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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg Md Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt.
Exprditio«: Markt 21. — Redaktion, Druck und Berlag von Joh. Sag. «och.
M 256.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Preis bei der Expedition 2‘/t SRI., bei den Postämtern 2 U!l 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld». Jnsertionsgebübr für di- gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Marburg,
Dienstag, 1. November 1887.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. BlatteS, sowie d. Annoncen-Bureaux von Haasenstei» und Vogler in Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXII. Iahraana. Stoffe in Frankfurt a.M., Berlin, München u. Köln; G- L. v a y
Daube u. Co. in Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover. Paris.
für frei ins Haus geliefert Exped. d. Oberh. .
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Herr Wirt, spitzt frisch die Kreiden Und bringt noch mehr Klaret! Hem' will mir's nicht erleiden Und sollt' ich auch noch scheiden Von Mantel und Baret. —
Wer durch die Welt will schweifen, Der führe schmal Gepäck — Statt schwere Last zu schleifen, Mag er ein Lied sich pfeifen, Dann kommt er rasch vom Fleck I--
So ward mir heute frühe Der Ranzen leicht und leer — Ob auch die Sonne glühe, Ich trag' ihn ohne Mühe — Nur, ach, der Kopf ist schwer.--
Erleichterung*)
Das war ein scharfes Zeche» Hienacht im Haidekrug, Ein Flascheuhälsebrecheu, Turnier und Riugelstecheu Um Schluck und Gluck und Zug. —
Wegfrohe Fahitgesellea Sind dorten ewgekehrt, Die in den Klosterzellen, Den Sonnenschein, den Hellen» Scholl allzulang eutbehrt. —
.Grüß Gott! ihr Herrn Scholaren! Ich wünsche — mit Verlaub — Der Herr mög' euch bewahren Bor Weisheit, Durst und Sparen, Von Schul- und Bücher staub l* — .Heißa! der tolle Friedel! Da, stell' dich auf die Bank! Lang' auS dem Sack die Fiedel Und fing' ein Schelmeuliedel, Ein derbes, frisch und frank!" —
Da gad'S ein Musiziere» Ein Lärmen und ein Schrei'», Ei» Singen, Jnbiltere», Als thät' allhier kampiere» Der alte Rodenstein. —
U»d als zu früh entschwunden Der letzte Batzen war, Gar schnell ward Rat gefunden: Da» Ränzel aufgebuudenl Fahr wohl, mein Stiefelpaar! —
der ungeheuren Menschenmenge wegen nicht bis hierher I für meinen Diener in meiner Nähe. Vor allen Dingen Vordringen. Erwartete ander nächsten Straßenecke. I aber muß ein Arzt herbeigerufe» werden." Noch einmal raffte Fritz seine Kräfte zusammen, das I „Zu Befehl Ew. Gnaden. Frau Gemahlin ist Weib i» seinen Arme» dorthin zu tragen. Er war I nicht wohl?"
kaum noch dazu im Staude. Aber er hätte sie um I Fritz kannte die Art dieser Leute, ihre Gäste zum alles nicht fremder Obhut überlasse» wögen. Er I Rede» zu bringen, und entgegnete deshalb u»r scharf: schleppte sich also vorwärts, während Joseph ihm mit I „Das Schwatzen hat keinen Zweck."
den Koffern beladen folgte. Ein Herr, der bereitwillig I Im nächsten Augenblick befand er sich in dem Plan gebend zur Seite trat, folgte dicht hinter dem angenehm durchwärmten Salon. Eine einzelne Gas» Diener de» Beiden. I flamme erleuchtete ihn nur matt und in ihrem Schein
„Davvero,“ murmelte er in den sorgfältig gepflegten I bettete er das schöne Weib aus eine» der Divans. Bart. „Ortenüia mial Ist das Zufall oder Absicht?! Er saß daun still ihr zur Seite, nur die kalte, kleine Weiß der Himmel, die Weiber sind u»S doch über."! Hand iu der seine» haltend, bis eine Dienerin eintrat. Fritz bemerkte nichts davon und sah nicht das „Die gnädige Frau ist ohnmächtig?" fragte sie leise,
wohlbekannte Gesicht des Grafen Dammark, in dem! Er nickte. .Haben sie Kölnisches Waffer zur
es halb gierig, halb belustigt zuckte. I Hand?"
Da mar der Wagen, endlich, nachdem sie sich! Sie huschte a»S der Thür und kehrte gleich darauf
»»r-s f <>n | mühsam durch die Menscheumassen hindurch gearbeitet. I mit dem Verlangte» zurück. Er nahm eS ihr aus
_ . ,2 , L kf 12118 Fritz in den Polster» lehnte, das schöne Haupt!der Hand, und begann Stirn uud Schläfen der Be»
Ongmal-Roma» von Xe. Rrndler. .Iber Bewußtlosen noch immer an seine Schultern ge-1 wußtlosen damit zu reiben.
(Nachdruck verboten.) I bettet, überkam ihn ein unsagbar wohliges Gefühl. I „Sind die Zimmer berest?" fragte er dabei leise.
(Fortsetzung.) m, wen» die Fahrt doch nie ein Ende nähme. Hber| „Der Diener wird eS melde», sobald dies der
„Nun, Gott sei Dank, Herr! Ich war schou in! der Wage» hielt gar zu bald vor einem Hotel; doch! Fall ist. Befindet sich daS Gepäck der gnädige» Fra» Verzweiflung. WaS für schlechte» Wein müssen Sie I Fritz rührte sich nicht. Er sah, wie Joseph vom I bei dem von Ew. Gnaden? ES ist nur wegen der hent Abend getrunken baben, nm so völlig das Be-I Bock sprang, hörte, wie er an der Hotelklingel riß,! nötigen Sacken zu Nachttoilette."
wußtsei» zu verlieren." I wie die Hausthür aufgethan wurde und der Portier | „Mein Gott, verstehen Sie denn nicht? Wir
„Uud was für ein feiger Hallnuke mußt Du sein,! verschlafen auf der Schwelle erschien. ES wurde! haben unS aus einem brennenden Hause gerettet, nm in der Gefahr davonzulaufen und jetzt eine solche! dann noch an mehreren Klingeln gezogen, auf deren! Daß mein Gepäck nicht verloren gegangen, ist ein Sprache Deinem Herrn gegenüber zu wagen. Marsch, I Ton Hausknecht und Kellner herbeieilten. Atzt öffnete! Wunder, daS ich nur der Aufmerksamkeit meireS einen Wage» hierher." | Joseph den Wagenschlag. | Dieners verdanke. Wo die Zofe der gnädigen Fra»
„Mein Gott, gnädiger Herr! Die Angst nm Sie! „Ist weibliche Bedienung bereit?" fragte Fritz. I sein mag, weiß Gott. Und ebenso steht eS mit ihrem
hat mich verwirrt. Ich weiß gar nicht, was ich spreche."! „Wird sofort sein,' antwortete statt feiner der «Gepäck. Ist eS denn nicht möglich, alles Nötige
„Einen Wagen habe ich befohlen, wie oft willst »Portier, der hinter ihm stand. Izu beschaffen?"
lDn Dir das sagen lassen?" I „Sind durchwärmte Zimmer vorhanden?" fragte I „Ich werde wein Bestes thu», gnädiger Herr."
Ohne eine Wort zu erwidern, eilte Joseph davon,! Fritz weiter. I Im selben Augenblicke wurde gemeldet, daß die
während Fritz das Weib auS seinen Armen auf einen! „Wenn Ew. Gnaden nur geruhen wollte», einen! Zimmer bereit seien. Zugleich trat auch der Arzt
. . . . - . J der Koffer hiugleiten ließ, während er ihren Kops | Augenblick in daS Lesezimmer oder in d:u Salon zu sein. Fritz aber wehrte feine Hilfe ab. Er hob die
*) Autorisierter Abdruck °»S dem im s^rtoge ooni # Brust lehnte. Er war völlig erschöpft »ach treten; in 10 Minuten wird alles bereit sein. Wieviel schöne stolze Gestalt noch einmal auf seine Arme und ‘Tit Urahnen. Sin ZvklM v°rI»nd-ut-1der ausgestandenen Angst und Anstrengung. «Zimmer befehlen Ew. Gnaden?" (trug sie die Treppe hinauf, zum letzte» Male, sagte
lichnRmuane'vön HanS Merian." I Endlich kehrte Joseph zurück. Der Wagen konnte | „Zwei für die Dame, zwei.für mich und Unter kommen [ er sich und schaute in daS schöne Antlitz mit den ge.
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uaßgebenden englischen Auftraggeber statt! Revolution von 1789, also eines politischen Ereignisses, erklären zu können, daß nichts der Rückkehr des
Ult JJVUlllUV viuutuiuti uuu i deutschen Marke eine britische anbringen müssen. I in Szene gesetzt wird. Und friedliche Thätigkeit und Kronprinzen nach Deutschland im Wege stehen werde. $etcmbct nehmen alle Postan- Das letztere schadet uns am meisten. Wer weiß, wie »Politik'soll man nicht mit einander verquicken !Ivr. Mackenzie wünscht auch die in Deutschland auf- auf dem Lande die Land- viele Artikel werden iw Auslande als englische ge- Deutschland hatte noch den besonderen Grund für die gestellte Behauptung zu dementieren, daß er gegen
R./ ,' häuft, die in Deutschland produziert sind; und auch Ablehnung der Teilnahme, daß es ja ganz zwecklos die Zuziehung eines deutschen Spezialisten in die
poflomen, ]DWte tn nnftit in Deutschland selbst sind ja manche Sachen im ist, in Paris deutsche Jndustrieartikel auszustellen, unmittelbare, permanente Umgebung des Kronprinzen
Agentur (Herr Buchbinder Rindt) Handel, die bei uns fabriziert, über den Kanal ge- während Tag für Tag von der dortigen Hetzpresse sei oder sich jemals hierüber in diesem Sinne ausge-
CttolMfitttrtPtt Auf htP bracht sind und dann doppelt so teuer wieder zu uns in der wütendsten Weise gegen den Kauf deutscher I sprachen habe. — Aus Kopenhagen wird gemeldet,
Deficuuilgtu UU| Ult . I heimkommen. Hier werden sie dann mit Stolz ge-lProdukte geeifert, eine solche Handlungsweise geradezu »daß die Reise des Zaren durch Norddeutschland wahr-
tragen oder gezeigt. Es ist ja etwas Fremdes und „Vaterlandsverrat" genannt wird. Unser Geld ist scheinlich zwischen dem 10. und 12. November statt- ' jL {MxUä« ö dafür spukt in vielen Köpfen immer noch eine be-! auch kein Blei, und wenn wir es los jwerdm wollen, finden werde. Mit Bezug auf die Rückreise der
ttttt UCtClt -ötWlulltt !denkliche Neigung. Die deutschen Industriellen hoffenIbrauchen wir es doch noch lange nicht nach ParisI kaiserlich russischen Familie wird der Ostsee-Zeitung
mlaeaen. [nun nach den bisher in Australien gemachten Er- zu tragen. Daraus erklärt sich also das Fernbleiben aus Eydtkuhnen unterm 25. ds. gemeldet: „Wenn
für fifpfme Stadt fahrungen nicht ganz ohne Grund, daß die Beschickung des deutschen Reiches von der Pariser Ausstellung in frühem Jahren die höchsten Herrschaften zur OtfltUUliytli J4U. < der Melboumer Ausstellung das deutsche Absatzge- von selbst, man braucht gar nicht noch die gegen- Winterszeit reiften und unsere vie-ä-vis liegende
nehmen unsere Expeomon uno biet in Australien erweitern und den Bewohnern des I seifigen zweifelhaften Beziehungen in Anrechnung zu! russische Station Wirballen passierten, wo bekanntlich
LU. I australischen Kontinentes zeigen wird, daß recht viele bringen. Wenn aber Deutschland nun offiziell an der verschiedenen Geleise wegen umgestiegen werden
P, aUitttfrüptt PUf- deutsche Fabrikate nicht schlechter, aber weit Preis- der Melboumer Ausstellung teilnimmt, können sich! muß, wurde über den Perron ein verdeckter Gang
-Lnehrsalhen ZvUIlf UJtll iVU' roüri)iger Qi§ die englischen. Eine private Be-I die Franzosen doch merken, daß das deutsche Reich von dem preußischen Waggon bis zu den kaiserlichen
sprechend, haben wir auch em schickung ist nur eine halbe und deshalb wurde der I gern ein Freund seiner Freunde und auch sonstwie I Zimmern und von diesen bis zu dem russischen Waggon flfftnttnMttMit Iitnr Preife Wunsch nach einer amtlichen Teilnahme des Reiches gefällig ist. hergestellt. Diese Gänge, aus starken festen Balken
Lvolyen JlDOnnemenT gUUl | v 1Qut bcm benn au^ nun durch den jüngsten Bundes- I zusammengezimmert, sind in der letzten Nacht aufge-
von 20 Psg. emgencyier, Defier°° I ratsbeschluß entsprochen worden ist. Allerdings ist! Deutsches Reich. »richtet und werden jetzt vom Tapezierer zunächst mit
fltttneu unter Beifüauua des Be- dieser Beschluß erst dann bindend, wenn der Reichs- Berlin, 29. Okt. Prinz Wilhelm machte gestern, starkem Filz, mit Teppichen und bunten Stoffen be- uuiyvu__ I » » OVntt+rtrt tag feine Zustimmung gegeben hat, aber an den letzteren nachmittags 31/* Uhr, dem Kaiser einen Besuch und kleidet und dekoriert." — Der deutsche Gesandte am
[träges werden stets von wconiag st wohl nicht zu zweifeln. I fuhr darauf zur Jagd, von wo er bereits heute, I serbischen Hofe Graf v. Bray-Steinburg hat Belgrad
an bei der Unterzeichneten ent- Dieser Beschluß bezüglich der Melboumer Aus- abends 7 Uhr, zurückkehrt. Der Kaiser trank gestern I mit Urlaub verlassen. Der hiesige amerikanische Ge- 1tnS Sjp QpitUttd I stellung, der, wie eingangs bemerkt, auf Antrag des I abend 9 Uhr wie gewöhnlich den Thee und legte sandte George H. Pendleton hat einen kurzen Urlaub gegeugeiiunilliui unu uit »I Reichskanzlers Fürsten Bismarck erfolgt ist, hat aber sich um 91/* Uhr zu Bett. — Offiziell wird ge- angetreten. Der Konsistorialpräsident und Kurator
mit ihren (Aratis-Betvianern Pier-1nocb jeine gni^ befonbere Bedeutung. Fürst BismarckI meldet: Die Erkältungserscheinungen beim Kaiser I der Universität Kiel Dr. jar. und theol. Mommsen 1 ' ... - - - 'ist kein besonderer Freund der Ausstellungen, und es»bestehen unverändert fort und verursachten in der hat um seine Entlassung gebeten. — Die Ersatzwahl
läßt sich ja nicht bestreiten, daß in den letzten zehn letzten Nacht wiederholte Störungen der Nachtmhe. I zum Reichstage im Wahlkreise Colmar - Czamikau Jahren etwas reichlich in „Ausstellungen gemacht" iDer Verlauf des Unwohlseins bietet nichts Ungewöhn- findet am 9. November statt. Deutscher Kandidat worden ist, daß sie durch die gar zu häufigen Wieder-1 liches und giebt zu keinerlei Besorgnis Veranlassung, ist wiedemm Herr v. Colmar, der, als er im Juni «-j. UnttbfÖtttt | Holungen an Wert bedeutend verloren haben. BeiI Der Kaiser ist heute mittag aufgestanden und arbeitete zum Regierungspräsidenten in Aurich ernannt worden
w ben5Bef±luü aefafet amtlich einen der Melboumer Ausstellung liegt nun freilich ein bis heute abend ohne Unterbrechung. — Auch an war, sein Mandat hat niederlegen müsien.
fLaÜZÄSn: SiSSa «TäRSoSne in Ausnahmefall vor, aber die Zustimmung zur Be- den Kultusminister v. Goßler hat der Kronprinz aus - Die „Nordd. All,. Ztg." schreibt: In der Aen unb b.? Kvsten dafür, sowie teiligung erfolgte doch nicht gar zu lange nach der Anlaß eines Glückwunschschreibens zu seinem Geburts- ersten Hälfte des Monats November werden nach - Sr hip nllnpnieinp Ausfckmückuna der deutschen Ab- Ablehnung des Deutschen Reiches, an der Pariser I tag aus Baveno eine Zuschrift gerichtet, in welchem einander zwei Körperschaften zu ihrer diesjährigen
hpr gii.aftprhmn auf den neuen Reichsetat zu Ausstellung von 1889 teilzuuehmen. Es ist voraus- er sich als „in erfreulicher Genesung begriffen" be- Session zufammentreten, benen zwar nur eine bera=
^pruphnipn Ea ist damit ein Wunsch der deutschen zufehen, daß gewisse Leute in Paris die Sache wieder zeichnet. Dr. Mackenzie hat an Professor Oriel in lende Thätigkeit zusteht, deren Boten aber, da fte
• »twMp prfüfit worden dem in der letzten Zeit verdrehen, und das jetzige Ereignis als ein aus der München einen Brief gerichtet, worin er resümiert, I geeignet zu fein pflegen, der künftigen Gesetzgebung
lpbbaften Ausdruck aeaeben wurde' Die deutsche prinzipiellen Feindschaft des deutschen Reiches gegen daß angesichts der bisher vollständig bewährten Richtig- zur Vorbereitung zu dienen, immer die ernsteste Be-
Lf nnrh Australien bin bereits einen flotten Frankreich hervorgegangenes Produkt hinstellen werden, leit von Virchows Analyse, auch jetzt nicht der ge- achtung seitens der gesetzgeberischen Faktoren zuteil nt)e; bpn Neikebr vermitteln noch qar zu sehr woran sich dann die bekannten Liebenswürdigkeiten ringste Zweifel an der Gutartigkeit der Wucherung wird. Es sind dies der deutsche Landwirlschaftsrat, pnaliipbp Kammiisionsbäuser Dies Geschäftsverfahren knüpfen würden. Um solchen Entstellungen vorzu- besteht; daß jedoch ein absolutes, endgiltiges Urteil welcher zu seiner 16. Sitzungsperiode, und das iffSin nicht oerabeiu nnvraktisch aber es vermindert I beugen, ist es zweckmäßig, zu konstatieren, daß nicht erst 6 Monate nach der letzten Kautesiemng gefällt preußische Landesökonomle-Kollegium, welches zu der hp 1 JZ überbauDt nickt hoben Gewinn noch be- allein Deutschland, sondern fast alle europäischen werden könne. Wenn, wie der bisherige Fortschritt! 1. Session der 4. Sitzungsperiode berufen ist. In trärbtlid) und es lieat kein Grund vor, dies Verhält- Staaten die Teilnahme an der Pariser Ausstellung mit vollem Grunde erwarten läßt, bis zum Januar diesem Jahre werden die bezüglichen Beratungen ein nia Innnpr nls unbedingt nolwendia ist, fortzusetzen, abgelehnt haben, und zwar aus dem Hauptgründe, keine Neigung zum Entstehen einer neuen Wucherung erhöhtes Interesse beanspruchen dürfen, da dieselben zumal wenn die deutschen Fabrikanten nach der For- weil die Ausstellung zur Verherrlichung der großen^sich zeigt, dann glaubt Dr. Mackenzie schon heute|sich zum Teil auf Fragen erstrecken werden, welche