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Die Bestellungen für das zweite Quartal auf die
Overhesfische Zeitung
mit ihren Gratis-Beiblättern
Krrisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhain
und
Illustriertes Souutagsblatt
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. BlatteS ”
o»ie Annoncen-Burealik von Saasenstein und Vogler jÄSÄUÄS’W XXIII. Jayrgang.
Daube u.Eo. in Frankfurt a. SR., Berlin, Hannover'Paris'
MchUch Mimg.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes SonntaaMatt.
Expedition Markt 21. — Reaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch. ' "
“ der Sita, bub ihm bi, bul. „»,»,. “X" ’“
iwfi‘wüst'm V?4"TX.Tis“®,«"rT T* -$ot,,mi,er8mi" ■*'•*«* «*> immerhin bleibt er der Mann auf denen und verurteilt worden/ um so mehr können
die Bulgaren rerfmen mnr Rückkehr nur heute betonen, daß wir die Vaterlandsliebe und
Linie, der die Bulgaren dem russischen Einflußent-^ dast mir^f Prinzen so hoch schätzen,
zogen und sie damit in den AW GeaenL z» L fÖnnen’
den russischen Macbtbabei-N npfirn*. t,At ” $Hbo® er im Ernste eine Bewerbung versuchen wird,
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Srscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und
Feiertagen. — Ouartal-AbormememS-Preis bei der Eppe- ZrJl lirllltVrt
bitten 2% SML bei ben Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exll. V ****'v***'^y
8,Wgw «Ä0» “ Sonnabend, 7. April 1888.
Vorstand des Landesvereins preußischer Voltsscyul-1 hlcsigen diplomatischen Kreisen aiär iiui nrnf>, ar..? kn lehrer, der etwa 67 000 Mitglieder zählt, hat an regung kund. Man sprich! internste? ungelöst bleibt, von einem andern
den Kaiser Friedrich eine Adresse abgesandt, welche der Möglichkeit eines^baldiaen Rücktritts Gesichtspunkte als dem politlschen, beurteilt werden folgenden Wortlaut hat: „Allerdurchlauchtigster,Groß- des Fürsten Bismarcks und I< $ar“u§u.aber cr9lbt s'ch mit Notwendigkeit,
mächtigster Kaiser und König! Allergnädigster Kaiser, Verbindung mit dem so oft schon aufqetauchten und tockter^E s^b'ndüng mit einer deutschen Kaiser- König und Herr I Ew. Kaiserlich Königlichen Majestät immer wieder beiseite geschobenen Mane einor pi? JDmg der Unmöglichkeit ist. Die nahen in tiefster Ehrfurcht die Vertreter des Landes- lichen Verbindung zwischen S“?*' W* toUr3eIt itt * Linie in dem Be-
vereins preußischer Volksschullehrer, bewegt von herbem von Battenbergs und der PrinMi? VictoriavonrinaOen 6iu ,tie^mbern- was auch nur den ge-
Schmerze über den Heimgang Sr. Majestät des Preußen. Man will aus zuverlässiger Quelle erJ Stunr. r°"nte’ ^r9ro^n W-i seine
Kaisers Wilhelm I, des Begründers deutscher Macht fahren haben, daß der Prin/bereits in nächste Qpitl? ^9 I ertoedcn'.. Deutschland muß der bul- und Größe, des unermüdlichen Förderers jedes edlen zum Zwecke der Bewerbung bierber iu fnmmetAp . gegenüber, wie der Fürst Bismarck
Friedenswerkes, des treuen Vaters Seines Volkes. absichNge unb bi/SnmV $ Za hnn Unb überzeugend aus-
M't dem Gefühle des lebhaftesten Dankes für all England auf ihrer demnächstigen Rückreise von Florenr b2o l ’Ä ^digl-ch um Bulgarien
- das Gute, welches der hochselige Herrscher unserem über Darmstadt hierher zu reisen aedenke um di? interesselos daftehen. Diese Jn-
bitten wir bei der Post baldigst erneuen zu wollen, geliebten Vaterlande, insonderheit auch der unter Freiwerberin für den Schwager ihrer Liebl'innstnMp,- h attei" .bldet ber deutschen Regierung
Für Kirchhain nimmt Herr Buchbinder Rindt,! Höchstseinem Schutze fröhlich aufblühenden Schule er-1 zu sein. Aus beiden Umständen zieht man hier den I s»r ^Qbe'’n ^^'^m Maße das volle Vertrauen sowie für hier unsere Expedition Bestellungen ent-^T' berbinbc" wir ein unerschütterliches Vertrauen Schluß, daß der so oft erörterte Heiratsgedanke einen meifcn aeaenübt'^ZT ^ °'"°nder am argen M“ Ew. Kaiserlichen Majestät und damit den innigsten bedeutenden Schritt vorwärts seiner Erfülluna neuen-1 Regierungen zu erhalten.
9 9 - — w . Wunsch, daß Ew. Majestät das Glück beschieden sein über gemacht habe, und man solaert daran? 8hn61r*1 b f “al£>hge SBertrauen allem kann es ermög-
WM- Neu zugehenden Abonnenten liefern wir möge, lange, recht lange des Volkes Wohlfahrt zu der Reickskanrler einer MdL t • & ' baM Iic^en/ daß Deutschland nach beiden Seiten seine
auf Verlangen gern den Wand- und Schreib- bauen. Ä' S fon'senden U deshLb L LstLL. Dienste zur/damrnden
f r * CMp?f$ 1888, fowie das Bild des hoch-1 heißesten Gebete zum Throne des himmlischen Vaters .Dinge gegenüber aenötiat fein merke c • I ®a^un9 des europäischen Friedens in einer so ver-
sel^en Kasers m semem 91. Lebensjahre gratis und daß er Ew. Majestät Gesundheit Mrleihen und "ne aus/ugeben 'Dermit Aussicht auf Erfolg anb.eten Pblltrti »»q, doch muffen wir bitte», sich bi-serh-Ib H»»b fegnenb breit.» möge übe, unsere» Kaiser, chen großem Rachbru«,ertartwerb?» 1»TÄ, F' ®5,'6 S5'ttau'n würbe selbstt-ersräablich mit b«et. an »»<- z- wenbe». He„n u»b Sein g»»ze? Ha»s. Wirfuj tf.,. lETX .ÄE. »*"! |S' '"«• W ,,»»»- pftbrt
— ttt u , .----------------1Königliche Majestät wollen huldvoll geruhen, tion | tigt lassen kann ccrnmet6in mörftfe« mV | roci.be”: toenn bcr bom Czaren am meisten gehaßte
« r . uns, in deren Brust Em. Majestät Königliche Worte Ueberzeugung dahin^ussprcchen daß atte Schwiegersohn des deutschen
h ®erIlrt' o Jpr' - Nachdem derKalser heute über Erziehung und Unterricht den freudigsten Wieder- trachtungen denn doch in ^die Zukunf/viel ru sckwarr ^'e ®mbu^e an moralischem Ein-
vormlttag eine kurze Promenade gemacht hatte, em- hall gefunden, das Gelübde entgegenzunehmen, daß sehen Es ist ja unzweifelbast rick>ti! ! M- b,e bct beut^en Regierung daraus erwachsen
pfing er die Vortrage des Kriegsministers und des Preußens Volksschullehrer auch ^ferner ihre ganze des Prinzen SUeranber tion sRrtttt,r„ ^enat ntuß, hegt auf der Hand. Jeder Deutsche, ber sein q?eL. Nhlitärkabinetls unb nachmittags ben I Kraft einsetzen werden, die ihnen anvertraute Jugend I einer preußischen Prinzessin von einem9 amu ankern I Iän9ft von der Richtigkeit
Reichskanzlers — Heute mittag fand im König!, des Volkes ben ausgesprochenen Grunbsätzen Ew. Standpunkt beurteilt werben murfLS" Beweisführung überzeugen müssen. Auch Prinz Palais im Bnsem der Kaiserin Augusta, der Groß- Majestät gemäß durch Lehre und Beispiel zu erziehen, andere sürstliche Heirat So lanae hi? hT -kl ^xander von Battenberg ist ein Deutscher und kann Herzogin von Baden, der Kronprinzessin von Schweden damit ein Geschlecht ei wachse, gegründet in wahrer Frage noch nicht aelöu 'ißt sn rZ ? ♦ !ul9°"Wc a*ä beut^er Patriot keinen Schritt thun, der ihm SerräIh to°n^nniefftn aß,ISm eine E'öung des Gottesfurcht, geeinigt in Liebe und Treue zu seinem Alexande? aS einen cUacte/ iSeb/lL^2 äUr Auszeichnung, dem deutschen
w- arÄTZ Dr m»V™°™; Sai,eili?i®6"w!n«27-,**“ "b Si-mpch-ich.» “Ls ta -.«-E»'»>«'»
X9; ^"vet daß llr. Wolffenden aus Mitzuarbelten an dem Wohle und Gedeihen des gar.sche Fürstenkrone London Vertreter Mackenzies) lediglich aus persön- großen und geeinten Vaterlandes, und entschlossen ' ' lichen Zwecken hierher re.se und daß derselbe an die hohen und höchsten Güter in der Stimde der ber Behandlung des Kaisers nicht teilnehmen werde. — I Gefahr auf Ew. Majestät Ruf gegen jeden Feind Diefelbe Zeitung meldet: Der Sultan Abdul Hamid zu verteidigen. In tiefster Ehrfurcht verharrt Ew.
' Ewen neuen Beweis seines Wohl- Kaiserlich Königlichen Majestät Allerunterthänigster wollens unb feiner Sympathie für bas deutsche Volk I unb treu gehorsamster Vorstand des Landes-Vereins M geben, die Einsetzung einer unter seinem Patronate preußischer Vo'ksschullehrer." — Minister v Putt- pehenden besondere Kommission angeordnet, welche kamer ist von seinen Reisen aus den Überschwem- die Aufgabe ha^ Geldfammlungen zur Unterstützung mungsgebieten zurückgekommen unb es wird jetzt der Opfer der Uberfchwemmungen in Deutschland zu schleunigst die Ausarbeitung einer Notstandsvorlaae veranftalten. — Das „Wiener Telegramm ber „Köln, in Angriff genommen werden. Man hofft, daß die- »X-,6Dn. ™ ^9eb!ld)e" Entlassungsgeiuche des selbe Mitte nächster Woche dem Abgeordnetenhause Reichskanzlers verstimmte die Börse. Der Nach- zugehen wird. y ' 1
ncM fehlt indeß jed e Bestätigung. — Der! — Tie „Köln. Ztg." berichtet von hier:
Villa Lttchwal). unb bte schlanke Gestalt eines Mannes deutlich ab |fi< der junae Assessor faft übermfitia hin Im ,—7--------— . .
Roman von ».Gnevkow. ^bend, ber tote in Fels gehauen, hart am Rand- naß geworben au Tourn, die ichmt gntenFreunden SnoTmib “ T näi)ln, Auskunft hätte bitten
SI- j.»t.M, wa- A-m -- * Ä,4Ät Ä Vu't? "Ä L'W b°LL
toto« vorwäA".n 1ain°r' bLe Sbec2 W°lter blieb stehen und legte feinen Arm leicht untlrwerfm hab?" ' f°”# “UI 8“ fäflen “Hb «4. War es dieSehnsuch?nach der jungen Deutschen, rusch" vorwärts zu kommen, vorstchtig an | um die bebende Gefährtin. „Warum fürchten Sie! Ellinor litt es frfimpMpttk k„6 pie beide gemeinsam empfanden, war es die Freude
Mttetteu tbie^ MiumaekröMe^K dunkle Wolkeu eS in die Nacht hinein. Walter hatte ein gutes Wort e m Tomen etotrag?" 30 W“ Ung-mach, sonst wohl nur Monde des Beisammenseins gethan ?M. ni
in bU8SHhhPn JinT MMU war blaß bis Blitz nud Donner hatten nachgelaffen, in weiten grüßte sie' und Herr SBerne?“ be^fiA°Jif bf <bf< I ükwiß wieder durch eines ihrer schönen Lieder, «£ »ta, Ä'S’Ä 6tl8"“""""bit **1»«S ä °° S Vä «EFm.?Ä Ä
Di«, btt Su fit fo »tt» gefuttStatt; «effmb.it übt? ” « a™ “tttaj.. S mÄ* ““ *» ..I Ä’ Ä ,, -^üit sich uur Nühtr zu tbr unb bit [leint Htmb, I Sit liefern fich bieb Tn« oon mit nmitaen StauleinIItt.lt/0?.» h?L2ffi<?e?n9ei?ä\l,on 3»t«e feinet I annebmen, bafe in ben Aber» Ihrer LandSleme bos
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