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7. Kapitel.
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(Fortsetzung)
D»r Strahl tu Helenens Augeu war erstorbe«.
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Feindliche Gervalte«.
Roman von E. Mare.
(Nachdruck verbaten.)
Die Hohenzollern sind eben keine Schatten- könige, wie jene fränkischen Herrscher, unter denen die Justitution des Hansmeiers sich entwickelte, sondern Regenten im Vollbewußtsein ihrer Macht und Kraft. In diesem Bewußtsein ist ihnen der Gedanke dcr Eifersucht gegen die Größe des ersten und treuesten Dieners der Krone, an welchen die freisinnigen Verhetzungsversuche anzuknüpfen suchten, ganz undenkbar und sie lasien sich durch kleinliche Regungen dieser Art in der Anerkennung der hervorragenden Treue und Verdienste des Staatsmannes, dessen Rat in erster Linie die Größe und das Ansehen Deutschlands zu danken ist, nicht beirren. Gerade aber jenen Versuchen gegenüber, sich aus Feindschaft gegen den Fürsten Bismarck als Verteidiger der Monarchie und des Monarchen gegen denselben aufzuspielen, ist der neueste Beweis kaiserlichen Vertrauens und kaiserlicher Huld gegen den Fürsten Bismarck besonders erfreulich: gerade in ernsten Zeiten, wie in den gegenwärtigen, ist es für die Sicherheit nach Außen wie nach Innen von besonderem Vorteile, daß die Vertrauensstellung des Fürsten Bismarck auch über jeden Schatten eines Zweifels erhaben sei. (N. R.-C.)
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
____________________________________________________________________Exposition - Markt 21 — Reaktion, Druck und Berlag von Joh. Lug. «och.
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glicht «uycu war riflvroeu,
sserW y Lächeln von ihren Lippen gewichen. Immer und u or «Mir wieder dachte sie über ein Problem nach, ohne
Für die Monate Mai und Junr nehmen alle Postanstalten, auf dem Lande die Landpostboten, sowie in io H Kirchhain unsere Agentur (Herr m Buchbinder Rindt) Bestellungen aus die
1 der Trauerkunde vom 9. März von ihm selbst ! verfaßten Schriftstücke: den Aufruf „Au mein Volk" ' und den Erlaß „An den Reichskanzler und Präsi- 1 deuten des Staatsministeriums." Am folgenden : Tage hielt der Kanzler dem Kaiser wiederum Vor- 1 trag und überbrachte die Schriftstücke ohne Erinnerung. Noch am Abend des 12. März wurden ; dieselben durch den „Reichs- und Staats-Anzeiger" ' veröffentlicht. Die „Preuß. Jahrbücher" betonen, ; daß die sonst in Preußen beobachtete Sitte, wonach der Nachfolger eines abgeschiedenen Herrschers erst nach dessen Bestattung zum Volke sprach, in diesem Falle nicht eingehalten werden konnte. Da die Krankheit des Thronfolgers seit Monaten dem Volke durch amtliche Kundmachungen bekannt war, durste keine Ungewißheit bestehen, in welchem Umfange die schon am 9. März den politischen Körperschaften angezeigte Uebernahme der Regierung durch den König und Kaiser Friedrich möglich und beabsichtigt sei. Indem seine beiden ersten allgemeinen Kundgebungen keine Gegenzeichnung trugen, bekundete der nunmehrige Monarch über dessen Stellung zur Verfassung kein Zweifel bestand und der seinen Willen einer gewissenhaften Befolgung derselben sogleich bestätigte, daß er den Grundsatz der deutschen Monarchie attf- stellt, wonach der Monarch zwar für alle dispositiven Regierungsakte der verantwortlichen Gegenzeichnung bedarf, aber nicht für die öffentliche Aussprache seiner Urteile und Gefühle. Wir freuen uns, daß diese von konservativer Seite stets gestützte monarchische Anschauung im Augenblick noch nirgends im demokratischen Lager auf Widerspruch stößt, mithin als» für alle Zukunft als ein staatsrechtliches Axiom in Preußen betrachtet werden darf. — Durch einen Teil unserer Presse geht die Notiz, „daß bei der Zusammenkunft des Reichskanzlers mit der Königin Victoria die endgültige Regelung der braunschweigischen Thronfolgefrage einen wesentlichen Teil der Unterredung gebildet habe". Wir können diese Nachricht als aus der Luft gegriffen bezeichnen. Bei der fraglichen Besprechung ist die braunschweigische Frage mit keinem Worte auch nur gestreift worden. — Dem Vernehmen dcr „Kreuzzeit." nach hat Herr Rudolph Hertzsg für den „Evangelischen Kirchlichen Hilfsverein zur Bekämpfung der religiös-sittlichen Notstände in den großen Stödten" I. K. u. K. H. der Frau Kronprinzessin zehntausend Mark übersendet. Jnbetreff der Spende für die Ueberschwemmten erzählt die „Post" weiter, daß dafür Herrn Hertzog vonseiten des Kronprinzenpaares Dankschreiben zu- gegangen sind: Der Kronprinz sagt in seinem
wer denn wohl der ungewöhnlich hübsche Munn, der sie begleitete, sein könne?
Gleich darauf neigte sie den Kopf, als er ihr vorgestellt wurde.
Ach, hätte sie einen Blick in die Zukunft werfe» können, so würde sie geschaudert haben, wie Margarethe bei dem Anblicke Mephistos.
«Ich freue mich außerordentlich, Sie keuueu zu lernen, Miß Horn." sagte er etwas später, als er einige Augenblicke mit ihr allein war. .M^teu Sie mir nicht etwas von meiner alten Freundin, Mrs. Reynold, erzählen?"
„Helene? Sie kennen sie? Man könnte bei Ihrem ernsten Tone denken, daß sie eine andere Welt be. wohne, nnb es ist doch nur ein Zufall, daß sie heute Nachmittag nicht mit mir ist. Sie wird mich diesen Winter eiuführen. Warnm besuchen Sie sie nicht, Mr. Barclay, und erkundigen sich persöulich, wie es ihr geht? Ich habe doch nicht nötig, Ihnen zu sagen, daß jeder von Mrs. Reynolds Freunden in dem Hause meines Onkels willkommen ist."
.Sie zwingen mich zu einem aufrichtigen Geständnisse Miß Horn. Ich war nicht ganz sicher, ob mein Besuch angenehm sein würde, da ich einst so unglücklich war, die Eifersucht ihres Gatten zu erregen, natürlich vor ihrer Verheiratung. Es war ein tbörichter Streich meinerseits, und es mengte sich von keiner Seite ein wirkliches Gefühl in die Sache. Doch es ließ mich zögern, meine Aufwartung zu machen." Das Mädchen lachte heiter.
.Ich glanbe kaum, daß Sie jetzt Harry eifersüchtig machen könnten," sagte sie. .Er ist so verliebt, daß er Ihnen nicht einmal die Gelegenhett dazu lasse« würde. Ich glaube, ich kann es wagen, Ihnen zu >ersprechen, daß Sie sich nicht gerade einem fürchter- ichen Othello gegenüber finden sollten, wenn Sie sich in das Haus meines Onkels wagten."
.Darf ich Ihre Worte als Erlaubnis auseheu, mich dort vorzustellen?" fragte er. ,3m anderen
Deutsches Reich.
Berlin, 1. Mai. Der Kaiser nahm heute vormittags den Vortrag des Generals v. Winter- ieldt entgegen und konferierte nachmittags mit dem Reichskanzler. Die Kaiserin empfing gestern nachmittag die Gemahlinnen des österreichischen und des spanischen Botschafters, sowie mehrerer anderer Notabilitäten. — Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Das Befinden des Kaisers ist heute weniger gut, als vorher und als nach dem ziemlich beständigen Ficberabfall zu erwarten war. Das Fieber zeigt seit gestern ein, wenn auch geringes Ansteigen, auch der Schlaf war in der letzten Nacht unruhig und wenig erquickend; infolge dessen fühlte sich der Kaiser heute früh etwas matt und angegriffen, auch der Appetit ist gering. Der Kaiser wird heute im Bette bleiben. Die Anwendung von Mitteln gegen das Fieber geschieht in sehr mäßigem Umfange und sehr vorsichtig, man hofft mehr von einer Reaktion des kräftigen Organismus gegen das Fieber und seine Ursachen. Em Wechsel des Aufenthaltsortes konnte unter solchen Umständen bislang nicht ernstlich erwogen werden. — Dem Kaiser und König ist kürzlich von dem Minister der öffentlichen Arbeiten in gedrängter Darstellung ein Bericht über die Entwickelung und die Ergebnisse der Verwaltung dieses
Eiu Gefühl der Scham überkam ihn manchmal, wenn er sich dessen bewußt wurde, wie er beständig nach einem Fehler forschte, und daun versuchte er durch erhöhte Zuvorkommenheit fein geheime» Unrecht zu sühnen, so daß sein Sohu kaum den Ausdruck eines Glückes zurückhalten konnte bei dem Gedanken, daß Helene seinem Vater doch noch eine innig geliebte Tochter werden würde.
Doch seltsam war eS, daß Marys Herz, das sich ihr im Anfänge so warm geöffnet hatte, sich Tag für Tag immer mehr gegen sie verschloß.
Das Mädchen kämpfte edelmütig gegen dieses wachsende, unwillkürliche Mißtrauen, doch selbst die Anstrengung, eS zu unterdrücken, nährte dasselbe. Vergeblich sagte sie sich, daß die Pein ihres eifer, süchtigen H.rzenS daran schuld sei, sie vergaß ihren eigenen Schmerz in einer Art prophetischer Vision des Schmerzes, der sich für Harry vorberettete. Täg. lich kämpfte sie im Stillen mit sich, bi» die Spuren auf dem reizenden, jungen Gesichte merkbar wurden. Und doch war es ihre Stimme, die den Sieg davontrug, als Harry davon sprach, im Herbste dgS Vater. hauS zu verlaflen, da er sich daran erinnerte, daß dasselbe nicht mehr von dem Gelbe feines Vaters geführt wurde.
.Mache mir mein Geld nicht verhaßt," bat sie, .sondern hilf mir, eS zu vergessen und den Kummer, >eu eS Oukel Edgar bereitet hat. Und außerdem müsieu wir, Helene und ich, ja diesen Winter zu. ammen unser Debüt in der Gesellschaft machen, nicht wahr, Helene?"
Und so gewann sie, mit allen Waffen kämpfend, owohl mit denen deS Scherzes, als mit denen deS Ernstes, endlich den Sieg.
Doch das Schicksal hatte beschloffeu, sie noch Wetter zu seinem Werkzeuge zu erwählen, und durch sie Harvey Barclays Zwecken zu dienen.
Und nicht nur den seinigen, es war jetzt auch HeleneS Wunsch geworden, ihn in das Haus einzu, führen, beim kotz ihres Argwohnes über den Grund
1 Ministeriums in den letzten zehn Jahren erstattet 1 worden. Darauf ist jetzt folgender allerhöchste Erlaß - Sr. Majestät an den Minister ergangen: Der 1 ®e.i$t vom 11. b. M., in welchem Sie die Ergeb- : nisse Ihrer Verwaltung des Ministeriums der öffent- ’ lichen Arbeiten für den verfloffenen zehnjährigen - Zeitraum von Ende März 1878 bis dahin 1888 , übersichtlich dargestellt haben, hat Mein lebhaftes > Interesse erregt. Mit besonderer Befriedigung habe : Ich daraus ersehen, daß die von Meinem in Gott , ruhenden Herrn Vater cmgeleitete Eisenbahnpoliti : unter Ihrer umsichtigen Ausführung die Hoffnungen nicht bloß erfüllt, sondern übertroffen hat, welche
1 von derselben für die Verkehrsverhältniffe und die Förderung der Volkswohlfahrt, wie für die Landesverteidigung und nicht minder für die Finanzen des Staats gehegt worden find. Diese bedeutsame Maßregel, welche dank der angemeffenen Verwaltungs- Organisation in vortrefflicher Wirksamkeit ist, hat sich hiernach in jeder Beziehung als segensreich erwiesen. Es gereicht Mir zur hohen Freude, für die Durchführung jenes bedeutungsvollen Gedankens Meine ungeteilte Anerkennung auszusprechen. Auch die Abteilung für das Bauwesen hat in diesem Zeiträume erhebliche Resultate aufzuweisen, welche m beredter Weise für die wirksame Unterstützung der Bedürfnisse des Landes Zeugnis ablegen. Die Schwierigkeiten, mit welchen die Berg-, Hütten- und Salmen-Verwaltung zu kämpfen gehabt hat, laffcn Ihre trotzdem erzielten Ergebniffe um so verdienstlicher erscheinen. Ich kann nicht umhin, hervorzuheben, daß die Sorge für das Wohl der zahlreichen. Ihrem Ministerium untergebenen Beamten und Arbeiter Mich besonders wohlthuend berührt hat. Ob und in welcher Art Sie den gedrängten Inhalt Ihres Berichts weiteren Kreisen, welche sich gewiß dafür interessieren, zugänglich machen wollen, will Ich Ihrem Ermessen überlassen. — Zur Geschichte der ersten Regierungsakte des Kaisers Friedrich brachte das Aprilheft der „Preußischen Jahrbücher" in seiner „Politischen Korrespondenz" eine Mitteilung, welche weitere Verbreitung verdient. Danach hatte das preußische Staatsminffterium sofort nach dem Thronwechsel einen Aufruf des Kaisers an das Volk vorbereitet, welchen der Reichskanzler, der am 11. März mit dem Staatsministerium den Kaiser auf dem Bahnhofe zu Leipzig erwartete und dann im Kaiserlichen Wagen nach Berlin zurückreiste, dem Monarchen überreichte. Dcr Kaiser jedoch übergab dem Kanzler die zwei bereits in San Remo nach
dieses Wunsches, ttotz des wachsenden eifersüchtigen Hasses gegen dessen unschuldige Ursache, zweifelte sie doch nicht an ihrer Macht, ihn in ihren Netzen zu halten.
Was war dieses Mädchens kindische Lieblichkeit im Vergleiche zu ihrer vollendeten Schönheit? Und außerdem mußte es sein; sie wollte lieber durch ihn leiden, als die langen, öden Tage weiterleben, die sie eit ihrer H-irat durchlebt. Die kurzen Stunden, die re mit ihm zugebracht, hatten ihr gezeigt, wie farblos ihr das Leben, wenn eS seiner Gegenwart beraubt war.
Seit jenem Nachmittage hatte sie in der ganzen, ihr unendlich erscheinenden Zeit kein Wort mit ihm gewechselt, sie hatte nicht gewagt, die Zukunft der Gegenwart zu opfern. Doch ihre Belohnung war nahe und so herkulisch die Aufgabe war, die Harvey ihr gestellt hatte, entwickelte sich dieselbe so einfach, daß sie hätte lachen können bet dem Gedanken, wie hoffnungslos sie ihr im Anfänge erschienen.
Die Gesellschaft teilte augenscheinlich nicht Harry Reynolds Vorurteil gegen den hübschen jungen Offizier, der kürzlich nach der Hauptstadt versetzt worden war; fit fand ihn reizend, verführerisch, mit einem freien Wesen, bas ohne seiner Männlichkeit in irgenb einer Weise Abbruch zu thun, ihm die Anziehungskraft eines liebenswürdigen Jünglings verlieh.
Bei einer Gesellschaft, welche sich anfangs Oktober n einem Garten zusawmenfanb, lernte er Mary Horn kennen.
Sie stand an den Stamm eines riesigen Baumes gelehnt, als er die Herrin des Hanfes, bei der die Gesellschaft war, am Arme führend, über den SraS- i platz zu ihr kam. ■ ,
Eie war, tote gewöhnlich, einfach in Weiß ge. i kleidet, selbst bis ans das breite Band, daS ihre i Taille umschloß und sah aus, wie ein schönes Kind, nur in der Tiefe ihrer aznrblanen Augen merkte man des WetbeS Seele.
Sie lächelte MrS. Geoffrey zu nnb fragte sich, i
eu.- >olz, u-Re futzhe n.
lamm der A :il lf kam
dessen Lösung finden zu können.
Marlf Doch als bet Wagen vor bem schloßähnltchen, seja allen Gebäube, das jetzt ihre Heimat war, vorfuhr U d» Diener vom Bocke herabfprtngenb, ehrfurchtS- M beu Schlag öffnete, war es Helene Wiubom nnb M Helene Reynold, welche wie im Traume herab. »‘8, i« einem Traume des Argwohns, daß fie end- , id L7. ,be“ . Grund herausgefunden, welcher Harvey May den Wunsch einge flößt hatte, fie zur Frau — vlny Reynolds zu machen.
— Mary staub an ber Thür.
. .Harty schlief ein, währenb ich ihm vorlaS, 0. u sagte fie, ihr lächelub entgegentommenb.
«H-t Dir bte Ausfahrt wohlgethan?"
ro*A «k »Danke, ja," antwortete Helene, boch diese beiden L02 : ?°rte kosteten fie eine fast übermenschliche Anstrengung.
H diesem Augenblicke haßte fie bas junge, schöne Z91‘ APtu, tote fie tu ihrem Leben noch keinen Menschen 98‘M «haßt hatte, benn hatte nicht Harvey Barclay für « Interesse gezeigt?
Wer sich erinnert, mit welchem Eifer die frei- finnige Presse in den Tagen der sogenannten Kanzler- krisis gegen den Fürsten Bismarck hetzte, wie sie kein Mittel unversucht ließ, ihn zu verdächtigen und wie sie namentlich die allerdings nicht ganz neue Mär von dem Hausmeierlum als Waffe gegen den Kanzler zu gebrauchen suchte, wird durch die Nachricht von der Ernennung des Grasen Herbert Bismarck zum Staatsminister mit der größten Genugthuung und Freude erfüllt fan. Denn gerade in dieser Ernennung, durch welche zum erstenmale in der Geschichte Preußens der Fall herbcigeführt wird, daß Vater Md Sohn zugleich Mitglieder des preußischen Staats- «nisterinms sind, liegt der denkbar klarste und drrulichste Ausdruck nicht nur des vollsten Vertrauens zu dem Fürsten Bismarck, sondern vor allem Mch der Anerkennung seiner in allen Zeiten und i Tagen gleich bewährten erhabenen Vasallentteue. x 1 Gerade gegenüber den in der demokratischen Presse Richtungen nicht nur gegen die Person des Reichskanzlers, sondern vor allem auch gegen dessen L I Mtoilie getriebenen Verhetzungen, welche selbst bis v Anspielungen, wie „Dynastie Bismarck", „Erblichkeit der Kanzlerwürde" u. s. w. sich verstiegen, O die Berufung des ältesten Sohnes dks Kanzlers « den obersten Rat der Krone bezeichnend.
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v. Der Sommer kam nnb ging, nnb Harty Reynolds 277,8» seiner schönen Fran wuchs immer mehr bis ” leidenschaftlicher Anbetung.
ei-/«-. Sobald er stark genug war, hatten sie alle ihren Awrerausflug in» Gebirge gemacht, nnb Helenes
0U«! »men währenb dieser Monate würbe auch den Jp/J feÄ Kritiker entwaffnet haben, nnb so genau wS Reynold auch bie Fran seines Sohnes beo-
>rllü- er tontie ^inen Tabel an ihr finden.
QVlWflltVrt Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition b Blatte«.
'♦Vt-lil'VW.t-Uf sowie b. Annoncen-Bureanx von Haasenstein und Vogler
Donnerstag, 3. Mai 1888. ™L Jahrgang
Daube u. Co. in Frankfurt a.Berlin, Hannover. Paris.
Kreisblatt für -ie Kreise Marburg und Kirchham und
Illustriertes Ssnntagsbtatt entgegen.
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Kaiser und Kanzler.
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