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Illustriertes Soimtagsblatt.

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Mittel.

Dienstag vormittag eine einstündige Unterredung.

kanzlers zurückzuführen, wenn die Absicht bestehe, das

stand

.... , tt hat mir alles nach und nach geschenkt, MtlUUP -riß eS nicht, was cs gekostet hat; die Kl

i, »nd ich

Statuts:

:i ein.

: 1888.

die Eri

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als sachverständige Vertrauensämter und als Beirat -für die Beschaffung der Truppenverpflegungsmittel [kn Korpsintendanten beizuordnen und alljährlich im ^Fanuar resp. nach Bedarf einzuberufen sind.

smd, habe ich Muße genug, mir meinen Doppelgänger anzuseben."

Zuerst nahm er in einer Restanration, die an seinem Wege lag, ein kleines Frühstück ein; daun aber lenkte er seine Schritte in direkter Richtung dem Hofmarkte, einem große», freien Platze in der Alt. stadt, zu. Dort nach einer halben Stunde ange. kommen, suchte er »ach der Firma der Frau Witwe Schradi» und fand sie richtig über einem breiten Hofthor, welches weit offen stand. Ohne zu zögern, trat er ein, und ei» höhnisches Lächeln spielte uw seine L ppeu.

.Nichts als Bauholz links und rechts, u»d im Hiutergruude eine Legion vou Backsteinen!* sagte er zu sich selbst. .Eine ganz gemeine und rohe Han­tierung, u»d in einen Kommrs solcher Art konnte sich das Weib verliebe»! Aber wo ist den» das Kovltoir? Ah, riwtig, dort hinten die Hölzhütte wird dazu diene»."

Rasch ging er weiter, und als er die Holzhütte erreicht, trat ihm ein älterer Mann entgegen. .Was wünschen Sie?* fragte ihn dieser.

.3<b brauche," erwiderte Gottfried von Kreß,zu einem Nenbau verschiedene Materialen und wollte wich bei dem Herrn Geschäftsführer nach den Preisen erkundigen."

.Unser Geschäftsführer, Herr Kuppitsch, versetzte der andere,hat heute auf einige Tage Urlaub ge­nommen, nm eine Reise in Privat-Angelegenheiten auzutreten: allein der Kommis im Comptoir . . .*

.Mau hat mir," unterbrach ihn Gottfried von Kreß,die Kenntnisse des Herrn Kuppitsch besonders gerühmt, und deswegen muß ich ihu notwendig selbst sprechen. Könne» Sie wir »»gebe», wohin er gereist ist, nnd wann er zurückkehrt?"

.Darüber bi» ich »icht »vterrichtet," erklärte der andere. .Aber die Fran Schradin ... Ja so," ver­besserte er sich selbst, .die befindet sich in der Messe, und Sie werden wohl nicht warten wollen, bis sie zurückkehrt. Dagegen, dagegen .... Gewiß wenn Ihnen viel daran liegt, genau zu erfahren, wann

Die Vrophezeihttng -er Zigeunerin.

Criminal-Roman von Theodor Griesinger.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

rnntieen des Friedens, die defensiven Zwecke des Bundes offenbare.

Paris, 4. Febr. Eine den Zeitungen zugegangene Mitteilung der russischen Botschaft besagt, daß Flourens bei dem am Mittwoch stattgehabten Em­pfange des Handelsministers Dautresme den Kammer­präsidenten Floquet auf dessen Ansuchen dem russischen Botschafter Baron Mohrenheim vorgestellt habe, nachdem er sich der Zustimmung des letzteren ver­sichert hatte. Die Meldungen über der Vorstellung vorangegaugene Schritte seien vollständig unbegründet.

Loudon, 4. Febr. DieTimes" bezeichnet die Veröffentlichung des österreichisch - deutschen Bündnis­vertrages als einen Zwischenfall, dessen ernste Be­deutsamkeit in dem gegenwärtigen Augenblicke unmöglich unterschätzt werben könne. Es entstehe jetzt die Frage, ob die Veröffentlichung einen klugen Rückzug oder ein entschlosseneres Vorgehen Rußlands veranlasien werde. DerStandard" betrachtet die Veröffent­lichung als eine an Rußland gerichtete unzweideutige Warnung vor der Gefahr, welche es bei einem Friedensbruch laufen werde.

Brüssel, 4. Febr. DerNord" sagt in einem Postskriptum zu der Veröffentlichung des österreichisch­deutschen Bündnisvertrages: Wenn sich auch auf den ersten Blick nicht übersehen lasse, wie die Veröffent­lichung der gegen Rußland gerichteten Abmachung eine Beruhigung hervorbringen könne, so sei es gleichwohl wünschenswert, daß die Veröffentlichung die friedlichen Folgen habe, die man in Wien und Berlin erwarte.

Montevideo, 4. Febr. Beide Kammern be- schloffen die Aufhebung der Ausfuhrzölle.

wirtschaft. 2. Über die billige Erhaltung des Stick­stoffs im landwirtschafttichen Betriebe und über die günstige Wirkung, welche die Thoniasschlacke in ihrer Anwendung für Felder und Wiesen äußern muß. 3. Die Ausstellung der Deutschen Landwirtschafts- Gesellschaft in Breslau. Im Anschluß an die Haupt­versammlung des Kongresses Deutscher Landwirte tritt am 22. Februar ebenfalls zu Berlin dieVereinigung der Steuer- und Wirtschafts-Reformer" zu ihrer 13. Generalversammlung mit folgender Tagesordnung zu­sammen: a. Heutiger Stand der Währungsfrage, die zukünftige Reichsbank und die landwirtschaftlichen Kredit-Institute, b. Der Zwischenhandel, seine Be­deutung, seine Gefahren für die Produktion, insbe­sondere für die Landwirtschaft, c. Der Fortfall des Identitätsnachweises bei dem Getreide-Export.

Die Kommission des Abgeordnetenhauses begann in ihrer heutigen Sitzung die Spezialberatung des Gesetzentwurfs betr. die Erleichterung der Volksschule lasten. Nach § 1 der Vorlage ist zur Erleichterung der nach öffentlichem Rechte zur Unterhaltung der Volksschule Verpflichteten aus der Staatskasse ein jährlicher Beitrag zu der Besoldung der Lehrer und Lehrerinnen an diesen Schulen zu leisten und zwar 1. für einen alleinstehenden somit für einen ersten ordentlichen Lehrer 400 Mk., 2. für einen anderen ordentlichen Lehrer 200 Mk., 3. für eine Lehrerin sowie für einen Hülsslehrer 100 Mk. Hierbei ge­langen nur voll beschäftigte Lehrkräfte zur Berechnung. Darüber, ob eine Lehrkraft voll beschäftigt ist, ent­scheidet ausschließlich die Schulaufsichtsbehörde. Dazu lagen vier Abänderungsvorschläge vor. Der Abg. Brüel beantragt im § 1 statt der Nr. 1 bis 3 zu setzen: 1. für einen ordentlichen Lehrer 200 Mark, für eine Lehrerin und einen Hülsslehrer 100 Mark und außerdem 2. für alle Lehrer und Lehrermner: ein Sechstel ihres Diensteinkommens. Abg. Tramm beantragt dem § 1 al. 1 folgende Fassung zu geben: Zur Erleichterung der nach öffentlichem Rechte zur Unterhaltung der Volksschulen Verpflichteten ist aus der Staatskasse ein jährlicher Beitrag zu der Besoldung der Lehrer und Lehrerinnen an diesen Schulen zu leisten, und zwar 1. für einen ordentlichen Lehrer 350 Mk., 2. für eine Lehrerin, sowie für einen Hülsslehrer 250 Mk. Zwei weitere Amendements beziehen sich nur auf die Nr. 2 und 3. Freiherr v. Zedlitz beantragt, die Nr. 2 und 3 folgendermaßen zu fassen: 2. für einen anderen ordentlichen Lehrer und eine Lehrerin 300 Mk., 3. für einen Hülsslehrer 100 Mk. Dagegen will Abg. v. Rauchhaupt den Staatsbeitrag für einen anderen ordentlichen Lehrer

Hesse«- Nassau.

Marburg, 6. Febr. In einer Kritik über eins der neuen Künstler-Konzerte in der Börse zu Königs­berg schreibt der bekannte Kunstkritiker Hr. C. Berneker: Auch das wirksamste musikalische Bindemittel, der Ge­sang war trotz der Mannigfaltigkeit der Jnstrumental- nummern nicht außer Acht gelassen worden, vielmehr war in Frl. L. L e i m e r aus Wiesbaden eine Sängerin gewonnen worden, die es verstand, durch ihre wohl- geschulte Stimme und durch die sichere ansprechende Art ihres Vortrags sich alsbald die Sympathien der Zuhörerschaft zu erwerben. Die Stimme der Sängerin ist ein äußerst klangreicher, sehr ausgiebiger Art, dessen Skala durchaus gleichmäßig gebildet erscheint und in dessen nichts weniger als eng gesteckten Grenzen sie sich mit großer Sicherheit in Bezug auf Tonansatz und Jtonaiion bewegt. Der stets wohlgegliederte

von 200 aus 300 Mk., und für Hülsslehrer und Lehrerinnen von 100 auf 150 Mk. erhöhen. Das Ergebnis der umfassenden Diskussion über diese An­träge war das folgende: Der Antrag Brüel wurde mit 19 gegen 8 Stimmen abgelehnt, für den Antrag stimmte das Zentrum und ein Teil der National­liberalen. Für den Antrag Tramm stimmten nur 6 nationalliberale Mitglieder; dagegen wurde der Antrag v. Zedlitz mit 16 gegen 11 Stimmen ange­nommen. Damit war der Antrag Rauchhaupt erledigt. Der Staatsbeitrag für einen zweiten ordentlichen Lehrer soll demnach von 200 auf 300 Mk., und derjenige für eine Lehrerin von 100 auf 300 Mk. erhöht werden. Die Beratung über § 2 gelangte nicht zum Abschluß.

A«sla«-.

Wien, 4. Febr. Das offiziöseW. Fremdenbl." sagt bei der Besprechung der Veröffentlichung des deuffch- österreichischen Friedensbündnisses:Ein glänzenderer Beweis könnte für die Loyalität der Politik beider Reiche und für die Lauterkeit ihrer Ziele kaum ge­geben werden, als durch die Veröffentlichung des Vertrages. Beide Mächte können zur Beruhigung Europas und zur Entkräftung aller vou der Leiden­schaft eingeflößten Anklagen mit ihrer Vereinbarung ungescheut an das Tageslicht treten. Die Bestim­mungen des Vertrages werden überall hin die lieber, zeugung von der friedlichen und konservativen Tendenz unserer Politik tragen. Die Veröffentlichung wird aber auch bei den auswärtigen Mächten von einem klärenden Eindrücke begleitet sein und hoffentlich auch den gleichen Eindruck in Rußland nicht verfehlen." Schließlich sagt dasFremdenblatt" :Niemand wird sich angesichts des seltenen Entschlusses zweier Staaten, ihre..Vereinbarungen zum Gemeingute aller Welt zu machen, der Erkenntnis verschließen, daß die Re­gierungen vor allem die Entwaffnung durchaus grund­loser Anschuldigungen und die Beruhigung der Ge­müter anstreben". An der Spitze ihrer Rundschau schreibt dasFremdenblatt" : Die Nachrichten aus Berlin und Pest stimmen in der Konstatirung des mächtigen Eindruckes überein, den die Publikation des Bündnisvertrages hervorgerufen hat; man wür­digt überall die Bedeutung der Thatsache, sowie man auch dem rein defensiven Charakter des Bundes laute Anerkennung zollt. Gehen auch die Ansichten über die Gründe der Publikation in den Journalen weit auseinander, so wird doch vou allen Organen die Zuversicht ausgesprochen, daß die Publikation nur beruhigend wirken könne, indem sie die starken Ga-

_3ch erhielt," sagte Fra» vou Ampach,alles von ftinem Man», der mich gerne reich geschmückt sah;

tommen folgende Themata: 1. Das neue Brannt- dkinsteuergefetz in seinen Wirkungen auf die Land-

:br. 1888.

tand-

Verein

Mitglied« 18.

Mama, Mama," rief das Kind, gehe» wir nun? Adolph wartet gewiß."

Gleich, gleich," versetzte Fra» von Ampach, und ein bittender Blick auf Gottfried von Kreß bestimmte diese», sofort Abschied zu nehmen.

Ich habe Ihr Wort," flüsterte er, als sie ihm die Hand gab.

Und ich halte eS," klang eS kaum hörbar zurück, währeud ihre Waugeu sich höher färbten.

Langsam stieg Gottfried von Kreß die Treppe hinab, und langsam ging er seiner Wohnung zu. Er sah weder »ach links »och »ach rechts ganz gegen seine Gewohnheit, sondern seine Augen suchten be­ständig den Bode», und eine furchtbare Unheimlichkett lag in denselben. Zn Hause angekommen, warf er sich auf einen Stuhl und blieb unbeweglich fitzen. Zur Mittagszeit suchte er mechanisch seine Geliebte, Stina Hartl, auf; aber and) hier sprach er kein Wort, und selbst auf direkte Fragen hatte er keine Erwiderung.

WaS hast D» denu?" fragte ihn seine Geliebte, als fie sah, daß der Vater höchst unwillig de» Kopf schüttelte.

Laß mich," war seine kurze Antwort,ich habe über etwas höchst Wichtiges nachzudenken, daS meinem Lebe» eine ganz andere Wendung geben wird."

Vom Mittagstisch weg eilte er abermals nach Hanse wiederum ganz gegen seine sonstige Ge­wohnheit und blieb fitzen bis spät in die Nacht, ohne sich irgend zu rühren. Dan» erst ging er fort, nm eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen; aber eine Viertelstunde später überließ er sich von neuem feinem Nachdenken.

Den andern Morgen erhob sich Gottfried von Kreß sehr früh; aber jetzt war er ein anderer ge­worden. Eine finstere Entschloffenheit lag in seinem Gesichte, und mtt festen Schritten durchmaß er fein kleines Zimmer. Jetzt schlug die Uhr Siebe», und sofort kleidete er sich zum Ausgehen an.Um halb Acht Uhr wird das Geschäft geöffnet sein," murmelte er,und weil um diese Zett die Kunden noch selten

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Expedition^ Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch.

tg «t-mcni naajqer iwoß eine ©rugroie uoer iein ®e.

W hin. .Zwanzigtausend Gulden," murmelte er

r so leise, daß die schöne Fran neben ihm kein Wort das ReG r- - ~

» 1 selbstverständlich erscheine. Über die Einzelheiten der

der: Kommissionsberatung würde Stillschwe^en beobachtet

>d die Wwerdei Dem Vernehmen nach wurden die Ober-

K- I !^crKongreß Deutscher Landwirte" wird in diesem über MÄahre seine 19. Hauptversammlung am 21. Februar ereins W dieses Jahres zu Berlin abhalten. Zur Verhandlung

Herr Kuppitsch zurückkehrt, und wohin er gereist ist, so kann Ihnen Fräulein Dollinger, seine Brant, die beste Auskunft geben. Sie wohnt bet ihrer Mutter in Nummer 330 der Glockeugasse in der LeopoldS- vorstadt, und ohne Zweifel befindet fich Herr Kup­pitsch jetzt eben noch bei ihr, um fich zu verabschieden. Wenigstens sagte er so etwas, als er vor einer halbe» Stunde vo» hier fortging."

Ohne ein Wort zu erwidern, verließ Gottfried von Kreß den Hof und schritt wieder der Leopoldsvorstadt zu; seine Augen aber funkelten vor Zorn.Ein verdammter Querstrich durch meinen Plan!" fluchte er.Warum muß denn dieser Mensch gerade heut? verreisen?, Aber," setzte er, sich selbst beschwichttgeud, hinzu,vielleicht ist er uoch nicht fort. Ja vielleicht tritt er seine Reise erst heute Abend an; vielleicht gar erst heute Nacht; denn die Stellwagen gehen fast alle in der Nacht ab, nnd solch ein Mensch reist nicht anders als mit dem Stellwageu."

Wie von »euer Hoffnung beseelt, griff er rasch aus, und nicht allzulange nach acht Uhr erreichte er die Glockengasse. Hier drückte er sich den Hut tief tu die Stirne und zog den Mantelkragen hoch hinauf, wie wenn er nicht erkannt sein wollte; seine» Schritt aber mäßigte er deshalb nicht. Da, als er schon beinahe vor dem Hause Nummer 330 stand, trat ein junger, schlanker, großgewachsener und in einen stahl- grauen Mantel gehüllter Mann ans demselben, und unwillkürlich und wie sestgebannt blieb Gottfried von Kreß stehen.

Bei der Hölle," flüsterte er leise vor fich hi», das ist er, mein Doppelgänger, und er kommt auch »och gerade auf mich zu, damit ich ihn genau be­trachten kann."

Er druckte fich an die Wand, um den Herrn borflbergeben zu lassen, und es war tu der That Richard Kuppitsch, der Doppelgänger Gottfrieds von Kreß, wie ihn Frau Anna Wegner zu nennen liebte.

(Fortsetzung folgt.)

eintreffen. Als der damalige Prinz Wilhelm vou Preußen, unser jetziger Kaiser und König, seine

Anleihegesetz im Plenum, wie in der Kommission mit CI*CIH derjenigen Zurückhaltung gegenüber der Öffentlichkeit jjit behandeln, welche durch die Natur des Gesetzes

Deutsches Reich.

Berlin, 4. Febr. Der K a i s'er und die Ka i f er in -empfingen heute vormittag den Erbgroßherzog von Clbenburg. Der Kaiser nahm alsdann militärische Meldungen entgegen, konferierte hierauf mit dem General von Albedyll und machte um zwei Uhr eine Spazierfahrt. Abends findet eine kleinere Theege- Mchaft, morgen ein Familiendiner bei den Maje­stäten statt. Nachdem unser Kaiser und König am 6. Juni V. Js. das siebzigjährige Jubiläum als Chef des jetzigen preußischen Grenadier - Regiments -Nr. 7, derKönigsgrenadiere", gefeiert hat, wird -a, wie bekannt, am 15. Februar d. Js. auch das Msiebzigjährige Jubiläum als Cher des russischen Ka!u- 1 zajchen Infanterie-Regiments begehen und bürite zu k diesem seltenen Jubiläumstage wohl eine Deputation H des genannten Regiments zur Gratulation in Berlin

Schwester Charlotte auf ihrer Brautreise nach St.

UlUDE, Petersburg geleitete, ernannte ihn der Kaiser von b» Rußland zum Ches des Kalugaschen Regiments, mit

im^erfui Vielleicht sei dieselbe aus eine Anregung des Reichs-

z -Präsidenten ersucht, geeignete Persönlichkeiten der Land- mnafiun wirtschaft und des Handelsstandes auszuwählen, welche Abends

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie d. Annoneen-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfurt a. M.. Gaffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXIII Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; g. AAUL tiu UB Daube u. Co. in Frankfurt a. SR., Berlin, Hannover. Paris.

badou verstaub. Ich könnte Jahre laug davon leben aum Ä Per liegen fie »utztloS begraben." - BewerfAber so kommen Sie endlich zu fich," lachte fie L-8t auf,und helfen Sie mir bei der Auswahl,

M>it ich sehe, tote Sie mich am liebsten geschmückt - trhen.«

t» miu#t, ivu» t» ytiuym, vic Kommission M der Teilung aber schätzte allein den Gold- und des Der ^uweleuwert auf zwauzigtauseud Gulden."

rmittluq Ein furchtbarer Gedanke schien ihn jetzt zu er. Wen; beu» er wurde jetzt totenblaß, und einen Moment nachher schoß eine Glühröte über sein Ge.

Vereins *6em Prinz Wilhelm im Jahre 1814 im dichtesten ttfinbenbi Kugelregen geftanben hatte. Die Nachrichten über das Befinden des Kronprinzen konstatieren fort­

dauernd eine Besserung der lokalen Erscheinungen, in­te des a '"lern als die Athmung frei ist. Die Notwendigkeit > Sckütz! ker Tracheotomie scheint damit wieder auf längere [flau u «eil hinausgeschoben. DieNal.-Ztg." meldet: '$er Reichskanzler hatte mit Herrn v. Bennigsen am

Erscheint täglich außer an Werktagen nach tonn- undWl^v***l*-e*<*^.

Feiertagen. Quarial-Abormemems-Preis bei der Expe- Äv ss"

bition 2*/t SIL bei den Postämtern 2 SRI. 50 Pfg. (exkl. ®

Reugeld,. Jnsertiansgebühr für die gespaltene Zeil- Dienstag, 7. FehriM! 1888.

10 Pfg. Reklamen für die Zeile 25 Pfg. v

jU Caßtl Er fuhr mit der Hand über die ©time, deren e ioS3- ctrn hoch aufgeschwollen waren, und mit einer ge- Brunnen Mgen Anstrengung gewann er seine Fassung wieder.

1 unendlich verändert erschien von jetzt an sein ^tragen! Er, der vor wenigen Minuten »och Frau < .. Ampach kühl, fast kalt begegnet war, bemühte iagsM» ßch i» wahrhaft stürmischer Weise um sie und toe Augen glühten förmlich vor Liebe.'

en 150 e Unter zärtlichem Getändel fand die Auswahl des i Fchwuckes statt. Gottfried do» Kreß spielte seine . F®$e meisterhaft; er drang auf dir baldige Wieder- !-CouceH«lnng einer Zusammenkunft mit Frau von Ampach, M stellte den Abend des nächsten TageS nm nenn M unter dem besondere» Verspreche» fest, dafür zu wgen, daß fie ungestört blieben. Inzwischen ließ im Korridor Kinderschritt vernehmen, und einen 1«iblid darauf stürmte die Heine Wally ins Zimmer.