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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt.

Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Lug. Koch.

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nicht empfunden, die die Geschichte eines Schiffbruches oft so traurig mache»; die einzige Uaaunehnlichkett bestand darin, daß wir mitte» im Sommer vieruvd» zwanzig Stunden auf offener See zubriogen mußten, und doch wechselte ich bet der Gewißheit der baldigen Befreiung die Farbe, und unserer jungen Dame kamen die Thräuen in die Auge».

»Laßt u»S Gott in uuserm Morgeugebet für die Befreiung danken," rief sie.

Beu Croil nickte. Zu gleicher Zett uahm er LÄak um seine Pfeiffe zu stopfe», uud winkte mir, wie weou er sagen wollte, daß doch noch nicht alles über, standen wäre. >

Und er hatte Recht.

Ms wir näher kamen, erwteS sich das Land als eine lange, ebene Insel ohne jede Bodenerhebung, mit spärlicher Vegetation bedeckt. Die Entfernung konnte wohl nicht einmal mehr dreißig Meilen betragen habe»; denn eS war siebe» Uhr geweseu, als die Insel sichtbar gewordeu, und jetzt um zehu Uhr lag nur »och eine Meile zwischen ihr und uns, und wir berieten, wo man am besten laude» könnte.

St. PeterS Insel? Von der habe ich »och nie etwas gehört/ weinte Miß Elwood, »bitte/erzählen Sie mir etwas darüber, Mr. Croil/

»Da ist »icht viel zu erzähle», di«' ist uur den Kartenzeichner» bekannt, weil keiner hier landet; aber die Schiffe komme» hier vorbei uud werden uns schon mitnehme». ES kau» »wrgea sei», es kann ei» Jahr, auch zeh« Jahre dauern. Di« Wallsischfäuger laude» manchmal hier, daher muß er auch Waffer geben, uud wo Waffer ist, da fiud Vögel, uud wo Waffer ist, da fiud Fische, uud deshalb sage ich: Kopf hoch, Kstld. Luv, Mr. Warueford/

Ben steuerte auf riue kleine Bucht zu, die sich gegen eine runde Bat oder eine» Hafen öffnete, der für die Hälfte aller existierenden Schiffe Raum bot. Das Land war von allen Seite» ganz flach, nicht felsig oder hügelig.

An einer Stelle ergoß eine zehn dir zwanzig Fuß

der ruisifchen Drängeleien ist eine neue von der Türkei geplante Anleihe gescheitert, dadurch ist die finanzielle Verlegenheit des Osmancnreiches doppelt groß geworden, und zudem verlangt Rußland nun­mehr auch Bürgschaft für seine Forderung. Natür­lich sind alle diese Drängeleien nicht so furchtbar ernst gemeint, denn ihre Ausführung würde einen Krieg Hervorrufen; sie haben vielmehr in erster Reihe den wesentlichen Zweck, den russischen Einfluß in Konstantinopel zu erhöhen und nebenbei sich eine hübsche Gebietsabrundung in Klein-Asien zu sichern. Auf die letztere richtet man in Petersburg vielleicht das Hauptaugenmerk, und eine solche Acquisition wäre auch nicht zu unterschätzen. Diese Kricgs- kostenrückstände bilden für den Zaren und seine Re­gierung einen höchst erwünschten Anlaß, unter dem Schein vollen Rechts sich immer wieder in die tür­kischen Angelegenheiten einzumischen, und das ist nicht erfreulich, denn wenn Rußland intriguieren kann, thut es das rechtschaffen. Dagegen auftreten kann ober niemand, denn Rußland ist dem Buchstaben nach ganz im Recht. Wer will sein Geld missen?

um die erbitterten Weiber zu zerstreuen. Auch die Soldaten haben es schlecht, namentlich die Truppen in Provinz - Garnisonen. Tie Verpflegung ist eine über alle Maßen elende und es gehört die ganze außerordentliche Genügsamkeit der Türken dazu, mit den dargercichten kärglichen Lebensmitteln zufrieden zu sein. Über alle diese Verhältnisse, an die man mehr oder weniger gewohnt ist, würde man aber noch fortkommen, wenn nicht zu allen Plagen noch neue gekommen wäre: der Russe verlangt dje seit 1878 rückständigen Kriegsentschädigungen. Zuge­sprochen ist ihm das Geld durch den Berliner Kon­greß rechtmäßig, er kann also sein Geld verlangen.

Aus dem letzten russisch - türkischen Kriege ging das Osmanenreich bekanntlich total erschöpft hervor. Das Geld, an welchem niemals Überfluß gewesen, war gänzlich verausgabt, an Bezahlung der nicht billigen Kriegskosten an Rußland also gar nicht zu denken. Seitdem hat sich die Türkei wieder etwas erholt, Rußland sagte nichts von seinen Kriegskosten und der Pgdischah konnte mithin verhältnismäßig guter Laune sein. Von den Klagen der Beamtenweiber, von dem Jammer der Soldaten sah und hörte er ja nichts. Seitdem nun aber die Russen in Bul­garien gar nichts auseichten können, haben sie be­gonnen, den Sultan an seine Schulden zu erinnern, und diese Mahnungen sind immer schärfer geworden. Sultan Abdul Hamid hat darauf dem Zaren den Gefallen gcthan, die Regierung Ferdinands von Koburg in Bulgarien für ungesetzlich zu erklären, aber es hat nichts geholfen. Rußland möchte nun, die Türkei solle einen Kommiffar mit einem russischen Gereral nach Sofia schicken, und wenn auch das nicht hilft, Gewalt cmwende». Die türAsche-Re­gierung weiß aber recht gut, daß die Folge eines gewaltsamen Vorgehens zu guter Letzt ein großer Krieg fein würde, in welchem es ihr selbst leicht an Kopf und Kragen gehen könnte. Jedenfalls also würde sie nur Rußland gute Dienste erweisen, ohne irgend etwas davon zu haben. Denn auch die ge­waltsame Entfernung des Koburgers würde Bul­garien nicht wieder zu einer türkischen Provinz machen. Kein Wunder also, wenn man von Kon­stantinopel aus den Russen antwortet: Wir wünschen Euch alles Glück in Bulgarien, aber uns laßt bei dem ganzen Kram aus dem Spiel.

Für den Gläubiger, welchem der Schuldner »icht den Willen thun will, liegt die Revanche in nächster Nähe. Ter russische Botschafter in Konstantinopel hat nunmehr entschieden gemahnt, die Schulden zu bezahlen, und die Türkei kann's nicht. In Folge

Marburg,

Dienstag, 26. Juni 1888

Schnldrn

sind sür einen Staat schließlich ebenso unangenhme, wie jür einen Privatmann, wenn nämlich wenig oder keine Aussicht zu ihrer Bezahlung vorhanden Mist. In dieser amüsanten Lage befindet sich gegen­wärtig die Türkei. Die hohe Pforte hatte zwar schon lange mit einer gräßlichen Finanznot zu kämpfen, aber mit seinem Pflcgma und Allahs Hilfe kam der Großtürke noch immer wieder über das Schlimmste fort. Es wurde sogar so viel Geld .noch ausgebracht, daß eine Neubewaffnung der tür­kischen Armee mit in der Thal vortrefflichen Ge­wehren begonnen werden konnte, aber diese Gewehr­bestellung hat denn auch die Kassen wieder ganz leer gemacht. Mit der Bezahlung der Beamten ist es eine sehr zweifelhafte Sache und mancher türkische Pensionär muß wochenlang auf die ihm zukommenden Gelder warten. Da ist es denn nichts seltenes in Konstantinopel, daß die Beamtenfrauen, die doch auch leben wollen, den Chefs ihrer Männer vor das Haus rücken und stürmisch Geld verlangen. Mit­unter hat schon Militär aufgeboten werden müssen,

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Glas von Alten, lämtliche Insignien, aus beiden Seiten von den Offizieren des Regiments der Gardes du Korps begleitet, sodann der Kaiser, umgeben von den anwesenden regierenden deutschen Fürsten und gefolgt von den Prinzen des königlichen Hauses, den Mitglieder der regierenden deutschen Fürsten­häuser, sowie den Erbprinzen. Der Kaiser nimmt auf dem Throne platz, die regierenden Fürsten treten auf den baut pas zur Rechten des Thrones vor die Tribüne der Kaiserin, dann treten die königlichen Prinzen und die anderen deutschen Prinzen auf den haut pas links vom Kaiser. Der Kaiser wird vorher dem Gottesdienste in der Schloßkapelk« bei­wohnen, ebenso die Kaiserin, welche sich nachher auf die Tribüne rechts vom Throne begiebt. Kaiser Wilhelm II. hat, wie dieMünch. Allg. Ztg." vernimmt, in einem noch am Donnerstag in München eingetroffenen Telegramm dem Prinz-Regenten von Bayern für die ihm durch Verleihung des 1. Ulanen» regimentS bereitete .große Freude- herzlichsten Dank ausgesprochen. Die Eröffnung des Landtages findet am Mittwoch, 12 Uhr mittags, statt. Der Königliche Hof legte eine vierzehntägige Trauer für die Prinzessin Marie von Sachsen-Altenburg an. Heute nachmittags hatte der Reichskanzler Vortrog bei dem Kaiser im Marmorpalais. Das Garde- husaren-Regiment ist zum Leibgarde-Husaren-Regiment ernannt worden, die erste Schwadron zur Leib­schwadron. Dem Regiment wurden silberne Keffel- pauken verliehen. Morgen finden in den Garnison­kirchen Trauergottesdienste statt, woran Hierselbst Deputationen sämtlicher Truppenteile und der Offizier­korps teilnehweu. DerKreuzzeitung" zufolge soll die jetzt tagende Militärkommission zur Aus­arbeitung eines neuen Jnsanterie-Exerzier-Reglements nur den Charakter einer Borkommisfion tragen; später soll eine verstärkte Kommission, wozu auch Vertreter der nichtpreußischen Armee hinzutreten, einen endgiltigen Entwurf ausarbeiten. Das Militärwochenblatt" enthält die Ernennung des Prinzen Albrecht zum Generalfeldmarschall unter Belassung des Kommandos des zehnten Armee-Korps. Die Generale von Hahnke, von Versen und von Wittich sind zu Generaladjutanten ernannt worden. Baron v. Callas, bisher Kommandeur des 2. Garde­regiments, tritt zu den Offizieren der Armee über; Flügeladjutant v. Petersdorf ist mit der Führung des zweiten Garderegiments zu Fuß beauftragt worden, Flügeladjutant von Lippe ist zum Kommandeur der Schloßgarde-Kompagnie ernannt worden; Major Freiherr von Bissing ist als Oberstleutnant, die

Papier, »m seine Persöolia Zeit festzustellen, nicht ein Wort, das uns über ihn und feint Geschichte Aus. fünft gegeben hätte.

Ben Croil nahm die Stiefel, de» lleberrock und die Handschuh, sowie eine Uhr und die Börse, die einige englische Geldstücke enthüll, an sich; drauf gruben wir ein Grab und legte» die armselige» Ueber- reste hiueiu; dort sollen fie bis znm jüngste» Tage ruhen. Als wir von unferm traurige» Geschäft zurück, kehrtin, bemerkte» wir, daß Miß Elwood geweiut harte, wenigstens standen Thräna in ihren Augen wen» sie dieselbe» auch schnell ttockuete und sich nütz, lich machte, indem sie hi» und herlief und, was sie irgend tragen konnte, vom Boote herbeibrachte.

ES dauerte einige Tage, bis unser HauS fertig war; aber wir errichteten ein Zelt für Helene und schliefen selbst davor, so daß ein Unglück, das fie erreichen wollte, erst üb.r uns fort mußte. Während des Tages bauten wir eirz'a. Ein Sack mit Gerätschaften, die wir vorgefunb n hatte», auch ei» Erbstück unseres armen Robinsons, jkam ans sehr zu statte». Am vierten Tage hatte» wir das Haus, so gut er gehen wollte, fertig gestellt. Es war zwölf Fuß hoch und innen zehn Fuß breit und fünftehn lang. Es enthielt uur ein Zimmer: aber zur Nacht schied dies ein Vorhang, daS Segel unseres BooteS in zwei Teile. Als das Haus fertig war setzte» wir uns nieder und fragten uns nun gegenseitig, was nun ?

Während wir baute», hatte Elwood die ganze Insel erforscht; eS gab »icht viel zu erforsche». Dar @ilanb war unserer Schätzung »ach eine Meile lang »ud eine halbe Meile brett und entsandte zwei Quelle». Die eine bildete das Flüßchen, das fein Waffer in die Lai ergoß, in der wir gelandet waren. Durch die Eier der Seevögel, die iu Schauren auf der Insel umherliefen, nnd flogen, war für unsere Nahrung ge. sorgt. Au einer Stelle gab eS auch eine Art Wald; aber die Bäume hatte der Wind so mitgenommen, daß keiner über zehn Fuß hoch war, uud daß di« Zweige sich iu unauflöslicher Verwirrung tneinauder

Nachdruck verboten. ijAes Verlorene« Heimkehr. f Bon Walter Besant und JameS Rice.

Autorisierte Ueberfetzung von H. Henschel.

(Fortsetzung.)

Ich weckte ihn nachher mcht, obgleich der Tag schon angebrochen war; aber die Schläferin erwachte als der erste kalte Hauch deS Morgens ihr Gesicht streifte. Sie schlug die Augen ans, setzte sich neben mich, und wir plauderte» mit einander, d. h. sie plauderte. Sie erzählte mir, wie ihre Mutter in England gestorben war, und ihr Vater fie vor fünf oder sechs Jahren wtt nach Australien genommen hatte. Er war Rechtsanwatt, hatte aber keine Praxis und nur wenig Geld. Da ging er nach Melbourne, kaufte fich ei» kleines Stück Land mit einem Block­hause »ud versuchte dort, zu praktizieren; eS fanden fich nur keine Klienten zu ihm, oder doch sehr wenige »nd er mußte sich mühsam durchschlage». Dann kam das Goldfieber, und wie alle anderen wollte auch er bei de» Goldwäscherrien sein Glück mache», uvd da ihm fein Kind dabei hinderlich war, schickte er eS «ach Hause.

Sie war mtt ihrer Erzählung »och »icht ganz z» Ende, als Ben die Auge» auf schlug. Er blickte w die weite See, wie um sich zu vergewissern, daß wir nicht inzwischen versunken wären, dann nickte er seinem Schützling und mir freundlich zu uud begann, den Horizont »ach Nord und Nordwest genau zu prüfen.

.Lund," rief er, auf eine faustgroße Wolke deutend, die fich innerhalb unseres Horizontes erhob.Land vor uns, Land, dreißig Meilen entfernt Kopf hoch, liebes Kind, und eine doppelte Ration zum Frühstück. Mr. Warueford, wir haben zwar eine leichte Prise; aber wtt wollen doch sehe», f» schnell wie möglich vorwärts z« komme», daun könne» wir zu Mittag vielleicht schon die Ruder ettqiehm/

Unsere Gefangenschaft auf dem Boote war nur kurz gewesen, wir hatten jene Leide» und Enttäuschungen

Deutsches Keich.

Berlin, 23. Juni. Ter Kaiser machte morgens mit dem Flügeladjutanten Major Freiherrn von Bissing einen Spazierritt in die Umgegend von Potsdam und empfing im Lause des Vormittags die zur Notifikation seiner Thronbesteigung bestimmten Missionen. Nach neueren Bestimmungen geht General­major von Winterfeld nach London, Generalleutnant von Mischke nach Brüssel und nach dem Haag. Später nahm der Kaiser militärische Meldungen entgegen und empfing dann den Grafen von Waldcrs^e. Für die feierliche Eröffnung des Reichstages ist folgendes angeordnet : Der Kaiser begiebt sich nach dem Weißen Saale unter großem Vortritte, der sich wie folgt zusammensetzt-: die Schloß-Garde­kompagnie und die Hoffvüriere, die königlichen Pagen, der Oberzeremoniemneister, die Hof-, Bice-Oberhof- und Oberhofchargcn paarweise, der Oberst-Marschall mit dem großen Stabe, die alleren Obersten Hof­chargen, General von Hüllcffem mit dem aufrecht getragenen entblößten Rnchsschwerte, General von Strubberg mit dem Reichsapfel auf einem Drap ck argeut-Kissen, General von Stichle mit dem Zepter auf einem Drap ä'or-Kissen , der Oberst­kämmerer Graf zu Stolberg-Wernigerode mit der Krone auf einem Drap dor-Siffcn, der General­feldmarschall Graf Blumenthal mit dem Reichspanier, begleitet von den Generälen von Schlichting und

hohe Kaskade ihr Wasser tu die blaue Flut, darüber zeigte sich ein Regenbogen; au einer andere» Stille zeigten fich Ueberreste eines Blockhauses, das aus Schiffsplanke» erbaut war. Auf diesen Punkt steuerten wir zu uud landete» bei einer sandigen Landzunge, auf di« wir daS Boot zogen, so daß eS ganz irn Trocknen lag. Nun schifften wir unsere junge Dame an» und besichtigen natürlich gleich das Blockhaus. Die Thür war ans ihren rauhen, ledernen Angeln gefallen, und auch ein Fensterladen lag auf der Erde. Das Dach war aus Planken pisawinengesetzt und konnte niemals wetterfest gewesen fehl, jetzt aber hatte der Wind ein halbes Dutzend fortgeweht Wir traten ein.

Auf dem Fußboden lag ei» Skelett, ein Skelett in rauher SeemannSkleidung. Seine Hände steckten in Handschuhe», feine Füße in Stiefeln; er hatte ben Kopf auf den Arm gelegt, als ob er den Geist ohne jede» Kampf oufgegeben hätte. Neben ihm stand ei» Stuhl, ein Tisch und ein Bett. An der Maner entlang zogen sich Gesimse hin, die mit Vorräten ge. füllt waren. Da fanden wir noch volle Rumflaschen, Proviantbüchsen, BiSquitkästeu, Packete mit Lichten und vieles andere.

Dieser Gruß deS Todes gleich bei unserer An. knnst schien uns ein böses Omen zu fein.

.Tot also/ beaann Ben Croil, .bot langer Zeit gestorben, und »ährend der ganzen Zeit ist kein Schiff hier gelandet Nun, Mr. Warueford, er hat «US sein HauS hinterlaffe», wir müfleu ihn irgend, wo begraben.'

.Und hier sollen wir leben, hier in demselben Hanse/ rief Helene, .daS ist ja wie in einem Bein, hause/

.So war eS; aber was ließ sich anderes ihn»?

Endlich fanden wir einen Ausweg. Nachdem wir da» Skelett begraben hatte», wollten wir das Gerüst auSeinanderuehmeu »nd das HauS etwa» weiter hin wieder anfbanen. Wir suchten in den Taschen des Toten nach, sanden aber nicht das kleinste Stück

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn» und Feiertagen. Quart al-AbonnewenlS-PreiS bei der Expe­dition 2*/. Ml-, bei den Postämtern 3 SRI 50 Pfg. tafl. Bestellgeld). JnsertwnSgebühr für die gespaltene Zelle 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.

Anreigen nimmt entgegen die Expedition d Blattes, sowie d. Annoncen-Bureaux von Haasenstcin und Vogler

Jahrgang.

Daube u. Co. in Frankfurt a. et, Berlin, Hannover. Pari».