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>6,1 Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain

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Illustriertes Sonntagsblatt.

Expedition Mar» 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch.

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angefragt, ob sie 3050 000 Paar Stiefeln zu fertigen in der Lage seien. Nur 16 größere Schuh- macher-Jnuungen in Preußen sollen zur Anfertigung von einer halben Million Stiefeln herangezogen werden und müssen für gute Arbeit Gewähr leisten. Nur Jnnungsmeister dürfen zur Arbeit herangezogen werden. Die Glogauer Innung hat sich zur Uebernahme der Arbeit,in der sie den ersten Schritt zur völligen Beseitigung der Militär-Handwerkerstätten erblickt", bereit erklärt. Von allen Rednern in der Jnnungs- sitzung wurde betont, daß man auf einen anständigen Preis halten müsse.

München, 28. Jan. Die Kammer der Reichs­räte genehmigte den Eisenbahnetat nach den Beschlüssen der Kammer der Abgeordneten. Auf die Anfrage Buhls erklärte Minister v. Crailsheim, die Ange­legenheit der Gründung einer Altersversorgungskasse der pfälzischen Bahnen fei keineswegs schon spruchreif. Die Regierung stehe der Angelegenheit wohlwollend gegenüber, es handele sich aber um Privatbahnen, betreffs deren Altersversorgungskasse bisher weder das Reich noch Bayern Stellung genommen habe.

Strastburg, 28. Jan. Der hiesige Färberei­besitzer Appel wurde gestern verhaftet.

Vrophezeihttitg der Zigermerirr.

Criminal-Roman von Theodor Griesinger.

(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

,3a," nickte Frau Anna Wegner.Derselbe s, dieselbe Glöße, dieselbe Haltung, derselbe , dieselben Haare und wenigstens beinahe das- Alter. Ja selbst die Kleidung stimmt überein; auch er trägt wie Sie einen ftahlgrauen Mantel schlägt ihn in derselben Weise um die Schultern." .Mein Doppelgänger war vielleicht Milstär wie * erklärte Gottfried von Kreß.

Ich glaube ja," nickte Fran Anna Wegner,und mag vieles kommen. Aber ich sage Ihnen, die lichkett ist frappant, obwohl sie allerdings, wenn Ȋher hinsieht, wieder viel verliert. So tragen zum Beispiel einen Cyltuder auf dem Kopfe, er hat eineu Schlapphut. Er rasiert sich glatt,

IX.

Ein schnelles Liebesfeuer.

Einige Stunden später, mittags Pnnkt zwei Uhr, Heg Gottfried von Kreß die Treppe hinan, welche nach der Wohnung der Frau Anna Wegner führte, und auf seinem Gesicht lag nicht wenig Neugierde. Er unterdrückte dieselbe aber, als er vor der Stubeo- thüre augelangt war, und trat, nachdem er rasch und

W wird Prinz Wilhelm sich von seinem bis-

tska^° Regiment verabschieden und dasselbe feinem

Lehnstuhl eine schöne, reichgeputzte Dame sitzen sehen, so fragen Sie mich, ob ich das Zimmer für Sie ge. mietet hätte. Ich werde Sie dann im Verlauf des Gesprächs der Dame vorstellen und . . . und . . . Ei ja wohl, wenn Sie klug sind, wird sich alles Uebrige von selbst mache». So und nun Adieu oder vielmehr auf Wiedersehen."

Gottfried von Kreß stand auf, verließ aber das Zimmer nicht, sondern trat mit bittender Miene auf Frau Anna Wegner zu.

Was wolle» Sie noch?" fragte diese zurück- weichend.Etwa Ihren Wechsel? den bekommen Sie unter keinen Umstände»; denn ich will et» Unterpfand von Ihnen besitzen."

Den Wechsel wöge» Sie behalten," versetzte Gott- 'ried von Kreß fast demütig;aber Sie vergessen, raß ich ganz ohue Geld bin, und wie könnte ich da der Dame gegenüber eine Rolle spiele», wenn ich nicht einmal . . . ."

Ich verstehe, ich verstehe," unterbrach ihn Frau Auna Wegner und schloß eine Schublade ihres Schreib­tisches auf, aus der sie einiges Papiergeld nahm. Es ist zwar ganz gegen meine Grundsätze, aber ich will eine Ausnahme machen. Hier sind fünf Zehn, guldeunoteu, setze» Sie sich hierher u»d schreiben Sie eine Quittung über empfangene Hundert. Die Aw- rach," kicherte sie still in sich hinein,soll mir dieses Darlehen doppelt ersetze», und für den falschen Wechsel muß sie mir, wenn sie erst einmal in ihn vernarrt ist, das Zehnfache geben."

Schopen, Ignatz Metzler und Christian Haupt den Aufenthalt auf Schweizergebiet. Er spricht ferner gegenüber der Regierung die bestimmte Erwartung aus, dieselbe werde dafür sorgen, daß die Veröffent­lichungen der Offizin der Sozialdemokraten sich inner­halb der Schranken einer ruhigen und sachlichen Diskussion halte und Ausreizungen, Beschimpfungen und beleidigende Ausfälle vermieden werden. Der Bundesrat behält sich jeder Zeit ein Einschreiten gegen die Beteiligten vor.

San Remo, 28. Jan. Gestern nachmittag hatten wir kleine Gewitter; in der Nachbarschaft ist hier und da etwas Hagel gefallen. Seitdem weht scharfe Luft und die See ist mehr bewegt. Am Abend gegen 7 Uhr traf der Großherzog von Hessen mit der Prinzessin Irene ein. Prinz Heinrich war seiner Verlobten bis Mailand entgegengereist. Die Kron- prinzessin mit ihren Töchtern empfing die hohe Ge­sellschaft am Bahnhof. Die hessischen Herrschaften sind im Hotel Möditerranse abgestiegen; das Befinden des Kronprinzen ist auch heute nach jeder Richtung befriedigend.

Madrid, 28. Jan. Die Exkönigin Isabella ist nach Sevilla abgereist. Die Königin - Regentin und die Minister geleiteten dieselbe bis an den Bahnhof.

London, 28. Jan. DerDaily Telegraph" be­spricht die deutsche Wehrvorlage und sagt, jede Ver­mehrung der Militärmacht Deutschlands dürfe von dem übrigen Europa sicher als weitere Friedensbürg­schaft betrachtet werden; der erleuchtete Monarch und der weise Staatsmann, welche Deutschlands Politik leiteten, hätten während der letzten siebzehn Jahre unzähliche Beweise friedlicher Gesinnung gegeben; die Deutschen seien lediglich vorbereitet, das Ihrige nach bester^ Kräften, gleichviel mit welchen Opfern an Blut und Geld, zu verteidigen; es müsse zugegeben werden, daß ihre patriotische Bereitwilligkeit in dieser Hinsicht Bewunderung verdiene. Der parnellitische Deputierte Cox ist heute in Ennis zu einer vier­monatlichen Gesängnisstrafe verurteilt worden. Cox meldete sofort die Berufung an und wurde gegen Kaution freigelassen, jedoch beim Verlassen des Gerichts­hauses wegen der in Kildysart gegoltenen aufrührerischen Rede sofort aufs Nene verhaftet. Sir Morell Mackenzie ist heute nach San Remo abgcreist.

Stockholm, 28. Jan. Erzbischof Sundberg hat den Auftrag, ein neues Ministerium zu bilden, abgelehnt.

Petersburg, 28. Jan. Der Chef des General- 'tabs im Marineministerium Tschichatschew ist zum Kommandierenden des Uebungsgeschwaders für die

Deutsches Reich.

Berlin, 28. Jan. Der Kaiser wohnte gestern Vorstellung im Opernhause bei; später fand eine ieegescllschast im Palais statt. Heute vormittag toijm der Kaiser den Vortrag des Generalintendanten

Königlichen Schauspiele, Grasen Hochberg, eut- gen. Um 12 Uhr sand die Vorstellung der Kadetten n Beisein des Generals von Albedyll, des Generals n Strubberg und des Obersten von Reinbaben tt. Nach der Vorstellung nahm der Kaiser den ortrag des Generals von Albedyll entgegen. Um Uhr erscheint der Staatssekretär Graf Herbert sismarck zum Vortrage. Dem Prinzen Wilhelm rde gestern an seinem Geburtstage, eine freudige berraschung zu Teil. Als derselbe vormittags S/<11 r von Potsdam hier ankam, wurde er von den «eralen von Pape und Gras Waldersee am Bahn- e empfangen und in den Königlichen Salon ge- Öet. Dort harrte des Prinzen Meister Robrecht ii einer vollständigen Generaluniform, welche das ilje Geburtstagskind in Zeit von vier Minuten an-

t hatte. Sodann fuhr der Prinz, welcher das ando der zweiten Garde - Infanterie - Brigade ten hat, nach dem Königlichen Palais, um sich Sr. Majestät dem Kaiser als Generalmajor zu den und seinem erlauchten Großvater zugleich den fll für das Geburtstagsgeschenk auszusprechen.

Für die Monate Februar und März nehmen alle Postanstalten, auf dem Lande die Landpostboten, fowie in Kirchhain unsere Agentur, (Herr Buchbinder Rindt) Bestel­lungen aus die Oberhesfische Zeitung mit deren Beiblätter

haben müsse, Sie zu sehen, denn . . . den» . . . ", fuhr er mit einem feurigen Blicke fort,ein Gesicht wie . . . Gewiß bin ich nicht gewohnt, zu schmeichel»; aber es giebt Frauenantlitze, die man nicht vergißt."

»Sie sind schon früher mit mir zusammeugettoffeu?" tagte Frau von Ampach, auf welche diese Worte sichtlich eine» höchst angenehme» Eindruck machte». Aber bitte, wo? Ich habe doch sonst ebenfalls ein ganz gutes Gedächtnis und ... Ha! Ich Habs", jubelte sie plötzlich laut auf.Auf der Terrasse deS roten Krebses in Linz warS, wo wir einander sahen. Sie saßen mit einer ältere», schwarz gekleideten Fran an einem kleinen Tischchen nicht allzuweit von uns entfernt."

Und Sie, gnädige Frau," ergänzte Gottfried von Kreß,befaudeu sich in Gesellschaft von drei älteren Herren, und . . . ."

Ja wohl," unterbrach ihn Frau von Ampach, indem ei» finsterer Schatten über ihr eben erst so lachendes Geficht hinzog;aber war jene Frau nicht Ihre Mutter? Und Sie leben wohl jetzt mit ihr zusammen?"

Es war meine Mutter," erklärte Gottfried von kreß,ste ist schon seit einem Jahre tot nud ich stehe etzt allein in der Welt."

34 beklage Sie," sagte Frau von Ampach; aber das frühere Lächeln kehrte wieder.Und ertimern Sie sich auch noch der Zigeunerin?"

Wie sollte ich nicht?" versetzte er, und sein Auge entte sich finster zu Boden.Sie prophezeite mir o Schauriges, daß meine Mutter vor Entsetzen darob n Ohnmacht fiel. Uebrigens auch Ihnen scheint sie Unangenehmes....**

Ach lassen wir die albernen Erfindungen der schwarzen Hexe," nuterbrach sie ihn,nud sagen Sie mir lieber, ob Sie nicht erstaunt darüber waren, daß ich Sie i» der Karmeliterkirche so unverwandt ansah?"

Wahrscheinlich," versetzte Gottfried von Kreß,er­innerten Sie sich noch dnukel meiner Wenigkeit von Liuz her." (Forts, folgt.)

Nachfolger, dem. Major Gottberg, übergeben. Zum Mitglied der technischen Kommission für See­schiffahrt ist an Stelle des im Frühjahre verstorbenen Hargreaves, jetzt Kirchenpaur, Sohn des verstorbenen ersten Bürgermeisters, ernannt worden. Über die neueste Beurteilung der Natur des Leidens des Kronprinzen bewahren die unterrichteten ärzt­lichen Vertrauenspersonen jetzt sehr strenges Still­schweigen. Virchow giebt über das Resultat der jüngst von ihm vorgenommenen Untersuchung gar keine Auskunft. Seine bisherige Ansicht, daß es sich wahrscheinlich nicht um einen Krebs, sondern um chronische Perichondritis handle, scheint er nicht auf­gegeben zu haben. Eine geringe Verschlechterung des Allgemeinbefindens soll nach demB. T." in Kopf­schmerzen bestehen; eine Bestätigung von anderer Seite liegt dafür noch nicht vor. Auf die Adreffe des Rektors der hiesigen Fortbildungsschulen gelegeniliö einer Prüfung hat der Kronprinz eine Antwort er­teilen lassen, in der es heißt:Seine Kaiserliche Hoheit bedauern zwar, derselben nicht beizuwohnen, hoffen jedoch bei Höchstseiner Rückkehr sich durch den Augenschein von den guten Fortschritten der Schule überzeugen zu können." Fürst und Fürstin Bis­marck sind heute abend 9*/t Uhr hierher zurück­gekehrt. Die Reichstagskommission für das Wehr­gesetz beschloß zu § 13 noch einen Zusatz, wonach die Zahl der zur ersten Übung einzuberufenden Mann­schaften durch den Reichshaushaltsetat festgestellt wird. Ferner soll die Heranziehung zur ersten Übung in der Regel innerhalb eines Jahres nach der Über­weisung zur Ersatzreserve und die Bekanntmachung des Gestellungstages bis zum jedesmaligen 15. Juli erfolgen. Mit diesen und zwei anderen, wenig er­heblichen Änderungen wurde das Gesetz in der Schluß- abstimmung angenommen. Die Kommission des Abgeordnetenhauses für das Volksschulengesetz hat gestern die General - Debatte abgehalten und wird Mitte nächster Woche in die Spezialdebatte Eintreten. Es haben sich dabei zahlreiche und tiefgehende Mei­nungsverschiedenheiten herausgestellt. Zentrum und Konservative scheinen nur für teilweise Beseitigung des Schulgeldes zu sein; die anderen Parteien treten ür die vollständige Aufhebung ein.

Breslau, 24. Jan. TerVoss. Ztg." wird geschrieben: Da dem Zentralvorstande des Bundes deutscher Schuhmacher-Innungen im Kriegs Ministerium eröffnet worden ist, daß vielleicht in nächster Zeit eine beträchtliche Anzahl von Militärstiefeln den In­nungen zur Anfertigung übertragen werden soll, hat derselbe bei der Breslauer und Glogauer Innung

entgegen.

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Ausland.

Pest, 28. Jan. sAbgeordnetenhaus.j In Be­antwortung der Interpellation Helfy's betont Ministerpräsident v. T i s z a, es sei nicht der geringste Grund vorhanden für irgend Jemand, an der gegen­seitigen bona fides der zur Aufrechterhaltung des Friedens und zur eigenen Sicherheit verbundenen Mächte zu zweifeln. In Folge der einschneidenden Dislokation und Verlegung russischer Truppen in der Richtung nach der Grenze der Monarchie fft es, ohne irgendwie Zweifel in die friedfertigen Erklärungen des Kaisers von Rußland zu setzen und jeden Schein der Provokation vermeidend, unsere Pflicht, dafür zu sorgen, daß für alle Fälle das Diötige geschehe, was die Sicherung unserer Grenzen und die Wehrfähigkeit der Armee erfordert. Tisza wiederholt, daß das Bündnis der Mächte Centraleuropa's nie etwas An­deres als ein entschiedenes Friedensbündnis auf rein defensiver Basis war, dem jedes aggrefsive Vorgehen fernsteht. Redner hofft, es werde den friedliebenden Monarchen und Regierungen gelingen, den Frieden zu erhalten und Europa vor dem schwerlastenden Gefühle der Unsicherheit befreien.

Bern, 28. Jan. Der Bundesrat verbot wegen anarchistischer und sozialistischer Umtriebe den deutschen Reichsangehörigen Hauptmann Ehrenberg, Emil laut geklopft hatte, mit feiner gewöhnlichen vornehm herablassenden Miene ins Zimmer. Ein halber Seiten­blick sagte ihm, daß der Lehnstuhl von einer reich, gekleidete» Dame besetzt sei; aber er that, als be­merke er sie nicht, und wandte sich sofort an Frau Wegner, welche wie gewöhnlich an ihrem Schreibtisch .Ich komme wegen des Zimmers," wollte er beginnen; doch ehe er noch ein Wort hervorbrachte, ertönte vom Lehnstuhl her ein leiser Aufschrei und dem Schrei folgten die Worte:Mein Gott, der Herr von gestern Mittag." Nun natürlich konnte er nicht umhin, sich umzuwenden, und als er der Dame voll ins Geficht sah, mußte er fich sogleich sagen, daß ie dieselbe sei, mit welcher er gestern in der Karme­literkirche Blicke gewechselt hatte.

Sehe ich recht?" dachte Frau Anna Wegner, nicht wenig erstaunt, und das Erstaunen war kein ge­heucheltes.Es scheint, die beide», vo» denen ich glaubte, daß sie einander wildfremd seien, kennen sich bereits. Ich wollte mir soeben erlauben," sprach sie daun laut,die Herrschaften einander vorzustelleu; aber es scheint nicht nötig zu fein; denn . . .

Doch, doch," fiel ihr die Dame in die Rede" Ich sah den Herrn zwar gestern in der Karmeliter, ftrche, wohin mich die Neugierde getrieben hatte, und das unerwartete Zusammentreffen hier...Etwas verwirrt stockte fie nnb warf Frau Wegner einen bit­tenden Blick zu.

So erlaube mir," sprach diese,daß ich Dft den Herrn vorstelle. Herr Gottfried Edler von Kreß. Die Dame aber ist," wandte sie sich an Gottfrted von Kreß,die gnädige Fra« Walpurga von Ampach auf Grüufelden."

Die gnädige Frau von Ampach auf Grünfeldeu?" rief Gottftied von Kreß, indem er sich aufs Tiefste verbeugte.Icht fällt es mir wie Schuppen von den Ange». Die gnädige Fran wöge mein freudige» Er- taunen entschuldigen; aber als ich Sie gestern in >er Karmeliterkirche erblickte, sagte ich mir sogleich, daß ich schon ftüher einmal das Vergnügen gehabt

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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie d. Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler in Frarüsnrt a. M., Cassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXIII Messe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris.

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Sie ziert ein mächtiger Schnurrbart. Seine ipen sind fanft und gutmütig, und aus ihren Augen S., Laichen zwei Glutpfanneu. Auch ist er ein sehr so- Illi Geschäftsmann, und Sie," setzte sie laut lachend ^Mzo,stellen falsche Wechsel aus."

.. .Lassen wir das ruhen," versetzte er,und sagen * mir lieber, wo hinaus Sie mit dem Vergleich . Aschen mir, und »einem Doppelgänger wollen?" Lan?l .$m!" meinte fie, ihm voll ins Geficht sehend. Ess geben Sie mir, wenn ich Ihnen Gelegenhett i^C^affe, die Dame, von der ich eben sprach, kennen lernen? Selbstverständlich aber müßte die Be- dem Anschein nach eine rein zufällige sein, ,, die Dame dürfte auch nicht die geringste Ahnung bekommen, daß die Sache vorher zwischen uns piu^^Wartet wurde. Verstehen Sie mich?" ik v vollkommen," sprach Gottfried von Kreß,uud bin zu allem bereit."

»Nu» bann," lächelte Frau Anna Wegner,so Sie sich heute Mittag mit dem Schlag zwei wieder bei mir ei», und weuu Sie da auf dem

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