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di- gesetzliche Macht seinen ehrgeizigen Bestrebungen -ich das, wieder ins Ministerium u kommen' und Aw? en"S Ä“ ipTetbe dienstbar machen, und darm liegt eben die große das wird nicht lange auf sich warten lasten, falls aröffte Scknni.na I Wmxu^n
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sehr wenig gut auf ihn zu sprechen; es rührt das noch von Boulangers Kriegsministerperiode her, wo er durch seinen Eigenwillen und seinen Dünkel ziem-
Der Atigeordnete Lonlanger.
Mit letztem Sonntag hat die entscheidende Periode begonnen, in welcher die Frage: Diktatur oder Parlamentarismus? für Frankreich zur Lösung kommen soll. Boulangcr ist im Nord-Departement sofort im ersten Wahlgang zum Mitgliede der Deputiertenkammer in Paris gewählt worden und infolge seiner Kassierung und Streichung aus den Armee-
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listen ist er in der Lage, die Wahl ohne weiteres anzunehmen. Jetzt zeigt sich, welchen großen Fehler das frühere Ministerium Boulonger gegenüber gemacht hat: Es wollte den ungehorsamen General unschädlich machen, hat ihm aber durch die Möglichkeit, in die Kammer einzutreten,■ nur verschärfte Waffen, seine Gegner zu besiegen, in die Hand gegeben. Der General Boulanger war nicht sonderlich gefährlich; Boulanger hätte fich kaum getraut, als einer der vielen französischen Korpsgenerale einen 1 Staatsstreich anzuzetteln. Seine Kameraden sind
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^Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain>M MnMeües Sonntaasblatt.
, Expedition- Markt 21. — Redaktion, Druck und Berlag von 3»-. leg. Koch. ur-mnmu .vi.xyv. .
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A«f Schloß Hortenstel«. I zugehört, dteselbeu nur h,u und wieder durch eine! , -----------—
Bon * l^^te zustimmende Aeußeruug unterbrechend. Jetzt I SS war Frühling geworden die Bäum, im Nn.e. I *1®“ cie^8 SUtes Kind," sagte si- eines Tages,
lRachdruck verboten.! La?te ,le: tot® danke ich Ihnen, Herr von Halten Ivon Schloß Hartenstein standen iw schönsten arfln™ I .fur$ Doif)er wieder von hettiglN Schmerzeu
' stein, wenn es mir die Zeit gestattet, werde ich mit Schmucke und tteblan wölbte^ck d ?^imm?s ^ ° ^Iaöt "ar und Julia ihr alles nur Mög. 6,rr hn„ .. .. ,, Freuden von Ihrer gütigen Erlaubnis Gebrauch machen; di- anmutige SfSäft—fÖttntemH Erleichterung verschafft hatte - .Du liebes
von Hartenstein sprach dies mit ruhigem! schon von Kindheit auf habe ich für unsere klassischer sriediauno ank bi» g-nn/vm-» «n» » konnte mit Be-I gutes Kind! — Hoffentlich gestaltest Du daß ich G^chmut, während ab und zn seine klaren blauen Altmeister geschwärmt und st?ts habe ich Anregung üruckblickeu und eS wa/ ? Dich jetzt so neune - Du gehst ganz und £ auf
einen Blick auf Julia warfen. - .Hier haben in ihren Werken gefunden!• 8 9 uönut sei bi-r eine e * 1er* in Aufmerksamkeit und Sorgfalt gegen mich - und
tl-f-8 3«w«nbm8, ball,, b® tote toG'Ä,;,,1”"””" Wls- tertf,te,. HMnabte« tote» fb. m, «u.jBn», XAÄXwittetÄte
derueu Teil an, wodurch allerdings der Gesamteindruck »XiL . so ausgeprägte tiefe | d)". derzeuSgut, das hatte sie am ersten Tage einge-1 des KummerS^gedleicht war 6on Btr “arbe
Nicht an Schönheit gewann, denn einUudivazwischenI^ldung am Uleranschem Felde, ganz anders, wie|tehev, aber so ganz leicht war ihr ihreAnfgabe doch! .Sie können mir nickt'mehr „ra h,
kunstvoller Ornamentik und schwerfälliaem oltertüm I» n oberflächlicher Weise bei Damen zum guten|nicht geworden. Die bet den kleinsten Anlässen her-!sie aut mit mir finh* flsfter? « nZi ? wenn
lichen Steinbau entstand, aber beTScfmäS 9eb°rt' /d" stets abgestoßen, mochte erwohl vortreteude nervöse Reizbarkeit hatte sie oft verstimmt, und°im Hstrbtick auf^die nnfick fcar es entsprechend und das mnßte bü dm realer > neuen Gesellschafterin nicht vermutet haben, dazu das gichtische Leiden, was Frau von Hartenstein temer nicht von
werdenden Zeitläuften schließlich den Ausschlag geben | Zwei Tage später, als sich Felix auf einen Augen- c,u^e ««h 3nHa» eigene Lage dadurch nicht äuge-«dachte sie an den Maun^ der sie um>lü«ick'"a-mnckt'
-Dort wo Sie di-Fenfter mit dem Mtümtich »ick bei seiner Mutter allein befand, war er frSg ÄifÄZ hHnb /rat -ft -ine traten
verschnörkelten Vorbau sehen, habe ich die Bibliothik überrascht,.in ihrem sonst so müden, nervös atze- H JASSEL*"®01' bAe b» aI? tfrau °»s liebe Julia, ich will stets gut mU Dir "sein" war «ulergebracht, eS befinden sich dort auch noch viele spannten Gesichte einen Zug der Befriedigung stiller»«archt gegen ihre Umgebung machen Fran von Hartensteins Erwtdermia stebst Du nickt andere tntereffante Ueberreste aus früherer Zeit. - H°"»keit zu entdecken. Er gab dieser Freude Aus. L°^- Aber bald und mit st:ller Freude nahm wie ich Dich llebe - u^ Du - Du v-rläßt mick Ich müßte leugnen," nahm er gleichsam sei« früheres | druck. .Ich weiß nicht, wie es kommt, mein Felix," J^re ^äfft Frau von Hartenstein l nicht!' — X)U ’erW®t $
Thema wieder auf, .daß die Landwirtschaft mein | weinte Frau von Hartenstein warm, sonst war wir | t?x^1Ulbc,i. Sanftmut ertrug sie diel Julia nickte stumm, in reden v-rmockt- fi, nickt ganzes Sinnen und Trachten ausfüllte, aber ich bin ra‘in wit Schmerzen unterbrochenes Dasein reizäs, f. schooeud,!—,Mst dem war men Frühling ändeufich das Leiäu
»uu einmal Oekonow. Es komme» Stunden, wo -ine Last, und nur Deine Zärtlichkeit koJte K elne ftFe' Etliche der Frau von 5anenftein,- ”8aft7 ber SnXti ae“
■h auch oft eine gewisse Vereinsamung fühlbar wird, wich auf knrze Zett aufhestern, aber jetzt ist es ffo Anüb?r ?eucktete uni> aIlcn $ame ö» ihr sagt und so kam .s. Als die ersten Zöllen Tage
-ive Art Weltschmerz überfällt mich er lächelte °»derS «st mir, ich btnso plötzlich viel ruhichr, Ä^eunddsts Wahrnehmungmachte sie des Mai heranrückten, fühlte fich die alt? Dame all- — .bann rette ich mich zu meinen Büchern, unter °uf regungsloser in meinem Innern geworden Xb9^1 bo® ^ahreusolche Gefuhlernälig kräftiger werden, di-Schmerzen ind-n Gtteder»
«oberne und alte Clasfiker, Panbekten und alte perlet kleinere heitere Zwischenfälle können wir tzn n« ffi 31 La”etiBlabIi4er Sorgfalt ließ.» nach, unb nickt lauge bamrte eS so konnte Schriften - und in den meisten Fällen gelingt es Läch-ln entlocken. Sollte es Fräulein Marwitz sein, ?“L,f fi^rb^nnIU5Mra2,tbäti6' j-d«» kleinen Wunsch schon wieder aut Jaltas ober iEVobneB Hm a5 wir, Erholung unb Drang zu neuem Schaffen zu »-diese Umwanblnug in mir hervoigerufen hi ben ?, t£,fP J?r «Sf£”9en nÄeleD' aIIe6 was! stützt langsam den Park durchwandern WaS dadei Onben. Ich werde Ihnen gern die Bibliothek zm drei Tagei^ dir sie bei »us weilt? - ich kannN L sÄ L?^emltchk-ttbedacht, -und ganz erklärlich war. mit kö7p?rUcher Befiel tra Verfügung stellen, Fräulein Marwitz, ich zweifle nicht, kaum glauben. Und doch fühle ich, daß mir etwas t welchen Zanber sie ta ihrem auch ein Umschlag in der SeelenfttamMa“^^—
daß Sie Jutereffe für die Heroen der Literatur hegen; | ^dlt, wenn ich um auf Augenblicke das sanfte, lieb-1 ®$Qff£n auf Frau von Harten-! di- alt- Dame war nie so beiter oefthmS
Ae werden wohl manches nach Ihre« Geschmack ■ be3 jnnflen «m i-d» Beschauer, bed «>te j fct ta ben
finden — und sei eS auch nur, um zeitweise dem!"icht ihre freundliche Stimme höre.« ’ t”ar *• da zu verwundern, wenn sich und sch-rzt- vud Mf tteen qfla,n6 S
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und alt « r-' " . ■ r-, ; ,
Feiertagen. — Ouartal-Adonnements-Preis bei der Expe- ”ll rtVhltVrt, «njetgen nimmt entgegen die Expedition b Blattes,
bition 2*/t Mk., der den Postämtern 2 Ml. 56 Pfg. (exkl. , Wie b-Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler
Bestellgeld;. Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile MittWOkkl 1R 9fhrtf IQkQ M°S°eburg u. Wien; Rudolf XXIII Qßhrrtftttrt
16 Pfg.. ReNam-n für die Zeile 25 Pfg. ^llUlUUUj, lö. Zipril lööö. Moste in Frankfurta.M.,Berlin,Münchenu. Köln; ®• S. AAU1*
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris.
no^ nicht die Hälfte dieser Stimmenmenge aus sich I wollen. Zunächst wird der General iiir fick 1 < T ' ■ ■ ' *
vereinigten. Es war in den letzten Tagen vor der nun freilich arbeiten Ob er fick aber . i-ötvergangenen Zeit tst dieses zur Freude
Wahl im Wahlbezirke äußerst stürmisch zugegangen, Höhe halt?« wird wenn es ihm aehinaen1-p.n mirh I s Unterrichtsverwaltung und zum großen Vorteile wo die Worte den Gegner nicht überzeugen konnten, I emporzukommen ist fraglich denn Boulanaer b-fikt'! fh ■ ^t£ber 9rü6er geworden. Das Pensionsgriff man zum Stock oder wußte durch allerlei seinem bisherigen Auftreten nach JoU g°b die langersehnte Mög-
Mittelchen die Wahlversammlungen ganz zu ver- Mund, aber herzlich wenig Charakter großen Wett kranke und altersschwache Lehrer in den hindern. Noch in den letzten Stunden eilten her- « S 9 ! Ruhestand zu verletzen, ohne sie Entbehrungen und
vorragende Abgeordnete aus Paris zur Bekämpfung Uridt | Mangel prerszugeben. Nicht der Unterrichtsverwal-
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Di. Amiboulangisten glaubten gern, was siel General beb 4 Armeeenr^ sieldmasichall Graösw^si,^^h Ms: Am 1. April 1887 befauben w-»>ch-'n, unb sie rechneten berei» z'nbersichtlich Blumenthal, Rtani-Ä V 4 °S5S Lehrer unb Lehrerinnen Im
darauf, es würde zur Stichwahl kommen. Der I Arrnee-Jnsvektian prnnnnt mnrhon rar « i! Ruhestande, von diesen waren 1887 tn dem ersten Wahlausfall hat den Pariser Helden grausam den wird in dieser Stellung Nachfolger des jetz^r"cq-e- ?ur^4?I Rechtskraft des neuen Gesetzes pensionirt; Staar gestochen und sie belehrt, wie die Windrich- renden Kaisers, der als Krönprinz diese Znspektsttn LännP^n^ ^heren Jahr-
tung m der Bevölkerung ist. Man ist des viel- zu der das 3., 11. 13 und die beiden bavmtisckenlM 9 s . k 3ö“^nb Nvn für dieses, tn der ins ' föpfigen Regimentes in Paris müde, verlangt eine Corps gehören, inne hatte S | 9fe r£tenben ”“r vorübergehende Bedürsniß
Abwechselung, Reformen, bessere Zeiten und sonst — Di- .Nordd. Mg'Zeit - brinat-mr Fraae»«ben m ben östlichen Provinzen noch alles Mögliche, und da sich Niemand weiter des Lehrermangels eine Reihe von Arickeln deren Dp„t2^'?^ "u Jntereffe der Forderung des als Retter Frankreichs präsentiert, wird eben letzter (HI.) lautet: ■ • ' IDeutschthums .mnerhalb zweier Jahre nahezu 350
Boulanger dafür angesehen. Geleistet hat er nichts, Die verhältnißmäßig schnell herbeiaeführte Ueber- -7“ ift selbstverständlich,
was diesen Glauben begründen könnte, allein wie Windung des Lehrermanq/ls der siebzigerJahre er-1!» ^"b emtrctendes Bedurfmß an mehr
,, . - v , viele der Staatsmänner, welche das Steuerruder hält noch ein besonder/günstiges Licht durch I ^00 Zehrern vorübergehende Verlegenheiten cr-
lich alle hochstehenden Offiziere arg vor den Kopf im Staatsministerium ergriffen, hatten vorher etwas Umstand daß sich die Zahl der ö^nilchenVoll^k^m s°wehr der Fall, als sich auch
gestoßen hat. So leicht wäre es ihm also damals geleistet? Aeußerst wenige, und von den übrigen schullehrerstellen von 1873 bis l886 m l2 7ot I Sm al§ ein dauerndes dar-
sicher nicht gelungen die ganze Armee zu einer Um- hat der gegenwärtige Ministerpräsident Floquet nämlich um 52 046 auf 64 750 erhöbt hat" (Fal ^V - “1° b Maßnahmen zu feiner Befriedigung
waljung Lu semen Gunsten fortzureißen. Als Ab- wieder mit am allerwenigsten geleistet. Boulanger machte aber die Beseitigung des Mangels der Unter-! n" ^"derer Vorsicht getroffen werden müssen, wenn
geordnet^ ist es für den General a. D. nicht son- ist also Abgeordneter und wenn die Kammer in richtsverwaltung in zwiefacher $e* [rr UebeIftänben geben
5?? f?Ä tot r ,m8 Ministerium und an die dieser Woche zusammentritt, wird er sofort vor der- bezw. mäßigeren Schritt in^chrenTordnunaenmr I,1 ' welche die Pfl ge des
A?^ ?esselben ^zu^ kommen. Dann kann er aber | [eiben erscheinen. Sein erstes Ziel ist selbstverständ-1 Pflicht. Einmal nämlich durfte sie fick nickt tier- lrf“ U"lerrichtsverwaltung in den öst.
.. , . ms Ministerium zu kommen und! schweigen, daß die wirtschaftlichen Verbültnffse die Peovlnzen auflegt, nur die Ausnahme solcher
dienstbar machen, und barm liegt eben die große das wird nicht lange auf sich warten lassen, falls | afößte Sckonuna namentiirh bPr lTnMi^„ - ? I PrWanden tn die Lehrer-Bildungsanstalten zulassen, Gefahr. Sollte Boulanger unschädlich gemacht werden, seine Gegner in ihrer bisherigen Uneinigkeit ver- erforderten, und'daß'mit der Gründumi neuer Schub ^-^b^ putschen ganz mächtig find. Wenn aber mußte er außer der Entlaffung aus der Armee noch harren. Der große Wahlerfolg im Nord-Departe- stellen langsamer vorgeganqen werden muffte - ^der «P^ußffche Lehrerzcltung" und die ihr zur $Q$re .^wng dazu haben; aber diesen ment hat sein Ansehen bedeutend vermehrt und wenn Minister erkannte dies in seiner Verfügung vom aö'M.i tretenden frei,innigen Blätter von einem Lehrer-
Schritt wogte nicht das Ministerium Tirard. So er das Gerücht wahrmacht, welches in diesen Tagen ' 881 au-drücklick an indem er den Nrnw„rip,iliHi>.i, mangels erzählen, welcher demjenigen der letzten sechs- bteb b„ M-b,.g,l b-, Snffkrung eine H-Ib- «nb übe. I-m- Pl-N- °'rb--u°. n>,u .1^ rtX K «“ «i- »--« *. "ai
^Tmins9.^1 Crt6lnd) ",dl15 Öertorcn' ibbbwn null feinen Anhängern sofort nach einer Programmrede I hottang bet Schulen Verpstichteten baren befchbstigt mürben,
immeng gewonnen. in der Kammer sein Mandat niederlegt und mit Liebe «Le forafältin » ZEL o wirtschaft- -so ist das einfach falsch- und wenn sie vorgeben, die
Seine Wahl im Nord-Departement ist, was be- der Parole: „Revision der Ver affung!" an die I durfte mcht überfthen roerbL^ Tab Unterrichtsverwaltung stehe dem gegenwärtigen Zu-
zeichnend lfi, von den offiziellen republikanischen Par- Wähler herantritt, wird der Erfolg wahrscheinlich! sichereren Weg zum Rückfall in den Lebrermanael nTftp” I unb tatIoS gegenüber, so reden sie wohl
teien bekämpft worden. Sowohl die gemäßigten Re- ein noch viel größerer werden, als er es jetzt schon ali mehr PräpEnben u bllden als in^ 7ek§Lm ?^res Wissen. Ein Blick in den Staats- pnblifaner waren gegen ihn, tote die Radikalen, ist. Zudem hat das Ministerium Floquet sehr viele naren Ausnahme finden ^mebr Senfinar ten ot? ^ Haushaltsetat hätte st- belehren können, daß zwei wahrend bie Bonapartiften für ihn eintraten. Der Gegner, und cs aus dem Sattel zu heben ist kein Anstelluna aelanaen fännp» ar Ts t f neue Präparandenanstalten zu Sch wetz und
b7 republikanischen Fraktionen hat ihm Kunststück. Man wird abwaL S! ÄÄÄebSS m SEm "unk?L btci neue Nebenkurse 'zu Marienburg,
geschadet, ine republikanischen Wähler haben I Boulanger vorgeht. Jedenfalls ist seine Persönlich-! falen einqezogeu die ftreauenien ^einiapr K-mi jSobau unb Brom berg in das Leben getreten sind, t doch m Hellen Haufen für ihn gestimmt, sich auch Leit nicht zu unterschätzen und die Republik kann sich laus das tobe« Normalmafi IUnb b°6 bl£ Nebenkurse der Provinz Brandenburg.
Echt im geringsten an der bonapartistischen Unter-1 gratulieren, wenn sie seinen Einfluß vernichtet hat den Präparandenanstalten an Seminaren ’ nem f^ I«• eTm vollständigen Seminar bereinigt worden. Mung ihres Kandidaten gestoßen So erhielt denn An Boulangers Rockschöße hängen sich besonders Schranken anaeleqt Auf diese^Weü wurde v e ? b’efm Blättern auch nicht den Trost Boulanger die enorme Zahl von fast 175 000 Wahl- die Bonapartiften, welche den General als Sturm- Gefahr einer Genannten VhJnrnhnfLn” s r.•• ba^ eS ben Seminaren an Nachwuchs fehle;
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