Illustriertes Sonntagsblatt.
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Oberhesfische Zeitung
Bestellungen- für hiesige Stadt
Im Feuilleton u. Bl. beginnt demnächst:
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heule, vormittags 8 Uhr 45 Blinuten, aus dem Bahnhose in Charlottenburg eingetroffen, wo die Kaiserin, das Kronprmzliche Paar, die Erbprinzlich Meiniogenschen Herrschaften, Prinz Heinrich, die Prinzessinnen Viktoria, Sofia und Margarethe, der Herzog von Rutland, der englische Botschaster mit dem Botschaftspersonal, sowie der Bürgermeister und
Für die Monate M ai und Juni nehmen alle Postanstalten, auf dem Lande die Landpostboten, sowie in Kirchhain unsere Agentur (Herr Buchbinder Rindt) Bestellungen auf die
Original-Roman von G. Mate.
Wir machen ganz besonders aus diesen senfittio- UtUtU und spannenden Roman aufmerksam.
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und Kirchhain und
mit ihren Gratis-Beiblättern
Kreislüatt für die Kreist Marburg
Illustriertes Sountagsblatt entgegen.
Marburg, Donnerstag, 26. April 1888
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lelauscht und war schweigend hinausgegangen. Von I deren Lippen das Lügen noch nicht gelernt haben s»"rff h batt? 51" bon ihm deren Küffe noch nicht den Hauch der Falschheit atmen.'' b/ultte lebo$ Gehorsam gegen Eine sonderbare Bitterkeit sprach aus seiner Stimme, )re Wunsche seines VaterS an, allein wodurch der-!seine Hand, die noch immer auf ihrem Haare lacu H In'rdf8hGeheimnis, welches ballte sich unbewußt und seine Auge» funkelten halb
” ^",5 diftpanhm t \°rr«?I°^enkfI!eb^ . «vor Schmer, und halb vor Empörung.
„Salo geistesabwesend saß er und seine Hand ruhte .Hany?" rief sic und die Frage tu ihrer Stimme auf vem schonen Haare des Mädchens, während fiel brachte ihn zum Bewußtsein.
b)UI<$f* e erriet, daß sich I Er lachte, doch es war nicht das alte, fröhliche
’ Woidke über sein Leben gelegt. Es schien! Lachen, welches ihren Ohren stets wie die süßeste
und ein?» bh?nM}A,nt,CnSnfil ?c8,lbre5 3U verdunkeln Musik geklungen hatte, es war ein schneidender Ton anb einen plötzlichen Frost in ihr Herz zu senden.! darin, der ihren Ohren wehthat.
in $SL"? vvgstvollen Augen .Also Du würdest mir Deiu halbes Vermögen
einen Kummer, geben, Mary?, sagte er. .Das ist ein romantischer ^"^/hll Dir, Liebster? Geld? Du weißt —' lEdelmut, der Deiner würdig ist, doch Männer können fii6 «enbMD' ^"u er beugte solche Geschenke nicht annehmeu, wein Kind. Watte,
ch zu ih. nieder und legte ihr die Hand ans den! Mary: es wird eine Zeit kommen, wo Du Dein
Kein m r Vermögen mit Deinem Herzen verschenken wirst nnd
»je» bi. । «I N was Du sagen dann will ich mich in ein ganzes Orchester verwandln ?be AW Geld ist mir und aus voller Seele jubeln: .Er ist gekommen in Ä Bater ist ja Sturm und Regeu." SeltsamI Zum ersten und
w?.» SH? glanbst Du, daß ich darum Kummer einzigen Male in ihrem Leben fühlte sie sich von dem yaoen tonnte r Scherze Harrys verletzt; er wies nicht nur ihr Ge-
«Ich dachte vielleicht, daß Du mit dem Onkel",! schenk zurück, sondern sprach auch in so gleichgiltiger iritta^rmn^ht01 obi?°bl " ihr nicht! Weise darüber, daß sie lieben und ihn verlassen könnte.
c”9 jetefr- 3(bl »Ich werde niemals heiraten, niemals!' rief sie ärgerlich war, als er Deine! heftig. .Seid Ihr meiner überdrüssig, Du uud ^.tudentenschulden bezahlen wußte, und dachte, daß! der Onkel, Harry, daß Du wünschest, daß ich Euch Du ihn vielleicht um mchts bitten willst. Ich wünschte verlasse?" ' B
a' 1*1 &?,n2e Vermögen mit Dir teilen und! .Deiner überdrüssig, Herzchen?" Wieder wurde Dir die Hälfte davon geben. Wenn ich erst mündig I seine Stimme traurig und gerührt. .O, aller Sonnen-
« ^U” Za””' toa3 $ ®in' bann ist dies meine! schein würde das alte Hau» verlaffen, Liebchen, wenn . ^m^'vch wie ein edelmütiges Sind, doch in!eigentlich^gm: uicht^de'nken: ich"glaub^daß^seit^ ÄS?lyPfÄiß? Ct“ buchter Glauz, Zeit, als Du vor-so vielen Jahren Dein Händchen als » zärtlich auf sie^herabblickte. l in meine Hand legtest und Dein süßes Ktnderstimmchen
lehr liebst Du mich, Kleine?" sagte er. | mtt zuflusterte: „Ich habe Dich lieb!" ich mir nufer „Ach, Mary, es ist für Manner, die ihre Mutter HauS niemals ohne Dich habe vorstellen kömien! Mary, verloren habe», viel wert, zu triff en, daß eS noch I als ich in der vorigen Nacht wachend in meinem ttene uud reine Fronen in der Wett gibt, Frauen, | Boote lag und die Sttahlen des MondrS den Flnf,
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Kaiier, spater der Königin von England einen I zu ihrem Mitgliede zählt, wirb sich unter denjenigen s & ftoni9tn Victoria fuhr mir befinden, welche dem Verfasser des Werkes: „Die
der Kaiserin Victoria um 4 Uhr in einem Vier- Entstehung des deutschen Königtums" an dem Tage spannigen, offenen Wagen zu der Kaiserin Augusta. I ihre Glückwünsche darbringen.
Die Königin benutzte den Fahrstuhl, um in die — Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Der be- Gemacher der Kaiserin zu gelangen. Der Groß-«währte Wohlthätigkeitssinn, der in unserem Vater- 9er5°S unb bie.®r°P.,eräOsin von Baden empfingen hrnde lebt, hat sich angesichts des unermeßlichen Not- die Königin beim Eintritte und geleiteten dieselbe standes der von der Ueberschwemmung betroffenen spater wieder zurück. Die Königin verweilte 35 Gebiete überall in der glänzendsten Weise bethätiqt. Minuten bei der Kaiserin und nahm dort den «Von allen Seiten strömen die Gaben herbei, um
s ce^,.. . . Kaiserin Augusta, die schon morgens Idem Mangel und Elend, die durch die elementaren
der Komgin em Begrüßungsschreiben durch den Verwüstungen angerichtet worden, zu steuern, und
Kammerherrn v d. Knesebeck auf dem Bahnhofe lauf diese Weise den so schwer heimgesuchten Be-
yatte überreichen lassen, war von ihrem gesamten! wohnern der bedrängten Landesteile Obdach, Kleidung, Hofstaate umgeben Die Königin fuhr von der Nahrung und vor allem die Mittel zur Ausnahme Kaiserin Augusta begleitet tn das Kronprmzliche ihres Lebenserwerbs und zur Wiedereinrichtung ihres Palms. Auf den Straßen, welche die Königin passirte, Hausstandes zu beschaffen. In ersprießlicher Weise r.Cl? blC^ Publikum, das die beiden ist dadurch der Staatshülfe vorgearbeitet und der
Maiestaten mit lebhaftestem Enthusiasmus begrüßte. I Boden vorbereitet worden, auf dem dieselbe demnächst Die Prinzessin Beatrice mit ihrem Gemahl hatte durch Gewährung von Unterstützungen und Darlehen mit den Töchtern des Kaisers gegen 4 Uhr das an die Geschädigten, wie durch die Anlage von großherzogliche Paar von Baden besucht. — I Schutzbauten und Meliorationen zur Bethätigung ge- Profeffor Stolz l überreichte am Anfang dieses langen soll. In dem Augenblick der Opserfreudig- Monats das von ihm verfaßte Werk: „Branden- keit, mit welcher alle Stände und Klassen dem bürg - Preußens Rechtsverspaltung und Rcchtsver- großen Werke der Nächstenliebe durch Wohlthun ihre fassung, dargestellt im Wirken seiner Landesfürsten Unterstützung geliehen, ist es aber auch eine patriotische und obersten Justizbeamten" , worauf demselben Pflicht, sich des hervorragenden Anteils zu erinnern, 9e ,CIn kaiserliches Hand- den die Armee an dem Rettungswerk genommen hat.
s chr eiben zuging, m welchem betont ist, den Wie immer, wo dem Vaterlande Gefahr droht, schnell Kaiser habe es besonders erfreut, aufgrund der bereit, das Leben einzusetzen und vor keiner der vorliegenden umfassenden archivalischen Forschungen Schwierigkeiten und Gefahren zurückzuschrecken, welche den Beweis erbracht zu sehen, daß das Königliche die Ausübung der Berufspflicht im Gefolge hat, Haus mit rastloser Fürsorge gesicherte Rechtszu- haben die zur Teilnahme an dem Hülfswerke be- stande erstrebt hat und daß alle Herrscher darin I rufenen Truppenteile in Mut und Unerschrockenheit, l6^eS "5?des und ihres Volkes er- in Ausdauer und Entsagung miteinander gewetteifert blickt haben. Ter „Reichs-Anzeiger" veröffentlicht I und leuchtende Beispiele von Hingebung und Am- bie Verordnung betreffend die Zuständigkeit der! Opferung gegeben. Wie schon häufig bei solcher Ge- Berwaliungsgerichte ■ und den Jnstanzenzug für I legenheit, sind auch diesmal wiederum von Offizieren Streitigkeiten, welche nach leichsgesetzlicher Vorschrift und Mannschaften Thaten der Kühnheit und Un- im Verwaltungsstreitverfahren zu entscheiden sind. I Verzagtheit verrichtet worden, die sich den rühm- — Graf Herbert Bismarck ist zum Staats- lichsten Leistungen im Felde gleichstellen lassen ja, ™1rUt!ley «»«»* roorbcn:, — ^emridj v. Sybel, die in gewisser Beziehung noch höher zu stellen sind, der Direktor der preußischen Ltaats-Archwe begeht, So führten Abteilungen des Magdeburgischen Pionier- ^Vrll die Feier fernes 50 jährigen Doktor-1 bataillons, unter den schwierigsten Witterungs- und.
Jubiläums. Für den berühmten Historiker werden Lokalverhältnissen, am 20. und 21. März umfang- zu diesem Tage mancherlei Ovationen vorbereitet. I reiche Eissprengungen bei Lauenburg aus, durch "^b,H'Norische Seminar der Berliner welche es gelang, den Eisverstopfungen ein Ziel zu " -Wilherms-Umversitat" eine Adresse über- setzen, die sich von Bleckede bis Brakede-Boitzenbura, reichen, deren künstlerische Ausführung dem Historien-1 und von der Lauenburger Brücke bis Marschachl- maler Vital Schm.tt übertragen ist. Auch die Geesthaag gebildet hatten. Ein Detachement des Akademie der Wisien)chasten, welche den Jubilars Garde-Pionierbataillons, das zur Dienstleistung im
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition b. LlatteS.
sowie d. Amloneen-Bureanx von Haasenstein und Bögler m Franktzrt a. C-ssesi Magdeburg u. Wien; Rudolf XXIII Moffe mFrankfutta.M., Berlin, München ».Köln; S-L.
Daube u. Eo. in Frankfutt a. SR., Berlin, Hannover. Paris.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für Mt Kreise Marburg und Kirchhain.
Expedition- Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Auq. Kych.
der Stadtverordneten-Vorsteher vyn Charlottenburg zum Empfange sich eingesunden hatten. Die Kaiserin, das Kronprinzliche Paar und die übrigen Mitglieder des Königlichen Hauses begrüßten die Königin noch im Salonwagen mit Kuß und Umarmung auf das herzlichste; der Kronprinz führte die Königin aus dem Salonwagen nach dem bereitstehenden, offenen vierspännigen Wagen. Hierauf fuhren die Kaiserin, an ihrer Seite die Königin, auf dem Rücksitze der Kronprinz mit der Prinzessin Beatrice, gefolgt von den- übrigen Herrschaften, nach dem Schlosse, auf dem ganzen Wege von der dichtgedrängten Menge , o ।--- ।mit lebhaften Hoch- und Hurrarufen begrüßt. —
nehmen unsere Expedition und Der Kaiser ist aufgestanden, um die Königin von unsere ^eitunasträaer an ru empfangen, und zog sich nach herzlicher
' "O » » * I Begrüßung zurück. Die Königin trifft mit der
Kaiserin Viktoria wahrscheinlich heute zwischen drei AiltbMAUrt«* >und vier Uhr nachmittags zum Besuche der Kaiserin lyvlllV-l-ll-Ijv I Augusta IN Berlin em, wird bei der Kaiserin-Mutter
~ " * den Thee nehmen und sich von dort nach dem
Palais begeben, welches die Majestäten als kronprinzliche Herrschaften bewohnten. Auf morgen, 11 Vs Uhr vormittags, ist die englische Botschaft, auf mittags 12 Uhr Fürst Bismarck zur Königin befohlen. Mittwoch nachmittag wird die Königin die englische Botschaft besuchen und später dem «»tJk I Gottesdienste in der englischen Kapelle beiwohnen.—
„ Falsches «eich. Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet- Das Befinden
Berlm, 24. April, 7 Uhr 14 Mm. vormittags, des Kaisers zeigt eine deutlich erkennbare Neigung Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Bei dem Kaiser zu langsam fortschreitender Besserung. Das Fieber war, rote gewöhnlich, das Fieber gestern, Montag, fällt in den letzten Tagen regelmäßig und zeigt heute gegen Abend gestiegen. Tie Eiterabsonderung dauerte nur 38 Grad. Die Ärzte hoffen ein weiteres Ab- cl. Gls « gemäßigtem Grade fort. Die Nahrung ist eine fallen in anbetracht der objektiven Erscheinungen M.sthr lorgsältig gewählte: verschiedene Sorten Fleisch, der letzten Tage und besonders der Rückkehr des leichtes Gemüse, Milch mit Traubenzucker, ent- Appetits. Die bisherige, ziemlich reichliche Nahrunqs- __W-chende Mengen weißes Brot, doch trägt man Aufnahme geschah nur auf dringendes Anraten der st.'ka«: &0I3e, daß die Menge derselben dem Aufnahme- Ärzte und hat gute Dienste gethan; die jetzt einge- Hypol! Mrmogcn des Magens entsprechend genommen wird, tretene Neigung zur Speiseaufnahme ist ein erfreu« : geftti J» schlucken bereitet keine Beschwerden. Der liches Zeichen, trotzdem muß die Situation mit Vor- bie ”'’er brachte am Montag Nachmittag ungefähr eine sicht beurteilt werden. Die Gemütsbewegung infolge
-^Swnde aus dem Sopha zu, ohne von dieser Ver- des hohen Besuches hat bisher einen Üblen Einfluß ^meruug irgend welches Unbehagen zu empfinden. —I nicht gezeigt. Professor Krause verläßt bis auf ^Die Königin von England ist mit der Prinzessin weiteres feine Wohnung im Schlosse — Die ;*ttnce und dem Prinzen Heinrich von Battenberg k r o n p ri nz l i ch c n K in d e r machten heute dem
FrittÄIiche Glktvalten. !gebracht worden. Schüchtern und furchtsam unter
Roman von E. Mace Iden fremden Gesichtern, hatten alle vergebens sie zu
. I kosten versucht, bis Harry, welcher damals ein großer i a (Nachdruck verboten.) I hübscher Knabe von dreizehn Jahren war, nach Hause 1. Kapitel. kam und beim Anblicke der hübschen kleinen Puppe,
. _ ------------!deren Schluchzen er schon beim Heraufsteigeu der
rise »f .Harry! Du wieder hier! mein lieber Harry!- 9feb?rt -rstaunt stehen blieb.
Es war nur ein Name, doch der Ton desselben! * '• feinen* Eintreten blickte das Kind prüfend
«khielt eine ganze Geschichte, eine Geschichte von auf- !*nteI ^rc” „ ^entfeuchten Augenwimpern hervor,
gegebener Hoffnung, trostlosem Bangen nnd einer! ^anu raFPte- £.s *u '$ra und steckte ihr kleines Händigst, die sich durch das plötzliche Erscheinen des $enJn °ie feine.
verloren Geglaubten in seliges Glück verwandelt batte Li diesem Augenblicke an waren die beiden ge. Der Ausruf kam von innoen rnhn whh,„ .,'fchworeneFrennde; sie war sein Liebling, fein Spiel- Ä Lächeln teilte, welches ftinen Sttahl h-«-darin keine Ver.
Wrblauen Augen mitteilte und die runden Grübchen. I it, r . -
dangen mit flammendem Rot übergoß, während Maiy ihrer siebzehn Jahre,
W Sie würde zu jeder Zeit einen lieblichen Anblick dar. er eincin Held^n"rich^un^nltch""d JPw1» toat
' '^r-nder erscheinen. L den
S°b'°ls er grüßend die Hand bekannten Gegenstände, die das Zimmer füllen, über ' ^^/nuS keinen AoSdruck. die anmutige, jugendliche Mädchengestalt zu seinen ^^uerst zu sehen, war Fußen, über die Ruhe und den Frieden hinaus in J 9 / oIter j" ihr »iederbeugte, ein Meer des Kummer» zu blicken scheinen. Seit r feinen Lippen einen Augenblick das- von kaftanien. I drei Monaten ist eS das erstemal, daß Harry das 'auuem Haare gekrönte Köpfchen berührte und dann HauS seine» VaterS bettttt. Vor drei Morwten hatte L7,.^em Seufzer der äußersten Erschöpfung in den sich in dem Arbeitszimmer de» Letzteren eine kurze, whl sank, von dem sie aufgesprungen war, um ihm stürmische Szene abgespiett, deren Ursache jedoch ein Megru zu gehen. Die Freude erlosch in ihrem Ge. Geheimnis geblieben war. .Zwei Wege liegen vor “nnbA9c?iffeSfl verbreitete sich über daffelbe, Dir," waren des VaterS letzte Worte gewesen. .Wähle Süki». ^ch eimn Fußschemel herauzog und zu seinen den einen, und ich enterbe Dich; folge dem anderen, -«ft«. m lund e» erwartet Dich ein liebevolles Willkommen,
tobe fhri.a°mÄ?.r!,e” dem Doch im ersteren Falle will ich Dich uiemals wieder.
»e ihres Vaters — ihre Mutter war bei ihrer I sehen."
v«rt gestorben — in das HauS ihres Vormundes! Der junge Man» hatte schweigend dieser Rede