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Illustriertes Somtagsblatt

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denkbaren Anschuldigungen wider den leitenden deut­schen Staatsmann, das Deutsche Reich und dessen Verbündete vMvendet zu werden. Aus der Zahl der belgischen Blätter scheidet selbstverständlich der den russischen Interessen dienende BrüsselerNord" aus. Derselbe ist vielmehr bestrebt, der Kundgebung des Fürsten Bismarck möglichst objektive Seiten ab-

DerPol. Korr." gehenvon sehr beachtens­werter Seite" aus Berlin unterm 9. Februar, folgende Betrachtungen zu:Der historischen Rede des Fürsten Bismarck, welche die gesamte politische Lage von dem höchsten Standpunkt aus betrachtet hat, den ein Staatsmann überhaupt einnehmen kann, und die durch Mäßigung, Ernst, männliche Zuversicht und Gerechtia-

aus. d. M . an bt verkar

verdreht, einzelne Stellen werden aus dem Zusammen­hänge herausgsrisien, um als Belegstücke für alle

meinte der Kriminalrat, indem er die Achseln wie enttäuscht zuckte,kann alle Welt bei Zhnen unbehelligt ein. und ausgehen, und selbst Diebe Räuber und Mörder lassen Sie ruhig laufen wenn S'enachvollbrachter That die Thüre um Mitternacht

I geöffnet haben wollen.

.Für was halten Sie mich?- entgegnete der HauS- meister zornig. .Bettler und anderes Gesindel darf gar nicht herein. Von z h» Uhr abends ab aber kou. troliere ich jeden, der kommt oder geht, ganz genau und wer wir nickt persönlich betonet ist, muß mir Red und Antwort stehen, ehe ich meinen Schlüssel hermndrehe.* "

zugewiluuen. Er hält sich überzeugt, daß in St. Petersburg, wo eine weise Politik dominiere, die Erklärungen des Reichskanzlers gebührend gewürdigt werden dürften. Selbst das Schlußwort:Deutsch-

iße.; zens u, [95

lgefcrtiz

ster,

doch wissen, ob unter jenen Personen ein Herr war der zu Fran von Ampach zu Besuch kam?"

.Nein, das weiß ich nicht, und kann ich auch nicht ^"'«velsetzte der Hausmeister mit einem verwun. derten Blicke. .In unserem Hause ist es nicht Sitte ^mandkn, der zu so früher Stunde kommt, wie neun

hinausließ, war Herr Richard Kuppitsck, Iber Bräutigam der Fräulein Resy im vierten Stock." LJ^V^L608 r85n$ ["hig,- denn er war sich gor luicht bewußt, welches furchtbare Gewicht in seinen «Worten lag. Noch aber hatte er nicht ausgesprochen. Iw stand schon Fraulein Resy neben ihm, und ihre Augen glühten, wahrend ihre Wangen erdpfahl waren, l ' keuchte sie.Sagen Sie, daß Sie g°-

I logen habe». Mein Bräutigam war es nicht."

Der Hausmeister trat um einen Schritt zurück Sie ?nh,ne«bh8 "Ich weiß nicht? was

h^den, versetzte er;aber darauf können Sie derlasseu, der Herr Kuppitsch war es; denn ick zu^erhalteu.°°" °"8"edet, jedoch ohne eine Antwort Das arme Mädchen stieß einen jähen Schrei ans und wäre zu Boden gefallen, wenn sie nicht ihre alte !^g!n'hätte.ebe bCtbeifl00, in ben slimen aufge- Im Namen des Kaisers," sprach jetzt der Kri. ^hn°h r° VekrI<^'rr!ni>em " iu seiner bollen Größe erhob,Frau Dollinger und Tochter, Sie find beide weine Gefangenen wegen Verdachts der Beihilfe a < dem hier begangenen Raubmord. Aktuar Gutwein"

F* fln bJcIc' »lassen Sie ein verschlossenes holen, und bringe» Sie die beiden ins Kri- minalgefäugnis."

Deutsches Lerch.

Berlin, 1-3. Febr. Der Kaiser empfing gestern ben General der Kavallerie, Grafe« zu Stolberg, sowie den Kammerherrn von Rathenow. Heute vor­mittag hörte iier Kaiser den Vortrag des Chefs des Zivikkabinetts -und nahm einige militärische Meldungen entgegen. Inniger und begeisterter denn je brachte gestern mittag eine tausendEpfige Wenge, die trotz der Ungunst der Witterung sich vor dem kaiserlichen Palais versammelt hatte, dem geliebten Herrscher­paare ihre Huldigung dar, in dieser den Ausdruck

tarrh stiller adica

..Aber die nächsten zehn Minute» will ich mit Stillschweigen hinwlggebeu. Nachdem aber die Frau Dollinger und Fraulein Resy abgeführt waren, winkte der Knminalrat Herr Nische» zu sich heran, '«? 36««, «W Wto," ti « iS 'N ®.ufen fogWcb mit Extrapost nach Gloggnitz, um diese» Kuppitsch zu verhaften."

..^"dlc halten es also für richttg, daß er sich dahi» begebe» hat?" fragte der Oberkommissar. W 9

n,*e ber Kriminalrat.Diese Leute ver. auf ben «Uten Ruf, deo sie bisher genossen, und dachte» gor nicht daran, daß etwas ans sie kommen (Forts, folgt.)

»Sem Name, sein Name!" rief der Kriminalrat mit funkelnden Angen, und atemlos schauten auch die audcreu Herren, die am Uutersuchungstische saßen, nach dem Hansmeister hin.

"D" Herr," erwiderte Matthias Hotzny,den ich j kommen könne"

, , »^iun, gut,' versetzte der Kriminalrat etwas be­friedigter,wenn es sich so verhält, so müssen Sie auch wissen, wer vorgestern nach zehn Uhr Ihr Haus verlassen hat. Können Sie mir diese Personen neunen oder wenigstens näher bezeichnen?"

. .Vorgestern abend " ei Härte der Hausmeister rasch und ohne sich zu besinnen,ist schon von halb zehn Uhr niemand mehr aus unserem Hause fortgegaugen, außer eine b°lbe Stunde nach Mitternacht ein Herr der mir persönlich ganz genau bekannt ist; denn er kommt seit Jahr und Tag alle abende, nm feine! Braut zu besuchen."

L Lindei Eicha Initypt

llf itadl V.M. ginnen n n'sch«

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|öor der ganzen Welt Aufklärung über den jetzigen Zustand Europas gegeben; aber er hat nicht einen Augenblick in Abrede zu stellen versucht, daß dieser I Zustand ein krankhafter, ein beunruhigender sei. Daß er den Wunsch hegte, diesen Zustand zu heilen, daran hatten nur Unwissenheit und Böswilligkeit zweifeln können, daß er aber die Mittel besitze, die von ihm herbeigesehnte Heilung herbeizuführen, dagegen hat er I >'ch selbst ausdrücklich verwahrt, indem er dieselbe mit einer Ermahnung zum Vertrauen auf Gott, der alles zum Guten wenden möge, abschloß. Der europäische Friede ist krank, sehr krank; er kann, so «hofft der Fürst, noch lange Jahre erhalten werden, «und es liegt die Möglichkeit vor, daß er während l diejer Frist gesunde; aber von dieser Hoffnung und dieser Möglichkeit bis zur Thatsache der Erlösung «von der Krankheit ist leider ein weiter Weg, den nur blinder Optimismus so verkürzen konnte, wie dies während der letzten Tage geschehen ist. Die Krankheitsstoffe, welche sich in dem großen politischen Staatskörper Europas angesammelt haben und deren Hauptherde im Osten und Westen Deutschlands, in Rußland und Frankreich, gelegen sind, diese Stoffe befinden sich noch immer, nach wie vor der Rede des Fürsten Bismarck, im bedenklichsten Gährungszustande, und bis heute ist absolut noch nichts geschehen, woraus man auf eine Sanierung derselben schließen könnte. Die Stimmung in hiesigen politischen Kreisen ist und blerbt dementsprechend eine sehr ernste. Die Augen sind auf Rußland gerichtet, nicht so sehr, nm zu sehen wie die dortige Presse die Rede des Fürsten aufnehmen wird das istDruckerschwärze", die an der Sache selbst nur wenig ändern kann, Umbern um ein Symptom dafür zu erspähen, ob rustifcherseits irgend etwas geschehen werde, was von dem Willen der russischen Regiernng Zeugniß ablegen konnte, daß sie sich ihrerseits nunmehr bemüht zeigt, m der vom Fürsten Bismarck angedeuteten Weise Hand zu legen an das Werk der Konsolidirung des europäischen Friedens. Auf Frankreich richtet sich die Aufmerksamkeit erst in zweiter Linie, da man hier, ob mit Recht oder Unrecht, lasse ich dahingestellt stm der Ansicht zuneigt, daß man daselbst dem von Rußland gegebenen Beispiele folgen würde, und daß ledenfalls von französischer Seite allein eine Störung des Friedens ernstlich nicht zu befürchten sei. Dieser Gesichtspunkt, daß man der ganzen Welt habe zeigen wollen, die Wiederherstellung der Ruhe in Europa üege -n erster Hand bei Rußland, dürfte das wahre Motiv der Veröffentlichung des deutsch-österreichischen Vertrages und des Kommentars zu dieser Veröffent-

mit£»ti0Om/ Tttf* ibnÄ3nId R.sy erst ange fo» men unb tonnte gar ni^t grdfenwaS fieib ® «U bhöenben «uge», .wird jeber Sufforbernng, vor all baS, was er sah, bebeute» solle. 1

Jan nnHa H -Sie sinb Hausmeister hier in Nr. 330?- fragte

Eg hätte, ihn mit Polizeibebecknng zu holen, ihn ber Kriminalrat.

Stabt- bCB A"^ublick befindet er sich nicht in der« .Ja, schon seit fünfundzwanzig Jahren,- entgegnete e Ä Kriminalrat. .Es ließ sich denken, I .So beantworten Sie mir die Fragen, die ich «hat sich nusichtbar gemacht.- sitzt an Sie stellen werde, genau der Wahrheit ge-

dsi "mL Jpra^ Fräulein Resy mit einer Kraft, I mäß," fuhr ber Kriminalrat fort.Verstehen Sie 6,r on ihr kaum zugetraut hatte, .in privaten An-1 mich, Sie habe» mir solche Antworte» zu gebe», daß

8U fllntmr Oheim, bet» alten Revier- Sie dieselben später beschwören können!- " |

Gloggnitz gereist und kommt! .Fragen Sie, ich werde antworten,- erklärte der

------- -----------. i Hausmeister.

wie Schuld aus,- murmelte ber IVersahen Sie,* sprach nun der Kriminalrat, und kinaehh1/»1 »tmCt.»r fbtt einen durch-1seine Stimme klang ernst, fast feierlich, versahen Sie

Senden Blick zuwarf. «Aber stille Wasser find I gestern, am fiebeuundzwanzigsteu, Ihren Dienst per- «l. Wann ist Ihr Bräutigam abgereist?- fragte sönlich?- 1 pci

etwas milderen Tone.Ja,- war die feste Antwort,den ganzen Tag

^Vorgestern, am fiebenuudzwanzigsten,- war die von morgens früh bis spät in die Nacht hinein.-

.Am siebennnbzwonzigsten?* wiederholte der Kri- jenem^Tage^nm^neu»'Uhr^ab^d?ei»em einzelne!

b bie Milde in s-i"-« T°» hatte sich Herrn, der die Fran von Ampach besuche» woll e" L?" wieder verlöre».Ohne Zweifel in der Nacht! die ä?austhüre?- |

nb«®a.n3igften auf benachtunbzwanzigsten?" I .Um neun Uhr vorgestern abend,* erwiderte der

funijr ^« ^eie Fräulein Resy mit großer Be-1 Hausmeister nach einigem Besinne»,kamen fast zu!

^h-si. .Am Mittag des fiebenuudzwanzigsten.* gleicher Zeit verschiedene Personen, und ich ließ das dentev Augegendlicke trat ein Polizist herein Thor einige Minuten lang offen stehen. Auch be-

,deuten U finsterte dem OberkowmisiSr etwas ins Ohr. achtete ich jene Personen nickt Wetter, weil ich mich W.aJ>ei£ fof°,rt dew Kriminalrat und! gerade mit dem Bedienten dkS alten Herr», ber neben I I« tbm das Gehörte mit.Endlich, endlich,*! mir zn ebener Erde wohnt, ein wenig unterhielt.' I ff Werte der Kriminalrat. .Lassen Sie ihn sogleich j .Aber,' wandte der Kriminalrat ei»,Sie müssen]

^zscheÄ Reiser e- 9 ul'* aeoter, naq> ©loggni? te' Iwteften» Montag abend zurück. , 4

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes lowie d. Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler ÄwÄUÄifiWl. Jahrgang. Dauben.Co. in Frankfurt a. SR., Berlin, Hannover.Paris.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

_________________________________________________________________________Expedition- Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch.

Die Propiiereihuna -er Ziaeutteri«. heraufkommen. Treten Sie zurück,- befahl er daran» Crirninal-Roman von Theodor Griesinger. I"Ä Tochter.Ich habe : \ x für sitzt keine weiteren Fragen an Sie zu stellen, und $btd 6en-) |®le wögen sich auf einen Sitz dort bei der Tapeten- - m.r, «legung.) i t^r nieberlafftn.*

r(.'7err wischen, winkte sofort der Kriminalrat dem Eine Minute später führte ber Oberkommissär den

, .Mein Bräutigam,*'unterbrach ibn Fräulein Resv l krst anatfowm?^»»^ Ä Ä?' Laders w-uu ich sehe, daß sie Be-

Erscheint täglich außer an Werktagen nach tz-onn- und

Feiertagen. Quartal-Abonnements-PreiS bei der Expe-

dition Ssi.Mk., bei den Postämtern 2 ÜÄL 50 Pfg. (ex«.

SK7 ** Mittwoch, 15. Februar 1888.

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barouS für ben ®tanb der europäischen! Dniewnik" zu ocivruen. -Bleies ^rgart yaik nicht

? ^i se gezogenen Nutzanwenbungen lassen je länger viel von ben Friebensversicherungen ber einleitenden rang, desto deutlicher ben Einfluß erkennen, ben baß Maß Zeilen bes beuischenReichs-Anzeigers" anläßlich ber ° , ®e.r vorhandenen oder n-cht vorhandenen doua Publikation des Vertrages. Die Sprache der un- fldes,mit Nch bringt. Was Voreingenommenheit zu garischen Blätter gegen Rußland fei schärfer denn je. wulye- ; bewirken vermag, meint die WienerPresse", dies In Bulgarien spreche man von einer bevorstehenden irfäfva *an.n wan täglich m den Äußerungen der französischen Unabhängigkeitserklärung und von ber Ausrufung

' .und belgischen Journale über bie Rede des Reichs- Ferdinands zum König; Oesterreich soll die Einver-

' Der Text derselben wird gefälscht,«leibung der okkupierten Provinzen beabsichtigen; in ----- Albanien bereite sich eine revolutionäre Bewegung Ibor, bereit Anstifter nur Oesterreich sein könne (!), benn Rußland habe gegenwärtig kein Interesse daran, I bte Albanesen gegen wen immer aufzureizen; in 2Bten erheben die Fortschrittler wieder ben Kopf.

I Alles bas sei nicht geeignet, bie Hoffnungen auf eine friebliche Lösung ber verschiedenen Krisen zu kräftigen. «Der Seniorenkonvent des Reichstages ist heute zu! einer Besprechung zusammengetreten. Unter der Vor- I aussetzung, daß bie Alters- und Invalidenversicherung Idem Reichstage in dieser Session nicht mehr zugehen oder doch nicht mehr erledigt werden solle, kam man I zu der Ansicht, daß es möglich sein werde, die Session I bvr Ostern zu schließen. Denn die Gegenstände, die «jetzt nach Erledigung des Sozialistengesetzes und berI Verlängerung der Legislaturperioden noch übrig bleiben, sind nur unbedeutend. Auf das Zustande­kommen des Gesetzes, betreffend den Verkehr mit! Wein wird, wie sich bei dieser Besprechung gezeigt hat, nicht gerechnet. Das Genossenschaftsgesetz glaubt man kurz erledigen zu können; sollte die Alters- und Jnvalidenversorgung dem Reichstage doch noch zu- I gehen, so würde man wahrscheinlich nur die erste I Lesung abhalten, die weitere Beratung aber auf die nächste Session verschieben. Eine Deputation des russischen RegimentsKaluga", bestehend aus dem Kommandeur, zwei Offizieren und einem Feldwebel,! trifft hier am 18. Februar zur Beglückwünschung des! Kaisers zu dessen siebenzigjährigern Jubiläum als Ches des Regiments ein. |

suchend für den tiefen Schmerz, den das deutsche.Volk mit feinem Karserhause Gott ergeben .trägt Als die ______ .....____......____

von den Garde - Füsilieren gestellte Schloßwache am! land fürchtet Gott allein", erscheint"demNord" In Kaiserlichen Pa-lais unter ben Tönen her Musik vor-1 seiner martialischen Eloquenz nicht übertrieben im beizog, ba zeigte sich, jubelnb von der Menge be-I Munde des Reprasentantes eines Reiches, das unbe­grüßt, der Kaffer am zweiten Fenster; einen Augen- l stritten die grüßte Militärmacht sein würde, wenn blick blieb der ihohe Herr allein, dann wurde her «Rußland nicht bestände. Betreffs Salisburys Er- Fenstervorsatz fortgenommen, und auch die Kaiserni I klärung im Obechause, Rußland beabsichtige keine grüßte freundlich .ihre Berliner. Der Jubel steigerte I unmittelbare Aktion im Orient und werde sich vor- fich stürmisch; schwach tönten nur noch die Trommel-1sichtig derselben enthalten, bemerkt derMord" : So-! wirbel und Pfeifeacklänge der Wache von Ferne in] ferne der englische Premierminister damit hätte an- denselben, als sich Ihre Majestäten erst vom Fensterl deuten wollen, daß Rußland früher oder später zurückzogen. Da stimmten einige Stimmen dasHeill ungesetzliche Handlungen plane, so fei diese Annahme Dir «n Siegerkranz an; der ganze gewaltige Chor! ganz unbegründet. Ein Petersburger Brief des fiel ein. Die erhebMden Klänge drangen bis in dieNord" spricht überdem in einem Postskriptum die Gemächer des Kaisers, der nun noch einmal an's! Hoffnung aus, das Wort Bismarcks werde diesmal Fenster trat. Abermals durchbrauste der Gruß des leinen entschieden ftiedlichen und höchst zeitgemäßen Volkes die Luft, und begeistert ging das Volk aus-1 friedlichen Druck sowohl in Rußland als im übrigen I «inanber. Ter Kaiser hat nach berM. Zig." «Europa ausüben. Andererseiis äußert betreffs ber dasWehrgesetz vorgestern unterzeichnet. Dasselbe einanber so wibersprechenben Kommentare ber aus-« wirb also bas Datum des 11. Februar tragen. Mit! ländischen Blätter zu der letzten großen Rede des . « '-L ^E^ilichung des Gesetzes imReichsgefetz-! Fürsten Bismarck dasJournal de St. Peters-i TMgc blatt" werden voraussichtlich gleichzeitig die allge-! bourg" :Ter Redner selbst hat ungeachtet des seinem!

weinen Ausführungs-Bestimmungen seitens des Reich«-1 Worte anhaftenden großen Gewichts keinen Augen-! t leyceg kanzlers imCenttalblatt für das Deutsche Reich" «blick daran gedacht, daß von nun an die ganze WeltI 90 s j ?"b b^ besonderen Ausführungs - Bestimmungen für! sich einigen werde über die von ihm formulierten!

-5 1 ^°rtti"gent und die unter preußischer Ideen und Gefühle, die ihm einen so großen Paria- kett Freund uni> geinb gegÄVrin«»eX

_ Verwaltung stehenden Kontingente seitens des Kriegs- mentarischen Erfolg eingetragen haben." Daß einige charakterisiert ist die felbft ben nnfiiifrf, ra

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»«il.yit.i*" (trnnnungm dir gtoger. -»Iz-l.-», Meint dem Wiener .Fremdend,.- nach. d-I. dieser Rede fehlte leite M »iMmite

We hnr . ? r /er§'?U?£ns B'smarck und folgende Auslassung bes amtlichenWarschawsky zu dem erfreulichen Ereignis stemprin^zu können In die baraus für den »tnnh herzu beweisen. Dieses Organ hält nicht bem man sie von verschiebenen^Seiten machen wollte

1 Är'-hpn8h>Tf*------- s- "--'"^-'nämlich, baß bie vom Fürsten Bismarck mit vollendeter!

Meisterschaft besprochene Lage eine erfreuliche und beruhigende gewesen wäre. Einem Arzte gleich, der den von ihm klar erkannten Zustand eines Kranken m leidenschaftsloser, wissenschaftlicher, fachlich zutteffender Weise einem Hörerkreise auseinanderfetzt, hat Fürst V'smarck vor dem Deutschen Reichstage und damit