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SedenKrede a«f Kaiser Wilhelm.
Bo« Karl Schurz.
I A«f Schloß 8arte«stei«.
Bon *
bis
2316 ) Pf.,
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d Blatte-
>owre d. Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler
in Frankfurt a. Löffel Magveburg u. Wien; Rudolf XXIII QrthtAfltTrt
Moffe m Frankfurta.»t., Berlin, München u.«öln- «.L AA1IL xstlyrgllNg.
Daube u.To. in Frankfurt a.Berlin, Hannover.Paris'
MchW IMW
WöcheMche Beilagen: Kreis-Blatt für bie Kreise Marburg und Kirchham. - Illustriertes Sonnraqsblatt.
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und Berlag von Ioh. Ana- Koch.
Erichen» täglich außer an Werktagen na» vonn- und £W»e, .
Feiertagen Quartal-AbonnemeutS-PreiS bei derExpe- wlHrultrA.
bitten 21/. Mk-, bn den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. JJt
» m. gÄ£" * Sonnabend, 14. April 1888.
merkend, höflich erhoben. hatte sie die Brücke mit der “ fttH£ So tiiel Julia auch sträubte, d„s A ußere
. .Bitte,' sagte er, ,an mir ist es, ein Unrecht gut brachen, fie wa? sich kettten AuaeMick im^wiesvalt m tor ffeele seine schlaffen Züge,
„ (Fortsetzung) Lu machen; dies ist nämlich Damenkonpe, ich Habel über ibr Tbun nur f nrt f ~ - ul'P I £te und unnatürlich glä, zenden Augen, der
in r,ölrtedem Hause, leise trat fie dasselbe in B., wo ich einstteg, betreten^und wurde der Stätte des Schreckens OnMu8«Ut-»et Niedrigkeit Über alles geprägt — und
» u t ®e.mä$er des Barons, dort lag er auf einem I meinen Irrtum erst später gewahr. Doch ich werde I harrte «in Leben voll WfiMnrJ^uHk”^^9111191 ~n ®^uhl uuendlich.r Bitterkeit wallt, in ihrem R°h-bett in angekleidetem Zustande, wo er durch den Platz machen.' Der Herr schritt d^r THÜr zu. ?°g se v^ dem Dasein g^TL “uf* Wo war das erhoffte Glück, das fie
nichlich genossenen Champagner vor Müdigkeit über- Die Baronin mochte dem Unbekannten an Höflich- nicht allein ve?a<^ete den fi, S^T.8' <« ihren Mädchei-iahren vorgnpiegelt, ihr jug nd-
valtigt znsawmengebroche» war. Einen Blick bitterer l keit nicht nachstehen, doch ehe fie noch einen Emschluß l spielend batte fie fid> 'beMhmt » r.^I ltcher Frohsinn — dahin, in den Stand getreten, o,r-
«nachtung warf fie auf ihn, bann ging sie eben so fassen konnte, wurde auch schon das K m l" ni^ Don =Incm Unwürdigen. -
S; J“ a 36or^er3 ^chte vor Er Abfahren gegeben — und zudem, die AnMesenheit^des und scherzweise fast"aeaen den Willenibre« Mau näherte sich jetzt einer größeren Station,
^/ch um und packte chre I Fremden konnte fie weiter nicht belästigen, im Gegenteil, hatte sie das "ramen^nrResäb^,nn^n^.Ä^'I^ psisf und gleich darauf hielt der Zug. uotwendigsten Kleidungsstücke und einige Kostbar-!der Anblick eine» leidenschattslosen Menschen konmeIan höheren Mäochenbttbii^«»«^,»!» I^^lbe hatte hier eine Stunde Aufenthalt. DteS
eine kleine eleganteReisetasche. Dann hüllte! nur einen einigermaßen wohlthmnden Einfluß auf! hatte nie geglaubt bafi fi- I 3nIa n<$t8 ment9rI aI8 angenehm, aber waS
klfiN.L®ÄL°"®8 Regenmantel, steckte ihre ihr eigenes aufgeregtes Gemüt anSüben ^ machen werde - und ^/ fab si- Ä Ä p,c mcupen' £ -»ußte eben warten, bis An- Müllte Börse bei sich und verließ das in stiller Nacht- .Ich danke, bemühen Sie sich nickt' entaeanete m„,r m ’ Z “ Ä® . b^, Lagelschluß kam, der fie nach Z. bringen sollte. Die tthe liegende Hans, bei ihre» eigenen leisen Schritten fie etwas reserviert; „bet Zug fährt'schon? Wir! die bezüglichen Papiere mtt'nock^b!^ »b I Schaffner riefen den Namen der Station, eS war der Mammenzuckend. — Die Nacht war dunkel, eine!werden uuS hoffenttich nicht lästig fallen.' Dabet!vollen^Briefschaft.n rn ivert-1einer kleinen, freundlich gelegenen Stadt. Julia stieg
6»r^nbMaracht. Sie ließ den zog Julia unwillkürlich den Schleier fester uw das Klarheit deS Wollens^unb^anbetn« fnm®i»e8? f0 D^m.nwartezimwer zu begeben;
«Fleier hinab, als fie ans die menschenleere Straße Gesicht, dann lehnte fie fich wieder in die Kiffen und! Gedanken über sie <16re <!* b eJen!btI H rt reichte ihr dte Tasche nach, bann stieg auch
frQt. und ungehindert erreichte sie den Bahnhof. I schloß abgespannt dieAngln. | allEia nacki.nb fi?n.-fi ?9®^"^° Nerven gaben I er aus. Sie flüsterte ein Danke Swort, ei “flirte
JMta? Erst jetzt kam eS ihr aufatmenb znm Be-1 „Ich glaube, nicht im Geringsten axf meiner Seite«! schlnmm»? — tn 'inen leichten Halb. I höflich grüßend d-n Hut, die Baronin verneigte sich
S^nh3“ s?^rmten fuhr der Schnellzug vernahm fie wieder die klangvolle Stimme des Fremden. a?8 sie wieder M sich kam°""Etn° Blick"antibr^ Üb' Irfth*' D“W®Qnb Äer in ber Dämmerung deS u® 3- ab, er hielt schon ans dem Perron, kurz ent-!Er trat zurück und nahm hastig eine umfangreicheIüberrennte sie ball 8-/«^ k i Üb'Itrftbf heranbrechenden MärzworgenS.
^Men forderte sie ein Billet erster Klaffe dorthin.! Konriertafche von ber gegenüberliegenden Sette, nm! fahren batte llnwillkü^ick 6e'! 3ulia ^rö^eIte' sie suchte das Wartezimmer auf,
U tine frühere PeusionSfteuudin vouihr, ihr den ganzen Platz frei zu machen. Dann machte ehttn3Roment a!f ib«n5eif!Srt?? re® Ä®^L”x TiWm ,etne mtIbe Wärme herrschte, und daS voll.
Ne Witwe eines vor kurzem verstorbenen Offiziers, er Miene, fick anch ihrer Tasche an,unebmen bte fie in ,in^ *.»,8^8 ® I fllä^rtc”\ ^r faß da ständig menschenleer war. Sie ließ sich von einer
K waren stets gute Freundinnen gewesen, zu der! achtlos beim Eiutteten zu ihren Füße» in den Sana Lertieft” J™ Mer”, einer Z'itung jungen freundlichen Anfwärterin, die sich nach ihren
M fie vorläufig, diese Abficht gewann jetzt Raum geworfen ba«?n« ft Sbal ä?r^b7r ®ede bänSb?kÄ Lickt Wünschen erkundigte, . tu SlaS Glühwein reichen? fie
K. br. «ufattneud und doch vor Erregung not Netz zn legen. „Sie erlaubenl' Doch JulÄ in Lelle belättiL werde» bÄr?®r°^^" btc Stunde bi-> zur Abfahrt hier änmartei.
Ui zitternd, befand fie fich endlich im Coupee. | ihrer etgentflmlichen Gefüblsstimmuna. tarn ihm bäßialim Sckaoln mäb!^8 lal vollständig I Boi ihr auf dem T'sche lag eine Zeitung, eS war
tabn lebnte ft® Ptb in die Polst« zmflck, dock zuvor: „Ich da?ke"U find zu^Äl‘ S ÄÄ be^£t±H* iÄ^ßefeK^nb°sLokalblatt ber Stadt. Mechanisch warf fie einen ur zuckte erschreckt unb unwillg zusammen; fie glaubte! fie bie Tasche neben sich auf ihren Eidvlatz l*aniMi ft,rn,b8u belenditet mürbe. Me. I Luck hinein, boch ihi e Augen nahmen plötzlich Inter.
Alein zu fein unb erkannte jetzt bei ber ie feierten DenH Ün mojte^ ihr referöterte?»enebmentonH bÄÄ Ä’™ eÜ,en aSerßIei® ffe °° »nd unv rwanbt blickte sie aus ei« Stelle
Btteuchtung die buuklen Umriffe eines Herrn in ber! etwas befremdeu, bimn fie krner^^e »'si^Mwi!««i ^«bre ^mit"sSKkb»?,^^^r ®rfhblbei Auz tgenteileS. Was fie Iti, lies MtzW-ell Ä Eck® fitzen. Die Rücksichtslosigkeit deS Schaffners Augenblick flüchtig mustert^ d!nn ?ahm eY S ^ jIhgewEam ^ ^ L'uen Emschluß in bem mutigen Sinne Jnlst« «f.
5®vbrte sie, war wirkttch kein Coupee leer gewesen,lvorigen Platz am Fenster wieder ein. gesprengt. Boll urn-ahmte einI kommen.
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Wilh elms Aegide wurde die Sehnsucht gestillt,Ifügen, welche die Deutschen durch so viel Jahre des Un-I Ruhmes zu öffnen — glütfö und der Erniederung in ihren Herzen ge-! dienst derer, denen er tragen, die Sehnsucht, wieder em einiges, großes I nung der Welt über Volk zu sein. So war er ein König und ein Volks- Im September 1870, sührer zugleich. Mit unauslöschlichen Zügen steht! brachte er im Kreise
Nachfolger ihn an geistiger Kraft erreichen oder über-I er, wie alle um ihn her, nur in einer starken 1 'Wpnrf.a ' cv 7 „ . ? ■
treffen könnte; denn seine Gaben waren ja nicht die | macht den feindlichen Heeren und in einer I tt Q, ^nte^effen der Dynastie ebenso auf- des Genies. Doch besaß er die für einen Herrscher! schwächten, unbeschränkten Kö'masaewalt den renn'I 91/ V? inL^u9e behalte, tote diejenigen des Landes.
»ebalten in der Versammlung der deutschen Bereine ,u unschätzbare Gabe — eine Gabe des Geistes und l lutionären Ideen gegenüber $ Tas waren die demieibe'" jur Betattgung der Treue zu
Newyort am 21. März. Charakters zugleich - mit klarem Blick das Genie, Traditionen Les HZs das w°rm die huschenden Masi der
(Fortsetzung.) bie Klugheit und die Thatkraft anderer zu erkennen, Anschauungen seiner Zeit' die einzigen bie ibn be I °^ne
Wir alle kennen den Grund. Unter Kaiser! sich mit Bescheidenheit der Überlegenheit anderer zu rührten. Unter ihrem ausschließlichen Einfluß wuchs! Raw sein->r Mi ^es Monarchen zu dem Wilhelms Aegide wurde bie Sehnsucht gestillt,|fügen, unb ihnen bie Bahn des Wirkens und des!er auf. So bildeten sich seine Grundsätze und seine!könne CTWea m“baucf!b .®e,lanb haben • ........ ' " BSEn rgvw” ~
. . seiner Getreuen, aber gehört andern. Sein soldatischer Diensteifer und der!tu bleiben fein^H^6" b“B um ""Amte
fem Name auf dem Markstein geschrieben, der in von der ganzen zivilisierten Welt, diesen Trinkspruch Glaubenssatz, daß der König nach seinem Willen für ebrlick aenen ben ^it^m9^”9 ^°^nen und un- ber Weltgeschichte die Wiedergeburt einer großen|au§: »Wir müssen heute auf's Wohl meiner braven!das Wohl des Volkes zu sorgen habe und dafi hrmlnrh«? 9©9 , ?a‘ eL D!rbe^ wurbe- Cmen der-
R-tion bezeichnet. Wie ein Heldengedicht erschien Armee ttinken. Sie, Kriegsminister von ^DDn, könig jeber UnkrtTau ®ebn£ f°3P^ 9®=
dieses gewaltige Ereignis, welches die Mitwelt mit! haben das Schwert geschärft; Sie General von seinen Gesichtskreis aus. Als Jüngling sah er wie! Darsik-slnnn- v»e Kaiser Wilhelm. — Die letzten Staunen durchlebte und aus welches die Nachwelt Moltke, haben es geführt; und Sie, Graf Bismarck, die im Jahre 1813, in ben Sagen der Volkserhebung 2t!t b2n 2 Personen, die man für unter- mit Staunen zurückblicken wird. Und dieses Helden- haben Preußen durch die Leitung seiner Politik auf gegen die napoleonische Fremdherrschaft gegebenen S h 6 8 ? ” 9ro^ereI
ged'chr erzählt von dem Krieger-König, wie er, den semen jetzigen Höhepunkt gebracht." Und nun, wenn Versprechen repräsentativer Staatseinrichtungen uner-Isckeidnno ^U ^n^L > bur<^ e'"e ®nt=
Schnee des Greisenalters auf dem Haupt, umgeben | Roon, Moltke unb Bismarck alles das gethau, wo-1 füllt blieben, weil diese gefährlich sein würden — I Mra 9t, s ? Jer8. cm Ausgleich tn der Kanzler-
von seinen gewaltigen Paladinen, inmitten seines für König Wilhelm ihnen vor aller Welt seinen gefährlich für die öffentliche Ordnunä die ibm aleick man als emen definitiven
waffenkundigen Volkes zu Felde zog, und Sieg auf Dank aussprach, was blieb dann Übrig für den König bedeutend war mit der Unbeschränktes KöniasUwatt !mtoU nU-rb n °on,England
Steg häufte; wie er bann heimkehrte, geschmückt mit selbst? Das Verdienst, das staatsmännische Genie Als Mann fand er sich den revolutionären Erhebungen erwart°t Ki^ '08 no^. bei"f22- Aprü in Berlin
der Kaiserwürde als Wahrzeichen der endlich ge- Bismarcks, das organische Genie Roons, das Feld- der Jahre 1848 und 1849 gegenüber w JLn KS’!’ ^enz ab; m London
einigten, nunmehr mächtigen und ruhmreichen Nation; herrngenie Moltkes hervorgezogen und in Wirksamkeit wiederum eine französische Revolution ben unmittel-! ist seit " •SW®- ®8
unb tote er, Friedrich Rotbart gleich, nach Jahr- gesetzt zu haben; das Verdienst des gesunden Sinnes, baren Anstoß gegeben. Der So^ 11’ « x ^fte äRal M die Königin
Hunderten, eine vom Mythus umwobene Gestalt, welcher, Selbstgefühl und Vorurteile opfernd, die than des Königs, tote Ir fich nannte wußU ln I^l bU il^ B°den betritt; das letzte Mal er- fortleben wird in den Geschichten und Sagen des Fähigeren gewähren läßt und zur höchsten Krust- keiner anderen Pflicht, als mit gewaffnete/ Hand im SoätsnmmU'"« ®a2 e" ^ri”ä 2IIbert deutschen Volkes. le.stung ermutigt; das Verdienst der bei den Mach- den Aufstand niederzuschlagen So\an er^L Spätsommer 18o8 bet ihren Kindern, dem neu-
r Das war der Kaiser Wilhelm, der, nachdem die tigen so oft fehlenden Selbstlosigkeit, mit welcher er und mit Strenge that er feine A^ei? ^Schluß sollt f einwe°^ett o°^8 Potsdam und wohnte
eine große That seine ganze Vergangenheit über- »ach gewonnenem Erfolge Bismarck, Moltkd und - "'ne Arbeit. (L-chlutzfolgt.)je,mge Zet auf dem Babelsberg.
strahlt, als sieggekrönter Nationalheld in das Herz Roon sagte: .Ihr habt's gethan.' Dies machte ihn BttttfthtS «rfdl 7" ^6. Bande seiner „Staatengeschichte der
" r des Deutschen einzog; den dieses Herz mit deutscher weder zum großen Staatsmann, noch zum großen Berlin, l^Aprill Das Befinden des Kaisers mS" -in bef beut,^en ®c="
' “ud Dankbarkeit als einen ehrwürdigen National- Feldherrn, wohl aber zum erfolgreichen Herrscher ist durch nächtliche Unterbrechungen des Schlafes und Tre^Mk'->"'bie^rs^° ^o’’^^^ bespricht Heinrich von ; Altvater gehegt und gepflegt hat; dessen Freud' und und zum fähigen Haupt einer thatenreichen Regierung, infolge des Hustens etwas weniger befriedigend Ja Ä r ® grotzherztge Entsagung
Leid, Hoffnung und Sorge das Volk wie seine Jndeß ist diese Geiste-, und Charaktereigenschaft Laufe des Kaisers Wilhelm. Die „Köln.
: e'genen empfand; gegen dessen Wünsche fick kaum -m Geschlechte ber Hohenzollern keineswegs ohne iräge des Krtcgsmintsters und des Cbess des Milttör , e- ’ ~»8e- noch folgendes mitteilen
- em Widerspruch ohne Bedauern erhob; vor dessen Beispiel gewesen und nicht ihretwegen kann gesagt kakünetts GenekaL v°7^^ Die Wschr,ft des auch von Treitschke
treuster sich alltäglich die Menge versammelte, um werden, daß Kaiser Wilhelm auf dem deutschen das kronprinzliche Paar, der Kronprinz von Glücken- E(rfn’urbl9fen bed damaligen
?vch ewen Blick seines Angesichts zu erhaschen und Kaiserthrone nicht seines Gleichen haben wird. land und der Erbprinz von Meiningen um^berliUß fi iw pa" l“"®” bom 23. Ium tetne alten Augen mit Zeichen der Anhänglichkeit zu . Eigentümlich war er, unb eigentümlich wird er Prinzessin Bi etoria zum Geburtstaae^u mataliren | T n b®? unt” ^.e" im ^heunen Staatsarchiv erfreuen; dessen ehrwürdiges Bild, noch während bleiben, als das Bindeglied zwischen einer alten und — Die „Nordd Allgem Ztg sagt gegenüber den19Mer^ee0ten' gewöhnlich unter Siegel gehaltenen
ff fernes Lebens einer alten Legende ähnlich, weit über neuen Zeit. Seine Kindheit sah die tiefste Er-1Verdächtigungen der ^sortsckr,ttlicken9V?->fie übpr disIAufze'chnungen des Generals Job von Witzleben,
Deutschlands Grenzen hinaus seinen Zauder übte, medrigung des Vaterlandes. Mit seiner Mutter,! Hausmeiertum des Fürsten Bismarck und ähnliche! 1887$nebn$ HI-
btS endlich bie überschwere Last der Jahre ihn in's,bct edlen Louise, Preußens Schmerzenskönigin, mußte! derartige Auslaffungen: Solche Verdäcktiounaen LS- \1837 ™ ® r lun9e ^rtn5 hegte eine lange und
Grab zog. Und wenn man diesem Grabe sagt, !^r fliehen aus der von Napoleon eroberten Haupt- Le« auf den regierenden Kaiser so ^Denin^inhrnrf I s^guug zu {einer Serroanbten, der Prinzessin bg6 kein ihm gleicher Kaiser die Krone des Reichs st°dt. Das französische Kaisertum, welches Preußen wie auf deffen verewwtm Vater $di>e bähten ben 8 bereu Mutter eine Tochter
«ich ihm tragen wird, so ist das wahr in einem zerschmettert und Deutschland unterjocht, trat ihm Kanzler angestellt damit er sie'nach seinem Wisien 8-s Prinzen Ferdinand, Bruders Friedrichs
bedeutungsvollen Sinne. nicht eine bloße fremde Macht, sondern das Produkt und Gewissen v rantwm lick ? £ X ■ P*8 ®r°tien' toar" Friedrich Wilhelm UL konnte
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