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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt
Expedition- Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Lug. Loch. *
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fte ausgelrieben, ein feierliches Grabgeleit zu geben.! vierzig Jahren hatte er doch mit unnachsichtiger Gewalt! welchem ca. 3000 Apotheker
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Ausdruck an,
ich wollte ja dies von Dir angeregte! sterben!
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Lasier- meide« ich oa- ; um mdelm Regel
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----- .r. ------ -------- «um vwuuw uuu uic uciuc uuj ocr iiuunnorptaiie i uno lich zk «e Baronin stand mit bleichen Zagen, auf denen der des Tisches ruhende Hand ballte sich krampfhaft zu- Rose m vch «°ru kämpfte, vor dem hohen mit schwerem Damast sammeu. -------- " - - - - 1- ’
A«f Schloß Horte«stritt.
Von ♦
(Nachdruck verboten.)
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.Weib!* In rasender Wnt drang er auf fie ein
alS Du denkst. So höre; und ich hoffe, daß! .Rühre mich nicht an, keinen Schritt! Oder so „"Dich mtt meinen Anordnungen einverstanden er. I wahr ein Gott im Himmel ist, ich stürze mich aus ^rst. Graf Sippiu hegt einmal ein gewisses Inter- Idem Feaster, denn wir liegt nichts mehr am Leben!' heut Abend selbst ge-l Die Baronin hatte die Fensterflügel anfgeriffeu wird Dich öfters in meiner Abwesenheit! düstere Entschlossenheit leuchtete aus ihren leichem (9^6 ^ir seine Aufwartung machen — und ich! blaffen Zügen, ihren dunklen Augen, und der Baron uLlOttfle daher, daß Du ihm eutgegeakommst, Dir lttat betroffen einen Schritt zurück.
i |etoe Galanterien und Aufmerksamkeiten gefallen lätzt! .War ereifere ich mich,* lachte er cyutsch mtt vor
(74i Die Gatten waren eben von der Soiree gekommen, l diesen Worten enthalten. 1 rge befanden sich noch in dem großen gemeiaschaft' I
luL a" "i-x . 1 o «*n 8 “ut“ ut* I umvung, »aß vju meinen Unwillen gegen tpn fallen
in Schutz nehmen? Was kann ich dagegen I läßt, seine Aufmerksawkoiten duldest, mit einem Wort, en Ich finde Überhaupt nichts Außergewöhu- Dich ihm freundlich zeigst - und dies verlange ich
.Haches darin, wenn ein Herr einer schönen Frau Auf-!von Dir!* w
' 7°Ä8^»^"L-ig^darin liegt nichts Beleidigendes. Ein leichter Schrei enttang fich der Brust der • 4 B fiehst, ich bin nicht eifersnchttg.* Er lachte nn-1 Baronin. .Elender! Nie und nimmer,* rief fie voll
^genehm ans. .Aber,* fuhr er fort, und seine Hoheit, .laste ich mich dazu herbei und mia, .ngers ettmme nahm einen fast feindseligen, abschreckenden herabwürdigen, hörst Du, nie und nimmer! Lieber welche Mdruck an, .ich wollt: ja dies von Dir sugeregle'" chmers yenttt auch berühren, wenn auch in etwas anderer d der- S-tife, als Du denkst. So höre; und ich hoffe, daß
M.f.« —.1y B I8“' er D“8 otmmer. Iwußten sie den Schein wah-en, dcn bohlen, lüg-
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Ä»rn rawpfte, vor dem hohen mit schwerem Damast I sammeu. .Mit ntchteü* entgranete fie kalt und rubta Sie hatte t r»m 7" | putzte, wenn ihm d-r äußere Halt fehlte, und dieser
ir zu- füllten Fenster, die kleine Hand aus den Spiegel- .ist mir Deine und des Grafen Abficht llar denn als sie vor^et^abren ^itpunft war h-rang-kommen, wie Julia stets geahnt,
d iÄ ^4 S-stützt; wenige Schritt- vor ihr saß oder lag ich kann nicht glauben, daß es stw um eto unmin” I bim tinn r&8 Mädchen I Nie hatte fie dem Ba-on Vo.würfe gemacht über
U..., Aelmehr der Baron in einer Chaiselongue, wirr hing digeS, allen Gesetzen der Sitte und deS Lebens Lobn wenn^sllck^inrpn^m^-.,ttne Srenzeulose VeischwendnnßSsnLt, seine vielen inten Eindruck mtt feinen verlebten Zügen, die früher I mich noch der letzte übriggebliebene Rest d-S Glaubens neianna hi- h,- "°^ «ium fluchtige Zu I liefe ihn gehen in ihrer vornehmen, reservierten Hal-
»ohl einmal leidlich hübsch gewesen sein mochten, au Dich ab.* 9 Rest Glaubens Neigung, die d - Tochter d S reiche» Bankier Mar- tung - und nun war das Unvermeidliche herein-
ÜS die Ausschweifung noch nicht ihren Stempel darauf Er sprang zornig auf und schleuderte die abae eher b^rie^atP suhlte, gebrochen — er stand vor dem Ruin, das ganze grotze
Drückt, mit seinen stechenden granenAugen, di-nni brannte Cigarre weit von fich. .Sag lieber Du und bockmütii 2 vermögen, was ihr Vater mtt eisernem Flei§- er.
stat durch das Gemach uud dann wieder nach seiner willst mich nicht verstehen! Gut, ich werde deutlicher ihren ffüTrn ^rin »Ls r verwohn? von I worben, was in soliden Verhältnissen genügt, staudeS-
«emahlin irrten. Er gähnte in seine vorgehaltene! reden: Jch bin ruiniert, verloren wenn niÄ I mXfen in h.n ^n JS8« n [IC X’ °ufge- gemäß zu leben - es war dahin. Aber das Schreckhand. .Kind, was willst Dn,* sagte er mit spöttisch binnen kurzem fälligen Wechsel eiugelötz werden- »ichen Büraersamtt^ ^r lliche hatte sw nicht geahnt: den unedlen Annäherungu
sagender Stimme, .ich soll Dich gegen die Angriffe Graf Sippiu wird dies thnn und unter der B,' und Lockmut aebttebP» S Stolz deS rusfischen G asen, der sie auf Bällen und @ef u.
Je« russischen Grafen, wie Du Dich anszudrücken be- dindung, daß Du Deinen Unwillen gegenihnfallen “uir imeHahh^n^nniJrfriKn 1 ” LW? f'nnen S^-rnt, setzte sie stets stolze, falte
lstbtetz, in Schub nehmen? Was kann td> ham>m>n Ik-ik.» H.3 an—x I cnL "vrigen ungluckli penffhe. Der Baron IAbweisung entgegen, sein Auftreten ward ihr schliefe»
hatte nur nach ihrem großen Vermögen getrachtet, lich besorgniserregend und heute Abend hatte sie str
was ihr ungeschmälert znfiel, als ihr Vater nach ihrer I ihrer Verzweiflung bei dem Gatten Schutz gesucht Eich starb; die Mutter als ihr der Graf in der Gesellschaft mit ungehörigen * TO „a mnr h^a” in o?" Esahre vorher verloren. —I Worten zu nahe getreten war. Daß sie keinen Schutz k^in Leben °u der Seite ihres Manner! I bei dem Baron fand, hätte fie bei feiner Deuknngs- nMMtffr » sEh" fur sie I weise vorausskhen können, aber das Entsetzliche hatte
ft”0?’ tr ^at/ °18 " ihr. | sie nicht geahnt, dafe er sie selbst in die Gewalt deS Hand reichte; er war total über-1 Graf n zu bringen trachtete. — Ihr Gemahl war ein Duldet, ibr Vermögen ermöglichte ihm, fich a»S feiner Eiender. 9
Verlegenheit zu r-ißeu. Er war egoistisch und kalt- Die Baronin schauderte zusammen, bann entfernte A,röig, °^”e, ^fuhl und seine Sitten und Eigen-1 fie ihre Hande von den bleichen Zügen. Feste Gut- schäften entsprachen gar nicht seiner aristokrattsch-nIschloffenheit prägte fich auf denselben ans Ihres Ä^Aludert gab er sich der Ausschneifun I Bleibens war hier nicht länger mehr, fie müßte fort.
unb ber Serfibffienbung hin, und alle bi-fe Einblick- l Wohin, baS wußte fie selbst noch nicht, nur fort, jetzt in feinen Charakter, bie er gleichmütig mit der ganzen I im Augenblick. ' * *
Niebrigkett seiner DenkuvgSweift ihr zur Stau trug. I (Fortteünna fnlrfL
c-tzogen ihm halb ihre Achtung. Längst schon gingen | ftfortfetzuug folgt).
««f Kais« Mchel«. ÄS’ Ä|SÄltÄ Ä ^«LrL.T'lÄ ".M* T? W?
«°» Sari Schurz. Lf.re lr,u- Erzch-nh-il gch-n «tr »m«rn s p-t-ut-r« «°»n. <8ortt. Tolat.) tong- « I« -m J-«— zu «lauten, M rata
«Gehalten in der Bersammlunq der deutschen Vereine ,u! wohl der alten und weisen LeLensregel dieser Re-I BtUtfdltS Rkifft . ,e|e Un^, Konzesponswesens
IE--.- - p-w, sich nt. tu Ang.^nh-,.en ?-r allen «-1. «rrlm. l lV"lk'iT^il.arta, welch. L C SX °LL-
” „ . „ _ . „ ”41. ‘«6 °- >h»n AnzchteWn aan Paten jnrüchi-Iehr, ,ft, ab,„d „h,na ! aus, t
Auf den Wunsch der deutschen Vereine von New- unbenommen ist , einen warmen Anteil zu nehmen im hiesigen Palais und hatte eine fast rweistündiae xg sei auch bereits em
York stehe ich hier, um den Gefühlen Ausdruck zu an ten Schicksale der Völker, denen sie entstammt, Unterr düng mit dem^SjeiXXnX Der Nattonal- . % der betreffenden De-
geben, welche der Tod des ersten Kaisers der wieder- oder in Sympathie verbunden sind. zeituna" mfolae hätte X ™tlirh tornt , !"öe6 bcr (Snltourf W
.auferftanbenen deutschen Nation in uns erregt hat. Diese Trauerseier, Tausende von Meilen von Herzog von Baden um die definitive Erledigung der wenÄaen Stadien Tiil' f1'1""s’T
Nicht zu einer Kundgebung politischer Glaubens- dem Lande, über welches das Seepter des gestor- obwaltenden Schwierigkeiten bemüht — Der Kaiser ftin wird soll de?Eww^"s>enE''w 9ef^^en Menntniffe sind wir versammelt. Hier sehe ich vor denen Kaisers gewaltet, hat daher nichts von dem empfing heute vormittag den Vortrag des^^Generals efttzMe R geluna der^
mir geborene Amerikaner, denen das Deutsche Reich pflichtschuldigen Tribut der Huldigung, welchen ge- von Winterseldt, machte mittags mit der Kaiserin durck. di- 3 für das Reich
ein fremdes Land ist Selbst das geehrte Haupt wohnlich der Unterthan seinem Fürstenhause zollt, eine Spazierfahrt und '«^7 4 beJ bem T -6 r
Mstrer nationalen Regierung, die Mitglieder des Auch sprechen wir hier die Sprache nicht, in welcher den Besuch der badischen Herrschafteil welche auch lieoe niAt inLr «hfiL a J)«äUlegen,.
Kav'mtts, die Vorsitzer beider Hauser des Kongresses, solche Huldigung sich regelrecht ausdrückt. Aber die mit dem kaiserlichen Paare dinierten.' Nachmittags dieftlbeweitere Kreisendes Avot^kerttanb^"^' der Gouverneur unseres Staates, der Mayor unserer Freiwilligkeit und Allgemeinheit des Gefühlsaus- um drei Uhr konferierte der Kaffer mit dem Reicks- -,, ; t r 8, ^p°thekerstandes ergriffen
Stadt und, mehr noch, der Vater der amerikanischen bruchs hier ist guter Beweis von der Echtheit des kanzler. - Die „Post" will wiffen daß dft AbfiM Ä ♦ 9s f°mit
Geschichtschreibung und hervorragende Männer derI Gefühlsausbruchs in des Kaisers Landen, unb das einer Verbindung des Prinzen Alexander von Batten- stawssekretaie 5er« Unter=
WUenschaft sind, wenn nicht persönlich, wenigstens einfachere Wort, welches von hier hinüberklingt, zeugt berg mit der ^in«)TS I k ar» e nahm Herr Dr. Brunnen-
Et ihrer ausgesprochenen Sympathie gegenwärtig, für die Wahrhaftigkeit der Trauer, welche diesesmalzu betrachten fei. - Der Minister der geistlichen Uebeneuauna mit
Und was uns Deutschgchorene betrifft, so sehe ich drüben die förmlichere Rede durchwärmt. Ein gleiches Unterrichts- und Medizinalanaeleaenheiten 9fmt bem hpr ^„fnrm9 u an? * \ Bestreben, bie Frage hi-r vor mir ben strengen Republikaner unb neben Fühlen macht bie ganze Welt verwanbt. IAbgeordnetenhause zu^^ ftom Iw Ap°thek°nwesens im Sinne der .
ihm eben, ber brühen ein eben so strenger I Es ist dies hier eine seltene Bewegung. Wie missivnsberich°e°' übe^T bie^Sunae" beT £ E! ÄÄ t Ä ’Ä Monarchlst war. Ich sehe hier Überlebenbe von! viele Könige smb doch schon in btefem Jahrhundert I entwuris betreffend die Erleichter-ina der Volks-1 »wsickt « h h ? $ bringen, b ch auch bie denen, welche nach bem Jahre 1848, nach unglück- gestorben, ohne baß auf amerikarchchem Boben bie schullasteü, beiXten SuiamnS neueB ?±?Cn Interessen bes Apotheker-
l'chem Kampf für ehrliche Überzeugungstreue, als Todesnachricht mehr als eine bloße interessante Reuig- Zusammenstellungen über die zur ffwanasvollstreckuna I b ffninp8 w* “nb tie ^henden Ver-
Fliichtlinge die Gestade der neuen Welt suchten, bad feit gewesen wäre! Woher beim nun hier biefe all-1 überwiesenen Rückstänbe an Sckutneld fip, hffpnblm fL- är°^er Schonung zu behandeln, ^n
mals kaum glaubend, es könne der Tag kommen, gemeine Erregung bei Kaiser Wilhelms Tod? Woher lichen Volksschulen zugehen lassen !swnd^""bpv^9^ des Apotheker-
an bem sie, ohne Untreue gegen fich selbst - benü hier biefe Flaggen auf Halbmast, biefe berebten - Die Beunruhigung X fie seit einiaer Reit S«euoxbnunB des
ber sich selbst achtende Mann scheut sich nicht, wahr! Nekrologe, dieser allenthalben hervorbrechende Drang, in den Kreisen der Apocheker Platz aeanffen 7nt- ä» 3 ?Tt ”erbcn to™c- tourbe bom
u°d g-recht zu sein - nut dem jüngeren Geschlecht dem toten Kaiser einen Kranz aufs Grab zu legen? behrt der »ea^^ bTte er Ä Kannten Vereins beschlossen: Ein-
ftch vereinigen würben, um einem ber Fürsten, biej Er. war doch gewiß kein Republik»«, Bvr Zeitung-, b»S Organ be«
Bor Ihnen steht einer derselben, bem einst "unter l die Erhebungen in Deutschland unterdrücken Helsen, I gch^ren, ^eineOTarstellung^der^gMM!^ I ^"nfe™/ Staatsminister v. Boetticher.
- I ber eisernen Hand bei jetzt Betrauerten mancher bie hier in Amerika fast ungeteilten Anklang fanden, welcher wir Folgendes entnehmen • Auf Beickluü ^des LÄ me^en un^r Bezugnahme auf bie tttCtl l Freund fiel, .und der selbst dieser eisernen Hand nur Seine strenge Behauptung des fürstlichen Gottes- Vorstandes des ^deutschen Apothekervereins erbck fick I ^°^angc die vom Deutschen Apothekerverem
»mit Müh' und Not entging. Aber was auch unser I gnabentums, seine Grundsätze über den Anteil des I der Vorsitzende Herr Senator Dr Brunnenaräbe^lnp^wck^ Gelegenheiten
jUrsprunguud unsere Vorgeschichte gewesen sein mag, Volkswillens an der Regierung, seine Bevorzugung Rostock bei dem Herrn Kultusminister v. Goßftr ^am qeleqt^ werde^^ ein9^enb bar"
T ♦) Von befreundeter Seite ging uns der Wortlaut waren doch ,'C(!merifani)^^en Ö^n)^^au^ngen ° mehr'’"'^? tourb"“^^ der Unwrredung'wi? der^Herr Kultti^ unt ^^ckck' Vll^b"' 2lnn^me unh
ik d^er Rede unseres deutschen Landsmannes und fremd. Die Entwicklung des konstitutionellen Wesensminister, welcher ohne Zweistl ber a™ ain^en- E,net an ^n/laifer äit
• hervorragenden amerikanischen Staatsmannes zu. m Deutschland unter seiner Herrschaft erschien doch heit ein warmes Interesse emaeaenbrinot am' 9hip I ' *”onn »m Erhaltung des
. Dieselbe giebt ein weiteres Zeugnis dafür, in welch' der amerikanischen Denkweise nicht im Einklang mit Iauch von dem Deutschen Apotlwkerverein und Lfien hip 9tn ""h a"!”raemtern 9eb^n t“lrb, sind ► Wr Achtung und Verehrung unser hochseliger Kaiser dem Geiste des Jahrhunderts und der Kulturstufe Vorstände so oft anerkannten Mißstände des iehiaen I hptmä ^8g^Mn nationalllberalen Wahl-
Wilhelm und seine Werke bei unseren deutschenldes deutschen Volkes. Nicht wenige seiner Reqierunas-! Konresfionswefens bin und mnrhf? fipfnnh» a x 9 tl v des neuen Wahlverems, des deutlchkonser- 1 i r.»dil-ul,n j-nl-ü, des Ozeans flehen. ma,.egete e-ichem d-ch^'-ns am-,i!anls«-m Boten EÄÄ W X&ÄÄ "“ ®*m™ä i« eiter «erfammlun, für
«te» a»- »Niere Leser die 6i„ -u««-°rnckl-„ «,U scharfe Ärirtt Dich- Dinge »toten tei ta skSiw ä SSÄZ 2E Ä Hl!***» «*.*
S J'Z Vnt9'9S'^7' T-l-»--»hi!ch wird B-tel-ilung irgeno eines anderen Wchl-N hier maß, Malenal der Rnchwchs nbrachlsts, dah dich- Mch. A,A, aenömme» >»
tel S k i 6 0eftErn ^cn Schurz gebend gewesen sein. Aber bei alledem war Kaiser stände einen Umfang angenommen hätten, welcher die $ 9
’ ! Deutschland gereist fei. ! Wilhelm hier unvergleichbar der populärste Monarch, zwingende Notwendigkeit dartäte, die Frage der ------------
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bition itiit, bet den Postämtern 2 $tt 50 Psg. (exkl. n 4rflnflnri n W boasenstein und Segler
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