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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Expedition' Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. lag.

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102»/« "öd auS dem Fenster blickend, sah sie fie eilig 107»/. die Straße hinunter gehe».

10». War Harry allem gelassen worden? ftagte sie sich. iE «wer Harry! Ob er daS Geheimnis ahnte, das 6*1« Wene ihr tu der vorigen Nacht anvertraut, ob er

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§kück, ihre Lippen erbleichteu und dar Blut erstarrte $tn den Adern, als fie fich ihre liebeleere, hoffnungS-

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*»« Zukunft auSmalte.

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t>om 14. v. Mts., gleich Meinen Vorfahren, das Protektorat über den Verein innerhalb der preu­ßischen Monarchie hiermit an. Ich beauftrage Sie, den Vorstand hiervon in Kenntnis zu setzen. Char- loitenburg, den 12. Mai 1888. Friedrich. An den Minister der geistlichen re. Angelegenheiten.

In der Presse ist die Angelegenheit der landesherrlichen Sanktion des Gesetzes über die Verlängerung der Wahlperiode in Preußen das Thema widersprechender Mitteilungen. Die- B. P. N." hatten bekanntlich gemeldet, daß den bezüglichen Beschlüssen des Landtags die Allerhöchste Genehmigung erteilt worden sei. In ihrer gestrigen Ausgabe aber kommen dieB. P. 9?. auf diesen Gegenstand mit folgenden Ausführungen zurück: »Die von verschiedenen Zeitungen lancirte und auch in der unser Blatt übergegangene Nachricht, daß der von den beiden Häusern des Landtags genehmigte Gesetzentwurf, betreffend die Verlängerung der Legislaturperioden, die Allerhöchste Sanktion erhalten habe, scheint sich nicht zu bestätigen. Wenigstens ist bis jetzt eine Publikation durch das Gesetzblatt nicht erfolgt. Wir

Eingabe des Vorstandes des Brandenburgischen Hauptvereins der evangelischen Gustav-Adolf-Stistung

Ja ihre» Zimmer hatte Mary das Schließen der «ordcrthur hinter Helene gekört, als diese das HauS

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- Illustriertes Sonntagsblatt.

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in der Fürsorge für die bedrängten Glaubensgenossen der evangelischen Kirche unausgesetzt entfaltet, und freue Mich des reichen Segens, welchen diese Gott M wohlgefällige Arbeit in dem christlichen religiösen Leben der deutschen Nation gewirkt hat. Wenn der Gustav-Adols-Verem auch ferner, wie Ich es wünsche, seine Aufgabe darin erkennt, die Ausbreitung des Ketzg«M Evangeliums auf dem Grunde des Wortes Gottes U Zu fördern, als ein einigendes Band, wie es des m Gott ruhenden Königs Friedrich Wilhelm IV. Majestät hoffend aussprach, die verschiedenen Rich- bmgen der deutsch-evangelischen Kirche zu umschließen, wenn der Verein nicht nachläßt, durch Werke der iebe und Barmherzigkeit christlichen Sinn zu heben, nd in der kirchlichen Gleichgültigkeit Wandel zu chaffcn, so wird solchen ernsten Bestrebungen Gottes Segen nicht fehlen. In dieser Überzeugung betrachte

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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d Blatte», !°w»e d^Aimoncen-Bureaux von Haasenstriu und Vogler >" J-yrg°ng.

Daube tuCo.m Frankfurt a.«., Berlin, Hannover.Pari».

»Hute, daß er nie die Liebe seiner Frau beseffen hatte? Hatte die» sein Mißtrauen gegen Harvey Barclay vermehrt?

Harvey Barclay! Sie schauderte bei dem Au. eilten, als dieses Bild, das fie vielleicht nie aus Wtem Leben verbanne» konnte, vor ihrem Geiste auf, ^»chte. Sie hatte ihr Wort verpfändet, ihn zu hei. 3*^* um den Namen und die Ehre des Mauues, 2 fie liebte, z« retten, und um jeden Preis, selbst den, welchen fie gezahlt, daS Pfand zurückzu- Fjallen, das Edgar Reynold, wenn eS ihm zu Ge» We kam» den TodeSstreich versetzeu wußte.

Es stand wohl genug auf dem Spiele, um daS Opfer zu rechtfertigen und doch war dasselbe, so gering » auch anderen erscheinen mochte, für daS arme Sind ganze Leben. Ihr innerstes schauderte davor

ihr Jugend, Hoffnung und Glück°zerstö"?hE^durfte des Bewußtftins^a^^^""dei»mome»tluter ^itz Welt, waS mir wünschenswert erscheint und ich habe nicht einmal wissen, daß eS brannte. In' ihrem .HAene . flüsttrte er Seiend* bemerke». Harvey Barclays Project schon seit viele» Tagen Herze» regte fich j tzt nur unendliches Mitleid für Der Name fuhr ihr wi> ein M.ss.r hnr*a |feÄL ^?eV-U^le' täuschen, doch die Liebe ^n- aIf di-Gestalt seiner Frau i» der Entfernung - einen d^^^8c^ furien momenf- bebr ni8r5hn* S ."^1, Mary, und ich liebe ihn. verschwinden sah. Für de» Augenblick ihres eigene» lang genug war, um ibr etnen in ben w gewissenloser Mensch, doch er

Schmerzes vergeflend, dacht- fie nur au dte umndltche zu gestatten, - 5X 7* ich je auf Erden geliebt,

Liebe, welche er dem Weibe gewidmet, dessen Herz, fie, ihm gegenüber, Helenens Ä,in' SrfÄ« ntr',*6 $u *$ nickt heiraten ntrsi! Deinem ihm gegenüber, wie EIS war. Iwar Ne von [hr.m <rrnZ""». Doch schon lWorte kann ich vertrauen, schwöre mir eS! Es ist ia

Wußte er es? Vermutete er es? War dies der Stunde und fie kniete noch "mwer mben?hm° ihm £' wttd Detti?eb?»"ele!?m ' nicht Dich.

Grund seiner plötzlichen Eikrankuug? Und fie hatte Umschläge auf die glühende Stirn wachend und'seine tten?a?n,E m meine

ihn allein gelassen! War er noch immer bewußtlos?!trockenen Lippen mit Eiswasser befeuchtend bat, doch ich bin nicht scheinheilig genug

Mit Mefm ®eb«ntai wanblc fie fich vomgeufter wußlscm dllichkiimpfcll ju «M»,jOHWbtie fich JllaerllBUhlaiÄ ,B

ab und schritt eilig der Thür ,v.' Dott blieb ste wit s°»°r manchmal et», Liebe undDankbarkefti»K Ausn^bme s-in.« a£8 °°d-r-, mft

d-r Hand auf dem Schlosse, einen «»genblick steh?» «licke z» lese», den er auf fie richtete. Du Ä an neben Ä S-* ffage mir, daß

daun trat fie zurück und fiel neben einem Stuhle auf! Daun öffnete fich die Thür hinter ibr und Helene!^ mir es!'

die Knie:Gott, schenke mir Kraft!* Dies war ibr! trat ein. Eie war sehr blaß ibre Auaen Mikt.n I mit hra*1«^ "vtwoitete das Mädchen

stummes Gebet, daS seine» Weg zum Throne des I soaderbar und bliebeu fast herausfordernd"»! Marv I feine ^r^t m'erben^^^tft letzt

MM. Mk. Sm, b....fSfi.;.H.^I ffmni W. LZ I S'Ä m6ti *

Bei seinem Anblick kam ihr die Stärke, nm die! »Hat er gesprochen?* fragte fie' mft einem Blicke! war" J0? ba6 E>eiu Opfer unnütz

fie gebeten hatte; fie vergaß fich selbst und ihrer -»f tb«» Satte» deutend/ i9nT ST"? V

eigenen Schmerze», als sie auf das bleiche Gesicht! ,Nnr Deinen Namen gepflüstert,* antwortete Maiv ! bntfi mTin/ h /ch errate alles

blickte, das auf de» Kiffe» lag und so deutlich lesbar! »ich glaube, er hielt mich einigemal für Dich ' ! barin nnfurachtloS

d°S Gepräge des Schwerz-S trug. r .SS wäre besser für uns Le, weL -S °'wäre?- wem'i? Dir an? vob W'

Die braunen Auge» waren weit geöffnet, doch fie ll^- Heleue und hat, wie einem plötzlichen Impulse! .Ich tonn ihn nicht aufgeben wiede^^e tFna blickten fie an, ohne fie zu erkenuen. Der kürzge°|' "aJe r« Mary, welche fich von de» Sstiee» Mädchm,^.mein W?rt^ist miet* ** b chorne Kopf warf fich ruhelos vou einer Seite auf |^d°b-n hatte, und neben Hanys Lager stand. .Ja,! .So brich eS!' rief die Frau brich -8 die andere, als ob er von unerträglichem Schmerze| cssB^re<mC^r S.enn Du wirkltchHarrys Frau wärest,!Du ein wenig Mftleid mft meinem'Se^«nk,n gepeinigt sei, da» Mädchen stand einen Au^nblick h.hnLa^?* erfuhrst gestern Abend mein Gr- Weißt Du, was Das httßt so toteS^iMÄ still; ihr war, als ob ihr das Her, br-ch-» müffe. I.%?' "ar b°rt und kalt, ja, fast roh, als ich Wie könuttst Du wissen?. Und

Dann sank .sie neben dem Lager auf die Knie und Ä^w'eiche? Sf* i<6l ^-d durch das Leid doch so, daß einem beim Anhören s?aud^rte ^Hättest drückte, fich zu ihm hinüberbeugend, ihm einen Kuß I I?.7rL. x ^er' unb als Du mir sagtest, Du habest! Du es gewußt Du würdest mhb Xr auf die glühend heiße Stirn. Es war die» zu gleicher^v5<X) ®arcI°9 8 heiraten, litt ich üi|al8 daß Du mich Dir hättest dft Liebe mch sie Zett ein Kuß der Bergebung und der SutfagLng^l e^eL'L st-hlen l°L

M H°M bewegte fich bei der Berührung, trotzdem Dft das fa8e,4%abe* ^"e^ieT0?? $ HeBt lSortsetznug L7

bieftlk so leicht gewesen, al» ob der Sonnuerwind habe Dich' fast' del -------------

nichtigsten Grundsätze unserer Verfassung, der bei Vielen in Vergessenheit geraten ist, wieder zum Bewußtsein zu bringen. Der Art. 62 unserer-Ver- fassung bestimmt:Die gesetzgebende Gewalt wird gemeinschaftlich durch den König und durch zwei Kammern ausgeübt. Die Uebereinstimmung des Königs und beider Kammern ist zu jedem Gesetze erforderlich.* Hiernach hat also der Inhaber der Krone bei Ausübung der gesetzgebenden Gewalt die gleichen Rechte wie die Volksvertretung Der Wille des Monarchen gilt ebenso viel tote der der _ o^u uca «aies nacy i Kammern. Legt der Monarch ein Veto gegen einen | regel um so sorgfölttaer zu achten fei * v«» h» t .

Ge etzentwurf ein, so kann derselbe nicht Gcsetzcs- merkt am gestrigen Abend die^Nat ^a * woran

kraft erlangen. Wenn Se. Majestät der König von die Angabe über die wolle stellungsur eröffnet erklärte, sodann Cercle abhielt

seinem Veto mit Bezug auf den in Rede sichenden der fünfjährigen LeqislatEwde auf VST9 k? S Ä gesamten Hof unter Führung Gesetzentwurf, welcher, wie gesagt, von beiden Häusern lassen, die Mitteilung^ betreffs des S-bÄben^ ? und der Komiteemitglieder den

des Landtags angenommen worden ist, Gebrauch Herrn v. Puttkamer sei richtig a X?9;91'^% Ausstellung, fast tu allen

Erscheint täglich 'außer an Werktage» nach Sonn- und 0(1,

je 12s. Marburg,

_________Mk Äe W ' Sonntag, 3. Juni 1888

Für den Monat Juni nehmen alle Postanstalten, auf dem Lande die Landpostboten, sowie in Kirch­hain unsere Agentur (Herr Buch­binder Rindt) Bestellungen auf die

Overheffische Zeitung

mit ihren Gratis-Beiblättern

Kretsblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und

Illustriertes Souutagsbtatt

entgegen.

Bestellungen für hiesige Stadt nehmen unsere Expedition und unsere Zeitungsträger an.

Deutsches Reich.

Berlin, 1. Juni. Ter Kaiser hat mittelst nachstehenden Erlasses das Protektorat über den Gustav Adolf-Verein zu übernehmen geruht: Ich bin seit Jahren mit hohem Interesse der regen Thätigkeit gefolgt, welche der Gustav - Adolf - Verein

die Teilnahme, welche Meine Vorgänger in der tone Preußens dem Gustav-Adolf Verein von An­beginn an zugewendet haben, als ein heiliges Ver- ichtnis, und nehme daher auf die hier beifolgende

Friudliche Eervatte«.

Stomen von G. Mare.

(Nachdruck »erbeten.) (Fortsetzung)

,34 will es darauf aokornmen lasse»,* sagte Tom »dorn, .vielleicht habe ich Dir »och einige Worte M sagen."

Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte er fiel» «n und verließ fie im Angesichte des stattliche» Hauses, das so viel Elend in fich barg.

29. Kapitel.

Dämonische Frauenliebe.

dem^Gelüett^er^Gese?^o^"^^b ^ron^ auf (einer Darstellung seiner auf die Wahlen bezüglichen I der Gesetzgebung wieder einmal Jeder-i Thätigkeit beantwortet, wodurch er sich gegen ben . 8' .6or ®u9en geehrt. Weiter wäre damit Vorwurf, der in dcw kaiserlichen Schreiben liegen

^?^?.^^E°stgkeit der Opposition gekenn- könnte, verteidigt. Das letz.ere war am SonMaa hÄr' f?e i$e blC regierungsfeindlichen Parteien an Herrn v. Puttkamer ergangen Die Nat ^ ben Ministern zu machen pflegen. Letztere sind dem bringt diese ihre Nachrichten in Zusammenhang mit eL" gestimmt Krise'ngerüchte:, bie ta?

La Ld: .."^ach unserer Verfassung ist es aber nicht I verbreitet waren, und die u. A von der N Vr " etoe§^ÄTmKrT?.e8fk biE Verabschiedung dahin richtiggestellt worden sind, daß Graf Stolberg- Wnipfrt6 ^a§ entscheidet, sondern der Wille Seiner Wernigerode den Wunsch kuudgegebin habe von der Ä Minister sind wohl im Leitung der Geschäfte des Hausmfnistermms entl

hip 9h af-.t,Ur^ Verweigerung ihrer Kontrasignatur bunden zu werden, und daß Herr v. Stosch an

-f hrung des monarchischen Willens zu hindern, (seine Stelle treten werde Auch die Post" nimmt ad faciendum9Qnb Macht, den König von letzterer Meldung bestätigende Nottz?- Der

nnjtnrain' Di "sirt was . Kreuzztg." zufolge hat der Kaiser das Gesetz über

, 9 will. Die Art und Weise, tote heut-1die Verlängerung der Legislaturverioden voll-nnpn

ffeflnüre£t,pOIlt,On?arsei-n bie ^'Nister Tag für die Publikation aber nachträglich untersagt 3 ® ' b3ÄS?& / b^ses rechtliche Potsdam, f. Jun? De? Kaiser und die

Sollte^derVergessenheit geraten ist. Kaiserin sowie der Kronprinz landeten heute 9 o der Gesetzentwurf über die Verlängerung I nachmittag 1 Uhr an der Glieniker Brücke auf der der Legislaturperioden Allerhöchsten Ortes verworfen Matrosenstation. Der Kaiser flieg ohne Stübe die nnd GP,OfftoÜr?fn k^ewder- die Herren R.chier Treppe hinauf uud^ gt^ gleit ?von de7K?eAn ^pGenossen daraus etne wertvolle Lektion ziehen nach dem Wagen. Empfangen^wurden dw Aller- k nnen. Nach der .Parlamentarischen Theorie, welche I höchsten Herrschaften von der Erbvrinreffin von haben dem betreffenden Entwurf gegenüber stets I nuT bie ffietterfabne^ a?f "dem tz' ck/" Sachsen Meiningen und den anderen Prinzessinnen- eine sympathische Haltung e.ngenomm^und würden Rge 8n^ er hie Stadt Potsdam war festlich be-

es m gewisser Beziehung bedauern, wenn derselbe Richtung des Windes ni markieren ^a'^- ?99p- ®^,enr erwarteten den Kaiser vor

nicht Gesetzeskraft erlangte. Trotzdcm aber würden gutz wenn Li Herren einma der Beweis /e. P^r . AUerhöchstderselbe sah sehr wohl aus.

wir einen solchen Ausgang mit überwiegender Freude würde, daß unsere Verfassung keine varlamentori^ ^°tzdem der DampferAlexandra" vorsahrende

begrüßen. Denn derselbe würde - und das scheint in d.e,'em S.nne ist daß nach ünLem Zn^!^ I Reg'erungsdampfer den Fluß frei hielt, waren auf

uns schwerer wiegend als die mit dem Entwürfe dem Könige eine iebr ßpfiimmpnJ w ^^at.wecht demselben titele Ruderer und Segelboote. Nach er»

»erbunbeiten Vorw.le dazu beitragen, einen ber bie ^0 M ^608 Tufte -"S9 S Endung fuhr der Kaiser zu Wagen, auf toicbtioften ßtrimhinfep fc-i I ofQa ni. m ~ J1 ' ®er -M. I dem ganzen Wege enthupastisch begrüßt, durch bas

aemelbtt I . ,Qn§ ®trhn Folgendes Nauener Thor nach Friedrichskron '

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bfr Kaiftr das Gesetz wegen der IKunstausstellung wurde heute 11 Uhr burrh hen

Sen biieZ» m °Utrr dringende Prinzessinnen, der obersten Hofchargen, Staats- untpV ipinp?^ 9 ? ge^ vollzogen, dem er Minister, des Diplomatenkorps, der Generalität der

n er seiner letz,gen staatsmännischen Umgebung am Spitzen der Militär-, Zivil- und Staatsbebörden zfthung"m7°Lem^r5L die U Äeber der KunstakaLie, ute«tetÄ Puttkamer n wP^ Herrn von Hochschule, zahlreicher Künstler und Ehrengäste in

Puttkame^ in welchem er den Nachdruck darauf legte, feierlichster Weise eröffnet Der Ausstellunas-Vräff- ®aju be-1 Huldigungsansprache, worauf der Regent die Aus-

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