ' ">cht st«"! den auf diese Zeit entfallenden Beitrags- Die Uebergangsbestimmung sorgt dafür daß für ; Missall, um welchen die Rente gekürzt werden müßte, jede Person, welche zur Zeit des Inkrafttretens des übernimmt bet Feststellung der Rente das Reich. Gesetzes das 40. Lebensjahr vollendet hat auch ohne

Es können territoriale Versicherungsanstalten für I Absolvierung der 30jährigen Karenzzeit die Alters- einen oder mehrere Kommunalverbände, für einen rente gezahlt werden kann; dieses ist in der Weise zu oder mehrere Bundesstaaten errichtet werden, und geschehen, daß Personen, welche zur Zeit des Jnkraft- bedars diese Errichtung der Genehmigung des Bundes- tr-etens des Gesetzes z. B. das 70 Lebensiabr ratS. Die Versicherungsanstalten sollen den Charakter vollendet haben, Altersrente schon dann erkalten der juristischen Person erhalten; der Vorstand soll wenn sie nachweislich während der unmittelbar aus einem oder mehreren öffentlichen Beamten be- vorangegangenen drei Kalenderjahre je 47 Wocken stehen auch können in den Vorstand nach Bestim- thatsächlich beschäftigt gewesen sind. Die thatsächlicbe mung des Statuts der Versicherungsanstalt andere Beschäftigung vertritt iu diesem Falle den Nachweis Per)onen berufen werden. Die Funktion der General-Iber Beitragszahlung.

versammlimg versieht ein Ausschuß, welcher aus Neben den gesetzlichen Versicherungsanstalten gleich vielen Arbeitgebern und Arbeitnehmern besteht, kann der Versicherungspflicht genügt werden durch Die Mitglieder des Ausschusses werden von den Zugehörigkeit zu einer Pcnfions- re. Kasse, falls Vorständen der Orts- rc. Krankenkassen, und zwar dieselbe mindestens dasselbe bietet, wie die Ver- die Vertreter der Arbeitgeber von den im Vorstand sicherungsanstalten. Bei Uebertritt von einer Penfions- befindlichen Arbeitgebern, die der Arbeitnehmer von lasse zur Versicherungsanstalt und umgekehrt sind be" Arbeitnehmern gewählt. Neben dem Vorstand beide in Wechselbeziehung zu einander zu bringen und Ausschuß können andere Organe bestellt werden, Reich und Staat könne» mit den vo« ihnen be- nämlich örtliche Organe (Vertrauensmänner) und ein schäfügten Personen einer Versicherungsanstalt bei- Aufpchtsrat zur speziellen Ueberwachung der laufenden treten, aber auch die Versicherung durch AuSführunas- Gefchafte. Der Aufstchtsrat soll ebenso zusammen- behörden, ähnlich wie bei- der Unfallversicherung gesetzt werden wie der Ausschuß. Für jede Ver-l selbst durchführen.

sicherungsanstalt soll mindestens ein Schiedsgericht I =B---se=HSH=BBBgBBSB=!!=ss eingesetzt werden, welches im wesentlichen den bei der I AkttllltzkS

Unfallversicherung fungierenden Schiedsgerichten ent-I Berlin, 7. Juli. Dem KaiserMare wurde heute spricht Das Reich hat für jede Versicherungsanstalt anläßlich des Geburtstages des Prinzen Eitel Friedrich einen Kommissar zu bestellen, welcher allen Ver-1 zahlreiche Glückwünsche dargebracht. __ Bei dem

Handlungen , die sich auf die Feststellung der Rente I heutigen Regimentsexezieren des dritten Gardeulanen­beziehen, beizuwohnen berechtigt ist. Die Feststellung regiments auf dem Bornstedter Felde erschien der der Rente wird durch ine untere Verwaltungsbehörde Kaiser, übernahm persönlich die Führung des Re- vorbereitet; die Feststellung selbst erfolgt durch den giments und übte mit demselben anderthalb Stunden Vorstand vorbehaltlich der Beschwerde an das Schieds- Am Donnerstag findet bei den Majestäten im gericht. Gegen die Entscheidung des letzteren ist Stadtschloß ein größeres Diner statt wozu alle nur wegen Verletzung des Rechts Revision an das Botschafter, Gesandte und Missionschefs geladen sind Reichs- bezw. Laneesverstcherungsamt zulässig. Dem Vernehmen nach reist der Kaiser am IS*

Die Entrechtung der Beiträge erfolgt durch Ein- d. M. abends nach Siel, verweilt daselbst einen Taa kleben von Marken m das Quittungsbuch. Jede und tritt dann die Seereise nach Petersburg an wo

Anzeigen nimmt entgegen die Expeditwu b Blattes fotote Aimoneen-Bureaux von Haasenstein und Bögler

XXin. Jahrgang

Daube iu 6o. in Frankfurt a. TL, Berlin, Hannover. Pari . Vi'j-