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Marburg,

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die ftste Versicherung gegeben, daß er, so lange ihm Geheimräte Greiff, Schöne Webrenviennia/ RuartörinKie » °US b ^^erert

dies Leben und Gesundheit gestatteten, nicht von der Zöllner, die Generäle v Stru'bbera und^v G? l Zugehörigkeit zu Frankreich> überkommenen Beziehungen

Seite des Kaisers weichen werde. Und dieses Per- und der aLs7mw^nat ^L«^L^^ 8S°bzuschwächen und dem Lande

! W w, H. tau. M u ZiLb" ** -i.L

halten.

Tropfen, welcher ein volles Gefäß überlaufen mache,

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Anzeigen nimmt entgegen die «xpedition b Watte«, !»w»e b^Amwncen-Bureaur von Haasensteinund Bögler

»Ja, das will ich, und wenn Du mich reizest, saug ich auf der Stelle cm, Du schmutziges Schevsscll.

Fürst Bismarck fügte sodann hinzu, daß er die Jordan, in welcher der Redner dem Schmerze über feste Überzeugung habe, daß unter den jetzt bestehen- den Tod des Helden und des Sohnes eines Helden den Verhältnissen der Weltfriede nicht gestört werde, Ausdruck gab. Beide werde die Geschichte stets wenn nicht in anderen Staaten die Veranlassung zusammennennen. Alsdann folgte die Lebensgeschichte hierzu gegeben würde. Auf Befragen äußerte der und die Charakteristik des Verewigten; zwei Kräfte Reichskanzler, daß er eine derartige Befürchtung I die den Kaiser geleitet, seien im Standea für Rußland nicht hege, und die feste Überzeugung habe, daß die Differenzen, die früher zwischen Berlin und Petersburg schwebten, jetzt vollkommen beigelegt seien. Allerdings wünsche er wohl, daß er die gleiche Zuversicht in Betreff des westlichen Nachbars auch hegen könne; dies sei ja möglich, so lange es den jetzigen Machthabern in Frankreich gelinge, den verschiedenen dort bestehenden Parteien gegenüber die Hand oben zu behalten. Allein bei dem reichen Zündstoff, welchen Frankreich biete, und bei der leichten Erregbarkeit seiner Bevölkerung sei es sehr chwer, eine Garantie zu übernehmen, daß dieser Zustand auf die Tauer onhalten werde. Der

Eine nicht oMrieUe Rede des Reichs­kanzlers

bestätigt, daß sich Kaiser Wilhelm II. nicht zum König von Preußen in Königsberg krönen lassen wird, und daß ein neuer Amnestie-Erlaß nicht zu erwarten sei. Der Reichskanzler hat dies befreun­deten Mitgliedern des preußischen Herrenhauses nach dem Schluß der letzten Sitzung desselben in einer längeren Unterhaltung mitgeteilt. Außerdem hat Fürst Bismarck bei dieser Gelegenheit sehr schätzens­werte Darlegungen über den jungen Kaiser und die allgemeine politische Lage gegeben. Die Unterhaltung währte fast eine Stunde.

Der Fürst sprach sich zunächst mit hoher Aner­kennung über die Begabung und Tiefe der Auffassung des Kaisers in betreff der ihm gewordenen Aufgabe und über den Eifer, die Bereitwilligkeit und Hin­gebung, sowie die Festigkeit des Willens, mit welcher der junge Kaiser sich der übernommenen Leitung der Regierungsgeschäfte widme, aus und wußte nicht genug die Ruhe und das Verständnis hcrvorzuhcben, welche Kaiser Wilhelm in allen Punkten der mannig­fachen Vorkommnisse in der inneren, wie in der äußeren Politik, wie auch in den vielfachsten Ange­legenheiten der Verwaltung zu erkennen gebe, und die einem erfahrenen Verwaltungsbeamtcn alle Ehre machen würde.

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_ Der Fürst hob sodann ganz besonders hervor, daß Kaiser Wilhelm bei jeder Gelegenheit und zu wiederholtenmalen seine Friedensliebe nach allen ocuyuHltt UI

Selten hm zu erkennen gegeben habe, daß der Kaiser abfallen, wo man dies

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r-Das war Maltese Dick,' antwortete der Junge Ü »der mit dem schwarzen Haar und den tätto- vterten Armen. Wohin der gegangen, kann ich Ihnen nicht sagen; denn das weiß ich selber nicht.' Mze^?' t®1 HMst Du Dich detm jetzt onf/

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

_______________________________________________________________________Expedition- Markt 21. »dxtttiou, Druck und »erlag von Joh. Lug. »,ch.

'.Mit den übrigeu " wiederholte Mizeu frottenb, I, » ist doch keiner übrig.'

'Wiel alle btS auf Dich nmgekommen?' | taÄÄ" "** ~b

lL08 beschwören? Aber wenn Dn mich damr werde ich Dich mit dem Tauende durch. ~e"' daß Du wünschen wirst, nie au Bord eines Schiffes gewesen zu sein.'

dem mau eS schou ausah, daß er die fi&ÄrÖ.te dabei die größte Memme war, die überhaupt existierte, rief prahlerisch: .Mich ^dl-uen w°lleu Sie, Mr. Croll? Versuchen Sie es noch einmal." I

Grotzvater und seinem Vater in gleicher Weise treu I entgegen und arbeitete mit dem Zivilkabinette. zur Seite zu stehen und ihn unterstützen zu wollen, Die Akademie der Künste beging heute mittags'eine darum habe Kaiser Wilhelm ihn recht aufrichtig und Trauerfeier für Kaiser Friedrich. Anwesenden mmg gebeten. Ter Fürst sagte, er habe dem Kaiser! derselben waren der Kultusminister v. Gabler M,

füll uns dies lieb sein. Dies wird nicht sehr schnell gehen; denn das Liebeswerben der früheren Statt­halterschaft hat uns darin nicht gefördert. Hierbei wurde außer acht gelassen, die aus der früheren

irir ns?dffa«T3$

Lu trösten: der Glaube und die Kunst. Der Gesang der Motette .Die mit Thränen säen" re. schloß die Feier. Ter Reichskanzler geht demnächst auf ernen Tag nach Schönhausen, kehrt dann hierher zurück und nimmt hierauf längeren Aufenthalt Friedrichsruh.

suchen. Jetzt bleiben Sie zurück.' Der alte Manu eilte dem Burschen «ach, der jetzt wohl fünfzig Schritt voraus war. AIS er ihn erreicht hatte fB Ir ihn au den Arm und hielt ihn fest. - ' o» « ryu

»Schiffsjunge von der .Lucy Derrick," Daniel Mizeu, uuu habe ich Dich endlich.'

. 3uuge wendete sich um. Sein Gesicht war erdpfahl geworden und er sachte sich loszureißen.

1 »6ie Mr. Croill O, mein Gott!'

' M S- mein Bursche, «ud ich bin froh, Dich wieder zu Gesicht bekommen zu haben. Nein, Dan Mi«n so entkommst Du mir nicht. Siehst Dn den Voli«t.' beamten da drüben? ich brauche tzu nur /L, eS war Mord auf osseuer See.' ' I

, »O- thun Sie es nicht, Mr Croill sprechen Sie ff ^s^lich. Ich war nicht «st ans Deck und habe Ihnen doch immer Nachricht gebracht.' |

Nun weiter mit Deiner Erzählung. Also die Rällb«. sind alle ertrunken? o, wie schade!'

»Ich will Ihnen die volle Wahrhest sagen, wenn mir das etwas nützt. Wir verloren im Kampfe das heißt, chie Meuterer verloren acht Manu. Von den fünfundzwanzig bleiben siebzehn; sechs davon I waren verwundet, bleiben elf. Sie behandelten mtdi Ermlitz. Ich sage Ihnen,' Mr. Croil da sind aK b e. Schläge, die ich von Ihnen bekam, Pfauneukuchen

SSt?" bie der teuflischen Empörer. D^ Fabit giug schlecht von statten; sie konnten das Schiff durchaus nicht letten.'

»LauterLandratten! Weiter, mein Junge, erzähle''^ mir alle«, war D« weißt." W

»Al» sich die Witterung änderte, mußten wir unsere Zuflucht ,zum Boote nehmen. Eigentlich hatten wir !» zwei, aber nur eins mit einem Ofen, daher blieb uns nur dies eine übrig. Wir hatten nicht Zeit ge. Habt, uns mit Proviant zu verfeheu, und nach dem -

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. Quattal-Abonnemenls-Preis bei der Erve» bition 21/. Ml» bei den Postämtern 2 Ml. 60 Pfg. (exll. Bestellgttv). Jnferttonsgebühr für bie gespaltene Zelle 10 Pfg., Rellamen für die Zelle 25 Pfg.

ZllustnerH SonntaMatt. \

, Nachdruck verboten. fort; er ließ seine mlldeu, blauen Augen umher.

-es Verlorenen Heimkehr. schweife» und sah, wie sie an Bord ohne ihn fertig Bon Waller Besaut und James Rice. |6raIbe; Sjf be Schiffen fragte er immer

Auwrikerte Ueberfebuna von L üenichel. I6 einer Menge Name», deren Verzeichnis er bei

rtuwnperre uevettetzung von H- Henschel. Istch^ttug, die er aber auswendig wußte. AlS letzter

1fr I stand der Name Bostom Tom«. Einige der Leute

7. Kapitel. l waren bekannt; aber mau hatte jahrelang nichts von

DaS fehlende Glied. Iihnen gehört oder gesehen, »ub niemand kannte

ES war Helene bei ihrer Ankanft in London nicht I w . . -. ,

Wwer geworden, Ruth aufzufiuden; denn die Leute, I -5 High-Street of!

bei denen Georg früher gewohnt hatte, waren glück. PJan bief?n licherweise noch in demselben Hanse und wußten I ®m Man "lesen kostbaren Artikel zumeist,

wohin das Kind gebracht worden war. Auch paßte! unrübtt-awa^"Er fTnSrt? rV?1 Jahren Helene die Lage der Wohnung besser al« irgend eine! bÄ," vr? «naJn s^ueS Weges

«obere, weil sie in der Nähe der Schiffswerften ge. £ Ä.ihfA fnn,» . ^eu ließ

legen war, und in denen von Loudon oder Liverpool I ^upeit,der ihn I

hfffte sie, irgend welchen Ausschluß über die Menschen, an den Arm.

die sie suchte, zu erhalten. Hier, wo so viele Ma. I

Men verkehren, meinte Ben Croil, würden sie wohlig ^mu Dienst erweisen. Folgen Sie mir inI die Spur von einem der Meuterer der ,Lucy Derrick'!^ ^^ir^wabrs'ckeinttck,^ni»t «tdecken. »Wenn sie sicher ans Land gekommen find,I9iLT.!

7^. was bei der vertrunkenen Gesellschaft nicht ohne I I

Eueres anzunehmen ist, - so werden sie zu den I I

Mdwäschereieu gegangen sein, und nach einem längeren I g?««n I

°der kürzeren Aufenthalt daselbst wird einer nach dem I I

§deru zum Hafen von Melbourne zurückkehreu, ® e unb bleiben Sie stets!

Za«*n u°d die Reise nach Loudon ««treten.- ^chöu, schön,' erwiderte der Seemannsaspirant, Es war allerdings nur eine schwache Aussicht, I.ich verstehe.' I

?«bie einjige. So ging denn Ben jeden Tag hinab l »Haben Sie etwas Geld?" |

dort herum besichtigte die Schiffe, weuu sie .Wie sollte ich? Ich werde in meinem gauM

Mgten, und ging weiter, tun einen freieren Ruud. Leben zn keinem Schilling kommen.'

haben; aber er konnte keinen von der Mann- .Fünf Schillinge werden ausreichen; man könnte 8 der .Lucy Derrick' entdecken. Wenn sich Beu auch Argwohn schöpfen, wenn Sie mehr hätten. Folgen Kathrine., Victoria, oder Loudon, Sie ihm, und wem, eS nicht anders geht, tttukeu! o<K anfhielt, dann war er in der Nähe von Lime- Sie mit ihm, bis die Zeche fünf Schilling beträgt. M, Stepuey oder Poplar zu finden, nnb am Abend! Dabei suchen Sie auf irgend eine Art heraus zu fefct» aÄV draußen bei Ratcliff.Htghwaylkriegen, aber ohne zu fragen, wo Bostom Tomi! Mu. Da schritt er umher, den Tabak in der einen list, hören Sie genau: Bostom Tom, den Auf«! Wl6' das Messer in der andern und schnitt ruhig | enthaltSort dieses Menschen «üsseuSie herauszubriugeu |

*P1 -Ss*:»

c- « -., . ------r**r 2c.! Euer

Excellenz Rücktritt aus dem Dienste für König und Vaterland, welchem Sie durch nahezu 40 Jahre in

I ^ll^den Ortschaften, sowie nach den dortigen Ver- I hültniffen befragten und zu denfelben sagten:Jhx ! werdet seit 1871 sehr von der deutschen Regierung gedruckt; dies wird aber nicht lange mehr dauern denn wir kommen bald, um Elsaß-Lothringen zurück zu erobern." Die .Kreuzztg." teilt beute den Wortlaut der Adresse des Gesamtvorstandes der konservativen Partei in Berlin an Herrn von Putt- kamer mit, welche schon vor ungefähr vierzehn Tagest-

pnb, welche lange unter einer sie geringschätzendln u"d verhöhnenden Fremdherrschaft gelebt haben, so

ch zum Staatsminister und M i n i st e r d e s I n n e r n ernannt worden. Die bei der Eröffnung des Rerchstags und des Landtags verlesenen Thronreden sind hier heute amtlich öffentlich angeschlagen worden.

Tre Nordd. Allg. Ztg." weist die Insinuation gewisser Zeitungen zurück, als ob das gerüchtweise gemeldete Ausscheiden des Generals von Caprivi!

.... j der Admiralität auf Differenzen mit dem Staats'

schwebe in Frankreich ständig in der Luft und könne sekretär Grafen von Bismarck rurück»ukük>^n f,;

ju einem Zeitpunkte und von einer Stelle aus her-1 und betont vielmehr, zwischen dem Auswärtigen Amte! kewe" ander/^RücksiWt D59t t,6 verbunden, -MWWWMWSWMMsMMi wichtigste und schwerwiegendste Vermächtnis seines 1" ' «re >^^n, als ,m Auswärtigen Amte - -- < -......

Großvaters und Vaters übernommen habe und zur s Örtere Anfragen erklärte Fürst Bismarck, Durchführung zu bringen bestrebt sein werde. Dies K« °llerd.ngs einen längeren Sommerurlaub erachte er als seine erhabenste Mission nach Außen se * ' J6.ab bte. Sa9e ber Geschäfte dies

hm, wie er die Fortsetzung der sozialpolitischen Ge- '-^nd zulaffe, da die Ereignisse der letzten Monate setzgebung, die Ausgleichung der religiösen Differenzen fc { angegriffen hatten

und die Hebung der Produktivität des Landes durch ^>"e Arzte, sondern auch sem Körper

Förderung der Landwirtschaft und des Gewerbes, I T krt).^Ian9e- Dann

der Industrie und des Handels in gleichem Maße! ^^ch^bete sich der Fürst freundlich.

und nach gleicher und gerechter Verteilung der Kräfte 1 ------

ein gleich wertvolles und erhabenes Vermächtnis I äPttttfdjtH RtEch.

seiner beiden großen Vorfahren erachte und dasselbe Berlin, 2. Juli. Der K a i s e r arbeitete während attezeit vor Augen haben und zur Ausführung! der gestrigen Nachmittagsstunden einige Zeit allein, bringen wolle machte dann eine gemeinsame Spazierfahrt mit der

ln bicsem Bestreben, wie bisher seinem | Kaiserin, nahm heute vormittags einige Vorträge!

I Wirkung verschärft werden. Der Verkehr des Elsaß mit Deutschland belebt sich in dem Maße, in dem er mit Frankreich abstirbt. In dieser Richtung wirkt der Paßzwang, wenn auch noch' nicht aus­reichend; weitere Maßregeln werden folgen und andauern müssen, wenn die Loslösung des Elsaß von Frankreich systematisch erstrebt werden soll. In 18 Jahren sind die Reichsangehörigcy- uns nicht näher getreten, mit einer einzigen Ausnahme haben sie nur erklärte Gegner m das Parlament gewählt , ,, lor ---------7,-t in Deutschland richtet seine Berteidiaunqsstelluna aeaeii

'* wi-» d-n-- L'L - 'lamtheit entspricht; es h«tt nicht nur das Recht,

sondern die Pflicht, gegenüber Frankreich keine andere Rücksicht zu nehmen, als diejenige aus die Sichcrhett des Reiches ohne Ansehung der däraus "sonst sich ergebenden Folgen. Das Reich kann Elsaß-Lothringen nicht nachlausen, um feine Gunst zu erwerben. Will die Bevölkerung uns entgegenkommen, so kann sie sicher sein, offene Arme zu finden, aber bis dahin ist das Reich befugt und verbunden,

fa0te mtr immer: Der . , ..... _______

-Mit ben flhrin.n « omi___A__< I o ,

1 1 '3Ie6t waren nur noch viere übrig.' '^ neI don diesen vieren war Bostom Tom«" Der Junge zögerte.

> -3°-ich «innere mich jetzt, er war darunter; °°« halb tot lag «da, als uns ein Schiff aufnahm, «uh er war einer von den beiden, die zwei Tage darauf starben.' 66 *.

'D-s ist eine LÜge," dachte Beu; aber er ver. V Wltnfte dies Wort. ,So waren also nur noch zwei übrig; wer war heim der andere?'

!All?Km-^Erttgen Amte. - Die -Nordd' Grenze bei Billers"^"6röHe7f»7uten' K- fFtA1 gegenüber einigen Preßstimmen, 4 in der Nähe auf dem Felde befindliche Einwohner

um em Herzensbedürfnis zu befriedigen, sondern auf Grund utll.tarischer Berechnung. Die bestimmenden

Vicht die Liebe zu den Bewohnern des Reichslandes, auch nicht die Belebung des Grenz- verkehrs, sondern die strategische Erwägung, daß der bei Weißenburg einspringende Winkel gedeckte und m Metz und Straßburg ein starker Schutz aeaen eme französische Invasion geschaffen werden müsse Können ww daneben in den verwelschten Lands-!