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' Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt str die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Loch.
F En'lasiung unter gleichzeitiger Verleihung des Groß- Herren Richter und Rickert erscheinen zu lassen, wählen entgegen, deren'schwierige Aufgaben iemn Von anderen kreu-res des L>oben;ollernord<ns Nan hom GnKor nm hnftpr U9. .^Usgaoen jenen Bon anderen
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; Grundsatz seine Erfahrung sammeln.
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. Potsdam, 9. Juni, 1,20 nachm. Der Kaiser Herr nahm die Vorträge Albedylls und Randolins ent- s Er blieb wegen der herrschenden Gewitter-
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i 9?* 9 Nachricht je nach ihrer Parteistellung mit ausfuhr- gewissen Grade herbeigeführt.
licheren Besprechungen. So schreibt die „N. Pr. Ztg. . .. .
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Herr von PnttKamer. LF-
$'SCm>flTnt beS Preußischen Staatsministeriums Verwaltungsreform erworben hat. Den Rück- in Folge des Nobiling'sche/ Attentats auchelöst Vuttkam^^?" ,n6en' °hne dieses System u"d Minister des Innern, hat die e.betene Dienst- tritt eines solchen Ministers als das Werk der wurde. Dann sagt sie w7r gehen den £ S TS. C§ nU"R“ 5'^7 *
Entlassung unter oleiebreitiae^ Npi-spi8»n„ h,a I ... f-rr— L 1 ... Heyen oen ^.anotag. - s das liegt m dem preußischen Staatsgedanken. —
deuzes des Hohenzollernordcns von dem Kaiser am I entspricht daher sicher nicht der Willensmeinunq des I im Jahre 1878 übe^undenen ^saü größeren Zeitungen sei noch die „Köl-
letzten Freitag erhalten. Kaisers^ Ä wenig eine solche Wirkung abe/auch Damals galt es £ W“* dieselbe schreibt: Der
SXn L '»ul' R'“SÄV»"Ä ist fein eNelig“
"rhr definitiv erfolgten Entlassung eines Ministers auf das Aeußerste erschwert. Ein Mann von Selbst- ihrem Werke zu rauben auf deren Erfolge beblen .Louern Elemente derselben sich nicht ver- r. , , r° S'ehen, der neun Jahre hindurch das volle Ver- achtung und von Gefühl persönlicher Würde wird für unser Volk die ganze Welt' mit £ nnh S r? 6 ° ^Juchts damit gewonnen ist, wenn
rden ^ ^n des hochseligen Kaisers und Königs genossen sich schwer entschließen, das unter solchen Umständen wunderung blickt. — Die Nationalzeitunq" bemüht ein .fflbinett§ Bismarck
rben o8 hat. , Se. Majestät König Friedrich hat be- freigewordene Portefeuille zu übernehmen. Es kommt! sich, den Fall des Herrn v $utlfümr7mnnlh-frft imnh I n._ Qnbe^_. das demselben möglicherweise iterftüm Grundsätze abzuändern, welche der aller- hinzu, daß die von der „Nordd. Allgem. Zeitung» hängig von dem Vorgehen^ der Freischnchen hinzu' volMcke Äcktnna “”S$ verschiedene
ltet,iu^ höchste Erlaß vom 4. Januar 1882 für das Ver- bereits gekennzeichneten Schwierigkeiten, welche stellen Sie meint- Nack den I£ S 9 ^ben wird. Man weiß, daß
. h°!«n der polnischen Beamten bei den Wahlen auf- aus dem alsbaldigen Trauspiriren der intimsten I zwei Wochen l-egt es^n7he^das Emgnis mit diesen! 7 T 3eit besonderer
(365 . gestellt hat. Soll diese un Vollgefühle monarchischen Vorgänge des Staatslebens in die die Regierung in Verbindung zu bringen- und es ist in b^ bei un>erm jetzigen König zu erfreuen hatte,
: Selbstbewußtseins erlassene allerhöchste Kundgebung Sr. Majestät am heftigsten bekämpfenden Preßorgan? zweifelhaft d?ß der Kaiser 'aus ibnen den überhaupt die Kunst, sich angenehm zu
mcht mehr die Richtschnur sein für die Verwaltung ohnehin bestehen, sich mehr und mehr zu^steigern Anaßntnommen hat 7e“ Sntt bEZ darum als-
| des Ministers des Innern m Preußen, soll in Zu- scheinen. Beruhen gewisse Darstellungen der rei- v. Kaisers Wilhelm mit der
kirnst jede Einwirkung der Beamten auf die Wahlen sinnigen Presse auf thatsächlicher Unterlage, so muß b-lligung herbchuführen AllOn^ohne ien?V°rg^ae k7m77nI ®U§ye,benä be§, Sen” v Putt- mtenagt fein, so mag man ja auch mit diesem neuen der Inhalt von Schriftstücken nnd selbst von Unter- wäre derselbe sicherlich ebenfalls eri°la! den ,^n TT. Ministerium gerechnet. Der schlechte
: Grundsatz seine Erfahrung sammeln. Daß ein redungen zwischen dem Kaiser und dem Fürsten Anstoß würde dan7irgendem^ f V" b^ bamaI§ Sai’et Friedrich
| Royalist vom Scheitel bis zur Zehe, ein so ent- Bismarck, von den naturgemäß nur ein ögÄ
5^UNi k fchsedencr Verfechter der königlichen Machtvollkommen- kleiner Krets von Personen berechtigter Weise Gesinnungen Kaiser Friedrichs intervretiren 7 wollen «npn n ? J erfolgt, die ihm scheinbar °°.e die Parlamentsherrichaft anstrebende Kenntnis erlangen kann, mißbräuchlüherweise der darf man° doch^^TÄ^lL ÖS ^$7 K? *S*6 beOT
Untaten w,e Herr von Puttkamer, nicht für den freisinnigen Presse zugängl-ch gemacht worden sein, satz zwischen diesen und d7r durch Herrr/v Puttkamer mit L Das polsssscheEreigms,
nchtigen Mann gehalten wird, diese neue Regierungs- Wir haben bereits zur Zeil der Bismarckkrisis auf vertretenen Politik immer vorhandln war' Es konnte des 7 die Veröffentlichung
mfljtme zur Geltung und wirksamen Durchführung! die Anzeichen von dem Vorhandensein derartiger nur! erwartet werden daß demgemäß dem Dbrnnmeckspt l t 7 p^ußsschen Wah^esetzes, das heute m der Ge-
zu bringen, begreifen wir durchaus. Einstweilen durch die Krankheit des Kaisers^erllärliche?Miß- ein Wechsel^imSin riÄ^^ i2 Ä R Der Austritt des Herrn von
warten wir ab wer diese seine Erbschaft als Nach- stände hingewiesen, die jetzt zu machenden Wah!- Wäre nicht inFn!e TnH
'm M'n'stermm übernehmen wiro nehmungen sind nichts weniger als geeignet, die Phase in der Krankheit des Kaisers eingetreten so - Ursachen.
"Reichsbote laßt in feinem Leitartikel: daraus erwachsenden Besorgniffe zu zerstreuen. Ist hätte Herr v. Puttkamer wohl schon früher Anlaß
^l,e^a6e(.nS^ erreicht!» erkennen, daß die es demgegenüber ohne Frage ein schweres aber von erhalten, um seinen Abschied nachzusuchen — Das «ßntaimJ a ,t
Wallache vorhanden sei, Herr von Puttkamer wäre der Vaterlandsliebe gebotenes Opfer für die Räte!, Deutsche Tageblatt" äußert firfi Jie fnfnt • c>p„ , Potsdam, 9. ^zuni, 1,20 nachm. Der Kaiser
der freisinnigen Aktion in der letzten Abgeordneten- der Krone, auf ihrem Posten aus uha r n s° SL «ÄSSSP“ « ’S?8' ^^dhlls und Randolins ent-
Mung zum Opfer gefallen. - Die .Post», die es von dem Manne, welcher Herm v. PÜttkamer's kommen^, a mag ifaTe 2 S ^r blieb wegen der herrschenden Gewitter-
ten Rücktritt des Ministers bedauert, da derselbe Erbschaft übernehmen soll, ein doppelt schweres per- das System Puttkamer ohne eine Verwaltuna WI leichten Regens wegen auf der
E etne r5°bge des freisinnigen Vorstoßes erscheinen sönliches Opfer erfordern, sich in nicht blos bezüglich Innern im Geiste jenes königlichen Erlasse/ hnm k'™ !' 12 Uhr empfing er den Kronprinzen,
^nnte, jchreibt: .Diese Wirkung der Wahl des jetzigen der zeitlichen Dauer so unsichere Verhältnisse zu 4. Janua? 1882 in SÄ • S?? i0“ ’S”? -be§ Potsdamer Reiter-
Zeitpunktes für den Rücktritt des Herrn v. Puttkamer begeben. Gleichwohl erscheint es angesichts der Be- den Standpunkt 'des Ministers v Puttkamer stellte o" einen ziemlich
Jt sicher nicht beabjtchtigt, dies wird klar, wenn deutung, welche der Besetzung des Ministeriums des und wonach ohne die Freibeit der Wablen im r^?9' 3in Sai'fe be§ Nachmittags fand em
" .bedenkt, daß derselbe beinahe neun Jahre Innern mit einem dem gebildeten Bürgertum m I übtigen TbeemträAtiaen nur Te Z ^nIe durch Mackenz.e statt im Beise.n
Minister Kaiser Wilhelms war und neben loyaler, Stadt und Land sympathischen fManne vom Stand- Rücksicht auf ihren Eid der Treue von jeder Aaira-1 Wegners^und Krauses. Spater unter-
^^'-en'-n mehr klerikal-konservativen Neigungen zu- punkt der nationalen Gesammtpolitik beiwohnt, eine tion gegen die Regierung auch bei dm Wahlen^fick n/ck'sstitE^ Spazierfahrt im offenen Wagen dckdrangenden Hingabe an die Bismarcksche Gesamt- patriotische Ehrenpflicht für den Mann, an den der fern halten müff n die^ pölitischm Xm^m ab? W b" Kronprinzessin
auch nach d« du- Be. -r-ch-u wirsch der d.r UÄ Aggj |,|7X'..> D-, N-ch,-,-.-»o» Pu«-me-
„ ..... KWÄÄÄyÄÄ Marbura, »- ' jy* ------
Jt£ 136, bition 21/, 2JII, bei den Postämtern S Mk. 50 Pfg. f-xll. «°g>er •
'‘‘«’ÄtÄSS'g“'“' Dienstag, IS. Juni 1888. ™IL ^rgang.
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rMfttidltllUittftftttitlf tlttb itatiOttaiitäL | Vorherrschaft in Europa. Sie gewann den Fran- tn Erfurt wollte Goethe einen Kongreß deutscher I e ,,
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g», g- . . . . a .ft .. zösische Roman beherrscht den Weltmarkt, und da er geifteiung für einen deutschen Kaism st'erst aus der “ 8 °K)pe bf" +tt jnnt Srfinber hätte. Es verkehrten
. Die Waffe des Schuloereins ist die Sprache, daS l fast immer in Paris spielt, erweckt er in unzähligen deutsckenLitteratur in hna huitflp ber|nur die respektabelsten Leute im Dorfe dott und der
^uffche Wort Die Sprache erscheint uns verkörpert Lesern und Lesefinnen Vorliebe^ für ££ bkfe £ i“ d-n .Drei Linden' erfreute sich west Md
bem Ideenreichtum, den bie liebe wirkte 1870 mit, um überall Verwahrungen bewußtsein^^sich^^zuerst überaus guten Rufes.
Sprache in der Litteratnr augehäuft, wird ihr Wert gegen die Beschießung vonPaiiS hervorzurufen. Der tischen Erfolgen Borne arbeitet' Wenn aeLmnÄrtin I u. Der Lindenwirt war persönlich nicht minder ge» Mh bT geistigen Weltmärkte beurteilt. Von der englische Uebrrsetzer von Goethes .Wilhelm Meister", die SenntniS unfem nationalen £hLnh?r Tmm,? a^!eA “ie fetn Gasthaus. Man wußte er war ^l-stur aus geht die geistige Strömung dis in die Thomas Carlyle war es dagegen, welcher die für | mehr schwiudet mau selbst instr u5em künstln wohlhabend, aber man wußte auch, daß er hätte reich
«tlegentste Volksschule httiab; indem der deutsche Frankreich Partei ergreifende öffentliche Meinung Lehrern viele ttifft die Wallenstein und to hnnla ? können. Er verstand oder wollte es nicht ver,
>se M' ^tr der größeren Bildurig der deutschen Lit- Englands zu unfern Gunsten umstimmte. Die Mit-! Berlichingen nicht gelesen haben und über her toe .maE, btc Gäste am besten rupfen kann.
toatur teiln mmt, gesinnt er seinen slavischeu Kollegen glieder der englischen Goethegesellschaft, der fran, I mot« bie8 Sttterotnr tieraeffen Vmfiffen mir m cnSr er? “ Pebler gewesen wäre, mit gutem
N enuber eine intellektuelle und ethische Ueberlegen- zösisckm und englischen Wagnetve'eim sind ebensoviele bem Vugenblitfe ba d e F?a!zoien m KiL ^ 8 n ^eIDtffen b?"e er sich rühmen können, baß noch
dÄ ab m».L^i Bildung ist Miche: Zuckt, er. Frennbe deutscher Art, baß bei einem Feste lie b JdVemeichtum der deutschen L t"em ur anz5wn n ,et" fnttrcblt4 «morbener Pfennig in seinem Beutel Ms Pflichtbewußtseiu verbunden. Durch Schillers Eröffnung der Ausstellung in Barcelona ein deutsches suchen dovvelt be»aa,n Di, Ä S-weseu.
Unö wUtre «’e .^"""i'sche Ethik in alle Kreise Dichterwerk, Wagners .Loheugrin' gegeben wurde, I Sstge 'ja eben tn der Litteratur die aroßen^Dick^r dem Maße, wie man den Alten achtete, liebte »tragen, die sonst niemals vom kategorischen Im. lenkt die Blicke aller Welt auf Deutschland. Während unserer Nationallitte!afir '-.«k 8.? fein schönes Töchterlein. Aeuncheu, das Herz,
krativ vernahmen. Der geistige und sittliche Cha- sonst fremde Schauspieler mit fremden Werken nach! die Vertreter nnse" Nationalität " b 8° itB ! dl°tt ihres Vaters, wurde besonders von der männlichen Ater eines jeden Volkes offenbart sich in seiner Deutschland kommen, zogen nach 1876 deutsche Theater-1 Ehrt Eure deutschen Meister Dorfjugend fast vergöttert. Ein heitere», frohes,
? »- gesellschasten mit Wagners Musikdramen durch die Dann bannt Jhr güte Ge llerI rothwangigesMädchen, kaum achtzehn gewesen. Lutz
«heud oder verderblich auf die Aufchauungen des Welt. Kronprinz Wilhelm erklärte, es sei etne uatto ' - «eiffer1 I und Heiterkeit blitzten aus ihre» Hellen Augen, die
fU wirb eln wichtiger Bundesgenoffe ber nale Schmach, wenn bie nationalen Festspiele in uoch schimmtenen als bie blanken Fenster
Mtonalttüt in ihrem Verhältnisse zum Auslanbe. Bayreuth nicht fortgeführt würben. Hier sollen wir Meister Dieh. ber Gaststube bie von ihren flotten, flinken Hänben
^^p„H*rSL!i7C Nationallitterattir entwickelt, unsere nationale Dichtung ehren. Einem Dichter wie «ne Pfingst-Geschichte von O. Ludwig. geputzt würben, denn eS war Pfingstsonuabenb und «eDeutschlanb im17., Spamenim 18.Jahrhunbert, Henri Heine bagegen, ber bie Freiheitskriege von tA'8;. . da mußte alles fein nett unb sauber sein für bie
i°llen die höheren Stände auch von ihrer Mutters I1813/15 als den Fußtritt bes preußischeu Esels aeaen I ^nS sp k d ’“bo‘n,) Feiertage. ' '
°b ""b b"s Ausland blickt mit Geringschätzung Iben fterbenben französischen Löwen bezeichnete 9barf I ” o” s"^sischen Schweiz ist I Ganz vorn, im Winkel beim SchaukfimS saßen
Die Nationallittercllur dagegen gleicht kein Denkmal auf beutschem Bobeu errichtet werden Sommerfrsschen ^r ReNbe^,l/r rwei juuge Männer beim einfachen Abendbrot. —
£et(ne^?ammcr' "US der ein Volk tn den Zeiten I Gerade in den Freiheitskriegen nnd in der Kett Na, 1™ k?. cif* Ziemlich steil zieht I Die abgetragene Kleidung verriet die reisenden
Not Geld und Waffen gewinnen kann. Homer I poleonischer Unterdrückung hat unsereNatiouallltteraiur I Pnprthnbr wXmfflM Seil’enffianben eines jener I Handwerker. Nachdem beide schweigend ihre Mahlzeit Sophokles haben während des griechischen Un- unsere Nationalität vor' dem' SS?’= £ÄÜl beeudet,riefder Aeltere derselben,, en hübscher Ä,
N philhellentsche Begeisterung Lessing hatte uns von dem geistigen Joche Frankreichs kute die ^infach^u aber sckmnck?« “ bcr Sonne gebräuntes Antlitz nnd
^^bet' welche den Neugiiechen kräftige Hilfe ge- befreit, Klopstock das nationale Bewußtseiu zuerst Einwohner baSiMen hiP ä schwarze Schnurr, und kurze Knebelbart ein etwas
Dante wurde im italienischen Einigungs- entflammt. Schiller feierte in seinen Dramen den B üttnvrackt mana nden Räum, und fremdländisches Ansehen verlieh, den Wirt. -
o$er?e8 uatwnalen Gedankens. Die heiligen Kampf fürs Vaterland; aus seinen.Liedern piren^ \n^taem I o -H-rr Wirt," fuhr er fort, nachdem die gemachte
Nlnzosische Litteratur errang Frankreich die vom lernte bas Volk ben Wunsch zu sein ein einig Volk Mittelvimk?der^a T1 ® J,be' b^e"I Zeche berichtet, .es ist zwar nicht Sitte, baß reisenbe I $littcIalter bis auf die neueste Zeit behauptete geistige | von Brüdern". Dem Napoleonischen Fürstenkongresse ^chleins bildet beS ehrwürdigen Dorf. Handwerker länger als eine Nacht auf ihrer Herberge
1 * * l im Torfe bleiben, aber so wie mein Fall liegt, muß