Illustriertes Sonntagsblatt.
Deutsches Leich.
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.— 2 . . T'|U,UU DK «orausieyung ym- gramm zur Be orderung zuzulassen, während sonst nur Dom-Ministerium fint mirf. * L 7 Vr>. 7“ Ernennung zum Negierungspräsidenten,
in £Ut' bü6 l'ch bis dahin im Hinblick auf die fried- Pakete b.s zu 3 Kilogramm nlässig sind. - gn wSe bZSSteJ I°hres- Gewählt wurde Landrat v. Schwichow skons.s. Im
UU *|e Gestaltung der Situation der Kurs der Rente politischen Kreisen erwartet man. daß dem Reichstag wünsche roietoM EkÜnÄH2’2fie9* ’M«' verstarb Abg. Schmidt sSagans
- Äffern werde. Zweitens die der „Köln. Ztg." aus schon nach seinem Zusammentritt am 17 Januar Teilnabme an dem L . Erdrück e — fteckonserv.; gewählt wurde Graf Dohna skonserv.s.
IC|CC Maph'sche Mitteilung, soeben sei der Befehl emge- der Militärverwaltung für die aus der neuen Wehr-! mich besonders tief aerübrt freikonserv.s legte wegen Ernennung zum vor-
troffen, daß beim Gardckorps der älteste Mann-1 Vorlage hervoraebende.fieeresverftärfuna enckaii-n m,>d lar-.e^-exe 2ch beuge mich vor der I tragenden Rat im Ministerium des Innern sein
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RbeS Jahr eine Sommerreise nach Linz. Auch >rar seit meiner Verheiratung stets bei der Partie, 1 selbst der ärgste Splitterrichter konnte hierin
scher« t den von fixeren Fällen her bekannten Ver- iflüf zu nehmen. Der Kaiser hat gestern noch den aus Friedrichsruh zurückgekehrten Staatssekretär Grafen Bismarck empfangen. — Nach den Berichten aus den verschiedenen Hauptstädten befestigt sich immer
- . ..! z», bis er zuletzt zu Kreuze
Ja, denke Dir nur, selbst Herren, die dem
-ie Prophereihnng der ^igeimerm
Criminal-Roman von Theodor Griesinger.
Wöchentliche Beilagen: «reis-Blatt fite die Kreise Marburg Md Kirchhain
___________Expedition Markt 21. — Redaktion. Druck und Berlag von Joh. Ang. Koch.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. BlatteS ' " "
fonne d. Annoncen-Bureaux von Haasensteiu und Vogler
XXIII. Jahrgang
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover.'Paris'
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Dienstag, 10. Januar 1888.
Berlin, 7. Jan. Der Kaiser ist infolge mehrfacher Störung der Nachtruhe genötigt, sich heute -mehr Schonung auzuerlegen. Das Unwohlsein des Kaisers besteht in hem alten Unterleibsleiden und
14 V»« Monat/"»»ch bem"zSe'Äs m”nrns,I«"sich', *'taffi”11' ita I?? m“6 -»-l» »»bl-r-, Sl»dwl«kl
»-« mar ab« bk F-l,-s M-n «Mrk mich » hl«, liJ J L.V b^‘,,6aÄ”' do-W« war I« Ich»» sonilnfaaa an ato Fgr>B0S smsäfm:
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ta Saliban »-,-,»,« $k, du« Tarne" oaCImb }&£ ■ ° >» meine» «afthof zu.|gekilt siudsi» bnfttzk Fea» von Amp»«.
und Adel! Aber ich hoffe, Du wirst dazu uicht still _Hm,' Hm!' weinte letzt Anna weaner Is>r, t.,^"?"-^3ner ging an ihren SchreMisch und I geschwiegen haben.- I <V Ä. !“?* IeJr ,an,na ^/6ner, ihre I blätterte in einem Buche, in welches sie die ru bet*
.In der Thal nicht,- jubelte Fran von Ambach, dn weu g'zu ückhalteud SkSÄI &S Ä^iebeu hatte. „Ich Habs,
.Recht derb habe ich meine Meinung ausgesprochen, \ Äinbeiich Habs," rief sie, nachdem sie nur erst wenig- Setten
I schriftlich und mündlich, und meine Briefchen werden an Adolph, zählt neun und das I umgewandt. „Fünf Logis habe ich, die alle für Dich
I fie nicht an den Spiegel gesteckt haben. Zugleich be J ar^L^?' be ®aD$' ^»f Jahre,' war die schnelle! passe», und somit können wir die Sache schon hente auftragte ich den Herrn Hofrat Haganini, mein Haus I . l b(linflfn’ ^^ ^irs Recht, wenn ich Dich
und meine Möbel versteigern zn lassen. Ich selbst! a. «5. wiederholte nun Anna Wegner in! »"4 Tisch, so etwas nach zwei Uhr, abhole?" aber schüttelte den Staub von den Füßen und fnbr bedenk tcherem Tone. .Da wirst Du vielfach „Heute schon?" versetzte Frau von Awpach, hoch- mtt meinen Kindern hierher, nm hier, wie ich Dir 1r«?« ^er nl. » m , I erfreut. »Runumso besser. Ich wohne aus Rr. 9
schon andeutete, mein Domizil anfzuschlagen.« W, L Frau Walpurga von Ampach, .ich j uud erwarte Dich Punkt 2 Uhr."
Rasch sprang sie auf und durchmaß das Zimmer £5rbe<J<?on b°ffll? daß es mich nicht hindert.' Jetzt trennten sich die beiden Jugendfreundinnen, mit langen Schritten. .Für immer,' wiederholte fieI«eL2?6e gleich morgen ins Weidnersche!»»d Fran von Ampach begab sich in ihren Gasthof, dann. .Verstehst Du wich, für immer: denn man 13n£tut a.m. ^_abor und darf mich nur an hohen! wo sie wirklich ihre beiden „Rangen," wie fie sich hat mir gesagt, daß man nur in Wien zu leben Der“ I ^ Aeu besuchen. Die Wally aber stelle ich unter auszudrucken beliebte, in eine Thränenflut gebadet stehe und ich will leben.' 8 Dct'I bie Db^nt einer Di-nstmagd, und da könntest Du fand, weil fie fich so lange verlassen und eingesperrt
.Das sollst Du auch,' stimmte ihr Anna Wegner m" ötcIki<6t ' hatten. Fr°» Wegner aber rieb fich vergnügt
bei. ,Dn bist jung und schön und reich: warum! •$“ die Hand gehen?' ergänzte Frau Ann" | ,le Hande und kicherte still vor sich hin. „Die will solltest Du den Kopf hängen? Aber Du darfst Dir Wegner. .Gewiß, ich verschaffe Dir ein Dienstmädchen' | ich, gehörig ausbeuten, murmelte sie, „und jedes Berauch gratulieren, daß Du mich gefunden hast; denn wie Du es brauchst. Sauft nachgiebig, still, keine I ?nUflIern' „ 'ch ihr verschaffe, soll fie mir teuer genug ich werde Dir getreulich beistehen. Ja wohl, das Schwätzerin und Maulerin. So, auch das wäre ab.P^S" ,, m ,, u „
werde ich; denn .... denn .... Siehst Du'!gemacht; aber nun wie stehts mit dem LoaiS?' L, ?anm ?°“e Walpmga ihre Mahlzeit mit ihren fuhr fie in geheimnisvoll verttaulichem Tone fort! Ja fn w» esntihifn*». a.f «n r„ IÄinbern a”f ihrem Zimmer eingenommen, so klopfte .ich bin nicht blos Logis-und Geldvermittlerin; nein meine künstiae Wobnuna^ ' Z^ur' u»d h-rein trat Frau Anna Wegner,
ich vermag auch noch anderes. Ich kanu Tich “hin-' I »"geben “' ’ W bo<6 Wd4e jetzt aber so herausgeputzt daß mau sie kaum wieder
führen, wo cs am lustigsten zugeht, und bann kann! .Mehr als ffiufaia die alle ald* b«nn,n I »tann^ ’ ,bfnn^^te.e -dürfe doch ihrer ich Liebesbchfcheu befördern und Heiraten eiuleiten.könneu' verfichtteFrau änMSe?ner®nberb6 Fff»“?!,« ^aube machen. De Kinder wurden «8«$l,Ä,nl‘lmlrÄÄ|eii s-°°- f4. »k »kl 31«™« $» b”»% ’m L® S »tf b„' bk,«l S-°-k»W-»lm
th^ts ichsmcht, aber für Dich bin ich bin im Stande! auch, welche Gegend der Stadt Du vorzehst?' f9 ' ben 40 fl’ tnr„» x
a^s ru opfern." | .Das Letztere,' erwiderte Flau von Ampach, .ist Fortsetzung folgt.)
liebenswürdiger' Internationaler Courtoisie, daß! unttrthän7gste Hof77nd Dompred^aer^^“ Szuman sPoles dasselbe niebergelegt. Gewählt
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42 51 L“«b sttzten ihm flö* saugen so lange Aqr 5; Ja, denke Dir nur, ,eu,fl Herren, die den «fenalter nahe standen, konnten diesen Verdäch. ^8-n nicht entgehen. Mein verstorbener Mann 6 bi drei nähere Freunde, die alle in seinem Alter kaufs ftbec' d-u Hofrat Haganini, den Major von Hillern . a» * den Syndicus Breitmann, und mit diesen machte >♦ * lebe« ctnftr o:— «Zx
troffen, daß beim Garbekorps der älteste Mann- schaftsjahrgang am 30. Dezember a. St. zu entlassen sei. Sonst pflegt bie Entlassung erst Anfang März z» erfolgen. Vielleicht wichtiger als biese hervorge- hobenen Momente ist bie Thatsache zu veranschlagen, st an, Äch nunmehr die Existenz diplomatischer Verhand- i
»gen, die mit dem Eintreffen des Herrn v. Schweinitz in Petersburg begonnen und in der Mission des Grafen Peter Schuwalow ihre Fortsetzung gefunden haben, jetzt auch von den Organen zugestanden wird, Mel- die sie bisher bestritten. Wiener Berichte melden »men, xtzt auch, daß diplomatische Pourparlers seit einer »dem 8oche im Gange seien und Hoffnung auf eine Ver-1 i der länbigung zwischen Rußland und Oesterreich bieten. I irten. Such in Oesterreich bestreitet man jetzt nicht mehr, , mit daß der Gegenstand dieser Verhandlung die bul-!
j-rifche Frage ist. Der »Nat.-Ztg." wird darüber aph- S-schrieben: Die von Rußland ausgestellten ober auf-1 gellenden Forderungen bezüglich Bulgariens werben, I llbhe« Bit verlautet, auf Entfernung bes Prinzen Ferbinanb emes ,d auf gesetzmäßige Wahl eines neuen Fürsten gehen, anter- fr den Rußland als einzige, aber unerläßliche Be-
®9ung dessen Zugehörigkeit zur orthodoxen Kirche! ) -zeichnet. Endlich handelt es sich um die Garan-1
. borlage |erBorge^enbe §eere§Derftiirfung entgalten »1^. | ä^7odtö^'berÄär^t^^^enU28iffen^^^aftUe erboffe^aber mit I ZE“ ™ Ministerium des Innern sein Die Höhe dieser Forderung ist noch nicht genau be- den Meinigen unb ber SX Ä hn6 I “ nieder, würbe ».zwischen w.edergewählt. I kannt. In sonst unterrichteten Kreisen wirb ange-l kräftige Natur m-ines Vaters unter anäb'in^ ^..^l^ewcbneter Freihe.r o. Witzingerobe-Knorr s3.Erfurter nommen, daß sie sich auf nahezu Hundert Millionen des Allmächtigen die ernste' Krankbdtüberwmd»- TT?» gestorben; gewählt wurde Mark belaufen wird. In anderen Kreisen wird frei- werde Die von ^^r.ch er Bode konservativst Abg. v. Liebermann
lich diese Höhe bestritten. Jedenfalls hat bereits welche mdn Nnttet?»^ Sv ff M L ^“^3 legte wegen
! der Kriegsminister m der Reichstagssitzung vom körverlick Notleidenden nieik«^ 9'f 9 “nb I Ernennung zum Regierungspräsidenten das 116. Dezember ausdrücklich darauf hinaewiesen bafil haben mick fAmpnfirfi h« -(; ?r hervorgerufen hat, I Mandat nieber, wurde inzwischen wiedergewählt. Abg. durch Bekleidung, u„d «LL- lEiSÄÄ mi* l8- Lhtt-eis - 1-'»,«°»^
für de» Kriegsfall in Aussicht g-»omm-»-n Gesamt, und meines 'fernen Batest 5fl,ers '-1 uetflocbe": S-w-hk wurde Landrat Rodert-T-ruow
Iv«stärkung des Heeres »ich! ustrh-btich- e nm-ste stistsst st st ",! '" 'S”6’ Stelle des «rsiarbeamt sntlausermimen
K-ste» -ullleS«, L,t»n. - $« fejmliBiMe S Eh dÄSMT “ “t »■ 8i8m«rf [SlatowJ wurde in, 8. Man.», -n-rdu-k G°«ch hat oh», Angabe eines Gruudst ' lae. t Wt?be?m Nriklst b-,zutragen, werd« W-hkketS g-w-hl, L-ndra, L-nr-d i» Mataw lei« Mandat nied-r-etegd «„ «aS?x, H“.*'**•, IM«».). Bnftarb-n find aas,«dem dl- Abgg. von
B-r>i». 7. 3«„. D-m Prinz.» Wilhelm ist -ns d-S rTT”" ”*■« ~ M«» ««» Aul-i des Jtchr-sw-chf-ls ,eilens d« Berlin« W Berlin ’ Dr' $0«cl' » F- ¥»|«r - Pale); endlich Hai Ab,.
>u^D°u,pr-di,« nachstehend« Gl-chnunfch zage. z $«W.» des ^£1’*"
Durchlauch,sgst-r Prinz, gnädigster Herr, Durch. 11887) salastdl^Be stst» <" M« »chllreise siehe» die nötige» Wahle» nach aus.
l-uchti-st-Prinzessin, gnädigste Iran, L"°» LZ Schluss-^'d« Sefstun En"" «“‘«SSL ä «“.«“» M die L°r.»un,e» lichen Hoheiten nahen sich die treugehorsamsten Hof-1 davon ,wei im s Oiprmitw rniAr,ff r ? brledigt, I der Grundzuge zur Alters- und Invalide,»Versorgung und Domprediger zum Beginn des mueu Jahres^^mit ^iglichlauf das materielle Moment erden innigsten Segenswünschen. Durch den Ernst der freisinniai (beide deutsch- streckten machen bie «Bert. Pol. Nachr." auf bas
3rit wie durch di- schwere Heimsuchung, w-,ch- -uflinzwisch-n „wählt di- H-«.n L-ndmi H-M-M.I^m«,'.fc"S
tieen, mit welchen ber neugcwählte Fürst umgeben I dem Königshause niht, sind wir zu besonderer Fürbitte I Scbnlk tfm.fi , 1
werden mu|fe, damit ihm die Einhaltung der Be-!bewegt. Gott derHerr mit feiner (to"^ und Amtsrichter Ramisch (nationallib.).
ziehungen zu Rußland ermöglicht wird. Was die Barmherzigkeit toak rnk i„ LaELn 2aa1n auck Lbik ?digt zwei Mandate im 2. Coblenzer Entfernung des Prinzen Ferdinand und die Zustim- in Zukunft über nnserm Vaterlande ^er halte Fufonber L ÄZ'^ s ? ^anbat.e. ber Abgg. Rintelen und mung zur Wahl eines orthodoxen Fürsten betrifft, so heit seine Gnadcnhand über dem «eben Seiner Be?' 6ie^ fE .(bcib= Zentrum) für ungültig erklärt waren, bart auf bie Zustimmung aller Mächte, Oesterreich lichen Hoheit bes Kronprinzen und laffe $ '"^wischen gewählt Geh. Regierungsrat Dr.
eingeschloflen, gerechnet werden. Dagegen st der seine Durchbülf ! denselben Dunckelberg und Rentier Dietz (beide nationallib.).
dritte Punkt ber ©arantieen, unter welch?» bie RückPure Mn gl ch n Bflt ein Manbat im 1. Oppelner
kehr, russischer Offiziere, eines russischen Kriegs- ber treue Sott über U’ ^borff (kons.) sein
Ministers u. s. w. eine Rolle spielen, voll innerer Sie es in ben lebten gnnrf1pn hpa »^uu l Mandat niebergelegt hatte, unb wo inzwischen der
- ■ -/ ---------.und äußerer Schwierigkeiten. Daß ein neuer Fürst!fahren haben daß auck das Mirtprp IRegierungspräsident Graf Clairon d'Hanssonville (kons.)
mehr die friedliche Auffassung der Lage. Die „Nordd.! von Bulgarien mit der Armee in engste Fühlung! die Arbeit des Reiches Gottes nickt »8 TT 9.elDa^? Sm 8. Magdeburger Wahlkreise war M,M,- H--,«m ihr«-.il-M,ch-n Am,dlch-u, ,,.,-» must, Ist s-lbstm-st-ubltch, °m^-h«''4 bk^ »««^Ä» “fern Ä d-s 4 S°mm«
schuch,«»-» P-rfuch-u, d« p-wsch-n E-s-mt. all. Ml,kl zu °-rm-,d-u. w-lch° di. Arm« »m »aru. mich b.l-»n-, »ta fcita k’S f8‘St*) »kdigt s hi« ist H-« Land,-t «-1«
tage einen beruhigenderen Emdruck abzugewinnen, herein einem solchen Fürsten entfremden würden. — I bekennen vor meinem himmli chen Vater" gewah t. Endlich war im 9. Posener
tammen heute zwei wertere LY.npiome zu Hülfe. Die «Nordd. Allg. Ztg." bezeichnet es als einen Be- Ehrerbietuna Ocrfiarrcn ff /pr AEl ^^sster Wahlbezirke em Mandat erledigt, da Abgeordneter
lffnmal der Kommentar, mit welchem das Wiener weis liebenswürdige? internationaler Courtoisie, LßI!LL2 tÜl’* ^ette« | Dr. _ @ä„mau sPolej dasselbe ' '
itiistl W-itremdenbl. den Aufschub des Anleihe - Abschlusses! die italienische Postverwaltung die Grenzpostämter n ber« ungarischen Regierung und der Rot- angewiesen hat, ausländische Postpaketsendungen an 1 -Mdgruppe begleitet, indem das genannte Blatt als den deutschen Kronprinzen und an die kron- offenbares Motiv sur diesen bis zu Anfang nächsten prinzliche Familie bis zum Gewichte von 5 Kilo- "°na‘§ ^usichub die Voraussetzung hin-! gramm zur Beförderung zuzulasien, während sonst
: »Konntest Du Dich benn,- versetzte die Zuhörerin, über Webern bas erste Trauerhalbjahr vorüber war, w dazu entschließen, mit einem zweiten Mann einen Bunb vor bem Altar zu flechten; benn an «betern wirb eS wahrlich nicht gefehlt haben.' —Ä u.'^ewiß,' entgegnete Fran von Ampach, ,es fehlte noä v nicht, ober vielmehr,' verbesserte fie fich, aber- i refp Ms vor Zorn mit bem Fuße auf ben »oben stampfend, 8 vev »hätte mir nicht gefehlt, wenn jene schändlichen •icl «gen nicht gewesen wären. Aber wenn ich mit hak«? “J®, der mir gefiel, ein paar Worte wechselte oder inner A°nr einen Blick austauschte, so fielen die Tugend- mund "»en nicht bloß über mich, sondern auch über ihn mit Verdächtigungen und Ver-
digea | (Nachdruck verboten.)
> nicht (Fortsetzung.)
nerrn , »Ja, aber bie in Salzburg begriffen eS nicht,' ,g ff Fran von Ampach, von neuem in ben heftigsten »tu geratend. „Meine Ohrgehänge, meine Arm.
r «der, meine Brustnadeln, meine Ringe, alles, wo. lff ««ich mein verstorbener Mann im reichsten Maße Watte, sollte ich ablegen unb mich so armselig „,;a "bcn wie bie traurigen Frauen, bie nichts zu beißen n ? iHi “Ofl^n Neu., Eine Hoffärtige nannten fie joUeffi «h, eine Prnnksuchttge, eine Koquette. Aber ich erben, «ihnen Trotz unb legte jeben Tag einen anberen idigen Schmuck an.