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Wöchentliche Beilage»: Kreis-Blatt fite die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sanntagsblatt.

Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Brrlag von Joh. Ang. «och.

der Landwirt und der Kapitalist ihren Anteil

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Es sumueu's die Mücken im Sonnenschein, Er flüstert's im Teiche das Rohr, Es stngen's im Walde die Vögeletn Ich rette mich nimmer davor.

Und wenn eS mir sacht durch die Seele zieht, Möcht' ich wohl eine fragen:

Kennst Du das andre, das alte Lied, Das ich im Sinne getragen?

Das alte Lied, den alten Reim,

Von eigenem Herd, von traut rn Heim?

©d still, m in H«rz, sei stille.

Erscheinung wurde das eingetretene und fortdauernde f Linken der Preise aller Arten gewerblicher Erzeug­nisse übereinstimmend geltend gemacht.

Jahres 1885 konnte man aus jedem von einer wirt­schaftlichen Körperschaft erstatteten Berichte als Quin­tessenz der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage den Satz herausschälen:

Trotz angestrengtester Thätigkeü und gesteigertem

iollte das heute nicht auch denAgrariern" gegen-ix über zutreffend sein? »e

Wir meinen, man sollte sich gewöhnen, wirtschaft-^ liche Fragen nur dann in der Oeffentlichkeit zu er­örtern, ivenn man gesonnen ist, mit gleichem Maße zu messen, allen Zweigen der erwerbenden Arbeit gleiche Bedeutung beizulegen und auch die Motive Derer gleichwertig zu behandeln, welche die In­teressen der einzelnen Zweige zum Ausdruck bringen. Das kann allerdings nur geschehen, wenn das national-wirtschaftliche Interesse Aller als ein ein­heitliches erkannt wird und man darauf verzichtet, die besonderen Interessen der einen gegen die der anderen Gruppe auszuspielen.

allerdings nur nach freihändlerischer Version gesteckt hätte, nicht erreicht worden wäre, indem die gewollte Preissteigerung trotz des eingeführten höheren Zollschutzes nicht erfolgt sei.

Wir haben damals nachgewiesen und damit auch von solchen freihändlerischen Seiten Zustimmung ge­funden, die sich nicht lediglich die agitatorische Ver­tretung der freihändlerischen Gesichtspunkte zur Auf­gabe zu machen pflegen, das Sinken dieser Preise und damit dasjenige des Unternehmergewinns für Handel und Industrie sei erst dann erfolgt, nachdem die Grund- und die eigentliche Kapitalsrente schon längere Zeit einer sinkenden Tendenz gefolgt war. Außerdem machten wir geltend, daß dieselbe Klage über geschmälerten Unternehmergewinn international aus allen Kultursiaaten, gleichviel welcher Wirtschafts­und Währungspolitik sie folgen, zu vernehmen war. Wir folgerten daraus : nicht die deutsche Wirtschafts­politik sei Ursache jener Erscheinungen, sondern deren wirklicher Grund liege m den durch die Einführung des Maschinenwesens in die menschliche Produktion und das Verkehrswesen hervorgebrachten Wirkungen; und ferner, die Unternehmer in Handel und In­dustrie hätten, weil sie doch immer erst später als

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Für die Monate November und Dezember nehmen alle Postan- talten, auf dem Lande die Land- wstboten, sowie in Kirchhain nufere Agentur (Herr Buchbinder Rindt) Bestellungen auf die

Oberhessische Zeitung

mit deren Beiblätter

Böses Gewisse».

Original-Roman von Tr. Rindler.

(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

Da heftet er seine Augen aas sie, jene mächtigen Augen, die oll's über sie vermögen. Und dann streckt er die Arme nach ihr aus und seine Stimme klingt w ich, als er sagt:Du Clementine, Du allein bist mein Trost."

Sie schmiegt sich zitternd an seine Brust, sie trinkt unter Wovneschauiin die Küffe von seinen heißen Lipp n, vvd dock eilt sie aus seinen Armen an das Bettchen ihres Töchterchens und beugt sich darüber, als muffe sie es schütze» vor einer drohenden Gefahr vor dem kalten Herzen deS Vaters.

ES find Tage vergangen. D?r Stammhalter der Barone von Hindelang schlummert in kühler Erde und der Winter hat sein weißes Leich« ntuch über die Gruft gebreitet. Die Genesung der kleinen Baroneß dagegen macht schnelle Fortschritte. Die junge Fi au fitzt unermüdlich an dem Bettch«» spielend und Märchen eizähl'Nd. Rur in der Besuchszeit muß die alt« Kammerfrau fie vertreten. Da muß die Baronin t» den SalonS die Beileidsbezeugungen der Gesellschaft utgegennehmen. Bisweilen ist auch Joachim zugegen. Dann ruhen seine Auge» wohlgefällig aus der hohe»

Als Grund für diese Erscheinung wird jeder das Sinken der Preise für landwirtschaftliche Produkte erkennen. * Wenn nun aber berufene Vetreter der landwirtschaftlichen Interessen dieses Preissinken ihrer­seits als eine öffentliche Misere hinstellen, dann macht man es freihändlerischerseits nicht wie damals, dann bedauert man nicht die in diesem geschmälerten Unter­nehmergewinn vorhandene öffentliche Kalamität, son­dern dann spricht man von der übergroßen Begehr­lichkeit der Agrarier, die nur ihre Taschen zu füllen beabsichtigen!

Damals hat niemand gesagt, wir wollen erst einmal eine Enquete anstellen, ob denn wirklich die Berichte der Handelskammern rc. das Richtige melden, ob denn wirklich jener Unternehmergewinn in solchem Maße, wie behauptet, gesunken ist. Heute aber, der Landwirtschaft gegenüber, ist man sofort mit der For­derung nach einer allgemeinen Erhebung bei der Hand, wenn die Vertreter der Landwirtschaft nach Mitteln sich umschauen, wie dem ihren Erwerbszweig betreffen­den Notstände abzuhelfen sein möchte. Ja, man be­klagt sich ebenem noch, wenn nicht sofort die das landwirtschaftliche Interesse gleichwertig wie dasjenige der übrigen Zweige der nationalen Arbeit wahr­nehmenden Organe auf jenen Enquetevorschlag an­beißen; als ob eine solche Enquete von heute auf morgen gemacht wäre, und als ob nicht die Gefahr drohen könnte, daß nachdem die Erhebung angestellt worden, es zu spät sein möchte, nach Aushülfemitteln auszuschauen.

Ob die von landwirtschaftlicher Seite in Vorschlag gebrachten Abhülfemittel zweckentsprechende sind, ob von ihnen eine wirkliche Abhülfe der beklagten national­wirtschaftlichen Verhältnisse der Landwirtschaft mit Recht erwartet werden darf, mag hier dahingestellt bleiben, diese Frage ist auch für unsere Betrachtung nebensächlich. Wir beabsichtigen nur, darauf auf­merksam zu machen, wie man auch jetzt wieder allen derartigen, die Landwirtschaft betreffenden Vorschlägen gegenüber, von freihändlerischem Standpunkte aus mit zweierlei Maß mißt und sich sogar so sehr daran gewöhnt hat, das zu thun, daß man es ganz in der Ordnung zu halten scheint.

Wenn heute nur agrarische Begehrlichkeit und Ungenügsamkett das treibende Motiv der zur Sprache gebrachten Vorschläge sein soll, warum hat man nicht damals gegenüber den Handelskammern von dem un­erträglichen Eigennütze des Handels und der Industrie zu sprechen gewußt? Weil man recht gut wußte, daß jene Klagen doch einen tieferen Hintergrund hatten, als eigennützige und begehrliche Regungen. Und

von 20 Pfg. eingerichtet, Bestel­lungen unter Beifügung des Be­ttages werden stets von Montag an bei der Unterzeichneten ent­gegengenommen und die Zeitung mit ihren Gratis-Beiblättern hier-

Nationaleinkommen geschmälert sähen, kein Recht zu besonderer Klage, wie denn auch endlich in dem all­gemeinen Sinken des Renteneinkommens bei gleich­zeitigem allgemeinem Steigen des Arbeitseinkommens ein Ausgleich sozialer Unterschiede von erheblicher Wichtigkeit liege.

Wenn aber, wie schon erwähnt, diese Darlegungen einer Zeit auch von freihändlerischer Seite als der Wirklichkeit entsprechend anerkannt wurden, nachdem man doch anfänglich jenes Sinken des kommerziellen und industriellen Unternehmungsgewinnes als eine aus der deutschen Wirtschaftspolitik entsprungene öffentliche Kalamität hatte betrachtet wiffen wollen, so muß es doch sehr befremden, jetzt zu beobachten, wie von freihändlerischer Seite die landwirtschaftlichen Interessen wieder einmal mit ganz anderem Maße gemessen werden, als damals diejenigen des Handels und der Industrie.

Jeder, der sich um die Lage unserer Landwirt­schaft bekümmert hat, weiß, daß mit vollem Rechte jetzt die Berichterstattung über dieselbe, ähnlich wie die damalige oben angeführte, etwa dahin lauten könnte:

Trotz angestrengtester Thätigkeit und durch eine reiche Ernte gesteigerte Produktion minimale finan­zielle Erträge.

Umsatz denkbar geringste finanzielle Ergebniffe.

Als maßgebende Ursache dieser, von freihänd­lerischer Seite als öffentliche Kalamität behandelten

Jur Getreidesoll - Erhöhung

« schreibt dieRordd. Allg. Ztg.": Im Sommer des

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Ein ander Lied*).

Es blasen ihr lustig Trompeterstück Die Winde die Straßen entlang Was blicket, ihr Augen, so oft zurück? Was schlägst du, mein Herz», so bang? Die Wege stehn offen, die Welt ist weit, D'rum vorwärts mit fröhlichem Mut; Noch blüht mir daS Glück in der Sommerzett, Und überall weift eS fich gut.

Und doch, da ich heute von bannen schied.

War mir's als hört' ich klingen, Ganz leis, ei» wunderfrewdeS Lied, So sanft, wie Engelschwingen Ein fremdes Lied, ein süßer Reim, Von etg'uem Herd, vom trauten Heim

Sei still, mein Herz, sei stille.

ES jauchzet «ud tobet der junge Schwarm Im wtrbeludeu Tanz um mich her Warum ist mir heute so lahm der Arm? Warum ist der Sogen so sckw«r? Wohl blieben die lustigen Weisen mir treu, An Schwänken uns Späße«-, keck und neu, Ergötzet sich Jung und Alt.

Wenn mir der Schmerz von den Lippen flieht, Möcht' ich wohl lieber klagen Da brinnen ruht ein anbei Sieb, Das bars ich euch nicht sagen Ein ander Lieb, ein süßer Reim, Bon eig'new Herb, von trautem Heim

Sei still, mein Herz, sei stille!

Ich will mich verbergen in-Walb unb Rieb, Will flöh'n in bie Laude hinaus Doch immer verfolgt mich dasselbe Lied Und treibt mich vou Hause zu Haus.

) Autorisierter Abdruck aus de« i« Berlage vou Neintzold Weither in Leipzig demnächst erscher- enben Buche: »Die Urahnen. Sin ZylluS vorsLndflut- lichrn Romane von HanS Merian."

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schlanke» Gestalt und dem edlen Antlitz Clementinens dessen fast durchsichtige, perlmutterschimmernde Haut durch daS tiefe Schwarz des SammetgewaudeS noch hervorgehoben wird. Jede Schmeichelei, die man ihr wacht, ruft auf dem düsteru Gesicht Joachims ein leichtes Lächeln der Befriedigung hervor, während die Züge der jungen Frau unverändert ernst bleiben.

Das geht so zwei, drei Wochen hindurch, dann ist Gretcheu wieder gesund und Baron Hindelang fährt mit seiner vielbewuuderten jungen Frau wieder in Gesellschaften und Theater. Sie trägt noch immer Trauerkleider, aber sie sieht nur schöner darin aus. Sie bezaubert, aber sie scheint nichts davon zu be­merken, sie bleibtdas Bild ohne Gnade."

Clementine fühlt fich nicht glücklich bei diesem Leben, bisweilen will fie fich dagegen auflehnen, doch wenn er kommt unb fie auf (baut, ist jeder rebellisch« Gedanke verschwunden, unb fie folgt ihm, wohin er sie führt. @ine8 Tages aber verbietet ber Arzt bie Fortführung btefer Lebensweise. Er nennt ihre Ge- sunbheit stark angegriffen unb ihre» Nervenzustanb übeneitzt. Es klingt ihr wie eine Erlösung. Nun liegt fie Tag für Tag auf einer Chaiselongue in ihrem Boudoir unb starrt empor in bie glänzenden, blauschimmeruben Atlasfalten, bie ben Plafond ver­hüllen. Selbst Gkethchen darf ihr nur bann und wann ans kurze Zeit in das Zimmer gebracht werden. In ben ersten Tagen kommt Joachim bisweilen, um sich von bent Befinden seiner jungen Frau zu unterrichten. Daun werden bie Besuche seltener unb immer seltener, unb je weniger ber Vater das kleine blaue Boudoir betritt, desto mehr bars baS Kiub bartn weilen. Clementine fühlt ihr Herz vereinsamen unb je klarer dies Gefühl in ihr aussteigt, besto inniger zieht sie bas Kind an fich. Sie leben ja Beide unter dem gleichen Schicksal, bewußt und vnbewußt, den» das Kind darf Joachim nicht mehr vor Angen gebracht werden, seit dem Tode des Knaben.

Ja, die Besuche Joachims in dem kleinen blauen Boudoir wurde» immer fdienet. Oft sah Cl mentim

Deutsches Reich.

Berlia, 22. Okt. Der Kaiser nahm heute vor­mittag Vorträge des General-Quartiermeisters Grafen Waldersee und des Chefs des Militärkabinetts General von Albedyll entgegen und fuhr nachmittags 2*A Uhr nach Potsdam, um der Prinzessin Wilhelm zum Ge­burtstage zu gratulieren und dem beim Prinzen Wilhelm stattfindenden Diner beizuwohnen. Morgen nachmittag findet ein Diner beim Kaiser statt, wozu die hier anwesenden Minister geladen sind. Der s Prinzessin Wilhelm gingen anläßlich ihres heutigen Geburtstages von der Kaiserin, dem kronprinzlichen s Zaare, sowie von verwandten und befreundeten Höfen elegraphische Glückwünsche zu. Zahlreiche Personen sprachen durch Namenseinzeichnung in die im hiesigen und Potsdamer Schlosse aufgelegten Listen ihre Glück­wünsche aus. Alle öffentlichen und viele Privatge­bäude hatten Flaggenschmuck angelegt. Scheinbar offiziös schreibt btePost" :Die meisten deutschen Blätter fahren fort, den Wert zu erörtern, den es für unsere politischen Beziehungen zu Rußland haben würde, falls der Zar sich noch entschließen sollte, seine Rückreise von Kopenhagen nach Rußland durch Berlin zu nehmen. s,Dem gegenüber muß wiederholt daraus hingewiesen werden, daß es durchaus mehr als zweifelhaft ist, ob ein solcher Besuch, wenn er über­haupt stattfände, für die erwähnten Beziehungen von Nutzen sein würde. Angesichts der systematischen Feindlichkeit der russischen Blätter gegen Deutschland muß es als sicher angenommen werden, daß es seitens der Panslavisten und ihres Preßzwanges dem Zaren verdacht werden wirb, wenn er dem deutschen Kaiser einen Besuch abstattet. Es liegt deshalb die Ver­mutung nahe, daß bie russische Politik, um ihre Deutschfreundlichkeit in den Augen der Panslavisten auszugleichen und Nachsicht für dieselbe zu erhalten,

ihn viele Tage hiubnich gar nicht. Wenn er aber einmal bei ihr erschien, jubelte ihr Herz ihm in ängstlicher Freude entgegen und ihre Augen hingen an ihm, als wollte sie sich fein Bild noffi fester ein­prägen. Daun klopften ihre Pulse f»netter und ihre bleichen Wangen färbten fich ein wenig. Vergessen war, wie wenig er sich uw sie gesorgt. Joachim hatte vohl Augen für ihre Schönheit, ja, er li ß sich dis. Teilen von ihrer Macht fortteißen bis zur Zärtlichkeit. Aber er tonnte doch nicht mehr mit seiner jungen Frau glänzen, ben Neid ber anbern Hervorrufen und im Gruube war ihm all«S verhaßt, waSfront* ge­nannt würbe.

Je seltener Joachim bei feiner jungen Frau weifte, bisto häufiger schlich fich etwas zu ihr, was im grtten Widerspruch zu feiner z ttweiligen Zärtlichkeit stand. DaS waren Briefe mti gänzlich fehl«»der ober sehr geheimnisvoll flingenber Unterschrift, bte nichts als Warnungen für bte junge Frau unb Anklagen für ihren Gemahl enthielten.Schändlich V-rläumdungeu", nannte eS Clementine.

Zuerst blitzte eS leibeufchaftlich erregt auf in ihren Augen: Wer wagte es, 'hu anzugreifen ?! Dann aber legte fich ein kaftverächtlicher Zag um ihre Lipp n und fie hielt baS Schreiben gegen bie Flamm«» der Kerze, bis eS von ihr verzehrt war. Monate waren vergangen. Der Frühling sandte fein« Vorboten in das Land. Clem«»tine schaute zu b<m sonnigen Himmel auf unb machte Pläne. Wenn fie ber. Sommer in ber Schweiz ober Tyrol zubiackten, wüibe fie wieber mehr unb inniger mit Joachim zusau men sein könne» als jetzt, währenb all der Zeit, seit fie krank war. Wie wohl nnb leicht fie fich j«tzt suhlte unb wie froh in biefem Gedanken!

i In solch einer Stunde brachte man ihr Joachim i bie Brust burchschoss n tobt!

t In leidenschaftlichem Schmerz warf fie fich über ben entseelten KörperSterb« n gleich ihm nm i im Tode wieder mit ihm vereint zu sein," war : alles was fie zu benleu vermochte. Unb Stauben

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Die freihändlerische Agitation zog aus dieser Be­urteilung der damaligen wirtschaftlichen Lage anfäng- I sich keine andere Konfequng, als daß jenes Ziel, (5698 ^ches sich die Politik des Schutzes der nationalen Arbeit

entgegen.

Bestellungen für hiesige Stadt nehmen unsere Expedition und unsere Zeitungsträger an.

Mehrfachen Wünschen ent­sprechend, haben wir auch ein Wochen-Abonnement zum Preise

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Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- unb $H>**4m**** «njetgen nimmt entgegen bte Expedition d. BlatteS,

Feiertagen - Ouartal-Abonn-ments-Preis bei derExpe- WiuVvUTCl, d-, Annoncen-Bur-aur von Haasenstem und Vogler

diti°n2V.Mk., bei den Postämtern 2 Mk 50 Pfg. (exkl.> m Frankfurt rn M., Cassel, Magdeburg u. Wien ; Rudolf XXII. JahrgllNg.

Bestellgeld,. Jnsertionsgebübr für die gespaltene Zeile DleNstaq, 25. Oktober 1887. Moffe m Franks^a. M Bersin,Münchenu. Köln; G-.L.

10 Pfg., Reklamen für bie Zeile 25 Pfg. Daube u. Co. m Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. PartS.