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Mustnettes Sonntagsblatt.
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(Fortsetzung)
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\0Y » Den ersten Sommer seiner Ehe verübte das junge 'vir* Paar im Marmorpalais zu Potsdam. Am 18. Oktober
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I m 2ß‘I^tIm verlangte angesichts der berliner Barrikaden, daß zuerst der Aufruhr mit Waffengewalt niedergeschlagen, dann aber mit dem konstitutionelle» System Ernst gemacht werden solle. Er hatte die Abneigung des Volkes in vollstem Maße zu erfahren. Sein Palais wurde, um vor der Wut des Pöbels «geschützt zu sein, als »Nationaleigevtum* erklärt. Daher hielten es der König und die Minister für geraten, daß er auf einige Zeit ins Ausland gehe. Er begab sich am 22. März nach London, verkehrte dort mit dem Prinzen Albert, mit Peel, Russell, Pal. merston, dem preuß. Gesandten Bunsen und andern Staa smannern, verfolgte mit Aufmerksamkeit die Entwickelung der Frankfurter Verfassungsfragen und kam bald »zur vollkommenen Klarheit über seine uud des Königtums Stellung". Im Juni kehrte er nach Ber in zurück uud hielt am 8. Juni in der preußischen Nationalversammlung, in welche er als Abgeordneter gewählt war, eine Ansprache, in der er seiue koustt. tutiouellen Grundsätze kondgab, nahm aber au den weiteren Verhaudlungeu keinen Anteil.
Friedrich Wilhelm IV. hatte die Kaiserkrone ab- gelohnt uud damit der Nationalversammlung in Frank- furt.de» Todesstoß gegeben. Einzelne Mitglieder der äußersten Linken derselbe» hatten schon in Frankfurt a. M. zum Aufruhr gegen die Reichsverfassuna aufgehetzt; im Jahre 1849 gelang eS der Partei die Aufstände in Sachfen, Baden uud in der Pfalz au- zuzetteln. Der Großherzog, von seine» einigen Soldaten treulos verlassen, mußte fliehen. Da riefen er uud I ?$;tn die HMe Preußens an. Friedrich
Wilhelm IV. leistete dem Rufe gerne Folge. Am cm. ernannte er den Prinzen Wilhelm zum Oberbefehlshaber der Operations-Armee in Baden uud in der Pfalz, der, nachdem er am 12. Juni bei Nteder-Jngelheim einem Attentat eutgangeu war in ^uigen Wochen den Aufstand in der Pfalz uud ttr Baden bewältigte.
(Fortsetzung folgt.)
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urg.
I nach dem Parke gelegenen Saales in Generalsuniform I mit dem Bande des Schwarzen Adlers und verblieb dort bis nach den Geschützsalven, welche die Einsegnung des Sarges begleiteten, seine Blicke nach dem Mausoleum gerichtet. Die Kaiserin Viktoria nebst der Familie und sämtliche fremde Fürstlichkeiten wohnten der Feier im Mausoleum bei, welche um 4 Uhr beendet war.
In Charlottenburg wurde der Sarg des Kaisers Wilhelm von dem dortigen Oberpfarrer empfangen. Hosprediger Kögel hielt das Schlußgebet, eingeleitet mit dem Spruche: „Wohl dem Manne, welcher Anfechtung erduldet." Dann folgte das Vaterunser.
Die Leiche wurde eingesegnet; schließlich erteilte Kogel der ganzen Kaiserlichen Familie den Segen. Damit war die Feier beendet.
Die fürstlichen Herrschaften entfernten sich, die Generale legten zum letzten Abschiede die Hand auf den Sarg, während der Trauersalut der Geschütze fortdauerte.
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck uud Verlag vou Joh. Lug. Koch.
Wilhelm, Deutscher Kaiser, König von Preußen.
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Deutsches Reich.
■ Berkin 16. März. Der Kaiser hat gutem Vernehmen nach eine befriedigende Nacht gehabt. Die I Teilnahme an der Trauerfeier und an den Leichenzug list für ihn absolut unmöglich, da heute ein eisig kalter I Wintertag ist. Bei schneidendem Ostwind haben wir 110 Grad Kälte. — In dem Leichenzug reihten sich die Abordnungen preußischer und deutscher Regimenter «unmittelbar an die russischen und österreichischen Regiments-Deputationen in dem Zuge an. — Abends 7 Uhr findet m der Bildergalerie des hiesigen Schlosses ein Familiendiner der Prinzen und Prinzessinnen des königlichen Hauses und der fremden fürstlichen Herr- I schäften statt. Das Gefolge speist in der neuen Galerie des Schlosses an der Marschalltafel. — General Billot, der Vertreter Frankreichs, legte heute morgen im Dom einen prächtigen Kranz von Rosen, Veilchen und Kamelien am Sarge des Kaisers nieder, ebenso zahlreiche Deputationen deutscher Reichsangehörigen aus Moskau, Kiew, Amsterdam und Rotterdam. __
Die „Nordd. Allgem. Ztg." schreibt in ihrer Rundschau: »Die französische Republik hat einen Akt der Entschlossenheit vollzogen, indem sie d'en General Boulanger aus den Reihen der aktiven Armee ent- I feinte. Das unsichere Zögern, welches in Ansehung des Generals so lange Zeit hindurch beliebt wurde, hatte dem großen Haufen für einen Beweis der Furcht gegolten, welche die Regierung vor dem unruhigen, demagogischen General verspüre, und hatte letzterem einen Relief gegeben, welches in der Nüchtern-
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Slnäeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes " n®^A»l^r^nro‘«U«arUtmt,,OnSaasensteinund Vogler
XXIII. Jahrgang
Daube u. Co. m Frankfutt a.Berlin, Hannover.'Paris'
verpen. mbacL
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und 6WWX f ’
Sääääää Marburg,
Sonntag, 18. März 1888
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Preußen hatte thatsächlich die geistige und wirt, a» de^vnsvrochenen i°8 $oIf 6aIte
-----• । schaftliche Fübreischaft Deutschlands übernommen, I aus^denfrettn^Mahi?^^ hervorgegangen nf Im Jahr 1827 Verlobte fich des Prinzen jüngerer IqL? A^drich Wilhelm m. konnte am Abende feines «Ihnen sei eine entscheidende Stimme "im E' . Linder Karl, mit der Piinzessin Marie von Sachsen- Befriedigung auf seine lange segenS- reiche ber Gesetzgebung desgleichen bet"de»"Kta^a'
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einige Zeit nachher an den weimarischeu Hof, wobei „7 "°chmtttags 3 Uhr, schied der!und andre Rechte einzuräumen. Diese Adresse rnnrü-
, leicht), unter andere» der Freiherr von Gagem sah und I m “ 8 aLLbAeLCtn £e6cn unb der älteste Bruder des I vou der überwieaeuden Mebrbelt brr
’Xn 'die edelste Gestalt, die mau sehen kann," nannte, ^Das Wilhelm IV. Mitglieder wme», denn die^ freisinnige" Partti
«de» Imposantesten-von allen, dabei schlickt und I?te -"egteiung an. Das Volk begrüßte ihn jubelnb, I deren Anbänaer durchweg aut- '
ritterlich, munter und galant, doch immer mit Würbe be”i e8 xefltLb?n seiner hohen Bildung, seinem herz-! stellte den Grundsatz auf daß den Reckten d'er Se""' llusere Prinzessin Augusta schien ihn sehr anzuziehen 61 ernannte, die des Volkes gleichwertig aegenüb-rstebe? Selbst
M die Berliner träumten schon von einer Metten ba kinderlos war, den Prinzen Wilhelm zum Prinz Prinz Wilhelmvertratseinem » k
Leibindung." Dieser Traum ging in der Tbat GI °°S ?-t. zum Thronfolger und zeichnete ihn I g-genüber die M-inuna Ä
Erfüllung; die Fürsteutochter machte in der Tbat m t derzlicher brnderlicher Zuneigung in jeder Weise aus. eine der Zeit entsprechende moderne AXfhtn A -inen bleibenden Eindruck auf den, als er sie im . kam die Zett, da die Ereignisse des Prinzen könne;erfeielt feiiS
August 1827 sah, dreißigjährigen Prinzen, und am ?[»“ fa^hia^S benJBorberßiunb drängten, zur Durchführung einer solchen^einsckmidenden Ver" I ist. Oktober 1828 erfolgte das Eheversprechen zwischenhA hnnA tt,artiA "gab sich I äuderung und beschwor ihn, diese Aufgabe ibm oder Am und der etwas über siebzehnjährigen Prinzessin I A? B<°n 2l“f8abe» dem älteren Bruder l seinem Sohne zu überlassen Als mm
Die Verlobung ward bann am 11. tHmir 18291 »mA 8UI e 8)0 s-ine '»atür-! Hoffnung auf eine freie Verfassung AL!” f^r I ^kauut gegeben und am 11. Juni desselben Abttt w°a?Ä?«iltt^isck^" ""'^lichten. Dieses gab sichern Lande die Mißsttrnmu^ig unverhole^kund' I »erlin dtt durch allerlei Festlichkeiten ^ellMa Provinzialstände hätten Bittgesuche um Her- P«ußm M^beffln^Ä« Katt M^glgen" de!
L De» ersten Sommer seiner Ehe verlebte das junge »LdL'LhK'-L NWS'batL L bt”
Vaar im Marmorpalais zu Potsdam. Am 18. Oktober dessen Nachfolger aericktet rnnren «her AAi ' t 2" Paris hatte man am 24. Februar 1848 den
1831 bent Jahrestag ber Schlackt bei Leipzig geb« MLn mL» * ® ' abschlägig be-«König Ludwig Philipp durch einen Ausstand gestnrst l
Prinzessin Augusta ein Knäblein das als „unser Friedrich Wilhelm IV berief mit Patent hnm öw-itt R. publik ausgerufe». I
d-r Liebling des deutschen Volkes wurde; sieben 9. Februar 1847 de» Vereinigten £anbt?a L? e^ „„A“ Sc°bte“rAAIäru^' Stuttgart, München, Ähre später schenkte sie einer Tochter das Lebe», die vom Throne herab mit eineralSnteudenRede er undanderen Hauptstädten, sogar in der Kaiserstadt die grobherzogliche Krone von Baden trägt. öffnete, worin er sich dahin aussprach er ^^^ £ f ?e e^?Ufrfi6rerlf‘6e B-wegunge».
b.A^.Ä-r°°hm Ptt°z Wilhelm das Kommando die Wünsche .seines Volkes erfüllt zu' baben in?em I ärz los.
«8 Garbekorps, am 10. September 1840 wurde er er dem Landtage d^ Stem bewilliaunas. üud ^ J ’S? B'ttgesuchen um eine freie
Nu» General der Infanterie ernannt. In dieser Zeit titionsrecht sowie einen $e”at in bet ®efetiaeb,mn I eint8 wirklichen Land-1
*orfce er abermals von einer Brustfellentzündung «einräume; zu weiteren Bewilligungen allerdinas^durcklNniÄ der Stände mittels freier«
«fallen, gegen die er iu Bad Ems, in Baden und welche die Rechte der vo»Volkswahl, um Preßfteihett, Aufhebung aller Bevor-
Vierwaldstädttr See Heilung fn»” Ä geäerttofltbeH SeÄbteirb Ä S ^els und manches anbre erschienen
Der König Friebttck Mlhelm m. war reblich! zwingen. ' e ihn keine irbtsche Macht «vor bem Könige. Der König vertrösttte auf ben
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Die DeisetzttNasferer des -ochseliaen I A - Feldmarschall Gras Moltke Heiland ist, da ist Vergebung der Sünden da ist
Snifet Blilhclm ö mcht anwe,end. Die Domkirche machte einen düster- Frieden", mit diesen Worten hob Oberhofvrediaer
WinCim. feierlichen, überwältigenden Eindruck. Beim Beginne Dn. Kögel noch die Gottesmrckt m,h S
Tw m f. ♦ <■ ®e.rlin' 16‘ März. des leisen Orgelspieles traten derOberstkämmerer und trauen des Kaisers hervor führte die« an der finnh
L ? s. Jrbeite‘* ,ur bie Dekoration der Trauer- die Minister hinter die Tabourets, auf welchen die des zugrunde aeleattn b r
ftrafee dauerten die ganze Nacht hindurch und wurden Reichsinsignien lagen; General v. Pape trat mit dem verwtt/ schließlich auf den Ruhevlab des^KalleL? bis letzt noch fortgesetzt. Tas Wetter ist kalt und Reichspamer an das Kopfende des Sarges neben feinen telernSPrr,i„h.,rr«^f;6 rct ? ! ^e.
jiemttch klar, in der Frühe zeigte das Thermometer ihm stellten sich mit gezogenen DegenIS '®eneral" - Ja* be" Trauerseier irk E kk^"burg 10 Grad Minus. Seit den frühen Morgenstunden Adjutanten v. Lehndorff und Fürst Radziwill auf; Herzogs von Baden zu der Kaiserin Auausw^ wttck" wogt eine zahllose Menschenmenge unter den Linden; am Fußende des Sarges sammelten sich die General- den Leichenzug vom Fenster des Llaif au§1 herMnt fett 9 Uhr ordnen sich die spalierbildenden Züge, um I und Flugeladjutanttn. Während das Oraelsviel fort-1 <nnr verfolgte,
sich »ach d-m a«tfl-Uu„65„rtc j- b-s<b?».° D°- d°».L Ir-I-!, dl. WrMch,"^ 7» d« z-hn.
»iWr g-dl Mf B-I-Hl i» Manttl» D»s Sp-Iin Ku-z üot 12 Uhr ,,!«!,» Krmxrmr 3S i 16.1 m Eterfkn 6«fa 6m Sm W
wrrd m vierfacher Reihe aufgestellt, dahinter stehen «in der Loge der Allerhöchsten Damen Auf einIReicksmsinnien trnn» 8 mr •& Hofstaaten und dieI die Menschenmasien zu Hunderttausenden. Die Fenster Zeichen des Obereeremonienmeiste^s intonierte die Hinttr dem Sarge chr tt ®eS\* Ye" mttTl nnter den Lmden sind dicht besetzt. Von den Häusern Orgel laut, der Gottesdienst begann und verlief, wie Reichspanier. So wurd er burl r
wehen Trauerflaggen, auch sind dieselben mit Trauer-1 gemeldet. Der Kronprinz stand inmitten de« Sckiffes l aetranen n™ ©••• < 7 das Hauptportal
d«m ,°.ch„ückl «- d.n hi.t« bm "Äff
hm ma?,Se ""'^orte Säulen mit verhängten preu- Könige von Sachsen, Belgien und Rumänien, ganz Dumpf dröhnten die Trommeln D e " ßischen Adlern errichtet. Tie Laternen sind nicht in seiner Nähe der Großherzog von Baden die Töne der Tr^.e^^- D.e langgezogenen umflort. Alle 20 Schritte befinden sich mächtige Prinzen Heinrich und Albrecht, sowie die üb'riaen deckt mit Ritterhelm Sporen "und Sckwett" w' Kandelaber mit flammendem Pech. Die Trauerstraße I Prinzen des Königlichen Hauses der Kronvrin; I auf ben tomnnen o' v unL Schwert, wurde tsrÄä-r» L tsÄäsiÄ “’2?'L sä=äääEBSK?
Die Trauerfeier un Dom begann mit einem leisen Länder, die Prinzen von Bayern der Großherzog Es fcbloffen fiA n„ to t* ? folßten. Orgelpräludium, während sich die Trauerversammlung von Hessen, sowie alle übrigen ^toefenben S t tnfianien hief 1 ~ ”lt ben R-ichs-
erafanb. Hierauf verlas der Geistliche Stellen aus lichkeiten. In der nächsten Reihe des Schiffs der Leickenwaa^n J°^“r9en- .pann foI9te der bem Psalm 90 und dem Evangelium Johannis XI, Kirche hatten die Vertr ter der fremden Mächte^ «ilÄ L" frT
25 und 26. Der Domchor singt: „Ich weiß, daß darunter der französische Genera B llot mtt hr r Sacksen ^R^ » ^e Könige von
bem Psalm 91 und Timotheus IV, 7 und 8 der- war vollflänbig besetzt.'— Oberhosprediger vr KöaclI «un nHpr s « i Generale, der lange
lesen, welche schließen: „Selig sind die Toten, die hob in der Gedächtnisrede hervor, mit der Kaiserm b ldeten dm Sch usi -o mna'7s i ^et öatamone
m dem Herrn fterben." Der Tomchor respondiert: mit dem Sohne des Kaisers, der ttotz eigenen Se beug über Ln 9.^,!." 9 L9 . ^"S'omen Schritts
„Sa. Der Geist spricht, baß sie ruhen von ihrer in unsere Mitte zurückkehrte mit ber Ater bie Suni.er 81,8 ?9 x ' o“! Rufende von Offizieren
l Arbeit, benn ihre Werke folgen ihnen nach." Hierauf von ber Totenbahre des eigenen Sohnes sich erhob ISl"ben cntIan0- die pomphaft
t folgt das Eingangsgebet. Tie Gemeinde singt bann: I um am Krankenbette des Vaters zu stehen mit bcm iobalb her rQ^C" ®te Häupter entblößten sich, f "Was Gott thut, bas ist wohlgethan." Dann folgt ganzen Königlichen Hause trauere baS qa^ NM I $ie PechflammenI
bie Gedächtnisrede des Oberhofpredigers Dr. Kögel um den Kaiser, der den Deutschen die Einheit gegeben svmltt m.t hp t" ^-9 -utlang. Der eisige Wind 7rG?' °-s Schlußgebet dos „Vaterunser" u'nd und der ein' leuchtendes^bSoJ I
ber Gefäng der Gemeinde: „Wenn ich einmal soll «gewesen sei. Der am 22 März bevorstehende ®e-1 9i„ ? n ,..^aU?Ta^‘ I
sch-lden". Hierauf wird aus Grauns „Tod Jesu" burtstag des Kaisers habe, wie immer ein Tag al'-! ^eiAenmnn^^Uee lü,le bcr 3"9 Quf- Der öon ben Mitgliedern der Singakademie vorgetragen: gemeiner Freude fein sollen, nun sei'er zu cmeJ Schwadron
- f "Wie herrlich ist die neue Welt." Die Erteilung des Tage allgemeiner Trauer geworden Der Kaiser von^nvnllEi^iLh ^ ^u Hoschargen durch Spalier , , Segens erfolgt durch Oberhosprediger Dr. Kögel um habe feine Jugend in Drangsal und' Not verbracht, ganzen Thttrnarten SÄL“?' durch den miA U^r‘ Draußen ertönten Jnfanteriesalven. Mit sein Leben als das glänzendste und volkstümlichste bnrck / s er,tretfte- unb
d-m „Heilig, heilig ist der Herr" schließt die Feier aller Herrscher geschlossen Der Ka,ser babe sma-1i J Reihen stehende Zu-
un Tome. Sodann beginnt der Zug sich zu ordnen, reiche Kriege geführt, die Fahnen seines vielgeliebten am aoB ä 'L' be^ ®renäe Charlotttnburgs, Bei der Leichenfeier im Dome waren der Reichs- Heeres gern rauschen hören und sei doch durch unb burafr ©tnhtbpM^ ber ^arlDttcn=
d-, °.ch d.m s-chrnz.,- „.ch Mouso- s durch b.r z,„brns Ä „ gro,J