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- stetigen- Abnahme während der letzten drei Jahre, I und das 34. [5. Thüringisches sowie das 11. v. Wilmowski entaeaen und emDftnnnZZXIS Cm "eft ^ld für die Staatstätigkeit zu er- ■ macht sich also jetzt wieder eine Zunahme bemerkbar. [Schlesische Grenadier-Regiments mit 3; das 109. General v. Obernitz^und den Grafen &SförtenfeaÄ mit der Uebernahme der Schullasten von -rein K Die Abnahme war zumeist dadurch hervorgerufen, [Badische Leib-Regiments hat 4; ebensoviel das 7. außerdem nahm er den Vortraa des SS/ P ©iftufteni bre Kommunen aus den Staat zu be- MNgt daß eme immer größere Zahl von Obersten der [Königs-Grenadier-Regiment.] Das 3. Fuß-Artillerie- Bismarck entgegen welche/ beute^ ftckmittMaus Angesichts solcher Erfolge die Wirth-
slkvp Kavallerie- und Artillerie-Brigaden führten, ohne Regiment hat dagegen gar keinen adeliaen Offizier. Friedrichsruh ftrückketate Die K a mackte! M ft' ""^.Steuerpolitik des Fürsten Bismarck, deren ►inen wegen des langsameren Avancements in der Infanterie Bei der Garde-Infanterie dienen im Ganzen 21 um ein Uhr eine Spariersabrt und emlisäna? 1« vornehmlich IM Stande der preußischen
---— zu Generalen befördert werden zu können. Zur Zeit! [1887 : 23] bürgerliche Offiziere nämlich 2 Oberst-! 4'/. Ubr den Gi-nfftsEftl mr- . empfangt um «Finanzen zum Ausdruck kommen, hat sie sich bewährt Öf Len noch 19 Kavallerie- und '7 Artillerie-Brigaden ieutnants, J» Major?, XÜ Ä Greifbarere Resultate dieser Politik "zu
/ggz Stabsoffiziere auf 1787 gegen 1686 und 1664 in in dem neuen Jahrgange enthalten.
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n ^.'»dist Du eudlich wieder gekommen, Onkel Hof. beginne ich Mtterdienst..'--------------- ffiSS® .
° Plauderte die Kleine. .Du hast aber länge L Mit diesen Worten verabschiedet- er sich, nudP „O ga?zundgar» « das junge F Ä LkLAL-V"' "b w“14 9“ *■ &Taw|,ae 8***,6n “ “b“516 bK W iÄ ^"*<^5.™«'
» ’S L-™ Dich beim Seine M»m» nicht rniiS-I ®«« mbete« tu« mit dem Schlag sech« llhr blsseile fie ftch te bft. "lch wneH« JÄta ff? „Aff'" „bl“b'"
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ae-riib ' vorhandenen Obersten beträgt 280 [1877 277s, die
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-v.n[ Criminal-Roman von Theodor Griesinger.
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ß Ui- «rt, wie Sie mich empfingen, genugsam von dem I hin,' VCM4huu, u» Pv!
: mite Krtbesteheu ihres Wohlwollens überzeugen. Aber I damit einverstanden ist.4 Mctbck #lai no ist die kleine Wally? Ich habe sie ja noch ch schl EU nicht gesehen.'
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-WöchentlicheBeilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham. - Illustriertes Sonntaasblatt.
___________________Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Lug. Rsd).
A«s -er ututu vangliste.
Nach der eben erschienenen preußischen Rangliste zur Zeit das 1. Garderegimen/z. F„ das Ga!de- Orden; dar/nter tteteftnebeftem sächsisch-ernestÄn Tftm ft Gleichgewicht ihres
find noch vorhanden 2 General-Feldmarschälle [der Jäger-, und das Garde-Schützen-Bataillon, alle Garde- Hausorden die rumänischen öfterrei&H&ln unb tlr ^eSft ft ^halten
Kronprinz und Graf Moltke.s Der dritte Genial- Kavallerieregimenter mit Ausnahme des Garde-Husaren- fischen ganz besonders hörvör Dai/ ftclne^ ft Mtttel zur Befriedigung selbst
seldmarschall in der deutschen Armee ist der Kömgregimentes, das zwei, und des zwecken Garde-Dragoner- junge Leufiian s bereits mit der Rettunasmebnill- ft dringendsten Bedürfnisse nicht aus eigenem, Wert von Sachsen. General der Infanterie oder regimentes, das einen bürgerlichen Offizier zählt; dekoriert “ft beionders erwi me^ n ^ £ T fremdem Säckel nehmen müssen, ist
Kavallerie sind aufgeführt 58 [1887 59], General- ferner das 1., 2., 4., 6. Kürassier-, das 3., 12., 19.1 h——-1«————-2—-^2——I Preuyenzu einer Zeit, m welcher von höchster Stelle tartnants 87 [76], Generalmajors 118 [117.] Die Dragoner-, das 7. Husaren- und das 3.' und 13. QfttfrdlPfl aus verkündet wird, daß „unberechenbare Ereignisse"
Zahl der Generale beträgt also insgesamt 265 gegen Ulanenregiment. Von den Linieninfanterieregimentern Berlin, 16 Jan Der Kaii e r stand beute «2- < " Unmöglichkeit liegen, in der
254 im Jahre 1887, 259 im Jahre 1886, 265 haben die wenigsten bürgerlichen Offiziere das 83. vormittag um 9 Ubr auf nahm berffthftft9 ' ¥ <ft ° ten Versprechungen feinen Geist-
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach von», und >■- , " ~~~~~ .. „ “ —
Marburg, ÄÄÄ,5.tos.i»ss6
Mittwoch, 18.Januar 1888. Teil E J-Yrgaug.
* Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris.
tk pr°»hnrilw«g der )igeaneri«. * ^°*ra”0 KÄS« 5».61’rab ‘Ä'JÄ'ttÄ e*’äf f»b«» h-b-». ,« ...................... t j . 6of„, w-Iit b仫-n h«,. bn??b», bK „Lik d" -ta-s (Nachdruck verboten.) Du denn das Alles?' ! vielmebrvorstellen' Ueberladung wurde si-I Herrn und einer Matrone die Richtung nach unfern
(Fortsetzung.) I »Bon der Anna, unserer Köchin,' versetzte die Kleine.! Beim berühmten Restaurateur 6?h»rT Jtw ntwilit. In der That eine liebliche Erscheinung,
.S ill, still, liebe Freundin,' fuhr der Hofrat .Und Du möchtest also einmal zum Sperl?' fragte in dessen g?SS aro ßofalt?8t?n fiele K e leicht . . . aber, was zum Henker hat
, als ihm Frau von Ampach hier m die Rede der Hoftat. habtnn BäbIt.Bn U bte kleine Wally, daß fie plötzlich ihren Kuchen
- wollte, .es bedarf Jhrersests keines Wortes! .UmS Leben gerne,' versicherte die Kleine. 6autitfaal Ü6erfeben merbe? Se 6«n im §"4 läßt und da hinunter springt?'8
Bestätigung; denn ich konnte mich ja aus der, .Dann wollen wir auch gleich morgen Abend da- die kleine Wally laÜt au ^d?nn eft bttA?ck>?s OrckeEr toar hierüber höchlich er-
.' versprach der Hofrat, .sofern Deine Mutter intonierte seim Weisennndvor anfhem^n^ I ftau2xi; o6,^aAe f°“te ^4 jedoch bald aufkläreu.
t einverstanbe» ist.- j battesieein mä^ia/sK^ °”' bcra Teller Die Lokalitäten hatten sich, wie bereits erwähnt
. . .. - »34?* tief Frau von Ampach, .mit tausend! Die Säle waren ^noch ziemlich "leer als finfrnJk1?6" n6ten<n2Rin^ten Skullt, und es wurde-
nicht gesehen.' Freuden. Und daß Sies nur wissen, mein teurer.von 6a8anini mitfeine? SBüStneinSf "llenNeuankommeuden schwer, noch Platz zu
Frau von Ampach errötete bis auf den Busen väterlicher Freund, ich werde künftig kein öffentliches aber, als der «fte ®eM I b-kommen, besonders, wenn fie zu Dreien oder Vieren
..-.w,a^J, l>eu"esfiel ihr plötzlich schwer aufs Herz,! Lokal mehr besuchen, ohne daß ich Sie an meiner! sich skhr schnell und 6alb8 Kiate fi^Iinto n anruckten.Jn solcher Lage befand sich nun ein junger
audtd?^ °hr sie ihr Töchterchen zu vernachlässigen pflegte. Seite habe; denn auf dem schlüpfrigen Boden Wiens von dem Tffche des Sofrafö teiEtt1 mehr Sroßgewachsener, junger Mann, der in Begleitung
,t bj£nc Wally?' sagte sie aufspringend. .Ach die ist es für eine junge Wittwe doppelt notwendig, unter An diesem Stfie ie£ ftanb7n nnl 6,in?n? "?b eineS lieblichen Mädchens den
• VVrti s wohl beim Dienstmädchen drüben tat Hinteren der Obhut eines schirmenden Ritters zu stehen, der leer, und Fran von Amvack süblte ft» hnhnr* ,,6 ?aaUr^at; fetn scharfes Auge entdeckte aber bald
H-« Homer fein; ich will fie aber gleich herbeiholen.' schon durch die Ansehnlichkeit seiner äußeren Er- anginebm berührt. S^nst' duckte K ÄS Ä Tisch, an welchem mehrere Plätze noch nicht be-
P'K » Sie eilte fort, und gleich darauf hüpfte die kleine toeimng ollen bösen Schein abhält. Nun, teurer!Anna Wegner ein Lotal besuchte dränafin fiS 5r*w $U sei» schienen, und rasch schritt er den Saal
16ant) an ihrer Hand ins Zimmer. So wie aber Freund,' lächelte sie ihn mit einem koquetten Blicke «Herren au den Tisch, au dem ick 'faft und beni? 1 ft K"e, beiben Begleiterinnen bat
jj» Kind den Hoftat erblickt? eilte eS aus denselben K •tooIIe" ®te m{r bicfe6 Opfer bringen?' ich in Gesellfchast des HofE bin b'letaen ft. eM ^4 S« folgen. Ihm galt der bewun-- *vnd umschlang ihn mit seinen kleinen Händchen. Sie streckte ihm die Hand entgegen, und mit lautem lich fern. Sbllteu sie sich vor ihm fürchtend dienteb« 6o“ und er ver- von Haganini war nämlich ein erklärter Kinder- Klatsche schlug er ein. .Morgen Abend, präzis sechs „Es scheint Ihnen hier nicht besonders aut r« a- bft A Bewunderung; denn er verband mit 2itei» Mud, und insbesondere hatte er die kleine Wally! Uhr,* versetzte er ftöhlrch, .komme ich, nm Sie und fallen?" ftagte sie Herr von Saaantai V U Ä. wirklich schonen Gestalt ein ausdrucksvolles Ge- Pastl *feta Herz eingeschlossen. meine kleine Wally zum Sperl abzuholeu, und damit mißmtaige Kue setaer Bealeiterta eLb ft «°d -^herrliches Augenpaar. Nicht minder
rdS ^ •u?«- - --------------- - 1 besinne ick meinen Ritterdienst.' “k .2..” „„.L0“.'“!™ „Oder aber hatte auch der Hofrat von Haganini vollkommen
' Recht, wenn er das junge Fräulein, das dem schlank 'Rur I gewachsenen jungen Mann folgte, eine äußerst lieb»
i 'tv* —ü -J es nicht leicht einen an-
' ver-1 ziehenden blonden Lockenkopf geben konnte. Im Hofrat zur Stelle, und zwei 'Minuteu'spättr!-iges Mal d7 un^zwär^^^^^.^/'^ Uebrigen waren die drei Personen die sich schnell ■ää t n; - w •? ä ä bs
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illerie-Brigadensleutnants, 4 Majors, 7 Hauptleute, 4 Premier-!um 6 Übr bält bis , < 7 .. greifbarere Resultate dieser Polittk zu
Die Zahl der leutnants, 4 Sekondeleutnants. P Kation von zwamiö^raüen 'S ft Ankündigungen der Thronrede
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88 bei der Fußartillerie, 84 bei den Ingenieuren tern besitzen, und die Zahl der Premierlieutenants, wird. —^Ueber die allaemein? ^olitiweft" ftft"be" Überschuß, noch irfirr ""d Pionieren, 22 berm Tram. Die ältesten General-l welche noch im Besitze des Eisernen Kreuzes sind, ist sich das Journal de Kl , ft ,Lage laßt ehe bie Branntweinsteuer ihre volle Wirkung übt, RH lrohKmt§ flnb s^t Ende 1880, bte ältesten General- auf 63 zusammengeschmolzen, von denen die Mehr-! nMstm Nummer"dabin ke nebm n bL £ f ft ft für das bevorstehende Etatsjahr kann die dauernde majors seit August 1883, die ältesten avaneierenden zahl der Infanterie angehört. In der Reserve und auf lange Zeit erhalten werden töme wenn die ^-''tungsfahigkeit in dem Grade in
Kigstt Obersten seit September 1882, die ältesten Oberst- Landwehr finden sich dagegen noch viele Premier- Integrität, Ae Würde die Ebre und die ft ft genommen werden daß Finanzmaßregeln
n Lag leutnants seit April 1884 und die ältesten Majors! leutnants und vereinzelt auch Sekondeleutnants mit! Rußlands aeschützt würden . ft dauerndem Charakter sich darauf gründen laffen.
lnerun feit Februar 1881 in ihrer Charge. Unter den Ge- dem Effernen Kreuze? während andere Srie8§orben Ä uuftunb? ft“ ftft 9Crflb\ bie Schullasten es sinb,
neralen ber Infanterie befindet sich kein Bürgerlicher;! hier zu großen Seltenheiten gehören. Die meisten stimmte Zeit könne^ keine^Reaieruna^Gewübr D°" be" w'nder wohlhabenden Klaffen
ürstkl von den Generalleutnants sind 5 [5,7 Proz.], von Orden, so entnehmen wir der ..Boss. Ztg.'besitzt der Bis ietzt habe die kaiserliche 8'echemn? ftet« E schwerer empfunden wild, die in Aussicht ge- mem den Generalmajors 23 [19,5 Proz.] bürgerlich; 1887 Kronprinz, nämlich 74, zwei mehr als im vorigen Politik des Friedens unter ®ebma~ » Enttastung emen der empfindlichsten Punkte
[299 waren 17,9, 1886 15,2 Prozent der Generalmajors Jahre, indem der türkische Nischan-Jmtiazorden und und auSgefpr^chen dereftWickimkeck n ^ m unferem Steuersystem trifft, und sich daher heilsam
mcht adelig, so daß hier trotz mehrfacher Nobckckierungen die dem Jmtiazorden affilnerte goldene Medaille hin- entgehen können mta habe ^ aS ben beften K Srft ftft "ft' /ft üuf dieses glänzende das Bürgertum zuzunehmen scheint. Unter den Obersten zugekommen sind. Fürst Bismarck, der als Chef des druck auf das Auftnd aemackt iSt ft ,®t b, zukünftiger Entwickelung fällt außer der Er- fitd 91 [32,5, 1887 30,0, 1886 28,5 Proz.] bürger- 26. Landwehr-Regiments ä la suite beS 7. teaffier« genarmte ®tatt “b?ftÄnto ft S ti “! ft Kaiserlichen Hoheit bes Kronprinzen
, unter den Oberstleutnants 130 [41,3, 1887 Regimentes in der Rangliste aufgeführt ist, besitzt 49, Zeitungen und ihre Leser mucbtefticbt fprnftn h P ft ft auSr?em Zwischensatz „sofern nicht i44,6, 1886 43,2 Proz.], und unter den Majors!der General a la suite der Armee Graf Pückler Opfer allarmierender und inafiitaiift fernerhin die unberechenbare Ereigmffe dazwischen treten . . . 561 [47,1, 1887 44,5, 1886 48,5 Proz.] bürger- (Hausmarschall) 51 Orden, Graf Moltke hat deren werden. Diese Tarlequnaen dft ftiift ^ft ft ftf ^arafterifirt bie allgemeine Lage
; im Ganzen find also unter den Stabsoffizieren 44, General von Albedyll 43, Generaladjutant Graf Petersburg' rechtfertiaen im roelentMpn ftnfir ft Uropas scharf genug um erkennen zu laffen, daß
82 oder 43,8 Proz. [1887 711 ober 22,3 Proz ] Lehndorff 40, Prinz Wilhelm von Preußen ist mit Hoffnunaen al? au*bieftn?hJ U“8^tet neuetI^ -rfolgten Beröffentlichung
wgerlich- In den niedrigen Chargen dürfte auch 36, sein Bruder Heinrich mit 27, der Prinz Fried- allgemein an den beneitiaen Stand beftteftft gelalschter Briefe die internationale Lage keineswegs
diesem Jahre das allgemeine Verhältnis kaum eine l rich Leopold mit 14 Orden aufgeführt. Staats- nalen Taaesftaae aeknüvit Lrhpn b b '"ternatw-I m dem Maße sich gebessert hat, als von verschiedenen
iderung erfahren haben, wenn auch viele Kavallerie- sekretär Graf Herbert Bismarck, der in der Rangliste — Die Berl Bol Rackr" ürh ,, s -ftn gehofft wurde. Bei der bekannten Sorg- rgunenter, die Garderegimenter fast ohne Ausnahme Major L la suite der Armee ist, hat 26 Orden, Thronrede wie iolat- Mäh ft ?nb Gewissenhaftigkeit, womit bei uns in Preußen
.d „ch Limemnsa-lerleregimenler Ib°s 7, ,-l„ -..b-.l S"
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