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Illustriertes Sonntagsblatt.

Expedition Mar» 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Lnq Koch.

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Verwandtes oder auch nur verwandt Scheinendes berühren. Es ist also natürlich, wenn in den Einzel­heiten sehr verschiedenartige und sich gelegentlich ge­radezu widersprechende Meinungen laut werden, aber der König ist ja auch für alle da, und gewiß ist er- reulich, wenn alle der Überzeugung sind, sich mit den von Allerhöchster Stelle bekundeten Auffassungen der Einzelfragen in Fühlung zu befinden.

Kaiser Friedrich hat an den König von Württem­berg nach Florenz folgendes Telegramm gerichtet: »Tief erschüttert durch die Kunde vom Heimgange

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a sich eder-

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Wilhelm,

Deutscher Kaiser, König vou Preußen. lFortsehung.)

»Ihr seht mich in Thränen," sagte Luise zu ihren Kindern;ich beweine den Untergang der Armee; fie hat den Erwartungen des Königs nicht entsprochen. Vielleicht läßt Preußens Scbutzgeist sich auf euch Meder; befreit bann euer Volk von der Schande, dem Vorwurf und der Erniedrigung, worin es schmachtet. Suchet den jetzt verdunkelten Ruhm eurer Vorfahren von Frankreich zurückzuerobern, wie euer Urgroßvater der große Kurfürst, einst bei Fehrbellin die Nieder^ läge und Schmach seines Vaters au den Schweden rächte. Könnet ihr aber mit aller Anstrengung den Medergebeugten Staat nicht wieder aufrichte», so sucht den Tod, wie ihn Lonis Ferdinand gesucht bat."

Im Winter 1806 bis 1807 würben die Vorbe­reitungen zu einem neuen Kampfe gegen Napoleon, der in der Provinz Preußen aufgenowmeu werden sollte, getroffen. Aus diesem Anlaß mußte die könig­liche Familie nach Memel überfiedeln. Vor der Ab- nise dahin ließ der König den Prinzen Wilhelm am Reujahrstage 1807 zu sich rufen und ernannte ihn tum Offizier, weil er befürchtete, daß bei der Wieder­kehr des Geburtstages sich hierzu keine Gelegenheit bieten würde.

In Memel erkrankte Prinz Wilhelm am Nerven- fieber, das sich indeß bald wieder hob. An seinem Geburtstage wurde er dann zum Fähnrich ernannt «ud der Leibkowpaguie der neuen Garde, welche aus den Stämmen der alte» gebildet word-n war, zugeteilt.

Nach der für Preußen verlorenen Schlacht bei Preußisch-Friedlaud am 13. Juni diktierte Napoleon lenem den Frieden von Tilfit vom 9. Juli 1807, durch welchen Friedrich Wilhelm HI. alle Lande west­lich der Elbe samt den 1793 und 1795 gewonnenen polnischen Gebietsteilen abzntreten hatte und vou deu Ueuu Millionen Einwohnern kaum fünf behielt.

Aentsches Reich.

Berlin, 15. März. Ter Kaiser hörte im l. Schlosse zu Charlottenburg gestern nachmittag 3 Uhr den Vortrag des Oberstkämmerers Grafen zu Stolberg und konferierte darauf längere Zeit mit dem Reichs­kanzler Fürsten von Bismarck. Heute vormittag arbeitete der Kaiser mit dem General - Major und General ä la suite von Winterfeld und nahm darauf den Vortrag des Hofmarfchalls Grafen Rado- linski entgegen. Im Laufe des Tages empfing der Kaiser und die Kaiserin wiederholt hier einge­troffene Fürstliche Gäste. Die Worte, welche Kaiser Friedrich bei der Begegnung in San Pier d'Arena dem König Humbert zu dessen Empfang aufschrieb, lauten noch italienischen Blättern:Als Du den Vater verlorst, kam Ich zu Dir, um sein Andenken zu ehren und Deiner Thronbesteigung beizuwohnen, Ich nahm Teil an Deinem und Deines Volkes Leid und an Eurer Freude. Heute, wo Ich vom Unglück nieder­gebeugt bin, kommst Du zu Mir. Ich danke Dir. Ich sehe darin einen neuen Beweis Deiner Freund­schaft, die, wenn Gott Mir beisteht und Mir Ge­nesung giebt, zwischen uns Beiden, unseren Dynastieen und unseren Völkern sich immer mehr befestigen wird." s Fürst Bismarck und Graf Moltke sind von der Teilnahme an den Beisetzungsseierlichkeiten entbunden worden. Die heute hier eingetroffenen russischen Großfürsten begaben sich sofort nach ihrer Ankunft in den Dom, um die Leiche des Kaisers zu sehen. Außer dem gesamten Vorstande des Reichstages wird an den Beisetzungsseierlichkeiten im Dome der Reichs- tag offiziell nicht teilnehmen, weil einer größeren Ver­tretung des Reichstages im Dome eine würdige Stelle nicht eingeräumt werden konnte. DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Tie Gesamtheit der deutschen nicht minder wie der europäischen Presse hat sich über die Proklamation, welche Kaiser Friedrich in. Stn mein Volk!" richtete, und über den dieselbe be­gleitenden, gleichsam erläuternden und vervollstän­digenden Erlaß des Monarchen an den Reichskanzler ausgesprochen. Wir haben uns bemüht, durch Aus­züge aus den bezüglichen Artikeln der Blätter ein Bild davon zu geben, wie je nach der von dem ein­zelnen Organe verfolgten Richtung diese Aktenstücke hinsichtlich ihres nicht nur für das preußische und deutsche Volk gewichtigen Inhaltes beurteilt werden, und wir glauben, daß in jener Zusammenstellung so ziemlich jeder überhaupt mögliche Standpunkt zu seinem Rechte gelangt ist. An ei::em Kaiserworte soll man nicht deuteln; wir können es also nicht für

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Berlin «geräumt halten, ^httlt^ d^königUch? Famttie scheldung «gegen^ Napoleon kehrte'ulld^dersilbe^in^der N ^tmen, aus ihm könne noch einmal ein zweiter

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HK'Zieritz. dem fachen LustMofft ih«s Vattrs" Sohn°Wilhe?m Ätt^.J»'will dich mit" fbe» S^penSe

nm^hL bf0ebe? h"tte. Der Gram Krieg nehmen; hoch nur auf sechs Wochen, denn du Iunb der Schlacht vor Paris bei, tn das er

.durch den korsischen bist noch zu schwächlich." Er erhob den Sohn m hm*-31 3Rar$ einzog. Am 30. Mai wurde er zum "i'iien, hatte der edelsten Frau aller Würde eines Hauptmanns der Garde und nahm ihn « " ernannt. In Paris befiel den Prinzen eine r» b7 beS Volkes I mit sich an den Rhein, wobei das Schlachtfeld von Vrnstemzundung, die indeß bald vorübergingen und °b°* eh?* Priens Luise als ein Schutzgeist fort Leipzig passiert wurde. Am 1. Januar 1814 über- gestattete, den Vater auf Ausflügen nach England

Ä schien ~ * schritten die Heere der Verbündeten an verschiedenennb ber Schweiz zu begleite».

flnfen Nannten Ammket ö» I Punkten den Rhein; das Armeekorps des russischen I Bei seiner Konfirmation, die am 8. Juni 1815

Suften^mufi unt«^=tfen tbat btc8 bei Mannheim und bei von dem Hofprediger und Kousistorialrat Dr. Ehren- üu?Waffenbu»d mit ihm Erhaltmse ihm befand sich der Prinz, welcher hier zum ersten, berg in der Schloßkapelle zu Charlottenburg vorge-

ffa äftSe smlarn.« ,9H £ 1 b.teaI! Krachen ber feindlichen Geschütze vernahm, nommen wurde, sprach er in seinen .Lebensgrundsätzen

a?mee« K ble Unter den zahlreichen Gefechten der nächsten Tage und Gelöbnissen" die denkwürdige» Worte aus: ,Lch

iZ nach Ruß. I müssen das bei Brienne am 28. Januar, bei dem weiß, was ich als Mensch und Fürst der wahren

6oBben3fiS9toiber das framöRf^^n* ^riJVn ben been Kugelregen geriet und Ehre schuldig bin. Nie will ich in Dingen meine

5BiI6nerm m fArnfc8!,. ^»ebti? ba8k bei Bar für Aube am 27. Februar erwähnt Ehre suchen, in denen nur der Wahn sie finden kann.

Hi1? bÄlfetanb® k"b»' to,ebci ^tne entschiedene Kaltblütigkett an Meine Kräfte gehören der Welt, dem Vaterlande.'

er am17 Febr^? ?813bbie^bei ^r6hm,-N m '? be*Tka0 Iete* Der König befahl ihm nämlich, sich Darauf rückte er als Major mit einem Bataillon rufe An mein Volk" »«d 6 haa K 81 bem S01 °s"es Regimentes zu erkundige», d-s 1. Garderegiments zum zweite» Mal mit in Paris SI en vom Feinde besonders bestürmt war. Ohne ein. Mit Vorliebe widmete er sich von da an dern

Mann ßtote9 unb^ßMbtoeb? 17 nhit,?71»000 3T fffr,en.6t ,ba ber Prinz auf das Regiment zu Militärwesen und wurde nach und »ach zu den höchsten

Soldaten^ ILÄ®? /?°n und erscheint plötzlich, zum größten Erstaunen der militärischen Würde» befördert. So wurde er im

am 10 Mär» K^^g damals Soldaten, mitten im schärfste» Gewehrfeuer: .unbe- März 1817 zum Obersten ernannt und erhielt gleich»

de» für r S:L?örB' ob Eine Kugel treffen könne, entledigt er zeitig, als Zwanzigjähriger, Sitz und Stimme tot

fernen ftrenS 0emeinfo,nen £cbcn be§ gj MneS Auftrags," und jagt, nachdem ihm der Sta°tSiat; im März 1818 wurde er Generalmajor,

Prinz Wilhelm der ;n dieser Keit 16 F?£t^ Sud -LJe Hand gedrückt hat, wieder zu! ^19 erhielt erauch Sitz und Sttmme im Kriegs­geworden war bat' seinen^Vater 0örmi5h ?h?r,S P22m bit Meldung z» erstatten; Ministerium; 1825 wurde er an seinem Geburtstage

be8 Jahres 1813 keinen Anteil nehmen durfte; er j Kreuz tn die Brust heftete; die Offiziere des Heeres ------------

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Programm des Deutschen Kaisers auf den Markt derlegenheite/de/'Reichesso w-cktiae? A^enblicke^^ Rheinprovinz und der frühere Hof-

Tagesdiskussion bringt. Wohl aber darf mit Be- auf Deine @e,Innungen re^X " 5 - b^T,e.er ,m Dome beiwohnen,

sriedigung konstatiert werden, daß in mehreren wich- Antwort des Könias lautete- Ties n«riihrt h, h ? 8 Abgeordnetenhaus durste schon am Sonn- tigen Punkten alle diese, von so verschiedenartigen Dein Telegramm leae ick meine fJnh in h? T"8 $aIten unb die Etarsberatung fort-

Gesichtspnnkten ausgehenden Beurteilungen zusammen-1 in treuer verwandtschaftlicher Freundschaft Gott I fSäHer ha ato*rb beibcn

treffen. Zunächst ist von allen Seiten mit ^1^^ auf £- $e^ be§ SQi)er§ unb

unb Genugthuung empfunden und ausgesprochen ansschuß von Elsaß - Lotbrinaen ist aus sein Reiteiha I ny Ö ^e,elL ^er des Reichstags ist am worden, wie in Bezug auf die ^<1^ öe^ältniffe tdeZm an S SSe »warten; die hinauf

Europas in diesen bei seinem Regierungsantritte er-! gegangen: Charlottenburg den 13 Mär; Dem I Ordre ist bereits unterzeichnet,

lassenen Dokumenten des Kaisers Friedrich III jene Landesausschuß von Elsaß'-Lothringen danke t/S I ^ute die englischen,

sriedl'.ebende Tendenz voll zum Ausdruck kommt Iden Ausdruck her Tpifnnhm" , J Ibelgischen und dänischen fürstlichen Gaste um 12 Uhr,

welcher die auswärtige Politik des hochseligen Kaisers Verluste' welcher mein Haus wie das^Vawttand G^fürsten um 12'/, Uhr; die sächsischen

Wilhelm ihre großen Erfolge verdankte Tas Deut che tt°swn ha Nick^ min?-7 ^o das Vaterland be- Fürstlichkeiten wird d.e Kaiserm um 4 Uhr, die ru- Reich wird auch unter feinem rroe^n Sifer ein I für me.n ErÄ)n 4- mänische.i Fürstlichkeiten um 6'/, Uhr empfangen. Kaiser

Hort des Völkerfriedens für Europa fein, verkündel Friedrich I memc ^^-erung berührt I Friedrich empfangt die russischenGroßfürsten um 2*/, Uhr.

Kaiser Friedrich, und von allen Seiten hört man Der Sarg Kaiser Wilhelms wird da die La 2° besuchte vor seiner Fahrt

mit besonderer Befriedigung gerade von dieser Ver- Gruft im Mausoleum zu wenig Raum bietet vor- Resten^Nden ®om, um den sterblichen

he-ßung Akt nehmen. Ein zweikter Punkt, in dem läufig in der Vorhalle beigesetzt? von bra Decke ein N? Mücken?, Wilhelms seine Ehrfurcht zu bezeugen,

alle, welche über die Dokumente ihr Urteil abgaben, blaues Oberlicht fällt- später wird für die Aufnahme h * Mitternacht in Berlin in

sich vereinigen, ist die ganz ungeteilte Empfindung des Sargesdas ?? bei dem Prinzen

w.e jenes rückhaltlose Verttauen des Kaisers zum ist eine Nachbildung^ ? melden « besuch, den vr. Krause

deulfchen und preußischen Volke, welches sowohl die fürsten. Die Post" meldet- Der Kaiser hatteRb m £ Charlottenburg zurück.

Proklamation, wie der Erlaß athmet, ein begründetes I keine besonders gute Nacht, er fand erst nackts 2 Uhr I ~r?\ t Kondolenz,chretden an Kaiser

und, was nicht minder gewichtig, ein gegenseitiges ist | erguickenden Scklaf hia g Uhr mnrm i I Diedrich gerichtet, welches neben dem tiefen Beileide

S° wird i durch WESS* ??. * «»»»-

mung konstatiert, daß das schöne Vertrauensverhält- ;uftehen Dem Aufenthalt« 1 Ä' I ausspricht, daß die Beziehungen Deutschlands zum

zwilchen Fürsts und L ftSg * «?«

welches ja gerade durch den dahingeschiedenen großen reichte, entsagen. Die Ursache der weniger ^auten jm Dam^hat^i^all« ^^^ ^'ssr Wilhelms Monarchen stets in so erhebender Weise bethätigt Nacht wird der übermäßigen Anstrenanna Lrch die I 1 ^"b'd vergomit

unb gerade unter seiner Regierung fester als je zu- Empfänge des gestrigen Tages zugesthtteben ^Der ^«ht E" unauslöschlichen Eindruck gemacht. Es vor geknüpft wurde. Wenn nun außerdem die Einen gestrige Besuch der Kaiserin Wckwe welcker der Kaiser U"9e7a<t !Ur ben gewöhnlichen

glaubten, mehr auf diesen, Andere mehr auf jenen die Treppe hinunterentgegenging' ma. betanbeS r2 ^b°"brwgenbe Schwelle des

Punkt im Regleruugs^cogramme des neuen Kaisers greifend. Der Prinz vo/Wales und dessen Sohn Lritt«n rht^r* einmal über»

ben Nachdruck legen zu sollen, so ist bas eine ganz machten nachmittags bie russischen Grossfürsten nach E " ? '<$ ban£?aren $er5en§ dafür

natürliche Erscheinung. Jede Richtung vertritt eben ! mittags um 2 Uhr dem kai erttchen Paale w Cha^ u^reich entschabigt. Den ersten Anblick des Kala-

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be§ MerIMie!On$aa?e§b ^'9ah Übersiedelung Anziehung übt, daß man auch bann, wenn man ben i K^r/'chcn Paares nach Wiesbaden wird von toten Punkt der Säule überwunden hat und nun bie SaTSerh? h@rS Kaiserliche fesselnbe Wirkung des gesamten Trauerpompes in

h h 1 bm a?9 l" ber ^lbenä Charlottenburg ihre Rechte tritt, von ihm den Blick nicht zu wenden S nntaa SSr P"b°tt eater wollen nächsten ^rmag.^ Er 'ist und bleibt der MittelpLt de7über- . - ? ® rstellungen wieder beginnen. Außer I wältigenden Scene, so ergreifend auch sonst deren

liE°l' un omge'stllcken werben seitens ber Geist- anbern Emzelhetten fein mögen und ich glaube, unter Brückner un? « ' s General,upermtendenten den Hunderttausenden, bie an ihm, Trauer im Herzen

Bruckner und Braun, d,e Superintendenten %Oel,|unb Ange, in der feierlichen Lautlosigkeit des Seelen-

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eför- mten ten.

1888,

Erscheint täglich außer an Werttagen nach foonn« unb

Feiertagen. - Quartal.rlbonnememS.PreiS bei der Erpe- ZÜf rtVhltVtl anjeigen mmmt entgegen bie Expeditton b. Blattes,

dition 2% SIL, bei ben Postämtern 2 ML 50 Pfg. fatf. Jp !oto« LJ""oncn'®uaI °°n Haasenstein unb Vogler

Sonnabend, 17. Bhirz 1888. W Mill. Jahrgang.

Daube u. Co. in Frankfurt a. SB., Berlin, Sannover. Bari«.

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