Illustriertes Sonntagsblatt.
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und ««lag von 3oh. Luq. Koch.
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Alldem der
Stelle eine neue Form der deutschen Einheit gesucht werden müsse. Darauf verließ er den Saal; am 12. Juni wurden die Gesandten gegenseitig abbernfen; der Krieg war da.
Selten wurde ein Krieg mit einer solchen Exaktheit begonnen und durchgeführt, wie dieser von preußischer Seite. Die Lage Preußens war eine durchaus kritische. Der gesamte Süden Deutschlands stand bei Oesterreich; Hannover und Kurhessen zweifelhaft und Sachsen ginge mit dem Kaiserfraate. Noch in letzter Stunde bot Preußen diesen Ländern ein Abkommen ans Grund der vorgeschlagenen Buudesresorm an. Vergebens! Preußen war auf diese Lösung vorbereitet. General von Manteuffel rückte von Holstein aus mit 14000 Mann in Hannover ein und besetzte, nach leichtem Kampfe bei Stade, das Land. Vogel von Falcken- stein drang von Minden aus mit einer gleich starken Armee vor. Der blinde König von Hannover eilte mit seinen 18 000 Hannoveranern, tapferen Soldaten nach seinen .südlichen Provinzen,* in denen er An- chluß an die Bayern zu finden hoffte. Nachdem die letzten von Berlin aus gemachten Friedensvorschlöge wiederum zurückgewiesen waren, begann die Vorhut der preußischen Truppen den Kampf, der, obwohl die Hannoveraner die Sieger in der Schlacht bei Lange» alza blieben, mit der Kapitulation der hannöverschen Armee endete. Preußische Truppen hatten alle Ver- itudungen derselben mit ihren Bundesgenoflen abge- chnitten. Das Kurfüstenlum Hessen-Kassel besetzte die Division Bi her, der Kurfürst kam als Gefangener nach Stettin, seine Armee hatte fich noch rechtzeitig mit de» Buudestrrppen vereint. Sachsen occupterte der General Herwarth von Bittenfeld mit der Elb- "P*ee. Das schnelle Voriücken der Preußen bewog die Befehlshaber der sächfischeu Armee, fich nach Oesterreich znrückzuziehen, anstatt in Sachsen gemein« _om mit den B. yeru die wichtigsten Punkte deS Landes zu verteidigen.
Preußen hatte allen Widerstand in seinem Rücken und an feinen Seiten in wenigen Tagen, fast
samten Hof fand heute, vormittags 11 Uhr, in der Schloßkapelle zu Charlottenburg ein feierlicher Gottesdienst statt. Die Beisetzung der Leiche des Kaisers in der Gruft dcs Mausoleums erfolgt heute noch nicht. Die Trauerkur vor der Kaiserin Viktoria ist nuymehr auf Sonnabend 3 Uhr im Rittersaale des hiesigen Schlosses festgesetzt. — Vor der heutigen Trauerfeicr em Dome fand im hiesigen Kaiserlichen Palais die Abendmahlsfeier statb, an welcher die Kaiserin-Mutter und mehrere Mitglieder der König!. i Familie teilnahmen. — Bei der heutigen Gedächtnisfeier zu Ehren des Kaisers Wilhelm im Dom hielten Hofpredeger Bayer die Lithurgie, Oberhofprediger Dr. Kögel dee Haupipredigt und Hofprediger Stöcker das . Schlußgebet. Die Kaiserin Viktoria mit sämtlichen Prinzen und Prinzessinnen des Königlichen Hauses, . das Großherzogliche Paar von Baden, das Kron- prinzliche Paar von Schweden und das Erbprinzliche Paar von Meiningen wohnten dem Gottesdienste bei, welcher mit dem Chorgesang „Wenn ich einmal soll scheiden" schloß. Von hier begaben sich sämtliche Allerhöchste und Höchste Herrschaften nach Charlotten-
Wilhelm,
Deutscher Kaiser, König von Preußen.
^Fortsetzung)
Damit war der Gasteiuer Vertrag in einer versitzenden Form zerrissen und Preußen der Krieg anfgedrungen. Der König Wilhelm verabscheute im Grunde seines Herzens einen solchen gegen Oesterreich urd selbst Bismarck sagt: Es hat mich furchtbare Kümpfe gekostet den König zu überzeugen, daß wir schlagen müssen. Der italienische Gesandte Barral hörte ihn .mit bewegter Miene, die Hand auf dem Herzen, einen Ausdruck von Trauer in der Stimme* beteuern: .Ich habe ein reines Gewissen." Aber jetzt war keine andere Wahl mehr möglich; derselbe König, der znm Prinzen Friedrich Karl noch acht Tage vorher gesagt hatte: .Ich bin ein alter Mann und bald 70 Jahr; wie soll ich jetzt noch an Krieg denken? Ich will nicktS mehr als meinem Volke den Frieden lasten, wenn ich sterbe l* derselbe König schwankte jetzt nicht mehr eine Sekunde, als ihm von Oesterreich ans, .deffen Kaiser er gebeten hatte, wie man nur bitten kann", mit einem neuen Olmütz gedroht wurde. Sofort erhielt General v. Manteuffel Befehl, die Preußen auf Grund des Wiener Friedens zustehendeu Souveränitütsrechte in Holstein zn wahren und nicht zn dulden, daß Oesterreich die Landes- berfammlnng einseitig berufe. Am 7. Juni rückte Manteuffel in Holstein ein, worauf Gablenz unter Protest nach Hannover zurückwich unb Oesterreich am H. Juni in Franks» t den Antrag stellte, alle nicht zu Preußen gehörigen Bundestruppen schleunigst zu mobtlisiren nnd .der von Preußen unternommenen Selbsthilfe Einhalt zn thnn." Der Antrag wurde, da Preußen selbst nicht abftimmte, mit fieben gegen sechs Stimmen angenommen. Der preußische Ge sandte v. Savigny erklärte darauf Preußens Austritt aus dem Deutschen Bunde, da besten vertragsmößige 6tnnfcläge nun hinfällig geworden fei und an feiner
bürg, wo mittags ein Trauergottesdienst in der Schloßkapelle stattsand, dem auch die Deputation des russischen Regiments Kaluga beiwohnte, welche gestern am Sarge Kaiser Wilhelms zwei Kränze niederlegte. Hofprediger Schrader hielt hier die Gedächtnisrede. — Der Kaiser ließ heute den Leibärzten des verstorbenen Kaisers und zwar: dem Generalarzt Dr. v. Lauer daß Groß-Komturkreuz, dem Generalarzt Dr Leuthold das Komturkreuz und dem Stabsarzte Dr Timann das Ritterkreuz des Hohenzollernschen Hausordens mit sehr gnädigen Handschreiben zugehen. Nachmittags empfing der Kaiser die zu Abgesandten an die fremden Höfe. designierten, um denselben mit je einem Handschreiben noch weitere Instruktionen zu erteilen. — Die Aula der Universität war anläßlich der heutigen Trauerfeier für Kaiser Wilhelm dunkel ausgeschlagen, die Säulen waren mit florumhüllten Guirlanden umwunden. Im Vordergründe befand sich die von Lorbeer, Palmen und Tannengrün umgebene und mit Lorbeer geschmückte Büste des Kaisers Wilhelm. Die Feier, an welcher der Kultusminister Dr. v. Goßler, der General von Sttubberg, der Herzog v. Ratibor, der Unterstaatssekretär v. Sydow, der Ministerialdirektor Wirklicher Geheimrat Greiff und Ministerialrat Dr. Schneider, sowie zahlreiche Teilnehmer aus litterarischen und Beamtenkreisen beiwohnten, begann mit dem Gesang der Psalmverse „Herr Gott, Du bist unsere Zuflucht für und für". Darauf hielt Geheimrat Professor Dr. Curtius die Trauerrede, worin er ein Lebensbild des verewigten Kaisers entwarf, das eines der erhebendsten der Weltgeschichte sei. Er schloß seine Rede mit Segenswünschen für das kaiserliche Paar, die Kaiserin-Mutter und die Mitglieder des Kaiserlichen Hauses. Mit dem Gesang von „Selig sind die Toten" schloß die ernste und erhebende Feier. Bei der Trauerseier in der Akademie, die mit Händels Trauerchor eingeleitet wurde und mit einem Bachschen Choräle schloß, hielt der Geheime Ober-Regierungsrat Jordan die Trauerrede. Bei den Schlußworten des Redners, welche den Schwur der Treue für das kaiserliche Haus enthielten, erhob sich das ganze Auditorium.
— In der gestern abgehaltenen Plenarsitzung legte der Staatsminister, Staatssekretair des Innern v. Boetticher, welcher kraft Substitution des Reichskanzlers den Vorsitz führte, dem Bundesrat mehrere Schreiben des Präsidenten des Reichstags, betreffend Beschlüsse des Reichstags vor. Im An- chluß an diese Schreiben wurde beschlossen, den Gesetzentwürfen wegen Feststellung des Reichshaushaltsetat für 1888/89 und wegen Ausnahme einer
gemeinbefinden befriedigend ist, wohnte heute Gedächtnisgottesdienste für Kaiser Wilhelm in Schloßkapelle zu Charlottenburg bei. — Für den ge-
Deutsches Leich.
Berlin, 22. März. Der Kaiser, dessen
SÄ»'8"6"'’ hfl* 88 H°" "Hr»•« Ä °u, M Sn«.
° H.,n c. x «- - . r l Benedeck wich nach Olmütz zurück und sandte nuc
Erließ der König mit dem großen I einen Teil seines Heeres direkt nach Wien «nn §auptqnaitier ^«1(11, um sich )ur Uebeinahme des! Schutze der Hauptstadt, ans welche auch die Sieaec gesamten Oberbefehls dem Heer des Prinzen Friedrich l alsbald in dichten Haufen vordrangen. Schon sabeu Karl anzuschließen, welches von ZUtau aus in Böhmen I die preußischen Vortruppen zur Nachtzeit die e*- S d,<m d-, SalfnÄ fÄ iat bmn
kL^drich Karl hatten sich bereinigt und bk ^rtfcbjofe,’ in be»ÄÄ
einblidjen Schaaren unter Elam. Gallas in einet I einen fünftägigen Waffenstillstanb, vom 22 bis 27 Seihe bon fiegreichen jjtefhn bi8 fiber Gitschin hin-1 Juli zu erlangen, während dessen bann der borläufiae hHna60Lr^hnn16^1«^1 "a an$ ?er Kron-1Friebe zu Nikolsbnrg in Mähren abgeschlossen wurlv.
pr uz, b*r bon Glotz aus in Böhmen etnmaschiert! Weil b> fürchtet werben mußte, baß schließlich war, bte ihm eutgegenstchenben Armeekorps bei! Napoleon in., bem der erste Sieg Preußens ohne Trauteuau, Nachod uub Skalitz überwältigt unb bei I Zweifel nicht besagte, Oesterreich Hilfe leisten würbe ?prnS° Heeren I falls jenes ihm nicht Mainz als „Trinkgeld" gebe,
ergefteDt h""e. In acht Tagen waren bon den! trachtete Bismarck so schnell wie möglich fich mit Innon*«»*16 ^enJ?uneeforpä fünf besiegt worben. I Ö sterreich zu bergleichen.
40000 Mann hatte Benebeck b.rloren unb mit ihnen Dasselbe verpflichtete sich im endgiltigen Frieden Äli^ba^Renede^d-n"5'k9' Am Morgen des 1. zu Prag am 23. August 1866 erstens a zur Auei-.
®ene-^ ben Kaiser Franz Joseph tele-1kenuuog der Auflösung des Deutschen Bundes. zwei- h«aPÄ' m, ItbfK ^rieben schließen, I tens willigte es ein, daß Deutschland sich öhmBe. An.wnr? nhtr wnr” be! H^res drohe. Die teiligung Oesterreichs nen gestalte, und zwar so, daß Antwort ober war. er möge im Kampfe auSharren. I die Staaten nördlich bom Main mit Preußen einen SooCWTOaJnan^^nunom f HA3?6’^« "" °twa engeren Bund schlossen; die südlich dieses Fluffes ^^^U"S w£st"ch der Festung König, gelegenen Staaten sollten einen selbständigen Bund S!m 3. 3nlt morgens halb acht Uhr begann I für fich bilden, dessen -nationale Verdinduna mit ^si^'r xs ~wo 150000 Mann den I dem norddeutschenBunde" spätererVereinbarung beider neigte fich merklich! Bündnisse Vorbehalte» bleiben sollte. Drittens tret inf bie Seite der Oesterretcher unb gegen Mittag! Oesterreich alle seine Rechte auf Schleswig - Holstein
L »ngfinftig. B-!a» Preußen ab, mit der Maßgabe, daß die nörb- forgt steht der König der Ankunft deS Kronprinzen I lichen Bezirke von Schleswig an Dänemark fallen ntgegen. Da nach einiger Seit bangen Wartens I sollten, falls deren Einwohner in freier Adstimmuna reht man in ber gerne eine schwarze Rauchwolke aus-1 diesen Wunsch äußerten. Viertens bezahlte Oesterreich steigen, »nb unmittelbar danach kommt die Botschaft, baut 20 Millionen Thaler als SrieaSenttoäbiann?
nicht'eMmpfthat!" Folg"» »och werde, nur ^«4?-»^^» bleiben.
Slnjeigen nimmt entgegen die Expedition b. Blatte-, fottte d. Armoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler m Fra« a.Soffet Magdeburg u. Wien; Rudolf XXIII ^(1 Um Ott ff Stoffe in Frankfurta. M.,Berlin,München». Köln; @. L <sUljl tjUNg.
Daube u. Co. in Frankfurt a.«., B«lin, Hannov«. Parit-.
Unleche für Zwecke der Verwaltungen des Reichs-Ides Hohenzollern - Museums zur öffentlichen Besich- yeere. :c. in den vom Reichstag angenommenen tigung ausgestellt. In das Mausoleum konnten natur- yaffungen ^ Zustimmung zu erteilen. Bezüglich gemäß nur wenige Kränze gebracht werden, zumeist der vom Reichstage angenommenen Gesetzentwürfe solche höchster und allerhöchster Herrschaften. Die- wkgen Abänderung und Ergänzung der Gewerbe- selben sind teils an den Wänden befestigt, teils zwischen ordnung und, betreffend die Entschädigung für un- den Marmorbildniffen des Königs Friedrich Wilhelm III. LlVhVwS w? a OtI) x W bct ^bber- und der Königin Luise niedergelegt. An dem fatfer= Einnahmen für das lichen Sarge selbst sind nur sehr wenige angebracht Etatjahr 1886/87 und der vom Reichstage über- worden, u. a. derjenige der Königin von Württemberg mittelten Petitionen, die Branntweinsteuer betreffend sowie der Enkelkinder Kaiser Wilhelms. In unmittel- und wegen Erhöhung des Zolls für Taback erfolgte barer Nähe der Sarges durften auf ausdrücklichen Ueberweisung an die zuständigen Ausschüsse zur Vor- Befehl des Kaisers Friedrich keine Palmen oder eratung. Der vom Reichstage genehmigte inter- Kränze gebettet werden, und allerhöchster Befehl schloß nationale Vertrag zur Unterdrückung des Brannt- überhaupt das Mausoleum, bis der Sohn dort an elnhandels unter den Nordseefischern auf hoher See der irdischen Hülle seines großen Vaters gebetet haben x borgelegt werden, würde. Nur zwei Ausnahmen wurden in beiderlei
kw* x U^ebrr§ Reichstages, nach welchem Hinsicht noch am Sonnabend gemacht: die eine der- iür ?C-ie.ClnUnx9§fammer reIt,en ^traf die Abordnungen der deutschen Kolonieen
Teile« w2? ^ « I^^ s/b^Sl'ch desrenigen in Moskau und Petersburg, welche aus weiter Ferne Teiles, welcher die Reichsvrrwaltung betrifft, entlastet herbeigeeilt waren und nun die von ihnen überwird, nahm d-e Versammlung Kenntnis. Die Pe- brachten-riesengroßen Silberkränze am Sarge des nrrnpfinrhrnT" § 503 ber Straf- hochseligen Kaisers niederlegen konnten. Die andere
Prozeßordnung und Maßnahmen gegen den Wucher wurde noch einem Deutschen zuteil, ebenfalls auf be- ™ wurden dem Vorsitzenden sondere Erlaubnis bezw. direkten Befehl des Kaisers
überwiesen. Von neuen Vorlagen Friedrich, welchem darüber, zusammen.mit dem Wunsch x Zufammenstellung der Bestimmungen über der Abordnung von Moskau und Petersburg, vom seemännischen Bevölkerung I Hofmarschall Graf Radolinski Vortrag gehalten worden nnh *5? ft UI das Seewesen, für das Landhcer war. Es war Herr Karl Rumpff, Abgeordneter des
und die Festungen und für Handel und Verkehr Kreises Mettmann, welcher ebenfalls behufs Nieder-
bem datier w“? n“?? ^"x^ Majestät legung eines Kranzes des Herrschers letzte Ruhestätte
- Wieberbesetzung der erledigten betreten durfte. Für die Stadt Velbert brachte er
Stelle des Pra,identen des kaiserlichen Patentamtes einen wundervoll in getriebenem Silber ausgeführten np^PbP^^" Vorschlag, über die Zollbehandlung Kranz, deffen Weiß sich glänzend von dem Unter- 't ®1 Gegenstände und über die Erhöhung gründ eines tiefblauen Samtkissens abhob. Eine bis der Besoldungssatze sur Zollbeamte in Württemberg in die ■ kleinsten Einzelheiten vorzüglich ausgesührte UhreSrBnfihn''nh?C 1,6 von mehreren goldene Schleife hielt unten den Kranz unb M der
UhrewGrotzhandlern an den Bundesrat gerichteten Mitte das Wappen der Stadt Velbert. Ta bei An- Eingabe. beiresienr Ausfuhrungsbestimmungen zu dem kunft im Schloß zu Charlottenburg am Sonnabend Gesetz über den Feingehalt der Gold- und Silber- Nachmittag zahlreiche fürstliche Gäste sich dort zur herselbe keine Folge zu geben. Verabschiedung befanden, dauerte es geraume Zeit,
MkablLSUlbe ®e’eM für ehe dem Kaiser Meldung gemacht werden konnte;
El,aß--.o!hrlngen über die-Ärafsachen her Enregistre- nachdem dies geschehen, brachte der dienstthuende mentsverwaltung und dem Gesetzentwurf wegen Fest- Flügeladjutant Frhr. v. Bietinghoff den Trink des vonElsaß-Lothringen Kaisers zurück, welcher außerdem die Gnade gehabt a rea1-1" ®n‘rourf wit den bom Landes- hatte, sein Bedauern auszusprechen, daß sein Gesund-
ausschusie von Elsaß-Lothringen beschlossenen Abän- heitszustand und der bereits über zwei Stunden herungen die Zustimmung erteilt. währende Empfang der fürstlichen Gäste ihm nicht
°’e unzähligen Kranze, Palmen und Blumen, I erlaubt hätten, die Abordnung noch zu empfanaen welche liebende Dankbarkeit und ehrfurchisvollste Trauer I was sonst geschehen sein würde. Einem höheru Be-
®c^"luct Sa,1er .^'lhelms Bahre im amten wurde hierauf der Auftrag, die Führung nach Tome niederlegten, sind zur Zeit im .ttuisürstenfaale j dem Mausoleum zu übernehmen. Dort legte9 Herr
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