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welche aus Anlatz der Thronbesteigung Kaiser und wahr zu machen, daß der König des Landes nach dem Spazierritt Vorträge und arbeitet mit reichen' > selbe» eine Beileids Dresse zu uber-
Wilhelnis II. berufen wurden, sind ganz außer-1 erster Diener ist. I v. Albedvll Der Kaiser fint hP„ rarnu, (bu„< I w ' m (r . I“
ordentlich schnell beendet worden. Zwei Sitzungen Mit einem tiefen Gefühl der Befriedigung wird berg auf Ansuchen von der Verwaltung des Mi'! Kartells -wiscken d^r. af" von je einer Viertelstunde hielt der Reichstag, zwei Kaiser Wilhelm II. aus Berlin in sein stilles nisteriums des königlichen Hauses entbänden und l gestritten^ Bei berSSZZ’reunbIi^n $OTte,en ebenso lange der preußische Landtag, und die Marmorpalais nach Potsdam zurückgekehrt sein. Die den Regierungspräsidenten von Wedell-Piesdorf rum «der Erwäbnuna Frage ,mag
.Arbeiten-, welche nur in der Annahme, der vom deutschen Fürsten und das deutsche Volk haben seinen Ministe? beS S fonfSe
Präsidenten ausgearbeiteten parteilosen Adressen zur ersten Regierungserlassen herzlich zugestimmt, die „Armeeverordnungsblatt" meldet: Der Kaiser ae-Swlbera ibr in SnerTufEf h'
Beantwortung der Thronreden bestanden, waren be- gesamte europäische Preffe hat sie mit Beifall be- nehmigte, daß auch di- Generalität,die-OffizL Zeituna" 6et an2eihÄ FÄ
endet. Im Reichstage wurde von vornherein an grüßt. Der Kaiser hat Alles gethan, um die ge- des Kriegsministeriums und des Generalstabes und! unter anheim • ;a a
keine Adreßdebatte gedacht, aber im preußischen Ab- hastigen Nachrichten, die über seinen Charakter und die Adjutanten im Dienste zu Pferde hohe Stiefel I schäftiae babe 'ick an her liehe
geordnetenhause lag sie nahe. Wenn sie dennoch seine Person verbreitet waren, zu beseitigen. Der tragen dürfen, jedoch nichtbei Sen «S£
unterblieb, war die Ursache die äußerst geschickte! Kaiser ist kein kriegs- und ruhmlustiger oder I Die berittenen Offiziere der Kußtrunnen habe» lbrießliche Leitung der öffentlichen Ange
ld ansprechende Abfassung der Thronrede selbst, autokratisch gesinnter junger Monarch, sondern ein bei großen Parabel hohe Stieftl^anzuUgen — Dtt Basis ^einer^Berstänb^na Tr
bie m der Thal keinen Anlaß zu irgend welchen Herrscher, der den Frieden als Vorbedingung der «angeblich projektierte Reise des Kaisers Wikbelni! her konservativen und
Ausstellungen giebt. In der Reichstagsadreffe sind Wohlfahrt seiner Völker erachtet, der £it allen .4 AZbu'g S, Je bereits mltSt X ”5
bie Punkte ber Thronrede, welche Anlaß zu Mei- Staaten Europa's Frieden halten will, sofern diese Yacht Hohenzollern unter Führung^ des Vrinren ibre ©timri* Sh J a Reichstagswahl
nungsverschiedenheiien geben konnten, so namentlich nur den Frieden wahren wollen. Ganz entschie- Heinrich stattfinden, der einglänzendesTeschwaber dÄ StaS bXt bab J bafefbiefkelbten
der Hmweis auf die Aufrechterhaltung des Sozialisten- denen Tones hat er aber die Gerüchte von seinen bas Geleit geben wird Als Taa ber Eik J SLnr. a t b,efer
Gesetzes, auch unter dem neuen Kaiser unberührt autokratischen Neigungen Mr unbegtitabet erklärt, wird der 13° Jer14. JSieben M V‘Ä begründete
geblieben. In ber preußischen Thronrebe waren Wilhelm II. hat nicht nur gelobt, streng an Gesetz, Kaiser Wilhelm auch den Kaiser nnb f a 9 Ä&t ^ss-lbe hat bereits
solche Punkte nicht vorhanden, die Adresie des Ab- Recht und Verfassung festhalten zu wollen, er hat den König von Italien seine boben äerhSpt J I ^e^relch gewirkt. Zunächst ver-
geordnetenhauses brauchte also auch nicht mit Rück-1 auch ausgesprochen, daß die Teilnahme des Volkes! persönlich besuchen werde ailt in allen hnGtifrhpn I sm kte Möglichkeit, in der Wahl die
ficht darauf abgefaßt zu werden. Die Sessionen an der Bestimmung seiner Geschicke'notwendig und Kreisenfür a£maj' J ± Sebd JeSaen ' Wmdthorst-Richter-
j waren nicht deshalb die befriedigendsten, welche wir nützlich sei. Mehr kann ein Herrscher nicht sagen! annehmen dürfens daß die persönliche Beiiehunaen ^eieiae MaünobmenSsAi^^" wir 'm Reichstage gehabt, weil sie die kürzesten waren, sie waren es Aus den verschiedenen Erlaffen des Kaisers läßt des deutschen Kaisers zu den auswärtigen Herrschern den J beschlossen welche uns bisher
vornehmlich darum, weil sie in voller Harmonie sich sein Charakterbild sehr treu kennzeichnen: Ein wie zu seinen deutschen Bundesfü^tm auch änßeAick Kuverfickt uns die
verliefen, ein schönes und warmes Verhältnis zwischen einfacher, gerader, eminent Praktischer Regent, ein «reger werben als es seit rininJ <*nhrZ, n-i I Zuversicht geben, baß, wenn uns em Krieg aufge-
bem Monarchen unb ber Lanbesvertretung klarstellten, kernfester unb schneibiger Soldat, ein tiefreligiöser, I hohen Alter Wilhelms V unb°bei ber Krankkett würben" folIte' toir ^n Jte9rei^ überstehen
Die Kammerboten sinb nach Hause zurückge- wahrhafter Christ, ein ruhig erwägender, leiden- Friedrichs III möattck. war m Wo aber innerhalb des Kartells Differenzen
kehrt. S.e werden dort viel zu erzählen haben schaftsloser Staatsmann. Kaiser Wilhelm II. besitzt Zivillist? des Kaisers - die er ja nur alsKLma lufmSSJS ”"b friedlich
von ben glänzenden Zeremonien im Weißen Saale, vielleicht nicht ben hohen idealen Gedankenflug seines von Preußen bezieht —stark in AnivrMb oenomm™ Ä 9ute ^rcunbe
von der Königspracht, in welcher der neue Herrscher Vaters, was aber Beide gemein haben, ist die wird lieqtaufber fJb k'. ^ber auch nn Abgeordnetenhaus- haben
die ersten Worte nn die Vertreter des Landes rüh- Festigkeit des Willens. Kaiser Wilhelm L X M di-L Z « der Fall ® X X! ±25“?^ E£"'k°bw°hl ohne ein Kartell tete; aber der Mittelpunkt aller Schilderungen wird außerordentlich nachgiebig und nachsichtig bekannt,! für Kaiser Friedrich in der Aula her i 9 b ef. 9rb6t«t und wichtigsten Aufgaben ge-
immer der Herrscher selbst, Kaiser Wilhelm II., Friedrich HL ging tro JcxDer P-rsönlA/n Sieb^d fanbJute nZ M Anwesmb waren u d Sl?om Jn ^ndS7?5 'VS
bleiben. Ter junge Kaiser ist wider Erwarten früh Würdigkeit energisch seinen Weg, und Wilhelm II. selben der Kultusminister, 4 tiortraaenben Jte I SÄST i/Srt *“**“?• e6en “Uf bic
aut ben Thron berufen. Man bemerkte im Weißen wwd basselbe thun, wenn er nur erst in vollem und fast der gesamte Lehrkörper Di- Ser wurde W?nn mSÄ? 8“ ^icben-
S°°le recht Wohl bie Aufregung des Kaisers, welcher Maße sich in die Regierungsgeschäfte eingearbeitet eingeleitet durch em Requiem ? Hieraus bitft®2m ISE»ZS ba§ ben btei
in einer so glänzenden Versammlung, wie selbst sein hat. Di- stille Sommerzeit bietet dem jungen Kaiser! rat Professor Curtins bic (ÄebHAfnisJh? • rl ^ ^ren Geleistete wirft, so sind natürlich nicht alle Großvater, der ruhmgekrönte Kaiser Wilhelm I. vollauf Muße dazu; wir werden frä^ou T b0Ä aber f°toD^. bic
v'chl, zum erstenmale vor bem Parlamente erschien. I kennen, baß Kaiser Wilhelm's II. Ehrgeiz es ist, I Kaiser Friedrichs hinwies Den i ?1C Fre,konservativen unb die National-
Wilhelm II. rang aber auch nut männlicher Kraft I durch Thätigkeit sich des Kaiserthrones würdig zu Ides Kaisers entwickelte der Redner^?? ll^ang t liberalen haben Grund, mit den Resultaten zufrieden die erklärliche tiefe innere Erregung nieder und mit zeigen, nicht aber einfach deutscher Kaiser und König Erfahrung, betonte des Kaise^ Interesse für ° bie I mbS ifÄ 9ie“ro“^Ien bor b-r Thür
lauter und fester Stimme sprach er die Worte der von Preußen zu heißen. Kunst und Wissenschaft und Ja i T? , 5 - ^n°Ut liegende Frage natürlich bie:
Thronrede. Was besonders zu beachten ist, nament- - Kaiser a?s HeeMrer über h ° ff f die Reichstagswahlen abgeschlossene
lich angesichts des Glanzes der Reichstagseröffnung, BtUlfflltS Reick. on Kaiser Fredrich fD toln6 2r 451 aut^ blc Abgeordnetenwahlen in Kraft
ba§ if* bie große Bescheidenheit, welche den neuen Berlin, 30. Juni. Der Kaiser, welcher gestern wir uns stets sch um ^Hohenzollem'schaS" wi^Hna her^ 3"}€Tefie «ner gedeihlichen Ent- »oifer kennzeichnet. Sorgfältig vermeidet er es, auch die Professoren Bergmann und Gerhardt!Der Gesang- Selig find die Toden- hitd-?^" I --^A9 ,btr Dmge kann man dies nur dringend |.i.. P-A» m d-„ Vordergrund >u »m« -mp!-.,-» und »-chmltt-g- bm Schl«i ta »ik um , u», b,g«l
>t» ,„t.„«-, z7i«k7dr &«*-~- rJÄT!»•— ---4
Von Walter Besaut und Jam eil» il? 1.^-- wegen einer -dl-n That entlaßen uud b-.I .Aber, da er unschuldig ist -« ?n^“feXSL”,}e?eItthf“Ä&b
Äut8tifierte U'Wjo« S- Georg, - meta geliebter Bruder, - w°8 noch'L? We? brta^wir' habe! £
.O, laß mich Dir alle» erzählen; bann wirst Du „Er schVsetaLebeu für andere ta die Schanz Hel7m° wen?er^d1?seu Aumnblick^vo Ruth, vertraue immerhta°E"ganzem Her°ze»
Ächt sage-, ich hätte Dich getäuscht. Höre. Wir, Es wor ein? Empörung im Kerker? VeÄifelte I seim Är^e änsbreLte Sn S?.ba8 G-li°g-n, klammere Daran fest wie an etaem waren so glücklich zusammen, Georg und ich, wir Menschen, -och verzweifelter gemacht durch das Be. Moment für miS^n ' b^ ga?«« ^ebt^är^ 'feti ür " ffr^ft”^ ¥r^bCn 3J?°Ä9en nnb f-deu Abe-d fcarea ja nur allein, weißt Du. Des Abends, wem, wußtfeta der HoffnnngSlofigkeit ihres AnfstaudeS, ich ihn verloren habe" “ ‘Ja’ren' '^1 dafür. Er ist unschuldig, — Georg Warneford be. a ans der City heim kam, hatte ich den Thee bereitet «hatten das Leben der Wächter in der Hand In! 8m Seniler im* @AnH»n «.v. t .. I die böse That nicht. Wir werden versuchen, es obgleich ich damals noch sehr jung war. ES konnte | wenigen Minuten wäre eS um sie geschehen gewesen;! der "schon das Zimmer^rduukelte Mag es indes glücken, oder nicht, Du
keinen gütigeren Bruder, keinen besseren Menschen doch jener Gefangene — jener brave Menick de» von h.« r-rJQ6 ber Mann sollst Deinen Bruder Wiedersehen." ?ben* Eketzt habe ich erst erfahren, wie die jungen Iber Gerichtshof nach einer fünf Minuten langen Be. I feine Hände sitterhn, 'seinGefick>t"w'ar nnn h,i'hIx P<.aniar^iö Mnb uachdenkich geworden,
Aute manchmal find. O, Sott! ich kam, nur n,tt|ratang einstimmig einer bösen und verräterischen That Leidenschaft^beweg? Helene sa^lh»°"nn^ !b""" "hob sie ihre Augen, die vo-Thräu-n gMjte^ Schrecken daran denken; bennmti einem Schlage war! schuldig erklärt hatte, — sah dem faft aetoiffen rnh. tbnhJrA f b Z ““b jorbertej ,Du kennst ihn also?- “
Mer glückliches Leben zu Ende." 9 ntg gen,^^nm Pe^^är«tten ®8 «X nnb « 2>f Ü ? aber schüttelle ben ,3a, ich kenne ihn liebe Ruth.-
-Sie mußte einen Augenblick inne hatten, nnb Lnrb? zLr Belohnung dafür eMlasien." Äe® P W wieder zu dem weinenden! Sage mir, wie sieht er ans." M
H«e»e suchte sie dmch Liebkosungen zu beruhigen. ! Ruth ergriff ihre Hand und küßte sie. I „Menu er nun ru Dir tont. .h. k.» I ^IeB? [a5n^“R Bruder an.
,, »Sie sagten, er hätte Mr. Baldwins Namen ge» | „Weiter, Helene, erzähle mir mehr von ihm " !lich-n Gesellswast Änan»ftn6»tt.r ^4.?^ ber mensch,! »Cr hat sich sehr verändert, seit Dn ihn nicht
i6 kV”? ^Eeld gestohlen; aber wie soll! ,^ch habe Dir wenig mehr mttzuteilen; aber wenn «durch die Jahre der Schmach —"f^dergebeugt! g-skheu hast; denn er ist acht Jahr älter geworden
J bas glanben, Helene? Unb wenn es wahr wäre, eS Dir Trost gewährt, so kann ich Dir noch berichten, „Unverdienter Schmach!" ”“b Leiben erduldet; Du würdest ihn
J^aS sollte er mit dem Gelbe gethan haben? ltab l waS ihm ber Gefängnisarzt beim Scheiben faate I Jßenn .r , ! uicht wiedererkennen. Bemühe Dich nicht, ibn Dir
^-°ch - und dennoch - einmal suchte ich in den Er sagte ihm, RntNaß die UnterfuÄg “0 Ä unfSig sei - Äftf Dn bN'-n? "^stellen; a6er be”!e k-bt und imm!?Ä ihn als ®DaIten der „Times", bis ich den Bericht seines Ver-! lich gegen ihn spreche, wie sie überhaupt nur gegen! würdest Du ihm onhannen n,n.n «n? sro r» eben ‘ I ?? riuen guten und ehrenwerten Menschen, der das fand; es war ja alles so klar, er mußte es ged einen Menschen sprechen könne ; daß aber sein ßeben Rr»alSu^ Ä Unrecht ertragen mußte." W ”
haben; nnb doch, ich kann eS nicht glauben, er nnb fein Charatter bie augenscheinlichen Umstände '„O,ich ha"nu^etamMub«^Du' °>ill tch-daSwill ich I Aber Helene; warum
® !? ehrenhaft und so treu." Lügen strafte. Sr versicherte ihm, daß er ihn für gesagt daß er unXlhia^ft ™^ R Du und Dein Bruder Euch ansopferu, ihm
.Und Du hast nie wieder etwas von ihm gehört?" unschuldig Halle." ’ ' ’ ’ auf »einen araei K«« "b f° bitt Xd) st°lz!diesen großen Dienst zu erweisen?" '
.SHcbt das geringste. Ich weiß nicht, wo er ist, Ruth atmete tief auf. „Und wenn er nm fäme mit bem | b« Kopf des Mädchens in ihre Hä-de
°b er überhaupt noch lebt." I „Unschuldig! Sch, wäre er -S doch, was kümmerte! Unschtad in bet kS? seiner I küßte fiemid errötete nicht, als sie anttootteie^V
_.®r hieß Georg — Georg Marneforb? Ich kann mich bann aller Gram und alle Sorge, wenn er nur | „O, b« »äre intiiel bet Sö JSiakti! Itebe' mein Herz, nnb weil ich hoffe,
Mr. glaube ich, ettoas von ihm erzählen; nicht viel, unschulbig wäre!" 9 ' warum erweckst Du ta mit fn SnÄlr^A I ^-»Schwester zu werden." * * " '
gtt das wenige ist gut Es können doch nicht zwei! .Georg Warneford beteuerte stets, er sei unschuldig! weiß — ich weiß Dn tierbiroft mir n»* ' $u woLest sein W-ib werden?
«eorg SBarneforb zu gleicher Zett in Sidney geweill der erste, ber es glaubte, war bet Arzt, späterhabeich I bistiu diese ärmli*. ^)f|n”b « liebt Dich? Ach, Helene!"
fc. ® drei Jahre her, daß ich einen > gehört, daß ihr, auch andere für unschuldig «elleu? zu sehen - ’S! I .Ja," erwiderte sie, 'ihren Bruder anblickend, ,er'
gtagweH dieses Namens kannte, - eS war ein .Sßarm schreibt "mir Ächt? LrÄr kehrt et bringst mit Äaft 6Dn m $tm R?nhde"Vk" Vb“fl£b«Ib^8f^^ °m schwerstenverlenmdtte, **8« Manu vou fünfundzwanzig Iahten." nicht heim zu mit?« |^ aIIeT- D aeßeh? Lr fln^! ® Mensch, daS beste,Edelste Hetz von der
»Das ist Georgs Aller, et ist zehn Jahr älter! .Vielleicht toetfe er rttcht, wie Dn ihn empfangen! Ja, meine liebe Ruth, Du hast eS erraten. 3RetaI to? nSie£?8h.th?U n!$ S ”^t stolz m» glücklich !würdest; denn, Ruth, Dein Bruder hat daS kost'!Bruder -ud ich find von Australieu hieth^ gere$|&.- I b Und Du mußt mich auch lieb
M 154. bition 21/.3RL bei den Postämtern 2Mt. 50 Pfg. (ex«. v°u^afenstetaund 8ogtet
®ien«tag, 3. Quli 1888. rill,. Jahrgang.
-------- -------- »aude u. »0. m Framfurt a. Sc., Berlin, Hannover. Paris.