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Illustriertes Sonnragsblatt.

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stellungen aus San Remo günstige Nachrichten

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In Geldnot.

crry-i . 2° * IVUU.

. Cl^&er ^en kleinen Familienkreis hinaus, der in diesen Stunden in dem Heime, welches ihm das

Wovon?" erwiderte er fast grob.Gebt das 14 5)14 iC Um eÜt D°rl°h-a

Kreß speiste regelmäßig bei feiner I Geliebte» Nina Hartl und deren Vater, dem Amts, diener ans dem Hanptsteuergebäude, zu Mittag, m d ?Äe?nnt?9' bm siebzehnten Februar des Jahres 1839, that er so. Nach Tische aber beglettrte ibn diesmal Nina bis «eit in den Gang ht?L; denn habe etwas unter vier Ange» mit ihm zu redeu, L^h" $u* ®nbIi^ als ste au eine abge. tcnLmen Ba?n' to0 saust niemand 6,08 ste von ihm wolle.

Gottfried, sagte sie, und ihre Stimme klang sehr . bist nun fast drei Monate hier und

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< verwundert, als fi« ihn I dicht an ihrer Sette niederzog.

L ,'3° wohl, mit Ihnen, mein lieber Freund,- wieder- holte sie, schalkhaft nickend, .und was ich Ihnen zu I^sen habe, ist ei» bttterer Vorwmf. Sie böser !M-^^warum haben Sie denn gar kein Zutrauen! stauüttr 3§nCn?* faflte Richard Kuppttsch noch er- ! .Sicherlich zu mir,- fuhr die schöne Frau fort, si^ ihm noch »Sher rückte, und ihre Hand der-1 AvliA aU k,C 9C Rchsrl legte. .Bin ich denn nicht! Ihre Freundin? wissen Sie denn nicht, daß Sie alles | van mir verlangen könne» ? Warum habe» Sie sich |

Jmmt kMgegen die Expedition d. Blattes, sowie d. Annoncen-Bureaux von Laasenstein imb Snni.. m Frankfurt a. M.. Cassel/Ltaadeburau Wi-n- »Ä Wm rv >. mD*le in Frankfurt a. 2R., Berlin, Münchenu. Köln; @. L Tauht u. Co. tn Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris.

Marburg,

Freitag, 27. Januar 1888.

Bestellungen für hiesige Stadt nehmen unsere Expedition und unsere Zeitungsträger an.

MF* Soweit der Vorrat noch reicht,

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Jeseh iflung für C

brin^ei' L°L9 versetztt s»;aber der Vater dringt i» mich, das Verhältnis mtt Dir zu löse».

1 c?» JasbD<b r» keinem Resultat führ» fön»?9 »3ft das auch Dein Wunsch?" fraate er fie mit seine» finsteren Augen anblitzend. T ' fte

(Fortsetzung folgt.)

Für die Monate Februar und März nehmen alle Postanstalten, auf dem Lande die Landpostboten, sowie in Kirchhain unsere Agentur, (Herr Buchbinder Rindt) Bestel­lungen auf die

Oberhesfische Zeitung

mit deren Beiblätter

entgegen.

ttr Nrophezeihurrg -er -Zigeuueri«. kriminal-Roman von Theodor Griesinger.

(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

Saum aber waren die beiden zum Zimmer hinaus, «hm Walpurga de« Platz von Resy ein nnd beugte tt-f zu Herr» Knppitsch hin. .Sie trinken ja nicht,- sagte fie, ihm sein Glas bis an den Rand "Nd.

Aentsches Leich.

Berlin, 25. Jan. Der Kaiser besuchte gestern Abend die Oper, nahm heute vormittag den Vortrag des Geheimen Kabinettsrats v. Wilmowski entgegen und machte um 2 Uhr eine Spazierfahrt. Morgen ^et eine große Son Le im kaiserlichen Palais statt, ozu meistens Mitglieder des diplomatischen Korps üaden sind. Vorher findet die Vorstellung der ' geladenen Diplomaten bei den Majestäten statt.

Reichs-Anz." meldet, daß der Kaiser den zum ischos von Fulda gewählten, durch päpstliches Breve i ni 7. Dezember 1887 als Bischof bestätigten Dekan vseph Weyland mittelst Urkunde vom 12. Jan. ie nachgesuchte landesherrliche Anerkennung erteilt

Die Urkunde ist am 24. Januar dem Bischof land durch den Oberpräsidenten von Hessen-1 ssau ausgehändigt worden, nachdem der Bischof!

in der Verordnung vom 13. Februar 1885 I «geschriebenen Lid geleistet hat. Zu dem be-1 swerten Besuche des rumänischen Ministers I ^urdza bei Fürst Bismarck sagt dieKöln.

Der gestrige Empfang des rumänischen I Disters Sturdza bei dem Reichskanzler in Fried-1 r"h wird einen günstigen Eindruck hervorbringen, I

Sturdza war dem Fürsten Bismarck schon seit I ' wo er ihn in Kissingen sah, persönlich bekannt I wurde von ihm fast jedesmal, wenn er in I im verweilte, empfangen. Man erinnert sich, daß I »Oiigen Herbst Telegramme aus slawischer Quelle 1

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Wöchentliche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.

------------------------------------ Expedition Markt 21. Redaktion, Druck und Berlag von Joh. Luv. Koch.

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richtig. Das neueste Gutachten der Deputation (unterzeichnet: Sydow, Virchow, Westphal, Skrzeczka, Quincke, W. Hofmann, Pistor, Kerfandt, v. Bergmann

hysterisches Lachen ans, und aus dem Lachen wnrde nach einer Weile ein Thränenstrom, der ihren ganzen Körper erschütterte. Schließlich überwand fie auch Än ""d»un bemächtigte sich ihrer ei» grenzen­macht? ' eI$" M ben heftigsten Reden Luft

Am andern Morgen gab fie ihre« Dienstmädchen den strengsten Befehl, ihre Wally nie mehr zu den Dollingers tzluaufzulassen, und dann suchte sie eiligst ^W-au-r 'wf nm durch sie für das nächste Quartal ein anderes Logis zu finden.

b!lteR?fla ffl,S6eTxbt' a?reS darum Han.

Geschäft ans dem Holzmaikt zu kaufen?- I »W* ? Sie wollten?- rief Richard Kuppttsch und !si?zn dr"ückw 9Ube feinc8 $eräenS ihre Hand, um I .'Sie fragen noch, ob ich will?- flüsterte ste mit seinem stürmischen Gegendrücke.Haben Sie wir! | das utcht längst in den Augen angesehen? Aber Gott," atmete fie plötzlich tief auf,wie wird mtt i ersticke"-'«! f° W 5eIfcn 6ie mir doch, °d« ich

Sie fuhr mtt der Haud nach der Aaraffe, dieselbe sprang anf, und ein blendend weißer Nacken ftfilm-1 «erte ihm entgegen. Ee flimmert- So!X'

^Ultn or seiden Moment umschlangen ihn zwei I Ini> h?" h^ße Lippen drückten sichI auf die seiuige». .Du teurer, teurer Man»,- hauchte Du mein«- '^«4, endlich aber bist

Doch nur einen Augenblick lang hatte ibn ein Sinuenrausch »«fangen; schon im nächsten Momente I sprang er, vor Zorn glühend, anf. .Niel- ries «r I $reprt?nab.nb'b ^-»8, die'

alfo überwunden zu fein. Es wird mit großer Be- stimmtheit jetzt erzählt, daß der Kronprinz zum Ge-i non burt tag des Kaisers, also am 22. März, nach sich KL!? '°"de. Vielleicht hängt mit der Entscheidung darüber die Sonnabend erfolgende Reise Mackenzies nach San Remo zusammen. In einem Antwortschreiben, welches der Kronprinz aus eine I G uckwunfch-Adresse der hiesigen Akademie der Künste

]ü??l?m ^ß:Ich erhoffe mit! lebhafter Zuversicht den Zeitpunkt, da es Mir ver­gönnt fein wird, in wiedererlangter Gesundheit Mich 4rcr künstlerischen Tätigkeit in Ihrer Mitte zu erfreuen.- 3

Durch die Blätter geht eine Erörterung über ben Plan der preußischen Regierung, die Entlassung der Kinder aus den Volksschulen in den verschiedenen Provinzen einheitlich zu regeln. Darin wird be- hauptet, in dem Gutachten, welches das Unterrichts- mmiftenum sich in neuerer Zeit durch die Deputatton für das Medizinalwesen über die Ueberbürdung der Schuler an höheren Lehranstalten habe erstatten

Erscheint täglich außer an Werttagen nach von», und Feiertagen. Ouartal-MonnememS-Preis bei der Erve- ditwn^/.Mk., bet den Postämtern 2ÜRL 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Psg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

I vvr «eine Braut und Schwiegermutter hinauf, komme °°er sofort wieder herab. Mache» Sie sich also bis dahi» fertig, wenn ich gefälligst bitte» darf: den» «wir habe« eine» weite» Weg zurückzuleaen.-

L Nunmehr verabschiedete sich Frau Dollinger mit Iihrer Tochter, »nd, nachdem fie mit ihren Dankes-! geworden waren, führte sie Herr

I Apvttsch die Treppe hinauf. Kaum aber hatten sie M unsichtbar gemacht, so warf Anna Wegner ihren I ®rau ö£? Elmpach mit einem

l verschmitzten Blick ein paar Worte ins Ohr und Wtf dann geräuschlos die Treppe hiuab, wo ihr alsbald der Hausmeister die Hausthür öffnete. Ein zwei Minuten später trat Richard Kuppttsch wieder in das Zimmer, nm mtt Frau Wegner den Umweg anzutret-n und sah sich verwundert um, alS er dieselbe nicht anwesend fand. I

,,-Meine Freundin Anna,- sagte Frau Ampach, -ist vur »och geschwind auf ein paar Sekunden zu I jmeiner Wally hinüber, wie fie immer thut. wenn fiel mir °bevds Gesellschaft leistet. Bitte also, mein tteber Herr Knppitsch,- setzte sie mtt ihrer süßesten | Stimme Hinzu,nehmen Sie »och eine» Angenblick | "?beu mir Platz; denn .... den» ohnehin hätte | ich schon lange ein paar Worte mtt Ihnen allein ae-l sprachen.- I

-H-rr Kuppttsch," rief ihm der Hausmeister zu und Mantel vergessen?" 9 la 3$n | "Du bist i

Er hörte es uicht, sondern rannte Ma 17a't biefe gonje Zett über

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geworden war, »ud ihm der eisig kalte Wind um die Ohren pfiff, wnrde er dessen inne. ll°>zutth?eu jedoch **m bst vergessenen Kleidungsstücke zu holen, darauf verzichtete er, und erst den andere» Tag erhielt er ! st- von dem Hausmeister, dem sie am frühesten Moraen zur Weiterbeförderung zugestellt worden wäre?. 8 h Es-^dstdsäule gleich saß Walpurga von Ampach j ba- als fie sich in solcher Weise verschmäht sah und ? i gläfesuen, weit aufgeriffeven Augen starrte fie dem Verschwunderen nach. Dann brach sie in ein

denselben nicht gewünscht, woraus derselbe unterblieben sei. Das war natürlich Erfindung und wurde als solche auch in einem telegraphischen Rundschreiben den rumänischen Gesandten im Ausland, wie erinnerlich, bezeichnet. Jene Erfindung sollte natürlich eine Er­kaltung der guten Beziehungen zwischen Rumänien und den deutschen Mächten annehmen lassen. Daran hatte natürlich kein Unterrichteter geglaubt, und der gegenwärtige Empfang des Ministers Sturdza in Friedrichsruh hat die Fortdauer des guten Einver­nehmens zwischen den beiden Regierungen nach allen!

s,il T.i d m* htSVZZä?

** qM ""Ito »h-i-ji-I-n für l^nweger,

die Bestimmung, daß die Einrichtung solcher Kehr- bezirke gestattet ist. Es geschieht das aus Gründen der präventiven Feuerpolizei und in den Motiven! wird bemerkt, hierdurch würde zugleich die Möglich­keit gegeben sein, einem in Frankfurt a. M. hervor- getretenen Bedürfnis nach einer Kehrbezirkseinrichtung, bem Mangel des bezüglichen Landesgesetzes

rögl^6ÜÄTro9|»?si'e'e '>' >"»

düng von Fischereigenossenschaften möglichst erleichttrt 1^°hrzehnte reichen häuslichen und werde, 3. die Einführung eines sogenannten gemischten | Schanze,teniystems an Stelle der jetzt bestehenden sogenannten absoluten Schonzeiten in Aussicht qe- nommen werde. _ Laut Entschließung der Staats- regieriimg sind über diese Fragen ' Erhebungen in aUC\B^näen bingeleitet, aber noch nicht überall zum Abfchlutz gebracht, so daß zur Zeit eine Ent-1 'chliem-ng über die weitere Behandlung der Fragen nicht getroffen werden kann. Das dem Abgeordnetenhaus

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I WMM wvwvu UVV OVl V UV IlVUf tCll1)1, f ^a wirb den Neubestellungen unser Wand- und Notiz-Kalender für 1888 gratis beigefügt.

»34 trinke feiten Wein,- erwiderte er,und am kDcmgste» Chawpagner.-

,Wenn ich aber bitte, anf mein spezielles Wohl?- tote fie, ebenfalls ein volles Glas ergreifend.

iotbe p ; stieß mit ihm an, »nd wohl oder Übel mußte Droge? «8 Glas leeren.

nesrj&?nn v0?.?? Slas °»f Ihr Wohl,- flüsterte sie «er- und selbstverständlich mußte auch dieses Glas __L werden. Der ungewohnte Wein aber floß < tete ein Feuer ström durch die Ader», uud Frau m,tt< ' Ekwpach lächelle ihm süß zu, als sie feine Auf- rnfl gewahr wurde.

JH r46t tem Fräulein Resy zurück, uud sofort erhob I dUI »ran Dollinger.ES ist Zeit, daß wir uuS Ms zurückzieheu,- sagte fie;den» die Uhr weist auf die zehnte Stunde.-

, ;hlS E" von Ampach protestierte vergeblich. Frau 6n6 $8« uud ihre Tochter rüsteten sich znm Aufbruch,

«tchard Kuppttsch wollte ebenfalls »ach Hut »ud I

, X1 .greife». I

x. *Set Gott," rief sofort Frau Anna Wegner, die | Jl 6# getreten war,welch pechrabenschwarze I t -ksts draußen! Ich fürchte wich sonst -nicht; I BfLener ^kchku Nacht mutterseelenallein nach | 6ehcn . ... Ach Herr Knppitsch,- wandte I , u, b^fen,nicht wahr, Sie wohnen auf dem I Da wärs für Sie kein allzugroßer Um-1 grob'" u®«n Sie mir das Geleit bis zur Stephans-1 len Wen würden. Aber freilich . . .- I

ir »» Vergnüge»,- unterbrach er fie.Ich geleite |i

seine hiesige Anwesenheit auch verwerten würde, um sich über die Lage zu unterrichten, war selbstverständ­lich und er wurde dadurch in seinen Unterredungen mit dem Reichskanzler gewiß ausreichend in den Stand gesetzt.- Den beiden Häusern des Landtags sind .«die herkömmlichen Übersichren der von der Staats-! ! I regieruug auf Anträge und Resolutionen derselben

und der vorigen Session gefaßten Enffchließungen l I zugegangen. Aus der dem Abgeordnetenhaufe mit- j I geteilten Übersicht ist besonders folgendes hervorzu- 11 beben Zu einer Reihe Petittonen von Lehrern und I : I Lehrerinnen um Erlaß eines Pensionsgeseyes für l Lehrer an Mittelschulen, welche der königl. °Staats- I regieruug abermals zur Berücksichtigung überwiesen | I worden, wird regierungsseitig bemerkt, daß die Rege­lung des Pensionswesens der Lehrer und Lehrerinnen lan solchen öffentlichen Schulen, welche weder zu I den höheren Unterrichtsanstalten noch den Volksschulen «gehören, wiederholt erwogen ist. Die einleitenden I Verhandlungen sind aber noch nicht abgeschloffen. | Nus eine aus Interessentenkreisen hervorgegangene I Petition um Errichtung einer Versuchs- und Lehr- I anstatt für Gährungsgewerbe und die hiermit in Verbindung stehenden landwirtschaftlichen Rebenge- I ^Erbe, welche der königlichen Staatsregierung im «Hinblick auf die seitens derselben in der Kommission abgegebene Erklärung zur weiteren Erwägung über­wiesen worden, ist Entschließung dahin gefaßt, daß eine den Gegenstand betreffende Vorlage dem Land- - Zum 25. Januar schreibt die 9/nrhh «rrr I.^cr an höheren Lehranstalten habe erstatten I tage.zugehen wird. Mehrere Petitionen aus den Ztg.-: Der heutige Tag lenkt wiederum 5 '2' liÄJ borgeschlagen worden,die Schulpflicht für Sprfa"si?pbCJf k""nenlaudychen Fischerei - Interessenten I und das Empfinden bet Nation nach den Gestaden Elementarschule nicht vor vollendetem 7 Lebeus- hmhd@n^n9fS f ^^enannten Adjazentenfischerei des Mittelmeeres und nach jenem Hause in mllAeml?^ be9.innen unb die Aufnahme für die Gymnasial- ! und Koppelstscherei, zur Erleichterung der Bildung | das Andenken an den var^r'«»^- ' '"Welchem I Sexta erst nach vollendetem 10. Lebensjahre erfolaen des toe9Cn Ausführung Ehebund wohl heute lebendiger den^jc aufieb^en wttd" 3" bi£fer b°fititien Form ist die Angabe

des Fischereigesetzes vom 30. Mai 1874 in Bezug__ QulteDen wird. | nicht nchtta. Das nmtoftp

auf die Schonzeiten, waren vom Abgeordnetenhause

ehelichen Glückes erfreuen und Zeuge fein darf der reifen Ernte an Siebe, Dankbarkeit und Verehrung, die aus den von ihm gestreuten Saaten aufgegangen ist. äo, rote bet uns, das Leben des Fürstenhauses fo innig mit der Nation verwachsen ist, da wird alles I Fürsten beschieden ist, zum Mitbesitz des «Volkes, ja zum eigenen Familienerlebnis. Und vor unserem geistigen Blick taucht das Bild des hohen Paares ans als em leuchtendes Symbol der Tugenden des Hauses und des Familienlebens. Ausgestattet mit der Itöttbe- Nch die Herzen von Hoch und Niedrig, Fern und Nah zu gewinnen, ein Schutz und Hort freier | schaffender Geistesthätigkeit, ein gütiger Helfer in Not und Gefahr, so tritt das hohe Jubelpaar, umgeben von einem blühenden Kranz von Kindern und Kindes- kmdcrn, nunmehr in das vierte Jahrzehnt seiner Ehe. Wer vermöchte an so denkwürdigem Abschnitt fick ._____,____________ u ,c,uulllIli.n .-nnnpanpiptipa i 1 ^*C deziehungsreichen Begebenheiten in die Er-

bisher nicht befriedigt werden konnte abzuhelfen $ wnerung zuruckzurufen, welche die erlauchten Gatten 'lleber den Zustand des Sr0nPr?näen £u ni*t roirf rZ un^r "^"akn Ent-

nur auch in den heutigen Telegrammen der^hiesia?n Votts u ?/" en9eren Kreis des preußischen Blätter zufriedenstellende Berichte vor sondern L b Königshauses so unvergeßlichen Epoche hört auch jetzt wieder, bafSg Möge das Bewußtsein, die

stellungen aus San Remo günstige Nachrichten^er- ®ere^run9 der Zeitgenossen in so hohem

halten. Der Zwischenfall der letzten Woche scheint 5 ^sitzen, dem hohen fürstlichen Paare hmt °>s° Übemund-N 5 k A. 5.

möge das,elbe dem Erben der Deutschen Kai erkroue - von neuem em Unterpfand dafür gewähren, daß er sich in den Herzen seines Volkes ein Denkmal gesetzt, Elches alle Denkmäler von Stein und Erz über­dauern wird.

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