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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham

Skprditivn Martt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Soh. Lua Koch.

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M Illustriertes Sonutagsblatt.

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3t Uhr 1398

Aber wie Möwen über den Wellen Wan« die Stimmen der Solisten, Die wie Flocken Schaums sich schnelle» Und hoch in den Wolken niste«.

die fremdländischen Kommissäre, darunter den Pro- fesior Bracht, den Architekten Hofacker, den Bildhauer Kaffsnck fBerlinf und die Maler Echtler und Heffner München) vorstellen.

Paris, 3. März. Der Prinz von Wales ist heute vormittag hier eingetroffen.

London, 3. März. Das Unterhaus genehmigte per Akklaniation den Antrag des Deputierten Smith» betreffend den Schluß der Debatte. Im weiteren Verlaufe der Sitzung wurde ein Zusatzantrag des Deputierten Bradlaugh zu dem Anträge des LordS Ruffel, bezüglich des Rechtes der Abhaltung öffent­licher Versammlungen mit 322 gegen 207 Stimmen abgelehnt und der Antrag Ruffel mit 316 gegen 224 Stimmen verworfen.

Brüssel, 3. März. Der .Nord" glaubt, daß Oesterreich, England und Italien in den Verhand­lungen über Bulgarien noch nicht ihr letztes Wort gesprochen haben. Dieselben werden sich dem russischen Vorschläge anschließen, sobald sie die gewünschten Er­läuterungen von Petersburg erhalten. Eine Kollektiv­aktion Europas sei unerläßlich und werde seitens der usurpatorischen Regierung keinen Widerstand finden können.

Petersburg, 3. März. Sicherem Vernehmen nach stellte die russische Regierung der russischen Bank für auswärtigen Handel bedeutende Beträge in London zur Verfügung, wodurch die Bank in die Lage gesetzt wird, ihre Accepte zurückzuziehen.

<7> ic. «n.ix. mürrische« Catos?

D ihr köstlichen Crescendisl und ihr himmlischen

Legatos t

Heb o Einsatz in bet Höhe! und o Stlberstimme«, _., . Weichheit.

Ein Gesang war 8 in excelrö, Einzigheit und Ohne» gleichhett!

Wie ich bei demRecordare Munter in de« Himmel fahre! lieb er klang so glockenhell, Jenersanctus Michael Eine Reinheit ohne Grenze« a- Selbst im Beiwerk der Cadenzen.

Hesse«- Nassa«.

Marburg, 5. März. In der Sitzung des Geschichtsvereins vom 25. Februar hielt Herr ür. Winter den angekündigten Vortrag über die Wahl des Protestanten Kraft von Weiffenbach zum Abte von Hersfeld. Der Vortragende schilderte nach einem kurzen einleitenden Ueberblick über die Beziehungen Hessens zu Hersfeld eingehender die Bemühungen Landgraf Philipps, einen bestimmenden Einfluß auf die kirchliche Ver­waltung des Stifts und insbesondere auf die Abts- wahlen zu erlangen, wobei sein erfolgreiches Bestreben vor allem darauf gerichtet gewesen sei, die Zukunft )er reformatorischen Lehre in dem der Mehrheit einer Bevölkerung nach protestantischen Stiftsgebiete icher zu stellen. Aus diesem Grunde sorgte er, nachdem der erste Abt der Reformationszeit, Erato, zwar bei der alten Kirche geblieben war, aber doch der Ausbreitung der Reformation in seinem Gebiete keinerlei Hindernisse in den Weg gelegt hatte, dafür, daß nach dessen Tode ein gleichgesinnter Abt ge-

Und die Solostimmen schossen Stark einher ans breiten Schwingen Tünchten in das Meeresklingen Von dem weichen Chor umflossen. BasseS Wettsang unb TenoreS War ein Labsal jedes Ohre», Labsal jedes OhreS war Auch das edle Fraueupaar, Meisterinneu zwei des LiedeS, Glaubt mir'S: eS war bona Fides.

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Und was ist des Spruches Ende? An dar GlaS greift, all ihr Hände! Hebet es in muntrem Schwung. Denn ein herzhaft tiefer Trunk die schönste Huldigung. Singe, wem Gesang gegeben. Sewing'den Dreizack, »er el la««. Unsre Künstler sollen leben, Die da streben, nm zu geben! Laßt nn» unsre Gläser hebe«, Hebet auf und klinget an.

I« der Versenk««-. fungierte dann auch so exakt und pünktlich, daß nach Nach Musik soll man nicht faste«:

I Rovelette von Mar Schönau. Ikaum einer halben Minute die Versenkung gehobenI8oa repasl und hon reposl «

: / eefcetee.) |toor U"b sich den versammilten Schauspielern außer! ,

I " . Nachdruck «ertöten.) blühenden Rosenlaube auch noch der Anblick eines!Ruhe uach dem Sturm! Aus Meere«

, ... J*6-' . rjc ! Paares darbot, das man an dieser Sttlle am wenigsten! Wo"»eschalls find wir gefahren,

Herman« i« feiner überhaupt schon gehobenen I vermutet hätte. Helene bekam unter all den neu. I Daß wir schier versunken wären

Stimmung achtete zuerst uicht darauf, daß sich diese gierigen Blicken, die sie plötzlich fragend auf sich fle. 3® Abgrund des Wunderbaren. \

Stimmung auch in eine körper iche Bewegung umzu. richtet sah, natürlich einen dunkelroten Kopf, Hermann ®ie verfintt fich'S hier so gerne. ' sitzen begann, aber Helene hatte sich sofort erschreckt aber trat ganz fröhlich vor und sagte lächelnd: .Sie Untergehn welch Hochgenuß! '

ans stiae» Armen gerissen. I erlauben, meine verehrten Herrschaften, daß ich Ihnen I ®.n8 bem tiefsten Tartarus

. -Um Gotteswillen, die Bersenkung wird in die Fräulein Helene .als meine liebe Braut vorstelle. Schlug der Gischt bis an die Sterne! pohe gezogen," rief fie angstvoll mrd wollte hinunter. I Eigentlich wollte ich diese Vorstellung noch bis na»!^eane von Accorden!

wringen. Hermmrn hielt fie noch rechtzettig fest; er I der Vorstellung meines Stückes verschieben, aber der IH"- das war ein Seelenbaden l »ar zu spät, die Entfernung vom Erdboden war schon Liebende dentt und der Regisseur lenkt. Er wollte U»d die Brust fühlt sich entladen M bedeutend. .Wir müssen es nnS nnn schon ge. wahrscheinlich auch diese Vorstellung zur Sicherheü Und frei ist das Herz geworden. I?»'m »achte Hermann anSgelaffen, .daß wir I einmal probieren und sogeschahs, daß die Versenkuna! Welch einJudex sturm umwittert!

&te fofott ®iber Willen Deinen sämmt-1 früher als wir gedacht, aus Licht deS Tages gebracht! O^tns tremor hat gezittert! t^tn Kollegen und Kolleginnen vorgestellt werden.!hat, was sich dott nuten in dämmernder Nacht v r-!Wenn die forte's fest und fester eine seltsame, aber im Gangen ziemlich plan-1 traulich angesponnen." | Brausend an einander schlugen,

» r Art der Vorstellung, diese Vorstellung durch die Jubelnd umringten die Schauspieler und Schau.! Krachte« Chorus und Orchester «iisenkung. ___ I spielerinueu das junge Paar, und als Erster brachtt 13» den wohlgebauten Fugen.

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I. kannst noch lachen, Hermann, bei einem so! der Regisseur seine» Glückwunsch dar, indem er hervor, I o c. - .

«»erlichen Zwischenfall," schmollt- Helene ängstlich, hob, wie eine so wahrhafttg .erprobte" Liebe ^LI W8freH Meister loben, der'S begann äch finke ja vor Scham in den Boden, wen» mich sicher von dauerndem Glück gefolgt sein müsse.b geendigt,

Ile andern so emportauchen sehen." Probe wurde natürlich unterbrochen, «nd Herrmann Dirigenten. Dreizack diese» Meeresschwall

»DaS hast Du garutcht notig, mein Schatz, und! mußte dem Künstlei Völkchen, daSstch überden sonder- m , gebändigt,

|ttn S)n borlänfi8 ö« nt<bt in den Boden baren Zwischenfall noch immer uicht beruhigen wollte,

lie ^Ä'ukung nicht wieder herabgelassen schließlich das bündige Versprechen geben, daß er nach SrÄS m nJt » '

Mtb, und dazu scheint vorläufig gar keine Aussicht seinem Trauerspiel sobald als möglich auch ein Lust. 9utJefbren:.

n3, ®eacnttU' ba stud wir ja schon an Ort spiel schreiben würde unter dem Titel: P kröne»

^üd Stelle." . I her Verienkuna!" |3ÖJ» zur Ehr mit unfichtbarem

Während diese Szene unten in der Serftnfnng j | Soibeer, der der Preis der Schöne«.

ßch absptelte, hatte der Regisseur oben auf der Bühne Unsre ftoh-n Wimpel preisen,

» der Pause zwischen zwei Atten eine kleine Probe _ K ^rl«ssfpr«ly >Daß eS schön war, so zu reifee.

*it den Dekorationen vorgenommen und fchlietzlich! nat^ «er Aufführung des Mozart'schen Requiem's. I3a, das war ein Tag der Glorie, «ich die Verwandlung des letzten Aktes probieren jDies irae, dies iUai Kaum verklungen sind die Töne I »och, als selbst der vorige!

Ar«tsches Reich. Die Kriegspartei wird alles daran setzen, um zu be- Die heuttgen Meldungen über das Befinoen

Berlm, 3. Marz. Der Kaiser nahm vor- weisen, daß ein halber Erfolg in der bulgarischen des Kronprinzen lassen seit längerer Zeit wieder mittags um 10*/» Uhr mehrere Vorträge entgegen, Frage, wie ihn jener Weg in Aussicht stellt, das die Hoffnung auskommen, daß die Katastrophe nicht arbeitete alsdann längere Zeit mit dem Ches des Ansehen der Regierung im Innern nicht stärken so nahe und so sicher bevorsteht, wie man in den Militärkabmetts, General v. Albedyll, und machte! könne, daß man die drohende Revolution nur durch! letzten Wochen leider befürchten mußte. Der Kräite- um 2 Uhr eine Spazierfahrt. Abends ist bei den ganz andere großartige Leistungen zu bändigen hoffen verfall, der das bedenklichste Symptom war scheint Majestäten Theegesellschaft. Während der Kaiser dürfe. Wer unter diesen Erwägungen den Sieg be- vorüber. Uebereinstimmend, diesmal auch mit der im vortgen Jahre sein 70jähriges Jublläum als hält, bleibt abzuwarten." Den Gerüchten über rus- Unterschrift Bergmanns, wird eine Zunahme der Ches des Königs-Grenardier-Regiments feiern konnte fische Truppenverschiebungen, die zur Abwechslung Kräfte und ein besseres Allgemeinbefinden angegeben und tm vortgen Monat den Tag festlich zu begehen wieder einmal in Wiener Blättern aufgetaucht waren, I Der Berichterstatter desBert Tagebl" widerspricht vermochte, an welchem Allerhöchstdemselben vor 70 tritt heute in Zuschriften aus Wien die,Kreuz-Ztg."! den Vermutungen, als handle es fich beim Besuö Jahren das russische Infanterie - Regiment Kaluga entgegen. Sie vermutet, daß ein sensationsbedürf- des P r i n z e n W i l h e l m nm polittsche oder ärztliche verttehM worden war, wird es dem obersten Kriegs- tiger Reporter wieder einmal Kompagnieen für Ar- Fragen; er könne ganz bestimmt melden daß während Herrn m diesem Monat hoffentlich vergönnt sein, das meekörper gehalten hat und versichert, daß auch dies des gestrigen Tages in der Billa Ziriö weder eine 70 jährige Jubiläum als preußischervon derPolit. Korresp." gemeldeten Truppen- politische, noch eine ärztliche Frage auch nur mit General in altbewährter Rüstigkeit und körper-1 Verschiebungen militärisch von geringster Bedeutung einem Worte berührt worden sei Der gestrige Tag licher Frische zu feiern. Dies seltene militärische 'nen und auf lokalen Veranlassungen beruhten. soll nach übereinstimmenden Berichten der beste seit Jubiläum unseres Kaisers und Königs fällt auf den 4. März. Der Kaiser empfing heute ben ber Operation gewesen fein. Der Reichsanzeiaer" Charfreitag. Nachbem ber hochselige König Friebrich Prinzen von Croy, ben Kommanbeur bes 1. Garde- veröffentlicht folgendes, von Prof, v "Bergmann mit- Wilhelm III. dem damaligen Prinzen Wilhelm von Ulanen-Regiments, welcher gestern aus Karlsruhe unterzeichnete Bulletin aus San Remo von heute Preußen kurz vorher eine eigene Hofhaltung zuge- zurückgekehrt ist. Nachmittags um 5 Uhr findet ein vormittags 10 Uhr 30 Minuten Die Wiederae' w'csin hatte, erfolgte am 30. März 1818 die Be-1Familiendiner und abends eine kleine Thee-Gesellschaft winnung ber Körperkräfte bes Kronprinzen macht förberung besselben zum Generalmajor, als welcher im königl. Palais statt. Der .Reichsanzeiger" Fortschritte unb der Kronprinz bringt einen Teil des : bcr Pr'nz dann später, während einer Reise seines veröffentlicht folgendes Bulletin aus San Remo von Tages auf dem Balkon zu. Schlaf unb Auswurk kömgltchen Vaters, unb zwar vom 21. Mai bis «heute vormittag 10 Uhr 50 Mm. fDasselbe ist von sinb wte früher.

30. Juni, bie obere Leitung sämtlicher Militär-An- Bergmann mitunterzeichnetj:DerZustanb besKron- San Remo, 3. März, 8 Uhr 30 Min abenbs gelegenhetten führte. Rußland ist bereit, Deutsch- Prinzen ist unverändert." Die strategische Eisen- Der Kronprinz verwellte heute fünf Stunden auf H Ianb- Italien unb Österreich weitere Aufklärungen bahnvorlage hat die Form eines Nachtrags-Etats, dem Balkon; er speiste mit großem Appetit Die über die Schritte zu geben, die der Entfernung des worin 18148 000 Mk. Anleihe gefordert werden. Frage der Ueberführung des Kronprinzen nach Berlin Prinzen yerbmaitb aus Bulgarien folgen würden. Die Begründung führt aus, daß im Interesse der wird mehrfach erörtert, doch sind der Kronpnnz und scheint die neueste Etappe in der bulgarischen Landesverteidigung die Herstellung zweiter Geleise auf die Kronprinzessin dagegen. Prof Maldener ist «rage zu fein. Man sieht, Rußland ist verständiger, den Strecken: 1) Stargard-Ruhnow, 2) Posen-Thorn, 3) heute abend hier eüigettoffen

als manche Pessimisten angenommen haben. Die Ge-1 Schneidemühl - Bromberg - Laskowitz, 4) Laskowitz-1 Greiffenberg, 3. März Bei der Reichstaas- du.d reißt ihm nicht so rasch, als übertriebene Be- Jablonowo, 5) Marienburg-Jllowo, ferner Herstellung ersatzwahl wurde Kohli (deutschsr.) mit 200 Stimmen Achtungen glauben machen wollten. Die Idee einer von Kreuzungs-Geleisen und Ergänzung der Betriebs- Majorität gegen v. Köller (kons.) gewählt Konferenz, die jetzt so energisch dementiert wird, kann und Lade-Einrichtungen notwendig sind. Die .Nordd. Stuttgatt, 3. März Ein Bulletin aus Florenz Ipater ihm noch einmal vorgehalten werden. Man Allg. Ztg." druckt ein in Basel angeblich mit Jubel meldet: Die Genesung des Königs macht langsame

^wmnt bei diesen Dementis, namentlich bei den von aufgcnommenes, Deutschland schmähendes Karnevals- aber stetige Fortschritte. Die Thätigkeit des Herzens

Berlin ausgehenden, den Eindruck, daß man hier Gedicht ab, und bemerkt dazu: Abgesehen von dem ist wieder kräftiger, der Appetit kehrt wieder das

vor allem den Anschein vermeiden wollte, die Kon- Anstandsgefühl, welches allein schon die öffentliche örtliche Leiden hat sich infolge der Abnahme des

^ttrenz angeregt zu haben. Die .Post" schreibt am Verbreitung derartiger Infamien hindern sollte, seien Fiebers gebessert. Dennoch steht nur ein langsames

1 f. be eines längeren Artikels: .Es ist nicht unwahr- auch noch anbere Betrachtungen anzustellen, um dem Fortschreiten ber Widerherstellung zu erwarten Der

h töeinltd), daß, wenn Rußland den Wunsch Englands, blödsinnigen Jubel Einhalt zu gebieten. Die von König bedarf noch lange Zeit der größten Ruhe und

Osterretchs und Italiens auf Erklärung seiner wei-j Deutschland gern anerkannte Neutralität der Schweiz Schonung, um den früheren Stand relativer Gesund'

teren Absichten nach etwaiger Entfernung des Prinzen I lege dieser die Verpflichtung auf, alle Provokationen! heit zu erreichen.

von Koburg willfahren wollte, aber durch diploma-1 gegen das Ausland zu vermeiden. Leider haben die I säensBssnnasnnKSB

tische Zusicherungen, welche der Mittellung des .Re- Ereignisse der letzten Zett bewiesen, daß sich gewisse A«ff!ff«-^

gierungs-Anzeigers" entsprächen, die Sache am Ende Schweizer Kreise dieser Verpflichtung nicht bewußt Wien, 3. März. Die internationale Jubiläums- m Gang kommen könnnte. Frerltch müßte Rußland sind. Hoffenllich werde die Schweizer Regierung Kunstausstellung wurde heute von bereit Protektor »och seinen Kanbibaten bezeichnen. Ob aber gegen Diejenigen einschreiten, welche bie Beziehungen dem Erzherzoge Karl Ludwig als Vertreter des Mer Weg in Petersburg betreten wird, ist fraglich, zu Deutschland stören möchten. Kaisers, feierlich eröffnet. Der Erzherzog ließ sich

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F-iertäg-u. Ouartal-AbonnemenlS-Preis^bei bet Expr- Marburg, sowie b. Annoncen-^irsaur oonfiaafenfteinunb^Staatee

Dienstag, 6. A - J-Yrgang.

\tX* \ u« sich noch einmal zu überzeugen, daß all-S! Nach der Seefahrt Meeresstille. O, wie schwer ich ' ^Ordnung fei und daß am Abend der Vorstellung H mich eutwöbne!

* 2»e Störung eintreten könne. Er gab das Zeichen I Unb die Tuba schweigt. ES rasten

' Heraufziehen der Dekoration, und die Maschinerie | Uns're Künstler fiegeSsroh.