Illustriertes Sonntagsblatt.
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch.
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Deutschland nnd Frankreich.
r Eine hochbedeutsame Kundgebung über das Brr- ; haltnis zwischen Deutschland und Frankreich ver-
zurückhaltender zu werden, und ihn auf der Grenze, wo er zur Agitation der Bevölkerung des Deutsch- Elsaß benutzt wird, mehr als bisher einzuschränken. Wir wünschen, daß die Franzosen enthaltsamer werden in ihrem Verkehr mit dem Elsaß und werden kein Bedauern empfinden, wenn Frankreich infolge dessen Maßnahmen ergreift, welcher in analoger Weise auf die Enthaltung unserer deutschen Landsleute vom Besuche des französischen Territoriums hinwirken.
Dieses Streben ist frei von Feindseligkeit; es ist nur eins der • international berechtigten Mittel, welche wir anwenden, um den historischen Prozeß der .Regermanisierung dieser deutschen Reichslande und ihrer Loslösung der Verbindung mit Frankreich zu befördern. Die internationalen Friktionen, welche der bisherige Verkehr der Franzosen im Elsaß ermöglicht und fördert, sind für die Dauer und die Befestigung des Friedens gefährlicher, als eine schärfere Betonung der Grenze und ihrer trennenden Wirkung sein kann. Deshalb glauben wir, daß die Reichsregierung dem Frieden einen Dienst erweist, wenn sie Frankreich in dem Bestreben entgegenkommt, den Grenzverkehr genau zu kontrollieren und der Lebhaftigkeit desselben die Schranken zu geben, durch welche politische Friktionen nach Möglichkeit ausgeschlossen werden.
Es bedarf keiner weiteren Darlegung, daß diese sehr ruhigen, aber treffenden Ausführungen direkt aus dem Reichsamt des Auswärtigen herrühren. Es sind gewissermaßen Ergänzungen zu der letzten Rede Fürst Bismarcks im Reichstage über unsere Beziehungen zu Frankreich. Schlagend ist besonders die Aufftellung, daß keine französische Regierung bisher die Kraft besessen hat, wirksam die Volksleidenschaften im Zaum zu halten. Gambetta war der einzige moderne französische Staatsmann, der eine eiserne Faust hatte, alle feine Nachfolger besitzen sie nicht. Leider!
„Sie hatte die Arme über die Brust gekreuzt und «chelte trotzig. Alle ihre Sanftmut uud Weiblichkeit «rr verschwunden.
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Feindliche Gewalten.
Roman von E. Mace.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
rburg, 40. eil. e*
, des Reichskanzlers schreibt: „Den deutschen Paß- : maßregeln an der ftanzösischen Grenze würde man
Osterhesfische Zeitung
mit ihren Gratis-Beiblättern
Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhai« und
Illustriertes Sonntagsblatt
WohniU “ Avricourt, sei es in Belfort, ansehen wollte. Tie :eS in i t letzteren und viel ähnliche sind für die Maßregeln [34 t der deutschen Regierung nicht unmittelbar, sondern
■5 . „Mmy trägt nicht de» Namen, den Deiu Le- £ ^untnis vielleicht befleckt, auch ist eS bester, ihre reinen gji ~fren nicht mit solchen Dingen zu besudeln. Erst «ul ich es hören uud wenn eS eine wirkliche Schänd- t 2?'* er hielt inne uud schauderte, ,fo soll es, außer z»lk Mr, niemand hören."
Zl g. .Dies ist ein unglückliches Haus für vertrauliche । §£ spräche," erwiderte sie kalt. .Erst vor Kurzem bin la® A?ei einem gestört worden. Weißt Du," fuhr sie - .ich fürchte, dast Dn von meinem Bekeuutnifle
„ Bestellungen für hiesige Stadt [19 nehmen unsere Expedition und «ufere Zeitungsträger an.
an fl Iffentlicht die ethen.
AWM'Zeilmg
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marbnrg mld Kirchhain
gestern abend bei einer Fahrt nach Berlin die Unglücksstätte beim Schauspielhause passiert. Von den Linden aus lenkte der Wagen um 61/* Uhr in die Charlottenstraße ein. Neben dem Monarchen saß die Kaiserin. Auf dem Gendarmenmarkte und in der Charlottenstraße wogte eine nach vielen Hunderten zählende Menge auf und ab. Die ernsten Gespräche übertönte plötzlich der Freudenruf: „Der Kaiser kommt!" Die Menge eilte dem Wagen entgegen; die bisher abgesperrten, aus der Trümmer- stätte herausgeschafften Balken und Bretter, welche auf dem Platze aufgehäuft lagen, waren im Augenblick erstiegen, unendliche Jubelrufe ertönten, als der kaiserliche Wagen langsam herankam, auf allen Seiten von der Menge umringt. Der Kaiser blickte schmerzlich bewegt nach dem Schauspielhause und erwiderte mit ernster Miene die freudigen Grüße des Volkes. — Am gestrigen Abend nach der Rückkehr des Kaisers von feiner Ausfahrt nach Berlin ist Prof. Dr. Virchow im Charlottenburger Schlosse empfangen worden. Die „Freis. Ztg." berichtet darüber folgendes: „Unmittelbar nach der Rückkehr nach Charlottenburg empfing der Kaiser den Abg. Virchow in einem Saale des Parterregeschosses. Ueberaus freundlich nahm der Kaiser den Dank Virchows für die demselben verliehene Auszeichnung entgegen und erkundigte sich mit lebhaftem Interesse nach der egyptischen Reise Virchows. Der Kaiser hatte von dessen Erlebnissen, insbesondere von der Verwundung Virchows auf der Hinreise, Mancherlei erfahren. Virchow überbrachte dem Kaiser eine Sammlung von Photographien, welche er. an Ort und Stelle von Landschaften, Denkmälern, Inschriften selbst ausgenommen hatte und die sich auf Gegenden bezogen, welche der Kaiser bei Eröffnung des Suezkanals seiner Zeit selbst besucht hatte. Der Kaiser zeigte sich sehr überrascht, zu hören, daß Virchow vor Jahresftist das Photographieren erlernt. Der Kaiser ersuchte Virchow, den Hals zu besichtigen, soweit dies äußerlich möglich war. Auch wurde hierbei durch Mackenzie die innere Kanüle gewechselt. Virchow hatte bekanntlich den Kaiser seit Februar 1887 nicht gesehen und war überrascht von der Lebhaftigkeit, mit welcher der Kaiser bei der Audienz auf alle Aeußerungen Virchows einging und sich durch Mienen und Bewegungen leicht verständlich zu machen wußte. An den Empfang Virchows schloß sich die abendliche Konsultation der Aerzte an. Nach der Audienz Virchows beim Kaiser promenierte die Kaiserin in Begleitung Virchows etwa eine halbe Stunde im Schloßgarten."
X Berlin, 29. Mai. sAus Schloß Charlotten-
Er war allein. Allein? Nein, niemals mehr allein: er rmb das Elend waren jetzt unzertrennliche Gefährten.
26. Kapitel. Aufklärung.
Er achtete nicht auf die Zeit, die vorüberging — er saß, als wäre er zu Stein geworden.
In dem Zimmer über ihm lag sein Vater, um defleu Lager die Aerzte fich bemühten, das gravfige Gespenst des Todes zu verjagen, das immer näher zu kommen drohte.
Ach, wenn doch ihm der Tod nahen wollte, jetzt, in diesem Augenblicke! Wie freudig wollte er ihn willkommen heißen, wie innig fich seiner grausamen, zerstörenden Umarmung freuen!
Ans dem Krankenzimmer war er verbannt, sein Vater konnte ihn daher nicht vermissen und dachte wohl nicht, daß der Kampf, den der Sohn jetzt mit dem Leben kämpfte, schlimmer war, als selbst der seine mit dem Tode. Mau hörte eine Uhr schlagen, doch er achtete nicht der verrinnenden Zeit.
Eine Thür wurde geöffnet, doch er blickte nicht auf. Das Rauschen eines Frauenkleides glitt über den Teppich; Helene war zurückgekehrt, wie er glaubte, um ihn vielleicht anfs neue zu foltern, da ste wohl früher etwas bergeff en hatte.
Er schauderte, blieb jedoch sonst vollkommen bewegungslos, bis fich plötzlich, halb schüchtern eine Hand auf seine Schulter legte, ein schwacher Veilchen- >uft au seine Nase drang und eine weiche Stimme einen Namen nannte.
.Hany!"
Mary war eS uud nicht Helene, die neben ihm stand; ihre Hand berührte ihn uud ihre Stimme klang hm wohlthuend ins Ohr.
Wie ei» himmlischer Zephyr, wie ei» Sonnenstrahl »urchbrach dies die Finsternis seiner Gedanken.
.Harry!« wiederholte die süße Sttmme, in der fich Zärtlichkett und Mitleid, Teilnahme «ab Liebe anSsprach.
Erscheint täglich 'außer an Werktagen nach Sonn- und flUlAitliu .
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Anzeigen mannt entgegen die Expedition d Blatter, sowie d. Annoucen-Bureaux von Haasenstei» und Bögler in Franktzrt a. Cassel, Magdebura u. Wien; Rudolf XXIII Moste in Frankfurta.Berlin,Münchenu. Köln; S. L. AAUL Dauben.To. in Frankfurt a.«., Berlin,Hannover.Pari».
Aerttschrs Keich.
Berlin, 29. Mai. Der Kaiser hörte heute früh die Vorträge des Generals v. Winterfeld und des Oberstallmeifters v. Rauch, arbeitete von 11 Uhr ab mit dem Chef des Militärkabinetts General von Albedyll, hörte von 3'/a bis 43/* Uhr den Vortrag des Reichskanzlers und empfing die Besuche des Prinzen Alexander und der Erbprinzessin von Meiningen. — Die „Nationalzeitung" hört, der Kaiser habe das Gesetz, betr. die Verlängerung der Legislaturperioden des preußischen Landtages, vor einigen Tagen unterzeichnet. — Der Kaiser hat .Das find beides für mich unbekannte Worte, welche aus meinem Wörterbuche ausgelöscht wurden, als ich noch ein kleines Kind war. Weshalb sollten fle für andere existieren? Ja, Du warst in Deiner Art gut gegen mich, doch die Güte kann nicht Liebe erkaufen und alle Liebe, die mein Herz in sich barg, gehörte schon einem anderen, ehe ich Dich noch gesehen hatte. Doch den ehrenhafte» Namen, den Du mir gegeben hast, der gefällt mir und d-n will ich behalten. Du kannst doch keinen öffentlichen Skandal mache», weil ich Dich nicht liebe?'
-Nein, ich kann keinen öffentlichen Skandal machen,' antwortete der bis ins tiefste Herz Getroffene. .Du sollst Dich alles dessen erfreuen, was Du jetzt hast, aber allein. Sobald mein Vater genügend hergestellt ist, werde ich dieses HanS verlassen, auch Du sollst es verlassen. Alles, waS ich zu geben im Stande bin, sollst Du haben, doch dieses Haus ist keine Heimat mehr für Dich. Und war es das, diefes, was Du Mary bekennen wolltest? Hast Du Harvey Barclay in keiner Weise geholfen, ihr Geld zu entlocke»? O Helene, erlöse mich! Nimm diesen Alp von mir! Sage mir! Sage mir, daß ich in einem entsetzlichen Traum befangen di», daß Deine Schönheit nicht nnr eine Larve ist, hinter der Betrug und Verrat lanert — daß Deine Treue nicht nnr ein leerer Name — daß Deine Geschichte nur eine grausame Prüfung meiner Liebe war! Helene — Gattin! — Geliebte! — Rette mich vor Wahnstnu und Verzweiflung!'
Die Strenge war von seinem Gesichte und aus einer Sttmme gewichen, er breitete ihr flehend die Arme entgegen. Für einen Augenblick weigerte er ich, ihren Worten Glauben zu schenke», — weigerte er fich, seinen Ohren, seinen Sinne» z» trauen.
Doch fie machte keinen Schritt und kam ihm nicht nm eine Handbreit entgegen.
Da sanken seine Arme herab, er warf fich fa einen Stuhl und der Kopf sank ihm auf die Brust herab. Er hörte das Rauschen ihrer Kleider, das Oeffneu und Schließen der Thür.
hetzunqcn der antideutschen Gefühle und der Vorbereitungen des Revanchekrieges zur Wiedergewinnung des Elsaß auf dem Wege der Spionage und der Agitation unter der Bevölkerung des Landes durch Vereine und Mittel aller Art. Unter diesen Anreizungen ist die feindliche Haltung der französischen Bevölkerung gegen uns seit 17 Jahren nicht nur unvermindert geblieben, sondern hat an Schärfe gewonnen, wie die Vorgänge in Belfort darthuen. Die Hoffnung, daß sich eine französische Regierung schließlich stark genug fühlen werde, um diesem für den Frieden beider Völker beunruhigenden Treiben entgegcnzuwirken, hat sich bisher nicht bewährt. Auch bei friedlicher Gesinnung haben die bisherigen Regierungen eher in der Förderung, als in der Beschwichtigung des nationalen Hasses Mittel zur eigenen Kräftigung finden können. Die Stimmung der ftanzösischen Bevölkerung in den Provinzen bleibt fortwährend auf einer Höhe des Nationalhasses gegen uns, welche den Deutschen nicht gestattet, ohne eine Bedrohung von Leib und Leben irgendwo in Frankreich zu erscheinen und die Jna- tiaiive einiger Gassenjungen reicht hin, um Ausbrüche dieser bedrohlichen Stimmung hervorzurufen. In derselben hat die Zurückhaltung der deutschen Politi! ebensowenig, wie das Entgegenkommen derselben in großen und kleinen politischen Fragen eine Änderung herbeiznführen vermocht. In den Kriegen 1813 bis 1815 hat Frankreich verhältnismäßig mehr Schaden gelitten und ist gewaltthätiger behandelt worden, als in dem von 1870.
Nichtsdestoweniger wird man schon zehn Jahre nach dem zweiten Pariser Frieden — 1825 — in den ftanzösischen Annalen vergebens nach einer Spur von ähnlichem Haß gegen die Nachbarn, von einer ähnlichen Rachsucht für verlorene Schlachten wie Leipzig und Waterloo suchen, wie sie heutzutage in den Spalten aller französischer Blätter und, dementsprechend in der Haltung der Bevölkerung der Provinzen Frankreichs kenntlich macht. Die Erfolglosigkeit der bisherigen Zurückhaltung und Vorsicht Deutschlands, die daran geknüpfte Hoffnungslosigkeit, eine Aenderung in der Gesinnung der Franzosen zu erreichen, erregt in Deutschland keine kriegerischen Pläne und Stimmungen. Wir treiben die Achtung vor der Unabhängkeit unserer Nachbarn bis zur vollen Duldsamkeit auch des ungerechtesten Hasses gegen uns. Wir wünschen keinen Krieg, wir wünschen nur entferntere Beziehungen zu Frankreich, und da wir an unsere Nachbarschaft gebunden sind, so müssen wir uns damit begnügen, im Verkehr mit Frankreich
enttäuscht sein wirst! Ich habe eigentlich doch nnr in Deinem Interesse gewirkt, zufälliger Weise vereinigten fich unsere Interessen, denn ich wünschte, wie Du, Harvey Barclays Heirat mit Mary Horn zu verhindern."
,11m ihretwillen?'
„Ihretwillen? Nein!' antwortete fie, und jetzt verlor fich der leichte Ton bei ihr unb die Leidenschaft, die in ihr wogte, fing an zu Tage zu treten." Um ihretwillen? WaS geht fie mich an? Hat fie nicht alles in dieser Welt, alles, baß ste auch den Mann begehrt, ben ich liebe? Ja, liebe! Du willst die Wahrheit höre», wohlan, so erschrick nicht und werbe nicht »och blässer, als Du ,S ohnehin schon bist. Vor kurzem, noch gestern Abenb, warst Du bereit, Über Deine eifersüchtige Furcht zu lachen, doch sie war nicht so ganz unbegründet. Wäre eS nicht um Harvey Barclays willen gewesen, so wäre ich niemals Deine Fran geworden. Er sagte mir, Du wärest reich, Du hättest ein von Deinem Vater unabhängiges Vermöge». Er war arm und konnte mich nicht hei. raten ober wollte vielleicht anch nicht, und für ihn hätte ich doch lieber arbeiten mögen, baß mir das Blut auS den Fingern hätte spritzen können, als mit Dir im größten LoxuS leben, doch ich war ehrgeizig und er wirkte auf meinen Ehrgeiz, unb betzhalb gewann ich Dich zurück, »achbem ich Dich schon einmal freigeloffen, entriß Dich jenem bleichsüchtigeu Mäbchen, bas Dich noch liebt. Willst Du mir jetzt fluchen? Willst Du wünschen, Du hättest mich niemals ge. sehen? Willst Du mich aus bem Hause jagen unb zu bem alten Leben der Armut nnb Arbeit zurückschicken? Wohlan ben», jage auch ihn hinaus unb ich will nicht klagen, ich —'
.Still!' unterbrach sie ber gefolterte Mann. ,Jm Namen ber Weiblichkeit, sei still. O mein Gott, ahnst Du benn nicht, wie ich Dich geliebt habe, baß Du im Stanbe bist, so mein Glück und meinen Glauben zu zerstören?'
«Dein Glück! Deinen Glauben!' wiederholteste und ein Anflug von Wehmut klang in ihrer Stimme.
„Nun?' fragte fie höhnisch.
„Ich erwarte bas, was Du zu sagen hast," aut.
»ortete er, nnb feine Sttmme klang wohl unaus- J . sachlich traurig, boch fest unb streng. Instinktmäßig IS Wtib, daß fie nicht wehr ben anbetenben
vor sich habe, ben Mann, ben fie burch ein t «cheln leiten unb nach ihrer Laune beugen konnte, iffi ?ubern ben Richter, ber bte Wagschale ber Gerechtigkeit iflf ® unparteiischen Händen hielt.
«i [ »Unb wenn ich nun nicht sprechen will?' fragte 3 H». „Es war Mary, ber ich ein Bekenntnis oblegen * *»Hte, nicht Dir.'
Für den Monat Juni nehmen alle Postanstalten, auf dem Lande die Landpostboten, sowie in Kirchhain unsere Agentur (Herr Buchbinder Rindt) Bestellungen auf die
—. nur in der Eigenschaft von Symptomen der Situation, indirekt, von Bedeutung. Die Paßverordnungen sind ' 5 ähnlich, wie die Verstärkungen unserer Wehrkraft, v'L/" . Maßregeln, welche sich nicht an Einzelheiten knüpfen,
mng, äst eig auf so sagt
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roi , jvifvuu ein uii|cici yquimcn ipumit yuveii.
——L- Die deutsche Politik und die Verwaltung der Reichs-
Anzesi r lande insbesondere muß notwendig darnach streben, )oUban| den Rückerwerb des Elsaß dadurch zu konsolidieren, rasche daß di Beziehungen dieses Landes zu Deutschland Lies ■ belebt und gestärkt werden. Ein Haupthindernis ,JohaL bet Lösung dieser Ausgabe liegt in der Fortdauer eihausl^ der bei der Wiedervereinigung mit Deutschland natür- berb Ich vorhandenen sozialen und wirtschaftlichen Be- Ziehungen zu Frankreich. Die Wirkung derselben wird wesentlich gesteigert und gewinnt eine inter- hauseN.^ nationale Schärfe infolge der Aufregungen und Ver-
Harry Reynolb mochte keinen weiteren Versuch ihn ,'ckzuhalten, als er an ihm vorüberging unb bie 4iu x- Mür, nachbem er bas Zimmer verlasse» hatte, wieder chtstt-- sorgfältig hinter sich schloß.
en. den Angen des jungen Ehemanns war eine
if TM o? e' schwarze Wolke, welche bie Gestalt ber schönen 5rau, ber er olle feine Liebe unb Vertrauen gewidmet tor feine» Blicken verhüllte. AIS fich endlich bie ___- ■ ^olke verzog, fanb er sich wenige Schritte von seiner kf Stau entfernt.
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